Vollformat im Flüstermodus

Die Sensor-Einheit der neuen D610 FX-Vollformatkamera von Nikon ermöglicht Aufnahmen bis 24,3 Megapixel, eine höhere Tiefenschärfe und mehr Detailreichtum als Bildsensoren ohne FX-Techologie.
Die Sensor-Einheit der neuen D610 FX-Vollformatkamera von Nikon ermöglicht Aufnahmen bis 24,3 Megapixel, eine höhere Tiefenschärfe und mehr Detailreichtum als Bildsensoren ohne FX-Techologie.

Im Oktober stellte Nikon seine D610 vor – eine Spiegereflexkamera mit der man im Vollformat fotografieren kann. Ein weiterer Schritt, um den wachsenden Ansprüchen der Kundschaft im semi-professionellen Umfeld gerecht zu werden. „Es sind vermehrt die Besitzer von digitalen Spiegelreflexkameras der Mittelklasse, die an Kameras und passendem Equipment für höhere fotografische Ansprüche interessiert sind. Wir wollen dieses Potenzial nutzen und den Konsumenten gemeinsam mit unseren Handelspartnern das Thema FX-Fotografie  näherbringen.“ führt Susanne Grundmann, Department Manager Marketing Communications & Branding bei Nikon aus. Die hochauflösenden FX-Vollformat-Bildsensoren sind den kleineren Bildsensoren in zwei essentiellen Punkten überlegen: beim Dynamik-umfang und bei der Bildgestaltung. Mehr Dynamikumfang bedeutet feinste Bilddetailzeichnung mit hoher Brillanz und Klarheit auch in sehr kontrastreichen Bildern mit vielen Licht- und Schattenpartien sowie geringeres Bildrauschen auch beim Einsatz hoher ISO-Empfindlichkeiten. Die Vorteile bei der Bildgestaltung ergeben sich durch das größer ausfallende Sucherbild und damit einer besseren Kontrolle über das Bildmotiv und durch eine Tiefenschärfe-Kontrolle. 

 

Ein Argument, dass für Beobachter – egal ob im Natur- oder Security-Bereich – interessant sein sollte: mit der Option „leise Serienaufnahme“ wird das Geräusch des Spiegelschlages reduziert. In diesem Modus sind immerhin noch bis zu drei Bilder pro Sekunde möglich.www.nikon.de