Panzerhalle des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien

© HGM
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Ende Mai 2017, wurde im Arsenal die Panzerhalle des 

Heeresgeschichtlichen Museums (HGM) eröffnet.

Im Beisein des Chefs des Generalstabes, General Othmar Commenda,  des Leiters des Sektion 1 im BMLVS, Mag. Christian Kemperle, des Generalsekretärs der Industriellenvereinigung, Mag. Christoph Neumayer, sowie vieler weiterer Ehrengäste, konnte der Direktor des HGM,  HR Dr. M. Christian Ortner, die Halle für künftige Besichtigungen freigeben.

In der Panzerhalle sollen sich alle Verbände der mechanisierten Truppe des ÖBH wiederfinden – aufgelöste und aktive. In den letzten zehn Jahren wurden beständig Panzerfahrzeuge durch freiwillige Leistung zusammen mit den Werkstätten des ÖBH restauriert und wieder fahrfähig gemacht. Seit Dezember 2016 wurde die Halle, die 1935 als Divisions-Kraftfahrgarage erbaut wurde, durch die Heereslogistik genutzt und nun durch das HGM zu einem begehbaren Depot ausgebaut.  Einige dieser Fahrzeuge sind als letztes erhaltenes Exemplar in Österreich und vielfach auch weltweit zu sehen. 

Der Direktor des HGM hat jedoch noch weitere Pläne. Die nächste Erweiterung der Halle soll den Abschnitt über den Beginn der massenhaften Motorisierung der österreichischen Armee um 1917 (WAF LKW – Wiener Automobil-Fabrik) und die Fahrzeuge, die im Zweiten Weltkrieg im Einsatz waren und sich im Bestand des HGM befinden (SU 76, SU 100, M36 Jackson und andere), zeigen. An dieser Erweiterung wird seit Mai 2017 gearbeitet. cj

www.hgm.at