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08

Aug

2014

Jetzt wird's bunt: Paintball – professionell 1/2

Los geht’s – die Spieler schwärmen aus. (Bild: Fotofisch)
Los geht’s – die Spieler schwärmen aus. (Bild: Fotofisch)

Und zwar in der Deutschen Paintball Liga. Die Popularität der Trendsportart Paintball hat auch in Deutschland in den letzten Jahren zugenommen. Dabei sind keineswegs schießwütige Einzelkämpfer unterwegs, sondern verantwortungsvolle Sportler versuchen, als Team den Sieg zu erringen. 

Daher wird Paintball auch für Unternehmen immer interessanter, da es eine hervorragende Maßnahme zum Teambuilding ist. Paintball ist aus der Nische der vermeintlichen Wald-, Wiesen- und Heckenballerei zu einer gesellschaftlich anerkannten, wirtschaftlich ernst zu nehmenden Extremsportart avanciert. Wobei man durchaus diskutieren kann, warum man, angesichts der Zahlen von Versicherungen und Verletzungen, von einer Extremsportart redet, wo es sich doch um eine Null-Kontakt-Sportart mit geringem Verletzungsrisiko handelt. Mit einem blauen Fleck hin und wieder, der durch einen Treffer der mit Farbe gefüllten Weichgelatinekapsel entsteht, muss man rechnen, darüber hinaus kann es lediglich zu Verletzungen durch normale Bewegungsabläufe kommen, die allerdings beim Joggen ebenfalls passieren können. 

Weltweit immer höhere Einnahmen. Für Unternehmen ist es gut zu wissen, dass Paintballer viel Geld in ihr Hobby investieren. Der durchschnittliche Paintballer ist zwischen 18 und 35 Jahren alt, verfügt über ein eigenes Einkommen und ist finanziell unabhängig. Paintball wird in 110 Ländern von mehr als 15 Millionen Menschen gespielt, weltweit werden dabei mehr als 1,5 Milliarden Euro generiert. Eine gute Paintballausrüstung kann schon mal ein- bis zweitausend Euro kosten. Einsteigersets sind schon für weniger Geld erhältlich. Und wer nur mal schnuppern möchte, der kann sich vor Ort an der Paintball-Area eine Ausrüstung leihen.

Wenn’s bunt wird – die Ausrüstung. Egal ob Anfänger oder Profi, eine Schutzmaske ist Pflicht, Mund, Nase, Augen und Ohren müssen vor den Farbkugeln geschützt werden. Weite, bequeme Kleidung garantiert die nötige Bewegungsfreiheit, spezielle Paintball Hosen sind an den Knien verstärkt, um so den Spielern die Möglichkeit zu bieten, aus vollem Lauf auf den Knien hinter die nächste Deckung zu sliden. Für den Oberkörper genügt ein bequemes Sweatshirt, Profis tragen ein Paintball Jersey mit Teamaufdruck. Bei der Wahl der Schuhe ist darauf zu achten, dass diese den nötigen Halt liefern. Ein alter Schal schützt vor Treffern am Hals, fingerlose Handschuhe lassen genügend „Fingergefühl“ beim Triggern. Das war die „Software“. Beim Kauf der „Hardware“ wie Markierer, Druckluft, Loader und Paints sollten sich Anfänger im versierten Fachhandel beraten lassen. Bei MAXS, Europas führendem Onlineshop für Paintball, ist alles erhältlich, was das Paintballerherz begehrt, egal ob für Profis oder Anfänger. Darüber hinaus kann man sich telefonisch oder in einem der MAXS Megastores von qualifizierten Mitarbeitern Tipps geben lassen. Dort ist beispielsweise Equipment von Dye, Planet Eclipse, Mac Dev und Luxe erhältlich – geschätzte Marken unter Paintballern. 

Training gehört dazu – Fallen will gelernt sein. (Bild: Fotofisch)
Training gehört dazu – Fallen will gelernt sein. (Bild: Fotofisch)
Schutz bietet die SupAir-Deckung. (Bild: Fotofisch)
Schutz bietet die SupAir-Deckung. (Bild: Fotofisch)
Routiniert in Sicherheit gebracht. (Bild: Fotofisch)
Routiniert in Sicherheit gebracht. (Bild: Fotofisch)