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Waffenmarkt-Intern

Das Branchen Magazin für den Handel


Seit 40 Jahren unterstützt WM-Intern den Handel der Jagd-, Messer-, Schießsport- und Security-Branche. Gegründet 1978 von Karlfranz Perey, weiterverlegt und weiterentwickelt von Maggy Moldenhauer, vormals Spindler.

Seit 2013 gehört Waffenmarkt-Intern dem Verlag J. Neumann-Neudamm an, und damit hat Heiko Schwartz das Magazin als Verleger übernommen.

Mit neuer Inspiration sowie vielen Ideen geht WM-Intern in eine spannende Zukunft.

Gehen Sie mit!

In unserer Juli-Ausgabe:

 

  • Neuheiten aus den Bereichen Schießsport, Freie Waffen und deren Zubehör.
  • Aus den Unternehmen: Jubilare, neu besetzte Positionen und ein Börsengang.
  • Gut geschützt: Wie man Angreifer abwehren kann – zum persönlichen Schutz.
  • Werkstatt: Pistolenpatronen im Revolver

WM-Intern SzeneNews: Immer aktuell mit den neuesten Infos

Mo

23

Jul

2018

Neulich auf dem Arbeitsmarkt: Wo soll das enden?

Was Arbeitgeber manchem Bewerber sagen würden …

 

Sie suchen einen Job? Sind Sie sicher, dass Sie das wirklich wollen? Vermutlich werden Sie zu wenig verdienen, sodass es sich doch eigentlich gar nicht lohnt. Die Abzüge sind grausam, glauben Sie mir.

Das lange Sitzen im Büro könnte Ihrem Rücken schaden, das lange Stehen am Band ist sowieso anstrengend und schädlich, beispielsweise für Ihre Füße. Gerade in zu kleinen Büros oder großen Hallen ist die Luft auch häufig nicht die beste. Womöglich ist Ihr Arbeitsplatz zu dunkel oder zu hell, zu warm oder zu kalt. 

Urlaub gibt es auch nur noch nach Maß, Sie müssen sich Stempeluhren unterwerfen und Vorgesetzten noch dazu. Es heißt, morgens pünktlich zu erscheinen und abends erst dann zu gehen, wenn Sie Ihre Zeit abgesessen haben. Die vorgeschriebene Mittagspause lässt sich leider auch nicht ans Ende der Arbeitszeit hängen, um eine freie Freizeiteinteilung zu ermöglichen. Womöglich könnte es auch passieren, dass Sie Nacht-, Schicht- oder Wochenenddienst leisten müssen – oder sogar alles davon auf einmal. 

Bedenken Sie bitte auch, dass Sie täglich mit Kollegen in Kontakt kommen und womöglich im Verkauf zusätzlich mit Kunden. Die dann die Dreistigkeit besitzen, etwas von Ihnen zu wollen, zum Beispiel Ihre Produkte oder wenn es ganz schlecht läuft sogar Ihre Beratung. Kunden, die aller Voraussicht nach eher nerven, als wirklich Geld in die Kasse bringen. Mit denen müssen Sie reden. Echt jetzt! 

Es kann auch gut möglich sein, dass irgendwo in Ihrer Nähe ein Telefon platziert ist, dessen Eigenschaft es sein wird, immer genau dann schrill und anhaltend zu klingeln, wenn Sie gerade in Ihren nun wirklich wohlverdienten Feierabend entschwinden wollen. Womöglich müssen Sie gelegentlich auch mal Dinge abarbeiten, die ursprünglich eigentlich gar nicht vertraglich vereinbart waren. 

Sind Sie sich sicher, dass Sie das wirklich wollen? Nein?! Dann lassen Sie es besser bleiben, ein motivierter Bewerber wird sich gerne der Stelle annehmen und Ihre potenziellen Kollegen sind ohne Sie weitaus besser dran. Ja?! Dann werden Sie viel Spaß haben!

 

Liebe Arbeitgeber, lasst euch nicht ärgern! 

Euer Hardy

Sa

21

Jul

2018

Verzinkter Feuerkorb

© AKAH
© AKAH

Feuerschalen und Feuerkörbe gibt es en masse – und irgendwie gehören sie heutzutage auch in jeden Garten, um der Grillparty das besondere Flair zu geben. Doch diese hier ist außerordentlich hübsch: Der Feuerschein lässt die feinen Wald- und Tiermotive lebendig wirken. So kann man fasziniert in das Schattenspiel schauen und vom Jagen träumen und erzählen. Da wird der laue Sommerabend noch mal so richtig schön! Aus verzinktem Eisen, hitzebeständig, gelasert.

Maße: 58 x 58 x 37 cm. 

www.akah.de

mvc

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Mi

18

Jul

2018

Haller Stahlwaren führt neue Marke im Programm

Robin Mack (Marketing & Vertrieb, Haller), Maksim Potapov (stellvertretender Geschäftsführer von WithArmour) und Karin Hebsacker (Geschäftsführerin der Haller Stahlwarenhaus GmbH). © WM-Intern
Robin Mack (Marketing & Vertrieb, Haller), Maksim Potapov (stellvertretender Geschäftsführer von WithArmour) und Karin Hebsacker (Geschäftsführerin der Haller Stahlwarenhaus GmbH). © WM-Intern

Nachdem das schwäbische Traditionsunternehmen letztes Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feierte, sorgte es dieses Jahr mit einer neuen Marke auf der IWA für Überraschung.

Maksim Potapov treibt die neue Marke WithArmour mit viel Energie voran. Gegen Ende seines Studiums in England zog es ihn nach Nanjing in China. Dort hat er nun auch sein Büro und verantwortet als Teilhaber und Vizepräsident von WithArmour die Bereiche Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb. Als starken Partner hat Potapov sich einen renommierten chinesischen Hersteller gesucht, der seit über 15 Jahren für bekannte internationale Kunden Messer produziert. So entstand auch der Kontakt zu Haller Stahlwaren, die die Marke in Europa vertreiben. 

Unter dem Motto „Strong Defense“ bietet WithArmour ein breites taktisches Sortiment mit einer bewährten Produktformel. Für Haller ergänzt die neue Marke die erfolgreiche Eigenmarke Blackfield. Der Lagerbestand wird zurzeit aufgebaut und in den nächsten Wochen lieferbar sein.

www.haller-stahlwaren.de

ah   

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Mo

16

Jul

2018

Die bringen Farbe ins Leben!

 

 

Vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber auf jeden Fall ein ausgesprochen origineller Hingucker! Denn diese Marke bringt garantiert Farbe ins Leben und setzt ein echtes Statement. Die bunten Strümpfe von LUF SOX gibt es mit den unterschiedlichsten Mustern von eher romantisch verspielt bis stylisch verrückt. Wie wäre es etwa mit einem Elefanten-, Löwen- oder Camou­flage-Design? Auch die Gestaltung mit einem eigenen Motiv ist auf Wunsch möglich. 

Die anatomisch abgestimmten Fashion-

Socken sind an den linken sowie rechten Fuß angepasst, schmiegen sich perfekt an und sorgen somit für einen angenehmen Tragekomfort. Zudem verfügen sie über eine leichte Polsterung im Fersen- und Fußspitzenbereich. LUF-Socken sind nicht nur kompatibel mit Shorts, Bermudas oder Rock, sondern auch der perfekte Begleiter des Businessoutfits: Selbst wenn sie von der Hose bedeckt sind, sorgen sie für gute Laune beim Träger. 

Es gibt vier unterschiedliche, handbedruckte Ausführungen: No Show, Quarter, Classics und Power, welche sich in ihrer Schafthöhe oder Polsterung unterscheiden. Material: 

62 Prozent Polyester, 33 Prozent Baumwolle, 3 Prozent Polyamid, 2 Prozent Elasthan. Maschinenwaschbar bei 40° Celsius.

www.lufsoxofficial.com

mvc 


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Fr

13

Jul

2018

Nachgehakt … bei der Carl Walther

Matthias Schulzendorf, Leiter der Walther Meister Manufaktur. © Carl Walther
Matthias Schulzendorf, Leiter der Walther Meister Manufaktur. © Carl Walther

2015 wurde die Meistermanufaktur bei Carl Walther gegründet. Seitdem hat sie sich äußerst erfreulich entwickelt. Sie ist das Reich von Matthias Schulzendorf, Büchsenmacher-Meister und Leiter der Meistermanufaktur.

Durch seine langjährige Firmenzugehörigkeit kennt Matthias Schulzendorf alle Bereiche der Walther-Fertigung, er greift zudem auf den Maschinenpark und das Know-how der Kollegen im Walther-Werk zurück. Der Büchsenmachermeister legt aber ebenso gerne selbst Hand an und sorgt für den letzten Schliff.

Der Auftrag / die Bestellung und die Berechnung erfolgen aus vertriebstechnischen Gründen stets über einen Fachhändler oder Walther-Partner. Aber der direkte Kontakt zwischen Endkunden und Matthias Schulzendorf ist im weiteren Arbeitsverlauf sehr wichtig. 

Der Austausch ist sehr intensiv, damit gezielt auf individuelle Wünsche eingegangen werden kann. Grundsätzlich gilt: Was umsetzbar ist, wird auch umgesetzt. Vom Luftgewehr-Schaft aus Wurzelmaserholz über ein Cerakote-beschichtetes PPQ-Verschlussgehäuse mit farblich passendem Holster bis zum exklusiven Oberflächenfinish aus Hartchrom ist fast alles möglich, ebenso technische Finessen wie ein nach Wunsch getunter Abzug bei Gebrauchspistolen, andere Bedienelemente oder eine spezielle Visierung.

Der Preis und die Herstellungsdauer werden dem Kunden mitgeteilt, sobald das Konzept für seine Waffe ausgearbeitet und die Lieferzeiten für spezielle Teile verifiziert wurden. 

Der Star der diesjährigen IWA: das KK500 mit individueller Gravur von Hendrik Frühauf. © Carl Walther
Der Star der diesjährigen IWA: das KK500 mit individueller Gravur von Hendrik Frühauf. © Carl Walther
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