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Waffenmarkt-Intern

Das Branchen Magazin für den Handel


Seit 40 Jahren unterstützt WM-Intern den Handel der Jagd-, Messer-, Schießsport- und Security-Branche. Gegründet 1978 von Karlfranz Perey, weiterverlegt und weiterentwickelt von Maggy Moldenhauer, vormals Spindler.

Seit 2013 gehört Waffenmarkt-Intern dem Verlag J. Neumann-Neudamm an, und damit hat Heiko Schwartz das Magazin als Verleger übernommen.

Mit neuer Inspiration sowie vielen Ideen geht WM-Intern in eine spannende Zukunft.

Gehen Sie mit!

In unserer April-Ausgabe:

 

  • Auf Stimmenfang – die Branche blickt auf die IWA OutdoorClassics zurück.
  • Aus den Unternehmen – neue Ansprechpartner und lange Tradition.
  • Für das Verkaufsregal – Outdoor-Equipment, Buchergänzung und Neuheiten.
  • Werkstatt-Insider – Ruger 10/22 – Objekt der Waffentuner

WM-Intern SzeneNews: Immer aktuell mit den neuesten Infos

Mi

17

Apr

2019

Medienecke

Fürs Verkaufsregal

Rehwild. Vom Lebewesen zum Lebensmittel

Autor: Fabian Grimm / haut-gout.de

Das Reh lebt frei und artgerecht in Wald und Feld, bis ein gezielter Schuss es unvermittelt tötet. Aufgebrochen, ohne Decke und Knochen, bleiben vom Reh etwa sechs Kilo Wildbret von höchster Qualität. Ein Tier zu zerteilen, ist eine der ältesten Aufgaben des Menschen. Jäger erleben sie noch Tag für Tag, wenn sie Beute gemacht haben, und können sich so beim Erlegen, Verarbeiten, Aus-der-Decke-Schlagen und Zerwirken ganz intensiv mit dem Leben, dem Tod und der eigenen Ernährung auseinandersetzen. Mit der Jagd, der Aufbereitung und Vermarktung des Wildbrets leisten sie einen wichtigen Bestandteil der nachhaltigen Naturnutzung. Dieses Buch ist die Anleitung, um aus dem Lebewesen Reh ein Lebensmittel zu machen. In Schritt-für-Schritt-Anleitungen geht es vom erlegten Stück bis zum vakuumierten Braten, wobei die reichhaltige Bebilderung und die nachvollziehbare Erklärung jeden Schnittes alle Schritte auch für Anfänger leicht nachvollziehbar machen. Ein Praxisbuch, das in keiner Wildkammer fehlen darf. 

Hardcover, 176 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Verlag J. Neumann-Neudamm, Vertrieb über JANA Jagd + Natur, Melsungen 2018, 

ISBN 978-3-7888-1947-7 

www.neumann-neudamm.de 

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Mo

15

Apr

2019

Reenactment-Waffen und Zubehör sind mehr als Requisite

Die Axt von Ragner Lothbrok aus der erfolgreichen TV-Serie „Vikings“ – in leicht verwittertem Design wird sie auf einer limitierten Wandtafel mit Echtheitszertifikat präsentiert. © Swords and More
Die Axt von Ragner Lothbrok aus der erfolgreichen TV-Serie „Vikings“ – in leicht verwittertem Design wird sie auf einer limitierten Wandtafel mit Echtheitszertifikat präsentiert. © Swords and More

 

 

 

 

 

 

Reenactment, die Darstellung verschiedener zeitlicher Epochen im Rahmen von Lagerleben, Märkten oder Darstellung, erfreut sich das ganze Jahr über großer Beliebtheit. Vom mittelalterlichen Ostermarkt über Wikinger-Dörfer, Ritterspiele bis hin zum historischen Weihnachtsmarkt tauchen Besucher solcher Veranstaltungen gerne in eine andere Zeit ein und entfliehen so dem Alltag. 

 

Während Vereine in anderen Bereichen mit sinkenden Mitgliederzahlen kämpfen, freuen sich Vereine für Darstellung und historische Kampfkünste über einen konstanten Mitgliederzuwachs. Oftmals sind es Kinofilme, TV-Serien und Computerspiele, die die Begeisterung für historische Waffen wecken. „Die Axt von Vikings läuft gerade wie geschnitten Brot“, verrät uns Manuel Schmidt, Geschäftsführer der Swords and more GmbH mit Sitz in Hamburg. Neben einem Ladengeschäft in der Hansestadt führt Swords and more als Großhändler ein außergewöhnliches Portfolio an Blankwaffen. Besonders erfolgreich sind Produkte mit hohem Wiedererkennungswert. Sie geben dem Kunden das Gefühl, ein Stück Geschichte in der Hand zu halten, ungeachtet von Realität oder Fiktion. Je populärer eine Geschichte oder eine bestimmte Marke ist, desto erfolgreicher ist natürlich das damit verbundene 

Merchandise. Dabei ist es wichtig, den direkten Bezug hervorzuheben und mit Details zu unterfüttern. www.swordsandmore.com

 

© Swords and More
© Swords and More

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Fr

12

Apr

2019

Wortgewaltige Sonderausstellung im Waffenmuseum Suhl

© Waffenmuseum Suhl
© Waffenmuseum Suhl

Waren Sie auch schon einmal dort, wo sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen? Oder haben jemanden dahin geschickt, wo der Pfeffer wächst? Nein? Dann auf nach Suhl! Dort, hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen … ach falsch, das war ja etwas anderes. Also auf ins grüne Herz Deutschlands zum Südhang des Thüringer Waldes, denn das Waffenmuseum Suhl hat sprichwörtliche Redensarten ins Visier genommen und lädt ein zu einer interaktiven Entdeckungsreise durch unseren Alltagssprachgebrauch.

 

Redensarten, Sprichwörter und geflügelte Worte begleiten uns durch unser Leben, sie bereichern unsere Sprache auf bildhafte Weise, indem wir Positives wie Negatives einfach durch die Blume sagen. Wir verwenden sie täglich, oftmals, ohne dass es uns bewusst wird. Welche Bedeutung ursprünglich dahintersteckt, wissen wir meist gar nicht mehr, und nur selten bleibt die Zeit, solchen Dingen auf den Grund zu gehen. Dabei nutzen wir alle jeden Tag im Durchschnitt einhundert Redewendungen.

Haben Sie nicht mal wieder Lust auf ein Kaffeekränzchen? Was möchten Sie trinken? Kaffee? Tee? Kakao? – Es ist schon klar, dass Sie nicht durch letzteren gezogen werden wollen. Doch anstatt hier eine Milchmädchenrechnung aufzumachen, möchten wir Ihnen lieber reinen Wein einschenken. Ein bisschen Geduld müssen Sie aber haben, da hilft nur Abwarten und Tee trinken. Oder eben Kaffee. Am besten zeitgemäß, also echter Bohnenkaffee, frisch aufgebrüht von einem qualifizierten Barista. Wobei die neueste Mode ja nun auch schon wieder kalter Kaffee ist. Glauben Sie nicht?

Es war das Trendgetränk des letzten Sommers: Cold Brew Coffee. Bei dieser Zubereitungsmethode, die bereits im 17. Jahrhundert nachweisbar ist, wird der Kaffee kalt aufgesetzt und soll dadurch nicht nur aromatischer, sondern sogar bekömmlicher sein. Mit dem schalen Geschmack von kaltem Kaffee hat das nun aber gar nichts zu tun. In der bekannten Redensart wird diese Eigenschaft analog zu der Uninteressantheit einer Darstellung gesetzt. Logisch, dass kalter Kaffee daher für die meisten wohl eher unspannend ist. Wenn Sie dennoch nach einer Alternative suchen, bestenfalls koffeinfrei, dann nehmen Sie doch Muckefuck. Der ist als Ersatz für echten Bohnenkaffee im Allgemeinen zwar auch nicht gut gelitten; hergestellt aus gerösteten Pflanzenteilen, wie beispielsweise Gerste, Malz, Roggen, Eicheln oder Zichorien, hat er jedoch bestimmt alles Zeug zum Trendsetter, wenn dieser alte Hut mit neuem Namen versehen zum letzten Schrei aufsteigt.

Echter Bohnenkaffee, der bekömmlich, weil sehr dünn geraten, ist gemeinhin unter der Bezeichnung „Blümchenkaffee“ bekannt. Der Begriff ist negativ konnotiert, weil darin einst ein Missverhältnis zwischen dem teuren Porzellan und dem sparsam verwendeten Kaffeepulver gesehen und dies als Zeichen von Geiz gewertet wurde. Dabei hat das Blümchen im Kaffee einen durchaus bemerkenswerten Ursprung. Es ist auf die Meißener Porzellanmanufaktur zurückzuführen, die dieses in der Biedermeierzeit sehr beliebte Motiv am Boden der Tasse zu Beginn des 19. Jahrhunderts eingeführt hat. Sicherlich sind Ihnen auch noch andere Redewendungen bekannt, die sich mit diesem alten Handwerk assoziieren lassen. Sie kennen doch bestimmt den „Elefant im Porzellanladen“ oder den berühmten Sprung in der Schüssel, und Sie wissen, dass Vorsicht die Mutter der Porzellankiste ist.

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Mi

10

Apr

2019

Neue VDB-Mitglieder – Waffen Laux aus Dachsenhausen

© Waffen Laux
© Waffen Laux

Angefangen hat Kay-Sven Laux mit einer Werkstatt, die der Büchsenmachermeister nach seiner Ausbildung in Suhl im Jahr 2013 im rheinland-pfälzischen Dachsenhausen eröffnet hat. Auf rund 15 Quadratmetern kümmert er sich hier seitdem um die Belange seiner Kunden wie Kurz- und Langwaffentuning, Änderungen, Montagen, Anpassungen und Neufertigungen von Sport- und Jagdwaffen. Durch seine langjährige Tätigkeit in der Entwicklung für Militär- und Behördenmunition kann der 41-Jährige darüber hinaus vor allem umfassend beraten, wenn es um Munition, Schalldämpfer oder die Kombination mit Waffensystemen geht. 

 

© Waffen Laux
© Waffen Laux

 

Im Januar 2019 hat Kay-Sven Laux nun sein Geschäftsfeld erweitert und zusätzlich ein Ladenlokal eröffnet. Auf 90 Quadratmetern (inklusive Tresorraum, Lager, Kundentoilette und Büro) bietet der Sportschütze, der seit 2013 im Besitz des Jagdscheins ist und seit einigen Jahren auch den Befähigungsschein nach § 20 und § 27 SprengG für Nitro-, Schwarz- sowie Böllerpulver besitzt, Kurz- und Langwaffen für Sportschützen und Jäger, die dazugehörige Munition sowie freie Waffen aller Art zum Verkauf an. Das Portfolio umfasst außerdem Schützenbedarf vom Gehörschutz bis zur Zielscheibe sowie alles rund um die Waffenpflege. „Ich führe zudem Jagdliches vom Pirschstock bis zum Schweißriemen und vielerlei Helferlein im Revier – von der Taschenlampe in verschiedenen Ausführungen über Jagdmesser und Artikel für die Wildbrethygiene bis hin zur beheizten Kleidung für die kalte Jahreszeit“, erzählt der Geschäftsinhaber. Ersatzteile von der Schaftkappe bis zum Austauschschaft sowie verschiedene Montagen sind ebenfalls vorrätig. In den Vitrinen können Nachtsichttechnik, Entfernungsmesser und Zieloptiken angeschaut und direkt erworben werden. mvc

 

Kontakt

Waffen Laux 

Inhaber: Kay-Sven Laux

Im Rosberg 30

56340 Dachsenhausen

E-Mail: waffen-laux@arcor.de 

Die Homepage www.waffen-laux.de befindet sich derzeit im Aufbau.

 

 

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mo

08

Apr

2019

Puma feiert 250. Jubiläum mit Sondermodellen

Im Jahr 1769 beginnt die Geschichte der Firma Puma. © Puma
Im Jahr 1769 beginnt die Geschichte der Firma Puma. © Puma

Die Geschichte des Puma-Werks beginnt konkret im Jahr 1769 als Johann Wilhelm Lauterjung sein Markenzeichen in die Messermacherrolle eintragen ließ. Die Tradition des Herstellers reicht jedoch noch weiter zurück bis in eine Zeit, in der noch zahlreiche Schleifstätten, die sogenannten Kotten, entlang der Wupper standen. Auf Natursandsteinen, von Wasserkraft angetrieben, wurden hier Klingen geschliffen. Einer der frühen Kotten gehörte der Familie Lauterjung. An der vermuteten Stelle steht heute immer noch der Balkhauser Kotten, ein lebendiges Museum.

Zum 250-jährigen Jubiläum hat Puma verschiedene Jahres- und Jubiläumsmesser entworfen. 

Das Puma Jahresmesser 2019 vereint die 250-jährige Puma-Philosophie der Messermacherkunst: höchster Praxisnutzen, in Form und Design ausgewogen, für eine lange Lebensdauer entwickelt. Das Modell in Dolch-Form ist als Hirschfänger und Jagdmesser geeignet. Dabei ist es gleichermaßen der Blickfang in der Vitrine eines jeden Messersammlers. Die limitierte Edition von 50 Exemplaren ist mit einer 24 Zentimeter langen und sechs Millimeter starken Klinge ausgestattet, auf der eine Klingenätzung an die Firmengründung erinnert. Ebenfalls edel ausgeführt ist der Griffbereich mit einer Beschalung aus Eichenholz, eingerahmt durch eine Parierstange und einen Knauf aus Neusilber.

Historische Katalogseiten vom Ende des 19. Jahrhunderts. © Puma
Historische Katalogseiten vom Ende des 19. Jahrhunderts. © Puma

 

 

 

Das Jubiläumsmesser 2019 ist ein hochwertiger Damast-Jagdnicker, der Tradition und Zeitgeist verbindet. Er wird in einer limitierten Auflage von 

250 Stück gefertigt. Der Jagdnicker ist das traditionellste Jagdmesser in Deutschland. Puma hat mit diesem Jubiläumsmodell modernes Design und praktische Handhabung verbunden. Als Klingenstahl wurde hochmoderner rostfreier Damasteel DS93X Dense Twist gewählt. Dieser Hochleistungsdamast gewährleistet eine lange Schnitthaltigkeit. Die Klinge ist mit einer Daumenmulde versehen und wird durch die Fingermulde im Griff ergänzt. Die Backen aus Neusilber geben der Hand zusätzlichen Schutz. ali

www.pumaknives.de  

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