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Waffenmarkt-Intern

Das Branchen Magazin für den Handel


Seit 40 Jahren unterstützt WM-Intern den Handel der Jagd-, Messer-, Schießsport- und Security-Branche. Gegründet 1978 von Karlfranz Perey, weiterverlegt und weiterentwickelt von Maggy Moldenhauer, vormals Spindler.

Seit 2013 gehört Waffenmarkt-Intern dem Verlag J. Neumann-Neudamm an, und damit hat Heiko Schwartz das Magazin als Verleger übernommen.

Mit neuer Inspiration sowie vielen Ideen geht WM-Intern in eine spannende Zukunft.

Gehen Sie mit!

In unserer Juni-Ausgabe:

 

  • Immer den Durchblick haben – die Optik-Highlights 2018 im Überblick.
  • Personalia und Neuigkeiten im Vertrieb – interessante Infos aus der Branche.
  • Outdoorequipment im Test und die Vorschau auf die OutDoor Friedrichshafen.
  • Werkstatt: .416er Repetierbüchsen

WM-Intern SzeneNews: Immer aktuell mit den neuesten Infos

Fr

22

Jun

2018

Es ist wieder so weit: Sommerfest in Melsungen!

© WM-Intern
© WM-Intern

Wie jedes Jahr am ersten vollen Juli-Wochenende laden die JANA Jagd+Natur und Waffenmarkt-Intern in der Neumann-Neudamm GmbH zum großen Sommerfest ein. Rund um das Neumann-Neudamm-Verlagsgebäude in Melsungen, Schwalbenweg 1, gibt es am 7. und 8. Juli, neben einem Riesenangebot an Jagdbüchern und DVDs, ein reiches Sortiment an Jagdausrüstung im JANA-Shop zu entdecken. Besucher erwartet ein buntes, unterhaltsames Rahmenprogramm mit Vorführungen und Jagdhorn-Aufführungen sowie eine Tombola mit attraktiven Preisen. Wie immer ohne Nieten. Führungen durch die Deutsche Jagdbibliothek und der Shuttle-Service zum nahe gelegenen Schießstand, wo Jagdwaffen verschiedener Hersteller getestet werden können, gehören genauso zum Programm wie viele Hersteller, die an eigenen Ständen ihr Sortiment präsentieren. Selbstverständlich ist auch wieder fürs leibliche Wohl gesorgt. 

Kommen Sie doch einmal vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

www.neumann-neudamm.de

www.jana-jagd.de

www.wm-intern.net

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Mi

20

Jun

2018

100 % Bestform im Business – Mentaltraining mit Thomas Schlechter

© Blue Wing Verlag
© Blue Wing Verlag

Thomas Schlechter ist der führende Experte für punktgenaue Bestform. In seinem Motivationsbuch „100 % Bestform im Business“ dreht sich alles um die Frage: Welche mentalen Geheimnisse machen Chefs und Mitarbeiter nachhaltig erfolgreich? Es entlarvt blockierende Motivationsmythen, die sich negativ auf die Leistungsfähigkeit auswirken und zum Versagen führen können. Reale Fallbeispiele von Unternehmerinnen und Managern zeigen, wie sie mit Psychotricks schwierige berufliche Situationen spielend bewältigen und sogar ihre Umsätze verdoppeln. WM-Intern sprach mit dem Autor über seinen beruflichen Werdegang, das Buch – und seine Hobbies.

 

Wie oder wann kamen Sie dazu, Mentaltrainer zu werden?

Bei meiner beruflichen Tätigkeit als Personal Fitness Coach hat sich sehr schnell herausgestellt, dass viele meiner Klienten auch mentale Probleme haben, beispielsweise sich selbst für Sport zu motivieren. So habe ich während des Studiums an der Kölner Sporthochschule den Schwerpunkt stark auf Sportpsychologie gelegt, um mehr über die mentalen Aspekte zu lernen.

 

Wie hat sich Ihre Tätigkeit im Laufe der Jahre entwickelt? 

Wie gesagt: Das Mentaltraining hat während der Zeit als Personal Fitness Coach stark an Bedeutung gewonnen, sodass ich – abgesehen von einer kurzen Unterbrechung und einem „Abstecher“ in das journalistische Fach – seit 2003 rein als Mentaltrainer arbeite. Ich bin damals der Liebe wegen nach München gegangen, habe mich wieder auf meine Wurzeln besonnen und biete seither regelmäßig Mental-Schulungen an, coache und trainiere die Menschen. Vier- bis fünfmal pro Monat mache ich Seminare, doch vor allem das Online-Mentaltraining nimmt immer mehr zu. 

 

Online-Mentaltraining: Wie muss ich mir das vorstellen? 

Dabei berate ich meine Klienten über Skype. Das hat den Vorteil, dass man nirgends extra hinfahren muss. Ich habe viele Klienten aus dem Sport, aber auch Unternehmer oder Manager aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Die finden es wunderbar, dass ich sie etwa alle zwei Wochen oder einmal im Monat auf diesem Weg coachen kann. 

 

Zu Ihren Büchern: Wie viele haben Sie bereits veröffentlicht?

 

Ich habe vier Bücher veröffentlicht, zuletzt „100 % Bestform im Business“. Es sind noch weitere „Bestform“-Bücher geplant, denn ich selbst bin sehr leistungsorientiert, versuche stets meine Bestform zu optimieren und mein Lebensglück zu verwirklichen. Es hat sich herauskristallisiert, dass das bei den Klienten sehr gut ankommt. 

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Mo

18

Jun

2018

Alles für den Jungjäger – Gut, günstig, universell

Alljährlich im Frühjahr werfen die Jagdscheinkurse Tausende frisch gebackene Jagdscheininhaber auf den Markt. Sie alle benötigen eine Erstausrüstung. In der Regel sind hier vor allem Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis gefragt. Aber auch ein breites Einsatzgebiet überzeugt so manchen Jungjäger. Wir stellen hier einige Produkte vor, die für die „Frischlinge“ besonders attraktiv sein könnten.

Bekleidung

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Fr

15

Jun

2018

50 Jahre Alljagd – auf die nächsten 50!

© Alljagd
© Alljagd

Alljagd, der mächtige Verbund kleinerer und mittlerer Jagdgeschäfte und Waffenfachhandlungen, wird 50 Jahre alt. Für die inzwischen rund 100 Mitgliedsgeschäfte in Deutschland (und dem nahen Ausland) hat sich in diesen 50 Jahren viel getan. 

Der Handel ist schwieriger geworden, auch vielfältiger, bürokratischer, personalintensiver. Die Ertragslage der Branche ist im Großen und Ganzen akzeptabel, aber die Mitglieder der Alljagd sind als Partner in einem großen Verbund zusammen stärker als die Einzelgeschäfte, bei denen nur Neugründungen eine Chance haben, wenn Sie mit sehr viel Energie und meist auch mit der nötigen Rücklage gegründet werden. 

 

Gemeinsam stärker sein – im Einkauf und später dann auch beim Verkauf – das war die Grundidee, mit der am Sonntag, den 4. Februar 1968 im Hotel Taunus in Wiesbaden 15 Kollegen aus dem Sport- und Jagdwaffeneinzelhandel sich die Idee des Waffenfachhändlers Heinz Kreher anhörten. Obwohl der Einzelhandel traditionell eher kritisch auf das schaut, was die Mitbewerber einnehmen könnte, zwangen die Rahmenbedingungen, nämlich der immer stärkere Preiskampf, zu einem Umdenken. Der Versandhandel wurde immer stärker und mit ihm die beiden großen, fast allmächtigen Ketten Frankonia und Kettner. 

Noch im Jahr 1968 entschlossen sich 11 Gründungsgesellschafter die „Sportwaffen und Munitionskontor GmbH“ in Kassel zu gründen. Der erste Jahresumsatz betrug 165.000 DM – kein überzeugendes Argument für die gemeinsame Idee eines Einkaufsverbundes, denn Hersteller und Großhändler sahen für die Firma anfangs keine allzu positiven Zukunftschancen. Doch bereits 1971 zählten 30 Waffenfachgeschäfte zu dem Verbund und da die Ausrichtung immer jagdlicher wurde, firmierte man 1972 um, zur heute bekannten „Alljagd“.

Ein dunkler Fleck in der Firmengeschichte war der Beinahe-Konkurs 1977 durch die Veruntreuung einer großen Geldsumme durch einen damaligen Geschäftsführer, die – und das zeugt vom großen Vertrauen der Gesellschafter in ihre Alljagd – das Unternehmen mit einem Nachschuss auf die Gesellschafteranteile retteten. 

Ab Mai 1979 wurde die heutige Adresse in Lippstadt zum Firmensitz und der erste Katalog erschien 1985 mit 36 Seiten. 1987 wurde Josef Beer Geschäftsführer und die Alljagd Versand GmbH entstand als Ergänzung des Geschäftsmodells der Einzelhändler. 1993 – 25 Jahre nach Gründung – schied Firmengründer Heinz Kreher im Alter von 76 Jahren auf eigenen Wunsch als Geschäftsführer aus und Wilhelm Goddek wurde als Geschäftsführer berufen. 

Unscheinbar und immer „unter dem Radar“ der Großen, aber eben auch ohne große Skandale und Pleiten, bewegte sich die Alljagd als bedeutendes Unternehmen der Branche immer weiter Richtung Zukunft und war 2001 mit seinem Internetauftritt schon recht weit vorne mit dabei. Für Wirbel sorgte die Übernahme des Großhändlers WAIMEX, die sich nach anfänglich hohen Verlusten als ebenfalls zukunftsweisend herausgestellt hatte. Heute wird das Unternehmen „Alljagd“ von Angelika Rüschkamp und Dirk Johannsen als Geschäftsführer geführt.

Außenstehende sehen in der Alljagd immer wieder den „zahnlosen Tiger“ oder den „schlafenden Riesen“, stehen die Zeichen auch bei der Alljagd auf einer vorsichtigen Erneuerung. Der Wunsch nach Harmonie nach innen ist bei Alljagd mit ihren naturgemäß vielen Gesellschaftern auch stärker als der Wunsch einer Marktführerschaft oder einer schnellen Entwicklung. Dennoch bleibt Alljagd mit seinen vorsichtigen, konservativen Maßnahmen immer auf der Höhe der Zeit. 

Die Neuausrichtung des Außenauftritts, erstmalig mit dem Katalog 2017/18, und die grundsätzliche Modernisierung der Alljagd sind erste Zeichen einer Aufstellung in Richtung Zukunft. Innovationsdynamik und die Stärken, die der größte Verbund deutscher Waffenfachgeschäfte hätte, vermisst man zwar immer mal wieder aufseiten von Herstellern und Industrie, aber als stabiler Anker in der Branche ist Alljagd gut beraten, auch in Zukunft eine vorsichtige Politik im Interesse der Mitgliedsgeschäfte zu fahren. Auch wenn manche Entwicklung dabei kritisch betrachtet wird, sind unter den Mitgliedsgeschäften doch zahlreiche, die eine Dynamik an den Tag legen, die sowohl die Alljagd selbst wie auch die gesamte Branche in eine positive Zukunft stoßen. 

 

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Mi

13

Jun

2018

Haller Stahlwaren führt neue Marke im Programm

Robin Mack (Marketing & Vertrieb, Haller), Maksim Potapov (stellvertretender Geschäftsführer von WithArmour) und Karin Hebsacker (Geschäftsführerin der Haller Stahlwarenhaus GmbH). © WM-Intern
Robin Mack (Marketing & Vertrieb, Haller), Maksim Potapov (stellvertretender Geschäftsführer von WithArmour) und Karin Hebsacker (Geschäftsführerin der Haller Stahlwarenhaus GmbH). © WM-Intern

Nachdem das schwäbische Traditionsunternehmen letztes Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feierte, sorgte es dieses Jahr mit einer neuen Marke auf der IWA für Überraschung.

Maksim Potapov treibt die neue Marke WithArmour mit viel Energie voran. Gegen Ende seines Studiums in England zog es ihn nach Nanjing in China. Dort hat er nun auch sein Büro und verantwortet als Teilhaber und Vizepräsident von WithArmour die Bereiche Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb. Als starken Partner hat Potapov sich einen renommierten chinesischen Hersteller gesucht, der seit über 15 Jahren für bekannte internationale Kunden Messer produziert. So entstand auch der Kontakt zu Haller Stahlwaren, die die Marke in Europa vertreiben. 

Unter dem Motto „Strong Defense“ bietet WithArmour ein breites taktisches Sortiment mit einer bewährten Produktformel. Für Haller ergänzt die neue Marke die erfolgreiche Eigenmarke Blackfield. Der Lagerbestand wird zurzeit aufgebaut und in den nächsten Wochen lieferbar sein.

www.haller-stahlwaren.de

ah