Energie!

© AKAH
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Neue Hundenahrung für aktive Vierbeiner.

 

Der Trend: Hundenahrung wird immer spezialisierter. Was bei den großen Firmen seit Jahren gang und gäbe ist (Spezialfutter für Welpen kleiner Rassen, Spezialfutter für Labrador Retriever etc.), haben die Hersteller nun auch für Jagdhunde aufgegriffen. Im Prinzip bieten sie sogar eine doppelte Spezialisierung an: für den Jagdhund und darüber hinaus auch noch für seinen speziellen Aktivitätsgrat. Das ist sinnvoll, denn der vierläufige Jagdhelfer benötigt zum Beispiel während der Drückjagdsaison deutlich mehr Energie als in ruhigen Phasen des Jagdjahres.

 

Ein Beispiel für ein hochkalorisches Futter ist das neue „NaturVital High Energy“, ein kaltgepresstes Trockenfutter von AKAH. Der Hersteller wirbt vor allem mit einem besonders hohen Fleischanteil von 41,8 Prozent (in der Analyse: 34 Prozent Rohprotein) und dem Zusatz von wertvollen heimischen Kräutern. Den Energiegehalt gibt AKAH mit 367 cal/kg bei einem Rohfettgehalt von 12 Prozent an. „NaturVital High Energy“ gibt es im 12-kg-Beutel. Da sowohl „NaturVital High Energy“ als auch die anderen NaturVital-Sorten vom selben Hersteller produziert werden, ist eine Futterumstellung unproblematisch. Laut AKAH kann NaturVital High Energy problemlos im Wechsel mit dem normalen NaturVital-Futter gefüttert werden.

www.akah-naturvital.de 

© Westho
© Westho

 

 

Westho, die neue Hundefuttermarke für Jagd­hunde, ist 2016 mit Dosennahrung gestartet. Seit Kurzem führen die Rheinländer auch Trockenfutter, welches in einem speziellen, besonders schonenden Thermo-Twin-Extruder-Verfahren hergestellt wird. Die hochkalorische Sorte heißt „Energy“ und wird mit einem Frischfleischanteil von 60 Prozent (Analyse: 32 Prozent Rohprotein) beworben. Natürlich gewonnenes Glucosamin und Chondroitinsulfat aus Fischknorpel sollen die Gesundheit des Bewegungsapparates unterstützen. Der Energiegehalt der Westho-„Energy“-Sorte liegt deutlich über dem Wert von „NaturVital High Energy“, nämlich bei 420 cal/kg – kein Wunder bei einem Analysewert von stattlichen 22 Prozent Rohfett. Damit sollte dem aktiven Vierbeiner genügend Energie für die heiße Phase des Jahres zur Verfügung stehen. Und wenn es einmal ruhiger zugeht, kann der Rüdemann auf die anderen, weniger energiereichen Sorten von Westho zurückgreifen.

www.westho-petfood.de

Fit für die Jagd?

Natürlich ist eine gute Ernährung wichtig für den vierläufigen Jagdhelfer. Mindestens genauso wichtig ist jedoch eine konstante Fitness. Der Hund sollte also über das ganze Jahr hinweg gut in Bewegung bleiben und nicht zehn Monate lang nur im Zwinger herumliegen. Übrigens: Am Tag, an dem der Vierbeiner eine hohe Leistung bringen soll, ist die Flüssigkeitsaufnahme der limitierende Faktor. Geben Sie ihm also, wann immer es geht, die Möglichkeit, Wasser zu schöpfen. ali