Wie wirbt es sich am besten

Erfolgreiches Sponsoring der Firma Anschütz. Hier wurde ein gut eingeführtes Format im JÄGER gesponsort. Die Wahrnehmung war über die gesamte Laufzeit gesichert und wurde durch die Preisübergabe auf der Jagd&Hund abgeschlossen. © Jahr Top Special Verlag
Erfolgreiches Sponsoring der Firma Anschütz. Hier wurde ein gut eingeführtes Format im JÄGER gesponsort. Die Wahrnehmung war über die gesamte Laufzeit gesichert und wurde durch die Preisübergabe auf der Jagd&Hund abgeschlossen. © Jahr Top Special Verlag

Märkte sind keine Einbahnstraße zum Kunden sondern ein komplexes Geflecht aus Bedürfnissen, Angeboten, Markenvertrauen und Emotionen. Darum ist unter Marketingexperten oft der Satz zu hören „Märkte sind Gespräche“. 

 

Alternativlose Spezialprodukte kommen ohne offensive Markenkommunikation aus.  Dagegen zählt bei diesen ein über Generationen gelerntes Herstellervertrauen das vom Meister zum Gesellen weitergegeben wird. Für die überwiegende Mehrheit der Produkte und Marken ist es von vitaler Bedeutung das über die Marke, ihr Image sowie ihre Produkte gesprochen wird. Im Gespräch sein heißt, in der Wahrnehmung der Käufer zu existieren. Im besten Fall sind solche Gespräche positiv konnotiert womit gleich das Ziel jeder Marketingkonzeption definiert ist: Werbung will eine positive Wahrnehmung in der Zielgruppe erzeugen.

 

B2B-Werbeformen

Jede Werbeform hat ihre Funktion, doch nicht jede Form ist für alle Marketingziele gleich gut geeignet. 

 

Anzeigen

Markenanzeigen

Die klassische Anzeige ist das Mittel um in der Zielgruppe wahrgenommen zu werden. Mit Markenanzeigen werden CI und Markenbotschaft transportiert. Je stärker und dominanter die Marke im Markt positioniert werden soll, desto größer müssen die Anzeigen sein. Die Wahl der richtigen Anzeigengröße sollte dabei immer im Verhältnis zur Anzahl der Schaltungen in einer Kampagne stehen. Um einen guten ROI für Anzeigenkampagnen zu generieren empfiehlt sich eine Jahresplanung die sicherstellt, dass die Markenbotschaft die Zielgruppe regelmäßig erreicht und einen Lerneffekt durch Wiedererkennen auslöst.

 

Produktanzeigen

Anzeigen für Produkte unterscheiden sich nach ihrer zeitlichen Komponente: Zur Einführung von Produktneuheiten eignen sich wenige, in den richtigen Ausgaben platzierte, Großanzeigen. Hier liegt der Fokus darauf, in jedem Fall aufzufallen. Produkte mit Bestseller- oder Dauerbrenner-Potenzial werden dagegen besser mit regelmäßig erscheinenden, kleineren Anzeigenformaten beworben. Hier ist der Lerneffekt der Zielgruppe im Fokus, ein wachhalten des Wissens über ein Produkt.

 

 

Advertorials 

Kompetenz zeigen, in dem, was man tut, ist die Aufgabe von Advertorials. Sie sind aufgebaut wie Fachartikel und können sowohl einen handwerklichen als auch einen anwendungsbezogenen Fokus haben. Sinnvoll für die B2B-Zielgruppe sind technische Informationen für den Kundendienst und Werkstattbereich oder Produktwissen für Multiplikatoren im Handel. Advertorials sind anspruchsvoller als Anzeigenwerbung mit einer Bild-/Text-Botschaft. Im Advertorial muss der Verfasser belegen, dass für die Zielgruppe erkennbare Kompetenz im Unternehmen vorhanden ist. Wenn diese Botschaft gelingt erreicht das Advertorial in der Zielgruppe eine positive Wahrnehmung und anhaltende virale Verbreitung über das ursprüngliche Trägermedium hinaus.

 

Sponsoring

Wer in der Zielgruppe sponsort zeigt damit sein Engagement für die gemeinsame Sache. Sponsoring beginnt damit, wenn Events mit Produkten unterstützt werden. Essenziell für ein effektives Sponsoring ist, dass vor während und nach dem Event der Sponsor beziehungsweise sein Produkt wahrgenommen werden kann. Zu den charmanten Nebenwirkungen von Sponsoring gehört, dass eine Marke in der Zielgruppe als wirtschaftlich gesund und sympathisch wahrgenommen wird, wenn sie es sich leistet andere zu unterstützen. z

www.anschuetz-sport.com