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Waffenmarkt-Intern

Das Branchen Magazin für den Handel


Seit 40 Jahren unterstützt WM-Intern den Handel der Jagd-, Messer-, Schießsport- und Security-Branche. Gegründet 1978 von Karlfranz Perey, weiterverlegt und weiterentwickelt von Maggy Moldenhauer, vormals Spindler.

Seit 2013 gehört Waffenmarkt-Intern dem Verlag J. Neumann-Neudamm an, und damit hat Heiko Schwartz das Magazin als Verleger übernommen.

Mit neuer Inspiration sowie vielen Ideen geht WM-Intern in eine spannende Zukunft.

Gehen Sie mit!

In unserer Januar-Ausgabe:

 

  • Werkstatt: Einblicke, handwerkliches Können und Erfahrung sammeln.

  • Aus den Firmen: Standortwechsel, Personalwechsel und neue Ansichten.

  • Zum Verkauf: neue Produkte, neue Kataloge und neue Vertretungen.

  • Werkstatt-Insider:

    Erfolgsstory Remington 700 (Teil 3)

WM-Intern SzeneNews: Immer aktuell mit den neuesten Infos

Mo

22

Jan

2018

Individuell gestaltete Rettungsmesser von Eickhorn

© Eickhorn
© Eickhorn

Rettungsmesser von Eickhorn-Solingen bewähren sich täglich tausendfach im harten Einsatz bei Feuerwehren, SAR-Einheiten, Polizei und Militär. 

Die Modelle der Rescue-Tools(RT)-Reihe sind Messer und Aufbruchswerkzeuge in einem. Sie verfügen über Scheibenzertrümmerer, Gurtschneider und Sägen, mit denen man unter anderem Verbundglasfrontscheiben von Fahrzeugen auftrennen kann. Zu den wichtigsten Merkmalen des RT zählt die Kappklinge mit partiellem Wellenschliff. Bekleidung, Gurte und Kernmantelseile bis 11 mm Stärke stellen für die Klinge kein Hindernis dar. Vollkommen gefährdungsfrei lässt sich die Klinge mit einer Hand öffnen, selbst mit Handschuhen. Die Klingenspitzen sind so konzipiert, dass sie Verletzte und Verunglückte auf keinen Fall gefährden.

Die original Eickhorn Doppelfunktion – Universaltaschenmesser und lebensrettendes Notfallwerkzeug – macht die Messer der „Pocket Rescue Tool“-Serie (PRT) zum idealen Begleiter. Der „Liner Lock“-Verschluss mit Sicherheitsstopp verfügt über einen extra großen Daumenöffner für eine leichte Bedingung für Links- und Rechtshänder auch mit Handschuhen. Ein stabiler Gürtelclip unterstützt die sichere Befestigung. Es können Griffe aus Aluminium mit rutschfesten Gummi- oder Kunstharz­einlagen oder G10-Griffe mit Rough-Grip in den Schalen-Farben, Schwarz, Braun, Grün, Orange oder Pink ausgewählt werden. 

Durch ein modernes Laser-Beschriftungssystem gibt es die Möglichkeit, alle Eickhorn-Messer auf der Klinge mit Namen oder Logos zu versehen. Bei Nachweis eines Behörden- oder Beamtenausweises ist dieser Service kostenlos. Außerdem gewährt Eickhorn allen entsprechenden Ausweisinhabern einen solidarischen Rabatt auf alle Messer. Bestellungen hierfür direkt bei Eickhorn über die E-Mail-Adresse: info@eickhorn-solingen.de. cj

www.eickhorn-solingen.de 

Fr

19

Jan

2018

Neu von Sauer: Pistolengriffheizung für Jagdbüchsen

© Sauer
© Sauer

Auf dem Winteransitz oder der Drückjagd muss der Jäger gegen die Kälte kämpfen. Und ist der Körper noch so gut eingehüllt, bleibt die Schießhand doch meist ohne Handschuh. Die neue „Ergo Heat“-Pistolengriffheizung von Sauer hält die Finger der Schießhand warm, sodass der Schütze auch bei eisiger Kälte den Abzug sauber betätigen kann. Dies ist nicht nur angenehm, sondern ein tatsächliches Plus an Sicherheit. Auf der Drückjagd, wo es schnell gehen muss, kann der Jäger seine Sauer-Büchse während des Treibens mit bloßer Hand am wärmenden Pistolengriff halten. So ist sie schneller im Anschlag und kann mit dem nötigen Feingefühl gespannt und geschossen werden. Mit warmen Fingern lässt es sich darüber hinaus auch präziser schießen. Denn durch Kälte wird das taktile Empfinden der Finger herabgesetzt, das Feingefühl geht verloren. Dann kann es vorkommen, dass der Schuss auf einen Winterfuchs auf 100 Meter Distanz daneben geht, weil sich die Kugel zu früh löst oder der Abzug durchgerissen wird. 

Die Pistolengriffheizung Ergo Heat gibt es für die Sauer-Schäfte Classic XT, Synchro XT und Synchro XTC der Modelle S 303 und S 404. Über eine Fernbedienung oder die kostenlose App lassen sich drei Heizstufen einstellen. Der Akku wird per USB aufgeladen und hält laut Sauer in der höchsten Heizstufe rund zwei, in der niedrigsten bis zu sieben Stunden. Eine eingebaute Ergo-Heat-Heizung macht einen Schaft nur um 76 Gramm schwerer. (ali)

www.sauer.de

© Sauer
© Sauer

Mi

17

Jan

2018

Gute Vorbereitung ist alles: Was Prepper brauchen

Nicht immer ist Zeit zum Packen, daher sollte ein BOB fertig gepackt bereitstehen. © 511 Tactical
Nicht immer ist Zeit zum Packen, daher sollte ein BOB fertig gepackt bereitstehen. © 511 Tactical

„Allzeit bereit!“ ist ein altbekannter Spruch, den die meisten Menschen mit Pfadfindern in Verbindung bringen. Bezogen auf das sogenannte Prepping bekommt dieser jedoch eine ganz andere Dimension. Deshalb sollte den Preppern als Kundschaft Aufmerksamkeit gewidmet werden.

 

Prepper. Das sind Menschen, die sich auf eine etwaige Notsituation vorbereiten und dafür Vorräte anhäufen, um einige Tage oder für einen längeren Zeitraum autark überleben zu können.

Das Wort selbst kommt (wie der Trend an sich auch) aus den USA bzw. aus dem Englischen. „To be prepared“ bedeutet schlichtweg „vorbereitet sein“. Prepper sind also vorbereitet. Doch auf was genau? Auf Notfälle, die durch unterschiedlichste Szenarien ausgelöst werden: Katastrophen, wie Überschwemmungen, Meteoriteneinschläge, Stürme, Schnee oder ein Störfall in einem Atomkraftwerk. Weiterhin sind diverse Worst-Case-Szenarien vorstellbar, wie terroristische Anschläge – welcher Art auch immer – oder sogar der Ausbruch eines Bürgerkriegs. Für all das versuchen Prepper sich zu wappnen, indem sie einen Vorrat an überlebenswichtigen Dingen anlegen. 

Akkus mit Sonnenenergie aufladen können, ist von großem Vorteil, wenn die Energieversorgung zusammengebrochen ist. © Waka Waka
Akkus mit Sonnenenergie aufladen können, ist von großem Vorteil, wenn die Energieversorgung zusammengebrochen ist. © Waka Waka

Die erste Regel der Prepper lautet, erzähle niemanden, dass du ein Prepper bist. Denn in einem möglichen Krisenfall bestünde ja sonst die Gefahr, dass andere, die sich eben nicht vorbereitet haben, marodieren und plündern und womöglich mit Gewalt die Herausgabe der mühsam angehäuften Vorräte erzwingen.

Prinzipiell gibt es dabei mehrere Herangehensweisen, wie man preppt. Manch ein Prepper wird eventuell versuchen, sich zu Hause zu verbarrikadieren und die Krise im eigenen Keller auszusitzen. Andere gehen davon aus, je nach Art der Katastrophe, ihr Heim verlassen und flüchten zu müssen. Dafür sollte der Prepper einerseits einen fertig gepackten Rucksack mit Überlebensutensilien bereitstehen haben – im Fachjargon spricht man hierbei von einem Bug Out Bag oder kurz: BOB – und zum anderen nach Möglichkeit ein oder mehrere versteckte Lager draußen für unterwegs vorbereitet haben. Danach unterscheiden sich natürlich auch die Dinge, welche der Prepper benötigt.

Generell kann es nicht schaden, einen kleinen Vorrat an Wasser und Lebensmitteln zu Hause zu haben. Dies empfiehlt ja letztlich sogar die Bundesregierung. Auf den Seiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt es diesbezüglich Empfehlungen unter „Vorsorge und Selbsthilfe“, sogar eine Checkliste lässt sich dort finden. Jeder sollte einmal einen Blick auf diese Seite geworfen haben: www.bbk.bund.de

 

Messer, Feuerstarter und mehr hat das Leatherman Signal– unabdingbar, wenn man auf sich selbst gestellt ist. © Leatherman
Messer, Feuerstarter und mehr hat das Leatherman Signal– unabdingbar, wenn man auf sich selbst gestellt ist. © Leatherman

Doch gehen wir nun mal ans Eingemachte. Was genau sind denn die Dinge, die ein Prepper bevorraten sollte? 

Das weitaus wichtigste Element ist Wasser. Einen größeren Vorrat sollte man unbedingt beschaffen. Es empfiehlt sich mit Kohlensäure versetztes Mineralwasser in normalen 1,5-Liter-Flaschen. Dieses sollte möglichst kühl und dunkel, also im Keller, gelagert werden. 14 Liter pro Person und Woche ist hierbei die Empfehlung der Behörden. Eine gute Strategie ist, das Wasser auch regelmäßig zu verbrauchen und durchrotieren zu lassen, nach dem Prinzip: First in – First out (FIFO). Also frisches Wasser nach hinten ins Regal, das ältere vorn entnehmen und im Alltag verbrauchen.

Das gilt generell auch für Nahrungsmittel. Hier eignet sich prinzipiell alles, was irgendwie lagerfähig ist: Konserven, Nudeln, Nüsse, Reis, gefriergetrocknete Mahlzeiten. Man kann sich austoben, diese Bereich bietet zahllose Möglichkeiten. Diese mittels eines Vakuumiergerätes einzuschweißen, verlängert dabei die Haltbarkeit. Will man von Haus aus auf einen Langzeitvorrat setzen, bieten sich Armee-Rationen wie wie Einmannpackungen (EPa) oder Meals Ready to Eat (MRE) an (WM-Intern 11/2016). Diese halten mehrere Jahre. Noch länger halten Kohlenhydratkomprimat-Riegel wie beispielsweise das mit Vitaminen und Mineralstoffen angereicherte NRG-5 der in Friedrichsdorf ansässigen MSI GmbH. Solche Notrationen können 20 Jahre oder länger gelagert werden. Nur auf Tiefkühlware sollte man sich nicht verlassen. In einem möglichen Krisen- oder Katastrophenszenario ist davon auszugehen, dass der Strom ausfällt. www.msi-germany.com

 

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Mo

15

Jan

2018

The Heat Is On – der LTO-Tracker von Leupold

© Leupold
© Leupold

Wie Unsichtbares sichtbar wird.

 

Es ist noch dunkel, als ich, die Waffe geschultert, langsam und leise auf meinen Hochsitz zuschlendere. Noch bevor die Sonne aufgeht, möchte ich ansitzen, zuschauen, wie die Welt erwacht, und im Idealfall auch schmackhaftes Wildbret mit nach Hause bringen.

 

Zwischen mir und dem Sitz liegt ein rund 300 Meter langes Feld, auf dem sich manchmal Rehe niedertun. Ich bleibe stehen, greife in meine Tasche und ziehe ein kleines, handliches Gerät hervor: den LTO-Tracker, ein Wärmebildgerät aus dem Hause Leupold. Er zeigt mir Wärmequellen in der Umgebung, die im Dunkeln mit dem Auge nicht sichtbar sind. Ich scanne das Feld, registriere eine Wärmequelle links vor mir, zoome heran und erkenne das unverwechselbare Hoppeln eines Feldhasen. Ansonsten ist das Feld leer und ich kann, ohne irgendetwas aufzuschrecken oder zu stören, meinen Weg zum Hochsitz fortsetzen.

Eins gleich vorweg: Kunden, die noch auf 400 Meter im Wald Frischlinge zählen wollen, müssen wohl oder übel auf ein Wärmebildgerät der Preisklasse jenseits der 5.000 Euro zurückgreifen, die Einsatzgebiete des LTO-Trackers liegen woanders. Die Hauptanwendungsbereiche des Leupold LTO für die Jagd liegen vor allem im Aufklären von Flächen beim Auf- oder Abbaumen im Dunkeln, wenn eine Beobachtung mit herkömmlichen optischen Mitteln noch nicht oder nicht mehr möglich ist, sowie nach dem Schuss bei etwaigem Nachsuchen und Finden des Wildkörpers in einer Dickung. Mir leistet der LTO-Tracker besonders bei der Raubwildbejagung auf Wiesen und auf abgeernteten Maisfeldern wertvolle Dienste. Auf bis zu 500 Meter kann ich damit Wärmequellen erkennen, auf eine Entfernung von rund 100 Metern ist es möglich, Wildarten einwandfrei anzusprechen, zu identifizieren, (bei ausreichend Mondlicht) heranzulocken und zu erlegen. Die geringe Größe und das niedrige Gewicht des LTO-Trackers machen ihn darüber hinaus zu einem stets griffbereiten Begleiter.

Bei sechs verschiedenen Farbmodi (grün, rot, weiß, schwarz, Hi-weiß und Hi-schwarz) findet eigentlich jeder seine favorisierte Einstellung, darüber hinaus verfügt der LTO-Tracker über sechs Zoom-Stufen, die ein schnelles Umschalten vom „Scan-Modus“ (1–2-fache Vergrößerung) in den „Identifikationsmodus“ (3-fache Vergrößerung und höher) ermöglichen.

Ein Vorteil des Leupold LTO gegenüber anderen Geräten dieser Preisklasse ist die Größe und Positionierung des Displays, beides zusammen ermöglicht, dass man nur mit einem Auge beobachtet und damit die Nachtsichtfähigkeit des anderen Auges schont. 

Fazit: Im Preissegment unter 1.000 Euro leistet der LTO-Tracker von Leupold ganz hervorragende Arbeit. Wer ein kleines, leistungsstarkes und robustes Wärmebildgerät sucht, findet in ihm einen zuverlässigen Begleiter auf der Jagd, aber auch im privaten Bereich. 

www.leupold.com

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Fr

12

Jan

2018

Pistolenkarabiner-Schaftsystem von IMI Defense

Leicht, modern und ideal ausgestattet: Das neue Pistolenkarabiner-Schaftsystem „Kidon“ von IMI Defense ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz über Waffen Schumacher zu beziehen. Das Kidon ist einstellbar für alle Glock-Modelle (Gen 3 & 4 & 5)* und kann mittels einfachem Adapter auch für andere Pistolen-Modelle mit Picatinny-Schiene (zum Beispiel CZ, 1911er, HK P2000, Sig Sauer, Beretta 92/96, Jericho) verwendet werden. Auf diese Weise ist keine große Lagerhaltung nötig. Der günstige Preis sorgt zudem für eine erhöhte Umschlaghäufigkeit. Der Teleskop-Schaft mit Gummikappe und die QR-Riemenbügel-Aufnahmen passen auch für AR-15. Stahl-Inserts und individuelle Klemmungen sorgen für eine hohe Präzision. Darüber hinaus kann das Kidon auch als reine, ultra-kompakte und leichte Pistolen-Variante eingesetzt werden. Jedes Kidon-Set wird inklusive Riemen, Visierung und Griff ausgeliefert. www.imidefense.com

www.waffenschumacher.com