Geschäftsbetrieb bei EAW geht nahtlos weiter

© EAW
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Das Bekanntwerden der Insolvenz der Firma Ernst Apel Würzburg, EAW, hat zu unterschiedlichen Reaktionen in der Branche geführt.

Der geänderte Bedarf, weniger Suhler Einhak- und Schwenkmontagen, mehr Aufschub- und Aufkippmontagen auf Picatinny-Schiene sowie immer mehr Waffenhersteller mit eigenen Montagen, ist sicher einer der Gründe, die zur Insolvenz führten.

Die Belegschaft wurde teils aus wirtschaftlichen Gründen, teils durch vorgezogenen Renteneintritt der Mitarbeiter reduziert. Der neue Geschäftsführer Stefan Schilling, der in der laufenden Insolvenz gemeinsam mit der Bendel Insolvenzverwaltung AG, Würzburg, den Sanierungsprozess vorantreibt, erklärt: „Wir stehen am Anfang der Sanierung des Unternehmens. Nach wie vor liefern wir pünktlich und in der bekannten Qualität unsere Produkte aus. Der Betrieb läuft ausgesprochen gut weiter. Hierfür möchten wir auch ausdrücklich an dieser Stelle unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern ganz herzlich Danke sagen.“

Als gelernter Büchsenmacher betont er, dass EAW weiterhin für Kunden und den damit verbundenen Service zur Verfügung stehen wird. Besonders am Herzen liegt ihm der Ausbau der Produktpalette im Bereich Picatinny-Schiene. Hier wird EAW zur IWA einige Neuheiten zeigen.

Ein neuer Messestand in Halle 3A, Stand 503 und ein besonderes Plus an Service erwartet die Messebesucher. 

„Zukünftig soll verstärkt in Vertriebsaktivitäten und besondere Maßnahmen zur Unterstützung der Kunden investiert werden. EAW steht immer noch für Qualität „made in Germany“, darauf legen wir größten Wert. cj

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