WM-Intern News


Waffenmarkt-Intern

Das Branchen Magazin für den Handel

 

Seit über 40 Jahren unterstützt WM-Intern den Handel der Jagd-, Messer-, Schießsport- und Security-Branche. Gegründet 1979 von Karlfranz Perey, weiterverlegt und weiterentwickelt von Maggy Moldenhauer, vormals Spindler. 2013 übernahm Heiko Schwartz als Verleger Waffenmarkt-Intern in den Verlag J. Neumann-Neudamm.

Ab 2020 ergänzt das einzige deutschsprachige Businessmagazin der Branche das Protfolio des JAHR TOP SPECIAL Verlages. 

Mit vielen spannenden Ideen geht WM-Intern inspiriert und motiviert in die Zukunft.

Gehen Sie mit!

In unserer Januar-Ausgabe:

  • Schwerpunkt Handwerk: von Büchsenmachern, Schuhen und Kanonen.
  • Unternehmenswelt: energischer Start ins neue Jahr mit News aus den Firmen.
  • Frauen im Fokus: Produkte speziell für Frauen – jagdlich und im Schießsport.
  • Werkstatt: Defensiv- und Fangschusspatronen

WM-Intern SzeneNews: Immer aktuell mit neuen Infos

Fr

17

Jan

2020

Medienecke Dezember 2019

Fürs Verkaufsregal

© Verlag J. Neumann-Neudamm
© Verlag J. Neumann-Neudamm

Lockruf der Kulturlandschaft. Geschichten aus dem Jagdrevier

Autor: Volker Pesch

Volker Pesch ist ein leidenschaftlicher Jäger. Der freiberufliche Journalist und Schriftsteller bejagt zwei Reviere in der Nähe von Greifswald und tut dies „aus purer Freude“, wie er selbst sagt. „Ich jage aus einer innigen Verbundenheit mit der Natur, aus tief empfundener Liebe zu Pflanzen und Tieren, aus begehrlicher Lust auf Rehrücken und Rollbraten aus der Schwarzwildrippe. Nie fühle ich mich der Natur näher als auf der Jagd, genauer gesagt: meiner Natur näher.“ Und dass dies ebenso mitten in der modernen, von Menschen geformten Kulturlandschaft möglich ist, beweisen seine 24 kurzen, prägnanten Erzählungen aus sechs Jagdjahren in seinem neuen Buch. Sie bieten auch sprachlich eine herausragende Kurzweil, bringen so manches amüsant auf den Punkt und regen doch hier und da nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch zum Nachdenken an. 

Hardcover, 216 Seiten mit 6 Illustrationen, Verlag J. Neumann-Neudamm, Melsungen 2019, ISBN 978-3-7888-1978-1 

www.neumann-neudamm.de 

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Mi

15

Jan

2020

Interview mit Tarik Schreivogel: Die HuntersMapp

Trarik Schreivogel (links), Simon Delkeskamp (Mitte) und Alexander Lechner von der Outlander LB. © Claudia Jahn
Trarik Schreivogel (links), Simon Delkeskamp (Mitte) und Alexander Lechner von der Outlander LB. © Claudia Jahn

Die JagdApp HuntersMapp verbindet viel bekannte Jagdfunktionen mit einer Messenger-App, was in der Kombination viele neue Möglichkeiten und Hightech-Funktionen wie beispielsweise die LiveHunt ermöglicht!

In der LiveHunt werden alle Jagdteilnehmer einer Gesellschaftsjagd live per GPSTracking mit ihrer aktuellen Position auf der gemeinsamen Jagdkarte und im Augmented-Reality-Modus (Einblendung in das Livebild der Handykamera) angezeigt.

In der Gratisversion der App kann der User folgende Funktionen nutzen:

  • Jagdnews (von Jagd und Waffenverbänden)
  • Wetter, Mond, Wind – Infos und Vorschau
  • Verwaltung eines Revieres mit Grenze, Ansitzen inklusive Windampel je Ansitz, sonstigen Landmarks, Strecken (zum Beispiel Wildwechsel), GPS Live-Tracking, Offlinekarten, Entfernungsmesser, Augmented-Reality-Funktion, KML- und KMZ-Datenimport /-export usw. 
  • Messenger – unser WhatsApp für Jäger (Text, GPS-Positionsdaten, Bilder, Revier, Tagebucheinträge, Ausrüstung verschicken)
  • Jagdtagebuch
  • Ausrüstungsmanager
  • SOS-Modul
  • eigenes Konto mit Profilbild und den Möglichkeiten der Einstellung und des manuelles Erstellens von Daten-Backups

Für Hersteller und Händler bietet die App auch Möglichkeiten, das Unternehmen und dessen Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. Unter diesem Gesichtspunkt haben wir Tarik Schreivogel zur HuntersMapp interviewt.

 

Herr Schreivogel, Sie sind in der Outlander LB GmbH verantwortlich für die Media­daten der Outlander Apps. Wovon profitieren gewerbliche Anbieter, die auf der HuntersMapp Werbung schalten?

Die HuntersMapp verfügt derzeit über knapp 25.000 Downloads. Die Nutzer der HuntersMapp haben sich bewusst dazu entschlossen, sich die HuntersMapp auf ihr Handy zu laden und diese zu nutzen. Wir können somit behaupten, dass wir zu 99,9 Prozent Jagdscheininhaber, -anwärter und/oder Jagdinterressierte in der App haben. Dies stellt eine nahezu perfekte Zielgruppenansprache dar. 

 

Wie muss man sich die Werbeflächen in die HuntersMapp vorstellen?

Die Werbeflächen sind fester Bestandteil der Gratisversion der HuntersMapp. Die Flächen gibt es im Format 2:1 als große Werbefläche und 4:1 als kleine Werbefläche. Als Werbetreibender mietet man sich die gewünschte Fläche für eine festen Zeitraum, beispielsweise für sechs Monate. Die Werbeflächen können als Banner oder auch als Slider genutzt werden. Jeder Banner beziehungsweise jedes Slider­element kann unter anderem auf eine Webseite, ein PDF, auf ein Bild oder natürlich auch auf ein Video verlinkt werden. Selbstverständlich bieten wir auch an, die Banner oder Slider monatlich auszutauschen, damit mehrere Kampagnen über die gemieteten Werbeflächen geführt werden können.

Wo haben Sie in der HuntersMapp Werbeflächen vorgesehen?

Wir haben eine große Werbefläche auf dem Startscreen der HuntersMapp. Darunter folgen die aktuellen Jagdnews, zwischen denen ebenfalls Werbung platziert werden kann. Darüber hinaus gibt es in allen Modulen, die in der Gratisversion genutzt werden können, weitere Werbeflächen. So haben wir beispielsweise je zwei Werbeflächen im Wettermodul unter den Wind- und Mondinfos, im Jagdtagebuch, im Ausrüstungsmanger, drei Flächen im HuntersMapp Messenger und eine Fläche im Revier. Bei der Auswahl und Platzierung haben wir den Fokus auf die harmonische Integration der Flächen gelegt, sodass diese vom Nutzer nicht als störend empfunden werden. 

 

Inwiefern ist die Werbung von gewerblichen Anbietern auf der HuntersMapp messbar?

Durch ein Analytic-Programm ist genau mess- und analysierbar, wie viele Personen in welchen Zeiträumen in der App unterwegs sind und sich mit den Funktionen beschäftigen. Aktuell wird die HuntersMapp jährlich von über 15.500 Kunden, rund 700.000 Minuten frequentiert.

 

Gibt es neben den Werbeflächen in der HuntersMapp weitere Möglichkeiten für gewerbliche Anbieter, ihre Produkte zu positionieren?

Neben den Werbeflächen können wir für gewerbliche Anbieter auch direkt Jagdnews erstellen. Diese werden dann von dem Nutzer der HuntersMapp nicht als Werbung, sondern als Newa wahrgenommen. Unser Highlight im News-Bereich sind aber Push Notifications, die wir im Kundenauftrag aktuell an über 7.500 Mobiltelefone verschicken können. Voraussetzung für den Erhalt einer Push Notification ist, dass der Nutzer gerade eine aktive Internetverbindung hat und in der HuntersMapp dem Versand von Nachrichten an ihn zugestimmt hat. 

 

Ab wann kann man in der HuntersMapp Werbeflächen buchen?

Softwareseitig ist bereits alles implementiert. Wir können also sofort loslegen. Aktuell führen wir erste Gespräche mit Interessenten. Die ersten Buchungen ab 1. Januar 2020 liegen bereits vor.

 

Wie kann man sich an Sie wenden, wenn man Werbeflächen in der HuntersMapp buchen möchte?

Am besten per E-Mail an meine Adresse: tarik.schreivogel@outlander-lb.com. Ich schicke den Interessenten gerne unsere aktuellen Mediadaten zu und vereinbare dann auch einen Telefontermin, um offene Fragen zu beantworten und den Interessenten zu beraten, welche Werbemöglichkeit für ihn den größtmöglichen Erfolg verspricht. cj

www.outlander.com

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Mo

13

Jan

2020

Messerporträt: Geweihgriffe

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Zwei kleine Kappmesser aus selbstgeschmiedetem Damast mit geschnitzten Geweihgriffen von Hans Weinmüller.  © Christoph Daim
Zwei kleine Kappmesser aus selbstgeschmiedetem Damast mit geschnitzten Geweihgriffen von Hans Weinmüller. © Christoph Daim

Geweih gehört neben Stein, Holz, Knochen und Zähnen zu den ältesten Materialien, die den Menschen in ihrer Geschichte zur Verfügung standen. Dementsprechend vielseitig wurde Geweih verwendet – nicht nur um Schlagwerkzeuge für besonders feine Retuschen an steinzeitlichen Klingen und Pfeilspitzen zu machen, sondern auch als Material für Behausungen und Lagerplätze, als Hacke oder Axt und sogar als Grundmaterial für bildnerische oder künstlerische Arbeiten wurde es schon sehr früh genutzt. Und natürlich wird es von Messermachern und Messerbenutzern seit Langem als natürliches Griffmaterial geschätzt. Einen Geweihgriff der besonderen Art zeigen die hier präsentierten Messer von Hans Weinmüller. Die vorgegebenen natürlichen Strukturen des Geweihes werden als Grundlage genutzt, um Skulpturen von Gesichtern oder Figuren zu schaffen. Das funktioniert nach dem gleichen Grundprinzip, das uns zum Beispiel Gestalten oder Gesichter in Wolken erkennen lässt (Pareidolie), nur dass die Griffskulpturen von Hans Weinmüller von länger dauerndem Bestand sind. Beide hier gezeigten Messer sind sogenannte „primitive Folder“. Dabei verzichtet Hans Weinmüller ganz bewusst auf jegliche Arretierung oder Feder. Abgesehen von dem selbst geschmiedeten Damast ist dies wohl die einfachste und ursprünglichste Form, ein Klappmesser zu bauen.

www.hwknivesandmore.com


Fr

10

Jan

2020

Ausprobiert: Hultafors Hultån Beil

© Hultafors
© Hultafors

Mit dem Modell Hultån will die traditionsreiche Axtschmiede Hultafors aus Schweden den Klassiker eines Bushcraft- und Outdoorbeils definieren. Laut Hersteller hat das gute Stück nämlich das Zeug zum Bestseller. Ob dem tatsächlich so ist, haben wir getestet.

 

Per Definiton stellt ein Beil eine Form einer kleinen Axt dar, die einhändig benutzt wird. Das ist beim Hultafors auch defintiv der Fall. Mit einer Länge von knapp 38 Zentimeter und ihrem Gesamtgewicht von etwas über 700 Gramm (bei unserem Testmodell) entspricht sie genau dem, was man sich für ein möglichst kompaktes und leichtes, aber noch brauchbares Beil für den Rucksack wünscht. Damit es sich sicher transportieren lässt, wird eine ansehnlich-rustikale und überaus funktionale, gut drei Millimeter dicke Lederhülle mitgeliefert. Das ist auch nötig, denn im Auslieferungszustand ist die Schneide blitzeblank poliert und rasiermesserscharf! Der Schneidschutz bringt dann nochmals rund 80 Gramm auf die Waage, womit unser Testmodell gewichtstechnisch sogar ein paar Gramm unter den Herstellerangaben liegt. Dies liegt aber auch darin begründet, dass das Hultån (wenngleich im Gesenkschmiedeverfahren) in echter Handarbeit geschmiedet wird und somit naturgemäß jedes Stück zu einem gewissen Grad ein Unikat darstellt. Der 550 Gramm schwere Kopf des Beils besteht aus Carbonstahl und ist somit nicht rostfrei, hält bei richtiger Pflege aber sicherlich ein Leben lang. Die Form des Kopfes ist so gestaltet, dass sich das Beil nicht nur unten am Stiel, sondern für feine Arbeiten auch direkt ganz oben hervorragend und bequem greifen lässt. Das ist ideal für den angedachten Anwendungszweck. Denn das Hultån ist nicht konzipiert, allzu grobe Arbeiten zu verrichten und Bäume zu fällen. Vielmehr ist es prädestiniert für feine Arbeiten rund ums Lagerfeuer und für kleinere Camparbeiten: Feuerholz und Feathersticks herstellen, Bäume entasten und entrinden oder Kienspan bearbeiten. Doch wenn es wirklich sein muss, kann man auch schon mal bedenkenlos gröber zu Werke gehen. Das Hultån ist robust und hat Biss. Der geölte Hickory-Holzgriff ist dabei ebenfalls anatomisch sehr gut ausgeformt und liegt stets gut in der Hand. Unten ist er mit einer Bohrung versehen, an der sich ein Lanyard anbringen lässt. Die Maserung des Holzes verläuft schön gerade. Klopft man an den Griff, könnte man meinen, ein Klangholz in den Händen zu halten. Das schafft Vertrauen ins Material. Der Kopf ist mit einem Keil und einem Stahlring sicher im Griff verankert. Zu keiner Zeit bestand hier die Befürchtung, er könne sich lockern. So wird das Arbeiten mit dem kleinen Beil zum echten Vergnügen und die Hultån sieht dabei auch verdammt gut aus. Da wurden Mitstreiter, die eine Fiskars dabei hatten, doch direkt mal neidisch. Und selbst einer altehrwürdigen Gränsfors kann die Hultafors locker das Wasser reichen – und das bei kleinerem Preis. 

Daneben bietet der Hersteller aus Hults Bruks noch das eine oder andere nützliche Utensil an. So wie den kompakten, runden circa 7,5 x 2,5 Zentimeter großen Schleifstein. Er verfügt über eine grobe und eine feine Seite und ist in der Mitte vertieft, sodass beim Schleifen die Verletzungsgefahr der haltenden Hand gegen Null geht. Er wird in einem schönen Lederetui geliefert und wiegt mit diesem zusammen circa 220 Gramm. Ein weiteres passendes Teil ist das Hultafors Forsberg (Trekkers Little Helper). Ein nützliches, 130 Gramm schweres Stück imprägnierten Leders von 32 x 22 Zentimeter mit mehr als nur einer Funktion. So kann dieses beispielsweise als Schutz bei Schnitzarbeiten nah am Körper dienen, als Unterlage zum Zunderentfachen herhalten oder einfach nur als Sitzunterlage verwendet werden. Im Fazit lässt sich festhalten, dass Hultafors mit dem Trekking- und Outdoorbeil Hultån ein großer Wurf gelungen ist, der in der Tat alle Chancen hat, ein Bestseller zu werden. Es überzeugte die Tester bei allen ausgeführten Arbeiten. Negativpunkte gab es in unserem Praxistest tatsächlich keine. Weitere Informationen finden Sie unter www.hultaforsoutdoor.com.   dg

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Mi

08

Jan

2020

Sonderpreis für HTL Ferlach für neue Designkonzepte

Das Siegerteam (von links): Mag. Silke Bergmoser (Schulleiterin), Laura Wiedenig, Peter Mörtlitz (HTL Ferlach), Taminee Schönfelder, Alexander Lenert (Carl Walther), Andrei Aschauer, Wulf-Heinz Pflaumer (Carl Walther). © Carl Walther
Das Siegerteam (von links): Mag. Silke Bergmoser (Schulleiterin), Laura Wiedenig, Peter Mörtlitz (HTL Ferlach), Taminee Schönfelder, Alexander Lenert (Carl Walther), Andrei Aschauer, Wulf-Heinz Pflaumer (Carl Walther). © Carl Walther

Ein Diplomarbeitsteam der Euregio HTBLVA Ferlach (Österreich) präsentierte beim nationalen Wettbewerb „Young Austrian Engineers CAD Contest 2019“ drei Designkonzepte für Luftgewehre der Carl Walther GmbH. Unter 100 Einreichungen wurden diese mit einem Sonderpreis belohnt und in Ferlach den Student*innen Laura Wiedenig, Taminee Schönfelder und Andrei Aschauer feierlich überreicht. 

Direktorin Magister Silke Bergmoser von der höheren technischen Lehr- und Versuchsanstalt Ferlach (HTL Ferlach) ist sehr stolz auf ihr junges Diplomteam. „Es zahlt sich immer wieder aus, jungen Menschen und ihrer Arbeit mit Leidenschaft zu begegnen“, so die Direktorin. 

Der geschäftsführende Gesellschafter der Carl Walther GmbH, Wulf-Heinz Pflaumer (er ist selbst Absolvent der HTL Ferlach), brachte zusammen mit dem Entwicklungsteam aus Ulm persönlich seine Glückwünsche und seinen Dank zum Ausdruck. Die Förderung der HTL Ferlach ist eine Herzensangelegenheit von Wulf-Heinz Pflaumer und auch dessen Sohn Eyck Pflaumer. Die prämierten Designkonzepte: 

1. Austria Edition 

Hierfür standen ein mit Swarovski-Kristallen besetztes Edelweiß sowie die Farben der österreichischen Nationalflagge Pate. Auf beiden Seiten des Gewehrschaftes wurde der Platz für tauschbare Inlays aus Metall gewählt, die individuell designt werden und in diesem Fall die Nationalfarben, ein eingraviertes „I am from Austria“ sowie das Walther-Firmenlogo zeigen.

2. Franziska Peer Edition 

Franziska Peer, der weltbekannten Sportschützen-Ikone Österreichs, widmeten die Studenten eine Designvariante. Der Tiroler Adler und die österreichischen Nationalfarben schaffen das Umfeld für eine gravierte Originalsignatur. 

3. Technische Edition 

Mit dem neu entwickelten Verstellmechanismus kann mithilfe eines in der Länge verstellbaren Zusatzgewichtes am Schaft der Schwerpunkt des Luftgewehres individuell und sehr einfach per Klickverstellung angepasst werden.

 

Die Designkonzepte der HTL Ferlach werden weitestgehend von der Meister-Manufaktur der Carl Walther GmbH für die Produktion übernommen und zukünftig für die individuelle Anpassung der Luftgewehre LG400 verwendet. Die bereits auf der IWA 2019 gezeigten Mustervarianten für Inlays sorgten unter ambitionierten Schützen für große Begeisterung. Sie bieten neben der persönlichen Gestaltung des Gewehrschaftes auch die Möglichkeit für Länderkennungen, Vereinsfarben oder auch offizielle Wettkampf-Kennzeichnungen. ali 

www.carl-walther.de

www.htl-ferlach.at 

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