Nachgehakt … beim Heeresgeschichtlichen Museum in Wien

Bundesminister für Landesverteidigung und Sport, Gerald Klug, und M. Christian Ortner, Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums, vor dem Automobil von Sarajevo.  Bild: © Heeresbild- und Filmstelle/ Gunther Pusch/ Pressekonferenz vom 27.06.2014
Bundesminister für Landesverteidigung und Sport, Gerald Klug, und M. Christian Ortner, Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums, vor dem Automobil von Sarajevo. Bild: © Heeresbild- und Filmstelle/ Gunther Pusch/ Pressekonferenz vom 27.06.2014

Denn dort wurden die Säle zum Thema 1. Weltkrieg neu gestaltet (WM-Intern 9/2012). Nach einer Bauzeit von 11 Monaten, und 1.900 Kubikmeter Erde, die bewegt wurden, ist die Ausstellung am 28. Juni wieder eröffnet worden. Um den Objekten mehr Ausstellungsfläche zu bieten, wurde das Niveau des Saals um 1,8 Meter gesenkt. So konnte eine Zwischendecke eingebaut und die Ausstellungsfläche von 1.000 auf rund 1.400 Quadratmeter erweitert werden. Der Umbau kostete knapp 3,9 Millionen Euro. Die Ausstellung zum 1. Weltkrieg umfasst jetzt 2.000 Objekte – 917 davon sind dreidimensionale Ausstellungsstücke. 

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Prototyp des Doppeldeckers Albatros B II (links im Bild). Zweisitziger Doppeldecker mit einem 145-PS-Motor. Spannweite: 12,96 m, Länge: 7,63 m, Geschwindigkeit: ca. 130 km/h, maximale Reichweite: 400 km. Insgesamt standen der k. u. k. Armee und Kriegsmari
Prototyp des Doppeldeckers Albatros B II (links im Bild). Zweisitziger Doppeldecker mit einem 145-PS-Motor. Spannweite: 12,96 m, Länge: 7,63 m, Geschwindigkeit: ca. 130 km/h, maximale Reichweite: 400 km. Insgesamt standen der k. u. k. Armee und Kriegsmari
38-cm-Haubitze Bild: ©/HGM Mag. Manfred Litscher
38-cm-Haubitze Bild: ©/HGM Mag. Manfred Litscher