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Waffenmarkt-Intern

Das Branchen Magazin für den Handel


Seit 40 Jahren unterstützt WM-Intern den Handel der Jagd-, Messer-, Schießsport- und Security-Branche. Gegründet 1978 von Karlfranz Perey, weiterverlegt und weiterentwickelt von Maggy Moldenhauer, vormals Spindler.

Seit 2013 gehört Waffenmarkt-Intern dem Verlag J. Neumann-Neudamm an, und damit hat Heiko Schwartz das Magazin als Verleger übernommen.

Mit neuer Inspiration sowie vielen Ideen geht WM-Intern in eine spannende Zukunft.

Gehen Sie mit!

In unserer Juli-August-Ausgabe:

  • Das gibt es Neues in den Bereichen Schießsport, Zubehör und freie Waffen.

  • Firmen-News und Informationen zur aktuellen Entwicklung der Gesetzeslage.

  • Interessante Neuigkeiten und bewährte Marken für das vielseitige Sortiment.

  • Werkstatt-Insider – Von klassisch bis modern.


WM-Intern SzeneNews: Immer aktuell mit den neuesten Infos

Fr

16

Aug

2019

Zielfernrohre und Ferngläser - Rotpunkt im Visier 1/3

© Bushnell
© Bushnell

Was gibt’s Neues auf dem Optik-Markt? Welche pfiffigen Weiterentwicklungen haben sich die Hersteller ausgedacht? Welches Zubehör erleichtert dem Büchsenmacher die Arbeit und bringt dem Endkunden mehr Komfort? Besonders spannend: Was tut sich auf dem hochaktuellen Markt der Nachtsichttechnik? Erfahren Sie es hier in unserem großen Optik-Sonderteil!

Die Neuheiten auf dem Optik-Markt bestehen vor allem aus der Pflege beziehungsweise Erweiterung bestehender Serien. Auch bei den Rotpunkt-Visieren hat sich etwas getan, zum Beispiel bei Minox und Leica.

 

Die neue Nitro-Zielfernrohrlinie für Jäger und Schützen von Bushnell bietet Sechsfach-Zoom für Preisbewusste. Nitro-Optiken verfügen über voll mehrfach vergütete Linsen sowie über die von Bushnell entwickelte EXO-Barrier-Beschichtung, die Wasser, Nebel, Öl, Staub und Schmutz abweist. Alle drei Varianten besitzen ein 30-mm-Mittelrohr mit großem Verstellbereich (1 Klick = 1 cm auf 100 m). Der Leuchtpunkt kann in sechs verschiedenen Helligkeitsstufen eingestellt werden. Die Nitro-Gläser sind erhältlich in den Abmessungen 1-6 x 24 mm, 2,5-15 x 50 mm und 3-18 x 56 mm. 

Ebenfalls neu von Bushnell ist die Zielfernrohrlinie Forge mit achtfachem Zoom für hohe Ansprüche. Integriert ist ein verstellbarer Schnellverstellhebel („Throwhammer“) sowie die „Revlimiter Zero-Stop“-Funktion, die ein einfaches Zurücksetzen auf die Nullstellung ermöglicht. Die Forge-Zielfernrohre gibt es in den Abmessungen 1-8 x 30 mm, 2-16 x 50 mm, 3-24 x 56 mm, 2,5-15 x 50 mm, 3-18 x 50 mm und 4,5-27 x 50 mm. 

www.bushnell.com

www.helmuthofmann.de

© Bushnell
© Bushnell

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Mi

14

Aug

2019

So schmeckt die Outdoor-Küche

© Gerber
© Gerber

Ein Outdoor-Trip, insbesondere wenn er über mehrere Tage geht, sollte Abwechslung vom Alltag bringen und Kräfte generieren. Ein nicht zu unterschätzender Punkt dabei ist, gut zu essen. Denn wer sich abends gestärkt und zufrieden ins Lager legt und am nächsten Morgen gut frühstückt, hat auch genügend Energiereserven, seine Tagesziele umzusetzen und Spaß an seinem Abenteuer zu haben.

 

Mit dem ComplEAT hat das ansonsten für seine Messer bekannte US-amerikanische Unternehmen Gerber ein astreines, zusammensteckbares Essbesteck für die Outdoorküche im Programm. Hierbei jedoch nur von einem Besteckset zu sprechen, wäre untertrieben. Getrost darf von einer Multi-Tool-Lösung gesprochen werden. Denn das ComplEAT bietet neben einer Gabel und einem Löffel aus beschichtetem Aluminium ein hitzebeständiges Kunststoffmesser, das auch als Spatel fungiert und mit einem Silikon-Schaber ausgestattet ist. Das vierte Teil im Bunde besteht aus Edelstahl und ist mit Flaschen- sowie Dosenöffner, einem Verpackungsschneider und sogar mit einem Gemüseschäler ausgerüstet. Zu guter Letzt lassen sich Messer und Gabel auch noch zu einer Grillzange zusammenstecken. So lässt sich mit dem ComplEAT nicht nur gut speisen, auch die Mahlzeit lassen sich leicht vor- und zubereiten. Topf und Pfanne können danach mit dem Silikonteil schonend gereinigt werden. Das texturierte, ergonomisch geformte und 20 cm lange Besteck erlaubt, auch gut an tiefe Tütenböden heranzukommen. Und mit 64 g fällt das Set im Gepäck nicht wirklich ins Gewicht. Auch wenn dem Bundle ein richtiges Messer fehlen mag (hat man draußen aber sowieso immer dabei), bietet Gerber mit dem ComplEAT ein gelungenes, durchdachtes Komplettpaket für alle Outdoorköche und jene, die es werden wollen. Gerber-Produkte können hierzulande über Herbertz bezogen werden.

www.gerbergear.com

www.herbertz-messerclub.de

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Mo

12

Aug

2019

Von der Erleuchtung bei Tageslicht

Rotwild im Altholz. Hätten Sie das Stück ganz links im Bild auch mit bloßem Auge gleich entdeckt? © Carsten Zulauf
Rotwild im Altholz. Hätten Sie das Stück ganz links im Bild auch mit bloßem Auge gleich entdeckt? © Carsten Zulauf

Das Thema Wärmebild auf der Jagd ist in aller Munde. Ob verteufelt oder als Lösung für alles angepriesen, Fakt ist: Das Interesse am Thema ist riesig. Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Artikel angehen soll, und dann entschieden, dass ein Feedback zu unseren Vorträgen zum Thema sowie Anwendungsbeispiele aus dem eigenen Revier für den Fachhandel sicher den größeren Mehrwert haben als technische Erläuterungen.

 

Der Kunde will, aber er oder sie weiß nicht was

Bei unseren Vorträgen, Lehrgängen oder an unserem Messestand gibt es neben Fragen zu Produkten oder nach Tipps für die Praxis ein immer wiederkehrendes und intensiv nachgefragtes Thema: Kann man Wärmebildgeräte auch tagsüber einsetzen?

Kurz und knapp: Warum nicht? Denn anders als Nachtsichtgeräte macht die Wärmebildtechnik ja kein Licht respektive Restlicht sichtbar, sondern die unterschiedlichen Wärmegrade der Umgebung. Die sind auch am Tag unterschiedlich und der Wildkörper dadurch in der Umgebung selbst tagsüber sichtbar, im Winter natürlich besser als im Sommer, denn dann ist der Unterschied zwischen Umgebungs- und Körpertemperatur größer.

Die Frage könnte also auch lauten: Kann man Wärmebildgeräte auch im Sommer einsetzen? Auch das geht problemlos.

Waschbären sind im dichten Laub oft schwer zu finden. Die Wärmebildtechnik macht sie jedoch gut sichtbar. © Carsten Zulauf
Waschbären sind im dichten Laub oft schwer zu finden. Die Wärmebildtechnik macht sie jedoch gut sichtbar. © Carsten Zulauf

Ich selbst nutze die Technik nun seit Jahren und gehe inzwischen überhaupt nicht mehr ohne Wärmebildkamera auf Jagd. Egal ob Ansitz, Pirsch, Drückjagd oder Nachsuche, ob am Tag oder in der Nacht: Das Wärmebildgerät ist immer dabei.

Warum? Weil man einfach viel mehr sieht, was selbst das geschulteste Auge übersehen würde, und weil man in gewissen Situationen viel eher auf Wild vorbereitet ist. Die Chance liegt darin, das Wild zu sehen, wenn wir der Tarnung oder der nur minimalen Sichtbarkeit des Wildkörpers wegen sonst ohne die Funktion eines Wärmebildgerätes kaum eine Chance hätten, das Stück zu entdecken. Denn der Temperaturunterschied ist häufig größer als die sichtbare Farb- oder Bewegungsabweichung zwischen Wild und Deckung.

Ein erstes gutes Beispiel ist die Rehwildjagd an einem Weizenschlag im Sommer. Die Ernte steht kurz bevor, die Ähren sind schon voll, das Getreide ist also rehhoch. Wenn ich das Feld in der Hoffnung abglase, irgendwo ein Paar zuckende Lauscher zu entdecken, so fällt mir das aufgrund der sich im Wind wiegenden Weizenähren schon sehr schwer. Nehme ich aber das Wärmebildgerät zur Hand – und ja, das geht auch im Hochsommer –, erkenne ich aufgrund des bestehenden Temperaturunterschiedes sofort jeden Lauscher, der aus dem Ährenmeer rausschaut, und kann mich gezielt vorbereiten. Das heißt, dass ich nicht überrascht werde, wenn das Stück plötzlich auf der Fahrspur steht.

Ein weiteres Beispiel ist die Pirsch auf den Bock zur Blattzeit. Wenn ich im Juli oder August tagsüber auf eine Dickung zupirsche, an dessen Rand sich der Bock niedergetan hat, stehen meine Chancen mit einem Wärmebildgerät wirklich gut, dass ich ihn sehe, bevor er mich sieht, sodass ich meinen Standort zum Blatten sehr viel besser vorbereiten kann.

Doch was alle interessiert: Schwarzwildbejagung!

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Fr

09

Aug

2019

11. Solinger Schneidwaren-Samstag

© Guede
© Guede

Pressemitteilung:

Am 7. September 2019 findet von 9.00 bis 16.00 Uhr in Solingen zum 11. Mal der Schneidwaren-Samstag statt. Fünf namhafte Solinger Familienbetriebe öffnen anlässlich des beliebten Aktionstages ihre Tore und zeigen live, wie Kochmesser, Scheren, Bestecke und Maniküre-Instrumente gefertigt werden. Neben modernen High-Tech Anlagen bei Kretzer Scheren setzen die traditionsreichen Manufakturen

Carl Mertens, Güde Messer, Niegeloh und Herder Windmühlenmesser auf traditionelles Handwerk. Besucher können an Führungen und Werksbesichtigungen teilnehmen. Zudem gibt es kulinarische Genüsse aus der Region und die Gelegenheit, in den Werksverkäufen zu Sonderkonditionen einzukaufen. Neu: Wer nicht persönlich dabei sein kann, kann die Messerfertigung bei Franz Güde jetzt auch virtuell erleben.

 

Solingen ist weltweit der wichtigste Produktionsstandort für hochwertige Schneidwaren. 600 Jahre Klingen- und Metallhandwerk prägen die Stadt bis heute. Hier modernste Technik, dort traditionelles Handwerk: In Solingen existiert beides nebeneinander. Der Strukturwandel der Jahrzehnte zwang viele Betriebe, sich zu spezialisieren. Überlebt haben nur wenige Firmen dank ihres hohen Qualitätsanspruchs, innovativer Technologien und Rückbesinnung auf traditionelle Handwerkskunst. Die Herkunftsbezeichnung „Made in Solingen“ hebt ihre hochwertigen Produkte - von Messern über Scheren bis zu Nagelfeilen - klar von internationaler Massenware ab. Seit 1995 schützt eine spezielle „Solingenverordnung“ die lokalen Schneidwaren. Als „Made in Solingen“ darf nur bezeichnet werden, was in allen wesentlichen Herstellungsstufen im alten Industriegebiet der Stadt gefertigt wird.

Fünf engagierte Betriebe, die den Ruf Solingens als renommierte Klingenstadt bis heute in die Welt tragen, ermöglichen während des Solinger-Schneidwaren-Samstags einen exklusiven Blick hinter die Kulissen ihrer Fertigungen. Auf interessierte Besucher warten spannende Manufaktur-Rundgänge; Hersteller und Handwerker sind persönlich für die Besucher da und führen durch ihre Unternehmen.

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Mi

07

Aug

2019

Hubertus Loden: Generationswechsel

Hubert Müller-Bauer.
Hubert Müller-Bauer.

Im vergangenen Jahr übergab Hubert Müller-Bauer, der „Lodenpapst Deutschlands“, die Hubertus GmbH an die Familie Colloredo-Mansfeld. Leonhard Colloredo-Mansfeld, ein langjähriger Freund von Hubert Müller-Bauer und passionierter, naturverbundener Jäger, wird mit seinen Kindern Isabella, Alexander und Henry das Unternehmen in die Zukunft führen. Alexander Colloredo-Mansfeld wird dabei als Stellvertreter neben Hubert Müller-Bauer das operative Geschäft leiten. Hubert Müller-Bauer führt neben der Geschäftsführung der Hubertus GmbH auch das Ladengeschäft in München bis 2021 weiter. Mit diesem jungen und engagierten Zuwachs schaut die Hubertus GmbH zuversichtlich nach vorne und freut sich bereits auf neue kreative und innovative Produktideen für Jagd, Hunde und Freizeit aus dem Naturmaterial der reinen Schafschurwolle. ali 

www.hubertus-gmbh.de  

Das Ladengeschäft in München.
Das Ladengeschäft in München.
Die Manufaktur im erzgebirgischen Lößnitz.
Die Manufaktur im erzgebirgischen Lößnitz.

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