Tag der offenen Tür bei Walther in Ulm

© Carl Walther
© Carl Walther

Auf reges Interesse bei Schützen aus ganz Deutschland und der Schweiz stieß der Tag der offenen Tür am 20. April bei Walther. Den Vormittag bestimmte eine ausgedehnte Besichtigung des modernen CNC-Maschinenparks und der eigenen Lauffertigung, einem wichtigen Schlüsselprozess bei Walther, inklusive Endmontage und aufwendiger Qualitätssicherung. Im Walther-Museum konnten sich viele der Teilnehmer an den seltenen Exponaten gar nicht sattsehen und manch einer entdeckte sogar ein Modell aus seiner Jugend. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der firmeneigenen Kantine ging es theoretisch weiter: mit Vorträgen über die Entwicklung der Walther-Defense-Waffen, einem tiefen Einblick in die Technik und den Aufbau der neuen Walther LP500 sowie mit einem kurzen Abriss über die bevorstehende Einführung des Nationalen Waffenregisters. 

Zum Abschluss konnten die Besucher an verschiedenen Aktionen teilnehmen, dem Schießen mit der Walther-Polizeipistole PPQ, mit dem Luftgewehr beziehungsweise der Luftpistole oder auch mit dem Lichtgewehr. Auch der Walther-Show-Room und die Meistermanufaktur waren gut besucht. Laut Walther wird es nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein.

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ali