WM-Intern News


Waffenmarkt-Intern

Das Branchen Magazin für den Handel


Seit 40 Jahren unterstützt WM-Intern den Handel der Jagd-, Messer-, Schießsport- und Security-Branche. Gegründet 1978 von Karlfranz Perey, weiterverlegt und weiterentwickelt von Maggy Moldenhauer, vormals Spindler.

Seit 2013 gehört Waffenmarkt-Intern dem Verlag J. Neumann-Neudamm an, und damit hat Heiko Schwartz das Magazin als Verleger übernommen.

Mit neuer Inspiration sowie vielen Ideen geht WM-Intern in eine spannende Zukunft.

Gehen Sie mit!

In unserer Mai-Ausgabe:

 

  • Werkzeuge oder individuelle Schmuckstücke: Messertrends und -neuheiten
  • Aus den Unternehmen: personelle News und ein historischer Rückblick.
  • Auf zur Jagd! Was Jungjäger brauchen und der Waffenmarkt bietet.
  • Werkstatt: Picatinny auch bei Jagdbüchsen auf dem Vormarsch.

WM-Intern SzeneNews: Immer aktuell mit den neuesten Infos

Fr

18

Mai

2018

Spartanat.com – Online-Magazin für Ausrüstungsanwender

© Screenshots Spartanat
© Screenshots Spartanat

Spezialkräfte und Soldaten, Polizisten, Geardos und Keyboard-Kommandos, militärisch Interessierte, Schützen und Ausrüstungsspezialisten, all solche, die gerne draußen unterwegs sind – sie bilden das Publikum von Spartanat. Dazu all jene, die aus professionellen Gründen an militärischen Themen interessiert sind. Die deutschsprachige Internetplattform versteht sich als Online-Magazin und präsentiert täglich Neuigkeiten aus der taktischen Industrie. Rund um dieses Kernprogramm veröffentlicht Spartanat tagesaktuelle News von Herstellern und zum Thema taktische beziehungsweise Outdoor-Ausrüstung, stellt neue Produkte vor, testet und bespricht sie. Hinzu kommen Interviews und Veranstaltungshinweise. Ergänzt werden diese Inhalte durch Nachrichten aus der Welt der internationalen Spezialkräfte sowie durch regelmäßige Berichte und Reportagen zu aktuellen Konflikten in der Welt. 

Das Magazin ist unter www.spartanat.com frei verfügbar und erreicht eine sechsstellige Zahl von Lesern im gesamten deutschsprachigen Raum. Gleichzeitig arbeitet man mit internationalen Kontakten in einem globalen Netzwerk zusammen. Spartanat ist auf allen wesentlichen Social-Media-Kanälen vertreten und füttert so rund um die Uhr ein großes, interessiertes Umfeld: mit einer Community auf Facebook, aber auch auf Twitter und Instagram. Darüber hinaus sind zahlreiche Videos auf YouTube zu finden. 

„Wir arbeiten direkt mit Herstellern zusammen“, erklärt Chefredakteur Jürgen Hatzenbichler die Arbeit des Medienunternehmens mit Sitz in Österreich. „Wesentlicher Teil unserer Produktion sind sogenannte Reviews, Ausrüstungstests und -vorstellungen, von denen wir mehrmals die Woche welche präsentieren können. Salopp gesagt: Vom Stiefel bis zum Nachtsichtgerät, vom Waffenzubehör über Messer bis zum Nötigen für das Überleben und Abenteuer in der Natur findet sich alles bei uns qualifiziert vorgestellt.“

www.spartanat.com

www.facebook.com/SPARTANAT.Gearmag

www.instagram.com/spartanat_gearmag 

mvc

Mi

16

Mai

2018

Manfred Alberts: Ausgezeichnet!

Das ausgezeichnete Team von Manfred Alberts (von links): Philipp Evers, Rudolph Alberts, Christian Schulte und Volker Sonntag. © Manfred Alberts
Das ausgezeichnete Team von Manfred Alberts (von links): Philipp Evers, Rudolph Alberts, Christian Schulte und Volker Sonntag. © Manfred Alberts

Der Einsatz der Firma Manfred Alberts wurde in verschiedenen Bereichen gewürdigt, nicht zuletzt von seinen Lieferanten. Zunächst wurde Volker Sonntag anlässlich des Galaabends der Beretta-Gruppe, der unter dem Motto „150 Jahre Francchi“ gefeiert wurde, geehrt. Er empfing die Auszeichnung bester Benelli-Distributor 2017 für die großartige Performance des Unternehmens in Deutschland und Österreich. Diese wurde in erster Linie vom durchschlagenden Erfolg der Benelli BDF 828 U getragen. In diesem Jahr wurde das Modell endlich auch als Sporting Version vorgestellt.

Mitarbeiter Philipp Evers wurde als Bester für seine Leistungen im Bereich Digitale Medien von der Firma Beretta Armi geehrt. Er freut sich über jeden Like und jeden neuen Abonnenten auf 

Facebook.

www.manfred-alberts.de

cj   

Mo

14

Mai

2018

Der Schein trügt …

© Vanrode
© Vanrode

PlasticFantastic / Vanrode Berlin – der Spezialist, wenn es um die Erfindung und Produktion von Reisetresoren, getarnten Safes sowie Alltagsgegenständen mit integriertem Geheimfach geht – hat sich mit seiner neuesten Idee mal wieder selbst übertroffen: Diese Chipsdose hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Neben dem versteckten Schraubmechanismus an der Bodenplatte verfügt der Dosentresor über ein kleines mit Chips gefülltes Reservoir (selbst befüllbar). Das Rascheln des Inhalts vermittelt den Eindruck einer herkömmlichen Chipsverpackung. Wer vermutet schon das Versteck in einem solchen Alltagsgegenstand? Wenn es also darum geht, Wertsachen wie beispielsweise Geld, USB-Sticks, Speicherkarten, Schmuck oder Ähnliches möglichst gut getarnt im Lebensmittelschrank zu Hause oder im Reisegepäck unterwegs zu verstauen, bietet sich der Dosensafe im Stapel-Chips-Format als Geheimversteck sehr gut an. Volumen: 0,35 Liter.

www.vanrode.com

mvc

Fr

11

Mai

2018

Ultraleichtes Mini-Erste-Hilfe-Set

© 12 Survivors
© 12 Survivors

 

 

12 Survivors aus den USA hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Survival- und Notfall-Utensilien spezialisiert. In das neue, individualisierbare „Mini First-Aid Kit“ passen unglaubliche 90 Teile, die in sechs Reißverschlusstaschen Platz finden. Dank des geringen Gewichts von 320 Gramm und des geringen Packmaßes lässt sich die aufrollbare Nylontasche hervorragend verstauen. 

www.12survivors.com

ak  

Mi

09

Mai

2018

Kultige Klappmesser, liebevoll neu aufgelegt

© PassionFrance
© PassionFrance

Nachdem Wolfgang Lantelme viele Jahre lang französische Taschenmesser in Deutschland vertrieben hatte, machte er sich 2007 mit PassionFrance selbstständig. Seine Vision: traditionelle französische Taschenmesser vor Ort nach seinen Qualitätsvorgaben bauen lassen. Die lokalen Schmieden dürfen daher neben dem PassionFrance-Logo, dem Hahn, auch ihr eigenes Markenzeichen auf das Messer setzen, zum Beispiel einen Anker. Darüber hinaus entwickelt er gemeinsam mit Größen wie Robert Beillonnet klassische französische Taschenmesser mit moderner Technik und aus edlen Materialien. 

Mit dem Schmied Beillonnet (zweimaliger „Meilleur Ouvrier de France“, bester Handwerker Frankreichs) hat er nun die neue Serie Luxe verwirklicht. Es gibt sie in den Ausführungen Alpin, Laguiole, London und Seurre. „Das London ist wie das Seurre eigentlich ein maritimer Typ, war früher in den Taschen der Seefahrer“, erklärt Lantelme. „Das kleine 11 cm Laguiole hat 2010 den International Knife Award gewonnen. Sein Brüderchen in 12 cm Größe ist jetzt hinzugekommen“, erzählt der Spezialist stolz. Für die Griffe des Laguiole werden wie für alle Modelle verschiedene Materialien angeboten: zum Beispiel blonde Hornspitze, schwarze Büffelhornspitze, Kamelknochen, Mammut-Stoßzahn. Das Modell Alpin kommt, wie der Name schon vermuten lässt, aus der Gebirgsregion Frankreichs, aus den Savoyer Alpen. „Daher passen hier besonders gut die Materialien Widderhorn, Hirschhorn und Wacholder, weil sie tief mit der Region verbunden sind.“ Aber auch, wer Mammut oder Nussbaum liebt, wird hier fündig.

© PassionFrance
© PassionFrance

„Für alle vier Modelle stellen wir unsere eigene Furniture her. Das heißt, wir können die anspruchsvollsten Details realisieren und auf die Metallbacken an den Griffenden verzichten, weil unser Messermacher ein wahrer Meister ist“, schwärmt der Darmstädter. „Hinzu kommt, dass alle Klingen komplett aufschlagfrei sind – sie können nicht eingedrückt werden.“ 

Jedes der vier Modelle gibt es wahlweise mit vier verschiedenen Klingenmaterialien: aus 14C28 (der neue Sandvik-Stahl), RWL34 Hochleistungsstahl, Kohlenstoffstahl XC75 und in naher Zukunft aus handgeschmiedetem Kohlenstoffdamast von Raymond Rosa. Die Messer der Serie Luxe werden in Handarbeit von einem jungen Meister zusammengebaut. Zu erkennen sind diese Messer an der Klingenbeschriftung mit Hahn und der Beschriftung „Design R. B.“.

Weitere Schätze aus dem PassionFrance-Portfolio sind das Mineur und das Tiré-Droit. Ersteres entstand ursprünglich in den Minenregionen der Ardennen, war aber auch an Rhein und Ruhr bis nach Lothringen verbreitet. Allerdings hat das PassionFrance-Modell nicht den üblichen schwarzen Ebenholzgriff, sondern eine Beschalung aus authentischer, schwarzer Grubeneiche. Das Tiré-Droit war früher sowohl ein Messer der Winzer im Burgund als auch der Schiffer auf den Flüssen und Kanälen. Es besitzt die typische Klinge mit tiefer Spitze, einen Dorn, einen Korkenzieher und eine zweite, kleine Klinge. PassionFrance hat aus den letzten noch existierenden Einzelteilen 

50 Tiré-Droit-Exemplare angefertigt.

www.passionfrance.de

ali