160 Jahre Anschütz mit Jubiläumsmodellen

 

160 Jahre Anschütz, das sind auch 160 Jahre deutsche Geschichte! Am 1. Juli 1856 gründete Julius Gottfried Anschütz, der Sohn des Büchsenmachermeisters Johann Heinrich Gottlieb Anschütz, die Firma J.G. Anschütz zur Fertigung von Flobert- und Taschenpistolen, Teschings, Schrotflinten und Lancaster-Terzerole in Zella-Mehlis. 30 Jahre später beschäftige Anschütz bereits 76 Mitarbeiter und siedelte von der kleinen Werkstatt in das erste eigene Fabrikgebäude um. 1901 verstarb der Gründer der Firma, seine Söhne Fritz August und Otto Veit führten das Lebenswerk des Vaters fort. 1923 stieg die dritte Anschütz-Generation mit den Söhnen von Fritz August, Max Fritz und Rudolf Charles in die Firma ein. Noch 1935 zählte Anschütz stolze 550 Mitarbeiter, doch nach Kriegsende erfolgte eine vollständige Demontage und Enteignung des Betriebes. 1950 startete Anschütz mit Räumlichkeiten in Ulm neu. Mit sieben Mitarbeitern und 20 Maschinen wurden zunächst Luftpistolen hergestellt und Waffenreparaturen ausgeführt, dann kamen Flobertgewehre und Matchgewehre hinzu. Dieter Anschütz übernahm die Geschäftsführung 1968 in vierter Anschütz-Generation, 24 Jahre später erhielt er Unterstützung von seinem Sohn Jochen. 2008 begab er sich in den wohlverdienten Ruhestand. Die Geschäftsführung liegt seitdem in den Händen seines Sohnes Jochen Anschütz. ali 

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Vater und Sohn –   Familientradition bei Anschütz. © Anschütz
Vater und Sohn – Familientradition bei Anschütz. © Anschütz

 

Im Jubiläumsjahr

Das Jubiläumsjahr feiert die Firma Anschütz mit einer Reihe von limitierten Jubiläumsmodellen in allen Produktsegmenten (Match, Jagd, Biathlon), die sich zurzeit noch in Produktion befinden. Diese Modelle werden unter anderem mit einem speziellen Jubiläumszertifikat ausgeliefert. 

Am 1. Juli, das ist das Gründungsdatum des Unternehmens, fällt der Startschuss: Das erste der 8 auf je 20 Exemplare limitierte Jubiläumsmodelle wird präsentiert. 

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