Aktuell

Mi

19

Jul

2017

Kaufmann E-Commerce als Ausbildungsberuf!

Das Bundeswirtschaftsministerium hat der Ausarbeitung und Einführung des neuen Berufsbildes „E-Commerce-Kaufleute“ zugestimmt. Die ersten Auszubildenden können ab dem Berufsschuljahr 2018/19 antreten, um sich gezielt für die Tätigkeiten im wachstumsstarken digitalen Handel zu qualifizieren.

Die Eckpunkte der Ausbildung werden vom Handelsverband Deutschland (HDE) und den Arbeitgebern und Gewerkschaften im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ausgearbeitet. Der Ausbildungsrahmenplan wird im Herbst 2017 erwartet. Geplant ist eine dreijährige Ausbildung, bei der zunächst die kaufmännischen Grundlagen für eine Tätigkeit im Handel geschaffen und später um Social Media, Online-Marketing, Web-Shop-Training und andere wichtige Online-Aspekte ergänzt werden. Nicht nur Groß- und Einzelhandel, sondern auch Tourismusunternehmen, Dienstleistungsanbieter oder Hersteller sollen ausbilden dürfen. Mit der Einführung dieses Berufszweiges wird das Bundeswirtschaftsministerium der Tatsache gerecht, dass das Internet als Kommunikations- und Transaktionsmedium dem Handel völlig neue Geschäftsmodelle ermöglicht und daher auch andere Kompetenzen verlangt. Heute sind Multichannel-Handelsexperten gefragt, die sowohl offline als auch online agieren können.

Für das Ausbildungsjahr 2018/19 rechnet der HDE mit deutschlandweit rund 1.000 Lehrstellen in 150 Unternehmen, die Zahl dürfte nach den ersten Erfahrungen jedoch stark steigen. 

Ergänzend soll die Ausbildung für Kaufleute im Einzelhandelsbereich modernisiert und um Module zum E-Commerce erweitert werden, die bisher kaum vorkamen. hb

www.versandhandel.org

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Mo

17

Jul

2017

70 Jahre Sport & Jagd Friedhoff

Sport & Jagd Friedhoff feierte sein 70-jähriges Bestehen. Von links: Regina Steinmann, Erich Steinmann, die jetzige Geschäftsführerin Inga Steinmann mit Hund Athos und Mitarbeiterin Nicole Brökelmann. © privat
Sport & Jagd Friedhoff feierte sein 70-jähriges Bestehen. Von links: Regina Steinmann, Erich Steinmann, die jetzige Geschäftsführerin Inga Steinmann mit Hund Athos und Mitarbeiterin Nicole Brökelmann. © privat

 

Am 1. April 1947 gründeten Wilhelm und Frieda Friedhoff das Geschäft, das 1988 an Tochter Regina Steinmann und ihren Mann Erich übergeben wurde. Inga Steinmann leitet das Unternehmen seit 2015 nun in der dritten Generation. Am 1. April 2017 wurde das 70. Jubiläum groß gefeiert. Glückwünsche überbrachten, neben der Kundschaft, Vertreter des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler, Hans Herbert Keuschen und Frank Göpper vom Forum Waffenrecht, Angelika Rüschkamp und Wenzel Niediek von der Alljagd, Vertreter der Firmen Jehn und Maier Sport sowie der Bürgermeister von Alfeld, die Kreishandwerkerschaft und Vorstandsmitglieder der umliegenden Vereine. Zum Fest gab es ein Glücksrad und einen Bratwurststand deren Erlös an die Organisation „Tischlein deck’ dich” gespendet wurde. Das Gewinnspiel wurde sehr gut angenommen, denn es gab attraktive Preise zu gewinnen, wie ein Luftgewehr der Firma Carl Walther, VIP-Eintrittskarten für ein Handballspiel, ein Fernglas, einen Wanderrucksack, Taschenmesser und Mu-nitionsgutscheine. „Es war ein sehr schöner Tag für mich und meine Familie, und ich freue mich auf die nächsten Jahre”, resümiert Inga Steinmann. cj

www.sportundjagd-friedhoff.de

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Fr

14

Jul

2017

Edles Schreibtisch-Accessoire

Auf der Suche nach einem schönen Geschenk sind nützliche Schreibtischutensilien immer sehr beliebt. Wenn sie noch dazu im edlen Design daherkommen und ein besonderer Hingucker sind, umso besser. Der Brieföffner in Form eines Schwertes erfüllt diese Kriterien: ein wunderschönes, maßstabsgetreues und gut ausgewogenes Schwert, hochwertig, glänzend und in keltischer Art. Der Schlagknauf hat elegante Längsrillen, das Heft ist im Drachenschuppenmuster gehalten und die Parierstange im keltischen Stil gemustert. Das Brieföffner-Schwert ist aus Metall, in edler Chrom-Optik, und hat eine Gesamtlänge von 18 cm. Klingenmaße: 13 x 1,5 x 0,1 cm. Die Lieferung erfolgt in einem schwarzen Geschenkkarton. Es handelt sich um einen nicht geschliffenen Ziergegenstand ohne scharfe Klinge, ohne geschärfte Schneide! Zu beziehen über Caramel Media. mvc

www.caramelmedia.de

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Mi

12

Jul

2017

Förderprogramm „Schützenvereine intern“ – das Intranet für alle Schützenvereine

Um den ereignisreichen Alltag in einem Schützenverein problemlos zu koordinieren, hat der Förderverein für regionale Entwicklung e. V. das Förderprogramm „Schützenvereine intern“ entwickelt. Dieser passwortgeschützte interne Bereich bietet dem Vorstand, den Trainern sowie den Mitgliedern einen zeit- und ortsunabhängigen Zugriff auf bereitgestellte Informationen – seien es die Telefonlisten der wichtigsten Ansprechpartner, Trainingszeiten oder Termine für die nächsten Veranstaltungen. Differenzierte Leserechte ermöglichen eine sichere Bereitstellung von sensiblen Dokumenten wie Kontaktdaten von Sponsoren, Unterlagen zu Mitgliedsbeiträgen oder Übersichten der Ausgaben und Einnahmen für ausgewählte Nutzer. Fotos von den Räumlichkeiten des Vereins, von Vereinsfesten oder von sportlichen Erfolgen können ganz einfach mit allen Mitgliedern des Vereins geteilt werden. Hilfreich ist „Schützenvereine intern“ zudem beispielsweise beim Organisieren von Trainerbesprechungen oder Jahresvollversammlungen, denn mit dem „Sitzungsdienst“ lassen sich unkompliziert Einladungen verschicken und Sitzungen planen. Und die „Geräte-, Raum-, Fahrzeug- und Sportstättenverwaltung“ hilft dabei, den Überblick über Schieß­raumbelegung und Gerätenutzung zu behalten.

„Die intuitiv anwendbare Bedienoberfläche ist einfach in der Handhabung und es bedarf keiner Vorkenntnisse“, erklärt Nick Hildebrandt, Projektkoordinator des Fördervereins.

Egal ob Armbrustschießen, Bogensport oder Wurfscheibenschießen – das Intranet kann individuell an die Bedürfnisse des Schützenvereins angepasst werden und ermöglicht dem Vorstand und den Trainern eine zeit- und papiersparende Organisation ihres Vereinsalltags, während die Mitglieder Zugang zu allen für sie relevanten Informationen erhalten. Der Förderverein für regionale Entwicklung garantiert, dass alle Daten auf deutschen Servern hinterlegt sind, die dem Bundesdatenschutzgesetz unterliegen. 

Zum Anschauen und Testen der Möglichkeiten hält der Förderverein ein Demo-Intranet bereit. Bei Interesse und weiteren Fragen steht das Team unter der Telefonnummer 0331-55047450 oder auch per E-Mail unter info@intranetdienst.de zur Verfügung. mvc

www.foerderverein-regionale-entwicklung.de

www.intranetdienst.de 

 

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Mo

10

Jul

2017

Wohlverdienter Ruhestand

Harald Lauer (links) übergibt den Puma-Staffelstab an Hendrik Hiepass-Aryus. © WM-Intern
Harald Lauer (links) übergibt den Puma-Staffelstab an Hendrik Hiepass-Aryus. © WM-Intern

Nach fast genau 40 Jahren Tätigkeit für das Unternehmen Puma GmbH IP Solingen übergab Harald Lauer am 30. Juni 2017 die Geschäftsleitung an die nächste, jüngere Generation, an Hendrik Hiepass-Aryus, Sohn des Firmeninhabers.

1977 startete Harald Lauer bei Puma und führte die Firma durch viele gute, aber auch teilweise schwere Zeiten. Seither wechselte dreimal der Besitzer, zwei Firmenumzüge fanden statt und viele Innovationen, unter anderem die Puma-IP-Serie und die Individual-Messer-Serie, fanden ihren Weg zum Kunden.

Eine weitere Neuigkeit aus dem Hause Puma ist die modernisierte Gestaltung der Internetseiten. Der Zugang für Händler ist unter dem Menüpunkt „Service/Hilfe” zu finden. Nach Vorlage des Händlernachweises können über die Webseite die aktuelle Preisliste 2017, Fotos der Neuheiten und Logos in unterschiedlichen Formaten heruntergeladen werden. Die Kontodaten des alten Webshops behalten ihre Gültigkeit und können weiterhin verwendet werden. cj 

www.pumaknives.de

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Fr

07

Jul

2017

Unser Sommerfest

Wie jedes Jahr am ersten Juli-Wochenende wurde am Firmensitz des Verlages J. Neumann-Neudamm der Parkplatz zur Festwiese des Sommerfestes vom Verlag, der JANA Jagd+Natur und von WM-Intern. Zahlreiche Aussteller aus der Branche stellten ihre Produkte vor und hatten so manches Schnäppchen im Gepäck. Bei Jagdhornklängen, Kaffee, Kuchen, Wildburger und dem einen oder anderen Bierchen schlenderten die Besucher, die sich auch von gelegentlichen Schauern nicht abhalten ließen, über das Gelände. Mit ein bisschen Glück konnten sie sogar tolle Preise aus einer der Tombolas mit nach Hause nehmen.

Der Termin für das nächste Sommerfest ist der 7. und 8. Juli 2018. 

Einfach vormerken und dabei sein. cj

www.jana-jagd.de

www.neumann-neudamm.de

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Mi

05

Jul

2017

Das DEVA Wiederladebuch in 6. Auflage

Das DEVA-Wiederladebuch wird sehnsüchtig erwartet: Heiko Schwartz von der J. Neumann-Neudamm AG lässt sich von Ingo Rottenberger, Geschäftsführer der DEVA, ein Exemplar zeigen. © WM-Intern
Das DEVA-Wiederladebuch wird sehnsüchtig erwartet: Heiko Schwartz von der J. Neumann-Neudamm AG lässt sich von Ingo Rottenberger, Geschäftsführer der DEVA, ein Exemplar zeigen. © WM-Intern

 

1991 erschien die erste Auflage des DEVA-Wiederladebuches. Seit dieser Zeit hat es sich zum Standardwerk für Wiederlader im In- und Ausland entwickelt. 

Neben technischen Inhalten, einem rechtlichen Teil und wichtigen Hinweisen zum Wiederladen von Kurz- und Langwaffenpatronen finden Sie mehr als 500 geprüfte Ladedaten für 66 Kaliber sowie 

u. a. eine große Auswahl von bleifreien Laborierungen. 

ISBN 978-3-00-055724-8

www.deva-institut.de

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Mo

03

Jul

2017

Plagiarius 2017

 

Dass Plagiate und Fälschungen erfolgreicher Markenprodukte weder Kompliment noch Kavaliersdelikt sind, darauf verweist seit nunmehr 40 Jahren der Negativpreis „Plagiarius“, der die dreisten Geschäftspraktiken der Nachahmer, die 1:1 das jeweilige Design beziehungsweise die technischen Lösungen kopieren, ins öffentliche Bewusstsein rückt – so auch 2017. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer internationalen Pressekonferenz im Februar auf der Frankfurter „Ambiente“ statt. Die Trophäe des Schmähpreises – ein schwarzer Zwerg mit goldener Nase als Symbol für die immensen Gewinne, die die Produktpiraten sprichwörtlich auf Kosten innovativer Unternehmen erwirtschaften – erhielten in diesem Jahr folgende Produkte.

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Mo

03

Jul

2017

Arbeitsmarkt Juli-August 2017

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Fr

30

Jun

2017

IRS-Cup 2017

© Frank Streng
© Frank Streng

INTARSO Reflex Shooting Cup

 

Zum zweiten Mal luden der Schießsportanlagenhersteller Intarso und der niederländische Großhändler für  Schießsportzubehör Reflex Shooting Sportschützinnen und Sportschützen ab 12 Jahren zum „Intarso Reflex Shooting Cup“ (www.irs-cup.eu) ein. Der internationale Wettkampf fand vom 2. – 5. Juni 2017 in der belgischen Stadt Genk statt. Geschossen wird in den Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole auf elektronische Schießanlagensysteme von Intarso. 

„Wir freuen uns, dass der ‚Intarso Reflex Shooting Cup’ auch in diesem Jahr wieder stattfindet. Es ist ein tolles Event, bei dem Hersteller von Schießsportzubehör und Sportschützen aufeinandertreffen und sich in lockerer Atmosphäre austauschen können“, erklärt Intarso-Geschäftsführer Gerhard Lechner. Der internationale Wettkampf wurde vom belgischen Unternehmen Reflexshooting BVBA Belgium mit der Unterstützung von Intarso organisiert und ausgerichtet.  

Der diesjährige „Intarso Reflex Shooting Cup“ startete am 2. Juni mit einem freien Probetraining für alle Teilnehmer. Danach begann der eigentliche Wettkampf: Vom 3. bis zum 5. Juni traten Sportschützinnen und Sportschützen in vier unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander an: 

60 Schuss Luftpistole, Herren

40 Schuss Luftpistole, Damen

60 Schuss Luftgewehr, Herren

40 Schuss Luftgewehr, Damen

 

In allen Disziplinen durften Junioren (12 - 21 Jahren) und Senioren (ab 22 Jahren) ihr Können unter Beweis stellen. Die besten zwölf aus jedem Wettkampf hatten im Intarso-Finale am 5. Juni die Chance auf tolle Preise: Der Schießanlagenhersteller stiftete Sachpreise im Wert von über 5.000 Euro. Die Teilnahmegebühr betrug für Senioren 80 Euro und für Junioren 50 Euro.   


Für weit angereiste Sportschützinnen und Sportschützen boten Intarso und Reflex Shooting einen besonderen Service: Auf Wunsch haben die Veranstalter eine Unterkunft in der Nähe des Wettkampfgeländes gebucht. Auch ein Shuttleservice, der die Wettkampfteilnehmer vom Flughafen Düsseldorf abholte sowie zwischen Hotel und Veranstaltungsgelände pendelte, war optional zubuchbar. 

www.intarso.de

 

Info und Rabatt für Schießsportler

Das Event wird in 2018 erneut über Pfingsten an gleicher Stelle ausgetragen. Anmeldungen werden ab sofort über oliver.dittmar@intarso.de als pre-registration und erhalten bis zum 30.09.2017 einen Rabatt von 10 Prozent, wenn die Anmeldung mit dem Code: WMintern-IRSC2018 erfolgt

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Fr

30

Jun

2017

Neues von EAW

Zur IWA OutdoorClassics 2017 ist der neue EAW-Hauptkatalog erschienen. Darin enthalten ist das wohl weltweit größte Sortiment an Zielfernrohrmontagen. Aufgeräumter und übersichtlicher strukturiert, zeigt der Katalog auch die Neuheiten dieses Jahres.

Neu im Sortiment sind Montagen für Zielfernrohre mit 40 mm Mittelrohrdurchmesser. Aus solidem Stahl gefertigt, garantieren sie selbst bei der Verwendung von schweren Gläsern zuverlässigen Halt. Sie sind für EAW-Schwenk-, Hebelschwenk- und Aufkippmontagen erhältlich.

Ebenfalls neu sind besonders niedrige Montagen für Blaser-Systeme in Verbindung mit Swarovski SR-Zielfernrohren. Sie besitzen bedienungsfreundliche und einstellbare Hebel, mit denen das Zielfernrohr absolut wiederholgenau auf der Waffe verriegelt wird.

Ein Docter-Sight-Adapter für Revolver von Taurus, der anstelle des Visiers angebracht wird, wurde auch vorgestellt. Dieser Adapter ist noch nicht im Katalog enthalten. Die Bestellnummer lautet 2300/705.

Nach Erscheinen neuer Waffenmodelle sind kurz darauf die passenden EAW-Montagen hierfür erhältlich. Sollte eine Waffe im Katalog nicht gelistet sein, geben die Mitarbeiter der Ernst Apel GmbH gerne Auskunft über die Lieferfähigkeit. (cj)

www.eaw.de

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Do

29

Jun

2017

Unser Verlag feiert wieder! Feiern Sie mit!

Traditionelles Sommerfest am 01. und 02. Juli 2017

 

Seit vielen Jahren ist es nun Tradition, dass der Verlag Neumann-Neudamm, JANA Jagd + Natur und Waffenmarkt-Intern am ersten Juliwochenende nach Melsungen zum Sommerfest einladen. 

Den Auftakt macht in diesem Jahr am Freitag, den 30.06., ab 19:00 Uhr ein außergewöhnlicher Abend mit blutigen Einlagen aus dem Kriminalroman „Der Neunwürger“ von und mit Christian Oehlschläger, kulinarisch unterstützt durch bestes Wildfleisch aus der Region direkt vom Grill oder aus dem BigGreen Egg sowie mit abgestimmten Weinen aus dem Hause Menger. 

Ein Vergnügen, nicht nur für Jäger!

 

Bei gutem Wetter findet die Veranstaltung auf dem Hof des Verlagsgebäudes statt. Eintritt inkl. Verpflegung: 18 Euro pro Person.

Anmeldung unter andrea.balde@neumann-neudamm.de oder Telefon 05661.9262-26.

Für die beiden Hofmesse-Tage haben sich bereits wieder namhafte Aussteller wie beispielsweise Sauer, Blaser, Mauser, Merkel, Krieghoff, Browning, Subaru, Minox, AttraTec, Nikon, Jagdschmuck Liftinger, AKAH und Dream-Woods angekündigt. 

Am Samstag besteht die Möglichkeit, auf dem Schießstand in Schwarzenberg zahlreiche Waffen zu testen und unter anderem mit einem Schalldämpfer zu schießen.

Das ganze Wochenende gibt es für Schnäppchenjäger im JANA-Outlet-Zelt sowie im Ladengeschäft zahlreiche Sonderangebote zu entdecken. Ein vielseitiges Rahmenprogramm aus Jagdhornblasen, Jagdhundeschau, Bogen- und Luftgewehrschießen, einem Barfußpfad, der Lernort-Natur-Rallye und einer Vorlesestunde mit Kinderbuchautorin Niko Fux sorgt für beste Unterhaltung für Groß und Klein. Für das leibliche Wohl ist mit Wildspezialitäten, Kuchentheke und warmen oder kalten Getränken ebenfalls gesorgt.

An beiden Tagen findet gegen 17:00 Uhr die Ziehung der Tombola statt, die in diesem Jahr einen Gesamtwert von über 12.000 Euro hat. Lose sind im Ladengeschäft sowie unter www.jana-jagd.de erhältlich. 

 

Jetzt also schon Termin vormerken!

01. und 02.07.2017 jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr 

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Mi

28

Jun

2017

Die neue X-Serie des „Club 30“

Der Club 30 ist ein Zusammenschluss von Büchsenmachern und Waffenhändlern mit einer besonderen Qualifizierung im Bereich Kurzwaffen. Nachdem im Jahr 2014 erfolgreich die erste Club 30-Sonderausführung der Sig Sauer „X-Six“ auf den Markt gebracht wurde, folgt jetzt zum 25-jährigen Jubiläum des Clubs das Nachfolgemodell. 

Die neue 9-mm-Pistole nutzt als Basiswaffe die Supermatch-Modellreihe von Sig Sauer, in der aber auf bewährte Komponenten des Vorgängermodells zurückgegriffen wurde. Der skelettierte Schlaghahn und Abzug gewährleisten einen klaren Druckpunkt und eine schnelle Schussentwicklung. Die schwarze PVD-Beschichtung sorgt für verbesserte Gleiteigenschaften der Mechanik und hohen Verschleißschutz. Das Jubiläumsmodell ist ausgestattet mit einem verlängerten Magazinboden, skelettiertem Schlitten mit „Reptile“-Griffrillen, Griffstück mit Picatinnyschiene, beidseitiger Sicherung, Sportzerlegehebel, verlängertem Magazinhalter, voll verstellbarem Abzug, schwarzen Sig Sauer Mastershop-Holzgriffschalen mit integriertem Magazintrichter und verstellbarer Mikrometer-Visierung. Die Club 30 X-Six ist die einzige 6-Zoll-Waffe der Sig Sauer X-Serie, die dem vom BDS geforderten 1.300 Gramm Maximalgewicht entspricht und wird ab Frühjahr in einer limitierten Auflage nur bei den Club 30-Mitgliedern erhältlich sein. (ali)

www.club30.de

www.facebook.com/club30.de

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Mo

26

Jun

2017

Frankonia eröffnet Erlebnisfiliale

Oliver Hutzelmeier, neuer Filialleiter  der Frankonia-Erlebnisfiliale in Nürnberg. © Frankonia
Oliver Hutzelmeier, neuer Filialleiter der Frankonia-Erlebnisfiliale in Nürnberg. © Frankonia

Die Frankonia-Filiale Nürnberg zieht vom zentral gelegenen Josephsplatz vor die Tore der Stadt nach Boxdorf. Am neuen Standort erwartet die Kunden ein neues, modernes Ladenkonzept mit vielen Raffinessen für Jäger und Sportschützen. Anfassen, ausprobieren und vergleichen lautet die Devise. Neben der verkehrsgünstigen Lage bietet die neue Filiale auch kostenlose Parkmöglichkeiten direkt vor der Tür und eine noch großzügigere und erlebnisorientiertere Verkaufsfläche samt Büchsenmacherwerkstatt. Die Eröffnung findet Mitte September 2017 statt. Neuer Filialleiter in Boxdorf wird Oliver Hutzelmeier, selbst passionierter Jäger und aktiver Sportschütze. (ali) www.frankonia.de

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Fr

23

Jun

2017

Ballistol – Werkzeug zweckentfremdet

Das durch sein Ballistol-Öl bekannte Unternehmen F.W. Klever aus dem bayerischen Aham brachte zur IWA ein sinnvoll zweckentfremdetes „Reinigungsbesteck aus der Medizintechnik“ mit. Es dient der Reinigung und Demontage von Waffen und Anbauteilen, wie das Unternehmen mitteilte. Man soll damit auch sonst schwer zugängliche Engstellen in Verschlussteilen und Abzugseinrichtungen erreichen. Gefertigt aus stabilem Kunststoff hilft es zudem, diverse Rückstände von Oberflächen zu beseitigen, so das Unternehmen. Die Firma Klever vertreibt das zweiteilige Besteckset einzeln, künftig soll es aber zum festen Bestandteil des Ballistol-Waffenpflegekoffers werden. www.ballistol.de

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Mi

21

Jun

2017

Päng!

© Ikarus
© Ikarus

 

 

 

Dieser Revolver schießt nicht scharf, aber er sorgt dennoch für (Ziel-)Genauigkeit – und zwar bei geraden Linien auf Papier. Immer auf der Suche nach preiswerten Produkten für Ihren Kassenbereich, die auffällig und dabei nützlich sind, ist das Lineal in Revolverform mit effektiver Nutzlänge von 20 Zentimeter genau das Richtige. Hier greift vermutlich beinahe jeder Kunde mit einem Schmunzeln zu, denn im täglichen Büro-Einerlei kann dieses witzige Utensil für mehr Spaß am Schreibtisch sorgen und zu kreativen Ausbrüchen beflügeln. Das transluzente Lineal von Cedon ist noch in weiteren originellen Formen und fröhlichen Farben erhältlich. So gibt es außerdem Flugzeug, Gitarre und Küchenmesser, aber auch tierische Schreibtischaccessoires wie Dackel, Giraffe und Knochen. Maße: 30,5 x 11 cm. Material: Acryl. Der attraktive Mitnahmeartikel gegen die Langeweile in Schule oder Beruf, der sich wunderbar in einem Glas auf der Verkaufstheke platzieren lässt, ist zu beziehen über ikarus Design Handel GmbH. 

www.ikarus.de 

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Mo

19

Jun

2017

Voll im Trend – Wildfleisch auf den Tisch!

Gerade heute, wo immer mehr Menschen mit Abneigung auf die Haltung von Schlachttieren blicken, wird Wildbret verstärkt nachgefragt – denn mehr Bio geht nicht. Geschätzt 20.000 Tonnen heimisches Wildbret landen jedes Jahr auf deutschen Tellern. 

 

Essen muss jeder. Gesund essen sollte jeder. Was gibt es Gesünderes als Wildbret? Es enthält im Vergleich zu Schweine- und Rindfleisch außerordentlich wenig Fett, dafür aber viel hochwertiges Eiweiß und reichlich Mineralstoffe. Das macht es kalorienarm, sehr bekömmlich und leicht verdaulich. Auch hat das Fleisch heimischer Wildtiere mit 14 bis 21 Prozent einen hohen Anteil an gesunden Omega-3-Fettsäuren. Wildbret liegt also ernährungsphysiologisch voll im Trend einer leichten, fettarmen, aber schmackhaften, biologisch-vollwertigen Küche.

Dabei wissen Gourmets, dass es auch noch einen erheblichen Unterschied zwischen Gatterwild – dieses Fleisch wird häufig in Supermärkten angeboten – und dem Wildbret frei lebenden Wildes gibt. Denn Äsung und Bewegungsanspruch spielen eine enorme Rolle für die Fleischqualität.

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Fr

16

Jun

2017

Cardsharp-Messer in Grün und Pink

Fulmatech hat zwei neue faltbare Messer im Sortiment. Es handelt sich um superleichte Universalmesser im Kreditkartenformat mit einer Klinge aus Chirurgenstahl. Die Klinge ist pinkfarben bzw. grün mit Polytetrafluorethylen (PTFE) beschichtet, während das Gehäuse aus Polypropylen weiß ist.

Mit vier Handgriffen verwandelt sich die „Karte” in ein handliches, sehr scharfes Messer mit feststehender, 65 mm langer Klinge und Daumenauflage. Eine passgenaue Aussparung soll Verletzungen verhindern und ein Sicherheitsmechanismus sorgt für Sicherheit beim Transport. Das 14 Gramm schwere Leichtgewicht lässt sich in kleinen Taschen und selbst im Geldbeutel leicht mitführen und ist sowohl im Bereich Rettung, Sicherheit als auch im Jagd-, Angel- und allgemein im Outdoorsport überaus nützlich. (ako)

www.fulmatech.de  

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Mi

14

Jun

2017

Raus ins Lieblings-Café

© Leki
© Leki

 

Wer viel draußen ist, ist meist aktiv, betreibt „Outdoorsport“. Doch darf man es gern auch einmal ruhiger angehen lassen. Nicht einfach nur die Natur durchlaufen, sondern ab und an innehalten und sie genießen, lautet das Rezept zur Glückseligkeit.

 

Denn viel zu oft spurten wir an den schönsten Plätzen dieser Welt einfach vorbei. Doch sind es nicht gerade eben jene schöne Orte, idyllische Stellen, herrliche Ausblicke, reizvolle Landschaften oder traumhafte Sonnenauf- und -untergänge, die wir hier draußen suchen, für die unser trautes Heim stets aufs Neue verwaist? Manche Momente darf man einfach nicht verstreichen lassen, sondern muss sie seufzend in sich aufsaugen. Wie wunderbar wäre jetzt ein frisch gebrühter Kaffee an diesem, in diesem Moment mit Abstand schönsten Ort der Welt?

 

Die OutDoor 2016 bot neben vielen sportlichen Aspekten auch jede Menge Produkte für ein klein wenig Gemütlichkeit. Für eine genussvolle Tasse Kaffee unter freiem Himmel braucht es dabei nur eine Handvoll der dort zahlreich gebotenen, innovativen Produkte. Essenziell um dem urbanen Trend zum Stehcafé entgegenzuwirken, ist eine bequeme Sitzmöglichkeit. Das Unternehmen Leki aus Kircheim/Teck, das übrigens 2017 das erste Mal auch auf der IWA ausgestellt hat, hat mit den kompakten und sekundenschnell aufgebauten Stühlen Modell Chiller und Breeze zwei sogenannte Effect Chairs mit einer Belastbarkeit von bis zu 145 kg im Programm. Sie bieten eine Sitzhöhe von 41 cm (Chiller) beziehungsweise 30 cm (Breeze). Durch das leichtgewichtige Aluminiumgestänge bringen sie nur 1.140 respektive 1.090 g auf die Waage. Mit ihrem Packmaß von 14 x 12 x 38 cm und 14 x 12 x 33 cm finden beide selbst in kleinen Tagesrucksäcken ihren Platz. (Noch leichter geht es übrigens mit dem ganz neuen Sub 1, der nur 940 g wiegt und mit einem Packmaß von 14 x 14 x 33 cm noch kompakter ist.) Leki präsentiert mit dem Table XS Lite auch gleich den dazu passenden Tisch: 40 cm hoch, bietet die Tischfläche von 60 x 40 cm bei gleichmäßiger Belastung eine Nutzlast von 50 kg. Zusammengerollt reduziert sich die Größe des 860 g leichten Tisches auf 16 x 43 x 14 cm. 

www.leki.com

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Mo

12

Jun

2017

Der Zauber des jagdlichen Blätterwaldes

Die meisten Besucher sind beeindruckt, wenn sie erstmals die Räumlichkeiten der Deutschen Jagdbibliothek in Melsungen betreten. Viele wissen nicht, welch vielfältigen Kulturschatz das jagdlich geprägte Schrifttum birgt und wie zahlreich es ist. Allein die Zeitschriften zum Thema Jagd sind eine Fundgrube, die ihresgleichen sucht.

 

Deutsche Jagdbibliothek (DJB)

Bei der Suche nach Antworten auf jagdliche Fragen bieten die Zeitschriften und Periodika zahlreiche Anhaltspunkte, sie stellen einen Bezug zu anderen Themen her und liefern präzise zeitliche Angaben. Gerade deshalb sind sie – zumindest seit Mitte des 19. Jahrhunderts – das wichtigste Arbeitsmittel in der jagdlichen Forschung. Die bis auf wenige Bände in der Bibliothek vollständig vorhandenen Ausgaben der Deutschen Jägerzeitung, des Deutschen Jägers, von Hugo’scher Jagdzeitung, Wild und Hund, Deutscher Jagd und St. Hubertus sowie zahlreiche andere sind ein hilfreiches Instrument von unschätzbarem Wert.

Im Herbst 2009 fanden innerhalb weniger Tage die Gründungsversammlung der Deutschen Jagdbibliothek und die Gründung der 

Julius-Neumann-Stiftung als sie tragende Institution statt. Den Anstoß dazu lieferte der Verkauf und somit die Zerstreuung der Bibliotheca Tiliana des Industriellen und Jagdwissenschaftlers Kurt Lindner (1906–1987) ab dem Jahr 2003. Sie enthielt etwa 12.000 Druckwerke – jagdliche Fachliteratur und solche benachbarter Disziplinen wie etwa der Forstwissenschaft oder Angelfischerei – und war die seinerzeit bedeutendste private jagdliche Buchsammlung Europas.

Die Deutsche Jagdbibliothek setzt ihren Sammelschwerpunkt auf sämtliche deutschsprachige jagdliche Literatur, also nicht nur auf Fachwerke, sondern beispielsweise auch auf die Jagdbelletristik. Sie verfügt inzwischen über einen Sammlungsbestand von weit über 10.000 Publikationen. Dazu kommen zahlreiche Gemälde und Kunstgegenstände, denn parallel ist der Aufbau einer Sammlung „Deutsche Jagdkunst“ geplant. Beides zusammen ist sowohl den zahlreichen privaten Spendern zu verdanken, kommt aber gleichermaßen durch Auflösungen von Bibliotheken aus dem Forst-Bereich oder durch Schenkungen von Erben, die mit dem Bereich Jagd nicht mehr viel anfangen können, zustande. Dennoch ist die Sammlung bei Weitem noch nicht vollständig. Die Stiftung selbst schätzt, dass ungefähr 40.000 Bände in deutscher Sprache zum Thema Jagd erschienen sind, nicht mitgezählt die zahlreichen Romane und Erzählungen, die in einem jagdlich geprägten Umfeld spielen oder in denen Jäger Handlungsträger sind.

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Mo

12

Jun

2017

Online, online über alles

Die Welt ist digital und das Internet als überregionaler Markt- und Handelsplatz ist nicht mehr wegzudenken – keine Frage! Unstrittig ist auch, dass besonders der Facheinzelhandel unter den Umsatzverschiebungen und dem Preisverfall im Onlinehandel leidet. Trotzdem liegen die Chancen und die Zukunft nicht ausschließlich, aber zu einem erheblichen Teil in den anonymen Händen von Suchalgorithmen und Onlinemarktplätzen. 

Das waren jetzt alles keine neuen Weisheiten, meinen Sie? Dann haben Sie recht. Spannend wird der Blick auf die neue Generation von Marketingstrategen, die sich anschickt die PR-Arbeit der Branche zu revolutionieren. Diese meist in den 80ern des letzten Jahrhunderts geborenen, sich gerade eben schon zu den Digital

Natives zählenden Kommunikationsexperten fahren offensichtlich völlig auf den Onlinehype ab. Atemberaubende Budgets werden auf oft fragwürdiges Onlinemarketing fokussiert, ohne der Frage nachzugehen, wen man damit eigentlich erreicht!

Sicherlich haben die meisten Deutschen heute irgendwie oder irgendwo einen Internetanschluss, aber ist dieser auch flächendeckend so schnell, das es Spaß macht Produkt- und Werbevideos anzuschauen? Eher nicht: Noch Ende 2016 antwortete das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur auf eine parlamentarische Anfrage, dass im ländlichen Raum bisher nur 29,9 Prozent der Haushalte einen Anschluss mit 50 Mbit/s buchen könnten,

während in den Städten bereits 86,2 Prozent Zugang zu schnellen Internetverbindungen hätten. Dass gerade von der Zielgruppe „Jäger“ ein erheblicher Teil in genau diesem ländlichen Raum zu Hause ist, ist natürlich auch keine neue Weisheit. Genauso alt ist die Erkenntnis, dass die deutsche Jägerschaft generationenübergreifend nicht unbedingt zu den technikaffinsten Gruppen der Gesellschaft gehört. Insofern ist anzunehmen, dass mit der Fokussierung auf Onlinewerbung lediglich ein kleiner Ausschnitt der Zielgruppe erreicht werden kann, während weite Teile der potenziellen Kunden einfach ignoriert werden.

Ich könnte jetzt noch lange weitermachen, beispielsweise mit einem Vergleich der Nutzungsdauer von Onlinemedien mit Printausgaben oder einer Analyse der Mitgliederzahlen jagdlicher Gruppen in den sozialen Netzwerken. Das Ergebnis wäre immer das Gleiche:

„Online“ ist wichtig, aber um die Masse der Zielgruppe nachhaltig zu erreichen, ist ein Medienmix aus klassischen und neuen Medien notwendig, der am effizientesten funktioniert, wenn diese Medien in

einer Kampagne aufeinander abgestimmt sind. Auch das ist keine neue Erkenntnis und eigentlich sollten gerade die oben erwähnten Marketing-Experten noch in der Lage sein, von Zeit zu Zeit über den Display-Rand des eigenen Smartphones zu schauen und zu reflektieren, ob sich die eigenen Präferenzen auch tatsächlich mit denen der Zielgruppe decken.

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Fr

09

Jun

2017

Messerportrait: Messerzwerge

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Böker Miniaturmesser mit Perlmuttgriffschalen (KL 25 mm), Dave Ammons Klappmesser (KL 30 mm) und „Kleiner Fisch EVO“ mit Brillanten als Augen (KL 50 mm) aus der Sammlung Christoph Daim. © Christoph Daim
Böker Miniaturmesser mit Perlmuttgriffschalen (KL 25 mm), Dave Ammons Klappmesser (KL 30 mm) und „Kleiner Fisch EVO“ mit Brillanten als Augen (KL 50 mm) aus der Sammlung Christoph Daim. © Christoph Daim

Diese besonders kleinen Exemplare sollten nicht mit Zwergen-Messern (siehe Herr der Ringe) verwechselt werden. Sie sind in der Regel nichts für Kinder, aber ihre geringe Größe macht sie zu einer Randerscheinung in der Messerszene und bei Sammlern. Auch von Miniaturmessern muss man sie unterscheiden, die ja eine absichtlich verkleinerte Version eines „normalen“ Messers darstellen. Wenn es also um besonders kleine Messer geht, die eine eigenständige Entwicklung darstellen, dann bleiben nicht sehr viele Messermacher, die sich damit beschäftigen. 

Mit nur 30 mm (!) Klingenlänge (KL) ist das hier in der Mitte gezeigte Klappmesser des amerikanischen Messermachers Dave Ammons schon auf der sehr kleinen Seite. Es hat eine gewöhnungsbedürftige, klemmende „Verriegelung“, die nur dann funktioniert, wenn man es in der exakt richtigen Position greift. Diese Verriegelung sowie die praktische Einsetzbarkeit der kurzen Klinge stehen einer weiten Verbreitung dieses schön verarbeiteten Messerzwerges mit Holzeinlagen möglicherweise im Wege. Vielleicht handelt es sich bei diesem Exemplar aus meiner Sammlung auch um ein Einzelstück oder einen Prototypen. Mehr Informationen zu diesem Messer waren bisher nicht zu bekommen. Aber es stellt ein bemerkenswertes Statement für ungewöhnliche, besonders kleine Messer dar.


Mi

07

Jun

2017

Jagdscheinetui von Waldkauz

 

 

Das Etui für jagdliche Dokumente wird aus Rindsleder gefertigt und hat zwei Fächer aus transparentem, feinmaschigem Netz für den Jagdschein und die Waffenbesitzkarte. Auch weitere Papiere können verwahrt werden, wie zum Beispiel ein Begehungsschein oder ein Drückjagdnachweis. Das Waldkauz Jagdscheinetui ist fein, aber robust, nicht zu dick und hat eine rustikale Optik. Alle Kanten sind in hochwertiger Täschnerarbeit geschliffen und mit einer feinen Steppnaht vernäht. ali www.waldkauz.net

Mo

05

Jun

2017

Sonderausstellungen im Waffenmuseum Suhl

Bilder: © Waffenmuseum Suhl
Bilder: © Waffenmuseum Suhl

In Europas einzigem Spezialmuseum für Handfeuerwaffen werden in diesem Jahr zwei neue Sonderausstellungen gezeigt, die sich mit den Druckluftwaffen der Suhler Waffen- und Fahrradfabrik C.G. Haenel einerseits und mit den Waffen der Frauen andererseits beschäftigen.

 

Vom 5. Mai bis zum 20. August sind zunächst „Haenel Druckluftwaffen“ ausgestellt. Im 20. Jahrhundert bildete die Fertigung von Druckluftwaffen einen wichtigen Produktionszweig für das Unternehmen, diese wurden für den Sport- und Freizeitbereich entwickelt und produziert.

Nach dem Ersten Weltkrieg nahm  der bedeutende Suhler Waffenkonstrukteur Hugo Schmeisser großen Einfluss auf die Entwicklung der Luftgewehr und -pistolenmodelle. „Seine patenfähigen Ideen für neue Erzeugnisse in diesem Fertigungssegment führten zu schnellerer Ladefähigkeit mit Rundkugeln oder Diabolo-Geschossen“, weiß Peter Arfmann, Leiter des Museums. Zum ersten Mal nachweisbar sind die neuen Haenel Luftgewehre 1926, beworben mit „feinster Serienarbeit aus der Suhler Präzisionswaffenindustrie von ansprechender Formschönheit“. Bereits am Ende der 1920er Jahre sind 16 Luftgewehrmodelle und vier Luftpistolenmodelle im Angebot. Nach dem Zweiten Weltkrieg gilt das Modell 49 als das erste (im Jahr 1949) wieder in Suhl gefertigte Luftgewehr. Danach folgt eine beispiellose Entwicklung von fast 100 Modellen und Modellvarianten, die in der Fertigung des zweimillionsten Luftgewehrs 1987 ihren Höhepunkt hat. 1998 endet die Fertigung von Luftgewehren in Suhl mit dem Biathlonmodell B96.

Die Ausstellung wird von Sammlern und Liebhabern Suhler Luftgewehre und -pistolen gestaltet und mit ihren Exponaten bereichert. Dabei wird erstmals die große Modellvielfalt von Haenel Druckluftwaffen zu sehen sein. Außerdem bekommen Besucher einen Einblick in das Lichtschießsystem IROSA, einer besonderen Entwicklung aus Suhl.

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Fr

02

Jun

2017

Messerportrait: Material-Experimente

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Kleines Klappmesser mit Klinge aus Ferro-Titanit. Ein experimentelles Projekt von Stefan Gobec, Messermacher und Materialhändler mit gut sortiertem Onlineshop und persönlicher Beratung. © Christoph Daim
Kleines Klappmesser mit Klinge aus Ferro-Titanit. Ein experimentelles Projekt von Stefan Gobec, Messermacher und Materialhändler mit gut sortiertem Onlineshop und persönlicher Beratung. © Christoph Daim

Bis heute suchen Messermacher und -hersteller nach dem idealen Material für Messer – und da meine ich in dieser Kolumne natürlich handgeführte Messer, nicht industriell genutzte.

Also, sehr scharf soll die Klinge sein, sehr belastbar, nicht schnell stumpf werdend und leicht nachzuschärfen. Das ideale Ergebnis dieser Suche ist seit mehreren tausend Jahren das Gleiche, nämlich Stahl. Dennoch gibt es immer wieder Versuche mit alternativen Materialien, die in einigen Aspekten dem Stahl zwar überlegen sein können, ihn in der Summe aller Eigenschaften aber nie erreichen. Ein gutes Beispiel dafür sind Keramikmesser: eine tolle Optik, geschmacksneutral, scharf und mittlerweile sehr günstig. Alle, die damit Erfahrungen haben, wissen auch, dass sie sehr bruchgefährdet sind und sich an der Schneide schnell winzige Scharten bilden können. Mit Nitinol, einer Nickel-Titanlegierung wurde ebenfalls experimentiert, der extreme Aufwand beim Bearbeiten steht hier einer großen Verbreitung im Wege. Das Material, das Stefan Gobec für seine Klinge verwendet hat, lässt sich bei der Klingenherstellung mit akzeptablem Aufwand bearbeiten und dann auf eine außergewöhnliche Härte von fast 70 HRC härten. Es ist nicht so spröde wie Keramik und extrem verschleißfest. Auf Erfahrungen im Gebrauch als Klappmesser (wie hier als Linerlock mit Mammut-Elfenbein-Griff) warten wir jetzt sehr gespannt … 

www.gobec.at


Di

30

Mai

2017

Arbeitsmarkt Juni 2017

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Mo

29

Mai

2017

Schießbrillenersatz von Gehmann

Mit der neuen Diopteroptik von Gehmann wird sphärische Fehlsichtigkeit ausgeglichen, ohne dass eine optische Vergrößerung erfolgt. Der Dioptrienausgleich bis +/- 5 dpt wird durch hochbrechende Glassorten, die in einem mehrlinsigen System eingesetzt werden, erreicht. Mit dem Gehmann Zylinderlinsensystem 579 kombiniert, ersetzt die neue Optik die Schießbrille. Im Gegensatz dazu sind jedoch jederzeit Nachjustierungen möglich. Darüber hinaus ist der Schießbrillenersatz gemäß der neuesten DSB-Sportordnung für alle Wettkampfklassen uneingeschränkt zugelassen. Wer bereits Gehmann Diopterscheiben mit Filter besitzt, kann diese leicht nachrüsten.

Erhältlich ist der Brillenersatz als Gehmann Diopteroptik 0,0x mit Iris-Diopterscheibe und Gehmann Diopteroptik 0,0x mit 6-Farbenfilter und Iris-Diopterscheibe.

www.gehmann.com

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Fr

26

Mai

2017

Good Design Award für „The Knife.“ von Güde

Die Solinger Traditionsschmiede Güde hat den Köchen auf die Finger geschaut und mit „The Knife.“ das Kochmesser quasi neu erfunden. Damit ist dem Familienunternehmen in vierter Generation eine Innovation in Form und Funktion gelungen, die jetzt erneut prämiert wurde. Nach dem „German Design Award“, dem „Interior Innovation Award“ und der Auszeichnung „Solutions“ der Messe Frankfurt gab es jetzt die vierte und international bedeutendste Anerkennung für dieses außergewöhnliche Stück Solinger Schmiedekunst: den Good Design Award 2016/2017 – verliehen von The Chicago Athenaeum, Museum of Architecture and Design. Bereits 1950 in Chicago gegründet, ist der Good Design Award der älteste, prestigeträchtigste und weltweit anerkannte Preis für exzellentes Design. „Wir haben mit dem Design von „The Knife.“ den Mut gehabt, einen vollkommen neuen Weg zu gehen“, so Dr. Peter Born, Inhaber der Manufaktur Güde. Durch seine außergewöhnliche Form wird dieses Messer zu einer (fast) natürlichen Verlängerung der Hand. So hat der (Hobby-)Koch die perfekte Kontrolle über ein perfektes Werkzeug. 

„The Knife.“ ist ein harmonisches Ganzes, dessen Klinge sich über den breiter werdenden Rücken übergangslos in den Griff ergibt. Solch eine Form ist nur über die traditionelle Gesenkschmiede-Technik zu realisieren. Für den echten Liebhaber geschmiedeter Messer hat Güde eine Sonderedition von „The Knife.“ mit mehr als 300 Lagen Damast-Stahl herausgebracht. Für den kleineren Geldbeutel gibt es die Version aus Solinger Klingenstahl in den Griff-Ausführungen Eiche, Olive und Grenadill. (mvc)

www.guede-solingen.de 


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Mi

24

Mai

2017

Der KGB lässt grüßen!

Sieht aus wie ein ganz normaler, simpler Einkaufswagen-Chip, ist aber ein ultra-kleines Geheimversteck: die Spy-Coin von Vanrode. Der Münzensafe ist ein ideales Versteck für microSD-Karten und kleine Zettel mit vertraulichen Informationen wie Pins oder Passwörter. Der KGB benutzte bereits in den 50er Jahren Spy-Coins, um Mikrofilme oder geheime Botschaften zu transportieren. CIA-Agenten versteckten in ihnen Giftnadeln, mit denen sie sich im Notfall ihrer Ergreifung entziehen sollten. Wie es sich für ein hochwertiges Agenten-Tool gehört, ist dieser Spezial-Chip so raffiniert verarbeitet, dass er sich mit bloßem Auge nicht von einem gewöhnlichen Einkaufswagen-Chip unterscheiden lässt. Selbst im Röntgenbild sind nur geringfügige Unterschiede zu erkennen. Anders als Spionage-Münzen früherer Generationen hält der intelligente Datensafe auch großen Kräften stand und zerspringt nicht, wenn er mit Wucht auf dem Boden aufprallt. Um ihn zu öffnen, braucht man ein spezielles Werkzeug, das im Lieferumfang enthalten ist. Doch auch wer nicht unbedingt sensible Daten vor dem Zugriff Unbefugter schützen muss, sondern einfach nur ein Faible für clevere, originelle Gadgets hat, der wird an diesem Miniatur-Utensil seine Freude haben.  www.vanrode.com

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Mo

22

Mai

2017

Wenn Silhouetten verschwinden

Was wir sehen, entspricht nicht dem, was unser Wild sieht. Schalenwild sieht Rottöne im grünen Bereich. Dadurch bleibt trotz Warnorange die Tarnfunktion erhalten.  © Martin Otto
Was wir sehen, entspricht nicht dem, was unser Wild sieht. Schalenwild sieht Rottöne im grünen Bereich. Dadurch bleibt trotz Warnorange die Tarnfunktion erhalten. © Martin Otto

 

Inzwischen gibt es auf dem Markt zahlreiche Camouflage-Muster. Ob schlicht gemustert, mit Blättern oder gar vollkommen als Baum-Look, sommerlich, herbstlich, winterlich – da verliert man schnell den Überblick. Was ist denn nun eigentlich wirklich das sinnvollste Muster?

 

Gibt es das überhaupt?

Wie so oft gibt es das eine ultimative Muster natürlich nicht. Die Wahl des Camo-Looks hängt zunächst einmal davon ab, welche Wildart bejagt werden soll, denn jede bringt ihre eigenen Eigenschaften, die eigene Umgebung und damit eigene Ansprüche an das Tarnmuster mit. Wenn der Kunde nicht Unsummen für Jagdbekleidung ausgeben möchte, weil er genau genommen für jede Wildart eigene Tarnkleidung anschaffen müsste, sollte sich der Verkäufer auf die Hauptwildart(en) des Kunden konzentrieren.

Schalenwild beispielsweise ist teilweise farbenblind. Es nimmt zwar Blau gut wahr, Rottöne erscheinen für das Wild allerdings auch im grünen Bereich und können damit von diesem nicht unterschieden werden. Hier spielt es also keine Rolle, ob das Camo nun orange oder grün ist. Der häufig gewählte Orangeton „Blaze orange“ liegt farblich in einer Wellenlänge von rund 600 Nanometern und ist damit als Farbe für unsere Schalenwildarten nicht wahrnehmbar. Die Tarnung funktioniert aber nur dann, wenn das Tarnmuster an die natürliche Umgebung des Waldes angepasst ist. Die einfarbige Fläche einer einfachen Warnweste ist ein einfarbiger Fleck in der Natur und damit auffällig. Ein Aufdruck mit dunklen Ästen auf der Jacke dagegen harmoniert mit dem Hintergrund und lässt die Silhouette für das Wild verschwinden, während der Jäger für andere Jagdteilnehmer gut sichtbar bleibt. 

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Mi

17

Mai

2017

Minox stellt vor …

© Minox
© Minox

 

Wild- und Beobachtungskamera Minox DTC

Die neue Wild- und Beobachtungskamera Minox DTC 390 des Wetzlarer Optikherstellers besticht durch eine intuitive Handhabung und eine schnelle Bedienung. Das macht die in Camouflage, Grau und Braun erhältliche Kamera zu einem zuverlässigen Begleiter im Revier oder für den diskreten Objektschutz, um beispielsweise im Innenbereich unbefugtes Eindringen zu dokumentieren. Durch das robuste, wetterbeständige Kunststoffgehäuse wird das Eindringen von Wasser und Staub wirkungsvoll verhindert, sodass sie gleichermaßen in- und outdoorgeeignet ist.

Ausgestattet mit einem 5 Megapixel starken Sensor und einer Auslöseverzögerung von unter einer Sekunde, liefert sie bei Tag und Nacht eine herausragende Bildqualität mit bis zu 12 Megapixel in detailgetreuer Schärfe, gutem Kontrast und mit einer natürlichen Farbwiedergabe. Möglich sind am Tag farbige, in der Nacht schwarz-weiße Einzelbilder sowie Videoaufnahmen in HD-Auflösung. Der leistungsstarke „Black Light“-Infrarot-Blitz mit >940 nm sorgt sowohl unter ungünstigen Lichtverhältnissen als auch in der Dunkelheit für verlässliche Aufnahmen bis in einen Bereich von über 10 Meter Entfernung. Der Infrarot-Blitz ist für Mensch und Tier komplett unsichtbar. Die Aufnahmen werden auf einer SD-Karte gespeichert und können direkt auf dem integrierten 2,4-Zoll-Monitor abgelesen oder per USB-Anschluss auf den PC übertragen werden. Die Lieferung erfolgt inkl. Befestigungsgurt, Wandhalterung und USB-Kabel. 

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Mo

15

Mai

2017

Messerportrait: Pickmesser, Pittermesser, Schnippelmesser

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Kleines Küchenmesser (18 cm) von Jan Hebach aus rostfreiem Niolox-Stahl geschmiedet. Griffmaterial: Honduras-Palisander. © Christoph Daim
Kleines Küchenmesser (18 cm) von Jan Hebach aus rostfreiem Niolox-Stahl geschmiedet. Griffmaterial: Honduras-Palisander. © Christoph Daim

Nachdem ich in der letzten Ausgabe das prachtvolle Küchenmesser von Hebach & Kloess vorgestellt habe, möchte ich ein auf den ersten Blick eher unspektakulär wirkendes Messer zeigen und eine interessante Geschichte zu Ende erzählen: Bei der Recherche und im Gespräch mit Jan Hebach hat sich herausgestellt, dass sein Bezug zum Messermachen eigentlich drei Generationen zurückreicht. Sein Urgroßvater war Direktor der Firma „Gebrüder Heller“ in Schweina/Marienthal. Dort wurden unter anderem Messer hergestellt, die heute noch bei Sammlern und Messerkundigen einen guten Ruf besitzen. Dazu gehört die alte Marke „Himmel Messer“, aber auch (unter dem Namen Gebrüder Heller) Dolche und Militärmesser, die im 3. Reich Uniformen verschiedenster Bereiche und Dienstgrade zierten.

Nun zum Messer: Es handelt sich um ein kleines Küchenmesser aus Niolox, das genauso schön und aufwendig wie das Exemplar der letzten Ausgabe in Form geschmiedet wurde. Solch ein Messer zählt zu den häufig verkannten „Helden des Alltags“ – jeder kennt es, hat es und benutzt es, aber nur selten wird ihm die Genugtuung zuteil, so hochwertig angefertigt zu werden. Dieses Messer aus der „Belle“-Serie führt uns auch zu der Frage, welchen Namen das kleine Küchenmesser eigentlich hat beziehungsweise wie viele verschiedene regionale Namen es haben kann. Das wäre einen eigenen Artikel wert, sich mit den vielen Varianten und deren Namensherkunft zu befassen.

www.hebach-kloess.de


Fr

12

Mai

2017

Messerportrait: Die Schöne der Küche

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Küchenmesser von Hebach & Kloess, Gesamtlänge 29 cm, aus Stahl und Ebenholz. Dieses Messer und weitere Arbeiten können auch auf der „MKG-Messe Kunst und Handwerk“ vom 25. November bis 4. Dezember 2016 in Hamburg bewundert und gekauft werden.
Küchenmesser von Hebach & Kloess, Gesamtlänge 29 cm, aus Stahl und Ebenholz. Dieses Messer und weitere Arbeiten können auch auf der „MKG-Messe Kunst und Handwerk“ vom 25. November bis 4. Dezember 2016 in Hamburg bewundert und gekauft werden.

Dieses besondere Küchenmesser namens „Belle“ stammt aus der Werkstatt Hebach & Kloess und wurde vom Schmied und Designer Jan Hebach aus eigenem Torsionsdamast hergestellt. Dazu hat er einen Damast aus den Stahlsorten 1.2842 und 75Ni8 hergestellt und fünf gegeneinander verdrehte Stäbe zusammengeschmiedet. Die Klinge wurde dann „in Form geschmiedet“, das bedeutet, dass dadurch die Musterung auf Klinge und Griff besonders schön zur Geltung kommt. Hätte er das Messer nicht geschmiedet, sondern geschliffen, wäre viel vom ursprünglichen Muster verloren gegangen. Der verwendete Stahl ist nicht rostfrei und nicht für die Spülmaschine geeignet. Aber er ermöglicht eine hohe Härte und ist, so dünn ausgeschliffen wie hier, besonders scharf. Allerdings erfordert ein so edles, teures und schönes Schneidwerkzeug auch umsichtige Anwender: Damit in feste Knorpel oder gar Knochen zu schneiden, kann bei solchen Messern Ausbrüche oder Beschädigungen im Schneidenbereich verursachen. Dafür bietet es, richtig benutzt, ein unvergleichliches Schnitt-Erlebnis.

Auch die besondere, fließende Form des Messers ist bemerkenswert; hier hat Jan Hebach versucht, die oftmals störende Teilung zwischen Griff und Klinge aufzuheben. Beides geht nun organisch ineinander über und ermöglicht es, das Messer sehr weit vorne anzufassen und bis auf die Klinge zu greifen.

www.hebach-kloess.de


Mi

10

Mai

2017

Die Deutsche Büchsenmacher-Gilde

2005 gründeten 15 Büchsenmacher- und Graveurmeister unter der Federführung von Reimer Johannsen aus Neumünster (SH) die Deutsche Büchsenmacher-Gilde, um handwerkliche Kunst auf höchstem Niveau zu fördern.

 

Eine Gilde ist per Definition eine „genossenschaftliche Vereinigung besonders von Kaufleuten und Handwerkern oder ein Zusammenschluss von religiös Gleichgesinnten (besonders im Mittelalter) zur Förderung gemeinsamer gewerblicher oder religiöser Interessen, auch zum gegenseitigen Schutz der Mitglieder” oder auch eine „Gruppe von Leuten in gleichen Verhältnissen, mit gleichen Interessen, Absichten oder Ähnliches”. 

Eine von diesen besonderen Zusammenschlüssen ist die Deutsche Büchsenmacher-Gilde. Sie wurde am 9. April 2005 in München mit der Intention gegründet, die Kunst des Büchsenmacher- und Graveurhandwerks zu fördern und darüber hinaus sicherzustellen, dass auch zukünftig individuelle Waffen in vielseitigen Modellen und interessanten Kalibern gefertigt werden. Vorbild zur Gründung war die sogenannte „American Custom Gunmakers Guild”, kurz ACGG, ein Bündnis aus Büchsenmachern, Schäftern, Graveuren und anderen Spezialisten wie Fischhautschneidern und Restaurateuren. „Die Mitgliedschaft in der Gilde ist in Nordamerika ein Qualitätssiegel. Dieses Erfolgsmodell wollte ich auf uns übertragen und sprach qualifizierte Kollegen an, die sofort mitmachten", so Reimer Johannsen in einem Interview mit dem Magazin „Classic Gun”.

 

Ein weiteres Augenmerk der Deutschen Büchsenmacher-Gilde liegt in der Förderung des Nachwuchses in den handwerklichen Bereichen der Büchsenmacher und Graveure. 

So können jugendliche Auszubildende im Büchsenmacherhandwerk ihre Leistungen im „Pokal der Deutschen Büchsenmacher-Gilde” dokumentieren und unter Beweis stellen. Der Wettbewerb wird jährlich im Wechsel an den Berufsschulen in Suhl, Ehingen oder Ferlach ausgetragen.

Voraussetzung, um in die Gilde aufgenommen zu werden, ist die Meisterprüfung. (ak)

www.buechsenmachergilde.de

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Mo

08

Mai

2017

Die Kunst, mit Vögeln zu jagen

Von den heute praktizierten Jagdarten hat die Beizjagd, also die Jagd mit abgetragenen Greifvögeln auf frei lebendes Wild in seinem natürlichen Lebensraum, die längste Tradition. Die Anfänge der Falknerei liegen jedoch bis heute im Dunkeln. Wann, wo und wie es einem Menschen erstmals gelungen ist, sich ein frei jagendes Geschöpf auf die Faust zu bannen, ist ungewiss.

 

Vermutlich entstand die Falknerei bei jagenden Nomadenstämmen Vorder- und Innerasiens. Die Chinesen sollen bereits zwischen 700 und 300 vor Christus gebeizt haben. Mit der Völkerwanderung im 4. Jahrhundert nach Christus gelangte die Falknerei schließlich nach Europa. 

Ihre Blütezeit erlebte sie im Mittelalter unter Friedrich II. von Hohen-staufen (1194–1250). Mit seiner Falknerbibel „De arte venandi cum avibus” („Über die Kunst, mit Vögeln zu jagen”) hat er ein monumentales Denkmal gesetzt. Sie ist nach wie vor das Standardwerk der Falknerei.

Durch die Weiterentwicklung der Feuerwaffen verschwand die Beizjagd im Laufe des 19. Jahrhunderts fast gänzlich.

 

Falknerverbände

In Deutschland stellte die Gründung des Deutschen Falkenordens (DFO) 1923 in Leipzig einen Neubeginn dar. Ziel war, eine alte Kunst wieder aufzunehmen und den Menschen die Augen für die Schönheit der Natur und insbesondere der Greifvögel zu öffnen. Der DFO ist heute der älteste und zweitgrößte Falknerverband der Welt.

Aus den Reihen des DFO stammende Falkner gründeten 1959 in der Sennhütte, Osterwald, den Orden Deutscher Falkoniere (ODF); Falkner aus den neuen Bundesländern schlossen sich 1990 in der Lutherstadt Wittenberg zum Verband Deutscher Falkner (VDF) zusammen. 

Auf internationaler Ebene wird die Falknerei seit 1968 von der International Association of Falconry and Conservation of Birds of Prey (IAF) repräsentiert.

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Fr

05

Mai

2017

Mit Ballistol zum Sieg

Roman Hauber (links) nimmt die Glückwünsche von Gerd Simon entgegen. © Ballistol
Roman Hauber (links) nimmt die Glückwünsche von Gerd Simon entgegen. © Ballistol

Der Regensburger Roman Hauber, langjähriger Ballistol-Sponsoring-Partner, feierte 2016 bei den PPC-Europameisterschaften im tschechischen Borek in den Königsdisziplinen Pistol 1500 (1487 Ringe) sowie Revolver 1500 (1484) gleich einen doppelten Triumph. In allen anderen Einzelwettbewerben erzielte Hauber ebenfalls hervorragende Ergebnisse, im Teamvergleich „National 2 man team“ (1500 Revolver) schrammte er im Verbund mit Helge Peters nur knapp am ersten Platz vorbei. 

„Im Rahmen solcher Veranstaltungen spielt die Waffenreinigung bzw. deren Pflege eine große Rolle. Zum Glück kann ich mich auf die Ballistol-Produkte sowie die Mitarbeiter des Unternehmens immer verlassen. Selbst Sonderwünsche werden, selbst unter enormem Zeitdruck, stets erfüllt“, beschreibt Roman Hauber die Kooperation. Das Ballistol Universalöl, das GunCer Waffenöl mit Keramik-Additiv und auch das neue GunCer Waffenfett zählen zu seiner Grundausstattung im Trainings- und Wettkampfbetrieb. (ak)

www.ballistol.de 

Mi

03

Mai

2017

Bundesverband mittelständischer Sicherheitsunternehmen e. V. (BVMS)

Die Gründungsmitglieder des Bundesverbandes mittelständischer Sicherheitsunternehmen e. V. © BVMS e. V.
Die Gründungsmitglieder des Bundesverbandes mittelständischer Sicherheitsunternehmen e. V. © BVMS e. V.

 

Die Sicherheitsbranche ist ein weites Feld mit vielen unterschiedlichen Aufgaben und Herausforderungen: vom Objekt- oder Personenschutz über Sicherheitstechnik bis zur Aus- und Weiterbildung von Fachkräften – um nur einige zu nennen. Firmeneigentümer und leitende Mitarbeiter müssen nicht nur über Fachkompetenz verfügen, sondern auch im hohen Maße Kenntnis von aktuellen Gesetzesänderungen haben. Hinsichtlich moderner Technik sollten Sicherheitsfirmen ebenfalls immer auf dem neusten Stand sein. Hierbei unterstützt der seit 2014 bestehende BVMS seine Mitglieder als Interessenvertretung in wirtschaftlichen und sozialpolitischen Belangen. Der BVMS setzt sich zum Beispiel für einen einheitlichen Tarifvertrag ein, damit Sicherheitskräfte in Hamburg genauso viel verdienen wie in NRW. Dem BVMS ist daran gelegen, die Bezahlung an die Qualifikation der Mitarbeiter zu binden. 

Darüber hinaus setzt sich der Bundesverband auf gesetzgeberischer Ebene für die Unternehmen der Sicherheitsbranche ein. Derzeit wird auf die erneute Änderung des §11 der BewachV hingearbeitet: Nach Auffassung des BVMS ist es nicht hinnehmbar, dass die Mitarbeiter privater Sicherheitsdienste den vom Unternehmer ausgestellten Ausweis sichtbar tragen müssen. Auch ein bundeseinheitlicher, von einer Behörde erstellter Bewacherausweis für Mitarbeiter privater Sicherheitsdienste wird vom BVMS ins Gespräch gebracht. Des Weiteren strebt der Verband die Verlegung der Zuständigkeit vom Wirtschaftsministerium an das Innenministerium an – nur so könne die Sicherheit in Deutschland kompetent koordiniert werden. Nicht zuletzt bietet der BVMS den Unternehmen der Sicherheitsbranche auch Kooperationen mit diversen Partnern an, zum Beispiel in den Bereichen Betriebshaftpflichtversicherung und Ausrüstung. (ali)

www.bvms.net

Mo

01

Mai

2017

Messerportrait: Rätselhafte runde Objekte

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Runde Objekte: links eine jungsteinzeitliche Arbeit aus Stein, rechts ein Exemplar aus Damasteel, hergestellt 2017. Sammlung Christoph Daim. © Christoph Daim
Runde Objekte: links eine jungsteinzeitliche Arbeit aus Stein, rechts ein Exemplar aus Damasteel, hergestellt 2017. Sammlung Christoph Daim. © Christoph Daim


Wenn Sie sich besorgt fragen, ob Sie hier noch richtig sind beim „Messerporträt“, dann möchte ich Sie mit einem ausdrücklichen „JA!” beruhigen. Das handgemachte Messer, das ich Ihnen diesmal vorstelle, geht zurück auf ein Messer, das rund 7.500 Jahre alt und aus grünem Jaspis hergestellt worden ist. 

Nun ist seit langer Zeit ein Messer „selbstverständlich“ aus Stahl, davor war es jedoch genauso selbstverständlich aus Eisen, aus Bronze oder eben aus Stein. Dieses jungsteinzeitliche Exemplar stammt aus Adrar Bous, einem Siedlungsbereich der Zentral-Sahara, aus einer Zeit, als die Wüste noch grün war. Warum die Menschen gerade dort und nur zu einer bestimmten Zeit besonders häufig runde Stein-Messer hergestellt haben, ist bis heute ein ungelöstes Rätsel. Nicht zuletzt deshalb, weil diese Form für den Gebrauch nach heutigem Wissen keinerlei Vorteile bietet. Dies ist vermutlich ein früher Beleg für eine Gestaltung, die die Ästhetik über die Funktionalität stellt. 

Das andere Objekt besteht aus Damasteel und ist auf den ersten Blick ebenfalls rätselhaft.

 

Doch um die Spannung zu steigern, sei hier nur verraten, dass ich es Ihnen am 6. Mai 2017 auf der Messer Macher Messe im Klingenmuseum in Solingen präsentieren werde. Ich würde mich freuen, Sie dort persönlich zu treffen!

 

www.vienna-suiseki.com

 


Fr

28

Apr

2017

Omnida Marketing Agentur – Agentur mit Branchenerfahrung!

 

Die 2016 gegründete Omnida Marketing Agentur mit Sitz im Rheinland ist eine „Special Interest“-Agentur mit besonderer Fachkompetenz in den Vertriebskanälen Jagd, Forst, Outdoor und Natur.

 

Die Inhaberin Daniela Becker kennt die Branche durch ihre langjährige Tätigkeit bei Nikon Sport Optics, wo sie zuletzt als Marketing Manager Nikon Europe BV die Koordination und Planung pan-europäischer Marketing- und PR-Aktivitäten verantwortet hat. Dem voraus gehen einige Jahre Erfahrung in Projektkoordination und Leitung in Event & Incentive sowie Marketing-Agenturen.

 

Das Omnida-Portfolio umfasst

  • Verfassen von Texten und Pressemitteilungen
  • Entwicklung und Umsetzung von Vertriebsunterlagen wie Flyer, POS-Materialien etc.
  • Planung und Organisation von Veranstaltungen und Messeauftritten
  • Suchmaschinenmarketing und Social-Media-Kampagnen
  • Projektleitung 

„Um die Zielgruppe, richtig ansprechen zu können, muss man deren Bedürfnisse verstehen und ihre Sprache sprechen. Outdoorer, Jäger, Naturbeobachter, Angler oder Sportler nehmen ein und dasselbe Produkt jeweils unterschiedlich wahr und beurteilen es nach unterschiedlichen Kriterien“, erläutert Daniela Becker die Herausforderung im „Special Interest“-Marketing und freut sich, ihre Erfahrung und Kompetenz in dieser Hinsicht für ihre Kunden einsetzen zu können.

Sie erreichen Daniela Becker per E-Mail: daniela.becker@omnida.de oder telefonisch unter 02175-168158. (cj)

www.omnida.de

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Mi

26

Apr

2017

Weiches Holz? Gibt es!

 

Aber dieses hier ist etwas ganz Besonderes: Das hübsche Mäppchen von MeroWings hat nicht nur die Form eines Baumstammes, sondern auch die Optik von Holz – allerdings in samtig weicher Haptik mit einem originalgetreuen Fotodruck außen, während es innen mit schwarzem Stoff gefüttert ist. Ob als Brillenetui, als Kosmetiktäschchen oder als Federmäppchen für Stifte, Lineal & Co. – das wie echtes Holz wirkende „Forest Loggy Case“ (der kleine Bruder der schmuseweichen „Forest Log“ Kissenrolle von MeroWings) zeigt sich mit seinem über die Länge verlaufenden Reißverschluss für viele Zwecke einsatzbereit und ist passend für Handtasche oder Schulranzen. Waschmaschinengeeignet bis 30 °C, Maße: 20 x 7 cm. Zu beziehen ist das originelle und zugleich nützliche Accessoire über ikarus Design Handel GmbH. (mvc)

www.ikarus.de 

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Mo

24

Apr

2017

Schweißriemen ULTRA von Niggeloh

Die Firma Niggeloh stellt den neuen Schweißriemen ULTRA vor, der dank des Niggeloh-charakteristischen Querrippen-Designs griffsicher in der Hand liegt. Die Leine ist mit einer kantenumwebten Kernfüllung versehen.

Resistent gegen Nässe und Schmutz, langlebig und verschleißfest erfüllt der 12 Meter lange und 20 Millimeter breite ULTRA-Schweißriemen höchste Ansprüche – und das bei einem ultraleichten Gewicht von nur 450 Gramm. Außerdem verfügt er über einen Lederstopper einen Meter vor dem Riemenende. Die Schweißhalsung und das Hundeführgeschirr sind passend dazu erhältlich.

www.niggeloh.de

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Fr

21

Apr

2017

Präzisions-Ölstift von Sommerhoff

Beim Auto oder Motorrad, in der Werkstatt oder im Büro, im Haus oder Garten, für Hobby oder Beruf, für Mechaniker oder Monteure – der Anwendungsbereich des Präzisions-Ölstiftes der Firma Sommerhoff ist ausgesprochen vielseitig: Überall dort, wo es auf eine sehr präzise und punktgenaue Dosierung aller Arten von Ölen ankommt, wo kein Öl danebengehen darf, ist er optimal. 

Entwickelt wurde er von Christiane Sommerhoff, die damit vor gut zwei Jahren eine kleine Marktnische besetzte, denn dieser circa 14 Zentimeter kleine Präzisions-Öler besteht aus massivem Aluminium und eignet sich daher auch für alkalische Öle und für andere flüssige Medien. „Nur dieser Ölstift ist in der Lage, problemlos auch alkalische Öle mit einem pH-Wert über 7,5 dauerhaft problemlos zu lagern. Billige Ölstifte sind dazu nicht in der Lage, da die Mechanik aus ungeeigneten Materialien gefertigt wird und daher Verklumpungen und Grünfärbungen entstehen. Auch besteht bei solchen Ölern aufgrund der geringen Fertigungsqualität oft das Risiko, dass diese auslaufen“, weiß die Unternehmerin aus Meerbusch. 

Der Ölstift mit seinem etwa 5 Milliliter fassenden Tank gibt kleinste Mengen Öl fein dosiert tropfenweise ab. So lässt sich mit ihm punktgenau und sauber arbeiten – an Scharnieren, Lagern und Gelenken etwa bei der Waffenpflege –, und er ist ideal auch für Feinmechaniker oder Optiker geeignet. Selbst kleinste und tief verborgene Stellen können mit der 50 Millimeter langen Lanze mühelos erreicht werden. Alle umgebenden Teile und Flächen bleiben anders als bei anderen Ölern oder Sprays frei von Öl. Selbst bei Ölen mit sehr niedriger Viskosität kann auch nach längerer Liegezeit kein Tropfen auslaufen. Dieser Ölfüller „made in Germany“ ist ein Qualitätsprodukt für höchste Ansprüche. Er ist zusätzlich mit einem schicken praktischen Clip ausgestattet, mit dem man ihn bequem und sauber beispielsweise in der Hemdentasche oder im Arbeitskittel tragen kann. 

„Wir glauben, dass Verschwendung und Umweltbelastung auch mit kleinen Maßnahmen wirksam reduziert werden können. Produkte, bei denen im Alltag selten auf Verschwendung und Umweltaspekte geachtet wird, optimieren wir für einen ressourcenschonenden Einsatz“, ist dabei das Motto der Sommerhoff GmbH, die unter anderem einen Onlineshop für Ballistol-Öl betreibt sowie Insektenschutz-Mittel, Abwehrsprays, drehbare Kartuschendüsen und über 100 weitere Produkte anbietet. (mvc)

www.oelstift.de www.Sommerhoff-GmbH.de 

www.waffenpflege-shop.de 

www.ballistol-shop.de 

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Mi

19

Apr

2017

Triebel Guntools: Präzise prüfen

 

Jäger tragen bei der Regulierung des Wildbestandes große Verantwortung und wenn ein Polizeibeamter im Dienst von seiner Waffe Gebrauch machen muss, ist es meist das „Ultima Ratio”, um sich oder einen anderen Menschen gegen einen lebensgefährlichen Angriff zu schützen. Aber auch Sportschützen, beispielsweise Biatlethen, haben bei der Jagd nach Medaillen einen hohen Anspruch an Funktion und Sicherheit ihrer Ausrüstung.

 

Das betrifft bei allen der genannten Gruppen insbesondere auch die verwendete Munition. Daher ist es nur zu begrüßen, dass die vorgegebenen Maße der Patronen gewerblicher Hersteller, die selbstverständlich auch Auswirkungen auf die Funktionssicherheit haben, von den zuständigen Beschussämtern kritisch überwacht werden müssen. 

In der Praxis sollten die maßliche Prüfung mit geigneten Patronenprüflehren erfolgen, die sowohl den Vorgaben der CIP, als auch den gesetzlichen Grundlagen des Beschussgesetzes genügen. Verbindliche Regelungen bestehen zum einen in besagten CIP-Tabellen, die über das Beschussgesetz im nationalen Recht verankert sind. Insbesondere sollte aber der Abschnit 7, „Zulassung von Munition” der Allgemeinen Verordnung zum Beschussgesetz Beachtung finden, welcher explizit auf die Nutzung von speziell geeigneten Patronenprüflehren für die Munitionszulassung hinweist. 

Darüber hinaus ist es unabdingbar, dass der Anwender derartiger Lehren über eine entsprechende Dokumention verfügt, welche die Rückführung auf nationale Normale ermöglicht – denn auch das hochwertigste Prüfmittel liefert erst dann ein verwertbares Ergebnis, wenn der entsprechende Kalibriernachweis für das jeweilige Lehren-System erbracht werden kann.

Die Firma Triebel Waffenwerkzeuge mit Sitz im Allgäu liefert hochwertige Patronenprüflehren, die selbst höchsten Ansprüchen namhafter Munitionshersteller und behördlichen Abnahmestellen genügen.

Das System besteht dabei aus der eigentlichen Patronenprüflehre und der zugehörigen Gegenlehre, sozusagen dem „Spiegel“ der Patronenprüflehre. 

Beide Komponenten werden auf moderenen CNC-Maschinen präzisionsgeschliffen und die Maße und Toleranzen aller Teilbereiche der Patrone exakt aufeinander abgestimmt. Die Gegenlehre ist unverzichtbar. Diese dient zum einen der Erstellung des nötigen Messprotokolls auf kalibrierten Messgeräten und zum anderen als sogenannter „Eichmeister” für die eigentliche Patronenprüflehre. Selbstverständlich erhalten sowohl die Gegenlehre als auch die Patronenprüflehre eine individuelle Seriennummer, die zusammen mit dem Messprotokoll und dem Kalibriernachweis des zur Endkontrolle verwendeten Messgerätes die Rückführung auf nationale Normale sicherstellt. 

Im praktischen Einsatz steht bei der Anwendung der Patronenprüflehren vor allem die einfache Handhabung im Vordergrund. Zur Prüfung der Maße einer Patrone wird diese einfach unter Berücksichtigung der üblichen Umgangsregeln für Muntion in die Lehre eingebracht. Eine Patrone darf nicht über dem Lehrenboden stehen und muss innerhalb eines exakt eingeschliffenen Absatzes im Lehrenboden liegen. 

Um sicherzustellen, dass die Patronenform überall den jeweiligen Vorgaben entspricht, kann die Patronenprüflehre werkseitig optional mit einem Sichtfenster auf der gesamten Länge ausgestattet werden. 

Somit ist ein schnelles und absolut exaktes Prüfen der Maßhaltigkeit fertig geladener Patronen oder leerer Hülsen mit wenigen Handgriffen möglich. 

Einsatz finden die Patronenprüflehren von Triebel Waffenwerkzeuge bereits bei diversen Munitionsherstellern und werden auch im Rahmen der Abnahmeprüfung in Beschussämtern sowie mehr und mehr bei Polizeibehörden eingesetzt. (cj)

www.triebel-guntools.de

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Mo

17

Apr

2017

Messerportrait: Bushcraft

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

„Fechters“ – Buschmesser von Christoph Daim. Gesamtlänge: 22,5 cm, davon entfallen 12 cm auf den Griff und 10,5 cm auf die 3,2 mm starke Klinge. © Christoph Daim
„Fechters“ – Buschmesser von Christoph Daim. Gesamtlänge: 22,5 cm, davon entfallen 12 cm auf den Griff und 10,5 cm auf die 3,2 mm starke Klinge. © Christoph Daim

Ein Spezialmesser, das möglichst vielseitig sein soll – so könnte man das ideale Outdoormesser beschreiben. Das ist natürlich ein Widerspruch in sich. Spezialisierte Messertypen gibt es fast unendlich viele, sie sollen ihrem jeweiligen spezifischen Gebrauch besser entsprechen als „irgendein“ Messer. Das bedeutet aber gleichzeitig auch, dass sie für andere Anwendungen weniger geeignet sind. Ein sehr scharfes, dünnes Küchenmesser eignet sich nicht zum Hebeln oder Schnitzen, ein Sattlermesser nicht zum Fische ausnehmen …

Das hier gezeigte „Bushcraft“-Messer versucht einen Kompromiss zu schaffen zwischen Robustheit, Schneidleistung, Ergonomie und ansprechender Optik. Es ist aus rostfreiem 1.4034-Stahl hergestellt, der einfach zu schärfen ist. Der Schneidenwinkel, der in skandinavischem Flachschliff gefertigten Klinge liegt bei rund 25 Grad, bei einer Klingenstärke von ca. 3,2 mm ergibt das eine robuste Klinge, die trotzdem noch sehr schneidfreudig ist. Besonderer Wert wurde auch auf eine ergonomische Form des Griffs gelegt, der sehr angenehm und ermüdungsfrei in der Hand liegt. Das Griffmaterial Micarta ist altbewährt und zeichnet sich durch seine Unempfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit aus. Die bei traditionellen, alten Messerformen immer wieder zu findenden Kreuze als Zierelemente werden hier durch die Nieten im vorderen Bereich aufgegriffen, während die Öse hinten mit 8 mm Durchmesser auch für die Befestigung stärkerer Fangriemen geeignet ist.


Fr

14

Apr

2017

Für pfeilschnelles Schreiben

Ein ideales kleines Geschenk, mit dem man sicherlich nicht nur bei passionierten Bogenschützen ins Schwarze trifft. Die „Arrow Pens“ von Doiy, einem jungen Designlabel aus Barcelona, sind im Doppelpack erhältlich. Sie werden im dekorativen Display geliefert, welches auf der Ladentheke nicht zu viel Platz wegnimmt und zudem garantiert verkaufsfördernd wirkt, da die Stifte preislich günstig unter 10 Euro liegen. Das Material der schwarzen Kugelschreiber, bei denen die Pfeilspitze als Kappe dient, ist Kunststoff (TPR). (mvc)

www.doiydesign.com

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Mi

12

Apr

2017

Rauchen verboten!

 

Zumindest bei dieser Zigarette. Unglaublich, aber wahr: Hier handelt es sich um den wahrscheinlich kleinsten Tresor der Welt. Die außergewöhnliche Zigarette hat ein herkömmliches Erscheinungsbild mit originaler Länge und Durchmesser, wie sie aus den verschiedensten Packungen stammen könnte. Dreht man den Filter gegen den Uhrzeigersinn, löst er sich nach mehreren Umdrehungen vom restlichen Teil und gibt einen Hohlraum frei, der sich als Geheimfach herausstellt. Der Zigarettenkörper dieses ausgeklügelten Verstecks für einen Geldschein oder anderen wertvollen Mini-Gegenstand ist aus stabilem Kunststoff gefertigt und aufwendig mit entsprechendem Zigarettenpapier exakt beklebt. Sogar originalgetreue Details wie farblich abgehobene Klebenähte und der Tabak an der Spitze wurden beachtet. Der qualitativ sehr fein gearbeitete neue Artikel von Plastic Fantastic ist zu beziehen über den Spezialisten für Geheimverstecke unter 

www.vanrode.com und www.dosensafe.de (mvc)

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Mo

10

Apr

2017

Buch: Navy Seal Resilienz

Autor: Eric Greitens

 

Die Navy Seals sind weltweit bekannt für ihre Tapferkeit und psychische Stärke. Wie niemand anderes haben sie gelernt, in Stress-Situationen ruhig zu bleiben und sich blitzschnell auf Neues einzustellen. Diese hohe psychische Widerstandskraft, auch Resilienz genannt, ist ein Geisteszustand, der in unserer immer komplexer werdenden Welt wichtiger und wichtiger wird. 

Mit seinen eigenen Erfahrungen sowie bewährten und modernen Erkenntnissen vermittelt der ehemalige Navy Seal Eric Greitens, wie es jedem gelingt, Resilienz zu entwickeln. 

Die enthaltenen Lektionen sind praktisch, tiefgründig und bieten klare Lösungen und Handlungsanweisungen für schwierige Situationen. Eric Greitens bietet Strategien, die jeder umsetzen kann, um auch aus den widrigsten Lebensabschnitten gestärkt und aufrecht hervorzugehen. ako

www.m-vg.de  


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Fr

07

Apr

2017

IWA OutdoorClassics – Neuheiten und Fazit

 

 

 

Die IWA 2017 wartete wieder mit Rekordzahlen bei den Ausstellern, den Besuchern und der "abzuarbeitenden" Fläche auf. Jede Menge Neuheiten und tolle Produkte wurden gezeigt. Eine kleine Auswahl durfte WM-Intern bereits im Vorfeld der Messe in den Ausgaben Februar und März zeigen.

 

Wie das Fazit zur IWA bei den Ausstellern ausfällt kann man in unserer April-Ausgabe nachlesen – oder hier …

 

Was unser Erdmännchen Hardy zu sagen hat, kann hier gelesen werden.

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Mi

05

Apr

2017

Messermarkt: Kydex – Gut in Form

 

Was tun, wenn man das richtige Messer, aber nicht die passende Scheide hat? 

Auf der Suche nach Angeboten für feststehende Messer als tägliche Begleiter stießen wir im Messerforum auf Alfred Wolter, einen Spezialisten, der individuelle Lösungen für Kunden bietet, die nach der passenden Scheide suchen.

 

WM-Intern: Herr Wolter, Sie bieten nun seit gut sechs Jahren auf Wunsch gefertigte Kydex-Scheiden über das Messerforum 

www.messerforum.net  an. Ihre Kydex-Arbeiten sind sehr vielfältig. Sie haben zudem neue Tragesysteme für verschiedene Werkzeuge selbst entwickelt. Das Feedback ist über verschiedene Plattformen hinweg sehr positiv. Wie kamen Sie als Diplomdesigner dazu, Messerscheiden aus Kydex zu machen?

Alfred Wolter: Ich habe Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt „dreidimensionales Gestalten“ in Mainz studiert. Meine Leidenschaft für Messer hat sich schon früh entwickelt, dabei bin ich weniger der Sammler, sondern mehr der Benutzer. Inspiriert zu Kydex-Verarbeitung hat mich Bob Dozier. Ende der 80er Jahre hatte ich ein Messer mit Kydex-Holster bei ihm bestellt – danach ließ mich das Thema Kydex nicht mehr los. 

 

WM-Intern: Was ist der Vorteil von Kydex? 

Alfred Wolter: Kydex eignet sich bestens zur Fertigung von Holstern für Messer und Tools. Es können unterschiedliche Trageweisen realisiert werden. Sei es am Gürtel oder in der Hosentasche: Bei einem Sturz oder ähnlichem ist das Messer fest und durchstechsicher verwahrt. Neben der einfachen Schlaufe oder dem bekannten Teklok am Gürtel biete ich einen Adapter für eine eng anliegende Trageweise am Gürtel und einen Klemmer als Trageclip für die Jeanstasche oder Jackeninnentasche.

 

WM-Intern: Der Adapter ist eine ihrer Hybridformen, für die Sie auch Leder verwenden, richtig?

Alfred Wolter: Ja, Hybrid-Holster vereinen die Anpassungsfähigkeit des Leders mit der Formstabilität von Kydex. In den letzten Jahren war es mir ein Anliegen, daran zu arbeiten, dem Material das Image des „billigen Plastiks“ zu nehmen. Dazu tragen auch die Ausstattung mit Lederfutter, Lederapplikationen oder unterschiedlichsten Anbauten (Taschen, Fire-Steel etc.) bei.

 

WM-Intern: Für wen fertigen Sie Holster?

Alfred Wolter: Das ist ganz unterschiedlich. Viele Kunden möchten ihre private oder berufliche Ausrüstung optimieren. Manche Messermacher möchten eine Kleinserie komplettieren und dann gibt es natürlich noch die Sammler, die das besondere Etwas suchen.

 

WM-Intern: Ihre Kydex-Holster sind also mehr als nur aus dem Bedarf geborene Lösungen für den Alltagsgebrauch?

Alfred Wolter: Meine Arbeiten reichen von rein funktionalen Holstern bis hin zu reinen Kunstobjekten. Zwischen diesen beiden Polen ist viel Platz, der Kreativität freien Lauf zu lassen. Natürlich werden Kundenwünsche, soweit umsetzbar, in die Gestaltung mit aufgenommen.  

 

Kontakt

Neue Keidechse – Gut in Form

Alfred Wolter, Diplom Designer FH


Koblenzerstraße 10
 · 66333 Völklingen


Telefon: 06898-2 4575 · alfredwolter@web.de

Was ist Kydex?

Kydex zählt als Kunststoff zu den thermoplastischen Elastomeren, kurz TPE. Es verhält sich bei Raumtemperatur ähnlich wie andere Kunststoffe, ist flexibel und gleichzeitig robust. Bei einer Temperatur von 100 bis 130° C lässt es sich leicht verarbeiten und behält die neue Form nach einer kurzen Abkühlungszeit bei.

Eine Kydex-Scheide mit Lederapplikationen farblich passend zu einem klassischen Jagdnicker. © Kydex
Eine Kydex-Scheide mit Lederapplikationen farblich passend zu einem klassischen Jagdnicker. © Kydex
Der Adapter erlaubt eine besonders flache und stabile Trageweise am Gürtel. © Kydex
Der Adapter erlaubt eine besonders flache und stabile Trageweise am Gürtel. © Kydex
Farbliche Akzente, fließende Formen oder besondere Materialien wie Rochenhaut machen die Scheiden von Alfred Wolter zu Sammlerstücken. © Kydex
Farbliche Akzente, fließende Formen oder besondere Materialien wie Rochenhaut machen die Scheiden von Alfred Wolter zu Sammlerstücken. © Kydex

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Di

04

Apr

2017

Bushnell-Vertrieb im Fotobereich über Manfrotto

Manfrotto Distribution Deutschland erweitert sein Portfolio und vertreibt seit dem 27. Februar den Fotobereich der Marke Bushnell exklusiv deutschlandweit. Jörg Schönbeck, Country Manager bei Manfrotto Distribution Deutschland, freut sich über die Erweiterung des Vertriebs-Portfolios: „Bushnell ist einer der anerkanntesten und renommiertesten Optikmarken in Deutschland und passt perfekt in unser Vertriebskonzept.“ Das jagdliche Portfolio von Bushnell, ist für den Handel weiterhin über Helmut Hofman zu beziehen. 

www.bushnell.eu

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Sa

01

Apr

2017

Arbeitsmarkt April 2017

Stellenausschreibung Büchsenmacher, Verkäufer
Messer-Stellenausschreibung-RZ-0417.pdf
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Fr

31

Mär

2017

Das war meine IWA

 

Mein Café – ein voller Erfolg!

 

 

 

Es wurde sofort als Ort der Kommunikation und des Austausches angenommen. Hier trafen sich die Teilnehmer des Marktplatzes der Büchsenmacher, Freunde und Bekannte des Verlages J. Neumann-Neudamm, von Waffenmarkt-Intern und der Jagdzeit. Die Powerfrauen haben mir besonders gut gefallen – der Uhu auch.

 

 

 

 

Aber seht selbst:

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Di

28

Mär

2017

PRODUKT-RÜCKRUF WALTHER CCP Kaliber 9 mm Luger

© Carl Walther
© Carl Walther

Über Kundenreklamationen und anschließende Qualitätsprüfungen in unserem Haus haben wir jetzt herausgefunden, dass bei Pistolen des Modells WALTHER CCP unter bestimmten Umständen ein Unfallrisiko bestehen kann. Es kann sich unbeabsichtigt ein Schuss lösen, wenn die geladene Waffe herunterfällt und in einer bestimmten Position aufschlägt (und zwar unabhängig davon, ob die manuelle Sicherung betätigt wurde oder nicht). 

 

In einem solchen Fall kann es – abhängig von den Umständen des Einzelfalls – zu Verletzungen von Personen kommen. Da für uns die Sicherheit unserer Kunden absoluten Vorrang genießt, haben wir uns entschlossen, einen freiwilligen Produktrückruf durchzuführen. 

 

Besitzer von WALTHER CCP-Pistolen sollten die Waffen nicht mehr laden, sie sofort entladen und keine Schüsse mit den Waffen abfeuern, um jedes Risiko zu vermeiden. Ob eine Pistole betroffen ist, lässt sich anhand der Seriennummer feststellen. Diese ist, im Auswurffenster sichtbar, auf dem Laufansatz eingraviert.

 

Betroffen sind folgende Nummernbereiche:

WA111844 bis WA111940

WK001205 bis WK014663

WK022834 bis WK045920

WK050921 bis WK068221

 

 

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Mi

22

Mär

2017

EU-Feuerwaffenrichtlinie

In den Iden des März

Ein Kommentar von Roland Zobel

 

Ein langes Ringen zwischen Parlament, Kommission und Rat ist der finalen Abstimmung über die Novelle der EU-Feuerwaffenrichtlinie am 14. März 2017 vorausgegangen. Letztlich konnte im sogenannten Trialog tatsächlich einiges wieder eingefangen werden, was im ursprünglichen Vorschlag der Kommission noch enthalten gewesen ist. So kommen wir mit den im deutschen Waffenrecht bereits enthaltenen Regelungen noch mal glimpflich davon.

Wirklich alarmierend ist, dass die etablierten Interessenvertreter des privaten Waffenbesitzes erst mühsam mobil machen mussten, um gerade noch das Schlimmste zu verhindern. Dabei hätte man auf diese Herausforderung vorbereitet sein können, denn die Bestrebungen der EU-Kommission zu einer Verschärfung der EU-Feuerwaffenrichtlinie sind schon seit November 2015 bekannt. Der Versuch, diese Verschärfungen im Windschatten der Terrorangst im Frühjahr 2016 durchzuschieben, ist auch deshalb gescheitert, weil die Bürgerinnen und Bürger offensichtlich erkannt haben, dass ihre Freiheitsrechte in der Stunde erlebter Wehrlosigkeit zusätzlich noch von den eigenen Mandatsträgern beschnitten werden sollten. Zu anderen Zeiten wäre das Vorhaben der Kommissionspolitiker sicher unbemerkt durchgegangen und Jäger wie Sportschützen hätten die Zeche zu zahlen gehabt.

Am Ende bleiben die Regelungen der neuen EU-Feuerwaffenrichtlinie ein fragwürdiger Vorstoß gegen den privaten Waffenbesitz in Europa. Unter dem Deckmantel der inneren Sicherheit, die nachweislich in keinem EU-Staat von Sportschützen oder Jägern bedroht wird, haben hier vor allem linke politische Kräfte versucht, bürgerliche Freiheitsrechte zu beschneiden. Mögen die waffenrechtlichen Regelungen in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten auch unterschiedlich sein und deren Vereinheitlichung erstrebenswert erscheinen, in der derzeitigen Großlage aus Brexit, weiterhin drohendem Staatsbankrott in Griechenland, einer ungeklärten Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik und vor allem der Unfähigkeit, die Proliferation von Kriegswaffen samt passender Munition innerhalb des EU-Raumes nachhaltig unter Kontrolle zu bringen, erscheint mir die Verschärfung der EU-Feuerwaffenrichtlinie als peinliche Spiegelfechterei. Ob dies ein Symptom der Ohnmacht dieser EU-Gremien ist, die existenziellen Herausforderungen der Staatengemeinschaft anzupacken oder ob es sich einfach um weltvergessene Ignoranz handelt, die lieber die eigenen Richtlinien und Verordnungen wiederkäut, egal was draußen in den Mitgliedsstaaten vor sich geht, vermag ich nicht zu sagen. Denkbar wäre beides … 

Der gesamte Text der Novellierung der Richtlinie kann hier abgerufen werden: 

RICHTLINIE_EU_2017-03-14.pdf
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Do

02

Mär

2017

Alle sind am werkeln ...

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Do

02

Mär

2017

Hardys Café

Besuch' mich im Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A (Foyer 3A).

 

Ich freu' mich drauf und gebe einen aus!

 

 

Schöne bunte Karten gibt's bei mir auch. Natürlich bin ich auf jeder drauf …


Do

02

Mär

2017

Morgen geht es los

Das wichtigste: Gelassen bleiben.

 

Wir wünschen allen eine erfolgreiche, inspirierende und dennoch entspannte IWA OutdoorClassics 2017.

 

Das Team von Waffenmarkt-Intern und des Verlages J. Neumann-Neudamm freut sich im Foyer 3A (Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A) darauf, Sie zu sehen.

 

 

Kommen Sie in Hardys Café vorbei.

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Mi

01

Mär

2017

Adina Lietz (ali)

Jahrgang: 1971

Ich lebe …: in Bünde (Ostwestfalen).

Nach der Schule …: habe ich eine Lehre als Fotografin und ein Sportjournalismus-Studium abgeschlossen und anschließend als PR-Beraterin gearbeitet. 

Seit 2006 bin ich freiberufliche Journalistin, Texterin und Lektorin.

Ich arbeite …: in den Schwerpunktthemen Hund, Jagd und Sport.

Schreiben bedeutet für mich …: Geschichten zu erzählen sowie Informationen verständlich und doch unterhaltsam an den Leser zu bringen.

Ich interessiere mich für …: französische Krimis, gute Ernährung, Jagdhundeausbildung.

In meiner Freizeit …: habe ich nicht frei, sondern bin im Nebenjob Fitnesstrainerin.

Am liebsten …: mache ich lange Spaziergänge mit den Hunden, gehe auf Drückjagden mit durch, grille mit Familie und Freunden bei uns im Garten.

Wenn ich könnte, würde ich …: den Mount Everest besteigen. Begnüge mich aber auch mit einem Trekking-Trip in den Himalaya – mal sehen …

Meine größte Freude …: ist das Genießen von Natur, egal wo: vom Wiehengebirge vor der Haustür, über Nordsee, Atlantik, die Alpen, Namibia ... Schönheit ist überall!

Mein größter Erfolg …: ist, meine Freiberuflichkeit, Nebenjob, Mamasein und Haushalt samt Hunden unter einen Hut zu bringen.

Mein größter Fehler …: Ich neige dazu, unangenehme Sachen bis

auf den letzten Drücker hinauszuschieben. 

Glück bedeutet für mich …: Gesundheit für meine Familie und mich.

Mein Lebensmotto lautet: Nimm das Leben nicht so schwer, genieße lieber die wertvolle Zeit mit deinen Liebsten. Und: „Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.“ 

– Mark Twain

Mi

01

Mär

2017

Anna Lena Kaufmann (ak)

Jahrgang: 1988

Ich lebe …: mit Hund und zwei Pferden am Rande des Sachsenwaldes im schönen Herzogtum Lauenburg (SH).

Nach der Schule …: habe ich eine Ausbildung zur Medienkauffrau Digital & Print und anschließend ein Volontariat beim Jäger-Magazin in Hamburg absolviert.

Ich arbeite …: seit dem 1.1.2015 hauptberuflich als freie Journalistin mit den Schwerpunkten Jagd und Natur.

Schreiben bedeutet für mich …: Leser bereichern und begeistern.

Ich interessiere mich für …: die grüne und rote Jagd, Falknerei, Landwirtschaft, Heimatküche, Gin.

In meiner Freizeit …: jage, reite, koche ich.

Am liebsten …: bin ich draußen in der Natur und verbringe Zeit in/mit der Familie.

Wenn ich könnte, würde ich …: ans Meer ziehen.

Meine größte Freude …: meine Familie.

Mein größter Erfolg …: der Schritt in die Freiberuflichkeit. 

Mein größter Fehler …: „Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.” 

– Dietrich Bonhoeffer  

Glück bedeutet für mich …: gesund zu sein.

Mein Lebensmotto lautet: „Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.“ – Mutter Teresa

 

Mi

01

Mär

2017

Ann-Kathrin Ochs (ako)

Jahrgang: 1986

Ich lebe …: mit meinem Partner in der überschaubaren spanischen Stadt Albacete in Don Quijotes La Mancha.

Nach der Schule …: habe ich Germanistik und Kunstgeschichte studiert.

Ich arbeite …: als freie Redakteurin sowie als Deutsch- und Englischlehrerin.

Schreiben bedeutet für mich …: kommunizieren, Gedanken ordnen.

Ich interessiere mich für …: Sprachen, Nachhaltigkeit, Kunst.

In meiner Freizeit …: bereise ich meine neue Wahlheimat.

Am liebsten …: sitze ich mit Freunden bei einem kühlen Getränk und Tapas in der Sonne.

Wenn ich könnte, würde ich …: den Tag auf 48 Stunden erweitern.

Meine größte Freude …: ist es, mich jeden Tag mit Menschen verschiedenen Alters und Hintergrunds in verschiedenen Sprachen auszutauschen.

Mein größter Erfolg …: ist, den meisten Dingen eine positive Seite abgewinnen zu können.

Mein größter Fehler …: ist, dass meine Noch-zu-erledigen-Liste stetig länger und der Tag immer kürzer wird.

Glück bedeutet für mich …: jeden Tag etwas zu lernen.

Mein Lebensmotto lautet: „Lebe dein Ändern.“ – Rainer Maria Rilke

Mi

01

Mär

2017

Claudia Jahn (cj)

Jahrgang: 1976

Ich lebe …: mit meiner Familie in der Nähe von Köln. Geboren und aufgewachsen bin ich im schönen Erzgebirge.

Nach der Schule …: habe ich meine Interessen zum Beruf gemacht und wurde Grafikerin.

Ich arbeite …: heute im Verlag J. Neumann-Neudamm und bin inhaltlich und grafisch verantwortlich für Waffenmarkt-Intern.

Schreiben bedeutet für mich …: die Welt besonders wahrnehmen, das Wesentliche ergründen und die Herausforderung, es mit meinen Worten verständlich darzustellen. 

Ich interessiere mich für …: Fotografie, Geschichte und Science Fiction.

In meiner Freizeit …: unternehme ich gern etwas mit meiner Familie oder ich lese oder ich fotografiere oder ich zeichne oder ich faulenze oder …

Am liebsten …: läuft alles glatt.

Wenn ich könnte, würde ich …: gelegentlich die Zeit anhalten.

Meine größte Freude …: ist die Zeit mit meiner Familie.

Mein größter Erfolg …: ist die Erkenntnis, Potenziale in mir zu haben und damit im Leben immer weiter wachsen zu können.

Mein größter Fehler …: ist es, mich zu oft infrage zu stellen.

Glück bedeutet für mich …: im Hier & Jetzt sein zu können.

Mein Lebensmotto lautet: Alle Zeit ist meine Zeit. Und alles, was mir begegnet, ist mein Leben. – buddhistische Weisheit

Mi

01

Mär

2017

Claudia Mertsch (cm)

Jahrgang: 1981

Ich lebe …: dort, wo andere Urlaub machen: im schönen Spreewald.

Nach der Schule …: wollte ich Meteorologin werden, habe dann aber mein Hobby zum Beruf gemacht und bin erst Buchhändlerin, danach Literaturwissenschaftlerin (M.A.) geworden.

Ich arbeite …: als Lektorin (unter anderem für unsere WM-Intern) und Redakteurin im Verlag J. Neumann-Neudamm.

Schreiben bedeutet für mich …: ein Spiel mit den Worten.

Ich interessiere mich für …: alles, was mit Literatur zu tun hat, aber auch für altes Handwerk, Musik, Natur, Wetter, …

In meiner Freizeit …: gibt es auf einem großen Grundstück immer was zu tun; schreibe und lese ich; lasse ich mich leiten, von dem, worauf ich gerade Lust habe.

Am liebsten …: stöbere ich in Bücherregalen und -listen.

Wenn ich könnte, würde ich …: mir und meiner Familie völlig unabhängig von finanziellen Werten alle Pläne und Wünsche erfüllen.

Meine größte Freude …: sind meine Familie und ein Beruf, der mich ausfüllt.

Mein größter Erfolg …: kommt vielleicht noch … Bis jetzt ist es die Erfüllung meines Kindheitstraumes, Literaturwissenschaftlerin zu sein.

Mein größter Fehler …: ist, mich viel zu schnell verunsichern zu lassen.

Glück bedeutet für mich …: Gesundheit – und das Beobachten von in Zweigen turnenden Meisen.

Mein Lebensmotto lautet: Arbeite ein wenig, spiele ein wenig, bete ein wenig.

Mi

01

Mär

2017

Elias Johannes Knell (ejk)

Jahrgang: 1988

Ich lebe …: in einer Mittelgebirgsregion.

Nach der Schule …: habe ich einen Master in Politikwissenschaft an der Universität Marburg gemacht.

Ich arbeite …: als Assistent der Geschäftsleitung eines Jagd-Versandhandels.

Schreiben bedeutet für mich …: meine Meinung äußern zu können. Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut.

Ich interessiere mich für …: Jagd, klassischen Kleidungsstil, Heimatkunde, FC Bayern, Politik.

In meiner Freizeit …: bin ich im Revier, politisch engagiert oder mit der Familie unterwegs.

Am liebsten …: behalte ich meine Träume für mich. Falls aber jemand ein Forsthaus in Alleinlage mit feiner Eigenjagd zu verschenken hätte …

Wenn ich könnte, würde ich …: aufs Schlafen verzichten.

Meine größte Freude …: ist meine Familie.

Mein größter Fehler …: Das lasse ich gerne andere bewerten.

Glück bedeutet für mich …: Lebensfreude, Genuss, Ruhe, Abgeschiedenheit. 

Mi

01

Mär

2017

Benia Hüne (hb)

Jahrgang: 1989

Ich lebe …: auf dem Ponyhof.

Nach der Schule …: habe ich im schönen Städtchen Göttingen Deutsche Philologie und Volkswirtschaftslehre bis zum Masterabschluss studiert.

Ich arbeite …: beim Verlag J. Neumann-Neudamm als Redaktionsassistentin.

Schreiben bedeutet für mich …: eine Form von Entspannung und ein Spiel mit Worten, aber auch, neue Dinge zu entdecken, etwas zu lernen und das Gelernte (oder das schon vorhandene Wissen) weiterzugeben.

Ich interessiere mich für …: gute Bücher, Pferde, Mittelalter ...

In meiner Freizeit …: würde ich gerne noch viel mehr Dinge tun, als ich jetzt schon tue. 

Am liebsten …: mag ich den Frühsommer.

Wenn ich könnte, würde ich …: nie erwachsen werden.

Meine größte Freude …: ist es, auf einem hochmotivierten Pferd im gestreckten Galopp bei strahlendem Sonnenschein über ein Stoppelfeld zu fliegen.

Mein größter Erfolg …: ist, wenn den Lesern die Bücher und Zeitschriften gefallen, an denen ich auf Verlagsseite mitgewirkt habe.

Mein größter Fehler …: wird nicht verraten.

Glück bedeutet für mich …: kein Pech zu haben. 

Mein Lebensmotto lautet …: „All we have to decide is what to do with the time that is given to us.” – J.R.R. Tolkien

Mi

01

Mär

2017

Miriam von Chamier (mvc)

Jahrgang: 1972

Ich lebe …: mit Mann und Sohn in einem gemütlichen Haus mit großem Garten in der Nähe von Köln. 

Nach der Schule …: habe ich Germanistik studiert. 

Ich arbeite …: seit vielen Jahren als freie Redakteurin für verschiedene Medien. 

Schreiben bedeutet für mich …: Freude, mich weiterzubilden und andere Menschen zu informieren. 

Ich interessiere mich für …: klassische Musik und guten Wein, für Italien und speziell die Toskana. 

In meiner Freizeit …: mache ich gern Yoga oder koche Marmelade aus eigenem Obst ein. 

Am liebsten …: buddel‘ ich stundenlang im Garten rum. 

Wenn ich könnte, würde ich …: morgens gern länger schlafen. 

Meine größte Freude …: ist meine Familie. 

Mein größter Erfolg …: lässt noch auf sich warten …

Mein größter Fehler …: ist es, dass ich zu viel Schokolade esse.

Glück bedeutet für mich …: viel lachen und mich an Kleinigkeiten erfreuen. 

Mein Lebensmotto lautet: „Der frühe Vogel kann mich mal.“ 

Mi

01

Mär

2017

Weitere Redakteure

Unser Redaktionsteam besteht, anders als Sie jetzt vermutlich annehmen, jedoch nicht nur hauptsächlich aus Frauen. Die Herren Daniel Guthannß (dg) – Spezialist für pfiffige Einblicke in den Bereichen Outdoor, Schießsport und Sortiment –, Hans J. Heigel (hjh) – langjähriger Fachautor und unser Mann für aufschlussreiche Werkstatt-Texte –, Heiko Schwartz (hs) – Verleger der WM-Intern und Eigner des Verlages J. Neumann-Neudamm – sowie Roland Zobel (z) – Branchenkenner und Profi für die „latest news“ aus Wirtschaft, Recht und Vereinspolitik – komplettieren unsere Mannschaft, die immer engagiert daran arbeitet, dass Sie einen umfassenden Branchenüberblick haben.

Mo

27

Feb

2017

Grillen ist Chefsache!

 

 

 

Diese Grillschürze ist bereit für jeden Einsatz: Sie bietet dank MOLLE-System (MOdular Lightweight Load-carrying Equipment – ein militärisches System zum Befestigen und Tragen von Ausrüstung und Gegenständen) viel Platz für sämtliche Werkzeuge wie Grillzange, Pfannenwender, Grillgabel und Co. Außerdem können hier zahlreiche Gewürze und alle weiteren Grillutensilien untergebracht werden. So hat man gleich alles „am Mann“. Die Tactical-Grillschürze im Look einer Swat-Weste, mit verstellbarem Hüftgurt, zwei Klett-Patches „Chef“ sowie zwei großen und drei kleinen Taschen, zusätzlich diversen Haken und Schlaufen ist aber nicht nur ziemlich praktisch, sondern sieht auch noch verdammt cool aus. Die schwarze Grillschürze Call of Duty „Burger Ops“ aus 100 Prozent Baumwolle und in Universalgröße für Erwachsene ist erhältlich über www.closeup.de (mvc)

 

Update 4. April 2017:

Die Schürzen sind wohl sehr beliebt …

Sie sind voraussichtlich ab Ende 2017 wieder bei www.closeup.de erhältlich.

Fr

24

Feb

2017

Ihr IWA-Messeplaner

 

 

Entspannt die IWA OutdoorClassics 2017 besuchen

Bereiten Sie Ihren Messebesuch in Nürnberg mit dem bewährten Messeplaner von Waffenmarkt-Intern vor.

 

Er enthält alle Messestände, eingetragen in den Hallenplänen und als alphabetisch sortierte Liste. Ideal als Orientierung für Smartphone und Tablet oder klassisch als gedruckte Version – kostenfrei erhältlich im Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A (Foyer 3A) am Stand des Verlages J. Neumann-Neudamm, von WM-Intern und dem Marktplatz der Büchsenmacher.

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Mi

22

Feb

2017

Nikons Monarch 7i VR Entfernungsmesser

© Nikon
© Nikon

 

Beim neuen Laser-Entfernungsmesser von Nikon kommt erstmals ein optischer Bildstabilisator zum Einsatz. Dadurch reduziert der Monarch

7i VR effektiv die durch Handbewegungen verursachten Vibrationen des Sucherbildes auf 1/5 oder weniger. Das Bild im Sucher bleibt stabil, was das Zielen vereinfacht. Die Messdistanz beträgt bis zu 915 Meter und das Ergebnis wird innerhalb nur etwa einer halben Sekunde angezeigt. 

Helle und klare Bilder sind laut Hersteller mit mehrschichtvergüteten Linsen und einer leistungsstarken 6-fachen Vergrößerung garantiert. Der Monarch 7i VR Laser-Entfernungsmesser hat ein kompaktes Gehäuse und ist mit seiner wasserdichten und beschlagfreien Bauweise, beispielsweise durch das regenfeste Batteriefach, auch bei widrigen Bedingungen einsetzbar. (ako)

www.nikon.com

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Mo

20

Feb

2017

Essen wie die Truppe – ohne Mampf kein Kampf

© Mario Döbeler
© Mario Döbeler

 

Um Militärnahrung herrscht ein wahrer Kult und viele Gerüchte machen die Runde. Doch was ist dran an den berüchtigten grauen Kartons der Bundeswehr, die so viele zivile Anhänger haben, und inwieweit eignen sie sich wirklich für Outdoor-Abenteuer?

 

Vor jeder größeren Tour stellt sich aufs Neue die Frage: Was nimmt man mit, um sich unterwegs richtig zu ernähren? Es soll schmecken, wenig Gewicht haben, um nicht unnötig das Packgewicht zu erhöhen, und schnell und einfach zubereitet sein. Immer mehr Outdoor-Freunde greifen deswegen auf Militärnahrung zurück. Angebote gibt es zuhauf, allerdings teilweise zu übertriebenen Preisen. 

Aber wie gut eignen sie sich wirklich für ausgiebige Touren in der Natur und Wildnis? Antworten erhoffe ich mir von Profis, die es durch jahrelange Erfahrung am besten wissen müssen, und besuche das Verpflegungsamt der Bundeswehr in Oldenburg.

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Fr

17

Feb

2017

Christian Oehlschläger – der Krimi-Förster

DerJagdkrimi-Autor Christian Oehlschläger. © Verlag J. Neumann-Neudamm
DerJagdkrimi-Autor Christian Oehlschläger. © Verlag J. Neumann-Neudamm

 

Christian Oehlschläger, 1954 in Hannover geboren, war mehrere Jahre als forstlicher Berater in Mittel- und Südamerika tätig, bevor er die Bezirksförsterei Burgwedel übernahm.

Er wurde als Autor zahlreicher Beiträge für die Fachpresse und diverser Kurzgeschichtenbände wie „Wildwechsel“ und „Wo Hirsch und Has‘ …“ bekannt. Den großen Durchbruch feierte er mit seinen Kriminalromanen. Sein jüngst erschienener Band „Der Neunwürger“ ist inzwischen der sechste Fall für sein ungleiches Protagonisten-Duo Robert Mendelski und Maike Schnur von der Polizeiinspektion Celle. Die farbig beschriebenen Charaktere erwecken Sympathie, wobei diese jagdlichen Krimis, die durch den Bezug zu realen Orten rund um Celle eine besondere Authentizität bekommen, jeden Leser in ihren Bann ziehen.

 

WM-Intern: Herr Oehlschläger, wann und wie entstand die Idee zu Ihren Jagdkrimis?

Christian Oehlschläger: Als Forststudent in Göttingen begann ich in den Achtzigerjahren Kurzgeschichten zu schreiben. Inspiriert wurde ich durch Erzählungen und Erlebnisberichte, die mir während und insbesondere nach Gesellschaftsjagden beim Lagerfeuer oder Schüsseltreiben zuteilwurden. Dass dabei oft übertrieben oder gar geflunkert wird, also Jägerlatein verzapft wurde, ist kein Geheimnis. Neben lustigen oder kuriosen Begebenheiten wurde mir nicht selten von kriminellen Machenschaften wie Wilddieberei, Holzdiebstahl und dergleichen berichtet, nach dem Motto: Im Wald, da sind die Räuber … Auch Mord und Totschlag kamen in einigen Erzählungen vor. Da diese den Rahmen der Kurzgeschichten sprengten, entstand bei mir die Idee, Jagdkrimis zu schreiben.

 

WM-Intern: Dann haben Ihre Krimis einen wahren Kern?

Christian Oehlschläger: Nein, die Krimis haben keinen realen Kern. Dabei handelt es sich um reine Fiktion. Aber Sie haben recht, meine Kurzgeschichten basieren zuweilen auf wahren Begebenheiten.

 

WM-Intern: Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Krimi aus?

Christian Oehlschläger: Ein gelungener Krimi sollte den Leser in erster Linie fesseln. Dazu gehören ein guter Plot, eine nachvollziehbare, logische Geschichte, liebenswerte Ermittler, überraschende Wendungen und ein flüssiger Schreibstil. Die Auflösung des Falls sollte erst auf den letzten Seiten geschehen. 

 

WM-Intern: Was ist das Besondere an Ihren Krimis?

Christian Oehlschläger: Das Besondere an meinen Romanen ist, dass es sich um Wald- und Wiesen-Krimis handelt, die von einem Förster geschrieben werden. Also von einem Fachmann in Sachen Natur, Jagd und Wild. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal. Daher auch der Spitzname ‚Krimi-Förster‘.

 

WM-Intern: Welche Lesermeinung ist Ihnen am besten im Gedächtnis geblieben?

Christian Oehlschläger: Da hätte ich zwei Beispiele: Zum einen wird mir oft berichtet, dass ich es hinkriege, mit wenigen Worten die Natur und deren Stimmung zu beschreiben. Ich nehme den Leser quasi mit in den Wald, auf die Pirsch, auf einen Hochsitz …

Zum anderen habe ich nach Lesungen folgendes Zitat schon mehrmals von Frauen gehört: „Eigentlich liest mein Mann keine Bücher. Bis auf Ihre. Das letzte hat er in einer Nacht durchgelesen …“   

 

WM-Intern: Wie sieht die Zukunft der Serie aus?

Christian Oehlschläger: Bei Lesungen habe ich stets verkündet, dass es eine Serie von mindestens sieben Kriminalromanen werden soll. Also fehlt noch einer. Dazu der ganz unbescheidene Vergleich: 

Joanne K. Rowling hatte auch sieben Harry-Potter-Bücher geplant. Und jetzt schreibt sie weiter … Schauen wir mal. Ideen und Energie habe ich zum Glück genug. Ein Buch mit Jagdkurzgeschichten wäre aber auch mal wieder an der Reihe. (hb)

 

www.neumann-neudamm.de   

 

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Mi

15

Feb

2017

Gepflegte Handwerkstradition

Julius Melber (Mitte) mit seinen Eltern Gabriele und Christian, die sichtlich stolz darauf sind, dass ihr Sohn sich dazu entschieden hat, das Handwerk des Vaters fortzuführen.
Julius Melber (Mitte) mit seinen Eltern Gabriele und Christian, die sichtlich stolz darauf sind, dass ihr Sohn sich dazu entschieden hat, das Handwerk des Vaters fortzuführen.

Bei Waffen Melber in Kitzingen muss man sich keine Sorgen um den Handwerksnachwuchs machen. Julius Melber hat an der Höheren Technischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt in Ferlach seine Ausbildung zum Büchsenmacher erfolgreich bestanden. Was kann sich ein Vater mehr wünschen, als ausschließlich die Note „sehr gut” im gesamten Abschlusszeugnis seines Sohnes?

Um seinem Stolz Ausdruck zu verleihen, hat Büchsenmachermeister Christian Melber ein ganz besonderes Geschenk für seinen Sohn: Er hat einen Schraubstock mit einer persönlichen Gravur bei Graveurmeisterin Kati Mau in Auftrag gegeben. Julius Melber wird damit an seinem Platz im Unternehmen willkommen geheißen. Was motiviert einen mehr, als zu wissen, dass man wertgeschätzt wird und die eigene Leistung Anerkennung erfährt?

www.waffen-melber.de

www.engraving-mau.com

www.htl-ferlach. at 

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Fr

10

Feb

2017

Neue Gaspistole von Tippmann

© Maxs
© Maxs

 

Die PG7 von Tippmann wartet mit einem neuartigen Gassystem auf, bei dem sich der CO2-Kapselhalter unter dem Lauf befindet. Ein Bajonettverschluss ermöglicht einen sekundenschnellen Kapselwechsel. Da die Kapsel erst bei Gebrauch angestochen wird, ist eine lange Lagerfähigkeit in einsatzbereitem Zustand gegeben.

Anders als mit einem Pfefferspray wird mit der PG7 eine höhere Reichweite erzielt, sodass die Gefahr, sich selbst mit dem Wirkstoff zu treffen weitaus geringer ist. Die Pepperballs enthalten Capsaicin-Pulver, das sich beim Aufprall verteilt.

Die PG7 ist leicht zu bedienen, es werden keine Batterien benötigt und die Pepperballs sind durch ihre Wachs- bzw. Kunststoffschale vor Kälte und Luftfeuchtigkeit geschützt. Die Munition ist in vier verschiedenen Stärkegraden erhältlich: MaxPepper PAVA, MaxPepper OC, MaxPepper OC Strong und MaxPepper Mix Strong. Die PG7 ist in den Farben Schwarz und Signalorange erhältlich. Im Lieferumfang sind enthalten: Pistole, 7-Schuss-Magazin, 10 Pepperballs, ein Koffer und ein Pflegeset. (cj)

www.tippmann.com

www.maxs-sport.com

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Mi

08

Feb

2017

Ihr Navigator zur Hohe Jagd & Fischerei

Ihr Messemagazin zur Hohe Jagd & Fischerei 2017
Bereiten Sie Ihren Messebesuch in Salzburg mit dem handlichen Messemagazin vor. Es enthält alle Messestände eingetragen in den Hallenplänen und eine alphabetisch sortierte Liste der Aussteller. Ideal als Orientierung für Smartphone und Tablet oder klassisch als gedruckte Version – kostenfrei erhältlich an den Kassen.
Außerdem wird auf kulinarische Highlights hingewiesen – zum entspannten Ausklang eines Messetages.
Messemagazin-Hohe-Jagd-2017.pdf
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Di

07

Feb

2017

Berufliche Veränderung – jetzt!

Mitarbeiter Verkauf Jagd- und Sportwaffen
Stellenangebot.pdf
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Stellenausschreibung Büchsenmacher
Polizei-Stellenausschr-BüMa-Pol-Hessen.p
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Meisterkurs Büchsenmacher
Meisterkurs-Innung-Süd-0317.pdf
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Mo

06

Feb

2017

Jagd neu erleben

© Zeiss
© Zeiss

Zeiss präsentiert mit dem Fernglas Victory SF und dem Spektiv Conquest Gavia 85 zwei leichte Begleiter für unvergessliche Naturmomente.

 

Das Zeiss Victory SF ist ab sofort auch in Schwarz und mit neuen Produktfeatures erhältlich. Die Fokussierung ist jetzt noch komfortabler. Das Fokussierrad ist so in die Triple-Link-Bridge eingelagert, dass der Finger ohne großes Abspreizen darauf platziert werden kann und eine natürliche Handhaltung garantiert wird. Zudem wurde eine weitere Raststufe bei der Drehaugenmuschel integriert. Dem Anwender stehen nunmehr vier Rastpositionen zur Verfügung. Das geringe Gewicht von 780 Gramm erlaubt ermüdungsfreies Beobachten auch über Stunden. Dank Ergo-Balance-Concept liegt der Schwerpunkt näher am Auge und sorgt so für eine speziell ausbalancierte Gewichtsverteilung. Mit einer Transmission von 92 Prozent ist das Glas auch in der Dämmerung für Durchblick und Sicherheit prädestiniert. Die großen Weitwinkel-Sehfelder von 120 Meter (auf 1.000 Meter) bei zehnfacher und 148 Meter bei achtfacher Vergrößerung lassen außerdem eine schnellere Zielerfassung zu. 

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Fr

03

Feb

2017

Smartphone-Adapter für Helia-Ferngläser von Kahles

Statt mit dem Selfiestick neben der Trophäe zu posieren, bietet Kahles fotografiebegeisterten Jägern jetzt auch eine praktische Halterung für perfekte Fernglasfotos. Mithilfe des Smartphone-Adapters können besondere Ansitzmomente schnell und problemlos dokumentiert werden. Das Smartphone wird in den Adapter geklemmt und anschließend der Adapter auf der Augenmuschel des Helia-Fernglases befestigt.

Der Adapter wurde eigens für Kahles Helia-Ferngläser entwickelt und ist mit den meisten im Handel befindlichen Smartphones kompatibel. Aus stabilem Aluminium gefertigt, wurde er für einen geräuschlosen und langfristigen Gebrauch konzipiert. 

So wird die Aufnahme jagdlicher Schnappschüsse vereinfacht, wobei es auch möglich ist, diese direkt mit Freunden, Familie und anderen Jagdbegeisterten zu teilen. (ako) 

www.kahles.at 

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Mi

01

Feb

2017

Taktische Waffenkoffer – Harte Schale für empfindlichen Kern

Schutz vor Feuchtigkeit, Staub, Sand, Salz, Schlägen und Stößen: Koffer für Waffen und andere sensible taktische Geräte müssen ganz besonders hohe Anforderungen erfüllen. 

 

Peli Cases und Storm Cases von Peli Products erfüllen alle diese Anforderungen. Peli-Gewehrkoffer sind nach militärischen Standards getestet, zertifiziert und bieten ein Höchstmaß an Schutz für alle Arten von Waffen für professionelle Outdoor-Anwendungen wie Schießsport und Jagd. Auch äußerlich sind die Cases durchdacht, denn durch die Rippen lassen sie sich einfach und sicher übereinanderstapeln und so mehrere Koffer stabil und platzsparend transportieren.

Beide Produktpaletten, Peli Cases und Peli Storm Cases, umfassen über 70 Spritzguss-Koffer, die empfindliche Geräte aller Größen schützen und ständig von Profis und Outdoor-Benutzern unter den härtesten Bedingungen der Welt geprüft werden. Sie wurden für die Anforderungen militärischer Tests entwickelt und für sie gilt die Legendary Lifetime Guarantee von Peli (soweit gesetzlich zulässig). Das Portfolio umfasst unter anderem Koffer für industrielle Anwendungen zum Schutz empfindlicher Geräte, Koffer für militärische Anwendungen zum Schutz von Waffen, extrem robuste Kunststoffkoffer für Logistikanwendungen, Polypropylen-Werkzeugkoffer mit Rollen für Arbeiten im Freien, Transport- und Logistikkisten zur sicheren Aufbewahrung von Objekten usw.

Diese Peli-Produkte sind extrem widerstandsfähig, wasserdicht, staubdicht und chemikalienbeständig. Sie gehören in die Kategorie nahezu unzerstörbarer, robuster Koffer für höchste Schutzansprüche.

Neben den Standardausführungen können alle Koffer auch mit benutzerdefiniertem Weichschaum, Würfelschaum oder mit maßgeschneiderten Inlays ausgestattet werden. Sonderanfertigungen auf Kundenwunsch können zum Beispiel bei dem Peli-Distributor, der Eisele Case-Systems GmbH, auf CNC-Fräsen und Wasserstrahl-Schneidemaschinen kurzfristig realisiert werden. Somit kann ein Inlay speziell auf besondere Bedürfnisse und Anforderungen angepasst werden.

www.eisele-koffer.com

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Di

31

Jan

2017

Primus – Weitblick mit Blaser

Eröffnet neue Perspektiven: die Primus-Reihe von Blaser. © Blaser Jagdwaffen GmbH
Eröffnet neue Perspektiven: die Primus-Reihe von Blaser. © Blaser Jagdwaffen GmbH

 

Eine neue Perspektive

Wo sonst werden Ferngläser so intensiv und unter so unterschiedlichen Bedingungen genutzt wie auf der Jagd? Ein ganz auf die Ansprüche der Jagd zugeschnittenes Fernglas zu entwickeln, ist deshalb eine besonders große Herausforderung. Die passionierten Jäger im Blaser Team haben sich bei dieser Aufgabe von den Besten im Bereich Optik begleiten lassen. Das Ergebnis: Spitzenoptik „Made in Germany“.

 

Jäger sehen anders. Wohl kaum ein Anwendungsbereich verlangt optischen Geräten so viel ab, wie der ständige Einsatz in der Natur. Aufgrund der jahrzehntelangen Erfahrung aus der aktiven Jagd und dem Know-How aus der Entwicklung von innovativen Jagdwaffen, hat sich Blaser mit den versierten Optik-Experten von German Sports Optics (GSO) zusammengetan, um Ferngläser zu entwickeln, welche die selbstgesetzten, hohen Ansprüche erfüllen.

 

Ganz besonderes Augenmerk wurde dabei auf das Einblickverhalten gelegt, das bei den neuen Blaser Ferngläsern einen maximalen Sehkomfort bietet. Eine völlig neue optische Berechnung in Verbindung mit größtmöglichen Okularlinsen ermöglicht es, deutlich schneller im Bild zu sein. Dadurch entsteht in jeder Situation ein außerordentlich angenehmes Sehgefühl – selbst wenn das Fernglas nicht sofort optimal vor den Augen liegt. 

 

Hohe Transmission, neutrale Farbwiedergabe und brillante, kontrastreiche Bilder sind ein Muss. Unsere CCC Mehrschichtvergütung (CCC = Contrast and Colour Corrective Coating) sorgt bei allen Lichtverhältnissen für eine erstklassige Abbildungsleistung. Genauso wichtig wie die optische Qualität ist der Schutz der äußeren Linsen. Die auf Nano-Technologie basierende SLP Vergütung (Smart Lens Protection) bietet Wasser und Staub die geringste Angriffsfläche. Sie lässt Regentropfen blitzschnell abperlen und erleichtert die Reinigung der Linsen wesentlich.

 

Die exzellente optische Leistung wird durch das außergewöhnliche Design der Blaser Ferngläser ideal ergänzt. Die angenehme Haptik macht das Handling von Anfang an äußerst komfortabel. Die attraktive Bicolor-Armierung und die Fischhautstruktur der Bedienelemente sind nicht nur griffsympathisch, sondern sorgen für die notwendige Griffigkeit, die gerade bei widrigen Witterungsbedingungen unerlässlich ist. 

 

Gute Balance ist bei Ferngläsern genauso wichtig wie bei Jagdwaffen. Bei allen Blaser Fernglasmodellen sorgen eine kurze Brücke sowie der nahe an den Okularen liegende Schwerpunkt für eine optimale Balance und ermöglichen damit langes, ermüdungsfreies Beobachten.

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Mo

30

Jan

2017

Die Schöne der Küche

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Küchenmesser von Hebach & Kloess, Gesamtlänge 29 cm, aus Stahl und Ebenholz. © Christoph Daim
Küchenmesser von Hebach & Kloess, Gesamtlänge 29 cm, aus Stahl und Ebenholz. © Christoph Daim

Dieses besondere Küchenmesser namens „Belle“ stammt aus der Werkstatt Hebach & Kloess und wurde vom Schmied und Designer Jan Hebach aus eigenem Torsionsdamast hergestellt. Dazu hat er einen Damast aus den Stahlsorten 1.2842 und 75Ni8 hergestellt und fünf gegeneinander verdrehte Stäbe zusammengeschmiedet. Die Klinge wurde dann „in Form geschmiedet“, das bedeutet, dass dadurch die Musterung auf Klinge und Griff besonders schön zur Geltung kommt. Hätte er das Messer nicht geschmiedet, sondern geschliffen, wäre viel vom ursprünglichen Muster verloren gegangen. Der verwendete Stahl ist nicht rostfrei und nicht für die Spülmaschine geeignet. Aber er ermöglicht eine hohe Härte und ist, so dünn ausgeschliffen wie hier, besonders scharf. Allerdings erfordert ein so edles, teures und schönes Schneidwerkzeug auch umsichtige Anwender: Damit in feste Knorpel oder gar Knochen zu schneiden, kann bei solchen Messern Ausbrüche oder Beschädigungen im Schneidenbereich verursachen. Dafür bietet es, richtig benutzt, ein unvergleichliches Schnitt-Erlebnis.

Auch die besondere, fließende Form des Messers ist bemerkenswert; hier hat Jan Hebach versucht, die oftmals störende Teilung zwischen Griff und Klinge aufzuheben. Beides geht nun organisch ineinander über und ermöglicht es, das Messer sehr weit vorne anzufassen und bis auf die Klinge zu greifen.

www.hebach-kloess.de

 


Fr

27

Jan

2017

Relaunch: Steiner Nighthunter 8x56

© Steiner
© Steiner

Steiner-Optik hat sein Flaggschiff, das Nighthunter 8x56, grundlegend überarbeitet. Einzig dem bewährten Porro-Prismensystem ist der Fernglasspezialist aus Bayreuth treu geblieben. Das optische System wurde neu berechnet. Neue Glassorten kommen zum Einsatz. 

Das neue Nighthunter 8x56 erzielt eine Lichttransmission von gemessenen 96,5 Prozent (Tag) und einen Extremwert von 95,2 Prozent (Nacht). „Wir gehen davon aus, dass wir damit einen Meilenstein auf dem Gebiet der Lichttransmission gesetzt haben. Vor allem der Nachtwert hebt sich extrem von denen der Konkurrenzprodukte ab. Über den gesamten sichtbaren Wellenbereich ist unsere Lichttransmissionskurve ausgeglichen gleichmäßig auf höchstem Niveau”, lässt das Unternehmen in seiner Pressemitteilung verlauten. Die Größe des Sehfelds beträgt 135 Meter auf 1.000 Meter. Auch in puncto Ergonomie und Design besticht das neue Glas: ErgoFlex-Augenmuscheln aus Weichgummi mit Seitenlichtblende schützen vor seitlich einfallendem Licht und Zugluft; spezielle, strukturierte Griffflächen erlauben einen rutschsicheren Griff auch bei feuchter Witterung und Kälte.

Zum Zubehör gehören ein Trageriemen mit ClicLoc-Gurtanbindung sowie leicht abnehmbare und geräuschlos handhabbare Objektiv- und Okularschutzdeckel mit Bereitschaftstasche und großem Putztuch. Die mitgelieferten Steiner Lumiclips lassen sich am Objektiv anstecken. Sie leuchten auch bei Dunkelheit, sodass man ein abgelegtes Glas beim Nachtansitz schnell und sicher greifen kann. (ak)

www.steiner.de

Mi

25

Jan

2017

Law-Enforcement-Branche gewinnt an Bedeutung

© Brenneke
© Brenneke

Gerade in Zeiten zunehmender Gewalt gegen Polizeibeamte und Sicherheitskräfte sowie in Anbetracht der steigenden Bedrohung durch den internationalen Terrorismus wächst der Bedarf an Law-Enforcement-Equipment stetig. Der Markt bietet einiges, was die Behörden im alltäglichen Umgang mit diesen Herausforderungen stärken kann.

 

Brenneke. Vom Jagd- und Flintenmunitionshersteller aus Langenhagen folgt nach der Behörden-Spezialpatrone mit Flintenlaufgeschoss EDP Magnum (Extra Deep Penetration) im Kaliber 12/76 mit einem Geschossgewicht von 38 g nun eine Version in 12/70 mit 27,5 g schwerem, ebenfalls sehr hartem Geschoss, das Brenneke Anti-Terror-Slug (ATS). Dieses soll durch seine hohe Durchschlagskraft und Stoppwirkung, insbesondere im Vergleich zu normaler 9-mm-Luger-Munition, Beamten ein wirksames Mittel gegen terroristische und andere kriminelle Bedrohungen an die Hand geben – vorausgesetzt, diese sind mit Vorderschaftrepetierflinten ausgerüstet. Noch auf 50 m bringt das ATS laut Hersteller eine Energie von 1.843 Joule ins Ziel und somit sogar mehr als ein entsprechendes Vollmantel-Geschoss, verschossen aus einer Kalaschnikow. 

Mehr unter www.brenneke.de

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Mo

23

Jan

2017

Neue Anlaufstelle für Jäger in Alsfeld

Heiko Schwartz mit Carolin Paul in den neu eröffneten Geschäftsräumen des Jagd-Zentrums Alsfeld. Frau Paul ist Gesicht und Ansprechpartnerin des neuen Jagdfachhandels. © WM-Intern
Heiko Schwartz mit Carolin Paul in den neu eröffneten Geschäftsräumen des Jagd-Zentrums Alsfeld. Frau Paul ist Gesicht und Ansprechpartnerin des neuen Jagdfachhandels. © WM-Intern

Mit dem Jagd-Zentrum Alsfeld wird die jagdliche Infrastruktur in Nordhessen bereichert. Das Konzept des Jagdfachgeschäftes sieht anstelle eines einzelnen Händlers eine Art kleines Dienstleistungs- und Einkaufszentrum für die Jagd vor. So sind es tatsächlich vier Fachbereiche, die dort eigenständig unter einem Dach für den Kunden erreichbar sind. 

Der Standort Alsfeld mit der Nähe zum Forstamt Romrod und dem unmittelbaren Anschluss an die Autobahn A5 ist sicher eine gute Wahl für den Standort eines Fachgeschäftes, da hier nicht nur Kunden aus der stark jagdlich geprägten Umgebung, sondern auch die Jagdgäste des Forstamtes erreicht werden können. Das „Shop in Shop“-Konzept, das ähnlich einer Einkaufsgalerie aus eigenen Räumlichkeiten und getrennten Kassensystemen aufgebaut ist, erlaubt auch stark spezialisierten Herstellern, für die sich bisher die Eröffnung eines Einzelhandelsgeschäftes nur bedingt gelohnt hätte, eine Präsenz in eigenen Räumlichkeiten, aber eingerahmt vom Gesamtangebot des Jagd-Zentrums.

So betreibt der Büchsenmacher-Betrieb Waffen-Feinhaus eine Dependance im Jagd-Zentrum Alsfeld und übernimmt den Bereich Waffen und Munition vor Ort. Für die Hundeführer hat die Firma Hundenavi eine eigene Ausstellungs- und Beratungsfläche und „Die Waldhütte“ bietet eine stilvolle Auswahl an Deko, Zubehör und Hüttenöfen für das Jagdhaus oder Jagdzimmer. Damit auch der jagdliche Nachwuchs gleich unter einem Dach mit allem versorgt werden kann, was Jagdarten und Revierpraxis erfordern, hat sich die Jagdschule „An der Gonzeburg“ ebenfalls mit neuen Schulungsräumen im Jagd-Zentrum angesiedelt. (z)

www.jagd-zentrum-alsfeld.de

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Fr

20

Jan

2017

Neues Modell der KHS Reaper: „XTAC“ ganz in Schwarz

Das Erfolgsmodell „Reaper“ von KHS ist ab sofort als XTAC-Sonderausführung erhältlich. Hierbei sind alle Oberflächen, Ziffern, das Gehäuse und die Bandschließe komplett in Schwarz gehalten. Dadurch wird ein taktischer Vorteil erreicht, da Reflektionen und auffällige Farben vermieden werden. Auch das XTAC-Modell punktet natürlich mit der H3-Trigalights-Ausstattung. Trigalights sind mit Tritiumgas gefüllte Glasröhrchen, die auf der Innenseite mit einer Leuchtfarbe beschichtet sind. Das Gas bringt die Farbe zum Leuchten – ganz ohne Aufladung durch Licht oder Batteriestrom. Dieser Vorgang geschieht permanent und sorgt daher für eine stets vorhandene Beleuchtung mit einer Lebensdauer von mindestens zehn Jahren. (ali)

www.khs.net

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Mi

18

Jan

2017

Sicher im Haus und Produkte zur Selbstverteidigung

Zur größeren Darstellung bitte auf das Bild klicken.
Zur größeren Darstellung bitte auf das Bild klicken.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt weiter an. Waren es laut Polizeilicher Kriminalstatistik im Jahr 2014 noch 152.123 Fälle, so wurden 2015 insgesamt 167.136 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst. Das ist ein Anstieg um fast 10 Prozent! 

 

Eingebrochen wurde dabei meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Terrassentüren. Jedoch blieben 42,7 Prozent der Einbruchsdelikte im Versuchsstadium stecken, was größtenteils auf verbesserte Sicherungsmaßnahmen zurückzuführen ist. Denn: Einbruchschutz wirkt. Informationen unter www.k-einbruch.de 

Der stetige Anstieg der Einbruchszahlen sorgt folglich für den Wunsch nach immer mehr wirkungsvoller Sicherheitstechnik, sodass es auf dem Markt stets neue Produkte gibt, die dem Schutz der eigenen vier Wände sowie auch dem Selbstschutz dienen. Ein deutliches Wachstums-Plus im Sicherheitsmarkt zeigt zudem die aktuelle Markterhebung des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e. V. und des Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI): Demnach stieg der Umsatz an Einbruchmeldetechnik im Jahr 2015 um 7,4 Prozent auf 741 Millionen Euro, der an Sprachalarmanlagen um 5,6 Prozent auf 95 Millionen Euro und der an Video-Überwachungstechniken um 5,1 Prozent auf 473 Millionen Euro. www.bhe.de 

Die Zahlen solcher Statistiken sollten Sie als Verkaufsargument nutzen! Sie bieten Ihnen darüber hinaus die optimale Grundlage für einen Aktionstag in Ihrem Geschäft zur „Aufklärung über Sicherheitsmaßnahmen“ beziehungsweise die Möglichkeit einer Schaufenstergestaltung zum Thema „Einbruchschutz“. Dafür möchten wir Ihnen hier einige effektive und zuverlässige Neuheiten vorstellen: 

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Mo

16

Jan

2017

Weltneuheit: EYE-XTENDER

Die drei lieferbaren Ausführungen des Eye-Xtenders von Gehmann und Grünig + Elmiger. © Gehmann
Die drei lieferbaren Ausführungen des Eye-Xtenders von Gehmann und Grünig + Elmiger. © Gehmann

Die Firma Gehmann hat in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen Grünig + Elmiger den Eye-Xtender entwickelt. Nach 10 Jahren Experimentierzeit ist nun ein Produkt lieferbar, mit dem sich Iris-Ringkornsysteme inklusive Libelle direkt im Anschlag verstellen lassen. Dies ist vor allem bei Veränderungen der Lichtverhältnisse oder Ermüden des Auges hilfreich. Ohne die Waffe abzusetzen, kann nun der Schütze die Iris-Ringkorne korrigieren und darüber hinaus die Libelle ohne fremde Hilfe justieren. Der für alle bekannten Sportwaffen und alle Kaliber passende Eye-Xtender lässt sich leicht montieren, die Teleskop-Karbonstangen sind einfach einzustellen und mittels des Schnellverschluss-Systems können die Visiermodule werkzeuglos schnell verschoben oder ausgetauscht werden. Diese Erfindung ist mit nur 170 Gramm ein echtes Fliegengewicht. (ako)

www.gehmann.com

www.gruenel.ch   

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Fr

13

Jan

2017

Nordic-Jagd Handels GmbH

Nachdem Richard Richardsen gemeinsam mit seinem Bruder Martin 2008 den Onlineshop Nordic-Jagd GbR mit dem Schwerpunkt im Bereich der Lockjagd gegründet hatte, hat er sich nun Anfang des Jahres mit der Firma Nordic-Jagd Handels GmbH selbstständig gemacht und Ende Juni 2016 im nordfriesischen Stadum sein Ladengeschäft für den Verkauf von Waffen und Munition sowie Zubehör für die Jagd und das Sportschießen eröffnet. Montags bis freitags von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr sowie jeden 1. und 3. Samstag im Monat von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr wird hier auf rund 100 Quadratmetern Verkaufsfläche zudem eine große Auswahl an Bekleidung, Schuhen, Jagdhundeartikeln, Optiken und vieles mehr zu fairen Preisen angeboten – beispielsweise von Swarovski (Jagdoptik), Deerhunter (Bekleidung), RWS (Munition), Blaser und Browning (Waffen). 

Der Inhaber der neu gegründeten Nordic-Jagd Handels GmbH, selbst Vollblutjäger, hat somit für die Jägerschaft der Region an altbekannter Stelle – verkehrsgünstig gelegen, direkt an der Bundesstraße 199, mit eigenen und ausreichenden Parkmöglichkeiten – den Geschäftsstandort als Komplettausstatter rund um die Jagd erhalten. Er ist dabei stets bestrebt, das Sortiment nach und nach zu erweitern. Was nicht vorrätig ist, wird nach Möglichkeit auf Kundenwunsch besorgt. Zudem wird viel Wert auf die entsprechende individuelle Beratung gelegt. Eine eigene Werkstatt für Reparaturen, Umbauten und Montagen sowie ein unterirdischer 50-Meter-Schießtunnel runden das Angebot des Fachhandels ab. (mvc)

 

 

 

 

 

 

Kontakt

Nordic-Jagd Handels GmbH

Inhaber: Richard Richardsen

Nordstadum 9

25917 Stadum

Tel. 04662/5100

Fax 04662/5110

 

stadum@nordic-jagd.de

www.nordic-jagd.de 

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mi

11

Jan

2017

E-Learning – Möglichkeiten zur Qualifizierung

Für ihre Entwicklung gewann das DFBI den 2. Platz beim diesjährigen Security-Award anlässlich der Security in Essen, den die Geschäftsführer Lydia Limpach und Holger Könecke stolz an ihrem Messestand präsentieren. © WM-Intern
Für ihre Entwicklung gewann das DFBI den 2. Platz beim diesjährigen Security-Award anlässlich der Security in Essen, den die Geschäftsführer Lydia Limpach und Holger Könecke stolz an ihrem Messestand präsentieren. © WM-Intern

Man lernt ja bekanntlich im Leben nie aus. Wer sich weiter- oder fortbilden möchte, um etwa persönliche Interessen zu vertiefen oder sich beruflich zu verändern bzw. zu verbessern, der hat verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist der Fernunterricht, da im Alltag einfach häufig die Zeit fehlt, um regelmäßig eine Schule für solche Bildungsmaßnahmen zu besuchen oder die zuständige Einrichtung zu weit vom Wohnort entfernt ist. 

 

Mit E-Learning ist man zeitlich und räumlich unabhängig. Neben dieser Flexibilität liegt der Vorteil des Fernunterrichts unter anderem darin, dass die Inhalte interaktiv vermittelt werden und diese individuell auf die Vorkenntnisse und das Lerntempo des jeweils Lernenden angepasst werden können. Immerhin ist Lernen ein komplexer Vorgang, der von vielen Faktoren beeinflusst wird – beispielsweise von der Motivation des Lernenden, von der Konzentrationsfähigkeit und der Art und Weise, wie der Lernstoff angeboten wird.

Beim E-Learning kann man sich eine angenehme Atmosphäre schaffen, in der das Lernen Freude macht und dabei effektiv ist. Es ist in besonderem Maße für Menschen mit einer Affinität zu Computern und dem Internet geeignet. 

Dabei ist es nicht nur für Arbeitnehmer unerlässlich, sich beruflich gezielt zu qualifizieren, um auf dem Beschäftigungsmarkt zu bestehen. Auch auf Seiten des Arbeitgebers sind Fort- und Weiterbildungen der Mitarbeiter von großer Bedeutung, da sie nicht zuletzt der Qualitätssicherung dienen. Für Sie als Unternehmer birgt diese Form des multimedialen Lernens noch einige weitere Vorteile: Durch Fernlehrgänge Ihrer Mitarbeiter erhalten Sie qualifiziertes Personal, wobei es zu weniger schulungsbedingter Abwesenheit vom Arbeitsplatz und geringeren Reisekosten kommt. Zudem ermöglicht es Ihnen eine gewisse Einflussnahme auf den Lernprozess.

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Mo

09

Jan

2017

Security 1116

© Messe Essen GmbH
© Messe Essen GmbH

 

Alle zwei Jahre trifft sich in den Messehallen in Essen, was in der Sicherheitsbranche Rang und Namen hat. So auch in diesem Herbst: 1.040 Unternehmen aus 45 Nationen präsentierten vier Tage lang den Standard der zivilen Sicherheit. Sie zeigten den über 40.000 Fachbesuchern aus 119 Nationen innovative Produkte und Dienstleistungen von intelligenter Video-Überwachung über die Sicherung von Immobilien und Unternehmen bis hin zum geschützten Datentransport. Auch 2016 setzt die Messe auf das bewährte Sechs-Säulen-Konzept aus Brandschutz, IT-Security, mechanischer sowie elektronischer Sicherungstechnik, Dienstleistungen und Freigeländesicherung. „Besonders gefreut hat uns dabei die starke Präsenz digitaler und vernetzter Neuheiten. Sicherheit wird smarter“, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. „Die Resonanz der Fachwelt auf die Lösungen unserer Aussteller war enorm. Die Besucher waren laut der Besucherbefragung sehr zufrieden mit ihrem Messebesuch und haben die Security Essen als hochrangige Kontakt- und Orderplattform genutzt.“

Besonders innovative Lösungen zeichnete die Messe Essen am ersten Messetag mit dem Security Innovation Award aus. 84 Einreichungen gab es für den Oscar der Sicherheitsbranche. Prämiert wurden unter anderem das Fahrzeug-Leichtschutz-Kit der Hutchinson GmbH, die bedürfnisorientierten Fernlehrgänge der DFBI Deutsche Gesellschaft für Fern- und Onlinebildung mbH (siehe Seite 21 in dieser Ausgabe) sowie das Multikopter-Prüfgerät für Brandmelder der Air Inspector GmbH. 

Die nächste Security in Essen findet vom 25. bis 28. September 2018 statt. (cj)

www.security-essen.de

Fr

06

Jan

2017

Dieser Zaun denkt mit

© Securiton
© Securiton

Modernen Detektionszäunen sieht man nicht an, welch unliebsame Überraschungen sie für Missetäter bereithalten: Ein Eindringling verfängt sich von ihm unbemerkt im elektronischen Sicherheitsnetz. 

Detektionszäune wie der neue SecuriFence ST gehen noch darüber hinaus und melden schon den Versuch, darüberzuklettern oder Maschen zu durchtrennen. Diese Funktion ist für Eindringlinge nicht zu erkennen. Das Detektionsnetz ist ruhestromüberwacht und optional mit einem Übersteigschutz ausgestattet. SecuriFence ST schützt systemungebunden und ohne Täuschungsalarme vor Einbruch, Diebstahl, Vandalismus sowie Übergriffen auf Personen. Das Detektionsnetz vereint ein leichtes, zeitloses Design bei höchster Stabilität, Hitze- und Korrosionsbeständigkeit. Umwelteinflüsse und Pflanzenwuchs können ihm nichts anhaben. Daher kann das Netz kaum sichtbar in der Vegetation verborgen werden. Die Abstände der Drahtseile sind frei wählbar. Damit ist SecuriFence ST so individuell wie seine vielfältigen Einsatzzwecke: Er dient als Zaun für den Objekt- und Perimeterschutz, für Sanierungen von Bestandszäunen, als Durchsteigschutz bei Gebäudeöffnungen oder zur Reparatur beschädigter Zäune. Die patentangemeldete Erfindung ist laut Hersteller rollbar, leicht zu transportieren, nahezu wartungsfrei und wirtschaftlich. (ali)

www.securiton.de

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Mi

04

Jan

2017

Neu: Drohnen-Fachmesse in Nürnberg "U.T.Sec"

Mit der U.T.SEC (Unmanned Technologies & Security – Expo & Conference) findet am 2. und 3. März 2017 erstmals eine Fachveranstaltung rund um das Thema Drohnen im Messezentrum Nürnberg statt. Im Mittelpunkt stehen die technischen Möglichkeiten zur Erhöhung der Sicherheit durch unbemannte Systeme, aber auch der Schutz vor ungewolltem Einsatz derselben im zivilen, industriellen und staatlichen Bereich. Zur Premiere werden rund 80 Aussteller in Halle 12 des Messegeländes erwartet. 

 

Starker Trend: Drohnen

Drohnen, UAV, Multicopter – für die Fluggeräte schwirren eine ganze Reihe von Bezeichnungen durch den Raum, die zum Teil untereinander austauschbar sind, zum Teil aber auch bestimmte Abgrenzungen vornehmen. Der aus dem Tierreich entlehnte Begriff „Drohne“, der dort eine männliche Biene bezeichnet, steht für ein unbemanntes Luftfahrzeug und ist im deutschen und englischen Sprachraum schon relativ lange verbreitet. In Letzterem wird auch immer häufiger die Abkürzung „UAV“ für „Unmanned Aerial Vehicle“ verwendet, da „Drohne/drone“ wiederum häufig Assoziationen in militärischem Kontext weckt. Beide Begriffe sagen nichts über den Antrieb des Luftfahrzeugs aus – dieser kann mittels Propellern, Rotoren oder Strahltriebwerken erfolgen. Die Steuerung erfolgt in aller Regel durch einen Piloten mit einer Funkfernsteuerung, tragbar oder in einem Kontrollzentrum. Die Größe des Luftfahrzeugs reicht derzeit von Zwergen mit wenigen Zentimetern bis zur Größe eines ausgewachsenen Flugzeugs. 

Die Bezeichnung „Multicopter“ weist auf die Art des Antriebs hin: Hier wird das Fluggerät wie ein Helikopter von mehreren Rotoren angetrieben und durch die Luft manövriert. Je nach Anzahl dieser Rotoren wird unter dem Überbegriff Multicopter teilweise auch spezifischer von Quadrocoptern mit vier, Hexacoptern mit sechs oder Octocoptern mit acht Rotoren gesprochen. 

Die Mehrzahl der heutigen UAVs wird aus der Distanz von einem Piloten gesteuert. Allerdings wird auch an Systemen gearbeitet, die ohne diesen auskommen, also „autonom“ ihre programmierte Aufgabe erfüllen. In der englischen Abkürzung wechselt dann das „A“ seine Bedeutung und steht nicht mehr nur für „aerial“, sondern für „autonomous“ innerhalb des Begriffs UAV – oder auch UAS = „Unmanned Autonomous System“, zumal es sich je nach Anwendung und Einsatzgebiet nicht mehr nur um Fluggeräte, sondern auch um Boden- oder Wasserfahrzeuge handelt. (ali)

www.utsec.de

www.drohnen.de

www.drohne-quadrocopter.de

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Mo

02

Jan

2017

Bund Deutscher Berufsjäger: Stabilität und Verjüngung

Bernd Bahr (rechts) bedankt sich bei Wildmeister Hans Hillebrand für dessen Engagement im Vorstand des Bundesverbandes. © WM-Intern
Bernd Bahr (rechts) bedankt sich bei Wildmeister Hans Hillebrand für dessen Engagement im Vorstand des Bundesverbandes. © WM-Intern

Der Bundesverband Deutscher Berufsjäger liegt stabil in ruhigem Fahrwasser und das, obwohl der Jagdausübung in fast allen Bundesländern in Sachen Jagdrecht eine steife Brise entgegenweht. Es scheint, als ob der langjährige und in diesem Jahr wiedergewählte Präsident des Verbandes, Wildmeister Bernd Bahr, mit seinem Vorstand den richtigen Kurs steuert. Die Professionalisierung der Ausbildung als auch die Erweiterung des Berufsbildes über den unmittelbaren Revierdienst hinaus machen sich nach jahrelanger Vorbereitung bemerkbar und sorgen dafür, dass Berufsjäger allgemein als kompetente Ansprechpartner für ihr Fachgebiet wahrgenommen werden.

Das Vorstands-Team um Bernd Bahr hat sich bei den diesjährigen Neuwahlen verjüngt. So rückt Revieroberjägerin Tatjana Puchmüller von der Schriftführerin auf den Posten der 2. Stv. Vorsitzenden. Ihren Schriftführer-Posten als übernimmt Revierjagdmeister Jens Ullmann. Wildmeister Hans Hillebrand kandidierte nach 20 ehrenvollen Jahren im Bundesvorstand nicht wieder.

Die beiden Säulen der Ausbildung sind heute der schulische Teil an der BFS Nordheim sowie die betriebliche Ausbildung in wechselnden Ausbildungsbetrieben. Wie auch in anderen Branchen kommt der Qualität der betrieblichen Berufsausbildung eine besondere Bedeutung zu. Sich intensiv der Ausbildung neuer Fachkräfte zu widmen, erfordert Engagement und Zeit, die neben dem betrieblichen Tagesgeschäft investiert werden muss. Hier sind Betriebe gefragt, die diese Investitionen in die Zukunft leisten, ohne davon unmittelbar zu profitieren. Der BDB ehrt daher in jedem Jahr einen Ausbildungsbetrieb für dessen Verdienste um die Revierjägerausbildung. Für 2015 wurde die Fürst zu Oettingen-Spielberg´sche Verwaltung mit dem Titel „Ausbildungsbetrieb des Jahres“ ausgezeichnet.

www.revierjaeger.de

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Fr

30

Dez

2016

Zielfernrohr 1-6x24 von Vixen

Das Zielfernrohr 1-6x24 von Vixen verfügt über Innovationen, wie zum Beispiel eine automatische Abschaltungsfunktion. © Vixen
Das Zielfernrohr 1-6x24 von Vixen verfügt über Innovationen, wie zum Beispiel eine automatische Abschaltungsfunktion. © Vixen

 

Von Vixen ist seit September ein neues Zielfernrohr lieferbar: das 1-6x24. Es verfügt über ein neues Absehen von 0+ und eine neue Farbe. Das Mittelrohr hat einen Durchmesser von 30 Millimeter. Mit einem Sehfeld von 38 Metern auf 100 Meter bietet das Vixen-Zielfernrohr einen sehr guten Ausblick für den Jäger. Ferner kann der Leuchtpunkt auf Rot oder Grün umgeschaltet werden. Die Leuchtpunkteinstellung erfolgt mittels Drucktasten. Nach zwei Stunden schaltet sich das Zielfernrohr automatisch ab. Das 1-6x24 lässt sich im mittleren Preissegment verorten, wobei Vixen für Händler besondere Konditionen anbietet. (ako)

www.vixen-europe.com  

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Mi

28

Dez

2016

Für die Fuchs- und Sauenjagd

© Hagopur
© Hagopur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Lockmittel Fisch ist fast jedem Jäger bekannt. In den meisten Bundesländern ist jedoch das Ausbringen von Fleisch, Fisch oder sonstigem Material verboten. Daher hat Hagopur® ein Lockmittel auf Basis von Räucherfisch-Aroma entwickelt. Die Ausbringung: Spritzverschluss abschneiden und durch leichten Druck auf die Flasche einfach an gewünschte Stellen wie Suhlen oder Kirrungen träufeln. 

Gute Erfolge wurden laut Hersteller auch bei Mardern erzielt. (cj)

www.hagopur.de

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Mo

26

Dez

2016

Das 1-8x24 Exos von Schmidt & Bender

Beim 1-8x24 Exos von Schmidt & Bender bleiben Absehen und Flashdot-Beleuchtung auch bei Vergrößerungswechseln konstant, da sie sich auf der zweiten Ebene befinden. © Schmidt & Bender
Beim 1-8x24 Exos von Schmidt & Bender bleiben Absehen und Flashdot-Beleuchtung auch bei Vergrößerungswechseln konstant, da sie sich auf der zweiten Ebene befinden. © Schmidt & Bender

Der Herbst ist da und die nächste Drückjagdsaison steht bevor. Um sich richtig vorzubereiten sind Planung, Schießtraining und natürlich die richtige Ausrüstung unerlässlich.

Schmidt & Bender bietet für den vollen Durchblick an einem solchen Jagdtag das neue Zielfernrohr 1-8x24 Exos an. Dieses ist mit einem 8-fach-Zoom ausgestattet, sodass auch bei kleinster Vergrößerung mit offenen Augen geschossen werden kann. Andererseits bleibt hierdurch das Ziel auch bei großer Vergrößerung punktgenau erfassbar.

Der parallaxefreie CC-Modus eignet sich für geringe Entfernungen. Darüber hinaus bietet das Flashdot-Absehen tagsüber in den Stufen 6–11, also beispielsweise bei der Drückjagd, eine kontrastreiche Zielmarkierung, die gerade bei Schwarzwild angeraten ist. Die optionale Absehen-Schnellverstellung schließlich rundet die Eigenschaften ab, die dieses Zielfernrohr zu einem wertvollen Werkzeug nicht nur für die heimische Drückjagd, sondern auch für die Auslandsjagd machen. (ako) 

www.schmidtundbender.de

Fr

23

Dez

2016

Namensänderung: Aus Häring wurde Intarso

© Intarso
© Intarso

Die Häring Schießsport-Anlagenbau GmbH freut sich, seit März 2016 seine Kunden als INTARSO GmbH begrüßen zu dürfen. Unter der neuen Firmierung werden auch in Zukunft alle Geschäfte und Dienstleistungen weitergeführt. Selbstverständlich steht das Unternehmen, dessen mit modernster Technik ausgestattete Scheiben sowohl national als auch international mit Erfolg eingesetzt werden, weiterhin als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Schießsport-Anlagenbau zur Verfügung. 

Der neue Name INTARSO – Intelligent Target Solutions – unterstreicht das Ziel, durch kontinuierliche Produktverbesserung im Bereich automatische Treffererfassung führend zu werden und schließt gleichzeitig altbewährte Produkte wie Seilzug- oder Duellanlagen nicht aus. Darüber hinaus hat INTARSO mit der Unternehmensgruppe Theissen Training Systems einen Partner gefunden, welcher seit mehr als 80 Jahren erfolgreich Zieldarstellungsgeräte und Zubehör für die Schießausbildung von Spezialeinheiten, Militär und Polizei für den nationalen sowie internationalen Markt entwickelt. INTARSO und Theissen Training Systems blicken jeweils auf eine erfolgreiche Vergangenheit in ihren Bereichen zurück und wollen zukünftig gemeinsam neue Märkte erschließen sowie Synergien bei Kundenservice, Vertrieb und Produktentwicklung nutzen. Dabei profitieren beide Unternehmen besonders vom langjährigen Erfahrungsschatz ihrer Mitarbeiter, weshalb die Standorte Höchst im Odenwald und Düsseldorf, an denen mit jahrzehntelanger Erfahrung Produkte von hoher Qualität gefertigt wurden, jeweils erhalten bleiben. INTARSO liefert für die Distanz von 10 bis 1.200 Meter unter anderem folgende Produkte: elektronische Scheibenanlagen, Seilzuganlagen, Drehscheibenanlagen, Klappscheibenanlagen, Jagdanlagen und Geschossfänge. Darüber hinaus werden kundenspezifische Lösungen angeboten. 

Original Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien für bestehende Häring-Anlagen gibt es ausschließlich bei INTARSO. (ali)

www.intarso.de

www.theissentraining.com

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Mi

21

Dez

2016

Neue 4-fach-Optik von MAK

© MAK
© MAK

Für den Einsatz im Sport (IPSC, dynamisches Schießen) und auf der Drückjagd: Das neue MAKstorm 4x30i HD ist ein Rotpunkt-Visier mit fester vierfacher Vergrößerung. Es besitzt ein speziell für die Kaliber .223 Rem. und .308 Win. berechnetes Absehen, welches alle Entfernungen bis 600 Meter abdeckt. Das aus einem Stück gefräste Gehäuse sorgt für ein sehr leichtes Gesamtgewicht von 400 Gramm und eine gute Portion Robustheit. Bei einer Gesamtlänge von 120 Millimeter ist das MAKstorm recht kurz und kompakt, was durch ein ausgeklügeltes optisches Prismensystem ermöglicht wird. An drei Seiten können Erweiterungen (RedDot etc.) angebracht werden. Standardmäßig kommt das MAKstorm mit einer einfachen Montage für Picatinny-Schienen. Optional steht auch das neue MAKmasterLock für eine sehr schnelle Montage auf allen standardisierten Picatinny-Rails nach MIL-STD-1913 zur Verfügung. Die Transmission (Lichtdurchlässigkeit) bei Tag liegt bei sehr guten 85 Prozent. (ali)

www.mak.ag  

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Mo

19

Dez

2016

Frankonia ist mit „Auctronia“ gestartet

 

Frankonia erweitert sein Revier und startet mit der Auktionsplattform Auctronia für Jäger, Sammler, Sportschützen und Outdoorbegeisterte. Auctronia ist ein digitaler Marktplatz, auf dem Händler und Privatleute hauptsächlich gebrauchte Waffen, Munition, Jagd- und Schießzubehör anbieten und versteigern können. Dabei verspricht Auctronia höchste digitale Sicherheitsstandards und einen maximalen Schutz der persönlichen Daten. Die Benutzeroberfläche lässt sich zudem auf allen Endgeräten darstellen und ist intuitiv bedienbar. Das Einstellen von Produkten auf Auctronia ist kostenfrei; je nach Anzahl der Bilder, die der Verkäufer zu einem Produkt abbilden möchte, und für das Hervorheben des Textes werden Gebühren bis maximal 15 Euro pro Angebot fällig. Von Händlern und Privatpersonen wird eine Vermittlungsgebühr von 2,5 Prozent des erzielten Kaufpreises erhoben. Auctronia bietet Hilfe und Support durch qualifizierte Mitarbeiter an. (ali)

www.frankonia.de

www.auctronia.de

 

Fr

16

Dez

2016

Winterstiefel aus Schweden

 

 

Neu im Sortiment beim Großhändler Georg Fritzmann gibt es die komfortablen Jagdstiefel Polyver(R)Winter und Polyver(R)Premium. Neben einem Kälteschutz bis –40° C bzw. –50° C (Premium) überzeugen sie mit einem besonders für Eis und Schnee geeigneten Sohlenprofil. Die starre Außensohle unterstützt den Fuß ideal bei längeren Wanderungen. Bei der Premium-Variante sorgt zusätzlich der Absatz für mehr Sicherheit, besonders auf Leitern. Die besondere Bequemlichkeit der Stiefel wird durch das Zusammenspiel von geringem Gewicht, Flexibilität, einer weiten Passform und stoßdämpfenden Fersen erreicht. Auch aufgrund seiner Langlebigkeit ein empfehlenswerter Winterstiefel für den Jäger! (cj)

www.fritzmann.org

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Mi

14

Dez

2016

Messerportrait: Kiridashi 2

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Modernes Kiridashi aus D2-Stahl in Vollintegral-Bauweise. Gesamtlänge: 160 mm, Klingenlänge: 60 mm; von Frank Funke. www.messermacher-funke.de
Modernes Kiridashi aus D2-Stahl in Vollintegral-Bauweise. Gesamtlänge: 160 mm, Klingenlänge: 60 mm; von Frank Funke. www.messermacher-funke.de

Nach der vorbereitenden Erklärung des Kiridashi möchte ich jetzt ein Kiridashi vorstellen, das sich noch deutlich weiter von seinen japanischen Vorbildern entfernt hat. Natürlich gibt es bei diesen Schnitzmessern etliche Variationsmöglichkeiten – sie können Holzgriffe haben, unterschiedliche Griffwicklungen oder auch nur aus einem Stück Stahl bestehen, wie das Messer der September-Ausgabe. Ein beidseitiger, symmetrischer Klingenanschliff wäre ebenfalls möglich, ist bei den traditionellen Kiridashi aber schon eher eine Ausnahme. 

Das hier abgebildete Exemplar von Frank Funke ist ein Vollintegralmesser aus rostfreiem D2-Stahl mit der Klingenstärke eines Beils! Seine Abstammung von einem eher filigranen Schnitzwerkzeug zeigt es eigentlich nur dem geschulten und an der Geschichte der Messer interessierten Betrachter. Dafür gefällt dieses Messer mit einer ganz eigenen Ästhetik und seiner ausgewogenen Form. Der Mosaik-Pin als zentrales, dekoratives Element ziert das Messer, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Die Konstruktion in Integralbauweise trägt zum gediegenen und mächtigen Eindruck bei und das Wüsteneisenholz als Griffmaterial strahlt vornehmes Understatement aus. Noch eine weitere Besonderheit zeichnet die Messer von Frank Funke aus: Jedes von ihnen zeugt von einem eigenen und frischen Stil, ist auf angenehme Art anders, aber trotzdem wiedererkennbar – und das gelingt ihm mühelos, ohne bewusst anders sein zu wollen.

www.messermacher-funke.de


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