Aktuell

Fr

18

Mai

2018

Spartanat.com – Online-Magazin für Ausrüstungsanwender

© Screenshots Spartanat
© Screenshots Spartanat

Spezialkräfte und Soldaten, Polizisten, Geardos und Keyboard-Kommandos, militärisch Interessierte, Schützen und Ausrüstungsspezialisten, all solche, die gerne draußen unterwegs sind – sie bilden das Publikum von Spartanat. Dazu all jene, die aus professionellen Gründen an militärischen Themen interessiert sind. Die deutschsprachige Internetplattform versteht sich als Online-Magazin und präsentiert täglich Neuigkeiten aus der taktischen Industrie. Rund um dieses Kernprogramm veröffentlicht Spartanat tagesaktuelle News von Herstellern und zum Thema taktische beziehungsweise Outdoor-Ausrüstung, stellt neue Produkte vor, testet und bespricht sie. Hinzu kommen Interviews und Veranstaltungshinweise. Ergänzt werden diese Inhalte durch Nachrichten aus der Welt der internationalen Spezialkräfte sowie durch regelmäßige Berichte und Reportagen zu aktuellen Konflikten in der Welt. 

Das Magazin ist unter www.spartanat.com frei verfügbar und erreicht eine sechsstellige Zahl von Lesern im gesamten deutschsprachigen Raum. Gleichzeitig arbeitet man mit internationalen Kontakten in einem globalen Netzwerk zusammen. Spartanat ist auf allen wesentlichen Social-Media-Kanälen vertreten und füttert so rund um die Uhr ein großes, interessiertes Umfeld: mit einer Community auf Facebook, aber auch auf Twitter und Instagram. Darüber hinaus sind zahlreiche Videos auf YouTube zu finden. 

„Wir arbeiten direkt mit Herstellern zusammen“, erklärt Chefredakteur Jürgen Hatzenbichler die Arbeit des Medienunternehmens mit Sitz in Österreich. „Wesentlicher Teil unserer Produktion sind sogenannte Reviews, Ausrüstungstests und -vorstellungen, von denen wir mehrmals die Woche welche präsentieren können. Salopp gesagt: Vom Stiefel bis zum Nachtsichtgerät, vom Waffenzubehör über Messer bis zum Nötigen für das Überleben und Abenteuer in der Natur findet sich alles bei uns qualifiziert vorgestellt.“

www.spartanat.com

www.facebook.com/SPARTANAT.Gearmag

www.instagram.com/spartanat_gearmag 

mvc

Mi

16

Mai

2018

Manfred Alberts: Ausgezeichnet!

Das ausgezeichnete Team von Manfred Alberts (von links): Philipp Evers, Rudolph Alberts, Christian Schulte und Volker Sonntag. © Manfred Alberts
Das ausgezeichnete Team von Manfred Alberts (von links): Philipp Evers, Rudolph Alberts, Christian Schulte und Volker Sonntag. © Manfred Alberts

Der Einsatz der Firma Manfred Alberts wurde in verschiedenen Bereichen gewürdigt, nicht zuletzt von seinen Lieferanten. Zunächst wurde Volker Sonntag anlässlich des Galaabends der Beretta-Gruppe, der unter dem Motto „150 Jahre Francchi“ gefeiert wurde, geehrt. Er empfing die Auszeichnung bester Benelli-Distributor 2017 für die großartige Performance des Unternehmens in Deutschland und Österreich. Diese wurde in erster Linie vom durchschlagenden Erfolg der Benelli BDF 828 U getragen. In diesem Jahr wurde das Modell endlich auch als Sporting Version vorgestellt.

Mitarbeiter Philipp Evers wurde als Bester für seine Leistungen im Bereich Digitale Medien von der Firma Beretta Armi geehrt. Er freut sich über jeden Like und jeden neuen Abonnenten auf 

Facebook.

www.manfred-alberts.de

cj   

Mo

14

Mai

2018

Der Schein trügt …

© Vanrode
© Vanrode

PlasticFantastic / Vanrode Berlin – der Spezialist, wenn es um die Erfindung und Produktion von Reisetresoren, getarnten Safes sowie Alltagsgegenständen mit integriertem Geheimfach geht – hat sich mit seiner neuesten Idee mal wieder selbst übertroffen: Diese Chipsdose hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Neben dem versteckten Schraubmechanismus an der Bodenplatte verfügt der Dosentresor über ein kleines mit Chips gefülltes Reservoir (selbst befüllbar). Das Rascheln des Inhalts vermittelt den Eindruck einer herkömmlichen Chipsverpackung. Wer vermutet schon das Versteck in einem solchen Alltagsgegenstand? Wenn es also darum geht, Wertsachen wie beispielsweise Geld, USB-Sticks, Speicherkarten, Schmuck oder Ähnliches möglichst gut getarnt im Lebensmittelschrank zu Hause oder im Reisegepäck unterwegs zu verstauen, bietet sich der Dosensafe im Stapel-Chips-Format als Geheimversteck sehr gut an. Volumen: 0,35 Liter.

www.vanrode.com

mvc

Fr

11

Mai

2018

Ultraleichtes Mini-Erste-Hilfe-Set

© 12 Survivors
© 12 Survivors

 

 

12 Survivors aus den USA hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Survival- und Notfall-Utensilien spezialisiert. In das neue, individualisierbare „Mini First-Aid Kit“ passen unglaubliche 90 Teile, die in sechs Reißverschlusstaschen Platz finden. Dank des geringen Gewichts von 320 Gramm und des geringen Packmaßes lässt sich die aufrollbare Nylontasche hervorragend verstauen. 

www.12survivors.com

ak  

Mi

09

Mai

2018

Kultige Klappmesser, liebevoll neu aufgelegt

© PassionFrance
© PassionFrance

Nachdem Wolfgang Lantelme viele Jahre lang französische Taschenmesser in Deutschland vertrieben hatte, machte er sich 2007 mit PassionFrance selbstständig. Seine Vision: traditionelle französische Taschenmesser vor Ort nach seinen Qualitätsvorgaben bauen lassen. Die lokalen Schmieden dürfen daher neben dem PassionFrance-Logo, dem Hahn, auch ihr eigenes Markenzeichen auf das Messer setzen, zum Beispiel einen Anker. Darüber hinaus entwickelt er gemeinsam mit Größen wie Robert Beillonnet klassische französische Taschenmesser mit moderner Technik und aus edlen Materialien. 

Mit dem Schmied Beillonnet (zweimaliger „Meilleur Ouvrier de France“, bester Handwerker Frankreichs) hat er nun die neue Serie Luxe verwirklicht. Es gibt sie in den Ausführungen Alpin, Laguiole, London und Seurre. „Das London ist wie das Seurre eigentlich ein maritimer Typ, war früher in den Taschen der Seefahrer“, erklärt Lantelme. „Das kleine 11 cm Laguiole hat 2010 den International Knife Award gewonnen. Sein Brüderchen in 12 cm Größe ist jetzt hinzugekommen“, erzählt der Spezialist stolz. Für die Griffe des Laguiole werden wie für alle Modelle verschiedene Materialien angeboten: zum Beispiel blonde Hornspitze, schwarze Büffelhornspitze, Kamelknochen, Mammut-Stoßzahn. Das Modell Alpin kommt, wie der Name schon vermuten lässt, aus der Gebirgsregion Frankreichs, aus den Savoyer Alpen. „Daher passen hier besonders gut die Materialien Widderhorn, Hirschhorn und Wacholder, weil sie tief mit der Region verbunden sind.“ Aber auch, wer Mammut oder Nussbaum liebt, wird hier fündig.

© PassionFrance
© PassionFrance

„Für alle vier Modelle stellen wir unsere eigene Furniture her. Das heißt, wir können die anspruchsvollsten Details realisieren und auf die Metallbacken an den Griffenden verzichten, weil unser Messermacher ein wahrer Meister ist“, schwärmt der Darmstädter. „Hinzu kommt, dass alle Klingen komplett aufschlagfrei sind – sie können nicht eingedrückt werden.“ 

Jedes der vier Modelle gibt es wahlweise mit vier verschiedenen Klingenmaterialien: aus 14C28 (der neue Sandvik-Stahl), RWL34 Hochleistungsstahl, Kohlenstoffstahl XC75 und in naher Zukunft aus handgeschmiedetem Kohlenstoffdamast von Raymond Rosa. Die Messer der Serie Luxe werden in Handarbeit von einem jungen Meister zusammengebaut. Zu erkennen sind diese Messer an der Klingenbeschriftung mit Hahn und der Beschriftung „Design R. B.“.

Weitere Schätze aus dem PassionFrance-Portfolio sind das Mineur und das Tiré-Droit. Ersteres entstand ursprünglich in den Minenregionen der Ardennen, war aber auch an Rhein und Ruhr bis nach Lothringen verbreitet. Allerdings hat das PassionFrance-Modell nicht den üblichen schwarzen Ebenholzgriff, sondern eine Beschalung aus authentischer, schwarzer Grubeneiche. Das Tiré-Droit war früher sowohl ein Messer der Winzer im Burgund als auch der Schiffer auf den Flüssen und Kanälen. Es besitzt die typische Klinge mit tiefer Spitze, einen Dorn, einen Korkenzieher und eine zweite, kleine Klinge. PassionFrance hat aus den letzten noch existierenden Einzelteilen 

50 Tiré-Droit-Exemplare angefertigt.

www.passionfrance.de

ali  

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Mo

07

Mai

2018

Plagiarius 2018

Alle Fotos zeigen jeweils links das Original und rechts das Plagiat. © Aktion Plagiarius e. V.
Alle Fotos zeigen jeweils links das Original und rechts das Plagiat. © Aktion Plagiarius e. V.

Der Negativpreis „Plagiarius“ rückt jedes Jahr aufs Neue den Diebstahl geistigen Eigentums ins öffentliche Licht, denn Plagiate und Fälschungen erfolgreicher Markenprodukte sind weder Kompliment noch Kavaliersdelikt, da die Schäden für Originalhersteller sowie die Sicherheitsrisiken für Verbraucher enorm sind. 

 

Das Geschäft mit Plagiaten und Fälschungen ist offensichtlich extrem lukrativ. Die Täterstruktur reicht vom einfallslosen Wettbewerber über skrupellose Händler bis hin zur organisierten Kriminalität. Neben Internet und digitaler Kommunikation sorgen leichtgläubige Schnäppchenjäger und ein zu geringes Strafmaß für Täter für eine explosionsartige Ausbreitung des Problems. Aufklärung der Verbraucher und härteres Durchgreifen gegen Hersteller beziehungsweise Händler der Nachahmungen sind wichtig. 

Anfang Februar wurde im Rahmen einer internationalen Pressekonferenz auf der Frankfurter „Ambiente“ wieder die Trophäe des Schmähpreises – ein schwarzer Zwerg mit goldener Nase als Symbol für die immensen Gewinne, die die Produktpiraten sprichwörtlich auf Kosten innovativer Unternehmen erwirtschaften – verliehen. Folgende Preisträger, die 1:1 das jeweilige Design beziehungsweise die technischen Lösungen kopiert haben, sind 2018 dabei: 

 

1. Preis: Küchen-Schneidgerät „Nicer Dicer Plus“ (Original: Genius GmbH, Limburg, Deutschland. Plagiat: Pingyang County Leyi Gift Co., Ltd., Zhejiang, VR China). Der Fälscher kopiert unzählige Genius-Produkte – jeweils inklusive der Marke „Genius“ und dem jeweiligen Produktnamen – und bewirbt diese online, auf Messen, auf Märkten und per Katalog. Die Schneidklingen der Fälschung sind stumpf und brechen leicht, der verwendete Kunststoff enthält gesundheitsschädliche Substanzen.

© Aktion Plagiarius e. V.
© Aktion Plagiarius e. V.

 

2. Preis: Aufblasbarer Wasserpark „Wibit Sports Park XL“ (Original: Wibit Sports GmbH, Bocholt, Deutschland. Plagiat: Sunny Kingdom, VR China). Der Nachahmer kopiert das Produkt, das heißt, den kompletten Sports Park mit allen Details (inklusive Rettungswesten), und benutzt die Original „Wibit-Hand“-Bildmarke. Zudem hat er Konzept und Musik vom Original Wibit-Werbevideo übernommen. 

 

 

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Fr

04

Mai

2018

Jagdwaffen, die bei der IWA 2018 auffielen

Die vorrangig für den Schießstand eingesetzte Beretta DT11 gibt es jetzt mit dem individuell verstellbaren TSK-Schaft. © Beretta
Die vorrangig für den Schießstand eingesetzte Beretta DT11 gibt es jetzt mit dem individuell verstellbaren TSK-Schaft. © Beretta

Bereits im Vorfeld der IWA konnten wir auf zahlreiche Neuheiten im Segment der Jagdwaffen hinweisen (WM-Intern 3/2018). An dieser Stelle berichten wir über weitere Highlights, die bei den Besuchern besondere Aufmerksamkeit fanden. 

 

Zu den meistbeachteten Neuheiten gehörte der Volksrepetierer M18 von Mauser. Im Premiumbereich fand die Blaser R8 in der Silence-Version das Interesse des internationalen Publikums. 

 

Wenn man bei den Jagdwaffen aktuell von Markttrends sprechen kann, so sind dies zwei Themenbereiche: Beim Schaftmaterial ist Karbon auf dem Vormarsch. Auch die großen Serienhersteller haben das sehr leichte und belastbare Material für die Premiumserienwaffen entdeckt. Der zweite Trend dreht sich rund um die Schalldämpfer. Immer mehr Serienhersteller optimieren die Ausstattung ihrer Büchsen für die Verwendung mit Schalldämpfern. 

Neue Selbstladeflinten im Kaliber 12/89 stehen bei Browning im Mittelpunkt. Das Modell Browning A5 Grand Passage ist hier besonders zu nennen. Damit kehrt ein alter Bekannter in neuer Ausstattung zurück. Die 

A5 Grand Passage kommt mit einer Cerakote-Beschichtung auf Lauf, Gehäuse und Verschlusshebel. Das Cerakote-Finish bietet einen optimalen Schutz gegen Korrosion und Verschleiß. Der Kunststoffschaft präsentiert sich im Camouflage-Finish. Lieferbar ist die neue A5 mit den Lauflängen 71 und 

76 Zentimeter.  

Für die Wasserwildjagd gedacht ist auch die Maxus Camo A-TACS AU. Auch dieses Modell gibt es in 12/89 mit 71 beziehungsweise 76 Zentimeter langem Lauf. 

 

Beretta erweckte mit der Premium-Bockflinte DT11 in der Ausführung mit TSK-Schaft, der voll verstellbar ist, das Interesse der Besucher. Die primär für den Schießstand konzipierte Waffe dürfte jedoch auch den ambitionierten Jäger interessieren. Die neue DT11 kommt mit diamantschwarzer Basküle mit hochglanzpolierten Scharnierwellen. Importeur Alberts nennt einen Verkaufspreis von 10.980,- Euro. Neu im mittleren Preisbereich ist die Beretta Bockflinte Modell 695, die in zahlreichen Varianten in den Kalibern 12/76 und 20/76 erhältlich ist. 

Die Bockflinte Beretta Modell 695 Jagd gibt es in zahlreichen Versionen. © Beretta
Die Bockflinte Beretta Modell 695 Jagd gibt es in zahlreichen Versionen. © Beretta
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Mo

30

Apr

2018

Frühjahrsexkursionen – Buchtipps für Abenteurer

© riva-Verlag
© riva-Verlag

Viele Menschen werden das Frühjahr nutzen, um ihre guten Vorsätze für das neue Jahr umzusetzen. Im Kampf gegen den Winterspeck stürzen sie sich in das Hamsterrad namens Fitnessstudio. Mangels Abwechslung wird dies schnell langweilig und die Jahresmitgliedschaft wird zur Karteileiche. Wer wirklich etwas erleben möchte und Bewegung an der frischen Luft sucht, plant kleine oder große Exkursionen. Neben der richtigen Ausrüstung helfen hier Bücher mit Anregungen und Tipps für das nächste Abenteuer.

 

Lost Places in Deutschland

Ein merkwürdiges Bilderbuch längst vergessener Orte

Autoren: Bernhard Hoëcker, Erik Haffner, Tobias Zimmermann

 

Auf der Suche nach den letzten Abenteuern der zivilisierten Welt machen Hobbyfotografen und Entdecker Jagd auf sogenannte „Lost Places“. Das sind verlassene Gebäude, die ihre ursprüngliche Funktion nicht mehr erfüllen und langsam verfallen. Alte Kasernen und Fabrikgebäude, aber auch Gebäude, deren Zweck längst vergessen wurde, werden zur Kulisse für unvergessliche Bilder und spannende Momente. Solche zeigt Bernhard Hoëcker in seinem Buch „Lost Places in Deutschland“. Auf der Suche nach weißen Flecken in der googlebaren Zone dringt der bekannte Komiker mit seinen Weggefährten in unbekanntes Gebiet vor.

riva Verlag

Softcover

256 Seiten

ca. 300 Farbbilder

Format: 17 x 21 cm

ISBN 978-3-7423-0419-3

www.m-vg.de

 

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Fr

27

Apr

2018

Messerporträt: IWA-Nachlese – Pilz- und Zombiemesser

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Zwei Messer von Christoph Daim für die IWA 2018: Das Pilzmesser im Zwergen-Design wurde von der Graveurin Stefanie Ottilie gestaltet. www.gravuren-ottilie.de  Das andere Messer ist das Modell „Cool-Steel“ im Zombie-Outbreak-Look. © Christoph Daim
Zwei Messer von Christoph Daim für die IWA 2018: Das Pilzmesser im Zwergen-Design wurde von der Graveurin Stefanie Ottilie gestaltet. www.gravuren-ottilie.de Das andere Messer ist das Modell „Cool-Steel“ im Zombie-Outbreak-Look. © Christoph Daim

IWA-Nachlese: Pilz- und Zombiemesser

Hier ist nun das Pilzmesser, das ich für meinen IWA-Vortrag zum Thema „Messerdesign“ gebaut habe. Seine Gestaltung als Zwerg (oder auch Gartenzwerg) geht über die bloße Funktionalität hinaus und stellt einen Bezug zum Themenkreis „Garten – Natur – Outdoor“ her, der durchweg positiv besetzt ist. Erwähnenswert scheint mir in diesem Zusammenhang auch zu sein, dass dieser Messerentwurf dank der entsprechenden Umsetzung durch die Graveurin Stefanie Ottilie keinen Eindruck von Kitsch entsteht lässt! 

Warum baut jemand so ein Messer, werden Sie vielleicht fragen? Hauptsächlich, um zu zeigen, dass es machbar ist. Aber auch, um zu zeigen, dass die Möglichkeiten bei der Gestaltung von Gebrauchsmessern noch längst nicht ausgeschöpft sind.

Das zweite abgebildete Messer, das ich ebenfalls auf der IWA gezeigt habe, sollte in meinem Vortrag zu „Messertrends“ ein Thema illustrieren, das einfach nicht totzukriegen ist, nämlich das der „Zombie-Apokalypse“ und des damit in Zusammenhang stehenden benötigten Zubehörs an Hieb- und Stichwaffen.

 

 


Mi

25

Apr

2018

Neue Pacsafe Transit-Travel-Kollektion

Mit der brandneuen Transit-Travel-Kollektion bietet Pacsafe, der amerikanische Spezialist für Reisesicherheit, komfortable Bekleidung mit durchdachten Taschenlösungen – für entspanntes Reisen ohne Angst vor Verlust oder Diebstahl von Reisedokumenten und Wertgegenständen. 

Der Transit Travel Hoodie verbirgt diskret und unauffällig zwölf geräumige Taschen, in denen vom Kuli bis zum Tablet alles einen sicheren Platz findet. Die Transit Travel Pant hat sieben platzsparende Taschen. Die jeweils integrierte RFIDsafeTM-Technologie schützt vor Identitätsdiebstahl durch illegales Auslesen von Kreditkarten oder Ausweisdokumenten. Überdies ist sämtliche Bekleidung der Transit-Travel-Kollektion mit der dauerhaften Anti-Geruchstechnologie von Polygiene® ausgestattet. Auf langen Reisen kommen die Vorzüge der Polygiene® Silbersalz-Behandlung voll zur Geltung. Diese unterbindet effektiv das Bakterienwachstum im Stoff. Hoodie und Pant sind als Damen- (XS-XL) und Herrenmodell (S-XL) verfügbar. 

www.polygiene.com

ak 

Mo

23

Apr

2018

Mythen, Schrecken und der Glanz der Vergangenheit

Platz 3 beim Jagdbuch des Jahres 2018 – Kategorie Sachbuch

Rominten – Carinhall – Bialowiecza

Das Fotoalbum des Grafen Eric von Rosen 1937

Autoren: Wolfgang Rothe und Daniela Wiemer

 

Der schwedische Graf Carl Gustaf Bloomfield Eric von Rosen (1878–1948) wird beschrieben als Globetrotter, Forschungsreisender und Entdecker des zentralafrikanischen Batwa-Stammes, als Ethnologe, Ägyptologe, Großwildjäger und Bergsteiger sowie als Schöpfer privater Naturparks, Komponist und Schriftsteller, der in Schwedisch, Englisch und Deutsch publizierte – wahrlich ein vielseitiger, weltoffener Mann.

Graf von Rosen widmete sein Fotoalbum dem OFM Walter Frevert als Dankgeschenk für die Betreuung während eines Jagdaufenthalts im September/Oktober 1937 in Rominten. Es enthält Fotodokumente, die bisher nicht veröffentlicht worden sind – aus Rominten, aus Carinhall und auch aus Białowieża.

Hardcover

120 Seiten

zahlreiche Abbildungen

Format: 21 x 20 cm

ISBN 978-3-7888-1683-4

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Fr

20

Apr

2018

Betriebliche Gesundheitsförderung

© Moorschmied
© Moorschmied

Es braucht einiges, um Arbeit gut zu erledigen und dabei gesund zu bleiben.

 

Im Gesundheitsmanagement (BGM) laufen alle gesundheitsbezogenen Aktivitäten eines Betriebes zusammen. Ein großer Teil der im BGM organisierten Maßnahmen ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung und basiert damit auf dem Arbeitsschutzgesetz. Neben den Maßnahmen zum Arbeitsschutz gehört in zunehmendem Maße die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) zum Hauptaugenmerk eines modernen Betriebes.

Die psychische Belastbarkeit hat in der modernen Arbeitswelt enorm an Bedeutung gewonnen. Durch die fortschreitende Globalisierung und Digitalisierung in der heutigen Arbeitswelt sowie durch die hohen Anforderungen an eine Lern- und Wissenskultur werden wir neuer Entwicklungen gewahr. 

Psychische Anforderungen wie der Umgang mit digitalen Medien und die geforderte ständige Erreichbarkeit bilden eine hohe Herausforderung, die eine noch vor wenigen Jahren undenkbare Extrembelastung durch Grenzenlosigkeit zwischen Arbeit und Privatraum darstellt. Aber auch das mobile Arbeiten in allen Lebenslagen erfordert ein Umdenken weg vom klassischen Arbeitsplatz und -schutz hin zu neuen Ansätzen in der betrieblichen Gesundheitsförderung.

 

Es geht also nicht nur um den Abbau von Gefährdungen, sondern auch um Wohlbefinden und Zufriedenheit im Arbeitsleben. 

Während die innerbetrieblichen, organisatorischen Ressourcen (z. B. äußere Rahmenbedingungen) sowie die sozialen Ressourcen (z. B. Unterstützung im Arbeitsteam oder durch Vorgesetzte) durch ein eingesetztes Gesundheitsmanagement mit unterschiedlichem Erfolg gefördert werden, wirkt die Förderung der personalen Ressourcen eher als ein hilfloser Versuch, dem hohen Anspruch gerecht zu werden. Gesundheitsbezogene Aktivitäten wie Kurse und Seminare (z. B. zur Stressbewältigung) zielen oft nur darauf ab, die Symptome zu lindern, ohne in die tiefen Gründe des Phänomens vordringen zu können, weshalb sie weitgehend wirkungslos bleiben müssen. 

 

Hier hilft definitiv nur eins: Wir helfen uns selbst! – „Selbststeuerung“ heißt das Zauberwort. Diese alte Tatsache, wiederentdeckt durch die neusten neurobiologischen Erkenntnisse, sollte jeden Personalchef, jeden verantwortlichen, betrieblichen Gesundheitsmanager, jeden Firmeninhaber aufhorchen lassen: Effiziente, leistungsstarke, kreative und innovative Mitarbeiter sind Menschen, die gelernt und verstanden haben, sich wieder ganz ursprünglich – durch Selbsterkenntnis – selbst zu helfen. 

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Mi

18

Apr

2018

Handschmeichler und Augenweide

© Katzenmeier
© Katzenmeier

Seit es Gewehre gibt, werden Schäfte aus Walnussholz verarbeitet. Doch warum wird hierfür ausgerechnet das Holz des Walnussbaumes für den Schaft verwendet? Walnussholz zeichnet sich auf der einen Seite durch hohe Dichte und Festigkeit, auf der anderen Seite durch besondere Elastizität aus. Es lässt sich besonders gut biegen und bearbeiten und fängt im Gebrauch – zur Freude des Jägers! – Schläge hervorragend ab.

 

Walnussholz hat einen geraden bis gewellten Faserverlauf und kann sehr schöne Zeichnungen aufweisen. Die Farbe variiert in Abhängigkeit von der Herkunft von Hellgrau über Braun zu Orange. Die Oberfläche ist nicht offenporig, sodass die Schaftfarbe auf Wunsch im Nachgang durch Beizen und die Behandlung mit farbigen Schaftölen leicht angepasst (abgedunkelt) werden kann. 

© Katzenmeier
© Katzenmeier

Die Schaftholzgewinnung beginnt mit der Wahl des Stamms. Passende Bäume sind allerdings rar. Auch der nachfolgende Prozess, das Ausgraben sowie Auftrennen der Wurzel, ist ein pures Lotteriespiel. Zum einen eignen sich nur große, alte Bäume mit einem starken Kern, die zwischen 200 und 300 Jahre alt sind. Zum anderen sollten diese knorrig und verwachsen sein, um besonders schöne Maserungen hervorzubringen. Beim Ausgraben und Auftrennen ist viel Sorgfalt und auch eine gute Portion Glück gefragt, denn schon ein kleiner falscher Schnitt kann die Maserung zerstören. Zudem können Hohlräume, Einschüsse sowie Risse den Stamm unverwertbar machen.

Nachdem der Stamm in Bohlen geschnitten wurde, beginnt das Anreißen. Der erfahrene Händler markiert mit einer Schablone die Schaftrohlinge, welche danach auf der Bandsäge zugeschnitten werden. Hier ist ebenfalls äußerste Vorsicht geboten, denn ein falscher Anriss oder Schnitt macht das edle Nussbaumholz zu Brennholz. Im Anschluss werden die Rohlinge in Wasserdampf schonend gedämpft, um etwaigen zukünftigen Schädlingen das Eiweiß zu entziehen. Das Holz bekommt hierbei eine gleichmäßigere und dunklere Farbe. Die Schnittstellen werden mit Wachs oder Leim versiegelt, um Trocknungsrisse zu vermeiden. Schließlich werden die Nussbaumrohlinge bis zu fünf Jahre an der Luft getrocknet, bis sie nur noch eine Restfeuchte von etwa 12 bis 14 Prozent haben. Diese althergebrachte Lufttrocknung ist die beste Methode, um das Holz langsam und schonend zu trocknen, denn so werden Oberflächen- und Innenrisse größtenteils vermieden und das Nussbaumholz bleibt lebendig. Je nach Maserung und Güte des Holzes unterscheidet man fünf Kategorien: Kernholz, Besserkern, Halbluxus, Luxus und Superluxus. Die Übergänge von Kategorie zu Kategorie sind fließend.

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Mo

16

Apr

2018

Vier Jahrzehnte – WM-Intern wird 40

© WM-Intern
© WM-Intern

Waffenmarkt-Intern geht ins 40. Jahr, was Anlass für einen Rückblick auf vier Jahrzehnte ist. Neue Trends, restriktives Waffenrecht und eine stetig voranschreitende Entwicklung der Kommunikationstechnik prägten diesen Zeitraum und WM-Intern war als Branchenfachzeitschrift stets mitten im Geschehen. 

 

Zeitschriften sind keine neutralen Gegenstände, sie werden von Menschen gemacht, die dem Produkt unweigerlich ihre persönliche Note aufprägen. So war und ist es auch beim Waffenmarkt-Intern. Von Beginn an war WM-Intern ein unabhängiges, kritisches Blatt, das in den letzten vier Jahrzehnten auch für manchen Aufreger in der Traditionsbranche Waffenfachhandel sorgte. 

Als Karlfranz Perey vor vierzig Jahren das Konzept Waffenmarkt entwarf, war Insidern klar, dass man in der neuen Zeitschrift Klartext schreiben würde. Der Gründer war aufgrund seiner früheren Tätigkeit für führende Handelsunternehmen der Branche als Vor- und Querdenker bekannt, der kein Blatt vor den Mund nahm. Die nachfolgende Verlegerin, Maggy Spindler, führte diese Tradition weiter. Seit 2013 gehört die Zeitschrift zum Verlag Neumann-Neudamm in Melsungen. Unter der Regie von Heiko Schwartz, Herausgeber, arbeitet das Redaktionsteam unter der Führung der Redaktionsleiterin Claudia Jahn weiter in der Tradition kritischer und unabhängiger Berichterstattung. Zur Diskussion anregende Kommentare gehören ebenso zum festen Bestandteil von WM-Intern wie die Neuheiten-Meldungen aus der Branche. 

 

Eng verbunden war und ist WM-Intern stets mit der IWA in Nürnberg, die zu den jährlichen Highlights für die WM-Intern Redaktion gehört. Dabei waren es oftmals WM-Intern-Beiträge, die heiße Diskussionen während der vier Messetage auslösten. In den Gründerjahren gab es sogar eine Messe-Sonderausgabe, die während der IWA produziert wurde und am zweiten beziehungsweise dritten Messetag zur Verteilung kam. Im Zeitalter der elektronischen Medien haben sich solche Serviceangebote überholt. 

Für Gesprächsstoff sorgte 1980 ein in der IWA-Ausgabe (WM-Intern 3/1980) veröffentlichtes Interview, das Karlfranz Perey (KP) mit dem damals 37-jährigen Wulf-H. Pflaumer (WHP) führte. Hier folgt eine der markantesten Passagen daraus, als es um die preisgünstigen Daisy-Waffen ging: „KP: Aber warum soll sich ein Büchsenmacher mit solchen Sachen abgeben? WHP: Er soll sich nicht ‚abgeben‘, sondern sie so behandeln, wie man solche Produkte halt behandelt. Rein ins Fenster, im Geschäft so hingestellt, dass jeder drüber fällt. System Selbstbedienung – um Gottes Willen keine Beratung, das wäre viel zu teuer. Außerdem kann ein Büchsenmacher, der Waffen für 10.000 Mark verkaufen kann, sich nur selber im Wege stehen, wenn er hier beraten soll. Es genügt, viel Spaß zu wünschen und zu kassieren.“ So weit aus der guten alten Zeit, als man noch darüber stritt, ob man Freizeitwaffen im Sortiment führt. Heute sichern diese Waffen – natürlich verstärkt um Premium-Linien – gar manchem Waffenfachhändler das wirtschaftliche Überleben und Wulf-H. Pflaumer ist längst einer der ganz Großen der Branche. Traditionalisten ließen in den 1980er Jahren oftmals in Gesprächen kein „gutes Haar“ an den Machern von WM, die sehr früh diesen Trend wohlwollend begleiteten.

Ein historisches Jahr in der deutschen Waffenbranche war 2000, das der WM-Intern-Redaktion wahrlich wichtige Nachrichten bescherte. Gerhard Blenk verkaufte nach 15 Jahren die Firma Blaser an die schweizerische SIG. Noch im gleichen Jahr trennte sich die SIG von der Waffensparte und die beiden Investoren Michael Lüke und Thomas Ortmeier erhielten den Zuschlag, womit die beiden über Nacht in der Waffenbranche eine Schlüsselstellung einnahmen, schließlich gehörten ihnen damit neben Blaser auch Sauer, SIGARMS USA, Hämmerli und die neu entstandene Firma SAN. Mit der etwas später erfolgten Übernahme von Kettner wurde Michael Lüke zum vielleicht mächtigsten Mann in der deutschen Waffenbranche. Hörte man die Verlautbarungen von Lüke oder die heimlichen Insiderkenntnisse über angebliche Aussagen des Herrn Lüke, so geriet mancher kleine Fachhändler in Angstzustände. Selbst Lieferanten hatten Befürchtungen, dass die Lüke-Gruppe zu stark würde. 

 

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Fr

13

Apr

2018

Zwei Generationen im Dienste absoluter Präzision

© Triebes Guntools
© Triebes Guntools

Der bekannte deutsche Hersteller von Patronenlagerreibahlen und Lehren, Triebel Guntools, feiert 2018 sein 70-jähriges Jubiläum. 

Bei Triebel Guntools geht es um Präzision, denn auf die zuverlässige Genauigkeit der Waffenwerkzeuge, die aus Stöttwang bei Kaufbeuren kommen, vertrauen weltweit führende Waffenhersteller, Beschussämter sowie Polizeibehörden und viele andere Institutionen und Betriebe, bei denen es um eben jene Genauigkeit geht, die Schusswaffen und Munition funktionssicher macht.

Seit nunmehr sieben Jahrzehnten ist Präzision das Kernelement der Marke Triebel. Dabei ist der Familienbetrieb über zwei Generationen niemals stehen geblieben, sondern immer weiter modernisiert und den Herausforderungen der jeweiligen Zeit angepasst worden. So können Jürgen und Michael Triebel heute mit Stolz ein dynamisches und innovatives Familienunternehmen präsentieren, in dem mit den modernsten Arbeitsmethoden Reibahlen, Matrizen und Prüflehren hergestellt werden. Neben der Fertigung neuer Werkzeuge für alle Standardkaliber ebenso wie für Neuentwicklungen und Prototypen, bietet die Firma Triebel auch die Überprüfung bestehender Werkzeuge auf kalibrierten Messgeräten als Dienstleistung an. 

In 70 Jahren hat sich Triebel Guntools einen Ruf aufgebaut, der weit über Europa hinaus für Zuverlässigkeit und Fachkompetenz steht. Wir wünschen der Familie Triebel noch viele gute Geschäftsjahre und eine besonders erfolgreiche Messeteilnahme auf der IWA im Jubiläumsjahr. z

www.triebel-guntools.de  

Mi

11

Apr

2018

So war die IWA OutdoorClassics 2018

© NürnbergMesse
© NürnbergMesse

Die IWA 2018 ist Geschichte. Es gab wieder viel zu entdecken. In 11 Messehallen trafen an vier Tagen Anfang März fast 47.000 Besucher auf 1.158 Aussteller. Aufgrund strengerer Zugangsregeln nahm die Besucherzahl leicht ab. Viele Aussteller begrüßten diese Neuerung, da die Fachgespräche eine höhere Qualität aufwiesen. 

Aussteller aus fast 60 Ländern und Fachbesucher aus rund 130 Ländern machten die 45. IWA OutdoorClassics noch internationaler als im Vorjahr. In diesem Jahr kamen acht von zehn Ausstellern und fast zwei Drittel der Fachbesucher aus Ländern außerhalb Deutschlands nach Nürnberg.

Neben den Produktneuheiten ist die IWA OutdoorClassics auch ein wichtiger Branchentreffpunkt, der Herstellern, Großhändlern und Fachhändlern die Möglichkeit bietet, effizient in persönlichen Kontakt zu treten und zu bleiben.

Beliebt zum Networking ist der Ausstellerabend, der in diesem Jahr unter dem Motto „Winterspiele“ stand. Gutes Essen, Livemusik und allerlei wintersportliche Aktivitäten wie Eislaufen, Eisklettern, Biathlon, Bobfahren oder Snowboarden luden die Gäste zum Feiern ein.

Save the Date:

Die IWA OutdoorClassics 2019 findet von Freitag, 8. März bis Montag, 11. März 2019 im Messezentrum Nürnberg statt.

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Mo

09

Apr

2018

Neuer Ausbildungsweg: Kauffrau/Kaufmann im E-Commerce

© Antonioguillem - stock.adobe.com
© Antonioguillem - stock.adobe.com

Ab dem 1. August 2018 kann der neue Beruf „Kauffrau/Kaufmann im 

E-Commerce“ ausgebildet werden. Möglich ist dies in allen Betrieben des Groß- und Einzelhandels, aber auch der herstellenden Industrie, die Onlinekanäle für den Vertrieb ihrer Waren und Dienstleistungen nutzen. Mit Inkrafttreten der Verordnung können Betriebe sich als Ausbildungsbetriebe bei ihren IHKs melden und auch Ausbildungsverhältnisse eingetragen werden. Bis zum Sommer 2018 werden zudem die Berufsschulstandorte festgelegt und die dortigen Lehrkräfte intensiv auf die neuen Lernfelder vorbereitet. 

 

Der neue Beruf ist in intensiver Zusammenarbeit der maßgeblichen Verbände und Sozialpartner des Handels und der Dienstleistungsindustrie in nur 15 Monaten entwickelt worden. Die beteiligten Ministerien und Institutionen auf Bundes- und Landesebene haben gleichfalls mit Nachdruck die obligatorischen Prüfungen vorgenommen. „E-Commerce ist mehr als eine Fertigkeit neben anderen in bestehenden Berufen. Unsere Branche wächst dynamisch in allen Bereichen der Wirtschaft. Mit dem neuen Beruf tragen wir nicht nur dazu bei, dringend benötigte Fachkräfte für Digitalisierung zu schaffen. Er wirkt auch identitätsstiftend“, freut sich Martin Groß-Albenhausen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des E-Commerce-Verbandes bevh und Mitglied der Sachverständigen-Kommission für den neuen Beruf. „Der neue Beruf trifft bundesweit bei Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen auf großes Interesse“, so Simon Grupe, Ausbildungsexperte beim DIHK. „Die duale Berufsausbildung als Markenzeichen der deutschen Wirtschaft bietet nun eine neue, auf digitale Geschäftsmodelle ausgerichtete Qualifikation an.“

Wer darf ausbilden? 

Alle Betriebe, die bereits einen Onlineshop betreiben. Es reicht auch aus, wenn die Firma regelmäßig Onlinevertriebskanäle nutzt, zum Beispiel eine Kooperation mit Amazon oder Ebay. Der Betrieb muss bei der örtlichen IHK nachweisen können, dass er die Inhalte der Ausbildungsverordnung erfüllen kann. Mithilfe des neuen Azubi erst einen eigenen Shop aufbauen zu wollen, geht nicht. Im Betrieb muss es einen Mitarbeiter mit Ausbilderschein geben, der sich mit E-Commerce-Inhalten auskennt.

 

Sie wollen ausbilden. Was ist zu tun?

Zunächst gehen Sie zu Ihrer IHK und geben Bescheid, dass Sie gerne in diesem Beruf ausbilden möchten. Sie wird prüfen, ob Ihr Betrieb dafür geeignet ist. Sobald der Beruf im Bundesgesetzblatt steht, beginnt die Erarbeitung eines betrieblichen Ausbildungsplans. 

 

Was sind die Inhalte der Ausbildung?

Laut IHK Düsseldorf: Vertriebskanäle auswählen und einsetzen, Waren oder Dienstleistungen entwickeln und online bewirtschaften, projektorientiertes Arbeiten, Kommunikation, Beschaffung, kaufmännische Steuerung, Onlinemarketing, Online-Verträge. Der E-Commerce-Verband bevh geht darüber hinaus davon aus, dass Azubis lernen werden, einen Online-Vertriebskanal passend zum Betrieb und zum Nutzerverhalten auszuwählen. Ebenfalls dazugehören werden die Vertragsanbahnung und -abwicklung (Fulfillment), inklusive Kundenservice und Retouren. Die Berufsausbildung dauert drei Jahre, kann aber verkürzt werden.

 

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Fr

06

Apr

2018

Rothenburger Waffeneck sucht Nachfolger

© Rothenburger Waffeneck
© Rothenburger Waffeneck

Seit 1970 führt die Familie Hensel das Rothenburger Waffeneck. Durch die Lage in der berühmten Stadt Rothenburg ob der Tauber wird das Geschäft auch von vielen internationalen Kunden frequentiert, die ein gutes Kundenpotenzial darstellen. Das Ladenlokal besteht aus drei offen hintereinanderliegenden Räumen, wobei der letzte Raum bisher als Büro- und Besprechungsraum genutzt wurde. In einem Seitenraum wurde eine kleine Werkstatt eingerichtet. 

Aus Alters- und Krankheitsgründen sucht Familie Hensel eine baldige Übernahme der Firma. Das Geschäft kann komplett mit Ausstattung und Warenbestand übernommen werden. Auch der bestehende Mietvertrag kann von einem Nachfolger weitergeführt werden. Dies bietet sehr gute Voraussetzungen für einen Neuanfänger oder als Filiale eines größeren Unternehmens. Bei Interesse kann über info@rothenburger-waffeneck.de Kontakt aufgenommen werden. 

www.rothenburger-waffeneck.de

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Mo

19

Mär

2018

Frauenpower!

Hervorragende Stimmung beim 3. Frauenpower Stammtisch.
Hervorragende Stimmung beim 3. Frauenpower Stammtisch.

In Nürnberg zur IWA traf sich die Welt. In Hardys Café, am Messestand der Neumann-Neudamm GmbH und WM-Intern, traf sich zum dritten Mal der Frauenpower Stammtisch. Bei einem Gläschen Wein kamen die Frauen der Branche zusammen, um ihr Netzwerk zu pflegen und auszubauen.

 

Mädels, weiter so!

Auch zur IWA 2019 lädt Hardy euch am Messefreitag von 17 bis 19 Uhr ein – zum 4. Frauenpower Stammtisch.

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Mi

14

Mär

2018

Spartan Arms – Jungels GmbH

Im Jahr 1993 gegründet, ist die Jungels GmbH in Eppstein (Main-Taunus-Kreis) seither bekannt für den Vertrieb qualitativ hochwertiger Systeme im Bereich Brandschutz und Sicherheitstechnik. Doch das Unternehmen hat sein Angebot im Jahr 2017 erweitert: Hinzugekommen ist der Waffenhandel und somit lautet dieser Geschäftsbereich künftig Spartan Arms – Jungels GmbH. 

Das Produktportfolio des 40 Quadratmeter großen Ladenlokals (direkt an der A3 Abfahrt Niedernhausen gelegen, Parkplätze sind auf dem Gelände vorhanden) umfasst nunmehr also auch Schusswaffen, Munition, Optik, Messer und Ausrüstung. „Dabei haben wir uns auf Selbstladegewehre und Waffen zur Long-Range-Anwendung spezialisiert“, berichtet Geschäftsinhaber Patrick Mula. „Weiterhin Kurzwaffen aller Art: Aktuell stehen wir kurz vor Abschluss eines Vertriebsvertrages als Generalimporteur der Firma SPS (Handguns) aus Spanien.“ Selbstverständlich führt Spartan Arms ebenfalls Jagdwaffen und sonstige Ausrüstung. Kunden erhalten von den zwei für den Waffenbereich zuständigen qualifizierten Mitarbeitern stets eine individuelle Beratung und auf Wunsch auch fertig montierte sowie eingeschossene Systeme. „Wir legen großen Wert auf sinnvolle und nutzbare Produkte. Alle Artikel wurden von uns in der täglichen Anwendung getestet. Probeschießen ist auf Wunsch in einem nahe gelegenen Schießstand möglich.“ Seit dem 1. Januar 2018 ist die neu gestaltete Webpage fertig und zudem ein Onlineshop. Hier einige der Lieferanten: Hera Arms, Oberlandarms, DAR, Schmeisser, Heckler & Koch, Accuracy International, Unique Alpine, Remington, Victrix, Tikka, Sako, Rößler, Ruger, Tanfoglio, SIG Sauer, CZ, Korth, Walther, Glock, GSG, Steiner, Schmidt & Bender, Swarovski, Kahles. (mvc)

 

 

Kontakt

Spartan Arms

Jungels Feuerschutz & Sicherheit GmbH

Inhaber: Patrick Mula

Am Quarzitbruch 1a

65817 Eppstein

Tel.: 06198 / 58838-23

Fax: 06198 / 58838-29

 

info@spartan-arms.de

www.spartan-arms.de

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de



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Fr

09

Mär

2018

Die IWA 2018 ist eröffnet

Der Startschuss zur 45. IWA OutdoorClassics ist gefallen.

Der Besucherandrang ist groß – wie nicht anders erwartet.   

 

Das Team von Waffenmarkt-Intern und des Verlages J. Neumann-Neudamm freut sich darauf, mit seinen Besuchern im Foyer 3A (Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A) auf den 40. Geburtstag des Insider-Magazins für den Handel der Branche anzustoßen. 

 

Kommen Sie vorbei!

Wir freuen uns auf Sie.

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Do

08

Mär

2018

40 Jahre Waffenmarkt-Intern!

Das wird gefeiert! 

Kommen Sie zu uns an den Stand und stoßen Sie mit uns in Hardy's Café an.

Sie finden uns im Foyer 3A (Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A).

An jedem Messetag ab 16:30 Uhr lassen wir die Korken knallen – auf 40 Jahre Informationen für den Handel und das Handwerk in der Branche.

 

Feiern Sie mit uns!

Das Team von Waffenmarkt-Intern freut sich auf Sie.

 

Mi

07

Mär

2018

Make it happen :-)

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Mo

05

Mär

2018

Bereiten Sie sich auf die IWA vor

Am 9. März öffnet die IWA OutdooClassics wieder ihre Tore. Für eine effiziente Messeplanung gibt es hier den bewährten IWA-Messeplaner zum Download und online Blättern. Ein gedrucktes Exemplar kann man kostenfrei auf unserem Messestand im Foyer 3A (Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A) abholen.

 

Termine zum Vormerken und Weitersagen:

Freitag, 9. März, ab 17 Uhr: 3. Frauenpower Stammtisch 

Mädels, kommt einfach vorbei und netzwerkt mit.

 

Freitag, 9. März, Samstag, 10. März und Sonntag, 11. März, jeweils ab 17 Uhr: 

Wir feiern 40 Jahre WM-Intern! Feiern Sie mit!

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So

04

Mär

2018

VDB-Seminarreihe ADR: Mehr als 700 Zertifikate überreicht

Das Thema „Umgang mit Gefahrgut“ geht jeden Waffenfachhändler und Büchsenmacher etwas an, denn, so Ingo Meinhard, Geschäftsführer des VDB, „die Kontrolleure verstehen keinen Spaß. Da können schnell dreistellige Bußgelder verhängt werden“. Entsprechend hoch war die Resonanz auf die ADR-Seminare, die der VDB im Dezember 2017 und im Januar 2018 in ganz Deutschland veranstaltete (WM-Intern 9-12/2017). Insgesamt 700 Teilnehmer ließen sich von Monika Gerhards-Thormann, Gefahrgutbeauftragte, in das komplexe Themengebiet einweisen.

Ergänzt wurde das Seminar noch durch zwei Gastvorträge von zwei Kooperationspartnern des VDB. Mark Wolf und Manuel Unger, Z&K GmbH, Chemnitz, stellten „ZUKOS“ vor. Das Unternehmen erstellt für jeden Kunden ein individuelles Konzept, um sicherheitsrelevante Bereiche und Gegenstände zu schützen. Die Cronbank ist die jüngste Kooperation des VDB. Thorsten Pontow nahm die Gelegenheit wahr, sein Dienstleistungsangebot, unter anderem Absatzfinanzierung, den Seminarteilnehmern vorzustellen. 

Für alle, die an der aktuellen Seminarreihe nicht teilnehmen konnten, werden Mitte des Jahres noch ein einige Ersatztermine angeboten.

Aufgrund der großen positiven Resonanz der Seminarteilnehmer wird der VDB zukünftig in einem zweijährigen Turnus die erforderlichen Nachschulungstermine anbieten. 

www.vdb-waffen.de

Monika Gerhards-Thormann, Gefahrgutbeauftragte, informierte die Seminarteilnehmer zum Thema „Umgang mit Gefahrgut“.
Monika Gerhards-Thormann, Gefahrgutbeauftragte, informierte die Seminarteilnehmer zum Thema „Umgang mit Gefahrgut“.
Die Teilnehmer folgten konzentriert den Ausführungen der Referentin. Sie gaben ein positives Feedback zu den Veranstaltungen. © VDB
Die Teilnehmer folgten konzentriert den Ausführungen der Referentin. Sie gaben ein positives Feedback zu den Veranstaltungen. © VDB

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Fr

02

Mär

2018

Ein Hoch auf die Familienunternehmen!

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Do

01

Mär

2018

Adrian Hopp (ah)

Jahrgang:  1986

Ich lebe …: … im wunderschönen Coburg in Oberfranken.

Nach der Schule …: machte ich meinen Abschluss als Diplom-Kaufmann an der Universität zu Köln. Zwischendurch verschlug es mich nach Kassel und schließlich 3 Jahre nach Stuttgart.

Ich arbeite …: … hauptberuflich als Key-Account-Manager im Export eines größeren, mittelständischen Spielwarenherstellers. Mein Fokus liegt auf dem nordamerikanischen Markt. 

Schreiben bedeutet für mich …: … den Blick auf Dinge zu richten, für die mein Herz schlägt, Neues zu entdecken und interessante Menschen kennenzulernen. Dabei lerne ich immer wieder etwas Neues und habe natürlich Spaß. 

Ich interessiere mich für: Geschichte, Natur, Klingen und die Menschen um mich herum.

In meiner Freizeit …: … reise ich durch Deutschland, besuche HEMA-Gruppen, lese und schreibe natürlich.

Am liebsten …: … fechte ich mit dem langen Schwert, aber ein Spazierstock tut es auch. 

Wenn ich könnte, würde ich …: … endlich den Jagdschein machen.

Meine größte Freude …: … sind die kleinen Dinge des Lebens.

Mein größter Erfolg …: … kommt noch.

Mein größter Fehler …: … kommt bestimmt auch noch.

Glück bedeutet für mich …: … Freiheit, Zweisamkeit, Gesundheit, gutes Essen und Zeit mit Freunden.

Mein Lebensmotto lautet: Suum cuique.

Do

01

Mär

2018

Die Jagd- und Fischereitage ziehen um

© Reich Messen
© Reich Messen

Erfolgreich wuchsen die Internationalen Jagd- und Fischereitage in den letzten vier Jahren in der Residenz in Ellingen. 2018 findet die beliebte Messe nun auf Schloss Grünau in Neuburg a. d. Donau bei Ingolstadt, dem Jagdschloss der Wittelsbacher, statt.

Folgende Gründe legen den Wechsel des Standortes nahe:

Das Jagdschloss liegt in einer Metropolregion mit hoher Kaufkraft, dadurch ist mit einer deutlich höheren Besucherzahl zu rechnen. Es gibt drei Zufahrtsstraßen, die direkt von der Bundesstraße zum Schloss führen. Durch befestigte Parkplätze für PKW, Busse und LKW in unmittelbarer Nähe zum Schloss ist die An- und Abfahrt wetterunabhängig. Das Innere des Schlosses kann uneingeschränkt für Vorträge, Lesungen, Tagungen, Ausstellerabende etc. genutzt werden. Die Gesamtgröße des Ausstellungsgeländes beträgt 50.000 Quadratmeter und im Schlosshof ist Platz für zwei große Ausstellungshallen sowie die Aktionsfläche. Außerdem gibt es einen Bierkeller mit einem großen Biergarten.

„Dass das wunderschöne Jagdschloss unserer Vorfahren mit den Internationalen Jagd- und Fischereitagen wieder zum Zentrum für Jäger und Fischer aus dem In- und Ausland wird und dass Kunst, Kultur, Brauchtum und Tradition, aber auch geselliges Beisammensein mit Musik und Tanz hier wieder zu Hause sind, darauf freue ich mich schon heute!“, drückt Prinz Leopold von Bayern seine Vorfreude auf die Jagd- und Fischereitage 2018 aus. Die 5. Internationalen Jagd- und Fischereitage öffnen ihre Tore vom 12. bis 14. Oktober 2018. (cj)

www.jagdundfischereitage.de

Mi

28

Feb

2018

Originell und praktisch: 4er-Haken „Hundeschwanz“

© Akah
© Akah

Wenn sie könnten, würden sie vor Freude wedeln, doch die Hundehinterteile dieses originellen Wandhakens sind aus festem Gusseisen. Deren in die Höhe ragenden vier Schwänze dienen als Aufhängung für Hundeleinen. Es lassen sich daran natürlich auch andere Utensilien, die schnell griffbereit sein müssen, praktisch deponieren. Man denke etwa an den Haustürschlüssel oder die Einkaufstasche, aber auch Schirm oder Jacke finden hier Platz. Die massive Schieferplatte der witzigen Garderobe ist 10 x 30 cm groß. Der 4er-Haken „Hundeschwanz“ wird bestimmt die Herzen von Hundebesitzern höherschlagen lassen. Kleiner Tipp: Montieren Sie doch bereits ein Modell an prominenter Stelle in Ihrem Geschäft, so können die Kunden es gleich einmal testen. www.akah.de

Mo

26

Feb

2018

Walther Pro „La Chasse“-Lampen

© Carl Walther
© Carl Walther

Umarex setzt die Produktreihe „Walther La Chasse“ für Jagd und Outdoor fort. Die beiden neuen LED-Lampen mit Farbflächen in leuchtendem Orange zum Wiederfinden im Revier und einem dezenten Jagdlogo arbeiten mit dem bewährten „Multi Battery System“, das die freie Wahl der Energiequelle erlaubt: entweder zwei Batterien CR123 (leistungsstark bei Minusgraden) oder ein Lithium-Ionen-Akku ICR 18650 für nachhaltiges Aufladen. Alternativ passen aber auch drei der überall erhältlichen AAA-Batterien oder -Akkus.

Die Walther Pro PL70 La Chasse strahlt mit 910 Lumen nach der ANSI-Norm. Die Walther Pro PL75mc La Chasse (mc steht für Multicolor) besitzt einen 360-Grad-Drehkopf, der rasche Farbwechsel zu Weiß, Rot, Grün oder Blau erlaubt. Weiß liefert bis zu 210 Lumen, Rot beeinträchtigt nicht die Nachtsicht, Grün wird vom Wild nicht wahrgenommen, Blau wird zur Feststellung von Flüssigkeiten verwendet. Der Clou: Die verschiedenen Farb-LEDs sitzen auf einer Exzenterscheibe, damit der jeweils aktive Chip genau im Zentrum des Linsensystems sitzt und man keine Leistung verliert.

Wie alle Walther-Pro-Lampen sind beide Neuzugänge mit einer Hand fokussierbar und mit dem bewährten Bedienprinzip ausgestattet: auf Knopfdruck einstellbare 100, 40 oder nur 10 Prozent Helligkeit, um etwa die Nachtsicht nicht zu beeinträchtigen. Dazu hilft der „Tactical Defence Strobe“ (TDS) mit einem 20-Hertz-Flackern gegen ungebetene Störenfriede – aktivierbar aus jeder Schaltposition, selbst „aus“. (ak)

www.umarex.de

Fr

23

Feb

2018

sknife feiert die Fertigung des 10.000. Messers

CEO Michael Bach von der Messermanufaktur sknive präsentiert das 10.000. Messer. © sknife
CEO Michael Bach von der Messermanufaktur sknive präsentiert das 10.000. Messer. © sknife

Nach nur zwei Jahren Produktionsaufbau wurde jetzt das 10.000. sknife Messer in der Bieler Manufaktur gefertigt. Ziel des Schweizer Herstellers hochwertiger Schneidwaren ist es, in Zukunft 10.000 Stück pro Jahr zu fertigen.

Die sknife Messer erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, daher wurde die Messermanufaktur ausgebaut und weitere Messerformen lanciert. Passend zum Steakmesser ist außerdem die Steakgabel neu erhältlich. Auch das Upgrade der Meisterstücke in Damaststahl ist bei Messerliebhabern weltweit sehr gefragt. Von der erfolgsgekrönten Damast-Ausführung des sknife Steakmessers wurden bereits über 300 Stück an Sammler von Hamburg über Luxemburg bis hin nach Sydney verkauft, die das klassische Handwerk von Damast kombiniert mit dem modernen, fließenden Design lieben. Dieser Erfolg veranlasst sknife, alle Klingen inklusive Gabel auch in Damast anzubieten. Vom Schmieden des heißen Stahls im Emmental über das Anpassen der Griffe bis hin zum letzten Klingenschliff werden die sknife Messer von Hand in der Schweiz hergestellt. Der neuartige, nitrierte Chirurgenstahl sorgt für eine vierfach höhere Korrosionsbeständigkeit und hohe Härte von 58 HRC. Ergonomisches Schneiden ist durch den bewusst fließenden Übergang vom Griff zur Klinge garantiert und durch das optimierte Design ist die Schnittkante berührungslos. Dank der positiven Schneideigenschaften und dem Designkonzept Form follows function sind die sknife Steakmesser zudem sehr gastronomietauglich. Auf Anregung aus der Spitzen­gastronomie wurde das formschöne Design demnach für Käse-, Tafel- und Trockenfleischmesser mit Brett sowie Brötchen-, Butter- und Austernmesser verwendet. Alle Messer sind mit Griff aus stabilisiertem Walnussholz oder schwarz eingefärbter Esche erhältlich. Mit dem hausinternen Laser können die Messer auf Wunsch mit Name, Unterschrift sowie Logo personalisiert werden. (mvc)

www.sknife.com

www.welt-der-messer.ch  

Mi

21

Feb

2018

Gehmann präsentiert neuen Diopter „Tower“

© Gehmann
© Gehmann

Der neue Diopter aus dem Karlsruher Schießsport-Unternehmen Gehmann überzeugt durch seine stabile, kompakte und kurze Bauweise sowie die Verwendung hochwertiger Materialien. Alle Bauteile sind in hoher, feinmechanischer Präzision aus dem vollen Material gefräst oder gedreht – es werden keine Gussteile verwendet. Die schmale Bauweise erlaubt maximale Umfeldbeobachtung, wie beispielsweise Windfahnen. Beidseitig horizontale Verstellknöpfe ermöglichen Links- oder Rechtsschützen eine komfortable Bedienung. Die verbauten starken Federn im Diopter gewährleisten maximale Wiederholgenauigkeit pro Klick. Ferner lässt die durchgängige Gewindebohrung sowohl die Aufnahme von Iris-Diopterscheiben als auch zielseitig von Gegenlichtblenden und weiterem Zubehör zu. 20 gehärtete, verschleißfreie Kugeln aus rostfreiem Stahl gestatten eindeutige, klar fühlbare Klicks. Pro Klick verlagert sich der Treffpunkt um

- 0,50 mm auf 10 m (Visierlänge = 65 cm)

- 0,45 mm auf 10 m (Visierlänge = 80 cm)

- 2,70 mm auf 50 m (Visierlänge = 65 cm)

- 2,20 mm auf 50 m (Visierlänge = 80 cm)

Der neue „Tower” ist passend für alle gängigen Sportwaffen mit einer Prismenschiene von 11 bis 13 Millimeter. (ak)

www.gehmann.com

Mo

19

Feb

2018

Mit Drohnen alles im Blick

© SZ DJI Technology
© SZ DJI Technology

Was vor wenigen Jahren noch wie pure Science Fiction klang, gehört heute schon fast zum Alltag. Drohnen werden insbesondere im Security-Bereich immer beliebter und auch im zivilen Luftraum gewinnen sie zunehmend an Boden. 

 

Bereits heute sind Drohnen praktisch nicht mehr wegzudenken und werden in Zukunft mit Sicherheit weiter an Bedeutung gewinnen. Das Interesse an Drohnen und die Akzeptanz ihnen gegenüber in der Bevölkerung steigt. Ihre Verkaufszahlen dürften sich noch deutlich steigern, im professionellen Bereich ebenso wie auf dem Freizeitsektor.

Bei der zivilen Anwendung zumeist durch Privatpersonen geht es in erster Linie darum, Fotos und Filme aus der Vogelperspektive aufzunehmen. Dafür bietet der Markt mit passablen Kameras ausgestattete Drohnen für wenige Hundert Euro. Technisch können diese bereits mit tollen Features aufwarten, die begeistern. Sie verfügen über jede Menge Sensoren und können somit während des Fluges Objekte vollautomatisch umrunden oder ihnen folgen. Auch eine automatische Rückkehrfunktion bei Verbindungsabbruch gehört bei vielen Geräten zum Standard. Die Steuerung erfolgt zumeist via Smartphone, solo oder gekoppelt an eine zusätzliche Fernsteuerungseinheit oder bei manchen Modellen darüber hinaus über Gesten. Bereits für weniger als 2.000 Euro gibt es Drohnen mit hochauflösenden und mechanisch Gimbal-stabilisierten Kameras, deren Aufnahmen sich durchaus auch für den semi-professionellen Fotografen eignen. 

Bei unseren Recherchen haben sich insbesondere die Drohnen des in China ansässigen Unternehmens DJI (Dà-Jiāng Innovations Science and Technology Co., Ltd) als marktführend herauskristallisiert. Der Hersteller bietet verschiedene Modelle für diverse Ansprüche und Anforderungen.

 

DJI bietet eine breite Palette an Drohnen für jeden Bedarf. Unter „gut und günstig“ fällt das faltbare Modell Mavic Pro.
DJI bietet eine breite Palette an Drohnen für jeden Bedarf. Unter „gut und günstig“ fällt das faltbare Modell Mavic Pro.
Bereits bestens geeignet für den semi-professionellen Bereich ist die mit guter Kamera bestückte Phantom 4 Pro.
Bereits bestens geeignet für den semi-professionellen Bereich ist die mit guter Kamera bestückte Phantom 4 Pro.
Die Drohne Inspire 2 kann außer mit normalen Kameras ebenfalls mit Flir-Wärmebildtechnik ausgerüstet werden und eignet sich so für viele Anwendungsbereiche.
Die Drohne Inspire 2 kann außer mit normalen Kameras ebenfalls mit Flir-Wärmebildtechnik ausgerüstet werden und eignet sich so für viele Anwendungsbereiche.

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Fr

16

Feb

2018

Fachliteratur

Pfeil und Bogen in der römischen Kaiserzeit

Autor: Holger Riesch

Archäologische Funde und antike Bild- und Textquellen beweisen: Reflexbogen, Langbogen, Pfeile, Köcher und Zubehör gehörten zum Bogenschießen in der Römerzeit dazu. Zwar gibt es gute Detailanalysen und Fundbeobachtungen, auch erste praktische Erfahrungen mit ernsthaften rekonstruierenden Nachbildungen. Insbesondere für den interessierten Laien waren fundierte Informationen jedoch nur schwer und oft nur stückweise zugänglich. Mit diesem Band liegt nun erstmals ein Werk vor, das nicht nur die entsprechenden Funde und Belege versammelt und den aktuellen Stand der Forschung präsentiert. Es fügt darüber hinaus die verschiedenen Mosaiksteine zu einem Gesamtbild zusammen. Dieses Übersichtswerk bedient den wissenschaftlichen Anspruch der historischen Forschung ebenso wie den Wissendurst von Bogenschützen, Bogenbauern sowie Geschichtsdarstellern und vermittelt den Leserinnen und Lesern viele neue und oftmals überraschende Erkenntnisse. 

Pfeil und Bogen in der römischen Kaiserzeit. 300 Seiten, 200 Abbildungen. Verlag Angelika Hörnig, Ludwigshafen 2017, ISBN 978-3-938921-50-0

www.bogenschiessen.de

 

Selbstverteidigung für Frauen

Autoren: Jürgen Höller, Axel Maluschka, Stefan Reinisch

Die Fähigkeit zur optimalen Selbstverteidigung geht weit über Kampftechniken hinaus. Geht es um Leib und Leben ist eben alles erlaubt – auch kratzen, beißen und spucken. Dieses Buch zeigt die Möglichkeiten auf, schon im Vorfeld einer gefährlichen Situation präventiv zu agieren. Speziell für Frauen ist es aufgrund ihrer physischen Voraussetzungen extrem wichtig, ihre Aufmerksamkeit zu schulen und die psychologischen Möglichkeiten bei einem (drohenden) Angriff einzusetzen. Dafür nennt das Buch zahlreiche authentische Fallbeispiele, die grundlegende Verhaltensweisen in gefährlichen Situationen vorstellen. Ist eine Auseinandersetzung nicht mehr zu vermeiden, helfen die aufgeführten Techniken, sich effektiv zu verteidigen.

Selbstverteidigung für Frauen. 2., überarbeitete Auflage, 208 Seiten, Meyer & Meyer Verlag, Aachen 2016, ISBN 978-3-8403-7500-2

www.dersportverlag.de

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Mo

12

Feb

2018

Hohe Nachfrage bei Frankonia zur Schalldämpfermontage

Das Gewinde wird in Handarbeit in den Lauf gefräst. © Frankonia
Das Gewinde wird in Handarbeit in den Lauf gefräst. © Frankonia

Dass Jäger immer mehr auf ihr Gehör achten, ist schon seit über zehn Jahren Trend. Nicht nur zur Schallreduktion, sondern auch für den wärmenden Nebeneffekt für die Ohren tragen immer mehr Jäger einen elektronischen Gehörschutz. Immer mehr Jäger lassen sich aber auch Schalldämpfer auf ihre Waffen montieren, um nicht nur ihr eigenes Gehör, sondern auch das Gehör von Mitjägern, Hunden und Treibern zu schützen. Denn großkalibrige Jagdwaffen erreichen einen Schalldruckpegel von bis zu 160 Dezibel. Genug, um selbst bei kurzer Belastung irreparable Schäden des Gehörs zu verursachen. 

 

In der Büchsenmacherwerkstatt der Frankonia ist dieser Trend spürbar. Die Nachfrage in den 23 Filialen ist enorm und etliche jagdlich geführte Repetierbüchsen, Kipplaufbüchsen, sogar Stutzen und einige Selbstladebüchsen werden in der zentralen Büchsenmacherwerkstatt zur Schalldämpfermontage angeliefert. Bayern hat als erstes Bundesland 2015 einen flächendeckenden Einsatz von Schalldämpfern ermöglicht, inzwischen haben andere Bundesländer nachgezogen. 

„Die Reduktion des Mündungsknalls bei Verwendung eines Schalldämpfers liegt je nach Kaliber und Lauflänge im Bereich zwischen 18 und 35 dB“, so Büchsenmacher Sebastian Baier. Das empfinden die meisten Jäger als sehr angenehm, denn auch der Rückschlag und das Mündungsfeuer beim Schießen mit dem Schalldämpfer werden verringert und der Kugelschlag sowie das Zeichnen des Wildes können besser verfolgt werden. 

Ein aufgeschnittenes Modell zeigt das Innere eines Schalldämpfers der Marke Jaki. © Frankonia
Ein aufgeschnittenes Modell zeigt das Innere eines Schalldämpfers der Marke Jaki. © Frankonia

Wer plant, einen Schalldämpfer auf seine Waffe montieren zu lassen, sollte sich diesen zunächst bei seiner unteren Jagdbehörde genehmigen lassen. Das ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. Schalldämpfer sind im waffenrechtlichen Erlaubnisverfahren der zugehörigen Waffe gleichgestellt (WaffG, Anlage 1, Ziffer 1.3 in Verbindung mit §4 und §10 Abs.1), daher ist ein Eintrag in die Waffenbesitzkarte erforderlich. 

Sobald die Waffe beim Büchsenmacher ist, wird zunächst der Mündungsdurchmesser gemessen, der dann das Mündungsgewinde und den Schalldämpfer bestimmt. „Wir raten den Kunden, den Gewindedurchmesser ca. 1,5 mm kleiner als den Mündungsdurchmesser zu wählen, um eine entsprechend große Anlagefläche zu schaffen, damit die Zentrierung des Schalldämpfers gewährleistet wird“, sagt Baier. Das Gewinde muss zentrisch zur Laufseelenachse und nicht zur Laufaußenkontur sein und wird in Handarbeit an der Drehmaschine angebracht. Frankonia-Bestseller ist der Overbarrel-Schalldämpfer Jaki Semi Classic.

Bei der Montage von Schalldämpfern auf Selbstladebüchsen kann es, insbesondere bei Waffen mit Rollenverschluss und Gasdruckladern ohne verstellbare Gasabnahme, zu Störungen kommen. In diesen Fällen beraten die Büchsenmacher der Frankonia die Kunden individuell. Die Preise richten sich nach dem Umfang der Anpassungsarbeiten, darunter fallen Laufkürzung, Versetzen des Kornträgers und erneutes Einschießen oder die Neuanbringung der Montagebasen. 

www.frankonia.de

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Fr

09

Feb

2018

11 Hallen zur IWA OutdoorClassics 2018

Vom 9. bis 12. März 2018 ist es wieder so weit, die NürnbergMesse öffnet die Pforten zur 45. IWA OutdoorClassics. Durch elf Messehallen wird das internationale Publikum strömen, um sich über die Neuheiten der Branche zu informieren. Die Aussteller sind thematisch in folgende Gruppen unterteilt: Target Sports, Nature Activities und Protecting People. Ein wie immer umfangreiches Rahmenprogramm, beispielsweise mit dem New Product Center, der Demonstration Area, der Archery Shooting Range und der Bloggerlounge, lädt die Besucher auch jenseits der Messestände zum Testen und Schauen ein.

Auch der Marktplatz der Büchsenmacher I Gunmaker Market – eine Kooperation der NürnbergMesse mit dem Verlag J. Neumann-Neudamm – wird wieder im Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A (Foyer) angeboten. Hier können Büchsenmacher ihren IWA-Messeauftritt realisieren – ohne großen Aufwand als günstiges Komplett-Paket! Die Anmeldung zur Teilnahme am Marktplatz der Büchsenmacher ist noch bis zum 31. Dezember möglich. 

Gleich nebenan öffnet unser Hardy wieder sein Café, in dem der 40. Geburtstag von Waffenmarkt-Intern gefeiert wird, sich am Messefreitag ab 17 Uhr der Frauenpower-Stammtisch trifft und auch sonst jede Menge Austausch stattfindet. Kommen Sie vorbei!

 

Zur Vorbereitung auf Ihren Messebesuch können Sie hier den bewährten Messeplaner online durchblättern oder als pdf-Datei herunterladen.

 

www.iwa.info

www.neumann-neudamm.de

www.wm-intern.de

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Mi

07

Feb

2018

Nachgehakt … bei den Organisatoren der DIANA Challenge.

Von links: Richard Glazik von RI Sport, der Sieger Oliver Schröder und Markus Dombrowski von Diana. © Diana
Von links: Richard Glazik von RI Sport, der Sieger Oliver Schröder und Markus Dombrowski von Diana. © Diana

Erste DIANA Challenge trifft voll ins Schwarze!

 

Im Oktober veranstalteten die Firmen Diana und German Sport Guns (GSG) in enger Kooperation mit dem Schützenverein SV Unterberg-Hagen erstmalig die „DIANA Challenge“ im westfälischen Hagen. Bei diesem neuen Event hatten Interessierte die Möglichkeit, mit Luftdruckwaffen zu schießen und erste Erfahrungen im Umgang mit Luftgewehren und -pistolen zu sammeln.

Auf dem Schießstand des Schützenvereins wurde auf acht Bahnen um jeden Ring gekämpft. Mit dem Freizeitgewehr Diana 340 N-TEC Premium konnten die Teilnehmer ihr Können auf die Entfernung von 10 Metern beweisen. Fast 100 Teilnehmer traten dabei an, sich in einem fairen Wettkampf für die acht Finalstartplätze zu qualifizieren.

In der Jugend-Wertung konnte sich Isaak Jürgens mit 135 Ringen bei 15 Schuss durchsetzen. Seine Leistung wurde mit einem DIANA Eleven Luftgewehr belohnt. Bei den Senioren setzte sich im Finaldurchgang Oliver Schröder mit 82 Ringen bei 10 Schuss durch – vor Martin Danz (71 Ringe) und Jörg Rickert (63 Ringe). Die drei Erstplatzierten erhielten jeweils hochwertige Druckluftwaffen aus dem Hause Diana und einen Siegerpokal. Die weiteren Finalteilnehmer durften sich über diverse Gutscheine freuen. Jeder Schütze erhielt außerdem eine Teilnehmermedaille. 

Rundherum wurde ein interessantes Rahmenprogramm geboten: Alle Teilnehmer und Zuschauer hatten die Möglichkeit, auf dem benachbarten Pistolenstand weitere Druckluftwaffen von Diana, Sig Sauer und Mauser unter professioneller Aufsicht auszuprobieren. Am Ende des Tages waren sich alle – inklusive der Teilnehmer – einig, dass diese Veranstaltung wiederholt werden sollte. 

Ein besonderer Dank von Diana und GSG geht an den ausrichtenden Schützenverein SV Unterberg-Hagen, Richard Glazik von RI Sport für die hervorragende Organisation und an alle Sponsoren, Teilnehmer und die fleißigen Helfer, ohne die ein solches Event nicht zu realisieren gewesen wäre. 

www.diana-airguns.de

www.germansportguns.de

Mo

05

Feb

2018

Firmen im Visier von Hackern

Eine Umfrage zeigt: Die Zahl der von Cyberkriminellen attackierten deutschen Unternehmen steigt rasant.

 

Einer aktuellen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte zufolge sind Deutsche Unternehmen immer häufiger von Cyberattacken betroffen. 27 Prozent der Führungskräfte von 400 mittleren und großen Unternehmen gaben an, ihre Firma sei täglich IT-Angriffen ausgesetzt. Vor einem Jahr waren es 22 Prozent, im Jahr 2013 lediglich zwölf Prozent. 20 Prozent der Befragten erfahren laut Studie einmal oder mehrmals pro Woche einen Angriff.

Eine Befragung von 450 Unternehmen durch die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (früher Ernst & Young) schlägt ebenfalls Alarm. 44 Prozent der Firmen wurden nach eigenen Angaben in den vergangenen drei Jahren ausspioniert, gut dreimal so viele wie noch vor zwei Jahren. Die Dunkelziffer sei jedoch höher.

Der IT-Sicherheitsdienstleister Nexus hat fünf „todsichere Tipps” zusammengestellt, um sich vor Hackerangriffen zu schützen:

 

Zwei-Faktor-Authentifizierung 

Ein Passwort mit weniger als acht Zeichen zu knacken, dauert in der Regel keine Minute. Längere Passwörter sind zwar sicherer, ratsam ist jedoch die Kombination mit einer weiteren Authentifizierungsmethode – beispielsweise einer Smartcard. Eine solche Zwei-Faktor-Authentifizierung bietet einen zuverlässigen Schutz und hilft, Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

 

Ein „Schlüssel” für alles

Wer sämtliche Zugänge auf einer geschützten Karte speichert, hat nicht nur eine bessere Übersicht über seine Datenträger, sondern muss sich bei Verlust nur um die Sperrung einer einzigen Karte kümmern.

 

Blacklists vs. Whitelists

Sogenannte Blacklists mit gefährlich eingestuften Webseiten sind kein Ersatz für Anti-Viren-Scanner. Deshalb setzen viele Unternehmen lieber auf Whitelists, die die erlaubten Applikationen im Firmennetzwerk und vertrauenswürdigen E-Mail-Adressen enthalten.

 

 

Vorsicht vor fremden Links

Wer unbekannte Links anklickt, lädt Erpresser geradezu ein. Entdeckt wird eine Infektion mit „Ransomware” (Schadsoftware) jedoch meist erst, nachdem das Programm die Daten des Nutzers verschlüsselt und unzugänglich gemacht hat. Um wieder auf die Daten zugreifen zu können, muss der Nutzer ein Lösegeld zahlen.

 

Regelmäßig updaten

Software sollte regelmäßig aktualisiert werden. Softwarehersteller geben Updates nicht nur aus, wenn es neue Features und Verbesserungen gibt, sondern auch, um Sicherheitslücken zu schließen. Wer die Wartung und das Aktualisieren von Plug-ins ignoriert und sich auf Instandhaltungsarbeiten alle drei Jahre verlässt, macht sich selbst zur Zielscheibe für alle, die Geheimnisse stehlen wollen. www.bdb.de

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Fr

02

Feb

2018

Heute schon an morgen denken

© Viavesto
© Viavesto

Nachhaltigkeit gilt als Trend der Zukunft und ist für viele Unternehmen inzwischen ein Thema. Ein glaubhaftes Umwelt- und Sozialengagement schafft Vertrauen bei Verbrauchern und ist von Vorteil gegenüber dem Mitbewerb. Firmenintern spart nachhaltiges Handeln Kosten und trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit bei.

 

Nachfolgend drei Unternehmen, die eine Vorreiterrolle einnehmen:

Made in Portugal! viavesto konfektioniert bereits seit Frühling 2015 seine Reise- und Abenteuerbekleidung in der eigenen Näherei. Jüngst hat der Hersteller aus dem hessischen Mücke die firmeneigene Produktion in Portugal erweitert: Die Fläche wurde auf 300 Quadratmeter verdoppelt und die Stammbelegschaft auf zwölf Näherinnen aufgestockt. Alle zwei Wochen geht eine Lieferung ins Lager nach Deutschland, von wo aus viavesto seine Fachhändler bedient. Das Unternehmen arbeitet zu 90 Prozent auf Nachorderbasis.

„Anders als in der Lohnkonfektion fertigt unsere Näherei ausschließlich unsere eigenen Produkte. Das garantiert eine gleichbleibend hohe Qualität. Zudem haben wir hier in Europa wunderbar kurze Wege. So sind wir extrem reaktionsfähig“, erklärt Miguel Budde Ferreira, Gründer und Geschäftsführer von viavesto. www.viavesto.com

© Oslo
© Oslo

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung standen schon immer im Herzen der Unternehmenskultur von Odlo, der Schweizer Marke mit norwegischen Wurzeln. Nun konnte der Hersteller von Performance-Sportbekleidung die gemeinnützige Schweizer Initiative myclimate als Partner gewinnen. Die Non-Profit-Organisation setzt sich seit Jahren für Klimaschutzprojekte in der ganzen Welt ein und fördert die Entwicklung nachhaltiger Projekte höchster Qualität. Mit ihrer Zusammenarbeit wollen Odlo und myclimate durch Beratungs- und Bildungsangebote sowie gezielte Klimaschutzprojekte die Zukunft der Welt aktiv mitgestalten. Da sich Odlo dazu verpflichtet, die bei der Produktion der Ceramicool-Linie erzeugten Treibhausgas-Emissionen im Rahmen des kommunalen Wiederaufforstungsprojekts gänzlich zu kompensieren, können die Produkte als klimaneutral bezeichnet werden. 

www.odlo.com

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Mi

31

Jan

2018

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

© Seifenzauber
© Seifenzauber

 

 

Von Atelier Seifenzauber gibt es die Pistolen-Seife in Schwarz beziehungsweise Weiß (Größe: 11 cm) – jeweils fein verpackt in einer mit Pistolen bedruckten Papiertüte und somit direkt ein perfektes Geschenk. Diese Seifen sind sehr dezent beduftet (auf Wunsch auch völlig geruchsneutral erhältlich) und mit ihrem hautfreundlichen pH-Wert besonders mild. Dank des großen Anteils an Glycerin sind sie zudem bestens für sehr trockene, empfindliche Haut geeignet, denn sie sind rückfettend und Feuchtigkeit spendend, sehr cremig und angenehm schäumend.

www.vanrode.com

© Donkey Products
© Donkey Products

 

 

 

Eine Pistolen-Seife ist eine wirklich ausgefallene kleine Geschenkidee. Noch dazu ist sie ein schöner Blickfang auf Ihrer Verkaufstheke. Da kann der Kunde kaum dran vorbei. Hat er das gut duftende und haptisch ansprechende Stück erst einmal in der Hand, lässt er es garantiert nicht wieder los. Die Seifen in Pistolenform sind aber nicht nur dekorativ in jedem Bad, sondern auch eine witzige Alternative zum klassischen Seifenspender für die Hand- und Körperreinigung. Es gibt sie in verschiedenen Farben und Größen sowie mit unterschiedlichem Duft. Von Donkey Products ist sie beispielsweise in 10 oder 14 cm, in Rosa (Duft: Viola oder Rose), Violett (Duft: Frucht) oder Weiß (Duft: Honig oder Vanille) erhältlich. www.donkey-products.com

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Mi

31

Jan

2018

Gold wert: Messeplaner zur IWA und Hohe Jagd & Fischerei

 

Fahren Sie gut vorbereitet zu den Messen.

 

Planen Sie Ihre Wege und Termine mit dem Messemagazin zur Hohe Jagd & Fischerei und dem IWA-Messeplaner. Hier in der digitalen Fassung zum online Blättern und als pdf-Download. So können Sie Ihr Tablet oder Smartphone schon vor den jeweiligen Terminen "messefest" machen.

 

Das gedruckte Messemagazin für die Hohe Jage & Fischerei (22. bis 25. Februar 2018) erhalten Sie an den Eingängen der Messe. www.hohejagd.at

 

Waffenmarkt-Intern feiert sein 40. Jubiläum. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit. Im Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A (Foyer 3A) laden wir Sie von Freitag bis Sonntag ab 16:30 Uhr ein, mit uns anzustoßen. 

Am besten gleich auf Seite 10 in Ihrem Messeplaner vermerken. Die Teams von WM-Intern und des Verlages Neumann-Neudamm freuen sich auf Sie.

 

Der gedruckte Messeplaner zur IWA OutdoorClassics (9. bis 12. März 2018) liegt jedes Jahr der Februar-Ausgabe von Waffenmarkt-Intern bei und ist auch auf dem Messestand zwischen den Hallen 3A und 4A kostenfrei erhältlich. www.iwa.info

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Mo

29

Jan

2018

Messerportrait: „Mokume“ von André Perret

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Ein Klappmesser mit Backlock-Verriegelung von André Perret. Klinge aus Damasteel, Mammutbackenzahn als Griffmaterial und Backen in Mokume-Optik. © Christoph Daim
Ein Klappmesser mit Backlock-Verriegelung von André Perret. Klinge aus Damasteel, Mammutbackenzahn als Griffmaterial und Backen in Mokume-Optik. © Christoph Daim

Das Messer dieser Folge ist in mehrfacher Hinsicht besonders auffällig – und das liegt nicht nur an seiner eigenwilligen Form. Es ist auch die außergewöhnliche, fast schon gewagte Kombination von Farben und exklusiven Materialien. Gestreifter, stabilisierter Mammutbackenzahn wird da einem wildgemusterten Material gegenübergestellt, das sich bei genauerer Betrachtung als ein mokume-ähnliches Metallkomposit entpuppt. 

Mokume ist eine jahrhundertealte Erfindung aus Japan, die erst in den letzten Jahrzehnten im Westen populär geworden ist. Dabei handelt es sich um ein Schmiedeverfahren für Buntmetalle, bei dem kontrastierende dünne Metallschichten (ohne Zugabe von Lot!) knapp unterhalb ihrer Schmelztemperatur zusammengefügt werden. Dadurch und durch die weitere Verarbeitung entstehen an den Grenzflächen der verschiedenen Metalle zueinander Vermischungen der Moleküle. Das Ergebnis sieht am Ende wie gemasertes Holz aus, was genau der Bedeutung von „mokume“ entspricht, also Holzmaserung. Dieses Material ist, insbesondere bei interessierten Goldschmieden, zu einem wahren Trend geworden. Daher verwundert es nicht, dass sich auch immer wieder Messermacher und Schmiede der Herausforderung stellen, Mokume zu erzeugen. Im vorliegenden Beispiel wurden kurzerhand Buntmetall-Stücke mit Silberlot zusammengefügt, was eine Optik und Patina von echtem Mokume ermöglicht, ohne vorher zum Schmiedeexperten geworden zu sein.

www.andre-perret.ch

 


Fr

26

Jan

2018

Walther LG400 Anatomic Aufgelegt

© Carl Walther
© Carl Walther

Mit dem limitierten Target-Shop-Modell für das 4. Quartal 2017 bleibt in der neuen Saison keine Ausrede mehr: Das Walther LG400 Anatomic Aufgelegt bietet alles, was ein ambitionierter Auflage-Schütze von seinem Luftgewehr erwartet und macht auch optisch eine gute Figur. Das weltweit erfolgreiche Pressluftsystem LG400 sitzt in einem exklusiven Anatomic-Holzschaft in Anthrazit und verfügt über folgende Sonderausstattung:

- Auflagegabel SMART

- Diopter-Rückverlagerung UP

- Centra Korntunnel 22 mm Durchmesser

- schwenkbarer Sportdiopter

- schwere Stahlkartusche

www.carl-walther.de

Mi

24

Jan

2018

Neue Kochmesser von Kai

© Kai Europe
© Kai Europe

Hochwertige Kochmesser gibt es beispielsweise von Kai. Eine Neuheit ist hier die Messerlinie Shun Nagare. Die Struktur der Klingenformen wird mit einem aufwendigen von der Edelschmiede für die Nagare-Messer erstmals angewandten Dual-Core-Schmiedeverfahren erzielt. Dabei werden zwei Stahlsorten mit unterschiedlichen Eigenschaften zu einer 72-Lagen-Damastklinge verbunden. Der Verbund des flexiblen und widerstandsfähigen VG-2-Stahls und des besonders harten VG-10-Stahls bringt eine hohe Härte von 61 HRC, extreme Schärfe und lange Schnittleistung. Die Damaszener-Klinge ist kunstvoll strahlenförmig gestaltet. Der ergonomische, ausbalancierte Griff besteht aus grauschwarz meliertem Pakkaholz, ein imprägniertes und besonders widerstandsfähiges Holzfurnier der japanischen Kiefer. Erhältlich aus der Serie Shun Nagare sind Santoku, Officemesser, Schinkenmesser, Allzweckmesser, Brotmesser und Kochmesser. (mvc)

www.kai-europe.com

www.welt-der-messer.ch 

Mo

22

Jan

2018

Individuell gestaltete Rettungsmesser von Eickhorn

© Eickhorn
© Eickhorn

Rettungsmesser von Eickhorn-Solingen bewähren sich täglich tausendfach im harten Einsatz bei Feuerwehren, SAR-Einheiten, Polizei und Militär. 

Die Modelle der Rescue-Tools(RT)-Reihe sind Messer und Aufbruchswerkzeuge in einem. Sie verfügen über Scheibenzertrümmerer, Gurtschneider und Sägen, mit denen man unter anderem Verbundglasfrontscheiben von Fahrzeugen auftrennen kann. Zu den wichtigsten Merkmalen des RT zählt die Kappklinge mit partiellem Wellenschliff. Bekleidung, Gurte und Kernmantelseile bis 11 mm Stärke stellen für die Klinge kein Hindernis dar. Vollkommen gefährdungsfrei lässt sich die Klinge mit einer Hand öffnen, selbst mit Handschuhen. Die Klingenspitzen sind so konzipiert, dass sie Verletzte und Verunglückte auf keinen Fall gefährden.

Die original Eickhorn Doppelfunktion – Universaltaschenmesser und lebensrettendes Notfallwerkzeug – macht die Messer der „Pocket Rescue Tool“-Serie (PRT) zum idealen Begleiter. Der „Liner Lock“-Verschluss mit Sicherheitsstopp verfügt über einen extra großen Daumenöffner für eine leichte Bedingung für Links- und Rechtshänder auch mit Handschuhen. Ein stabiler Gürtelclip unterstützt die sichere Befestigung. Es können Griffe aus Aluminium mit rutschfesten Gummi- oder Kunstharz­einlagen oder G10-Griffe mit Rough-Grip in den Schalen-Farben, Schwarz, Braun, Grün, Orange oder Pink ausgewählt werden. 

Durch ein modernes Laser-Beschriftungssystem gibt es die Möglichkeit, alle Eickhorn-Messer auf der Klinge mit Namen oder Logos zu versehen. Bei Nachweis eines Behörden- oder Beamtenausweises ist dieser Service kostenlos. Außerdem gewährt Eickhorn allen entsprechenden Ausweisinhabern einen solidarischen Rabatt auf alle Messer. Bestellungen hierfür direkt bei Eickhorn über die E-Mail-Adresse: info@eickhorn-solingen.de. cj

www.eickhorn-solingen.de 

Fr

19

Jan

2018

Neu von Sauer: Pistolengriffheizung für Jagdbüchsen

© Sauer
© Sauer

Auf dem Winteransitz oder der Drückjagd muss der Jäger gegen die Kälte kämpfen. Und ist der Körper noch so gut eingehüllt, bleibt die Schießhand doch meist ohne Handschuh. Die neue „Ergo Heat“-Pistolengriffheizung von Sauer hält die Finger der Schießhand warm, sodass der Schütze auch bei eisiger Kälte den Abzug sauber betätigen kann. Dies ist nicht nur angenehm, sondern ein tatsächliches Plus an Sicherheit. Auf der Drückjagd, wo es schnell gehen muss, kann der Jäger seine Sauer-Büchse während des Treibens mit bloßer Hand am wärmenden Pistolengriff halten. So ist sie schneller im Anschlag und kann mit dem nötigen Feingefühl gespannt und geschossen werden. Mit warmen Fingern lässt es sich darüber hinaus auch präziser schießen. Denn durch Kälte wird das taktile Empfinden der Finger herabgesetzt, das Feingefühl geht verloren. Dann kann es vorkommen, dass der Schuss auf einen Winterfuchs auf 100 Meter Distanz daneben geht, weil sich die Kugel zu früh löst oder der Abzug durchgerissen wird. 

Die Pistolengriffheizung Ergo Heat gibt es für die Sauer-Schäfte Classic XT, Synchro XT und Synchro XTC der Modelle S 303 und S 404. Über eine Fernbedienung oder die kostenlose App lassen sich drei Heizstufen einstellen. Der Akku wird per USB aufgeladen und hält laut Sauer in der höchsten Heizstufe rund zwei, in der niedrigsten bis zu sieben Stunden. Eine eingebaute Ergo-Heat-Heizung macht einen Schaft nur um 76 Gramm schwerer. (ali)

www.sauer.de

© Sauer
© Sauer
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Mi

17

Jan

2018

Gute Vorbereitung ist alles: Was Prepper brauchen

Nicht immer ist Zeit zum Packen, daher sollte ein BOB fertig gepackt bereitstehen. © 511 Tactical
Nicht immer ist Zeit zum Packen, daher sollte ein BOB fertig gepackt bereitstehen. © 511 Tactical

„Allzeit bereit!“ ist ein altbekannter Spruch, den die meisten Menschen mit Pfadfindern in Verbindung bringen. Bezogen auf das sogenannte Prepping bekommt dieser jedoch eine ganz andere Dimension. Deshalb sollte den Preppern als Kundschaft Aufmerksamkeit gewidmet werden.

 

Prepper. Das sind Menschen, die sich auf eine etwaige Notsituation vorbereiten und dafür Vorräte anhäufen, um einige Tage oder für einen längeren Zeitraum autark überleben zu können.

Das Wort selbst kommt (wie der Trend an sich auch) aus den USA bzw. aus dem Englischen. „To be prepared“ bedeutet schlichtweg „vorbereitet sein“. Prepper sind also vorbereitet. Doch auf was genau? Auf Notfälle, die durch unterschiedlichste Szenarien ausgelöst werden: Katastrophen, wie Überschwemmungen, Meteoriteneinschläge, Stürme, Schnee oder ein Störfall in einem Atomkraftwerk. Weiterhin sind diverse Worst-Case-Szenarien vorstellbar, wie terroristische Anschläge – welcher Art auch immer – oder sogar der Ausbruch eines Bürgerkriegs. Für all das versuchen Prepper sich zu wappnen, indem sie einen Vorrat an überlebenswichtigen Dingen anlegen. 

Akkus mit Sonnenenergie aufladen können, ist von großem Vorteil, wenn die Energieversorgung zusammengebrochen ist. © Waka Waka
Akkus mit Sonnenenergie aufladen können, ist von großem Vorteil, wenn die Energieversorgung zusammengebrochen ist. © Waka Waka

Die erste Regel der Prepper lautet, erzähle niemanden, dass du ein Prepper bist. Denn in einem möglichen Krisenfall bestünde ja sonst die Gefahr, dass andere, die sich eben nicht vorbereitet haben, marodieren und plündern und womöglich mit Gewalt die Herausgabe der mühsam angehäuften Vorräte erzwingen.

Prinzipiell gibt es dabei mehrere Herangehensweisen, wie man preppt. Manch ein Prepper wird eventuell versuchen, sich zu Hause zu verbarrikadieren und die Krise im eigenen Keller auszusitzen. Andere gehen davon aus, je nach Art der Katastrophe, ihr Heim verlassen und flüchten zu müssen. Dafür sollte der Prepper einerseits einen fertig gepackten Rucksack mit Überlebensutensilien bereitstehen haben – im Fachjargon spricht man hierbei von einem Bug Out Bag oder kurz: BOB – und zum anderen nach Möglichkeit ein oder mehrere versteckte Lager draußen für unterwegs vorbereitet haben. Danach unterscheiden sich natürlich auch die Dinge, welche der Prepper benötigt.

Generell kann es nicht schaden, einen kleinen Vorrat an Wasser und Lebensmitteln zu Hause zu haben. Dies empfiehlt ja letztlich sogar die Bundesregierung. Auf den Seiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt es diesbezüglich Empfehlungen unter „Vorsorge und Selbsthilfe“, sogar eine Checkliste lässt sich dort finden. Jeder sollte einmal einen Blick auf diese Seite geworfen haben: www.bbk.bund.de

 

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Mo

15

Jan

2018

The Heat Is On – der LTO-Tracker von Leupold

© Leupold
© Leupold

Wie Unsichtbares sichtbar wird.

 

Es ist noch dunkel, als ich, die Waffe geschultert, langsam und leise auf meinen Hochsitz zuschlendere. Noch bevor die Sonne aufgeht, möchte ich ansitzen, zuschauen, wie die Welt erwacht, und im Idealfall auch schmackhaftes Wildbret mit nach Hause bringen.

 

Zwischen mir und dem Sitz liegt ein rund 300 Meter langes Feld, auf dem sich manchmal Rehe niedertun. Ich bleibe stehen, greife in meine Tasche und ziehe ein kleines, handliches Gerät hervor: den LTO-Tracker, ein Wärmebildgerät aus dem Hause Leupold. Er zeigt mir Wärmequellen in der Umgebung, die im Dunkeln mit dem Auge nicht sichtbar sind. Ich scanne das Feld, registriere eine Wärmequelle links vor mir, zoome heran und erkenne das unverwechselbare Hoppeln eines Feldhasen. Ansonsten ist das Feld leer und ich kann, ohne irgendetwas aufzuschrecken oder zu stören, meinen Weg zum Hochsitz fortsetzen.

Eins gleich vorweg: Kunden, die noch auf 400 Meter im Wald Frischlinge zählen wollen, müssen wohl oder übel auf ein Wärmebildgerät der Preisklasse jenseits der 5.000 Euro zurückgreifen, die Einsatzgebiete des LTO-Trackers liegen woanders. Die Hauptanwendungsbereiche des Leupold LTO für die Jagd liegen vor allem im Aufklären von Flächen beim Auf- oder Abbaumen im Dunkeln, wenn eine Beobachtung mit herkömmlichen optischen Mitteln noch nicht oder nicht mehr möglich ist, sowie nach dem Schuss bei etwaigem Nachsuchen und Finden des Wildkörpers in einer Dickung. Mir leistet der LTO-Tracker besonders bei der Raubwildbejagung auf Wiesen und auf abgeernteten Maisfeldern wertvolle Dienste. Auf bis zu 500 Meter kann ich damit Wärmequellen erkennen, auf eine Entfernung von rund 100 Metern ist es möglich, Wildarten einwandfrei anzusprechen, zu identifizieren, (bei ausreichend Mondlicht) heranzulocken und zu erlegen. Die geringe Größe und das niedrige Gewicht des LTO-Trackers machen ihn darüber hinaus zu einem stets griffbereiten Begleiter.

Bei sechs verschiedenen Farbmodi (grün, rot, weiß, schwarz, Hi-weiß und Hi-schwarz) findet eigentlich jeder seine favorisierte Einstellung, darüber hinaus verfügt der LTO-Tracker über sechs Zoom-Stufen, die ein schnelles Umschalten vom „Scan-Modus“ (1–2-fache Vergrößerung) in den „Identifikationsmodus“ (3-fache Vergrößerung und höher) ermöglichen.

Ein Vorteil des Leupold LTO gegenüber anderen Geräten dieser Preisklasse ist die Größe und Positionierung des Displays, beides zusammen ermöglicht, dass man nur mit einem Auge beobachtet und damit die Nachtsichtfähigkeit des anderen Auges schont. 

Fazit: Im Preissegment unter 1.000 Euro leistet der LTO-Tracker von Leupold ganz hervorragende Arbeit. Wer ein kleines, leistungsstarkes und robustes Wärmebildgerät sucht, findet in ihm einen zuverlässigen Begleiter auf der Jagd, aber auch im privaten Bereich. 

www.leupold.com

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Fr

12

Jan

2018

Pistolenkarabiner-Schaftsystem von IMI Defense

Leicht, modern und ideal ausgestattet: Das neue Pistolenkarabiner-Schaftsystem „Kidon“ von IMI Defense ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz über Waffen Schumacher zu beziehen. Das Kidon ist einstellbar für alle Glock-Modelle (Gen 3 & 4 & 5)* und kann mittels einfachem Adapter auch für andere Pistolen-Modelle mit Picatinny-Schiene (zum Beispiel CZ, 1911er, HK P2000, Sig Sauer, Beretta 92/96, Jericho) verwendet werden. Auf diese Weise ist keine große Lagerhaltung nötig. Der günstige Preis sorgt zudem für eine erhöhte Umschlaghäufigkeit. Der Teleskop-Schaft mit Gummikappe und die QR-Riemenbügel-Aufnahmen passen auch für AR-15. Stahl-Inserts und individuelle Klemmungen sorgen für eine hohe Präzision. Darüber hinaus kann das Kidon auch als reine, ultra-kompakte und leichte Pistolen-Variante eingesetzt werden. Jedes Kidon-Set wird inklusive Riemen, Visierung und Griff ausgeliefert. www.imidefense.com

www.waffenschumacher.com

Mi

10

Jan

2018

Streifenpolizisten mit Ulbrichts-Titanhelmen

Gemeinsam mit Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP, 2. v. r.) übergab Georg Scharpenack (3. v. r.), Geschäftsführer Ulbrichts Protection, die neuen Titanhelme an die österreichische Polizei. © Ulbrichts
Gemeinsam mit Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP, 2. v. r.) übergab Georg Scharpenack (3. v. r.), Geschäftsführer Ulbrichts Protection, die neuen Titanhelme an die österreichische Polizei. © Ulbrichts

Haben Sie auch noch die Bilder des G20-Gipfels in Hamburg vor Augen? Die Heftigkeit der Ausschreitungen hat unter anderem mit dazu beigetragen, dass sich kürzlich 12 von 16 deutschen Bundesländern dazu entschlossen haben, Streifenpolizisten mit ballistischen Schutzhelmen wie dem „Hoplit“ von Ulbrichts Protection auszustatten. In Österreich konnte sich der Spezialhelmhersteller in einer europaweiten Ausschreibung ebenfalls durchsetzen: Sowohl den österreichischen Streifenpolizisten als auch den Mitgliedern der Eliteeinheit COBRA steht damit nun der ballistische Kopfschutz zur Verfügung.

Kurz nach dem Notruf sind es meistens Streifenpolizisten (First Responder), die zuerst am Einsatzort eintreffen. Viele Einsatzszenarien, insbesondere Amok- oder Terrorlagen, erlauben es nicht, zunächst auf die Kollegen vom SEK zu warten. Neue Einsatzkonzepte sehen daher ein sofortiges Eingreifen vor. Eine große Bedrohung geht dabei von Projektilen aus, die aus kurzer Distanz abgefeuert werden. 

Titanhelme bieten den wirksamsten Schutz gegen direkten Kugelbeschuss. Ulbrichts-Helme, wie zum Beispiel das Modell „Hoplit“, erfüllen die technischen Anforderungen der europaweit anerkannten Technischen Richtlinie (TR) „Gesamtsystem Ballistischer Schutzhelm“ 05/2010. Diese berücksichtigt nicht nur die Stoppwirkung, sondern gemäß der VPAM*-Prüfrichtlinie HVN 2009 auch den gefährlichen Trauma-Effekt. Mit diesem Begriff werden tödliche Verletzungen bezeichnet, die durch die Verformung des Helmes entstehen können, auch wenn das Geschoss durch den Helm gestoppt wurde.

Mit dem Titanhelm „Hoplit“ bietet Ulbrichts Protection einen ballistischen Schutzhelm, der Streifenpolizisten zum Beispiel in Terror- oder Amoklagen wirksam schützt. Dabei erreicht der Hoplit das gleiche Schutzniveau, das zuvor Spezialeinheiten vorbehalten war. Durch den speziellen Zuschnitt auf die Bedürfnisse von Streifenpolizisten ist der Hoplit jedoch deutlich leichter als die großen SEK-Helme. Neben dem Quick-Size-System zur schnellen Größenverstellung sind die Hoplit-Titanhelme optional mit einem Visieradapter sowie verschiedenen ballistischen Visieren erhältlich. Ein zusätzlich verbesserter Splitter- und Kugelschutz kann durch die Wahl einer Hybrid-Variante (Titan-Aramid-Verbund) erreicht werden. (ali)

www.protection.ulbrichts.com

Mo

08

Jan

2018

Lesestoff für harte Zeiten

© Paul Pietsch Verlage
© Paul Pietsch Verlage

Was gibt es Besseres als ein gutes Buch vor einem warmen Kamin, während von draußen eiskalter Regen gegen die Fensterscheibe peitscht? Man vergisst leicht, welche Annehmlichkeiten man genießt. Gleichzeitig sehnt sich mancher nach Abenteuer und einer Rückkehr zur Natur. Wie man sich auf sein nächstes, vielleicht auch unfreiwilliges Abenteuer am besten vorbereitet, erklären die folgenden Bücherneuheiten.

www.paul-pietsch-verlage.de

 

Urban Prepper 

Krisen überleben in der Stadt

Autor: Walter Dold

Unter Berücksichtigung verschiedener Lebenssituationen gibt der neue Ratgeber von Walter Dold Handlungsanweisungen, wie man sich als Städter mit beschränktem Platzangebot auf eine bevorstehende Krise vorbereiten kann. 

Für den Krisenfall baut das Buch nicht auf dem Szenario auf, dass man mit einem Fluchtrucksack das Weite sucht, sondern zeigt Wege für die Umgestaltung der eigenen Wohnsituation und für die nachhaltige Lebensmittelversorgung auch bei lange anhaltender Krise. Der Autor geht von der Tatsache aus, dass das eigene Heim Sicherheit und Geborgenheit bietet und zeigt, wie man dies verbessern kann. Er gibt Planungshilfen und Beispiele, anhand derer sich die notwendigen Maßnahmen an die eigene Situation anpassen lassen.

Softcover, 192 Seiten; ca. 300 Abbildungen, 

Format: 170 x 240 mm, ISBN 978-3-613-50848-4

 

Outdoor-Survival für echte Kerle 

Der ultimative DMAX Pocket-Guide

Autoren: Rich Johnson, Edward T. Nickens

Auch im neuen DMAX Pocket-Guide widmet sich ein Kapitel dem Thema „Wenn’s in der Stadt ungemütlich wird“. Weitere Kapitel umfassen „Clever draußen unterwegs“, „Du und dein Werkzeug“, „Feuer machen“, „Knoten und Seile“, „Rund um dein Lager“, „Mit dem Fahrzeug“, „Auf dem Wasser“, „Draußen essen und trinken“, „Wenn’s hart auf hart kommt“ und „Wenn kein Arzt greifbar ist“.

Softcover, 272 Seiten, ca. 450 Abbildungen, 

Format: 120 x 170 mm, ISBN 978-3-613-50849-1

 

Überleben ohne Flatrate und Coffee to go 

Vom Hinterhof-Beet bis zum Bunkerbau

Autor: Tim MacWelch

Outdoor-Experte Tim MacWelch gibt seine Erfahrungen seit fast 20 Jahren in der Earth Connection School of Wilderness Survival weiter. In seinem neuen Handbuch schildert er das Überleben in post-modernen Zeiten auf eine flapsige Art und Weise. Das Werk ist aufgeteilt in drei Themenbereiche und erklärt dem Leser darin in Kapiteln mit Namen wie „Den Claim abstecken“, „Die Zicke im Haus“ oder „Sein eigener Arzt“ alles, was er zum Thema

„autark leben“ wissen muss.

Softcover, 224 Seiten, ca. 450 Abbildungen, 

Format: 190 x 240 mm, ISBN 978-3-613-50850-7

 

Pure Drinks für echte Kerle

Der ultimative Genuss-Guide 

Autor: Rolf Deilbach

Was gehört in die perfekt eingerichtete Hausbar und was kann man mit Whisky, Rum und Co. sonst noch machen? Rolf Deilbach nimmt den Leser mit auf eine unterhaltsame Reise durch die Welt der Spirituosen – von Trinkstärken über Fasslagerung bis hin zu populären Irrtümern wird hier jede Menge spannendes Wissen zum Thema des klugen, maßvoll dosierten Trinkgenusses geboten. 

Der Autor ist begeisterter Jäger und Angler. 

Softcover, 256 Seiten, ca. 250 Abbildungen, 

Format: 170 x 240 mm, ISBN 978-3-275-02104-8

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Fr

05

Jan

2018

Eröffnung der Erlebnisfiliale in Nürnberg-Boxdorf

Frankonia-Geschäftsführerin Jutta Warmbier eröffnete die neue Filiale mit Filialleiter Oliver Hutzelmeier, musikalisch untermalt von den Jagdhornbläsern der Jägervereinigung Pegnitz e. V. © Frankonia
Frankonia-Geschäftsführerin Jutta Warmbier eröffnete die neue Filiale mit Filialleiter Oliver Hutzelmeier, musikalisch untermalt von den Jagdhornbläsern der Jägervereinigung Pegnitz e. V. © Frankonia

Die große Eröffnung der neuen Frankonia-Filiale am Standort Nürnberg war eine Punktlandung (WM-Intern 4/2017). Bis kurz vor der feierlichen Eröffnung wurden von fleißigen Helfern noch Regale in den neuen Geschäftsräumen an der Boxdorfer Hauptstraße 65 eingeräumt.

Gemeinsam mit Filialleiter Oliver Hutzelmeier stellte Jutta Warmbier das neue Filialkonzept vor: Das einzigartige Frankonia-Flair der gemütlichen Tradition wird in Boxdorf durch dynamische Moderne durchbrochen und bietet Jägerinnen und Jägern auch die Möglichkeit, direkt Gehörschutz und Nachtsichtgeräte in Schallraum und Dunkelkammer zu testen. Besonders erwähnte Jutta Warmbier die Top-Erreichbarkeit, einer der Gründe, weshalb die Filiale am Josephsplatz geschlossen und die neue mit Parkplätzen direkt am Haus eröffnet wurde. Eine Videoschießanlage und die bewährte Büchsenmacherwerkstatt ergänzen das Sortiment für Jäger und Sportschützen. Das Unternehmen verlagert in seiner neuen Filiale die Präsentation von Optik und Ausrüstung raus aus Vitrinen und rauf auf die Verkaufsfläche. Anfassen, ausprobieren und vergleichen ist den Kunden ab sofort ausdrücklich erlaubt. (cj)

www.frankonia.de

Mi

03

Jan

2018

Und es hat „plopp“ gemacht!

 

 

Mit seinem edlen Hirsch-Druck ist der ausgefallene Flaschenöffner von Koziol bestimmt genau das Richtige für Jäger und Naturliebhaber. „Plopp Hubert“ – so der passende lautmalerische Name – hat die Form eines überdimensionalen Kronkorkens, der dank seiner Größe (ca. 8 cm) und seines geriffelten Randes sehr gut und sicher in der Hand liegt. Der Flaschenöffner im originellen Design ist komplett aus schlagfestem Kunststoff. Dieses besonders schwere, zähe sowie bruchfeste Material nimmt es spielend einfach mit den Verschlüssen von diversen Erfrischungsgetränken wie Brause oder Bier auf. „Plopp Hubert“ ist eine witzige und zugleich nützliche Geschenkidee – finden wir! 

http://b2b.koziol.de

www.design-3000.de

Mo

01

Jan

2018

Rund um den Hund – Ein riesiger Markt.

© Trixie, © Kerbl, © Hunter Stripes, © Nobby
© Trixie, © Kerbl, © Hunter Stripes, © Nobby

Die Zeiten, als der Jagdhund mit der Gerte erzogen wurde, ausschließlich im Zwinger lebte und Küchenabfälle sowie die unattraktiven Reste der erjagten Beute bekam, sind vorbei. Der moderne Vierläufer von heute wird nach neuesten pädagogischen Erkenntnissen ausgebildet, lebt in der Familie (zumindest zeitweise) und frisst Spezialfutter für den aktiven Jagdhund. Das mag man persönlich gut oder schlecht finden – so oder so erschließt es einem pfiffigen Geschäftsmann wunderbare Umsatzmöglichkeiten.

 

Was so ein Vierbeiner nicht alles braucht! Fangen wir ganz profan beim Napf an: Mindestens zwei benötigt der Hundehalter, einen natürlich für das Futter, einen für das Wasser. Vielleicht noch einen für den Garten? Oder darf es auch noch ein Reisenapf für unterwegs sein? Der ist ziemlich praktisch, wenn man auf trockenem Gelände bei warmen Temperaturen unterwegs ist. Unter den Napf im Haus gehört eine Napfunterlage, damit das danebenspritzende Wasser den Boden nicht verschandelt. Für Hunde mit besonders langen Behängen, wie manche Schweißhunderasse, gibt es spezielle Näpfe mit hohem Rand. So können die Ohren nicht mehr ins Fressen fallen. Bei bekennenden Gierschlünden wie Retrievern kann man mit einer Schüssel mit Erhebungen am Napfgrund die Fressgeschwindigkeit etwas reduzieren.

Für unterwegs hat sich die Charlybox bewährt. Ein Kanister frisches Wasser und ein zweigeteilter Napf – platzsparend und gut zu säubern.

 

Dann natürlich das Futter – oh weh, da tut sich ein ganzes Universum auf. Hier den Überblick zu behalten, fällt selbst Experten schwer. Konzentrieren Sie sich daher am besten auf Marken, die sich den Jagdhund als Zielgruppe gesucht haben, zum Beispiel AKAH [Natur vital], Westho (WM-Intern 05/2017), Hubertus Gold oder Josera. Mehr sprengt vermutlich ohnehin die Lagerkapazitäten. Apropos Lagerung: „Grundsätzlich sollte Hundefutter an einem trockenen, kühlen Ort aufbewahrt werden“, erklärt Claudia Houben, Tierärztin bei Mars Petcare. Dies gilt sowohl für die Lagerung der verschlossenen Säcke und Dosen als auch für das geöffnete Produkt, das der Käufer bei sich aufbewahrt. Ihr Tipp an Ihre Kunden: Angebrochenes Dosenfutter gehört in den Kühlschrank.

 

Auch andere Produkte für den Hund benötigen viel Lagerplatz, so zum Beispiel Liegeplätze: Von der simplen Decke über kuschelige Kissen bis zur dicken Matratze mit Umrandung und noch viel mehr lässt das Angebot keine Wünsche offen. Hier allen gerecht zu werden, schafft nicht einmal der größte Fressnapf-Markt, weshalb in diesem Bereich das Online-Geschäft boomt. Aber vielleicht haben Sie ja einen Distributionspartner wie AKAH oder Hunter, sodass Sie auf deren Produkte zurückgreifen können, um ein paar Stücke präsentieren zu können.

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Fr

29

Dez

2017

Jagen von Anfang bis Ende gedacht

© AttraTec
© AttraTec

Schnell, sauber, saustark! Das ist die Meinung vieler Jäger zu AttraTec No 1 Suhlengold, dem Lockmittel für Schwarz- und Rotwild, mit dem sich die AttraTec GmbH vor vier Jahren einen Namen machte. Die jetzt unter dem Motto „Jagen von Anfang bis Ende gedacht“ vorgestellten Neuheiten des innovativen Unternehmens versprechen, ebenso erfolgreich zu werden.

 

Vor der Jagd: gezielt vorbereiten

Jeder Jäger weiß: Der eigene Geruch ist der größte Feind, denn Wild hat einen ausgezeichneten Geruchssinn. Bogenjäger reduzieren mit großem Aufwand ihren Eigengeruch, da sie nah an das Wild heranpirschen müssen. Mit drei der neuen Produkte von AttraTec kann jetzt jeder Jäger ganz einfach seinen Eigengeruch reduzieren: mit dem geruchlosen Duschgel AttraTec No 6 Shower (Naturkosmetik; für Jägerinnen und Jäger; 250-Milliliter-Flasche) sowie den geruchlosen Voll- und Feinwaschmitteln AttraTec No 7 Hunter‘s Full Wash und AttraTec No 8 Hunter’s Care Wash (1-Liter-Flasche bzw. 10-Liter-Kanister). Vor der Jagd können so Gerüche von Körper und Jagdkleidung eliminiert und die Erfolgschancen erheblich gesteigert werden.

Ist dann noch die Ansitzeinrichtung mit einem intensiv riechenden Produkt wie Suhlengold oder Suhlengold Version 2017 verblendet, wird der menschliche Eigengeruch so gut maskiert, dass Wild diesen kaum noch wahrnimmt. 

 

Effektiver locken – erfolgreicher jagen

Dass Schalenwild lokal ganz eigene Geschmacksvorlieben haben kann, das ist für erfahrene Sauenjäger nichts Neues. Um diesen Umstand jetzt jagdpraktisch zu nutzen, hat AttraTec eine Lockmittelserie entwickelt, die den Geschmacks- und Geruchssinn von Schalenwild gleichzeitig sehr positiv anspricht: AttraTec No 9 – natürliches Lockmittel mit bio-aktiven Aromen für alle heimischen Schalenwildarten – gibt es in acht attraktiven Sorten: Anis, Apfel, Kirsche, Pfirsich, Haselnuss, Walnuss, Karamell und Vanille. Erhältlich als Testset (8 x 50 Milliliter) zum Erproben der revierspezifischen Vorlieben des Wildes und in 1-Liter-Flaschen (für 250 bis 500 Kilogramm Kirrgut) zur regelmäßigen Anwendung. Hat man die vom Wild im eigenen Revier bevorzugte Sorte herausgefunden, kann mit reduzierter Kirrgutmenge eine gesteigerte Lockwirkung erzeugt werden. Das hilft, die gesetzlichen Vorgaben für Kirrgutmengen einzuhalten und spart Geld. 

Werden Salzlecken neu eingerichtet, können sie ihre anziehende Wirkung erst nach mehreren Regenfällen entfalten. Hier hilft AttraTec No 11 Salzblitz: Einfach den Stamm oder Pfosten der Salzlecke mit AttraTec No 11 Salzblitz einsprühen, fertig. Die Flüssigkeit haftet hervorragend und bildet einen fest anhaftender Salzfilm, der jedem Wild sofort schmeckt.

 

Nach erfolgreicher Jagd: Trophäen sicher aufbereiten

Trophäen sind ein sichtbares Zeichen von Jagderfolg. Hochkonzentriertes Wasserstoffperoxid, eines der beliebtesten Mittel zum Bleichen von Trophäen, ist aufgrund neuer gesetzlicher Vorgaben für die meisten Jäger nicht mehr erhältlich. Diese Lücke schließt AttraTec No 10 Trophäenbleiche auf der Basis von 11,9-prozentigem stabilisiertem Wasserstoffperoxid. Das Bleichergebnis mit diesem neuen Präparat ist ohne Weiteres mit höherprozentigem Wasserstoffperoxid vergleichbar. Zudem hat AttraTec No 10 Trophäenbleiche zwei weitere wichtige Vorteile für Handel und Anwender: 

- deutlich günstigere Kennzeichnung (signifikant geringeres Gefahrenpotenzial) sowie 

- optimaler Lichtschutz durch einen wiederverschließbaren Alubeutel, denn Wasserstoffperoxid wird durch Licht zersetzt und verliert so seine Wirksamkeit.

Ausführliche Informationen zu den neuen Produkten gibt es unter www.attratec.de. (cj)

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Mi

27

Dez

2017

Location of Miss and Hit von Intarso

© Intarso
© Intarso

Location of Miss and Hit (LOMAH) bietet eine berührungslose Trefferauswertung für Überschallmunition und ermittelt die Trefferlage mit großer Genauigkeit. Das System wird fest vor ein Zielgerät, beispielsweise einer Laufenden Scheibe installiert. Durch die automatische Trefferaufnahme muss der Zielbereich während des Schießens zur Ergebnisermittlung nicht mehr betreten werden. Die berechnete Position eines Schusses wird umgehend an den Kontrollrechner übertragen. Alle auf das Ziel abgegebenen Schüsse werden mithilfe einer Software angezeigt.

Die Messeinheit besteht aus der LOMAH-Schiene mit zwei Mikrofon-Deltas, die dicht vor dem Ziel installiert wird, und der Auswerteelektronik. Die integrierte Software berechnet die Position eines Projektils aufgrund seiner Überschall-Stoßwelle.

Die berechnete Position eines Schusses wird über ein Bussystem direkt an den Steuerungscomputer übertragen, die Verbindung erfolgt über Netzwerk-Kabel oder ein Funksystem (batteriebetrieben). Nicht übertragene Schüsse werden in einem Buffer (RAM) zwischengespeichert. (cj)

 

Technische Daten

- Waffenart: Gewehr (Überschall)

- Geschossgeschwindigkeit: min. 440 m/s am Ziel

- Erkennungsfenster: 2 m breit x 1,5 m hoch

- Betriebstemperatur: -25°C bis +72°C

- Lagertemperatur: -25°C bis +72°C

- Spannung: 9-36 VDC

- Schutzart: IP 65

- Länge: 760 mm

- Weite: 120 mm

- Höhe: 165 mm

- Gewicht: 4 kg

 

www.intarso.de    

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Mo

25

Dez

2017

Messerportrait: Mozetta

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Klappmesser ohne Arretierung von Sergio Consoli. Klingenlänge knapp 6 cm, Gesamtlänge ca. 14 cm. © Christoph Daim
Klappmesser ohne Arretierung von Sergio Consoli. Klingenlänge knapp 6 cm, Gesamtlänge ca. 14 cm. © Christoph Daim

Weihnachtszeit, Jahreswechsel, die Zeit der Besinnung – das liegt gerade hinter uns. Kirchliche Würdenträger standen bei den Festen im Mittelpunkt, und es stellt sich die Frage, was die Bekleidung von Papst und Kardinälen mit dem abgebildeten italienischen Taschenmesser zu tun hat.

Der bekannte italienische Messermacher Sergio Consoli hat dieses Messer im Mai 2016 in Solingen bei der Messermacher Messe gezeigt. Er nennt diesen Klappmessertyp „Mozetta“. Mit seiner kurzen, vorne wie abgeschnittenen Klinge, leitet sich die Bezeichnung vom Namen eines liturgischen Gewandes ab, einem Schulterkragen, der über dem Chorhemd von höheren Geistlichen der katholischen Kirche getragen wird. Dieses Kleidungsstück ist eher kurz, fast wie „abgeschnitten“, auf italienisch eben „mozzo“.  

Es handelt sich um ein handliches, praktisches Messer ohne Klingenarretierung. Diese Bauart ist eine sehr urtümliche Form eines Taschenmessers, das heute auch Friction-Folder genannt wird. Obwohl es eher klein ist, wirkt es durch die Breite der Klinge gleichzeitig wuchtig und dennoch ausgewogen. Die Zierbohrungen, die die Linienführung der Fehlschärfe wieder aufnehmen – eine Art Markenzeichen für Consolis „taktische“ Messer –, die auffällige Verschraubung der Klingenachse und das fröhlich gemusterte Carbon-Griffmaterial lassen diesen Messerentwurf durchaus verspielt wirken. Dadurch wird dem Messer, das insgesamt nur rund 14 cm lang ist, sein bedrohlicher Eindruck genommen. www.consoliknives.com


Fr

22

Dez

2017

Messer für den Gabentisch – Schneidige Geschenke

© Herbertz
© Herbertz

Alle Jahre wieder … wird nach dem passenden Geschenk für die Liebsten oder für Geschäftspartner gesucht. Wenn es vielleicht ein Messer sein soll, kommen hier ein paar Anregungen, mit denen Sie Ihr Sortiment sozusagen „fit“ für das anstehende Weihnachtsgeschäft machen können. 

 

Rechtzeitig zu Weihnachten gibt es beispielsweise einen Leckerbissen für Fans der US-Marke Buck: Das Buck 119 Special 75 Jahre in der Jubiläumsbox. Es besitzt eine Full-Tang-Klinge aus rostfreiem Stahl 420HC, die als Clippoint-Klinge mit Blutrille ausgelegt ist. Der Griff besteht aus Phenolharz, Handschutz und Knauf sind aus Edelstahl gefertigt. Die Proportionen des Messers sind ideal, die 15,2 cm lange Klinge passt optisch und funktional zu den 26,7 cm Gesamtlänge. Hergestellt wird das Messer in den USA in Post Falls/Idaho. In der Jubiläumsversion ist im Griff ein 75-Jahre-Emblem (1942-2017-75 years ) eingearbeitet, außerdem wurde am Klingenstempel die 75 angebracht sowie in der Lederscheide ebenfalls ein 75-Jahre-Logo geprägt. Die Lieferung erfolgt in einer attraktiven Sammler-Blechbox.

www.buckknives.com

herbertz-messerclub.de 

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Mi

20

Dez

2017

Das Zuhause schützen – sicher alarmiert

Eine einfache Infraschall-Anlage als Bausatz vom Franzis Verlag. © Franzis
Eine einfache Infraschall-Anlage als Bausatz vom Franzis Verlag. © Franzis

In Sachen Alarmanlagen gibt es einige verschiedene Systeme am Markt. Wir wollen versuchen, einmal die gängigsten Alarmsysteme in aller Kürze vorzustellen und die jeweiligen Vor- und Nachteile zu erläutern. Darüber hinaus finden Sie hier einige weitere Produkte und Gimmicks, die einem Einbruch entgegenwirken können.

 

Gleich vorab sei gesagt, dass kein Alarmsystem echte Sicherheit versprechen kann. Schlagen die meisten doch erst dann an, wenn der oder die Einbrecher bereits im Haus sind. Daher sollte es eine unumgängliche Selbstverständlichkeit sein, die Außenhülle des Hauses oder der Wohnung mit grundlegender Sicherheitsausstattung auszurüsten. Das beginnt mit den Fenstern, geht über die Türen und Schlösser bis hin zu den Dachluken und Kellerschächten. Ein sogenannter mechanischer Grundschutz eines Objektes sollte die Basis sein. 

Doch es gibt nichts, was ein findiger Einbrecher nicht überwinden kann. Somit sollte im nächsten Schritt eine Alarmanlage die Sicherheit des Hauses weiter erhöhen. Ein gutes System schützt das Anwesen dabei nicht nur bei Abwesenheit der Bewohner, sondern sollte auch in der Nacht für einen guten, sicheren Schlaf sorgen. Der Markt bietet zahlreiche Modelle und viele Anbieter buhlen um die Gunst der Kunden. Welche Arten von Alarmanlagen es prinzipiell gibt und worauf man dabei jeweils achten sollte, soll im Folgenden ein wenig erläutert werden.

Die neue Alarmanlage SA2900-R bietet rundum viel funktionale Sicherheit bei moderatem Preis. © Blaupunkt
Die neue Alarmanlage SA2900-R bietet rundum viel funktionale Sicherheit bei moderatem Preis. © Blaupunkt

Ein System stellen jene Alarmanlagen dar, die über ein Elektretmikrofon die durch niederfrequente Luftdruckschwankungen entstehenden Töne, wie sie beim ruckartigen Öffnen eines Fensters oder einer Tür auftreten, detektieren. Man spricht dabei von Infraschall-Alarmanlagen. Infraschall bezeichnet Töne im unterhalb des vom Menschen wahrnehmbaren Frequenzbereichs (das Gegenteil wäre Ultraschall). 

Der große Vorteil dieser Systeme ist, dass man zumindest theoretisch keine weiteren Sensoren wie Bewegungsmelder oder Fensterkontakte benötigt. Lediglich eine einzige Alarmzentrale wird gebraucht, die dann je nach Einstellung der Empfindlichkeit in der Lage sein soll, ein komplettes Gebäude mit mehreren Räumen selbst durch geschlossene Zimmertüren hindurch zu überwachen. Dies funktioniert prinzipiell erst einmal ganz gut, ist zugleich aber auch mit einigen Nachteilen behaftet. So entsteht Infraschall nicht ausschließlich durch (schnelles) Öffnen und Schließen von Türen, sondern auch bei Donner, starken Windböen oder auch durch den Überschallknall eines Düsenfliegers. All diese Effekte können somit Fehlalarme produzieren. Ein weiterer Nachteil ist, dass ein Alarm nicht ausgelöst wird, wenn ein Fenster in einiger Entfernung (beispielsweise im zweiten Stock eines Hauses bei Gerätestandort im Erdgeschoss) aufspringt oder man eine Tür – auch direkt neben dem Gerät – einfach nur langsam öffnet. Je höher die Empfindlichkeit des Gerätes eingestellt ist, desto eher reagiert es. Aber wie gesagt, dann eben auch auf äußere Umweltgeräusche oder auch nur, wenn man nachts die Tür des Badezimmers öffnet. Somit kommt man bei einer Infraschall-Anlage nicht drum herum, die Empfindlichkeit auf ein moderates Level einzustellen und weitere Fenster-/Türsensoren und/oder Bewegungsmelder nachzurüsten. 

Insofern ist es letztlich sinnvoll, gleich ein Gerät anzuschaffen, das ausschließlich auf die bewährten Sensoren setzt. Infraschall-Anlagen kann man getrost außen vor lassen, zumal diese von den meisten Anbietern deutlich überteuert, oft für mehrere Tausend Euro verkauft werden. Unter anderem die Gesellschaft für digitale Kaufberatung, die VdS Schadenverhütung GmbH oder auch der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e. V. raten klar vom Kauf einer Infraschall-Alarmanlage ab. Wer sich dennoch generell für diese Technik interessiert, die Franzis Verlag GmbH bietet einen Bausatz einer Infraschall-Alarmanlage an, welche bereits für unter 

35 Euro zu haben ist.

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Mo

18

Dez

2017

Victorinox Explorer „White Christmas“ Limited Edition 2017

© Victorinox
© Victorinox

Das ist neu: Erstmals macht Victorinox Schalen mit spezieller, fühlbarer Oberflächenstruktur. Dank Reliefdruck werden die aufgedruckten Schneesterne spürbar. Auch die Geschenkverpackung ist weiß. Sie ermöglicht vorne und hinten einen Einblick auf das Taschenmesser.

In einer Sonderedition kommen weltweit 15.000 Stück der Messerausgabe auf den Markt. So könnte Weihnachten 2017 für Sammler von besonderem Interesse sein.

Die neue Druck-Technologie wird in Zukunft auch besondere Akzente setzen, wenn Firmen ihre Botschaft sozusagen 3D übermitteln können. 

Touch & Feel!

Das White Christmas wiegt 101 Gramm und ist 91 mm lang.

Dieses Geschenk wird für glänzende Augen sorgen – unterm oder am Weihnachtsbaum. (cj)

 

Funktionen

1. große Klinge

2. kleine Klinge

3. Korkenzieher

4. Dosenöffner mit

5. – kleinem Schraubendreher

6. Kapselheber mit

7. – Schraubendreher

8. – Drahtabisolierer

9. Stech-Bohr-Nähahle

10. Ring

11. Pinzette

12. Zahnstocher

13. Schere

14. Mehrzweckhaken

15. Phillips-Schraubendreher

16. Lupe

 

www.victorinox.com   

Fr

15

Dez

2017

Auf der Jagd nach dem passenden Präsent

© AKAH
© AKAH

Das richtige Geschenk für Weihnachten zu finden, ist eine Kunst für sich. Am Ende zählt vor allem eins: die Geste. Wir haben eine Auswahl für die Weidfrau und den Weidmann zusammengestellt – für jedes Portemonnaie ist etwas dabei!

 

 

 

 

 

Der AKAH Einhandrucksack aus wasserabweisendem PISCHL-Loden „made in Austria“ in Verbindung mit wasserdicht beschichtetem PVC-Cordura fällt in die Kategorie praktische Geschenke. Er hat eine geräumige aufgesetzte Vordertasche sowie beidseitig Schnürungen. Der Rückenbereich ist mit Mesh abgepolstert und verhindert somit eine vermehrte Schweißbildung. Ferner verfügt der 870 Gramm leichte Rucksack über einen breiten dick gepolsterten Trage- und Bauchgurt für einen optimalen Tragekomfort. Er ist verstellbar von 9 auf 13 Liter Volumen.

www.akah.de

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Mi

13

Dez

2017

Gabentisch Outdoor – Geschenkideen für draußen

Bereits mit dem Tannenbaum holt man sich ja regelmäßig zur Weihnachtszeit ein Stück immergrünes Draußen nach drinnen. Warum also nicht gleich noch ein paar passende Produkte darunterlegen?! Bereits im Sommer haben wir uns daher auf der diesjährigen Outdoormesse in Friedrichshafen nach ein paar netten Geschenkideen für die Liebsten umgeschaut …

 

Euroschirm. Die Eberhard Göbel GmbH & Co. KG aus Ulm hat sich einen Namen gemacht mit den robusten Outdoorregenschirmen der Marke Euroschirm. Nun gibt es das bisher bewährte Modell für Wanderer „light trek“ in einer noch leichteren Variante, den „light trek ultra“. Der Überzug besteht aus teflon-behandeltem Polyester-Gewebe, der dreiteilige Schaft aus Aluminium und die von acht auf sechs in der Zahl reduzierten Streben aus Carbon. Damit bringt es der „light trek ultra“ bei einer Spannweite von 98 cm auf ein beeindruckendes Gewicht von nur 175 g. Er ist erhältlich in vielen lebhaften Farben und Mustern sowie in einer die Sicherheit erhöhenden reflective- und einer silbermetallic-beschichteten UV-Schutz-Version.  

www.euroschirm.com

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Mo

11

Dez

2017

Verbandstagung 2017 in Regensburg

Die Teilnehmergruppe des BSB-Verbandstages besuchte im Rahmen des umfangreichen Rahmenprogrammes die Walhalla. © BSB
Die Teilnehmergruppe des BSB-Verbandstages besuchte im Rahmen des umfangreichen Rahmenprogrammes die Walhalla. © BSB

Der diesjährige Verbandstag des Bundesverband Schneidwarenfachhandels-Betriebe e. V. (BSB) fand im Oktober im schönen Regensburg statt. Der Vorstand tagte zwei Tage davor. Am Freitag und am Samstagvormittag traf sich die Erfa-Gruppe mit der Unternehmensberaterin Sabine Bernstein, dabei wurden interessante Themen behandelt.

 

Samstagnachmittag begann die BSB-Tagung mit einer Stadtführung im Weltkulturerbe Regensburg. Anschließend nahm die Gruppe an einer fünfstündigen Schifffahrt auf der Donau teil. Bei einem Zwischenstopp wurde der Gottesdienst in einer Kapelle besucht. Auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer war gesorgt: Auf dem Schiff wurde ein Drei-Gänge-Menü serviert. Zwischendurch spielte eine Hornbläsergruppe, die auch während des Gottesdienstes dabei war. Die Kosten für dieses Erlebnis wurden vom BSB getragen.

 

Am Sonntagmorgen fand die BSB-Verbandssitzung statt, an der auch einige Mitglieder des bundesweiten Messerschiede-Treffens teilnahmen. Dieses wurde zum 1. Mal am BSB-Verbandstag durchgeführt. Kurt Hassfurter, Leiter der staatlichen Berufsschule Bad Neustadt, war ebenfalls anwesend. Dieses Treffen, welches federführend von der Innung Nordbayern organisiert wird, findet einmal im Jahr und immer an verschiedenen Orten statt. 

 

Die Geschäfte Messer Birzer, Keil und Krammer öffneten ihre Laden- und
Die Geschäfte Messer Birzer, Keil und Krammer öffneten ihre Laden- und
Werkstatttüren zur Besichtigung. © BSB
Werkstatttüren zur Besichtigung. © BSB

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Fr

08

Dez

2017

Volltreffer in Geschenkpapier

© ahg Anschütz
© ahg Anschütz

Der Schießsport hat viele Facetten. Genauso vielseitig sind die Dinge, die der Schießsportler für die Ausübung seines Hobbys benötigt. Da ist es nicht immer leicht, für seine Liebsten das richtige Geschenk zu finden. Vielleicht ist hier ja für Ihre Kunden etwas Passendes dabei …

 

Anschütz. Ein kleines, aber feines Geschenk, an dem wettkampforientierte Druckluftschützen sicher lange ihre Freude haben werden, ist das SafePack aus dem Hause Anschütz. Dabei handelt es sich praktisch um eine Art Umverpackung für Diabolos, die dadurch an der Bewegung in der Verpackung gehindert werden und selbst bei einem Sturz weitgehend vor Deformation geschützt sein sollen. Dabei wird eine originale 500er Diabolo-Packung einfach ohne Deckel in den Schaumstoffring des SafePack eingesetzt und mit dem mit Absorber-Schaumstoffplatte versehenen Deckel des SafePacks verschraubt. Schon sind die Diabolos bestens geschützt. Anschütz garantiert durch dieses Produkt gleichbleibende Munitionsqualität bis zum letzten Schuss.

www.ahg-anschuetz.de

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Mi

06

Dez

2017

Geschenkidee: Kalender 2018

Hat nicht das Jahr gerade erst angefangen? Schon neigt es sich wieder dem Ende zu: Zeit für neue Kalender!

Egal ob Wand- oder Taschenkalender, Rehbock, Sau oder Afrika – bei den Neumann-Neudamm-Kalendern ist für jeden Kundenwunsch etwas dabei. Die Bildkalenderserie im großen Wandformat von 49 x 34 cm deckt fast alle jagdlichen Wünsche ab und bietet Monat für Monat Wildtiere pur.

 

Der Kalender Eulen 2018 (ISBN 978-3-7888-1857-9) bietet hervorragende Fotos der Naturfotografen Dagmar Growe-Lodzig und Reinhard Lodzig und zeigt die faszinierenden Nachtvögel von ihrer schönsten Seite.

Zudem präsentieren die beiden Naturfotografen unsere jagdlichen Helfer der Lüfte und machen den Kalender Greifvögel 2018 (ISBN 978-3-7888-1856-2) nicht nur für Falkner interessant. 

Der König der Wälder begleitet uns im Kalender Rotwild 2018 (978-3-7888-1870-8) erstmals in dieser Serie Monat für Monat im Jahresverlauf und bringt Abwurfstangen im Hornung und die Brunft im Oktober ins heimische Jagdzimmer. 

Rehwildjäger fiebern natürlich bereits im Januar dem Mai entgegen, wenn die Bockjagd aufgeht, und freuen sich auf die Blattzeit im Juli. Da lassen die großformatigen Fotos des Kalenders Rehwild 2018 (978-3-7888-1868-5) die Vorfreude auf jede Begegnung mit dem „Hirsch des kleines Mannes“ im Revier noch größer werden. 

 


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Mo

04

Dez

2017

Security Essen 2018 – Neue Themenschwerpunkte, neue Hallen

Beirat stellt Weichen für Weltleitmesse der zivilen Sicherheit: Security Essen nimmt erfolgreich Kurs auf 2018. © Alex Muchnik / MESSE ESSEN GmbH
Beirat stellt Weichen für Weltleitmesse der zivilen Sicherheit: Security Essen nimmt erfolgreich Kurs auf 2018. © Alex Muchnik / MESSE ESSEN GmbH

Die Weltmesse für zivile Sicherheit stellt sich inhaltlich wie räumlich neu auf. Vom 25. bis 28. September 2018 profitieren Aussteller und Besucher in der Messe Essen von einer neuen Hallenaufteilung. Die Struktur orientiert sich künftig noch stärker am Angebot der rund 1.000 Aussteller und gliedert sich in sechs übergeordnete Themenwelten: Dienstleistungen in Halle 1; Zutritt, Mechatronik, Mechanik und Systeme in den Hallen 2, 3 und der Galeria; Video in den Hallen 4 und 5; Brand, Einbruch und Systeme in Halle 6 und Perimeter in Halle 7. Außerdem reserviert die Messe Essen mit der neuen Halle 8 erstmals eigene Räumlichkeiten für die Themen Cyber-Security und Wirtschaftsschutz und plant zudem einen Fachkongress gemeinsam mit dem BSI Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und dem BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e. V. 

„Die thematische Hallenaufteilung war die logische Konsequenz einer inhaltlichen und räumlichen Weiterentwicklung der Veranstaltung. Das Konzept stößt in der Branche auf große Zustimmung. Bereits über ein Jahr vor der Messe ist ein Großteil der Standflächen vergeben“, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen.

Aussteller und Besucher können sich 2018 zudem auf einige neue digitale Services freuen: Im neuen geschlossenen Ausstellerbereich und MEDIA CENTER der Messe Essen erhalten Aussteller die Möglichkeit, kostenfrei Besucher, Journalisten und Social Influencer über ihren Messeauftritt zu informieren. Darüber hinaus erfährt die Website der Security Essen einen umfassenden Relaunch mit neuem Design und Navigationsmöglichkeiten.  

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Fr

01

Dez

2017

Glock bringt Gen5

© Glock
© Glock

Nichts ist so gut, dass man es nicht verbessern könnte. Diese Feststellung scheint auch auf die erfolgreichen Glock-Pistolen zuzutreffen. So präsentiert die österreichische Firma die für die 9 mm Luger eingerichteten Modelle 17 (Full Size) und die subkompakte 19 in der fünften Generation. Die neuen Pistolen 17 Gen5 und 19 Gen5 sind als Ergebnis der Ausschreibungen von FBI und US-Armee zu sehen. Am markantesten für die Gen5-Modelle ist der Verzicht auf die bislang bei den Gen4-Waffen vorhandenen Fingermulden auf der Griffstückfrontseite. Diese Maßnahme macht in Verbindung mit den austauschbaren Griffrücken die optimale Anpassung an die verschiedenen Nutzer sicherer. Um das rasche Einsetzen des Magazins zu erleichtern, wurde der Magazinschacht aufgeweitet. Die neuen Magazine verfügen über eine nach vorne verlängerte Bodenplatte. Ferner werden die neuen Magazine mit einem orangefarbenen Zubringer ausgestattet, was das Erkennen des Ladezustandes erleichtern soll. Neu ist auch der bei den beiden Gen5-Pistolen beidseitig vorhandene Verschlussfanghebel. Der Verschluss sowie der Lauf erhalten eine neue noch witterungsbeständigere Beschichtung (nDLC), was die Funktionssicherheit bei extremen Einsätzen verbessert. Verändert wurde auch das Laufinnenprofil. Verbaut wird ein Lauf mit hexagonalem Profil mit einem Rechtsdrall von 250 Millimeter Länge. Die neuen Modelle kommen zeitnah in den Fachhandel.

https://eu.glock.com/en 

Do

30

Nov

2017

Arbeitsmarkt Dezember 2017

Stellenausschreibung Metallfachkraft Lothar Walther
Lothar-Walther-Stellenanzeige 1117_Metal
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Mi

29

Nov

2017

HNR: Ausbildung zur Sicherheitskraft

Diego (links) und André Niederée, die beiden Geschäftsführer der HNR  Sicherheitsdienst GmbH. © HNR
Diego (links) und André Niederée, die beiden Geschäftsführer der HNR Sicherheitsdienst GmbH. © HNR

Seit dem 1. November 2017 bietet die Firma Bensom in den Räumlichkeiten der HNR Sicherheitsdienst GmbH aus Bünde einen Vorbereitungskurs zur IHK-geprüften Sicherheitskraft nach §34a GewO an. Möglich macht dies der kürzlich erfolgte Umzug der Firma HNR in neue, großzügige Räumlichkeiten, in denen spezielle Schulungsräume eingerichtet wurden. Auch die Dozenten werden von HNR zur Verfügung gestellt. Die Ausbildung steht jedem Interessierten offen und dauert vier Monate. Hinzu kommt ein vierwöchiges Praktikum. Der Lehrgang findet wochentags ganztags statt, die anschließende Prüfung erfolgt durch die IHK. Geschäftsführer Diego Niederée hat sich bewusst für das Ausbildungsprogramm der Firma Bensom entschieden, da es modular aufgebaut ist. So kann der Teilnehmer jederzeit in die Ausbildung einsteigen. Die Ausbildung bei Bensom ist zertifiziert durch die AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) und es bestehen Fördermöglichkeiten durch die Arbeitsagentur. (ali)

www.hnr-sicherheit.de 

www.bensom.de   

Mi

29

Nov

2017

Der Marktplatz der Büchsenmacher 2018

Zur IWA OutdoorClassics 2018 wieder im Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A (Foyer 3A)


11 Hallen zur IWA OutdoorClassics 2018

Vom 9. bis 12. März 2018 ist es wieder so weit, die NürnbergMesse öffnet die Pforten zur 45. IWA OutdoorClassics. Durch elf Messehallen wird das internationale Publikum strömen, um sich über die Neuheiten der Branche zu informieren. Die Aussteller sind thematisch in folgende Gruppen unterteilt: Target Sports, Nature Activities und Protecting People. Ein wie immer umfangreiches Rahmenprogramm, beispielsweise mit dem New Product Center, der Demonstration Area, der Archery Shooting Range und der Bloggerlounge, lädt die Besucher auch jenseits der Messestände zum Testen und Schauen ein.

Auch der Marktplatz der Büchsenmacher I Gunmaker Market – eine Kooperation der NürnbergMesse mit dem Verlag J. Neumann-Neudamm – wird wieder im Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A (Foyer) angeboten. Hier können Büchsenmacher ihren IWA-Messeauftritt realisieren – ohne großen Aufwand als günstiges Komplett-Paket! Die Anmeldung zur Teilnahme am Marktplatz der Büchsenmacher ist noch bis zum 31. Dezember möglich. 

Gleich nebenan öffnet unser Hardy wieder sein Café, in dem der 40. Geburtstag von Waffenmarkt-Intern gefeiert wird, sich am Messefreitag ab 17 Uhr der Frauenpower-Stammtisch trifft und auch sonst jede Menge Austausch stattfindet.

Kommen Sie vorbei!

www.iwa.info

www.neumann-neudamm.de

www.wm-intern.de

Informationen

WM-Intern-Mediadaten-MDB.pdf
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Sie wollen dabei sein?

Wenn Sie sich für eine Präsentation auf dem Marktplatz der Büchsenmacher I Gunmaker Market interessieren, wenden Sie sich bitte an

Manuela Bache unter

manuela.bache@wm-intern.de 

oder telefonisch unter

02103-2509-155.

Anmeldeformular

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Mo

27

Nov

2017

Triebel Wiederladematrizen für Privatkunden und Einzelabnehmer

© Triebes Guntools
© Triebes Guntools

Der Generalvertrieb für die hochwertigen Wiederladematrizen des deutschen Herstellers Triebel Waffenwerkzeuge GmbH wird zum Vorteil für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer künftig professionell von der Grauwolf GmbH übernommen.

Der Einkauf kann dann somit bequem über das benutzerfreundliche und moderne Warenkorbsystem der Firma Grauwolf erfolgen. Das namhafte Handelsunternehmen schließt außerdem durch eigene Lagerhaltung für gängige Artikel die Lücke zwischen der Produktionszeit der Premium-Wiederladematrizen beim Hersteller im Allgäu und dem Verkauf an den Kunden.

„Wir sind uns sicher, mit der Firma Grauwolf einen leistungsfähigen und kompetenten Partner in unserem Vertriebsnetz zu haben. Von dieser Kooperation werden unsere gemeinsamen Kunden nachhaltig profitieren“, zeigt sich Michael Triebel, Verwaltungsleiter bei Triebel Waffenwerkzeuge, erfreut.

Erreichbar ist der Grauwolf-Onlineshop für Wiederladeartikel, Waffen, Munition und Optik unter www.grauwolf.net

Als Ansprechpartner für Sonderlösungen steht Triebel direkt zur Verfügung. Immer wichtiger werden dabei derzeit vor allem Wiederladematrizen für industrielle Zwecke, wie beispielsweise die Herstellung von Beschussmunition für Sicherheitsglas. (cj)

www.triebel-guntools.de

Fr

24

Nov

2017

Plagiarius-Wettbewerb 2018

Unter den Plagiarius-Preisträgern 2017 war die Roll-Hundeleine „flexi Explore L“, die von diversen anonymen Online-Anbietern vertrieben wird, die über amazon.com (USA) mit Schein­identitäten und täglich wechselnden Accounts agieren. © Plagiarius
Unter den Plagiarius-Preisträgern 2017 war die Roll-Hundeleine „flexi Explore L“, die von diversen anonymen Online-Anbietern vertrieben wird, die über amazon.com (USA) mit Schein­identitäten und täglich wechselnden Accounts agieren. © Plagiarius

Anmeldung bis 30. November 2017

 

Bereits zum 42. Mal schreibt die Aktion Plagiarius e. V. den Plagiarius-Wettbewerb aus. Unternehmen, Designer und Erfinder haben wieder die Möglichkeit, ihre Originalprodukte sowie vermeintliche Nachahmungen einzureichen und den Plagiator – sei er Hersteller oder Händler – als Preisträger des Negativpreises vorzuschlagen. Bevor die jährlich wechselnde Experten-Jury aus allen Einsendungen die Preisträger wählt, werden die vermeintlichen Plagiatoren schriftlich auf ihre Nominierung hingewiesen und erhalten die Möglichkeit zur Stellungnahme. Neben allgemeinen fallbezogenen Informationen fließen auch diese Reaktionen – sofern genutzt – mit in die Bewertung ein. Die Anmeldung ist bis zum 30. November 2017 möglich. Das Anmeldeformular sowie die Teilnahmebedingungen können unter www.plagiarius.com in der Rubrik „Wettbewerb“ heruntergeladen werden. Die Preisverleihung findet wieder im Rahmen einer Pressekonferenz am 9. Februar 2018 auf der Frankfurter „Ambiente“ statt. Wie in jedem Jahr werden hier im Foyer 5.1/6.1 alle eingereichten Originale und Plagiate vom 9. bis 13. Februar ausgestellt. Anschließend werden die Preisträger-Produkte unter anderem im Museum Plagiarius in Solingen sowie bei weltweiten Wanderausstellungen einem breiten Publikum präsentiert. Die Aktion Plagiarius unterstützt damit betroffene Firmen und vereint die Abschreckung der Plagiatoren (Angebot) mit der Aufklärung der Verbraucher (Nachfrage). (mvc)

www.plagiarius.de    

Mi

22

Nov

2017

Kunden zahlen oder nicht

Das ist die Moral von der Geschicht'!

 

War es die letzte Sonnenfinsternis? Oder war es irgendein Tierkreiszeichen, das schlecht mit einem Aszendenten kombiniert war? Trifft die Händler jetzt eine alte Vorsehung der Maya? 

Ich weiß es nicht – aber der Auslöser muss schon ziemlich absurd sein. Denn es kommen immer mehr Kunden auf die Idee – man muss es leider deutlich so sagen – zu betrügen. Die Fantasie, die dabei aufgewendet wird, ist oft größer als die, mit der die gleichen Personen versuchen, eigenes Geld zu verdienen. Da wird behauptet, die Ware sei nie angekommen, da wird die Adresse des Nachbarn angegeben und dann der Postbote abgefangen, da werden Mahnungen ignoriert oder Einlieferungsscheine der DHL gefälscht – meine Fantasie ist gar nicht so groß, dass sie mit der Realität mithalten könnte.

Früher war es vielleicht so, dass man im stationären Einzelhandel seine Pappenheimer kannte. Aber wie machen Sie es im Versandhandel? Wie erkennen Sie den Betrüger in der anonymen Masse? Zur Absicherung gibt es Kreditüberprüfungsinstitute und vielerlei technische Warnungen, es gibt abgesicherte Zahlungssysteme die Händler UND Kunden schützen, manche Händler haben interne Plausibilitätsprüfungen – aber der Kunde, der betrügen will, geht immer neue Wege und das – leider – immer öfter. Das erhöht den Arbeitsaufwand in Retourenabteilungen, verteuert das Porto wegen Servicekosten bei Paketdienstleistern und wirkt sich so am Ende auf alle Kunden negativ aus.

Viele Händler gehen daher den Weg, die Zahlungsmethoden für die Kunden einzuschränken. Nur noch alte, gute Kunden haben die Möglichkeit, Ware gegen Rechnung zu erhalten. Alle anderen müssen vorher zahlen, einen Zahldienstleister (PayPal, DirectPay oder Ähnliche) nutzen, eine Anzahlung leisten oder dergleichen – dies gilt insbesondere immer öfter für Kunden aus dem innereuropäischen Ausland.

Dennoch scheuen einige Händler diese Einschränkungen des Zahlungsverkehrs der hohen Abbruchquote wegen oder weil sie ihre Kunden nicht verteufeln wollen. Denn oft sind es Vergesslichkeit, der Alltagsstress oder gar eine längere Erkrankung, die eine zügige Zahlung verhindern. In jedem Fall gilt: Kommunikation ist alles  – und manche Nicht-Zahler müssen die Botschaft eben öfter hören. Wenn Sie als Händler nicht bereit sind, die Kunden zum vorherigen Zahlen zu zwingen, dann müssen Sie sich eben den Mund fusselig reden: 

1. Freundliche Erinnerung, 

2. Deutliche Erinnerung, 

3. Unfreundliche Mahnung 

Das Ganze wird natürlich begleitet von Anrufen aus dem Vertrieb oder der Buchhaltung, von unzähligen verschickten E-Mails, korrigierten oder nachgesendeten Rechnungen und dergleichen Begleiterscheinungen …

Liebe Händler, wer nicht hören will, muss fühlen. Und leider, das muss ich so deutlich sagen, fühlen es nicht die Kunden, die sich zu Hause an der erschlichenen Ware freuen – sondern Sie! Sie dürfen dabei nicht so verbittert werden wie ich, aber kein Kunde darf Sie als unhöflich oder inkorrekt in Erinnerung haben. Bleiben Sie positiv, bleiben Sie freundlich, aber werden Sie deutlich – es ist Ihr Geld, Ihre Ware (bis zum vollständigen Vertragsabschluss), Ihre Arbeitszeit und vor allem … Ihre Nerven. Vergessen Sie bitte nicht, Fristen zu setzen und die Kommunikation mit dem Kunden zu dokumentieren. Geht dann gar nichts, bleibt nur der Weg zum gerichtlichen Mahnverfahren und zum Inkasso. 

„Der Hardy ist viel zu negativ und hackt auf meinen treuen Kunden herum?“, denken Sie jetzt. Mag stimmen, ja, dann gebe ich Ihnen zum Schluss noch ein paar positive Ideen mit auf den Weg. Bieten Sie Prozente für Sofortzahler an, geben Sie Gutscheine für die Ermächtigung zum Bankeinzug, machen Sie Sonderangebote nur für registrierte Kunden – seien Sie kreativ! Aber: Lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen, dass der Hund die Rechnung gefressen habe und man deswegen leider nicht zahlen konnte. Ihre Kunden wollen ja auch keine Ausreden hören, wenn die Ware nicht geliefert wird!

 

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Mo

20

Nov

2017

Messerportrait: Spuren der Vergangenheit – Puma Scout

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Ein kunstvoller Eingriff: Das letzte Paar Pins im Griff stammt aus Lager-Bauteilen einer Moto Guzzi, die Anordnung der Pins wurde analog zur Zylinderanordnung des V2-Motors modifiziert, da der Besitzer begeisterter Guzzi-Fahrer und Sammler ist.
Ein kunstvoller Eingriff: Das letzte Paar Pins im Griff stammt aus Lager-Bauteilen einer Moto Guzzi, die Anordnung der Pins wurde analog zur Zylinderanordnung des V2-Motors modifiziert, da der Besitzer begeisterter Guzzi-Fahrer und Sammler ist.

Diese Folge des Messerporträts ist gewissermaßen eine Ausnahme: Sie beschäftigt sich zum ersten Mal mit einem – allerdings ziemlich alten – Serienmesser. Es handelt sich um ein mittlerweile unansehnlich gewordenes, über 40 Jahre altes Puma Scout mit „Jigged Bone“-Griffschalen. Eine von ihnen ist zerbrochen. Das Messer fiel dann auch noch einem unsachgemäßen Reparaturversuch zum Opfer. Es braucht also einen neuen, stilistisch passenden Griff. Als ein Restaurierungsprojekt erfordert es allerdings den gleichen Aufwand an Handarbeit und Planung wie jedes andere meiner vorgestellten handgemachten Messer. Daher möchte ich einige Überlegungen zu dieser Restaurierung anstellen:

Eine der wichtigsten Fragen dazu ist immer, wie weit eine Wiederherstellung gehen soll oder wann es „zu viel des Guten“ ist. Welche Spuren der Vergangenheit sollen oder müssen sogar bewahrt werden? Wo ist die Grenze zwischen Patina und simplem Dreck? Zweifellos muss angesichts eines zerbrochenen Griffs auch die einwandfreie Funktion wieder hergestellt werden. Aber ein restauriertes Objekt, ganz gleich, ob es sich um eine Waffe, eine Antiquität oder ein Fahrzeug handelt, soll in den meisten Fällen eben nicht wie „frisch aus dem Laden“ aussehen – es sei denn, der Besitzer besteht darauf.

www.pumaknives.de


Fr

17

Nov

2017

Wildunfälle – Dunkelziffer ist immens

Tierschutz ist in aller Munde, doch die vielen verunfallten Wildtiere auf unseren Straßen werden dabei anscheinend ausgenommen. Dabei sehen wir nur die Kadaver des Wildes, das sofort und noch am Unfallort verendet. Wie viele Wildtiere sich nach der Kollision mit Fahrzeugen aller Art noch schwer verletzt davonschleppen, bleibt meist um Dunkeln. 

Mit der Allianz gegen Wildunfälle wird nun ein Versuch gemacht, die Unfallschwerpunkte auszumachen und die Sicherheit im Straßenverkehr für Mensch und Wildtier zu verbessern.

DJV unterstützt Allianz gegen Wildunfälle

Eine interdisziplinäre Forschergruppe will Verkehrs-, Unfall- und Umweltdaten auswerten und ein dynamisches Warnsystem entwickeln. Daten aus dem Tierfund-Kataster fließen mit ein.

Alle 2,5 Minuten passiert in Deutschland ein Wildunfall mit Reh, Wildschwein oder Hirsch, 99 Prozent enden mit Blechschäden. Bundesweit gesehen erfasst die Polizei nur einen Bruchteil als Wildunfälle. Damit fehlt die Datengrundlage, um Schwerpunkte zu ermitteln und zu entschärfen. Das Projekt „Wildunfälle und Daten (WilDa)“ soll Abhilfe schaffen. Partner aus verschiedenen Fachbereichen haben sich zusammengeschlossen, um die Methoden und Systeme zur besseren dynamischen Warnung vor Wildunfällen zu erforschen und entsprechend zu verwerten. Der Deutsche Jagdverband wird als assoziierter Partner das Projekt unterstützen: Anonymisierte Meldungen aus dem Tierfund-Kataster (www.tierfund-kataster.de) zu Wildunfällen fließen künftig ein, über 40.000 Datensätze haben Verkehrsteilnehmer bereits eingegeben. Autofahrer können über die kostenlose Tierfund-App verunfallte Tiere an der Straße in Echtzeit melden. Auf der Internetseite können Nutzer alle Tierfunde auf einer Karte mit Zoom-Funktion sehen. Im 

WilDa-Projekt werden zusätzlich auch amtliche Daten berücksichtigt.

Inspiriert wurde das Projekt durch „wuidi“, ein junges und dynamisches Start-up, das eine erste mobile Anwendung entwickelt, die Autofahrer vor einer erhöhten Wildunfallgefahr warnt und bei der Abwicklung von Wildunfällen unterstützt. Mit „wuidi“ arbeitet der DJV künftig eng zusammen: Mit dem Austausch von anonymisierten Daten soll die bundesweit einheitlichen, Erfassung von Wildunfällen vorangetrieben werden. Nur so lassen sich Schwerpunkte erkennen und entschärfen. Die Wuidi-Wildwarner-App (www.wuidi.com) soll künftig bundesweit Autofahrer dynamisch vor erhöhter Wildunfallgefahr warnen. z

www.jagdverband.de

© DJV
© DJV

Von links: Dr. Marco Heurich (Vertreter der Universität Freiburg und assoz. Partner des Nationalparks Bayerischer Wald), Prof. Dr. Wolfgang Dorner  (Projektleiter WilDa, Institutsleiter Technologie Campus Freyung) , Raphaela Pagany (Projektleiterin WilDa), Susann Krüger (DJV), Alfons Weinzierl (Gründer wuidi), Alexander Böckl (Gründer wuidi), Prof. Dr.-Ing. Andreas Grzemba (Vizepräsident Forschung und Wissenstransfer, Technische Hochschule Deggendorf) 


Mi

15

Nov

2017

Waffen Kästel in neuen Händen

Markus Peter (links) und Karsten Semlinger führen den Traditionsbetrieb weiter. © Waffen Kästel
Markus Peter (links) und Karsten Semlinger führen den Traditionsbetrieb weiter. © Waffen Kästel

Nach mehr als 60 Jahren in Familienbesitz hat das Fachgeschäft Waffen-Kästel im Nürnberger Ortsteil Schweinau seit August dieses Jahres einen neuen Inhaber. Markus Peter hat das Unternehmen von Klaus Kästel übernommen und wird das Geschäft künftig gemeinsam mit Büchsenmacher Karsten Semlinger aus Cadolzburg weiter betreiben. Markus Peter hat als Händler und VDB-Mitglied seit vielen Jahren Erfahrung in der Branche und ist bei Waffen-Kästel für Einkauf, Verkauf und die Beratung zuständig, während Karsten Semlinger sich um die Werkstattaufträge kümmert. 

Im Dezember 1950 von Jakob Kästel in Nürnberg / Gostenhof gegründet, hat sich Waffen-Kästel im Laufe der Jahre stets weiterentwickelt. 1960 wurden neue Geschäftsräume bezogen. 1962 übernahm Karl Kästel die Firma. Er gestaltete 1979 die Ladenräume neu und erweiterte die Produktpalette des Betriebes. Ab 1982 führte Klaus Kästel die Firma und verlagerte den Betrieb 1994 in die neuen Räumlichkeiten in Nürnberg / Schweinau. Zum Produktportfolio gehörten seitdem neben Waffen und Munition auch Optik, Jagdbekleidung und Schuhwerk, des Weiteren Futterale und Waffenkoffer sowie Reinigungs- und Pflegeartikel, außerdem Fach- und Unterhaltungsliteratur rund um die Themen Jagd und Schießsport. Zu den Werkstattleistungen zählten Reparaturen, Schaftarbeiten, Zielfernrohrmontagen usw. Auch individuelle Einzelstücke wurden auf Wunsch angefertigt. „Im Rahmen des Inhaberwechsels wird sich die Jagdbekleidung allerdings verkleinern. Hinzu kommen künftig jedoch Messer, Wiederlade- und Sportschützenartikel sowie Böller und deren Zubehör“, erläutert Markus Peter seine Pläne für das Waffenfachgeschäft mit seinen etwa 100 Quadratmetern Verkaufsfläche und der 30 Quadratmeter großen Werkstatt. 

Klaus Kästel, der sich nun mit knapp 60 Jahren aus dem Geschäft mit Büchsenmacherwerkstatt zurückgezogen hat, wird sich rund 80 Kilometer entfernt eine Werkstatt ohne Ladengeschäft einrichten und dort künftig seiner Leidenschaft, dem traditionsreichen Büchsenmacherhandwerk nachgehen. mvc

 

Kontakt

Waffen-Kästel

Schweinauer Hauptstraße 21

90441 Nürnberg

Telefon: 0911/666610

Fax: 0911/666620

info@waffen-kaestel.de

www.waffen-kaestel.de    

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Mo

13

Nov

2017

Laufende Scheibe / Laufender Keiler von Intarso

© Intarso
© Intarso

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Fr

10

Nov

2017

Jagd- und Fischereitage Ellingen 2018

Die offizielle Eröffnung der Messe mit geladenen Gästen.
Die offizielle Eröffnung der Messe mit geladenen Gästen.

Hochzufriedene Aussteller und begeisterte Besucher 

 

Die Internationalen Jagd- und Fischereitage in der Residenz Ellingen sind auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg gewesen. Rund 15.000 Besucher strömten vom 13. bis 15. Oktober bei Kaiserwetter über das Messegelände. Damit liegt die Besucherzahl über Vorjahresniveau. „Besonders begeistert waren die Gäste von der hohen Qualität der rund 250 Aussteller aus dem In- und Ausland sowie vom einzigartigen und beeindruckenden Rahmenprogramm”, so Veranstalter Hubertus Reich. „In diesem Jahr wurde viel Jagdkunst und -handwerk sowie Kunsthandwerk ausgestellt”, freut sich WM-Besucherin Manuela Bache. Weitere Besucherstimmen sind voll des Lobes: „Eine wunderbare Mischung zwischen Ambiente und Ausstellung.“, „Mir als Nichtjägerin gefällt das Kulturprogramm besonders gut.“, „Für mich ist das hier die schönste Jagdmesse.“ Beim großen Bläserkonzert im Innenhof der Residenz fand die Veranstaltung am Sonntag ihren krönenden Abschluss: Rund 300 Jagdhornbläser verabschiedeten sich gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesjagdverbandes Bayern Prof. Dr. Jürgen Vocke, von dem Fürstenpaar von Wrede, den Veranstaltern, Ausstellern und Besuchern!

Die 5. Internationalen Jagd- und Fischereitage finden vom 12. bis 14. Oktober 2018 statt. ak

   

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Mi

08

Nov

2017

Monoframe Deluxe

© ahg-Anschütz
© ahg-Anschütz

Neu im Sortiment bei ahg-Anschütz ist das Monoframe Deluxe – eine Weiterentwicklung des Monoframe. In der Deluxe-Version ist eine Augenblende integriert, die sich mit einer Edelstahl-Stellschraube verstellen lässt.

www.ahg-anschuetz.de

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Mo

06

Nov

2017

Sooooo bequem! – Bekleidung mit elastischen Einsätzen

© Fjällräven
© Fjällräven

 

Sei es auf kniffeligen Anstiegen am Berg oder bei der Bewegungsjagd im dichten Unterholz: Das allerletzte, was man dabei gebrauchen kann, ist sperrige Bekleidung. Was bei Sportmode schon lange gang und gäbe ist, hat jetzt auch seinen Weg in die Outdoor-Branche gefunden – die Entwicklung von dehnbaren, aber dabei robusten Textilien macht‘s möglich. 

 

Die Skandinavier von Fjällräven haben mit der Herrenhose „Drev“ eine sehr bequeme, geräuscharme Hose für die aktive Jagd aus strapazierfähigem „G-1000 Silent“ im Programm. Stretcheinsätze in den Kniekehlen und am Bund garantieren optimale Bewegungsfreiheit. Für die nötige Robustheit sorgen Verstärkungen in Form von doppellagigem Stoff, eine Hydratic-Membran im Gesäß- und Kniebereich hält Feuchtigkeit fern. Die Kniepartien sind vorgeformt und mit Taschen für Knieschützer ausgestattet (als Zubehör erhältlich). Die Beinabschlüsse können per Riemen reguliert werden.

www.fjallraven.de 

www.grube.de

© Parforce
© Parforce

Ganz neu von Parforce: neuartige Midlayer-Jacke „Taclwood“ aus hochelastischem Power-Stretch-Gewebe an den Flanken, den Arm-Unterseiten und an den Schulterblättern für maximale Bewegungsfreiheit. Die wärmeisolierenden Polydaunen-Panels mit „Taclwood Optima-1 Camo“ auf Vorder- und Rückseite sowie am Kragen und den Arm-Oberseiten halten schön warm. Die „Taclwood“ ist sehr gut geeignet als Zwischenschicht unter wind- und wasserdichten (Membran-)Jacken oder auch als äußerste Bekleidungsschicht in der Übergangszeit.

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Fr

03

Nov

2017

Ruhestand für Helmut Greiner

Helmut Th. Greiner bedankt sich bei Kunden und Geschäftspartner für viele Jahre guter und vertrauensvoller Zusammenarbeit, insbesondere bei den Künstlern Klavinius und Schiele für die langjährige freundschaftliche Verbundenheit. © Greiner
Helmut Th. Greiner bedankt sich bei Kunden und Geschäftspartner für viele Jahre guter und vertrauensvoller Zusammenarbeit, insbesondere bei den Künstlern Klavinius und Schiele für die langjährige freundschaftliche Verbundenheit. © Greiner

Die Greiner Vollelektronische Quartzuhren GmbH wurde von Helmut Th. Greiner vor rund 40 Jahren gegründet.

Er selbst stammt aus einer Jägerfamilie mit langer Tradition und ist aktiver Jäger. Vor diesem Hintergrund spezialisierte er sein Uhrenangebot für Jäger, Angler und Naturfreunde. Die Entwicklungen umfassten patentierte Neuentwicklungen und Marktneuheiten, wie die Produktlinien „Greiner“, „Ansitz-Uhr“, „Waidmannsheil“, „Waidmannsdank“, „Horrido“ und „Schwarzwald-Timer“. Ein Highlight war die Zusammenarbeit mit dem Jagd- und Tiermaler Dieter Schiele. Er gestaltete diverse Motive für Ziffernblätter.

Nun begibt sich Helmut Th. Greiner aus Altersgründen in den Ruhestand. Deshalb schließt die Greiner Quartzuhren GmbH mit Wirkung zum 31. Dezember 2017 ihre Pforten und wird aufgelöst.

Die beim Patentamt eingetragenen Marken „Ansitz“, „Waidmannsheil“, „Waidmannsdank“ und „Horrido“ werden zum Verkauf angeboten.

Garantie- und Service-Leistungen für Greiner-Uhren werden ab dem

1. Oktober 2017 von Thorsten Hahmann übernommen.

Bei Bedarf kann man sich an die Zentralwerkstatt Glashütte, Servicewerkstatt für Greiner-Uhren, Dornrain 8, 99095 Erfurt, Telefon: 01520/3120295, E-Mail: greinerservice@gmx.de wenden.

Die Firma Fritzmann und Söhne übernimmt ab 1. Oktober 2017 den Vertrieb und die Service-Leistungen für den „Schwarzwald-Timer“: info@fritzmann.org, www.fritzmann.org

Zurzeit läuft ein totaler Räumungsverkauf. Restliche Warenbestände werden, solange der Vorrat reicht, mit einem Preisnachlass von bis zu

50 Prozent veräußert.

www.greiner-uhren.de

Mi

01

Nov

2017

Ich back dir den Hirsch

 

Das Jägerbackbuch

Autoren: Wolfgang Angsten & Claudia Diewald

Das Kochbuch für alle, die nicht mehr nur grüne Socken, Manschettenknöpfe oder Gürtel verschenken bzw. langweilige Hochsitzbrote einpacken wollen. Das Jägerbackbuch bietet endlich zahlreiche Möglichkeiten, um den Jäger zu beschenken, der schon alles hat. Dazu gibt es für alle Backbegeisterten die Chance, Jagderfolg zu haben, denn egal ob Büffelbrötchen, Bambi oder kapitale Sau – alles landet im Handumdrehen in der Röhre! Je schärfer dabei geschossen wird, umso schwieriger ist die Zubereitung, denn anhand der Anzahl der Patronen lässt sich der Schwierigkeitsgrad ablesen.

Ob süß oder herzhaft, für den heimischen Keksteller oder das nächste Schüsseltreiben – mit diesen selbst gebackenen Leckereien kann man nicht nur Jäger ködern! 

Softcover, 64 Seiten, zahlr. Abb., Format: 14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-7888-1510-3, Verlag Neumann-Neudamm

Alle Neumann-Bücher erhalten Sie bei JANA Jagd + Natur. Händlern bieten wir attraktive Einkaufsrabatte: Sprechen Sie uns an!

www.jana-jagd.de

Mo

30

Okt

2017

Franchi: Auf zu neuen Horizonten – ein Weg voller Abenteuer!

 

Die neue Repetierbüchse von Franchi – eine Verbindung aus Ergonomie, Präzision und funktionellem Design. stabilem 3-Warzen-Verschluss mit niedrigem Öffnungswinkel und besonders weichem Schlossgang. Der elegante Synthetik-Schaft aus glasfaserverstärktem Technopolymer mit integrierter Riemenbügelaufnahme besitzt vier Griffzonen, die für alle typischen Jagdsituationen ergonomisch optimiert wurden. Standardkaliber mit 56 cm langem Lauf (Magnumkaliber 61 cm) inklusive offener Visierung und elegant abgedecktem Mündungsgewinde. Die Twin-Shock-Absorber-Schaftkappe aus weichem Polyurethan mit geschlossener Oberflächenstruktur reduziert den Rückstoß bis zu 50 Prozent, ohne den schnellen und sicheren Anschlag zu behindern. Die TSA-Schaftkappe ist optional auch in Small oder Large erhältlich, die Schaftlänge kann somit problemlos um einen Zentimeter verkürzt oder verlängert werden. Ausgestattet mit trocken stehendem Flintenabzug, 2-Stellungs-Sicherung und 5-Schuss-Magazin mit Klappdeckel. Die Repetierbüchse wird in folgenden Kalibern angeboten: .243 Win., .270 Win., .308 Win., .30-06 (Gewicht jeweils 2,99 kg), .300 Win. Mag. (Gewicht 3,10 kg). ak

www.franchi.com

www.manfred-alberts.de

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Fr

27

Okt

2017

Getestet: Expedition Daunenjacke

© Jürgen Hollweg
© Jürgen Hollweg

Bei der Daunenjacke Härkila Expedition Lady handelt es sich um eine lang geschnittene Winterjagdjacke für die stilbewusste Jägerin. Die Damenjacke eignet sich vor allem für Ansitze bei klirrender Kälte. Der modische, feminine Schnitt macht sie ebenso zum perfekten Begleiter bei anderen Freizeitaktivitäten. 

Sie ist mit einer wind- und wasserabweisenden zweilagigen Windstopper-Membrane ausgestattet und mit echten Gänsedaunen gefüllt. Dieses reine Naturprodukt hält wohlig warm, auch bei extremen Minusgraden. Die Kojotenfell-Applikationen sehen nicht nur schick aus, sondern schützen auch empfindliche Gesichtspartien.

Die Jacke ist mit großen Reißverschluss-Fronttaschen sowie zwei Reißverschluss-Handwärmertaschen ausgestattet. Zusätzlich verfügt sie über eine praktische Funkgerättasche zur sicheren Verwahrung von Mobilfunk- oder Hundeortungsgerät. Der verstellbare untere Saum sowie der integrierte Zwei-Wege-Reißverschluss halten zuverlässig Kälte und Wind ab.

Fazit von WM-Intern-Autorin Anna Kaufmann: Die bisher wärmste

und zugleich komfortabel geschnittenste Jagdjacke in meinem Kleiderschrank."  ak

https://harkila.com

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Mi

25

Okt

2017

Messerportrait: Gegensätze: Schwarz und Weiß

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Messer Nr. 276 + 277 aus Damasteel von Andrè Perret aus der Schweiz. Gesamtlänge: ca. 15 cm, Griffschalen aus Ebenholz und Elforyn, präsentiert auf der Messermacher Messe 2017 in Solingen. © Christoph Daim
Messer Nr. 276 + 277 aus Damasteel von Andrè Perret aus der Schweiz. Gesamtlänge: ca. 15 cm, Griffschalen aus Ebenholz und Elforyn, präsentiert auf der Messermacher Messe 2017 in Solingen. © Christoph Daim

 

 

Ein unter Messermachern beliebtes, immer wiederkehrendes Thema ist – neben vielen anderen Gegensatzpaaren (wie der Kontrast von matt vs. glänzend, glatt vs. rau oder auch Holz vs. Metall) – der Dualismus von schwarz und weiß, urtypisch dargestellt wie im Symbol des Yin und Yang. Interpretationsspielraum für den Messermacher ist dabei reichlich vorhanden. Beispielsweise die gegensätzliche Gestaltung von Klinge und Griff, linker und rechter Seite, ein fixes oder klappbares Messer oder auch die Schaffung von Messerpaaren wie in dem hier gezeigten Beispiel. Gegensätzliche Elemente, wie oben genannt, in die Messergestaltung bewusst mit einzubeziehen, kann eine Spannung erzeugen, die ein solches Messer (oder Messerpaar) aus der Masse der „normalen“ Messer hervorstechen lässt. Bei dem hier gezeigten Beispiel handelt es sich um zwei korrespondierende Klappmesser mit Backlock-Mechanik von Andrè Perret. Die Platinen sind mit einem aufwendigen Filework verziert, auch jede der acht Schrauben, die die Backen bzw. Griffschalen fixieren, wurde von Hand dekoriert. In dieser Präsentation als Messerpaar wirken die beiden Messer wie eine zusammengehörende Einheit, sodass sie konsequenterweise auch nur gemeinsam als Paar verkauft werden.

www.andre-perret.ch


Mo

23

Okt

2017

Panzerhalle des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien

© HGM
© HGM

 

Ende Mai 2017, wurde im Arsenal die Panzerhalle des 

Heeresgeschichtlichen Museums (HGM) eröffnet.

Im Beisein des Chefs des Generalstabes, General Othmar Commenda,  des Leiters des Sektion 1 im BMLVS, Mag. Christian Kemperle, des Generalsekretärs der Industriellenvereinigung, Mag. Christoph Neumayer, sowie vieler weiterer Ehrengäste, konnte der Direktor des HGM,  HR Dr. M. Christian Ortner, die Halle für künftige Besichtigungen freigeben.

In der Panzerhalle sollen sich alle Verbände der mechanisierten Truppe des ÖBH wiederfinden – aufgelöste und aktive. In den letzten zehn Jahren wurden beständig Panzerfahrzeuge durch freiwillige Leistung zusammen mit den Werkstätten des ÖBH restauriert und wieder fahrfähig gemacht. Seit Dezember 2016 wurde die Halle, die 1935 als Divisions-Kraftfahrgarage erbaut wurde, durch die Heereslogistik genutzt und nun durch das HGM zu einem begehbaren Depot ausgebaut.  Einige dieser Fahrzeuge sind als letztes erhaltenes Exemplar in Österreich und vielfach auch weltweit zu sehen. 

Der Direktor des HGM hat jedoch noch weitere Pläne. Die nächste Erweiterung der Halle soll den Abschnitt über den Beginn der massenhaften Motorisierung der österreichischen Armee um 1917 (WAF LKW – Wiener Automobil-Fabrik) und die Fahrzeuge, die im Zweiten Weltkrieg im Einsatz waren und sich im Bestand des HGM befinden (SU 76, SU 100, M36 Jackson und andere), zeigen. An dieser Erweiterung wird seit Mai 2017 gearbeitet. cj

www.hgm.at

Fr

20

Okt

2017

VDB-Seminarreihe ADR: Gefahrgut im Waffenfachhandel

Das Thema ADR/Gefahrgut betrifft jedes Unternehmen der Branche, welches beispielsweise mit Munition, Abwehrsprays oder Waffenpflege-Ölen (Gefahrgut) im Ladengeschäft handelt, diese versendet oder zur Vernichtung annimmt.

Das Thema Gefahrgut ist existenzbedrohend, da Verstöße im schlimmsten Fall in Verbindung mit § 328 Abs. 3 Nr. 2 StGB mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe belegt werden können.

Deshalb hat der VDB eine Gefahrgut-Unterweisung speziell für den Waffenfachhandel und Büchsenmacherbetriebe konzipiert. Hier bekommt der Fachhandel Wissen vermittelt, das auf seine Bedürfnisse zugeschnitten und im Berufsalltag anwendbar ist. Damit schützen Sie ihr Unternehmen bei behördlichen Kontrollen vor hohen Bußgeldern, denn jede Person, die im Unternehmen mit Gefahrgut in Berührung kommt (zum Beispiel Absender, Beförderer, Empfänger [Paketannahme], Verlader, Verpacker, Befüller, Entlader) muss diese Unterweisung nachweisen.

Inhalte des Seminars

1. Basiswissen ADR, Gefahrstoffverordnung, Gefahrgutverordnung

2. Pflichten, Anforderungen, Ausnahmen der Beteiligten

3. Dokumentationspflichten, Prozesse, Versand: Gefahrgut vs. LQ, Gefahrgutunfälle, Beförderungspapiere, Sicherheitsdatenblätter.

Die Kosten belaufen sich für VDB-Mitglieder auf 129 Euro. Nichtmitglieder können zum Preis von 249 Euro teilnehmen. Detaillierte Informationen und das Anmeldeformular stehen unter folgendem Link zum Download bereit: 

http://tinyurl.com/ycwhhbou

www.vdb-waffen.de

© VDB
© VDB

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Mi

18

Okt

2017

12. Leistungswettbewerb der Deutschen Büchsenmacher-Gilde

© Deutsch Büchsenmacher-Gilde
© Deutsch Büchsenmacher-Gilde

 

Die Deutsche Büchsenmacher-Gilde hat ihren zwölften Leistungswettbewerb für Auszubildende im Büchsenmacherhandwerk durchgeführt. Die kleine, jedoch sehr aktive Schar der Gilde-Mitglieder widmet sich der traditionellen handwerklichen Herstellung von Waffen aus besten Materialien auf hohem Qualitätsniveau. 

Dazu ist es zwingend notwendig, dass der Nachwuchs von erfahrenen Meistern ausgebildet wird. Um den Leistungsstand der Nachwuchskräfte im fairen Wettstreit zu messen, trug auch in diesem Jahr die Deutsche Büchsenmacher-Gilde wieder ihren Leistungswettbewerb aus.

Austragungsort war 2017 das SBBZ Suhl. Am 19. und 20. Juni trafen sich zwölf Lehrlinge in der traditionsreichen Büchsenmacherstadt Suhl und stellten sich der Aufgabe, einen Klappdeckel für ein Schaftmagazin anzufertigen, funktionsgerecht einzubauen und das Ganze in einem Holzkantel einzupassen. 

Alle zwölf Auszubildende – drei Teilnehmer von der HTBLVA Ferlach, vier Schüler vom Bildungszentrum Suhl und fünf Lehrlinge mit dem dualen Ausbildungssystem Betrieb/Berufsschule Ehingen – legten den Juroren ihr Werkstück vor. Die Jury ermittelte die drei ersten Plätze. Ausgezeichnet wurde für den ersten Platz Mathias Wedenig. Der zweite Platz ging an Thomas Schrödl. Den dritten Platz errang Lukas Bobna-Litic. Alle drei Sieger kommen von der HTBLVA Ferlach.

© Deutsche Büchsenmacher-Gilde
© Deutsche Büchsenmacher-Gilde

Die Übergabe der Preise erfolgte im Rahmen eines Abendessens im Suhler Waffenschmied. Unterstützt wurde der Nachwuchswettbewerb von den Firmen Albrecht Kind, Manfred Alberts, Alljagd, Blaser, Katzenmeier, Krieghoff, Recknagel, RUAG sowie Swarovski. 

www.buechsenmachergilde.de

hjh

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Mo

16

Okt

2017

DIANA Challenge 2017 – Das Schießsporterlebnis für jedermann!

 

Das traditionsreiche Unternehmen Diana, mit jetzigem Sitz im sauerländischen Ense, bietet in Zusammenarbeit mit dem Schützenverein Hagen-Unterberg 1895 e. V. und dem Schießsportspezialisten RI Sport 2017 die erste DIANA Challenge für jedermann an. Zu diesem Event sind alle Sportschützen, Hobbyschützen und Schießsportbegeisterte ab 16 Jahre, am Samstag, den 21. Oktober 2017 in das Schützenheim des Schützenvereins Hagen-Unterberg 1895 e. V. eingeladen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Geschossen wird mit Freizeitgewehren aus dem Diana-Sortiment, die am Veranstaltungsort zur Verfügung stehen. Begleitet wird dieses Event von einem abwechslungsreichen und interessanten Rahmenprogramm rund um das Thema „Schießen mit Druckluftwaffen“. Attraktive Preise warten auf alle Teilnehmer und die bestplatzierten Schützen. Das Teilnehmerfeld ist begrenzt. Die Startgebühr beträgt 10 Euro, Jugendliche von 16 bis 18 Jahren zahlen 5 Euro. Zuschauer sind natürlich herzlich willkommen. Der genaue Ablauf und die Teilnahmeunterlagen sind auf www.diana-airguns.de hinterlegt. Die Firma Diana und ihre Partner freuen sich schon jetzt, viele Schießsport-Fans in Hagen begrüßen zu dürfen. cj 

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Fr

13

Okt

2017

ERA-Silencer für weitere Kaliber

© Recknagel
© Recknagel

Der erst wenige Monate auf dem Markt erhältliche Schalldämpfer von Recknagel, der ERA®-Silencer Modell SOB1, wird jetzt um mehrere Kaliber erweitert: Ab September 2017 gibt es ihn auch für .22 Hornet, .222 Rem. und .223 Rem. Trotz der kompakten Abmessungen und dem geringen Gewicht besitzt der ERA®-Silencer eine sehr gute Dämpfungsleistung von etwa –32 dB. Durch die Over-Barrel-Bauweise ragt der Schalldämpfer nur um 145 mm über den Lauf hinaus, sodass die Balance und die Führigkeit der Waffe weitestgehend gewährleistet bleiben. Eine zusätzliche Besonderheit stellt die auswechselbare Gewindebuchse dar. Durch diese kann der ERA®-Silencer auch auf anderen Waffen gleichen Kalibers mit unterschiedlichen Mündungsgewinden verwendet werden. Bisher ist der ERA®-Silencer für die Kaliber .30 (7,62 mm), .323 

(8 mm) und .375 (9,3 mm) erhältlich.

www.recknagel.de

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Mi

11

Okt

2017

Schützenhilfe für Büchsenmacher-Azubis

Die neuen Büchsenmachergesellen der Berufsfachschule für Büchsenmacher und Graveure in Suhl. In der Mitte: VDB-Geschäftsführer Ingo Meinhard und Schulleiterin Ina Stade. © Umarex
Die neuen Büchsenmachergesellen der Berufsfachschule für Büchsenmacher und Graveure in Suhl. In der Mitte: VDB-Geschäftsführer Ingo Meinhard und Schulleiterin Ina Stade. © Umarex

 

Eine Delegation von 24 leitenden Angestellten des Ulmer Waffenfabrikanten Carl Walther reiste am letzten Juni-Wochenende nach Suhl, um gleich mehrere Termine wahrzunehmen: eine mehrstündige Strategietagung zur Planung der nächsten Monate stand an, ebenso aber auch das Anfeuern der mit Walther-Sportwaffen ausgestatteten Sportler auf der Doppelweltmeisterschaft Target Sprint sowie Gewehr und Pistole nach olympischen Regeln (für beide Veranstaltungen war Walther neben RWS Hauptsponsor).

Walther-Geschäftsführer Alexander Lenert brachte aus Ulm konkrete Ideen mit: Bei der Freisprechung der frischgebackenen Gesellen in der Suhler Berufsfachschule für Büchsenmacher und Graveure am letzten Schultag kündigte er gemeinsam mit Wulf-Heinz Pflaumer an, künftig „Schützenhilfe“ für die Büchsenmacher-Ausbildung zu leisten. Denn auch in der industriellen Fertigung werden Kenntnisse des alten Handwerks benötigt, und einige Suhler Absolventen arbeiten heute schon mit Erfolg im Konzern. Angedacht ist etwa, Praktikumsplätze samt Unterbringung in den Werken Ulm oder Arnsberg anzubieten. Ingo Meinhard, der Geschäftsführer des Verbandes der Büchsenmacher und Waffenfachhändler e. V. (VDB), hielt die Laudatio auf die neuen Büchsenmacher, und auch Schulleiterin Ina Stade freute sich über die künftige Kooperation mit Walther und Umarex.

Die Walther-Delegation vor der Alten Beschussanstalt in Zella-Mehlis. © Umarex
Die Walther-Delegation vor der Alten Beschussanstalt in Zella-Mehlis. © Umarex

Ingo Meinhard stellt nach der Veranstaltung fest: „Es ist schade, dass das Land Thüringen die Berufsfachschule nicht wertschätzt. Am Schulgebäude sieht man den Investitionsstau der vergangenen Jahre. Das zweitälteste Gewerbe der Welt, die Büchsenmacherei, ist auch in der heutigen Zeit unverzichtbar – trotz Industriealisierung. Denn der Büchsenmacher hat das Verständnis und die Kenntnisse der unterschiedlichen Gewerke, die in diesem traditionellen Beruf gelehrt werden.

Positiv zeichnet sich ab, dass die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen wieder ansteigt.

Gerade in der heutigen Zeit ist unser Berufszweig sehr wichtig. Neben dem zivilen Bereich ist jedoch auch der Behördenbereich immer wichtiger. Denn ohne Waffen keine Sicherheit durch Polizei. Mein Fazit: Der VDB ist froh, dass in der Waffenstadt Suhl heute noch Büchsenmacher ausgebildet werden. Dem VDB ist der Nachwuchs – gerade im Handwerk – sehr wichtig, denn der Generationenwechsel verlangt nach neuen, jungen Menschen!“ cj

www.vdb-waffen.de 

www.carl-walther.de

www.umarex.de

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Mo

09

Okt

2017

Neueröffnung „Waffen Koch“ – da hat sich einer was getraut

© WM-Intern
© WM-Intern

Nach 15 Jahren auf der internationalen Bühne einer Traditionsmarke der Jagdwaffenbranche kehrt er in diesem Jahr zu seinen Wurzeln zurück. „Ich mag es, mein Handwerk als Büchsenmacher wirklich auszuüben und dabei nah am praktischen Einsatz meiner Produkte zu sein“, sagt Thorsten Mann, als WM-Intern ihn in seinem neuen Ladengeschäft in Kaufbeuren besucht. Ob er den Rummel und den großen Auftritt auf Messen nicht vermissen würde, wollen wir wissen, doch Thorsten Mann antwortet mit seinem typischen Augenzwinkern: „Auch der große Auftritt wird irgendwann zur Routine“, sagt er, „und ich habe viel aus dieser Zeit mitgenommen, was ich jetzt schnell und völlig eigenverantwortlich umsetzen kann …“ Dabei lässt er den Blick über den freundlich hellen und offen konzipierten Ladenbereich schweifen, den er nach der Geschäftsübernahme im Januar 2017 völlig umgestaltet hat. 

In der Tat stehen wir bei unserem Besuch in einem Jagdfachgeschäft der neuesten Generation. Wertig, übersichtlich und einladend wirkt der Verkaufsraum, der die Kunden mit seinem großzügigen Eingangsbereich förmlich ansaugt. Dabei werden Veränderungen von der Zielgruppe Jäger ja nicht grundsätzlich positiv angenommen. Vor allem ältere Kunden vermissen manchmal das Gewohnte und Althergebrachte. Thorsten Mann hat damit nicht zu kämpfen: „Es kommen langjährige Stammkunden, aber auch viele Neukunden. Um ehrlich zu sein, denke ich bereits darüber nach, mein Team in der Werkstatt zu verstärken, um Aufträge schneller abarbeiten zu können.“ Wir verlassen Waffen Koch mit einem guten Eindruck und sind schon gespannt auf den nächsten Besuch bei Thorsten Mann.

www.waffenkoch.de z

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Fr

06

Okt

2017

„Ich back Dir den Hirsch!“

© Felix Verlag
© Felix Verlag

 

Das Jägerbackbuch

Autoren: Wolfgang Angsten & Claudia Diewald

 

Das Kochbuch für alle, die nicht mehr nur grüne Socken, Manschettenknöpfe oder Gürtel verschenken bzw. langweilige Hochsitzbrote einpacken wollen. Das Jägerbackbuch bietet endlich zahlreiche Möglichkeiten, um den Jäger zu beschenken, der schon alles hat. Dazu gibt es für alle Backbegeisterten die Chance, Jagderfolg zu haben, denn egal ob Büffelbrötchen, Bambi oder kapitale Sau – alles landet im Handumdrehen in der Röhre! Je schärfer dabei geschossen wird, umso schwieriger ist die Zubereitung, denn anhand der Anzahl der Patronen lässt sich der Schwierigkeitsgrad ablesen.

Ob süß oder herzhaft, für den heimischen Keksteller oder das nächste Schüsseltreiben – mit diesen selbst gebackenen Leckereien kann man nicht nur Jäger ködern! 

Softcover, 64 Seiten, zahlr. Abb., Format: 14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-7888-1510-3, Verlag Neumann-Neudamm

Alle Neumann-Bücher erhalten Sie bei JANA Jagd + Natur. Händlern bieten wir attraktive Einkaufsrabatte: Sprechen Sie uns an! hb

www.jana-jagd.de 

Mi

04

Okt

2017

Schießsport: Neues trifft besser 2/2

© Noblex
© Noblex

 

Noblex. Mit dem DocterSight G hat der Optikproduzent aus Eisfeld sein neuestes Rotpunkt-Reflexvisier auf den Markt gebracht, ganz nach dem Motto: „Bigger is better“. Denn bei dieser Version fällt in erster Linie das große Visierfenster ins Auge. Es ist um 66 Prozent größer als bei den bisherigen DocterSights. Zwei Versionen mit unterschiedlich großen Leuchtpunkten wird es geben: eine jagdliche mit 3,5-MOA-Punkt und eine für Sport- und Pistolenschützen mit großen 7 MOA. Letztere deckt 5 cm auf 25 m ab, was vor allem bei schneller Schussfolge Vorteile bringen soll. Ansonsten ist das Glas des DocterSight G wie gewohnt mit hochwertigen Belägen beschichtet, sodass es die Optik entspiegelt und diese haltbar sowie wasserabweisend macht. Das DocterSight G soll ab November 2017 ausgeliefert werden. Bis dahin gibt es weitere Einblicke unter www.noblex-germany.com

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Mo

02

Okt

2017

Schießsport: Neues trifft besser 1/2

© ahg Anschütz
© ahg Anschütz

 

Der Schießsportmarkt war auch in diesem Jahr auf der IWA OutdoorClassics wieder mit vielen Neuheiten präsent. Nicht nur Upgrades, sondern auch völlige Neuentwicklungen gab es zu sehen. Einige davon haben wir bereits direkt nach der Messe vorgestellt. Andere interessante Produkte zeigen wir Ihnen im Folgenden.

 

ahg Anschütz. Die Ulmer zeigten mit dem Kornhalter Race für freistehende Korne ein sehr filigranes Stück mit neuer, optimierter Haltergeometrie. Hinter dem eigentlichen Korn bietet der Halter noch Platz für einen optional einzusetzenden Leering, welcher die Überprüfung der Zentrierung des Diopters vereinfachen soll. Insgesamt verspricht der Hersteller mit der Verwendung eines freistehenden Korns durch den besseren Lichteinfall eine höhere optische Schärfe und deutlichere Sicht – und somit eine schnellere Zielaufnahme.

Den Halter und alle verfügbaren Korne sowie Leeringe finden Sie unter www.ahg-anschuetz.de

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Mo

02

Okt

2017

Warenzeichen zu verkaufen

Korriphila-1017-Anzeige-Minigun.pdf
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Fr

29

Sep

2017

Neue Lichter braucht das Land

© Fenix
© Fenix

Die IWA in Nürnberg trägt nicht zu Unrecht den Begriff Outdoor mit im Titel. Neben zahlreichen, für den taktischen Einsatz konzipierten Taschenlampen finden sich so auch des Öfteren Modelle für den Freizeitgebrauch. Im Folgenden wollen wir daher einige Neuheiten auf dem Lampenmarkt vorstellen – taktische wie auch solche für den Outdoor-Einsatz. 

 

Fenix. Fast schon eine Flut an Neuheiten gibt es vom chinesischen Taschenlampenhersteller Fenix. Alle vorzustellen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Exemplarisch genannt seien hier nur die neuen Lampen TK47 und TK47UE.

Erstere ist mit ihrem schwarz-harteloxierten doppelschichtigen Aluminiumkorpus mit einer Länge von 266 mm und einem Kopfdurchmesser von 61,5 mm bei 376 g Leergewicht nicht gerade ein Kompaktmodell, doch die Leistungsdaten sprechen für sich. Dank Cree-XHP35-LED erzeugt sie laut Hersteller einen Lichtstrom (nach ANSI) von 1.300 lm, den sie ganze 700 m weit werfen soll. Die Leuchtdauer in diesem Turbo-Modus beziffert das Datenblatt mit 110 Minuten. Darüber hinaus gibt es die Modi High, Med, Low und Strobe, die über zwei verschiedene Schalter angesteuert werden können. Ein weiteres kleines Highlight ist das diffuse Endkappenlicht. Es kann in Weiß oder Rot strahlen und so als Candle Light ebenso dienen wie als Warnlicht.

Das Modell TK47UE (für Ultimate Edition) unterscheidet sich im Wesentlichen durch die verbaute LED (Cree XHP70), wodurch sie mit 3.200 lm für maximal eine Stunde jedoch deutlich mehr Lichtstrom emittiert. Der Kegel ist dabei aber breiter gestreut, sodass die Reichweite „nur“ auf 408 m kommt. Beide Modelle sind übrigens wasserdicht gemäß IP68 und werden mit zwei 18650er-Akkus  befeuert. 

Wer sich einen Überblick über alle Fenix-Neuheiten verschaffen will, wird fündig unter www.fenix.de + www.flashlightshop.de

 

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Mi

27

Sep

2017

Das große Buch vom Messer

© Wieland Verlag
© Wieland Verlag

 

Autor: Oliver Lang-Geffroy

Das Messer ist das wichtigste Werkzeug der Menschheitsgeschichte und ein Kulturgut, das auch aus unserer modernen Welt nicht wegzudenken ist. Bei vielen täglichen Arbeiten ist es ein hilfreicher Begleiter, in Notsituationen kann es zum Lebensretter werden. 

Wer sich mit Messern beschäftigt, stößt auf einen spannenden Mikrokosmos. Es gibt unzählige Messertypen, Stahlsorten und Konstruktionsweisen. Doch worin unterscheiden sich all die Messer? Wie bezeichnet man die Bauteile korrekt? Welche Eigenschaften muss ein leistungsfähiger Messerstahl besitzen? Welche Klingenform und welcher Schliff passen zu welcher Aufgabe? Wie funktionieren die unterschiedlichen Arretierungen für Klappmesser? Wie schärft man Messer richtig? Zu diesen und vielen weiteren Fragen findet man in diesem umfangreich bebilderten Buch fundierte Antworten. 

 

Reaktionen

Der CEO eines der weltweit bekanntesten Messerunternehmen, der das Buch vorab bekam, meinte dazu: 

„Das umfangreiche Wissen und die professionell geschliffenen Texte machen das Buch zu einem Nachschlagwerk, das immer wieder helfend zur Seite steht, wenn es um Fachwissen geht…für Neueinsteiger in die faszinierende Messerwelt genauso wie für den Fachmann.“

 

Das Buch ist im Wieland Verlag erschienen, 216 Seiten, Format: 20 x 26 cm, Hardcover, ISBN 978-3-938711-84-2


Der Fachhandel kann das Buch versandkostenfrei und mit einem Rabatt von 40 Prozent direkt beim Verlag bestellen.

www.wieland-verlag.com cj

Mo

25

Sep

2017

Sicher transportiert

© Eisele-Koffer
© Eisele-Koffer

 

Eisele-Koffer werden aus ultraleichtem Aluminium mit Exklusivprägung gefertigt. Durch abgerundete Ecken und Kanten wird ein Maximum an Flächenstabilität erreicht. Zugleich kann das Koffergewicht und das Verletzungsrisiko im harten Alltagseinsatz verringert werden. Das durchdachte Schaumstoffsystem sorgt für idealen Schutz der Jagdausrüstung während des Transports und der Lagerung. Ein Verrutschen wird vermieden, Schläge und Stöße werden abgefangen. Der Waffenkoffer kann dank Sonderanfertigungen auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden abgestimmt werden. Der neue aluminiumfarbende „Standard“-Koffer für Sauer 404 von Eisele bietet hohe Qualität, ansprechendes Design und optimalen Schutz. Der Standard-Koffer ist in weiteren Varianten erhältlich. 

www.eisele-koffer.com

© Eisele-Koffer
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Fr

22

Sep

2017

Blasrohrschießen

 

Wer kennt das nicht aus seiner Schulzeit: Kugelschreiber oder Filzstift auseinanderschrauben, kleine Papierkügelchen formen und diese dann durch das Plastikrohr auf Lehrer oder Klassenkameraden pusten? 

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