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Waffenmarkt-Intern

Das Branchen Magazin für den Handel


Seit fast 40 Jahren unterstützt WM-Intern den Handel der Jagd-, Outdoor-, Messer-, Schießsport- und Security-Branche. Gegründet 1977 von Karlfranz Perey, weiterverlegt und weiterentwickelt von Maggy Moldenhauer, vormals Spindler.

Seit 2013 gehört Waffenmarkt-Intern dem Verlag J. Neumann-Neudamm an, und damit hat Heiko Schwartz das Magazin als Verleger übernommen.

Mit neuer Inspiration sowie vielen Ideen geht WM-Intern in eine spannende Zukunft.

Gehen Sie mit!

In unserer September-Ausgabe:

  

  • Thema Jagd im In- und Ausland
  • News aus den Unternehmen: Eröffnungen. Personalia, Veranstaltungen.
  • Westernschießen: Single-Action-Revolver in der Praxix im Werkstatt-Insider.
  • Und Hardy

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WM-Intern SzeneNews: Immer aktuell mit den neuesten Infos

Mo

19

Sep

2016

Föderung der Büchsenmacherschulen in Europa

Neben den Büchsenmacherschulen in Deutschland zählen in Europa die EUREGIO HTBLVA Ferlach (Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt, Österreich) und CES Léon Mignon bei Lüttich (Belgien) zu den Talentschmieden des Büchsenmacher- und Graveur-Handwerks.

 

In Ferlach werden seit 138 Jahren Schüler traditionell, zukunftsorientiert und mit hohem Qualitätsbewusstsein ausgebildet. Das Angebot der Schule wurde über die Jahrzehnte neben der Waffentechnik um die Zweige Fertigungstechnik, Schmuck und Gravur sowie Industriedesign erweitert. Aktuell besuchen über 630 Schüler das Ausbildungszentrum in Kärnten. Diese stammen aus 25 verschiedenen Ländern, ein Gastschüler kommt sogar aus China. Knapp 43 Prozent der Gesamtschüleranzahl gehören der Abteilung für Waffen- und Sicherheitstechnik sowie der Fachschule für Büchsenmacher an. Dies zeigt den Schwerpunkt der Bundesanstalt eindeutig auf.

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Fr

16

Sep

2016

Auf den Ton kommt es an

Magnus Pelz ist Jäger, Autor, Globetrotter. Als freier Mitarbeiter der „Jagdzeit International“, des „Universal Hunter Magazine“ und Miteigentümer von HuntInMotion ist er jagdlich gleichermaßen in Amerika, Afrika und Europa zu Hause. Sein Steckenpferd ist die Ruflockjagd auf Raubwild aller Kontinente.

Der „Rottumtaler  Waschbärlocker“ besticht durch hochwertige Verarbeitung und exzellenten Klang. © Klaus Demmel
Der „Rottumtaler Waschbärlocker“ besticht durch hochwertige Verarbeitung und exzellenten Klang. © Klaus Demmel

 

Dass ich passionierter Raubwildjäger bin, ist kein Geheimnis. Besonders die Ruflockjagd auf die Pelzträger weltweit ist es, die mir feuchte Hände und weiche Knie beschert. Aber eine Wildart hat es mir ganz besonders angetan und ich lasse alles stehen und liegen, wenn ich die Möglichkeit habe, auf diese zu waidwerken; die Rede ist vom Waschbären.

 

Dieser quirlige Kleinbär, der seinen Weg in den 1930er Jahren von Amerika aus zu uns gefunden hat, ist inzwischen in Deutschland derart weit verbreitet, dass er überall stark bejagt werden sollte. Als ich vor etwa fünf Jahren die Ruflockjagd auf den Waschbären während eines Besuches in den USA kennenlernen konnte, war ich sofort fasziniert. Mittlerweile habe ich über hundert dieser maskierten Räuber locken und erlegen können, mehrere Artikel von mir sind hierzu unter anderem in der „Jagdzeit International” erschienen. Bisher habe ich meine Mundlocker entweder aus den USA mitgebracht oder online bestellt (was etwas umständlich ist und unterm Strich doch recht kostspielig werden kann). Vor wenigen Monaten stieß ich endlich auf das erste in Deutschland hergestellte und zum Verkauf angebotene Lockinstrument: den „Rottumtaler Waschbärlocker” von Klaus Demmel. 

 

© Jagdzeit
© Jagdzeit

Sofort habe ich mir diesen bestellt und musste nur einen Tag warten, bis er geliefert wurde. Schon der erste Blick auf diesen Locker zeigte die Qualität der ausgewählten Materialien und auch die Liebe zum Detail bei der Herstellung. Der Locker ist aus grauem und schwarzem Kunststoff gefertigt, ein Ring aus Hirschhorn lässt aber die lange Tradition der Rottumtaler Locker erkennen. Hochwertig verarbeitet liegt der Waschbärlocker perfekt in der Hand. Er besitzt zwei Membranen, die die beiden Stimmbänder des Waschbären simulieren und daher einen sehr naturgetreuen Ton produzieren können. Und genau das probiere ich natürlich direkt aus. Spielend leicht und einfach lassen sich alle Lautäußerungen der Waschbären, vom zirpenden Trällern der Jungwaschbären bis hin zum Kampfgeschrei ausgewachsener Rüden, einfach imitieren. Ich bin begeistert ob der Klangqualität und besonders auch der Lautstärke, die gerade bei der Ruflockjagd auf Waschbären eine große Rolle spielt.

Inzwischen habe ich den „Rottumtaler Waschbärlocker” im praktischen Einsatz getestet und eine Strecke von vier Waschbären in 1 1/2 Tagen spricht, denke ich, für sich. Von mir gibt es ein A+++ für diesen Locker. Ein Muss für jeden Jäger, der in seinem Revier Waschbären hat. Und für alle diejenigen, die neu auf dem Gebiet der Lockjagd sind, bietet Klaus Demmel unter

 

http://trp-it.de/kd_videos/wb_locker_video_2.mp4 ein Lehr- und Einführungsvideo an, welches ich ebenfalls sehr empfehlen kann.     


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Mi

14

Sep

2016

Alox Limited Edition 2016 – mehr Farbe im Spiel

 

 

 

 

Auf vielfachen Kundenwunsch fertigt das Schweizer Familienunternehmen drei der beliebtesten Taschenmesser-Modelle aus der robusten Alox-Linie zum zweiten Mal in limitierter Auflage: Für die „Alox Limited Edition 2016“ tragen die Modelle Classic, Cadet und Pioneer Griffschalen in einem besonderen Farbton und sind in elegantem Orchideen-Violett erhältlich. 

 

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Mo

12

Sep

2016

SOGKnifes erweitert seine Kompetenzen!

 

 

Der amerikanische Messerhersteller SOG präsentierte sechs verschiedene Rucksäcke mit einem Fassungsvermögen von 12 bis

35 Liter. Ein ziviles Design mit taktischen Komponenten erlaubt vielfältige Verwendungsmöglichkeiten. Standard-Features wie die stoßfesten Deckelschalen für Brillen, Optiken und Kameras überzeugen auf den ersten Blick. Beim Vergleich der verschiedenen Modelle fallen Eigenschaften wie ein spezielles Rückenfach mit beidseitigem Zugriff für Laptops oder außenliegende Tragevorrichtungen für Langwaffen ins Auge. SOG greift auf seinen Erfahrungsschatz im Design taktischer Messer und die Wünsche und Anregungen der verschiedenen Nutzer zurück. Jedes Modell ist in Schwarz oder Steingrau verfügbar.

Umfassende Produktvideos gewähren einen besseren Überblick über die vielfältigen Eigenschaften der verschiedenen Modelle unter https://www.youtube.com/user/SOGKnives/videos

www.sogknives.com

Für den Händler in Deutschland und Österreich zu beziehen unter www.boker.de 

Händler aus der Schweiz wenden sich für Bestellungen bitte an www.klotzli.com

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Fr

09

Sep

2016

Ausgezeichnetes Design für Walther-Lampen

 

Die Stirnlampe Walther PRO HL11 und die Stablampe Walther PRO XL7000r haben jeweils den begehrten „RED DOT“ für gutes Design erhalten. 

 

Die renommierte Auszeichnung mit dem roten Punkt wird bereits seit 1955 für herausragendes Produktdesign verliehen und gilt weltweit als werbewirksame Ehrung für innovative Entwicklungen. Für den diesjährigen Wettbewerb konnten Hersteller industriell gefertigte Produkte vorschlagen, die in den Jahren 2014 und 2015 auf dem Markt eingeführt wurden. Dieses Jahr wurden 5214 Produkte aus 57 Nationen gemeldet.

Beide Pro-Modelle wurden zusammen mit dem neu konzipierten Lampen-Programm erst 2015 vorgestellt. Insofern haben die technischen Details ebenso wie das Design die international besetzte Jury offenbar direkt überzeugen können. So bildete die Entscheidung, drei Batterien im Gehäuse der HL11 nicht nebeneinander, sondern gebündelt in einer Röhre anzuordnen, die Grundlage dafür, dass auch andere Batterien und Akkus alternativ und kostengünstig als „Multi Battery System“ verwendet werden können. Als weiteres Beispiel dient der hintere Teil des Lampenkopfs der wuchtigen XL7000r, der dank eines geschickt integrierten Wulstes immer noch mit einer Hand fokussierbar ist. Dass die feine Riffelung auf dem Lampengehäuse, die die Rutschfestigkeit erhöht, einen Waffenkenner an die Züge und Felder eines Gewehrlaufs erinnert, sei nur am Rande erwähnt. (cj)

www.walther-pro.de

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