Aktuell

Mo

21

Jan

2019

NEU: Rucksack „Modular“ von Beretta

© Beretta
© Beretta

Der geräumige und äußerst robuste Jagdrucksack mit viel Stauraum besitzt ein modulares Taschensystem (M.O.L.L.E., Modular Lightweight Loadcarrying Equipment), über das sich viele, als Zubehör erhältliche Taschen befestigen lassen. Dadurch ist es möglich, den Rucksack je nach Bedarf zu konfigurieren, um wirklich nur das Benötigte tragen zu müssen. Die Innentasche ist herausnehmbar, gegen Regen gibt es eine wasserfeste Hülle in Signalorange. Der Rucksack selbst besteht aus robustem und dennoch leichtgewichtigem Ripstop-Polyester-Gewebe. Durch eine Seitentasche ist ein direkter Zugriff in das Innere des Rucksacks möglich. Die Tragegurte sind gepolstert, der Brustgurt kann bei Bedarf entfernt werden. Durch ein ergonomisches Netzrückteil und Luftkanäle wird eine gute Belüftung am Rücken gewährleistet. Der Boden des Rucksacks ist wasser- und schmutzabweisend, im Inneren befindet sich eine ebenfalls wasserfeste Schweißeinlage, die sich herausnehmen lässt. Den „Modular“ von Beretta gibt es in zwei Größen: in 35 und 65 Liter Volumen. ali

www.beretta.com/de 

mehr lesen

Fr

18

Jan

2019

Schreckschuss-News

© ME-Sportwaffen
© ME-Sportwaffen

 

 

 

Die Parabellum-Pistole, auch Luger genannt, feiert in diesem Jahr ihr 110-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hat ME-Sportwaffen eine auf 250 Stück limitierte Auflage im „antik-look“ mit schwarzen Fischhaut-verschnittenen Holz-Griffschalen im Kaliber 9 mm P.A. Knall und Jubiläums-Laserung gebaut. Die 1908 im Deutschen Reich als Pistole 08 eingeführte Ordonnanzwaffe wird heute noch als eine der meist gesammelten Waffen bezeichnet. 

Jede Waffe ist mit einer laufenden Nummer versehen. Die Waffe wird in einer Holzkiste mit Schaumstoffeinlage, Abschussbecher und Reinigungsbürste sowie Bedienungsanleitung und Zertifikat geliefert. 

www.me-sportwaffen.de

 

mehr lesen

Mi

16

Jan

2019

Robuste Begleiter – „Was du trägst, soll auch dich tragen“

© Anna Kaufmann
© Anna Kaufmann

Rüdemeister Chris Balke, Leiter der Schweißhundstation Schaalsee, absolviert mit seinem Team um die 450 Nachsucheneinsätze im Jahr. Seine Ausrüstung muss allerhöchsten Ansprüchen genügen. Ein besonderes Augenmerk legt der Berufsjäger auf sein Schuhwerk. Im Interview verrät er, warum er sich für den Haix Nachsuchenstiefel Nature Trace GTX entschieden hat.

 

Welche Anforderungen muss ein Schuh für Dich erfüllen?

Es gibt einen schönen Spruch, der trifft es ziemlich gut: „Was du trägst, soll auch dich tragen.“ Gerade beim Schuhwerk gehe ich keine Kompromisse ein. Ich muss mich im Revier auf meine Schuhe verlassen können. Speziell die Nachsuche stellt extreme Anforderungen an den Schuh – das heißt, er muss viel aushalten und langlebig sein. Natürlich spielen auch Passform und Tragekomfort eine wesentliche Rolle. Die Sohle darf nicht zu dick und nicht zu hart (Abrollverhalten) sein. Ist sie beispielsweise zu dünn, können Wurzeln und Steine durchdrücken.

 

Wodurch zeichnet sich für Dich ein guter Nachsuchenschuh aus?

An den Fersen und an den Knöcheln muss er guten Halt bieten. Zudem lege ich Wert auf ein ergonomisches Fußbett. Die Sohle braucht wie eingangs erwähnt eine gewisse Stabilität und sollte ein griffiges Profil aufweisen. Wichtig ist auch die Schnürung – für eine perfekte Anpassung. Die Schürsenkel sollten strapazierfähig und reißfest sein. Da ich oft in moorigen Gebieten unterwegs bin, sollte der Schuh stark wasserabweisend und gleichzeitig atmungsaktiv sein. 

 

Wie lange trägst Du den Haix Nature Trace GTX schon?

Er wurde am 29. Juni 2018 geliefert und ist seitdem unentwegt im Einsatz.

mehr lesen

Mo

14

Jan

2019

Medienecke

Fürs Verkaufsregal

mehr lesen

Fr

11

Jan

2019

„OutDoor by ISPO“ in München

© Messe München
© Messe München

OutDoor oder OUTDOOR – die Verwirrung ist vorprogrammiert, denn 2019 wird es gleich zwei Fachmessen für diese boomende Branche der Freizeitsportler und Naturliebhaber geben: Während sich am „alten“ Standort am Bodensee die OUTDOOR Friedrichshafen etablieren möchte (wir berichteten in Ausgabe 10/2018), ist die OutDoor nach München umgezogen und wird dort vom 30. Juni bis 3. Juli 2019 unter dem neuen Markennamen „OutDoor by ISPO“ erstmals stattfinden. 

 

Dabei verbirgt sich hinter „OutDoor by ISPO“ ein ganz neues Konzept: Es handelt sich nämlich um „die ganzjährige Plattform für eine neue Outdoor-Bewegung, kombiniert mit der jährlich international größten Fachmesse für die Outdoor-Branche“, heißt es seitens der Messe München. Sie wird in enger Partnerschaft mit dem Branchenverband European Outdoor Group (EOG) durchgeführt. ISPO Business Solutions erweitern also das Portfolio, denn mit dieser 365-Tage-Plattform stehen Marken und Herstellern ganzjährig digitale und analoge Kanäle für den Austausch mit ihren Kunden zur Verfügung. 

Die OutDoor by ISPO ist somit eine international übergreifende Plattform für die Outdoor-Branche, die Inhalte kreiert, Beziehungen fördert, Begeisterung für Outdoor-Themen weckt und neue Möglichkeiten schafft. „Das neue Konzept greift aktuelle Anforderungen auf und bietet Mehrwert für alle Marktteilnehmer: ob Start-up, mittelständisches Unternehmen oder globale Marken“, führte Markus Hefter, Projektleiter der OutDoor by ISPO, während der Launch Conference im Juni diesen Jahres aus. Kern der jährlich stattfindenden Fachmesse sind demnach die etablierten Outdoor-Themen wie Bergsteigen oder Klettern. Hinzu kommen jedoch Segmente, die für den Konsumenten heute schon längst Outdoor sind, darunter Urban Outdoor, Yoga, Wellbeing, Running und Trailrunning sowie Mountainbiking. Weitere Segmente sind unter anderem Reisen, Surfen und Wassersport, Outdoor Digital mit Wearables sowie ein Bereich für textile Innovationen und Start-ups. 

Für die erste Veranstaltung haben sich bereits zahlreiche Aussteller aus bisher 25 Ländern angemeldet, darunter unter anderem Arc‘terix, Maloja, Mountain Hardware, Jack Wolfskin, Ortlieb, Petzl, Scott, Sining Rock, Tatonka und Vaude sowie die Oberalp-Gruppe mit ihren Marken Dynafit, Salewa, Pomoca und Wild Country. Eine wöchentlich aktualisierte Übersicht der angemeldeten Marken und Hersteller ist online verfügbar. 

Die OutDoor by ISPO ist Branchentreffpunkt aber nicht nur für große, sondern auch für kleine Marken und spricht somit alle Unternehmensgrößen an. Mit dem Angebot „Outdoor Easy“ richtet sie sich besonders an Aussteller mit kleinem Budget und ermöglicht mit einem flexiblen und kostengünstigen Standbaukonzept einen unkomplizierten Messeauftritt. Das Konzept beinhaltet ein kosteneffizientes Komplettpaket und bietet eine offene und einladende Flächengestaltung, ergänzt durch eine gute Platzierung in der Halle. 

 

Während die Fachmesse wie gewohnt nur für Fachbesucher geöffnet sein wird, sind Verbraucher bei den parallel stattfindenden „OutDays Munich“ willkommen. Geplant sind zur Messelaufzeit vom 30. Juni bis 3. Juli 2019 daher zahlreiche Events in der Innenstadt. 

www.ispo.com/outdoor mvc

mehr lesen

Mi

09

Jan

2019

Es geht auf die IWA zu!

© Screenshot www.iwa.info
© Screenshot www.iwa.info

 

 

 

 

Vom 8. bis 11. März 2019 ist es wieder soweit: Die IWA OutdoorClassics öffnet ihre Tore zum 46. Mal. In Nürnberg präsentieren die Unternehmen ihre Neuheiten aus den Bereichen Schusswaffen, Munition, Optik, Bekleidung, Outdoor-Equipment, Jagdzubehör, Geschenkartikel, Bogensport, Messer sowie ziviler und behördlicher Sicherheitsbedarf.

 

Wie jedes Jahr bietet die IWA jenseits der nach jetzigem Stand fast 1.500 Aussteller auch ein interessantes Rahmenprogramm: 

mehr lesen

Mo

07

Jan

2019

JM Büchsenmacher Meisterwerkstatt

Stefan Müller (links) an der Fräsmaschine und Wolfgang Jaskulla, Büchsenmachermeister, beim Pistolentuning. © JM Büchsenmacher Werkstatt
Stefan Müller (links) an der Fräsmaschine und Wolfgang Jaskulla, Büchsenmachermeister, beim Pistolentuning. © JM Büchsenmacher Werkstatt

Die beiden Inhaber Wolfgang Jaskulla und Stefan Müller waren bis August 2017 gemeinsam bei einem Waffengeschäft in der Werkstatt tätig und spielten schon länger mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen. Die Idee war, eine reine Werkstatt ohne Ladengeschäft zu gründen, um Reparaturen für Privatpersonen auszuführen, aber auch Waffenhändler ohne eigenen Büchsenmacher bedienen zu können. Als Standort entschieden sie sich für Cham, da der Ort für das Einzugsgebiet eine optimale Lage hat. Ende letzten Jahres war es dann so weit: Nach Bau beziehungsweise Kauf der Einrichtung und der benötigten Maschinen sowie nach diversen Genehmigungen konnten Jaskulla und Müller ihren Betrieb eröffnen. Inzwischen existiert ein ordentlicher Kundenstamm, dem auf Bestellung alles sowohl rund um die Jagd als auch den Schießsport verkauft werden kann. Die Zusammenarbeit mit anderen Waffengeschäften für Auftragsarbeiten funktioniert ebenfalls gut. „Regional läuft es derzeit schon sehr erfreulich, doch wir möchten künftig auch verstärkt überregionale Kunden ansprechen“, so Stefan Müller. Die JM Büchsenmacher Meisterwerkstatt ist ein Zwei-Personen-Betrieb mit Hersteller- und Handelslizenz, ohne Angestellte. Die Leistungen decken den ganzen Büchsenmacherbereich ab. Öffnungszeiten: Di, Mi, Do 10:00 bis 12:00 und 13:00 bis 18:00 Uhr, Fr 12:00 bis 19:00 Uhr, Sa 9:00 bis 12:00 Uhr. 

 

Kontakt

JM Büchsenmacher Meisterwerkstatt

Inhaber: Wolfgang Jaskulla und Stefan Müller

Badermannweg 17 · 93413 Cham

Tel. 09971/8984300

Fax 09971/8984302

E-Mail: jm.waffenbuma@gmail.com

Internet: https://jm-waffenbuma.jimdo.com oder 

www.facebook.com/Büchsenmacher-Meisterwerkstatt-172326686712679 mvc

 

@ JM Büchsenmacher Werkstatt
@ JM Büchsenmacher Werkstatt

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


mehr lesen

Fr

04

Jan

2019

Wie man sich bettet …

… ist natürlich immer Geschmackssache. Der eine bevorzugt unifarbene Bettwäsche, der andere träumt nachts vielleicht lieber unter grafischen Mustern oder bunten Motiven. Für Jäger, Naturliebhaber und sonstige Kunden der Branche ist vermutlich eine Variante mit Wildtieren genau das Richtige. Erweitern Sie Ihr Sortiment doch beispielsweise um diese kuschelige Edelflanellbettwäsche von Frankonia. Bis in den Schlaf hinein begleiten einen hier die Natur und die Wildnis: Vom dezenten, in Fliedertönen gehaltenen Streifenhintergrund heben sich in Grün und Weiß die Hirsch-Silhouetten ab, die Rückseite ziert ein grün-weiß-fliederfarbenes Karomuster. Material: 

100 Prozent Baumwolle. Mit Knopfverschluss. Erhältlich ist der Bettbezug in den Maßen 135 x 200 cm und 155 x 220 cm, der Kissenbezug jeweils in 80 x 80 cm. mvc

www.frankonia.de

mehr lesen

Mi

02

Jan

2019

Frankonia-Geselle ist Bundessieger im Büchsenmacherhandwerk

Von links: Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Philipp Gottstein und Thomas Keindorf, Vorsitzender der Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk e. V. © ZDH/Agentur Bildschön, Berlin
Von links: Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Philipp Gottstein und Thomas Keindorf, Vorsitzender der Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk e. V. © ZDH/Agentur Bildschön, Berlin

Bereits zum 67. Mal wurden am 1. Dezember 2018 im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks die besten Gesellinnen und Gesellen des Handwerks prämiert. Zu den ausgezeichneten Preisträgern zählt als Bundessieger im Büchsenmacherhandwerk Philipp Gottstein, Geselle bei der Frankonia Handels GmbH & Co. KG. 

 

Annähernd 3.000 Gesellen hatten sich an den landesweiten Ausscheidungswettbewerben beteiligt, 735 von ihnen wetteiferten als Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf Bundesebene. Im Rahmen eines feierlichen Festaktes hielt Elke Büdenbender, Ehefrau des amtierenden Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier, die Laudatio für die Bundessieger.

Stolz auf den eigenen erstklassigen Büchsenmachernachwuchs zeigt sich auch Frankonias Ausbildungsleiter Alexander Bär: „Wirklich eine überdurchschnittliche Leistung, die Herr Gottstein im Wettbewerb gezeigt hat und die mir zeigt, dass wir mit unserem Ausbildungskonzept auf dem richtigen Weg sind.“ Der naturverbundene 22-Jährige kam wie so viele Jagdscheinaspiranten während seiner Vorbereitung auf die staatliche Jägerprüfung erstmalig mit der Frankonia Handels GmbH & Co. KG in Kontakt. Das Interesse für die Jagd, Waffen und deren Technik war geweckt und so entschied sich Gottstein für die Erlernung eines äußerst vielseitigen Berufs, den des Büchsenmachers. Warum sich die traditionelle Ausbildung gerade bei Frankonia lohnt, erklärt Bär so: „Ich denke, dass die Lehrlinge besonders von der unheimlich breiten Systemvielfalt profitieren, die in unserer Werkstatt überprüft und repariert wird. Neben Sport- und Kurzwaffen findet sich von klassischen Kipplaufwaffen, edlen Luxuswaffen bis hin zu modernen Jagdrepetierern in unserer Zentralwerkstatt einfach alles, was der Jäger in Wald und Flur führt.“ 

Im Bereich der Büchsenmacher werden aktuell neun Lehrlinge ausgebildet, aufgeteilt auf drei Jahrgänge. Ab dem zweiten Lehrjahr werden sie für zwei bis drei Wochen in drei Blöcken in Filialen eingesetzt, um unter Anleitung erfahrener Kollegen die Werkstattarbeit vor Ort zu lernen. Die wichtigsten Aufgaben und Arbeiten ergeben sich hier durch den direkten Kundenkontakt. Somit werden die jungen Lehrlinge sehr breit aufgestellt, was ihr fachliches und praktisches Wissen betrifft. Ein weiteres Highlight: Ab dem dritten Lehrjahr darf jeder Lehrling seine eigene Büchse bauen und – wenn die Voraussetzungen erfüllt sind – auch erwerben. ali www.frankonia.de

www.zdh.de 

mehr lesen

Di

01

Jan

2019

Neues Jahr, neuer Arbeitsplatz!

Büchsenmacher/in; Büchsenmachermeister/in gesucht!
Frankonia-0119-Anzeige_Buechsenmacher_Wa
Adobe Acrobat Dokument 642.7 KB
Werkstattleiter/in gesucht!
Nordic-Jagd-0119-Stellenausschreibung.pd
Adobe Acrobat Dokument 605.9 KB

mehr lesen

Mo

31

Dez

2018

„Ich möchte mich bei Ihnen um ein (Schul-)Praktikum bewerben“

Im Prinzip ja kein Problem, und sicher geht es Ihnen auch so, dass Sie der Jugend von heute gerne weiterhelfen und ihr einen Einblick in das Berufsleben ermöglichen möchten. Vermutlich strengen Sie sich an, lassen „unsere Zukunft“ nicht nur Kaffee kochen, sondern suchen dem Berufswunsch angepasste Arbeiten und befassen sich sogar mit dem Nachwuchs, der später ja unsere Rente zahlen soll, anstatt ihm einfach nur etwas aufzudrücken, was lange schon mal gemacht werden sollte. 

So erschreckend es im Grunde ist, aber ich würde glatt mit Ihnen wetten, dass Sie nur einen Bruchteil Ihres guten Willens nach den drei, vier oder acht Wochen nicht bereuen und Ihrem Praktikanten sowohl „viel Glück für die weitere berufliche Laufbahn“ wünschen als auch „nach Abschluss der schulischen Laufbahn über eine Bewerbung“ in Ihrem Haus sich freuen würden.

Denn wenn Kevin oder Chantal morgens von Mama oder Papa im Betrieb abgeliefert werden, können Sie sich glücklich schätzen, wenn die Helikoptereltern nicht erst noch den Arbeitsplatz ihres 15- bis 28-jährigen Lieblings in Augenschein nehmen. Haben Sie Glück, entpuppt sich das im Vorstellungsgespräch neugierige und interessierte Schätzchen als hyperaktives Ritalinkind, das Sie Löcher in den Bauch fragt – über alles –, sich durch den Tag huschelt und dessen unvorhersehbare Einschläge sie eher bremsen als beflügeln müssen. Sie können aber auch Pech haben und einen verwöhnten Drückeberger erwischen, der mittags das von Mama morgens geschmierte Brot vertilgt, eigentlich nur die Zeit absitzen und möglichst früh zum Chillen nach Hause will, der seine Arbeitsrechte schon ganz genau kennt – oder zumindest meint, sie richtig zu interpretieren. 

Denken Sie aber bitte daran, dass Sie dem Sprössling kein eindeutig negatives Praktikumszeugnis ausstellen dürfen, sondern wohlwollend mit unserer aller Zukunft umzugehen haben! Trotzdem werden Ihre Kollegen in der Führungsebene durch Formulierungen wie „bemüht“ und das Weglassen steigernder Adjektive und Adverbien durchaus gewarnt sein.

Sehen wir es doch einfach wie einen Lottoschein. So hübsch die Kreuze beim Abgeben auch sind, über Glück oder Geldverschwendung entscheidet erst die Ziehung. Bleiben wir also freundlich und zeigen allen verzogenen Gören und Bengeln von heute, was sie später im Beruf erwartet, und wenn es nur den Sinn hat, dass sie hinterher wissen, was sie (auch nicht) machen wollen. Vielleicht haben wir ja doch einmal einen Sechser und finden die Nadel im Heuhaufen. 

 

Euer Hardy

mehr lesen

Fr

28

Dez

2018

Trophäe – was nun?

Nach einer erfolgreichen Jagdreise kann später schon mal eine große Kiste vor der Tür stehen. © HuntInMotion
Nach einer erfolgreichen Jagdreise kann später schon mal eine große Kiste vor der Tür stehen. © HuntInMotion

Wer sich entschließt, im Ausland zu jagen, hat die Qual der Wahl. Viele Jagdvermittler und Outfitter werben mit Spezialangeboten, Komplettpaketen oder mit der Jagd nach Preisliste. Die für einen selbst passende Offerte ist aus dem Gewirr an Angeboten manchmal schwer herauszufiltern.

 

Worüber sich aber vor Reiseantritt die wenigsten Jäger Gedanken machen, ist: Was passiert eigentlich nach dem Schuss, wie wird die rohe Trophäe behandelt? Wie kommt mein Erinnerungsstück an die heimische Wand und was kostet das? „Dabei ist eine gute Vorbereitung und Planung besonders wichtig, denn zum einen kann dies einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität der späteren Trophäe haben, zum anderen lassen sich so auch finanzielle Überraschungen vermeiden“, sagt Jochen Buchhold, Geschäftsführer beim Logistikunternehmen Laserline. 

Grundsätzlich sollte man sich schon im Vorfeld Angebote von Trophäenspeditionen einholen und eine entsprechende Routingorder an das ausgewählte Speditionsunternehmen für den Outfitter mitnehmen. Dafür ist wichtig, sich zu überlegen, wie man seine Trophäen präpariert haben will. Soll es ein Schulterpräparat oder gar eine Vollmontage oder soll lediglich der Schädel auf ein Brett gesetzt werden? Will ich die Decke oder das Fell gerben lassen? Möchte ich mir einen Präparator aussuchen oder greife ich auf den Partner meines Trophäenspediteurs zurück, der sich überwiegend auf Dip&Pack spezialisiert hat, also darauf, die Rohtrophäen transportfertig zu machen? „Diese Fragen sollte man vor Reiseantritt mit dem Trophäenspediteur seiner Wahl durchsprechen“, so Jochen Buchhold weiter. 

Auch der Jagdführer benötigt diese Informationen noch im Feld – gleich nach dem Schuss –, damit er die Trophäe noch an Ort und Stelle richtig vorbereiten kann. Generell gilt die Faustregel: Schulterpräparate sind im Ausland in der Herstellung meist günstiger, erhöhen aber aufgrund ihres größeren Volumens die Speditionskosten erheblich. Sollte man sich entscheiden, das Präparat vor Ort anfertigen zu lassen, empfiehlt sich ein Besuch bei verschiedenen Präparatoren, um zu schauen, welche Handschrift deren Präparate tragen und ob diese einem persönlich zusagt. Die meisten Präparatoren haben extra für solche Zwecke einen Show-Room und freuen sich immer über Besuch.

In jedem Fall sollte man sich aber bewusst sein, dass nicht ganz unerhebliche Kosten auf einen zukommen, bis die fertige Trophäe an der heimischen Wand hängt. Um einen ersten Anhaltspunkt zu haben, hat sich über die Jahre die Faustformel, das 1,5- bis 2-fache der Abschussgebühren in etwa als Präparationsaufwendungen anzusetzen, oft als richtig herausgestellt, wenn man überwiegend Vorschlagpräparate anfertigen lässt.

E-Mail: info@laserlinelogistics.com

www.laserlinelogistics.com

mehr lesen

Mi

26

Dez

2018

Taktische Medienecke

Helicopters in Special Operations

Hubschrauber im Spezialeinsatz

Autor: Dipl.-Pol. (Univ.) Christian Rastätter

Herausgeber: Sören Sünkler

Bei diesem großformatigen Bildband geht es um Einsatz-Helikopter und darum, in welchen Ländern welche Modelle für welche Zwecke genutzt werden. Das teils exklusive Material dokumentiert dabei nicht nur die jeweiligen Spezialkräfte und Militärs bei der Nutzung der Helikopter in spannenden, lebhaften Bildern. Vielmehr erfährt der Leser zu jedem Hubschrauber interessante Details, sei es zu den Einsatzzwecken, der Einheit, zur Technik oder der Bewaffnung. Dabei ist das Buch alphabetisch nach Ländern geordnet: von A wie Afghanistan bis U wie USA. Ergänzt wird die Lektüre durch diverse Einsatzschilderungen. Ein Muss für alle technisch interessierten Fans von Hubschraubern, die auch aussagekräftiges Bildmaterial nicht missen möchten. 

Hardcover

256 Seiten

zahlreiche farbige Abbildungen

Format: 

30 x 21,4 cm

S.Ka.Verlag

Nürnberg 2017

ISBN 978-3-9815795-5-0

 

mehr lesen

Mo

24

Dez

2018

Clear Ballistics

© Clear Ballistics
© Clear Ballistics

Das US-amerikanische Unternehmen Clear Ballistics aus Arkansas bietet diverse Produkte aus synthetischer ballistischer Gelatine. Diese ist nicht nur transparent und klar, sondern auch nicht kühlpflichtig, somit unbegrenzt lagerfähig und kann mehrfach wiederverwendet werden.

Die Produkte von Clear Ballistics kommen in der Regel beim Testen von Munition zum Einsatz. Im Gegensatz zu herkömmlicher ballistischer Gelatine (wie 240A Ordonanz Gelatine) muss hier nichts angerührt und anschließend gekühlt gelagert werden. Clear Ballistics ist rein synthetisch, enthält also keine echte Gelatine und auch kein Wasser. Es wird gebrauchsfertig geliefert, entspricht dabei den Standards des FBI und der NATO und ist in verschiedenen Formen und Größen erhältlich. Dabei ist das Material völlig geruchsneutral und insbesondere blasenfrei, farblos und somit glasklar – ideal also, jeden noch so kleinen Geschosssplitter darin auszumachen. Clear Ballistics ist aber nicht nur in Blöcken erhältlich. Ganze menschliche Dummies sind lieferbar, unterteilt in Kopf, oberer und unterer Torso. 

mehr lesen

Fr

21

Dez

2018

Deutsche Büchsenmacher-Gilde 13. Leistungswettbewerb

Die Teilnehmer des 13. Leistungswettbewerbs der Deutschen Büchsenmacher-Gilde. © Deutsche Büchsenmachergilde
Die Teilnehmer des 13. Leistungswettbewerbs der Deutschen Büchsenmacher-Gilde. © Deutsche Büchsenmachergilde

Die Deutsche Büchsenmacher-Gilde hat am 11. und 12. Juni in den Werkstätten der HTBLVA Ferlach ihren 13. Leistungswettbewerb für Auszubildende im Büchsenmacherhandwerk durchgeführt. Die Gilde-Mitglieder Heinrich Schiller, Florian Mutenthaler und Christoph Kuchenreuter waren vor Ort und zeichneten für den Ablauf des Wettbewerbs verantwortlich. Als Gäste angereist waren Karl Prommersberger und Studienrat Klaus Wilcke, Fachlehrer der Berufsschule Ehingen.

Die sechzehn Lehrlinge hatten die Aufgabe, einen Klappdeckel für ein Schaftmagazin anzufertigen, funktionsgerecht einzubauen und das Ganze in einem Holzkantel einzupassen. Die Jury, bestehend aus den drei anwesenden Gildemeistern, kam in den Betriebsräumen der Firma Hausmann & Co. zur Bewertung zusammen. Die gute Qualität der meisten Werkstücke machte die Auswertung nicht einfach. Die Siegerehrung mit gemütlichem Beisammensein und Fachgesprächen fand am Abend im Gasthaus Schaidabauer in Ferlach statt. Die vier Erstplatzierten sind Mathias Wedenig von der HTBLVA Ferlach, Johannes Kleen von der Firma Krieghoff, Max Bastian Arnold ebenfalls von Krieghoff sowie Philippe Graff von der HTBLVA Ferlach. Unterstützt wurde der Nachwuchswettbewerb von den Firmen Alljagd, Katzenmeier, Krieghoff, Prommersberger, Recknagel, RUAG sowie Swarovski. (hjh)

www.buechsenmachergilde.de

mehr lesen

Mi

19

Dez

2018

Neustart bei Steyr

© Steyr Arms
© Steyr Arms

Lange war es ruhig um Österreichs größten Waffenhersteller Steyr Mannlicher. Nun, im Spätsommer 2018, offenbarten die Eigentümer auf den erstmals ausgerichteten „Steyr-Days“ mitten in den Bergen der Steiermark, dass sich im Hintergrund seit einiger Zeit etwas tut.

Zunächst wird aus Steyr Mannlicher nun Steyr Arms. Ab 1. Januar 2019 wird sich das Unternehmen unter dem internationalen Namen präsentieren. Auch das Logo ändert sich entsprechend. Doch das ist nur ein kleiner Teil dessen, was hinter den Kulissen passiert ist. In einer kritischen Selbstanalyse hat die Geschäftsführung drei Produktneuheiten intern in Auftrag gegeben. Herausgekommen ist ein Blumenstrauß toller, brauchbarer Neuheiten.

Steyr Breezer und Steyr Breeze: Die Aufgabe war ein speziell auf Steyr-Waffen abgestimmter Schalldämpfer, was den Konstrukteuren hervorragend gelungen ist. Dieser Schalldämpfer ist (je nach Kaliber) auch problemlos ohne Gehörschutz schießbar. Die Weiterentwicklung ist eine Steyr-Waffe mit Integralschalldämpfer – keine Marktneuheit, da Blaser bereits ein Modell anbietet, aber nun eben auch Steyr.

 

mehr lesen

Mo

17

Dez

2018

Messerporträt: Ein Faltmesser

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Das „Schwenkmesser“ – ein günstiges Kleinserienmesser, hergestellt in Ungarn in einer bemerkenswerten Bauweise. Solche Messer sind gelegentlich auf Messerausstellungen zu finden. Gesamtlänge geschlossen: 85 mm, Klingenlänge: 60 mm. © Christoph Daim
Das „Schwenkmesser“ – ein günstiges Kleinserienmesser, hergestellt in Ungarn in einer bemerkenswerten Bauweise. Solche Messer sind gelegentlich auf Messerausstellungen zu finden. Gesamtlänge geschlossen: 85 mm, Klingenlänge: 60 mm. © Christoph Daim

Faltmesser stellen eine Untergruppe der Taschenmesser dar. Sie sind aber insofern ein ganz eigener Messertyp, als dass im eingefalteten Zustand die Klinge rundherum eingeschlossen wird. Diese Umhüllung der Klinge besteht aus zwei Teilen und bildet nach dem Auseinanderfalten einen Griff. Diese Grundkonstruktion ermöglicht es zum Beispiel, auch zweischneidige Klingen zu verwenden. Die faltbaren Griff-Elemente können auf viele Arten positioniert und gestaltet sein, nebeneinander (wie beim Bali Song, dem Butterfly Messer), hintereinander oder sogar ineinander, wie bei dem Messer im Bild. 

Dieses Messer ist erstaunlich einfach konstruiert, seine Funktionsweise aber mit Worten zu beschreiben, erweist sich als eine echte Herausforderung: Zwei ineinander verschränkbare u-förmige Stahlbügel sind auf zwei, im rechten Winkel zueinander stehenden Achsen drehbar an der Klingenwurzel befestigt. Im Querschnitt bilden sie ein Quadrat, in dessen Innerem die Klinge im Winkel von 45° steht. Erst durch das vollständige Schwenken des ersten, äußeren Griffteils um 180° wird die zweite Schwenkmöglichkeit freigegeben. Dadurch wird dann auch die Klinge erreichbar. Nur mit dem vollständigen Ausschwenken des zweiten Stahlbügels ist die Klinge sicher fixiert. Und falls diese Erklärung zu theoretisch geworden ist, helfen vielleicht die Bilder …

 

 


mehr lesen

Fr

14

Dez

2018

Umstrukturierung bei EAW

© EAW
© EAW

Beim Zielfernrohrmontagenhersteller Ernst Apel GmbH (EAW) hat es im November einen Wechsel in der Geschäftsführung gegeben: Michael Apel, der das Unternehmen lange geleitet hat, ging zum 31.10.2018 in den Ruhestand. Sein Nachfolger heißt Manuel Muth. Er ist seit 2016 als Geschäftsführer im Unternehmen tätig und hat damals den langjährigen Geschäftsführer Markus Apel ersetzt.

Der 42-jährige Muth hat Maschinenbau mit Fachrichtung Waffentechnik studiert und bringt Erfahrung aus den Bereichen Unternehmensführung, Qualitätsmanagement, Waffentechnik, Beratung und Behördengeschäft mit, außerdem ist er Jäger und Sportschütze. Seiner neuen Aufgabe sieht er optimistisch entgegen: „Ich freue mich darauf, die Philosophie der Familie Apel in Bezug auf Qualität und Kundenzufriedenheit weiter zu leben und die Arbeit im Sinne meiner Vorgänger fortführen zu dürfen. Ich sehe meine Aufgabe darin, die hervorragende technische Kompetenz des Unternehmens weiterzuentwickeln, um dadurch das Fundament für die Zukunft zu legen. Ich danke der Familie Apel für das Vertrauen in meine Person und hoffe, dass unsere Vertriebspartner und Kunden mir das gleiche Vertrauen entgegenbringen werden!“

Bedingt durch Umsatzrückgänge im Ausland befindet sich die EAW derzeit in einem Insolvenzverfahren, das die Bendel Insolvenzverwaltung AG aus Würzburg betreut. Ein umfänglicher Sanierungsplan ist schon ausgearbeitet worden und bietet sehr gute Chancen auf Erfolg. „Der Geschäftsbetrieb der EAW wird auch im eröffneten Insolvenzverfahren uneingeschränkt fortgeführt. Wir sind zuversichtlich, die im Rahmen der Unternehmensplanung erarbeiteten Effizienzsteigerungen umsetzen zu können und weitere Kosten­-

einsparpotenziale in den kommenden Wochen und Monaten aufzudecken, sodass die Ernst Apel GmbH mittel- und langfristig in eine wirtschaftlich gesunde Zukunft blicken kann“, so Kornelius Klatt, Vorstand der Bendel Insolvenzverwaltung AG, Würzburg.

Auf dem Kernmarkt Deutschland sind die Verkaufszahlen stabil, dafür bedankt sich das Unternehmen bei seinen Vertriebspartnern, Büchsenmachern, Waffenfachhändlern und treuen Kunden.

Zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich die EAW in einem ganzheitlichen Umstrukturierungsprozess um interne und externe Prozesse zu optimieren, dabei wird besonderer Wert darauf gelegt, dass die Lieferfähigkeit an die Kunden gewohnt schnell vonstattengeht. Es wird um Verständnis gebeten, wenn es im Ausnahmefall zu minimalen Verzögerungen kommen sollte.

Für die Zukunft plant das Unternehmen neue Produktlinien und Servicekonzepte. Die derzeitigen Kundenbeziehungen sollen verstärkt werden, indem der direkte Kontakt zu den Büchsenmachern, Waffenfachhändlern und Endkunden ausgebaut wird. cj

www.eaw.de 

mehr lesen

Mi

12

Dez

2018

DMG mit neuem Vorstand

@ DMG
@ DMG

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Deutschen Messermacher Gilde (DMG) wurde am 

8. September 2018 ein neuer Vorstand gewählt: Erster Vorsitzender ist ab sofort Erich Niemeier (Bild), als Zweiter Vorsitzender wurde Stefan Steigerwald gewählt. Der vorherige Erste Vorsitzende, Joe Pöhler, war 14 Jahre lang Präsident der DMG und wurde bei der Jahreshauptversammlung zum Ehrenmitglied gewählt.

Erich Niemeier: „Ich freue mich sehr auf das Amt des Präsidenten der Deutschen Messermacher Gilde und werde gemeinsam mit Stefan Steigerwald sowie den anderen Mitgliedern der DMG daran arbeiten, das Handwerk und die Kunst des Messermachens aufrechtzuerhalten und weiter zu verbreiten.“

Die weiteren Vorstandsmitglieder sind: Markus Becker, Hermann Masshammer und Manfred Rieger (Qualitätsausschuss), Thomas Hausschild (Online-Auftritt) sowie Michael Henninger (Schriftführer). ali

www.deutsche-messermacher-gilde.de 

mehr lesen

Mo

10

Dez

2018

Das neue all4shooters.com ist online: Was den User erwartet!

© all4shooters
© all4shooters

2011 ist die internationale Webplattform gestartet. Inzwischen informieren sich jeden Monat bis zu 1.000.000 Jäger/-innen und Sportschützen/-innen auf der Plattform über die neuesten Produkte, Trends und Entwicklungen zu ihrem Hobby.

 

Beim relaunchten all4shooters-Angebot ist man eingeladen, einfach draufloszuklicken – und sich begeistern zu lassen. Es sieht nun alles etwas anders aus. Daran muss man sich erstmal gewöhnen. Aber man stellt schnell fest: Alles ist nicht nur aufgeräumter und übersichtlicher, sondern auch schneller und einfacher zu navigieren. Das macht auch vom Smartphone aus richtig Spaß.

Was tut sich hinter den Kulissen?

all4shooters.com und all4hunters.com sind zwei Themenfelder, die auch weiterhin auf einer Plattform abgedeckt und redaktionell mit nationalen und internationalen Teams betreut werden. Diese beiden Bereiche gehören für die meisten Hersteller einfach zusammen – und doch sind es für die meisten User zwei völlig unterschiedliche Interessengebiete. Mit einem einfachen Klick im Menü auf „Shooting“ oder „Hunting“ kann man seine persönlich bevorzugte Welt auswählen. Für internationale Fans sind die landesspezifischen Inhalte in den Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch und Russisch verfügbar. Dazu kommen entsprechende Social-Media-Auftritte bei Facebook, YouTube und Instagram. Jeweils getrennt nach Shooting und Hunting und immer in der jeweiligen Sprache. 

Ziel von all4shooters.com / all4hunters.com ist es, mehr Menschen mit den Themen zu erreichen, als es Informationen ausschließlich von Printmedien oder Herstellerwebsites schaffen können. Zusätzlich geht es auch weiterhin darum, die Akzeptanz des Themas „Waffe und Munition“ in ganz Europa zu stärken, die Fans in den jeweiligen Communities zu erreichen und letzten Endes mit sorgfältig recherchierten Informationen und Bewertungen die Kundengewinnung und Kundenbindung im gesamten Marktsegment zu stärken. Deshalb wird mit vielen Partnern aus der Industrie und auch aus anderen Medien sehr erfolgreich zusammengearbeitet.

Wer rastet, der rostet …

Das gilt vor allem für das digitale Umfeld. Ständige Weiterentwicklung und Optimierung ist Teil des Geschäftes. „Wir haben unsere Website immer weiterentwickelt, irgendwann jedoch kommt man an den Punkt, wo man sich entscheiden muss: Bauen wir an unser Haus noch ein weiteres Mal an oder entscheiden wir uns für einen Neubau“, fasst Jürgen Flach, Leiter von all4shooters.com, die Herausforderung zusammen. Mitte 2017 fiel die Entscheidung, einen „Neubau“ in Angriff zu nehmen und damit den aktuellen digitalen Trends und Marktentwicklungen bestmöglich zu folgen. cj

 

mehr lesen

Fr

07

Dez

2018

Kalender 2019

Bald ist das Jahr zu Ende! Zeit über Kalender nachzudenken. Wie wär's mit folgenden Exemplaren?

 

mehr lesen

Mi

05

Dez

2018

Der Klassiker: das Buchgeschenk

Heißt es nicht immer, es wird zu wenig gelesen? Dabei sind Bücher doch optimale Geschenke zu Weihnachten! Hier einige Tipps für den Gabentisch.

 

Scots wha hae. Die schottischen Unabhängigkeitskriege

Autor: Dr. Johann Baier

„Scots wha hae“, das bekannte Gedicht von Robert Burns, war für lange Zeit so etwas wie die inoffizielle Nationalhymne Schottlands. In der Form einer Rede von Robert the Bruce vor der Schlacht von Bannockburn 1314 feiert es den Freiheitswillen und den Mut der Schotten, die in dieser Schlacht ein erheblich größeres englisches Heer besiegten. Es ist auch der Titel des neuen Buches von Dr. Johann Baier, selbst langjähriger Bogenschütze mit dem Englischen Langbogen. Nach „Die Schlacht bei Agincourt“, „Krähen über Crécy“ und „Der Schwarze Prinz und die Schlacht bei Poitiers“, die den erfolgreichen Einsatz des Englischen Langbogens auf den Schlachtfeldern Frankreichs schildern, erzählt er hier auf der Basis zeitgenössischer Quellen vom wechselhaften Verlauf der schottischen Unabhängigkeitskriege. 

„Scots wha hae“ verspricht bestes Infotainment in literarischer Form. Während erzählende Passagen mit ihren lebendigen Schilderungen die eigentliche Handlung voranbringen, bieten kommentierende und erläuternde Einschübe dem Leser das notwendige historische, kulturelle und waffentechnische Hintergrundwissen. Wer sich für die geschilderten Begebenheiten interessiert, wer selbst Bogenschütze ist und wer wissen möchte, wie es zu dem Mythos Englischer Langbogen kam, der wird sich bei der Lektüre ebenso gut informiert wie gut unterhalten fühlen. 

Hardcover

274 Seiten mit S/W-Zeichnungen

Verlag Angelika Hörnig

Ludwigshafen am Rhein 2018

ISBN 978-3-938921-57-9

www.bogenschiessen.de

mehr lesen

Mo

03

Dez

2018

Für Schießsportler zum Fest

Der Ulmer Schießsportausstatter ahg Anschütz bietet mit dem neuen Range Bag eine für den Sportschützen optimierte Waffentasche für zwei Kurzwaffen, Munition und Zubehör. Sie ist überaus variabel einsetzbar und bietet jede Menge Möglichkeiten. Im geräumigen und selbstverständlich mit einem mitgelieferten Zahlenschloss abschließbaren Hauptfach gibt es eine mittels Klett verstellbare und herausnehmbare Innentasche mit Nebenfächern. Außen sind vier mit Reißverschluss versehene Seitenfächer angebracht. Eines ist mit Magazinhaltern ausgestattet, ein anderes bietet Platz für Trinkflasche und Spraydose. Weiter gehören ein separater Hülsenbeutel mit Karabinerhaken sowie ein Mäppchen für Lauf oder Verschluss zur Ausstattung. Neben den beiden Tragegriffen gibt es auch einen abnehmbaren Tragegurt – alles gepolstert. Vier Gummifüße geben der Tasche einen sicheren Stand. Gefertigt ist die in Blau gehaltene ahg Range Bag aus robustem Nylon. Sie wiegt leer circa 2,65 kg und misst 48 x 48 x 37 cm (LxBxH). Mehr unter www.ahg-anschuetz.de

mehr lesen

Mo

03

Dez

2018

Stellenausschreibungen

Mitarbeiter gesucht!
Prommersberger-1118-Stelle.pdf
Adobe Acrobat Dokument 440.6 KB
Büchsenmacher gesucht!
Joh-Springer-1118-Anzeige wm-intern Spri
Adobe Acrobat Dokument 6.1 MB

mehr lesen

Fr

30

Nov

2018

Was schenkt man einem Jäger?

Einen Jäger zu beschenken, ist eigentlich nicht schwer – hält doch die Ausübung der Jagd so viele Utensilien bereit. Schwierig kann es allerdings werden, wenn er oder sie einfach schon alles hat! So etwas soll es ja geben, zumindest vermeintlich. Aber nicht verzagen, WM-Intern fragen! Hier kommen unsere Tipps.

 

Auch nach der Jagd oder beim weihnachtlichen Verdauungsspaziergang kann man stilecht angezogen sein, zum Beispiel mit der neuen Après-Jagd-Serie „Country“ von Aigle: Weste, Steppjacke, Pullover, Mantel, Schal und Mütze für Herren; Parka, Steppweste, Steppjacke, Kapuzenweste und Bluse für Damen. Alle Teile sind im klassisch-ländlichen Stil gehalten, dabei trotzdem funktional.

www.aigle.com

www.akah.de

mehr lesen

Mi

28

Nov

2018

Geschenktipps für Outdoor-Freunde

Mit den neuen Geräten aus der Serie InReach bietet Garmin dem Nutzer die Möglichkeit, auch außerhalb von Mobilfunknetzen in Kontakt mit der Außenwelt zu stehen oder – wenn nötig – ein SOS-Signal samt Positionsbestimmung abzusetzen. Dazu nutzen die InReach-Geräte neben GPS auch das (allerdings kostenpflichtige) US-amerikanische Iridium-Satellitenfunknetz. Dieses deckt den gesamten Globus ab. Somit ist es möglich, immer SMS oder E-Mail-Nachrichten zu senden und zu empfangen. Auch gibt es die Option, automatisch in festgelegten Intervallen Wegpunkte zu verschicken, was insbesondere für Expeditionen von Interesse ist. So lassen sich die Routen von den Liebsten oder auch in sozialen Medien (oder dem InReach-MapShare-Portal) direkt in Echtzeit verfolgen. Das InReach bietet Garmin derzeit in drei verschiedenen Versionen mit unterschiedlicher Ausstattung an: Mini, SE+ sowie Explorer+. Der zur Nutzung der Geräte benötigte Vertrag bietet dabei diverse Abonnements mit flexiblen Laufzeiten.

www.garmin.com

mehr lesen

Mo

26

Nov

2018

Messer unterm Weihnachtsbaum

 

Das bisher mit Kunststoff- und Holzschalen erhältliche Hunter Pro von Victorinox, das ganz auf die Bedürfnisse von Jägern und Outdoorfans abgestimmt ist, gibt es jetzt auch mit den beliebten silbernen Alox-Schalen, was das Klappmesser zu einem absoluten Hingucker macht. Das neue Hunter Pro M Alox ist zudem etwas schlanker und lässt sich dadurch noch komfortabler mitführen. Neu sind auch der clevere Clip, der sich am Griffende aufstecken lässt, und die in die Feder integrierte Befestigungsöse mitsamt kunstvoll geknüpftem Paracord-Anhänger. Trotz der stattlichen Grifflänge von rund 130 Millimetern und seiner unverwüstlichen Konstruktion wiegt das Hunter Pro M Alox lediglich 183 Gramm. Eine bewährte Rückenfeder-Arretierung garantiert auch bei schweren Schneid- und Schnitzarbeiten höchste Bediensicherheit. Der Schweizer Hersteller präsentiert mit dem neuen Hunter Pro M Alox also ein extrem stabiles und zugleich elegantes EDC-Messer. Seine edle Optik, das zeitlose Material und die hohe Funktionalität machen es zu einem unverwüstlichen Designstück und verlässlichen Alltagsbegleiter.

www.victorinox.com 

mehr lesen

Fr

23

Nov

2018

SIG Sauer: Standort Eckernförde gestärkt

© SIG Sauer
© SIG Sauer

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte – durch umfangreiche Investitionenen wächst der SIG-Sauer-Standort in Eckernförde, was die folgende Bildergalerie belegt. 

 

Ein Blick über das SIG-Sauer-Firmengelände in Eckernförde: hier werden die Produkte hergestellt und europaweit zu Ihnen, den Händlern, verschickt. 

Hinter den Kulissen sieht es so aus:

mehr lesen

Mi

21

Nov

2018

Rufen, Locken und Reizen

Zwei Ruf-, Lock- und Reizjagd-Spezialisten: Wildmeister i.R: Konrad Esterl (links) mit dem 3-teiligen Hirschruf und Klaus Weiss­kirchen mit dem von ihm entwickelten Schwarzwildlocker. © WM-Intern
Zwei Ruf-, Lock- und Reizjagd-Spezialisten: Wildmeister i.R: Konrad Esterl (links) mit dem 3-teiligen Hirschruf und Klaus Weiss­kirchen mit dem von ihm entwickelten Schwarzwildlocker. © WM-Intern

Ansitz und Pirsch sind jagdlicher Alltag und haben dennoch ihren Reiz. Nicht umsonst sagt eine alte Weisheit: „Die Jagd ist alle Tage neu!“, denn jeder Gang ins Revier ist immer etwas anders als diejenigen davor. Besonders im deutschsprachigen Raum hat sich die Tradition entwickelt, das männliche Wild in der Brunft zu bejagen und dabei die jeweiligen Lautäußerungen nachzuahmen. Letzteres ist eine Kunst und Wissenschaft für sich, die Interessierte auch bei den jährlichen Hirschrufmeisterschaften auf den Jagdmessen in Dortmund und Salzburg erleben können.

Rufen, Locken und Reizen benennt die drei Wege der Jagd mit Lautäußerungen, dem Musizieren, wie es versierte Könner gerne nennen. So erzielt der Jäger bei Hirsch und Elch die besten Erfolge, wenn territoriale oder Kampfrufe der männlichen Stücke imitiert werden. Wirkliche Spezialisten wenden bei diesen Wildarten zusätzlich das Mahnen des weiblichen Wildes an, doch der Fokus liegt auf den verschiedenen Rufen der Hirsche. 

Bei der Blattjagd auf Rehböcke imitiert der Blattjäger die Laute der getriebenen Ricke, um den Territorialbock zu provozieren und damit heranzulocken. Da diese Taktik vor allem dann nicht gelingt, wenn der gesuchte Rehbock gerade selbst mit einer Gespielin beschäftigt ist, bietet es sich an, den Angst­-ruf eines Rehkitzes zu imitieren und damit zu versuchen, die Ricke heranzurufen, welcher der Rehbock unweigerlich auf dem Fuß folgen wird. 

Nicht nur Schalenwild lässt sich durch das Nachahmen von Lautäußerungen heranrufen. Reizvoll ist ebenso die Jagd mit der Hasenklage auf den Fuchs oder die Jagd mit dem Enten- oder Krähen-Locker. Wer einmal die Gelegenheit hatte, Wildmeister i.R. Konrad Esterl mit seinem legendären Vortrag zur Ruf-, Lock- und Reizjagd zu erleben, wird sich lebhaft erinnern, wie viele Geräusche genutzt werden können, um den jagdlichen Erfolg zu verbessern. Genannt sei hier nur der Häherruf, mit dem ziehendes Wild zum Verhoffen gebracht werden kann, um einen sicheren Schuss anzutragen.

Es gehört viel Erfahrung dazu, diese Sprache der Tiere zu erlernen. Neben dem Erkennen, Verstehen und der richtigen Anwendung der Rufe müssen die Laute auch naturnah wiedergegeben werden. An dieser Stelle kommen die verschiedenen Lockinstrumente ins Spiel. Seit Langem durchgesetzt hat sich der Hirschruf nach Frevert für die Jagd auf den Rothirsch. Vielfältiger ist das Angebot an Blattern für die Jagd auf den Rehbock. Die Bandbreite geht dabei von unterschiedlichen Mundblasinstrumenten bis hin zum bekannten Buttolo-Blatter, der aus einem Gummiblasebalg besteht, der mit der Hand bedient werden kann. 

Natürlich kann nicht jeder Mitarbeiter im Fachhandel zum versierten Lockjäger ausgebildet werden, um der Kundschaft eindrucksvoll etwas vorspielen zu können. Trotzdem sollte gerade im Fachhandel jeder Verkäufer zumindest wissen, wozu die einzelnen Locker eingesetzt werden können: Welche Wildart und was soll damit imitiert werden? Deshalb empfehle ich zur Verbesserung der Beratungskompetenz den bereits erwähnten Vortrag von Konrad Esterl, der mit Klangbeispielen auch als DVD oder CD erhältlich ist. Darüber hinaus sollte im Verkauf bekannt sein, dass das Wild bei der Rufjagd oft sehr nah an den Jäger herankommt und dieser in aller Regel dabei vom Erdboden aus jagt. Hier ergeben sich Möglichkeiten für Zusatzverkäufe, beispielsweise von Tarnkleidung und mobilen Ansitzschirmen. z

www.akah.de

www.frankonia-b2b.de

www.fritzmann.org

mehr lesen

Mo

19

Nov

2018

Dreister Kunde droht mit Auftrag!

Vielleicht können große Discountketten den Kunden erziehen oder das Kaufverhalten durch strategisches Marketing und Preispolitik manipulieren. Einzelhändler jedenfalls können das sicher nicht. Es sei denn Frau oder Mann hinter dem Verkaufstresen sind solche Mega-Promis der Szene, dass die Kunden schon wie Teenager auf einem Justin-Bieber-Konzert kreischen, allein weil sie bei diesem Verkäufer einkaufen dürfen. Auch das ist unrealistisch. Was bleibt also für den Facheinzelhandel? Genau: Service und kundenorientierte Dienstleistung, die mit Persönlichkeit und Kompetenz punktet, also den Tugenden, die selbst das beste outgesourcte Callcenter nicht bieten kann und die auch die Masse des Verkaufspersonals der Größeren in der Branche kaum mitbringt. Hier wäre on- wie offline das größte Potenzial, mit dem sich auch der kleine Einzelhändler profilieren und am Markt behaupten kann. Tatsächlich gelingt dies einigen Händlern recht gut. Andere dagegen jammern und wehklagen ob des bösen Onlinehandels und der immer unverschämter werdenden Kunden, die so dreist sind, nach Produkten zu fragen, die man ja gar nicht am Lager hat oder – noch schlimmer – deren Hersteller man ja überhaupt nicht kennt! Eine Frechheit ist das, denn wie soll man denn bitte schön beraten, wenn der Kunde schon die Modellvarianten kennt und am Ende alles besser weiß? Nun, der Kunde hat eigentlich meistens mehr Detailwissen als der Verkäufer, einfach weil er sich Stunden und Tage nur mit dem einen Produkt hat auseinandersetzen können, während der Verkäufer alle Produkte kennen muss. Ein Händler, der sein Handwerk versteht, hat dagegen einerseits Erfahrung mit Fertigungsqualitäten und andererseits ein Gespür für die Bedürfnisse seiner Kunden. Wer damit die Kaufentscheidungen seiner Kundschaft nicht lenken kann oder zumindest durch geschickten Beschaffungsservice die Kundenbindung positiv beeinflusst, der braucht wohl Nachhilfe im eigenen Geschäft.

 

 

Euer Hardy

mehr lesen

Fr

16

Nov

2018

Darts: News aus der Welt der kleinen Pfeile

Irgendwann einmal werfen können wie Mensur Suljovic: Vielleicht klappt's mit den neuen Dartspfeilen von Bull’s in der Einstiegsklasse wurden in Kooperation mit Mensur Suljovic, dem momentan besten deutschsprachigen Spieler entworfen. Suljovic ist Teamplayer von Bull’s und Sechster der Weltrangliste der Professional Darts Corporation (PDC). Die Pfeile gibt es jeweils als Soft- und Steeldarts.

Das neue elektronische Dartboard „Flash“ von Bull’s ist mit der Stimme des PDC Master Callers Russ Bray („The Voice“) programmiert. Auch die Sounds des Geräts sind neu und bringen mehr Spaß und Originalität beim Spiel. Das elegante Dartboard besitzt vier LED-Anzeigen, ein Bulls­eye in originaler Turniergröße und ist aus Zweiloch-Segmenten aufgebaut. Es ist ausgelegt für einen bis acht Spieler beziehungsweise zwei bis vier Teams mit automatischer Punktewertung, Dart-Finish-Funktion, regulierbarem Sound, Double-In/Double-Out-Funktion, Schnellauswahl, Tastensperre und Cyber-Match-Funktion bis Level 5. 28 Spiele mit 131 Variationen sind möglich. Mitgeliefert werden sechs Darts, 40 Soft-Tips und ein Netzteil.

 

Die Embassy Sports GmbH aus Münster führt Produkte aus dem Darts-Sport der Marken Bull’s, Unicorn und XQMax. Erst kürzlich hat sich der Distributor und Hersteller für Darts, Billard, Kicker, Tischtennis und Sportschutz vergrößert und seine Lagerkapazitäten auf aktuell 4.000 qm erweitert. ali

www.bulls-darts.com/de

www.playwiththebest.com

www.xqmax.com

www.embassy-sports.com  

mehr lesen

Mi

14

Nov

2018

SPURLAUT unterwegs

 

Was lange währt, wird endlich gut. Dieser Sinnspruch könnte auch auf das neue Wissensmagazin Spurlaut zutreffen. Fast ein Jahr lang wurde das Konzept entwickelt, diskutiert, im Online-Bereich schon mal ausprobiert und nun ist es da!

 

Per Definition ist „spurlaut“ die gewünschte Eigenschaft eines Jagdhundes, die vom Wild hinterlassene Spur Laut gebend zu verfolgen. Verfolgen möchte das frische Autorenteam jagdlich spannende Themen, seien es neueste wissenschaftliche Erkenntnisse oder wirtschaftliche Entwicklungen in der Branche.

Spurlaut, das Wissensmagazin des bekannten Melsunger Verlages Neumann-Neudamm, richtet sich besonders an Jungjäger und Jagdscheininteressierte. Dafür werden unter anderem innerhalb der Rubriken Jagdpraxis, Waffen und Technik, Internet, Handmade, Inside Hunting Business und Wissen kompakt je nach Saison aktuelle Themen derart aufgearbeitet, dass jeder Artikel sowohl für Jagdneulinge verständlich ist, als auch für bereits praktizierende Jäger informativen Mehrwert bietet. Wer jetzt an trockene Informationslektüre denkt, liegt falsch. Visuell abwechslungsreich aufgemacht, überzeugt das Heft auch mit hochwertiger Bildauswahl und kurzweiligem Schreibstil.

Das Wichtigste zum Schluss: Spurlaut ist crossmedial und somit als Print- und Online-Version zu bekommen. Das Maß der Dinge bleibt jedoch die 

Printausgabe, die mit 

64 Seiten im handlichen 

17 x 24-Format erscheint und alle zwei Monate zur Monatsmitte zu ihren Leserinnen und Lesern kommt. Der Stückpreis liegt pro Heft bei 3,90 Euro, im Abonnement gibt es alle sechs jährlichen Ausgaben plus Online-Zugriff auf die Artikel samt Bonusmaterial, wie Videoclips und Hintergrundmaterial, bereits für 20 Euro. Den Vertrieb übernimmt der hausinterne Shop www.jana-jagd.de. Besonders interessant für Werbepartner wird die Erstausgabe im September sein, denn diese wird mit dem Jagdkatalog auf den vorweihnachtlichen Jagdmessen als Teaser verteilt werden. 

www.spurlaut.com

www.neumann-neudamm.de

mehr lesen

Mo

12

Nov

2018

Neuheiten Nachtsichtoptiken – Hightech für die Sicht im Dunkeln

Ob Wärmebild oder Nachtsicht mit Infrarotunterstützung: beide Bereiche entwickeln sich weiter. Was gibt es Neues auf dem Markt? Und welche Vorteile haben VOx-Detektoren?

 

Das digitale Nachtsichtgerät „Digital NV Binokular 1x mit Kopfhalterung“ von Bresser ist speziell für die Fortbewegung mit diesem Gerät konzipiert. Daher liegt der Zoom nur bei einfach (digital: zweifach). Die Reichweite beträgt 70 Meter. Mithilfe der mitgelieferten Kopfhalterung kann sich der Träger problemlos durch den Wald oder den Raum bewegen. Aber auch für das Beobachten von großen Flächen ist das Bresser-Nachtsichtgerät geeignet, da es einen großen Bereich abdeckt. Der eingebaute Akku ermöglicht eine Beobachtungsdauer von circa acht Stunden und wird via mitgeliefertem USB-Kabel aufgeladen. Aus der gleichen Serie gibt es außerdem ein Gerät mit dreifacher Vergrößerung und zusätzlicher Aufnahmefunktion auf SD-Karte.

www.bresser.de

mehr lesen

Fr

09

Nov

2018

Im Praxistest: Garmin Atemos 100

© Adina Lietz
© Adina Lietz

Das Garmin Atemos 100 Hundeortungsgerät ist seit Herbst 2017 auf dem Markt und wurde auf der IWA 2018 in Nürnberg vorgestellt. WM-Intern-Redakteurin Adina Lietz hatte die Gelegenheit, das Gerät gemeinsam mit verschiedenen Hundeführern und dem eigenen Vierbeiner zu testen.

 

Walter schaut auf sein Handydisplay: Kein Empfang, weder Netz noch Internet. Kein Wunder, er steht tief im Wald des Wiehengebirges. Das ist die Stunde von funkbasierten Hundeortungsgeräten wie dem Garmin Atemos, denn diese funktionieren unabhängig vom Handyempfang und sind somit völlig autark. Bisher mochte Walter seine junge Brackenhündin nur ungern schnallen. Zwar hat er Vertrauen in seine Emmi, aber Vorsorge ist bekanntlich besser. Auf dem Touchscreen-Display des Atemos 100 kann er nun ihren Weg auf einer Landkarte verfolgen oder er schaltet um auf die Anzeige mit Kompass und Pfeil, der die Position der Hündin anzeigt, natürlich samt Entfernungsangabe. Darüber hinaus kann er an einem kleinen Symbol auf der Anzeige erkennen, was Emmi gerade tut – oder vielmehr, was das Atemos interpretiert, was sie tut: Laufen, vorstehen, Wild stellen, sitzen? Als wir Emmi in Sichtweite haben, können wir das natürlich überprüfen. Mal passt es, mal nicht, was wir jedoch nicht als besonders tragisch empfinden. Hauptsache, man weiß, wo der Vierläufer steckt!

Die Position eines besenderten Hundes wird automatisch alle fünf Sekunden aktualisiert, bis zu 20 Hunde in einem Umkreis von zehn Kilometern lassen sich mit einem einzigen Handgerät koppeln. Wird eine Jagd unterbrochen, weil beispielsweise per Auto das Gebiet gewechselt wird, kann die Ortung angehalten und später wieder gestartet werden. 

Neben der Hundeortung ist das Atemos aber auch anderweitig nützlich, so lässt sich die Position des abgestellten Autos im vorinstallierten Kartenmaterial markieren. Auch das Markieren der Positionen von Anstellschützen und anderen Wegpunkten kann sehr hilfreich sein. Die Navigationsmöglichkeiten des Atemos sind schier endlos: Tracking, Wegpunkte markieren, Routen vorgeben, Zielpunkte eingeben und noch einiges mehr. Hier merkt man, dass viel praktische Jagderfahrung in das Gerät eingeflossen ist. 

Das Display lässt sich sowohl im strahlenden Sonnenlicht als auch in der Dunkelheit gut ablesen. Im Sonnenlicht muss man dafür eventuell das Gerät im richtigen Winkel zum Licht halten, dann aber ist die Abbildung einwandfrei. Die Displaybeleuchtung kann einfach angepasst werden.

Was so manchen Hundeführer bisher davor abschreckte, sich ein Garmin zuzulegen, war zum einen der hohe Preis, aber auch, dass neben den Kosten für die Anschaffung zusätzliche Folgekosten anfielen. Denn die alten Geräte funkten auf einer Frequenz, die die Registrierung bei der Bundesnetzagentur nötig machte. Der hohe Anschaffungspreis ist zwar geblieben. Dank der neuen Übertragungsfrequenz von 169,4 MHz ist eine Registrierung der Geräte jedoch überflüssig geworden. 

www.garmin.com ali 

mehr lesen

Mi

07

Nov

2018

Medienecke

Wild Kitchen Project 2.0: Wild und Weide

Autoren: Jana Rogge, Stephan Berghaus

Das Wild Kitchen Project ist ein Zusammenschluss von einigen BBQ- und Dutch-Oven-Teams aus ganz Deutschland, die sich gemeinsam zum Grillen und Kochen treffen und für ihr Projekt einen Blog betreiben. Nachdem das erste Kochbuch „Wild Kitchen Project: Rezepte und Erfahrungen für Liebhaber von Wild, BBQ und Outdoorküche“ ein voller Erfolg wurde und von Jägern, BBQ-Fans sowie von Outdoorfreunden einen unerwartet großen Zuspruch erfahren hat, sahen sich die Projekt-Teams angespornt, ihren Weg weiterzuverfolgen. 

Nun ist Band 2 erschienen und wieder dreht sich alles um die Outdoorküche in ihren vielen Facetten. Doch hier geht es neben dem Wildbret auch um Weidefleisch aus artgerechter Haltung, denn gerade die Herkunft des Fleisches ist in den Augen der Autoren weit mehr als nur „Geschmackssache“. Diesmal holte sich das Team mit „Don Marco“ Greulich, World Barbecue Champion und mit über 40 Titeln einer der erfolgreichsten Griller Europas, prominente Unterstützung und viele neue kreative Ideen ins Boot. Unter dem Motto „from nose to tail“ werden alte Rezepte neu interpretiert und Grillklassiker auf andere Tierarten übertragen. 

Hardcover, 176 Seiten

Format: 17,9 x 25,2 cm

Eckhaus Verlag

Weimar 2018

ISBN 978-3-945294-21-5

www.eckhaus-verlag.de

www.wild-kitchen-project.de 

mehr lesen

Mo

05

Nov

2018

OUTDOOR Friedrichshafen – die neue Fachmesse für den Handel

 

Während der diesjährigen OutDoor im Juni wurde noch gerätselt: Wie geht es in Friedrichshafen weiter, wenn doch die europäische Leitmesse der Branche den Standort nach 25 Jahren verlässt und künftig nach München geht? Jetzt steht fest: Auch 2019 wird es am Bodensee eine Fachmesse für Outdoor-Hersteller geben! Vom 17. bis 19. September findet die OUTDOOR Friedrichshafen statt. 

 

 

 

mehr lesen

Fr

02

Nov

2018

Hoch lebe die Ausbildung!

© WM-Intern
© WM-Intern

In der Berufsfachschule in Suhl wurden Mitte September gleich zwei Jubiläen gefeiert. Büchsenmacher werden in Suhl seit 25 Jahren und Graveure seit 20 Jahren ausgebildet. In einer Festveranstaltung in fast familiärer Atmosphäre wurde den Begleitern und Unterstützern der Schule sowie den engagierten Lehrern von Schulleiterin Ina Stade und Bürgermeister der Waffenstadt Suhl, Jan Turczynski, gedankt. Die Auszubildenden beider Handwerke gaben uns in den Werkstätten einen Einblick in ihren Ausbildungsalltag, was sie bereits gelernt haben. Nach dem offiziellen Teil waren Besucher, Schüler und Lehrer eingeladen, sich mit echten Thüringer Rostbratwürsten zu stärken und sich rege auszutauschen.

www.buechsenmacher-ausbildung-suhl.de

cj 

mehr lesen

Mi

31

Okt

2018

Originelle Schnapsgläser

Wer sich in der kalten Jahreszeit mit einem Schnaps die Kehle wärmen möchte, kann das besonders formvollendet mit den entsprechenden Gläsern tun. Die Kaliber-12-Shotgläser aus rotem Kunststoff (Fassungsvermögen: 5 cl) eignen sich dafür ebenso gut wie diejenigen aus gefrostetem Glas mit Pistolengriff (Größe: 6 x 8 cm). Das ist sozusagen „reine Geschmackssache“. Beide Modellversionen sind jeweils im Viererset erhältlich und sicher eine witzige Geschenkidee für Personen mit Faible für Waffen und Munition. Ob man sie nun tatsächlich benutzt oder lediglich dekorativ im Regal stehen hat, ist natürlich jedem selbst überlassen. Ein Hingucker sind die originellen Schnapsgläser allemal – sowohl in Ihrem Geschäft, als auch beim Kunden beziehungsweise dem Beschenkten zu Hause. www.dmax-shop.de mvc


mehr lesen

Mo

29

Okt

2018

Adihex 2018

Ende September war es wieder soweit: Das Organisations- und Presseteam der IWA OutdoorClassics hat ausgewählte Pressevertreter zur Fach­exkursion eingeladen. Das diesjährige Ziel waren die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Im Fokus der Reise lag der Besuch der Jagdmesse Adihex in Abu Dhabi. Diese war dem Staatengründer Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, gewidmet. Neben vielen Messeständen, die Falken und deren Zubehör anboten, wurde in einer riesigen Fotogalerie der Verdienste Scheich Zayeds für die Falknerei gedacht. Produkte, die zum Aufenthalt in der Wüste nötig sind, waren an den Messeständen genauso präsent wie Institutionen, die über Umweltschutz, wirtschaftliche Belange sowie Tierzucht- und Pflege, speziell der Falken, informierten. In der „Waffenhalle“ waren auch deutsche Aussteller wie Merkel, Blaser gemeinsam mit Rigby, Trompeter & Ritchi, Hans Wrage mit Sauer und Ballistol zu finden. Auffallend war, dass viele Kinder, teilweise ganze Schulklassen, die Messe besuchten. In der „Arena“ wurden den Besuchern verschiedene Shows geboten, so trat ein amerikanischer Pferdeflüsterer auf, es gab eine Papageienshow, Hunde- und Pferdevorführungen sowie eine Kamelauktion. Ein weiteres Highlight der Reise war der Besuch der Scheich-Zayed-Moschee. 

Abu Dhabi ist die Hauptstadt der VAE. Die Stadt liegt auf einer Insel, wurde 1761 gegründet und bestand bis zu den Ölfunden in den 1960er Jahren aus einfachen Bauten, die teilweise nicht über Elektrizität oder eine Kanalisation verfügten. Fischfang, Dattelanbau und Perlentauchen waren die Haupteinnahmequellen der Menschen dort. Seit den Erdölfunden ist die Stadt um ein Vielfaches gewachsen. Um Platz für weiteres Wachstum zu haben, werden künstliche Inseln im Küstenvorland aufgeschüttet. Die VAE erschließen sich zunehmend weitere Wirtschaftszweige wie Tourismus, Logistik, Transport, Handel und Finanzen, um genügend wirtschaftliches Potenzial zu haben, wenn das Öl einmal zu Ende geht. Die VAE bestehen aus sieben Emiraten und haben eine Gesamtbevölkerung von 9,9 Millionen Einwohnern, wovon 83 Prozent Ausländer sind.

www.adihex.com

www.nuernbergmesse.de

www.iwa.info

mehr lesen

Mo

22

Okt

2018

Unser Jahresplaner

Wissen, welche Termine anstehen – gut sichtbar und immer präsent.

Das ist möglich mit dem Jahresplaner, der für alle WM-Intern-Abonnenten kostenfrei in jeder Oktober-Ausgabe beiliegt.

Im Format DIN A2 kann er jede Büro- und Werkstattwand zieren und anstehende Termine für alle verkünden.

Wichtige Messen, wie die Shot-Show, die IWA OutdoorClassics und die Jagd & Hund, sind bereits eingetragen. Die Kalenderfelder sind für eigene Einträge geeignet.

Das ganze Jahr auf einen Blick.

mehr lesen

Mi

17

Okt

2018

Personal Defence

© Böker
© Böker

Auch fast drei Jahre nach der Silvesternacht in Köln hat sich für viele Bürgerinnen und Bürger das Gefühl, hierzulande vom Staat ausreichend geschützt zu werden, noch immer nicht wieder eingestellt. So ist die Nachfrage nach Produkten für die persönliche Sicherheit und zur Selbstverteidigung noch immer ungebrochen hoch.

 

Böker Plus. Sogenannte Tactical Pens werden gern als Mittel zur Verteidigung mitgeführt. Zu Grunde liegt ihnen jedoch nichts anderes als der sogenannte Kubotan, ein in den 1970er Jahren vom japanischen Karate-Meister Takayuki Kubota für das LA Police Department entworfener kurzer Stab zur Selbstverteidigung. Wer also nicht unbedingt schreiben, sondern sich nur verteidigen will, dem reicht auch ein einfacher Kubotan, beispielsweise der neue 12,7 cm lange und 41 g schwere Böker Plus SST aus massivem Aluminium. Er hat eine griffige Struktur und ist mit einem Trage-Clip versehen. Außerdem ist er mit einem Glasbrecher ausgestattet. Auch ohne Schreibfunktion unterliegen Kubotans hierzulande übrigens nicht dem Waffengesetz und dürfen somit legal geführt werden. Also: Back to the roots – was braucht man mehr? 

www.boker.de

mehr lesen

Mo

15

Okt

2018

Bogensport: Neue Bögen und Targets

www.bogenfuchs.de
www.bogenfuchs.de

Bogenfuchs mit vielen Neuheiten

Neu im Programm ist das Karnage-Armbrust-Line-up von Bear aus den USA. Es überzeugt mit 175 lbs Zuggewicht, 370 fps Pfeilgeschwindigkeit sowie umfangreicher Serienausstattung mit Zielfernrohr, Bogenköcher, Schulterriemen und vielem mehr. Eine automatische Abzugssicherung, eine Leerschusseinrichtung, ein Sehnenstopper und ein Schwingungsdämpfersystem sind ebenfalls integriert. 

www.karnagecrossbows.com

 

Bereits seit Herbst 2017 im Vertrieb, aber immer noch ein Geheimtipp sind die Bögen von Kaiser aus Ungarn. Ein echter Handschmeichler ist zum Beispiel der Take-Down-Recurvebogen „Pena“ mit ILF-System. Dieses Wurfarmbefestigungssystem ermöglicht einen herstellerübergreifenden Wechsel der Wurfarme, daher ist der Schütze beim Austausch nicht mehr an einen Hersteller gebunden. Ein tolles Finishing und eine gute Ausstattung mit Schutzhülle, Sehne, Shelfrest und Spannschnur runden das Konzept ab.

www.kaiser-traditional.com

mehr lesen

Fr

12

Okt

2018

Da ist sie wieder! Die Classic Limited Edition

© Victorinox
© Victorinox

Zum siebten Mal führte Victorinox den „Classic Limited Edition Design Contest“ durch. Als Thema wurde den Kreativen der Crowdstorming-Plattform www.jovoto.com das Thema „Places of the World“ vorgegeben. Hierfür wurden 878 kreative Sujets aus der ganzen Welt eingereicht und 10 Vorschläge durch die Victorinox-Fans ausgewählt. Die diesjährige Kollektion stammt aus der Schweiz, Deutschland, Ungarn, Rumänien, Griechenland, Mexiko, Indonesien sowie den USA. 

So zahlreich die Länder, aus denen die Vorschläge kamen, so vielseitig sind auch die Designs. Ob Freiheitsstatue, Eiffelturm oder Matterhorn, Victorinox hat die zehn meistgewählten Ideen umgesetzt. Aus den 878 Vorschlägen hat die globale Victorinox-Jury 30 Designs ausgewählt. Diese wurden auf den Social-Media-Kanälen und der Homepage von Victorinox präsentiert und auch die User konnten je ein Siegermotiv auswählen. 

Im siebten Jahr des Designwettbewerbs war die Kreativität und der Einfallsreichtum der Designs wiederum überwältigend und beeindruckte im Schweizer Familienunternehmen. Für Victorinox ist es jedes Mal spannend zu beobachten, wie Designer aus aller Welt die nur 58 mm große Fläche auf den Schalen kreativ zu nutzen wissen und wie filigran manche Entwürfe sind. 

Die Funktionen der Messer: 1. Klinge, 2. Nagelfeile, 3. Schraubendreher, 

4. Schere, 5. Ring, 6. Pinzette, 7. Zahnstocher.

www.victorinox.com cj  

mehr lesen

Mi

10

Okt

2018

Büchsenmacher-Meisterkurs geplant

@ WM-Intern
@ WM-Intern

 

Die Handwerkskammer Südthüringen plant für 2019 einen Meisterkurs im Büchsenmacher-Handwerk. Dazu gibt es die Informationsveranstaltung

„Meister im Büchsenmacher-Handwerk“

am 20. Oktober 2018.

 

Dazu lädt die Handwerkskammer Südthüringen um 10:00 Uhr ein in das

BTZ Rohr-Kloster

Kloster 1

98530 Rohr-Kloster

Theoriegebäude

Raum OG 4

 

Informiert wird über den Inhalt des Kurses, des Ablauf des Meisterkurses und die Meisterprüfung.

Aus organisatorischen Gründen, wird bis zum 13. Oktober 2018 gebeten um eine Anmeldung bei Tina Gellert unter

Telefon: +49 36844 47-139 oder

per E-Mail: tina.gellert@hwk-suedthueringen.de.

 

www.hwk-suedthueringen.de

mehr lesen

Mo

08

Okt

2018

Dust Devils – die ersten Frangible-BBs der Welt

© H&N Sport
© H&N Sport

Die neuen BBs im Kaliber 4,5 mm zerbersten genau wie Frangible-Geschosse beim Aufprall auf harte Oberflächen und minimieren so das Risiko von Querschlägern, für die herkömmliche Stahl-BBs berüchtigt sind.

Die komplett bleifreien Komponenten der Dust-Devil-BBs werden durch Sinterung miteinander verbunden. Fertige BBs wiegen 0,29 Gramm und sind damit deutlich leichter als die 0,36 Gramm schweren gängigen Stahl-BBs. Dieses geringere Gewicht macht die Kugeln rund 10 Prozent schneller. Eine weitere positive Eigenschaft ist, dass die BBs magnetisch und deshalb auch in Waffen mit entsprechenden Magazinen nutzbar sind.

Air Venturi, der Hersteller dieser revolutionären BBs, hat H&N Sport die Generalvertretung für Europa (ohne UK) übertragen.

Jörg Siemens, Leiter Vertrieb und Marketing von H&N Sport: „Während Frangible-Geschosse bei Feuerwaffen seit Jahrzehnten bekannt sind, ist Air Venturi die erste Firma, die diese Technologie für BBs anwendet und somit die Gefahr von Querschlägern sozusagen ‚in Staub auflösen‘ lässt. Dust Devils sind eine neue Generation von BBs und wir sind sicher, dass Freizeitschützen sie sehr schätzen werden.“

Die Dust-Devil-BBs werden in den USA hergestellt und sind zum Patent angemeldet.

Sie werden ab Sommer 2018 über H&N Sport zu beziehen sein. Preisinformationen gibt es auf Anfrage beim Importeur. 

www.airventuri.com

www.hn-sport.de

Fr

05

Okt

2018

Scharfe Lizenzen

SIG Sauer P229 ASE mit passendem Messer EX-02 von Hogue. © SIG Sauer
SIG Sauer P229 ASE mit passendem Messer EX-02 von Hogue. © SIG Sauer

Bekannte Hersteller von Handfeuerwaffen haben sich schon lange zu starken Eigenmarken entwickelt, deren Produktportfolios über Gewehre und Pistolen hinausgehen. Diese Marken sind beliebt bei Einsatzkräften, Sportschützen und Jägern. Eine Marke dient letztendlich auch dem Ausdruck der Persönlichkeit des Konsumenten, der sie trägt oder in diesem Fall führt. Umso schöner ist es, wenn man etwas Passendes findet, was das Lieblingsstück ergänzt. 

 

Bis 2016 ließ Heckler & Koch seine Messer in Lizenz von Benchmade fertigen und vermarkten. Seit 2017 besitzt Hogue Inc. die exklusiven Lizenzrechte für die Blankwaffen von H&K. Als Hersteller für Pistolengriffe und Schäfte hat das amerikanische Familienunternehmen Hogue Inc. Erfahrungen und ein Händchen für Feuerwaffen. Die 1968 gegründete und mittlerweile in dritter Generation geführte Firma hat sich in der Vergangenheit auch mit seinen in den USA gefertigten Messern einen ausgezeichneten Namen gemacht. So stellte Hogue Inc. dieses Jahr die ersten H&K-Messer aus eigener Fertigung vor. Mit besonderem Augenmerk auf die einhändige Bedienbarkeit mit Handschuhen wurden drei taktische Einhandmesser entwickelt.

www.heckler-koch.com

www.boker.de

mehr lesen

Mo

01

Okt

2018

Büchsenmacher gesucht!

Nachfolger gesucht!
Krieghoff-1018-Stellenanzeige_buechsenma
Adobe Acrobat Dokument 1.8 MB

mehr lesen

Mo

24

Sep

2018

Neuer Geschäftsführer bei Minox

© Minox
© Minox

September 2018, Isny. Für Minox beginnt ein neues Kapitel in der mehr als 80-jährigen Firmengeschichte. Ab dem 1. Januar 2019 wird Herr Wolfgang Venzl Geschäftsführer des Wetzlarer Optikherstellers. Der gebürtige Hesse arbeitet seit 1996 im Vertrieb und war in den vergangenen zehn Jahren bei Kodak und Kodak Alaris in leitender Position tätig. Venzl: „Ich freue mich sehr darauf, Teil des Teams zu werden, das die traditionsreiche Marke Minox in eine erfolgreiche Zukunft führt.“

 

Mitgesellschafter und Geschäftsführer Thorsten Kortemeier ist zwischenzeitlich aus dem Unternehmen ausgeschieden. Seit 1996 leitete er Minox und baute in dieser Zeit den Bereich Sportoptik systematisch aus. Mehrfach wurde MINOX für eine gelungene Fernglas-Entwicklung mit Designpreisen ausgezeichnet. „Wir bedanken uns ausdrücklich für das Engagement von Herrn Kortemeier, welches die Entwicklung von innovativen Optikprodukten innerhalb der Gruppe erst möglich gemacht hat“, sagt Blaser Group CEO Michael Lüke.

www.minox.com

 

mehr lesen

Do

20

Sep

2018

Neues Führungsteam bei NOBLEX

@ Noblex
@ Noblex

Mitte September gab die Noblex GmbH eine Verstärkung in der Unternehmensführung bekannt. Ein dreiköpfiges Team aus spezialisierten, und in der Optik-, Jagd- und Outdoor Branche  langjährig erfahrenen Mitarbeitern steht seitdem an der Spitze der Noblex GmbH: Roger Steiner, Lutz Belger und Thorsten Kortemeier verantworten ab sofort die Geschäftsführung des Unternehmens.

 

Entsprechend ihrer bisherigen Kompetenzbereiche teilen die drei Geschäftsführer die Verantwortlichkeiten untereinander auf. Roger Steiner bleibt weiterhin zuständig für die Bereiche Produktion und Technik, Lutz Belger leitet als Geschäftsführer ab sofort den Vertrieb sowie das Marketing und den Service. Thorsten Kortemeier, als Sprecher der Geschäftsführung, verantwortet die Unternehmensbereiche Unternehmensstrategie, Administration & Finanzen, F&E/Produktentwicklung. Zusätzlich beteiligt sich Kortemeier als Gesellschafter an dem thüringischen Unternehmen.

 

„Die hohe Motivation sowie die Fachkompetenz des Noblex-Teams haben mich gleich beim ersten Kontakt fasziniert. Die Kombination aus einer starken Marke sowie die Möglichkeit Entwicklungs- und Fertigungsdienstleistungen für dritte Unternehmen aus der Optik-, Jagd- und Sportwaffenindustrie anzubieten, hat den Ausschlag gegeben, mich finanziell an dem Unternehmen zu beteiligen.“, betont Thorsten Kortemeier.

 

Peter Vey, Vertreter des Mehrheitsgesellschafters VF Capital GmbH, ist fest davon überzeugt, mit dem neuen Führungsteam die Basis für eine weitere zukünftige erfolgreiche Unternehmensentwicklung gelegt zu haben.

 

Am Standort in Eisfeld produzierte VEB Carl Zeiss Jena seit 1952 Ferngläser. In den 80 Jahren erfolgte ein Produktionsausbau auf rund 300.000 Stck. p. a., somit wuchs das Unternehmen zum größten Fernglashersteller Europas. NOBLEX, als direkter Nachfolger des Unternehmens im thüringischen Eisfeld, entwickelt, fertigt und vertreibt heute u. a. optoelektronische Consumer-Produkte. Das Unternehmen mit derzeit 130 Mitarbeitern vereint mit seinem Portfolio der Hochleistungsoptik klassische Produkte, wie Ferngläser und Zielfernrohre, mit modernen optoelektronischen Geräten. Miniaturisierte Visiersysteme sind Trendsetter für Jagd und Sport. NOBLEX produziert Hochleistungsoptiken in Deutschland und trägt stolz das Qualitätssiegel „Made in Germany“.

 

www.noblex-germany.com

mehr lesen

Mo

10

Sep

2018

Messerporträt: Berkel Primitive

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Das Faustkeil-Messer aus geschmiedetem, stickstofflegiertem Edelstahl 1.4116 mit einer Härte von bis zu 59 HRC. © Christoph Daim
Das Faustkeil-Messer aus geschmiedetem, stickstofflegiertem Edelstahl 1.4116 mit einer Härte von bis zu 59 HRC. © Christoph Daim

Die Marke Berkel ist sicher vielen von Ihnen vor allem durch ihre mechanischen Schinken-Schneidemaschinen bekannt. Diese glänzen im wahrsten Sinne des Wortes mit ihrer sichtbaren und aufwendigen Mechanik, deren Grundidee es war, die natürliche Bewegung der Hand beim Schneiden zu imitieren. Interessanterweise produziert Berkel aber auch etwas, das auf den ersten Blick in seiner Einfachheit als das totale Gegenteil erscheint: Es ist ein Messer mit der Bezeichnung „Primitive“, dessen Form einem steinzeitlichen Faustkeil nachempfunden ist. 

An dieser Stelle muss man sich aber klarmachen, dass – anders als der Name dieses Messers andeutet – Faustkeile keineswegs primitive Werkzeuge waren. Sie wurden vielmehr im Laufe ihrer Entwicklung zu einem Hightech-Produkt (auch mit ästhetischen Qualitäten), das in Manufakturen hergestellt und über tausende Kilometer transportiert und gehandelt wurde. Auch das Berkel Primitive ist ein Hightech-Messer aus rostfreiem Stahl. Es sieht nicht nur spektakulär aus, das angepriesene „innovative Schneid­erlebnis“ trifft zudem voll und ganz zu und liefert beste Ergebnisse. Allerdings setzt es vonseiten des Benutzers die Bereitschaft voraus, die gewohnten Handgriffe beim Schneiden neu zu erfühlen. Das ist in jedem Fall ein spannendes Erlebnis beim Arbeiten mit diesem Messer, für das es sich lohnt, es immer wieder zu benutzen. www.theberkelworld.com

 

 


mehr lesen

Fr

07

Sep

2018

Messe „Security Essen“ mit neuer Struktur

Lösungen für Zutrittskontrolle, Sicherheitstechnik und Videoüberwachung zeigen PCS und Partner in Halle 3. © Messe Essen
Lösungen für Zutrittskontrolle, Sicherheitstechnik und Videoüberwachung zeigen PCS und Partner in Halle 3. © Messe Essen

Die „Security Essen“ ist die internationale Leitmesse der zivilen Sicherheit. Sie findet alle zwei Jahre in der Messe Essen statt, in diesem Jahr vom 

25. bis zum 28. September. Gezeigt werden Innovationen und Lösungen in den Bereichen Cyber-Security und Wirtschaftsschutz, Zutrittslösungen, mechanische Sicherungssysteme und Perimeter, Videoüberwachung, Sicherheitsdienstleistungen und Brandschutz. Die thematischen Schwerpunkte liegen dieses Jahr auf Sicherheitslösungen für die Transport- und Logistikbranche sowie auf der Sicherung von Flug-, Seehäfen und des öffentlichen Personennahverkehrs.

Erstmals findet die Security Essen in den modernisierten Hallen der Messe Essen statt und ist nun in sechs Themenbereiche unterteilt. Diese orientieren sich fortan noch stärker am Angebot der Aussteller: Dienstleistungen, Zutritt, Mechatronik, Mechanik und Systeme, Video sowie Brand, Einbruch und Systeme. Als Reaktion auf die sich verändernden Herausforderungen bilden die Bereiche Cyber-Security und Wirtschaftsschutz einen weiteren Schwerpunkt, dem erstmals eine eigene Halle gewidmet wird.

Begleitet wird die digitale Fokussierung durch ein neues Rahmenprogramm: So richten das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und der Bundesverband Sicherheitstechnik die auf Anwender zugeschnittene Cyber Security Konferenz aus, komfortabel und schnell erreichbar direkt im Messegeschehen. Parallel dazu findet der Gesprächskreis Innere Sicherheit statt mit Teilnehmern aus Polizei, Wissenschaft, Justiz, Politik, Kommunen und der Sicherheitswirtschaft. In Halle 8 erwartet die Besucher ein großer Sonderschaubereich unter dem Leitmotto „Public Security Forum“, in dem Live-Szenarien für den Schutz des öffentlichen Raumes gezeigt werden. 

mehr lesen

Mi

05

Sep

2018

DEKA Handelsges. für Ausrüstung und Bekleidung mbH

Im Mai 2017 hat Torsten Eger das Fachgeschäft mit seinen ca. 80 m2 Ladenfläche im Gewerbegebiet Eching, direkt an der A 9 eröffnet – zunächst als reinen 5.11 Tactical Shop mit strapazierfähiger Ausrüstung und Bekleidung für unter anderem Polizei und Security. Doch nach und nach hat sich das Sortiment vergrößert und neben dem Hauptlieferanten befinden sich weitere Marken im Produktportfolio, wie etwa von Pentagon, Snugpak, Mechanix oder Nitecore. 

Mit der Waffenhandelserlaubnis (WHE) im November 2017 kamen außerdem noch Waffen und Munition hinzu. Schwerpunkte sind hier Glock, Walther, Oberland Arms, Umarex und Zoraki. Der Geschäftsinhaber – selbst Jäger und außerdem Leiter einer Prüfungskommission für die staatlich anerkannte Ausbildung und Prüfung zur Waffensachkunde – und sein Mitarbeiter bieten somit diverse Produkte für behördliche und private Sicherheitskräfte sowie für Outdoor, Jagd und das Sportschießen an. Kurzwaffen können nach Terminvereinbarung in einem nahe gelegenen Schießstand getestet werden. Die Öffnungszeiten des Ladenlokals sind montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung. Voraussichtlich im Juli soll darüber hinaus ein Online-Shop an den Start gehen. mvc

 

© DEKA
© DEKA

 

Kontakt

DEKA Handelsges. für Ausrüstung und Bekleidung mbH

Inhaber: Torsten Eger

Erfurter Str. 29 · 85386 Eching

Tel. | Fax 07000 511Shop (07000 5117467) Mobil +49 172 159 43 38

 

torsten.eger@deka-ausruestung.de

www.deka-ausruestung.de

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


mehr lesen

Mo

03

Sep

2018

Nachfolger gesucht!

mehr lesen

Fr

31

Aug

2018

Ankündigung Internationale Jagd- und Fischereitage

Neuer Standort der Jagd- und Fischereitage im Jagdschloss Grünau bei Ingolstadt. © Reich Messen
Neuer Standort der Jagd- und Fischereitage im Jagdschloss Grünau bei Ingolstadt. © Reich Messen

 

In diesem Jahr wird die Veranstaltung allerdings nicht wie bisher im Residenzschloss Ellingen stattfinden, sondern im Wittelsbacher Jagdschloss Grünau, das sich in Neuburg an der Donau in der Nähe von Ingolstadt befindet. 

„Dass es einen noch schöneren und vor allem geeigneteren Platz für die Durchführung der 5. Internationalen Jagd- und Fischereitage geben würde, hätten wir nicht für möglich gehalten. Aber mit dem Jagdschloss Grünau haben wir jetzt den idealen Standort gefunden! Das wunderschöne Schloss in zentraler Lage ist bestens erreichbar und verfügt über große Ausstellungsflächen“, so Hubertus Reich, Geschäftsführer der Reich Messen GmbH, und er ergänzt: „Es ist schon ein Wermutstropfen, wenn man namhaften Firmen aus dem In- und Ausland absagen muss, weil einfach kein Platz mehr ist! Jetzt können wir bis zu 350 Aussteller unterbringen und das Renommee der Messe noch einmal deutlich steigern! Mit über 250 Anmeldungen haben wir bereits, ein halbes Jahr vor Beginn der Messe die Gesamtzahl der Aussteller in Ellingen übertroffen!“

Besonders die gute Erreichbarkeit und die Größe der Ausstellungsfläche seien wichtige Faktoren für die Wahl gewesen, betont Hubertus Reich. Zudem werden wieder viele internationale Aussteller erwartet. Dies verdankt die Messe vor allem der regen Teilnahme von Jagdreiseveranstaltern aus aller Welt. 

 

mehr lesen

Mi

29

Aug

2018

Teambildung – im Dialog gemeinsam ans Ziel

Wie bereits in der letzten Ausgabe von WM-Intern (6/2018) erörtert, ist ein gut eingespieltes und aufeinander abgestimmtes Team auch im Einzelhandel von großer Bedeutung. Ein harmonisches und faires Miteinander der Kollegen sorgt für ein gutes Betriebsklima und wirkt sich zusätzlich noch verkaufsfördernd aus. 

 

Während es im ersten Teil unseres Beitrags zur „Teambildung“ in erster Linie um den Aspekt des gemeinschaftlichen Erlebens und Handelns als Team ging – also darum, sich bei gemeinsamen Aktivitäten aufeinander verlassen zu können und zusammen Aufgaben zu lösen –, soll es in diesem Beitrag explizit um den verbalen Austausch, also den Dialog gehen. Denn ohne entsprechende Gespräche, ohne Kommunikation ist ein freundliches und konstruktives Miteinander wohl doch eher schwierig.

Zugegeben, es ist nicht immer ganz leicht, die meist sehr unterschiedlichen Charaktere auf einen Nenner zu bringen. Umso wichtiger ist daher der stetige Dialog – als eine der wichtigsten teambildenden Maßnahmen im Unternehmen. So können sowohl Streitereien und Unstimmigkeiten bereits in einem frühen Stadium idealerweise geklärt und beseitigt, als auch neue Erkenntnisse, Ideen und Vorschläge untereinander ausgetauscht werden. Nicht zuletzt bietet ein regelmäßiger Austausch im Dialog die Chance, gemeinsame Ziele zu formulieren und bessere Ergebnisse zu erreichen. Das Sprichwort „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ gilt in diesem Zusammenhang in der Regel jedenfalls nicht. 

„Das hat mir aber keiner gesagt!“ – „Ach, die neue Kollektion wurde schon geliefert und steht bereits im Lager?“– „Wer hat denn das wegsortiert, ohne Bescheid zu geben?“ – „Wieso weiß ich nichts von dieser neuen Regelung?“ – Das fängt schon mit solchen Kleinigkeiten an, die jedoch leider recht häufig im (beruflichen) Alltag vorkommen. Werden wichtige Informationen an Mitarbeiter oder Kollegen – versehentlich oder absichtlich – nicht weitergegeben, führt das nachvollziehbar zu Missstimmung. 

Handeln Vorgesetzte nach dem Motto: „Du darfst zwar alles essen, aber nicht alles wissen“, gewinnen sie vermutlich nicht gerade das Vertrauen ihres Personals. Und enthalten sich Kollegen untereinander notwendiges Wissen für den erfolgreichen Verkauf vor, grenzt das fast schon an Mobbing. Selbst wenn dies aus Gedankenlosigkeit und nicht aus Absicht geschieht, sollte darüber gesprochen werden, um die Abläufe im Betrieb oder Ladenlokal künftig zu optimieren. 

 

Daher bieten sich beispielsweise sogenannte Qualitätszirkel an, um etwa den Teamgedanken zu unterstützen. „Qualitätszirkel sind innerbetriebliche Arbeitskreise, die die Erfahrung und Verantwortungsbereitschaft der Mitarbeiter aktivieren sollen. Dadurch lassen sich neben der Qualität der Produkte und Dienstleistungen auch die Leistungspotenziale der Mitarbeiter und möglicherweise das Betriebsklima verbessern“, bringt es Wikipedia  zur Begriffserklärung „Qualitätszirkel“ recht treffend auf den Punkt. Bei dieser moderierten Form der Teamarbeit handelt es sich um ein Instrument zur Förderung der Eigeninitiative von Mitarbeitern. 

Zu festen Terminen trifft sich eine feste Gruppe von Teilnehmern freiwillig, um unter anderem mit ihrem Wissen und ihrem Ideenreichtum zur Problemlösung beziehungsweise zur Qualitätsverbesserung und Produktivitätssteigerung des Unternehmens beizutragen. Durch diesen regelmäßig stattfindenden Austausch können Schwachstellen im Unternehmen relativ frühzeitig analysiert und bestenfalls schnell behoben werden. Wichtig ist, dass die Arbeit des Qualitätszirkels protokolliert und in regelmäßigen Abständen eine Ergebniskontrolle durchgeführt wird, um die Akzeptanz und die Effektivität der Arbeit zu prüfen. Darauf weist etwa www.business-wissen.de hin. 

 

Laut des Online-Fachmagazins für Betriebswirtschaft und Management dienen solche im Vorfeld festgelegten Regeln dazu, zielorientiert zu arbeiten. Weiter werden hier recht anschaulich Rollen und Aufgaben im Qualitätszirkel aufgelistet sowie die Struktur der Arbeit erläutert: So gibt es einen Leiter, der die Treffen des QZ-Teams organisiert, leitet und für diverse Aufgaben zuständig ist, unter anderem für das Aufstellen eines Arbeits- und Terminplans für das ganze Jahr. Außerdem bestimmt er aus seinem Team je einen Mentor pro Projektgruppe – dem „Herzstück“ des Qualitätszirkels. Denn die Projektgruppen, die das QZ-Team zuvor zusammengestellt und ihnen klare Aufträge erteilt hat, kümmern sich um die eigentliche Lösung von Problemen, recherchieren selbstständig deren Ursachen und setzen nach Genehmigung dann die notwendigen Maßnahmen um.

Der Projektgruppen-Mentor ist dabei für die Überwachung der Umsetzung zuständig und für die Abgabe eines schriftlichen Ergebnisberichts an das QZ-Team nach dem Ende des Projekts. Die Arbeit im Qualitätszirkel, die innerhalb der Projektgruppen auf einzelne Personen verteilt wird, sollte durch klare Arbeitsmittel und eine nachvollziehbare Struktur bestimmt sein. Dies wird in dem Fachartikel sehr übersichtlich in einzelnen Prozessschritten zusammengefasst. (Quelle: „Teamarbeit – Aufgaben und Funktion von Qualitätszirkeln“ von Dr. Jürgen Fleig, www.business-wissen.de/artikel/teamarbeit-aufgaben-und-funktion-von-qualitaetszirkeln) 

Doch auch ohne solch einen „professionellen“ Qualitätszirkel mit seinen strukturierten Prozessschritten sollte ein regelmäßig stattfindender Dialog zwischen den Mitarbeitern angestrebt werden. Ob sich das Team mit oder ohne Chef, montagsvormittags in der Gemeinschaftsküche oder freitagsabends im Biergarten trifft, ist sicherlich eine sehr individuelle Entscheidung. Idealerweise sollte der Dialog im Team jedoch anfangs „geprobt“ werden, denn es geht um „Dialog“ im wahrsten Wortsinn, nicht um eine Diskussion oder eine Debatte. 

 

Es geht nicht darum, sich durchzusetzen und mit seiner Meinung zu gewinnen, sondern es geht um einen Gewinn für alle Beteiligten durch neue Einsichten und Erkenntnisse. Dabei ist es natürlich in erster Linie wichtig, sich – selbst in Konfliktsituationen – nicht im Ton zu vergreifen. Darum ist es auch hier sinnvoll, ein paar Regeln aufzustellen. Das beinhaltet vor allem, sich ausreden zu lassen, wirklich zuzuhören und über das Gesagte zu reflektieren. Um sich ausführlicher mit der Thematik zu beschäftigen, empfiehlt sich die Lektüre der „Zehn Kernfähigkeiten für den Dialogprozess“ (in: „Die Kunst des Dialogs – Kreative Kommunikation entdecken“ von Johannes F. & Martina Hartgemeyer, Klett-Cotta, Stuttgart 2005). Sie lauten wie folgt: 

- Eine lernende Haltung einnehmen

- Radikalen Respekt zeigen

- Von Herzen sprechen

- Generativ zuhören

- Annahmen und Bewertungen „suspendieren, in der Schwebe halten“ 

- Erkunden

- Produktiv plädieren

- Offenheit

- Verlangsamung zulassen

- Die Beobachterin beobachten.

 

Auch auf Ebene der Vorgesetzten gibt es ein Instrument, um sich auszutauschen – was mitunter sehr hilfreich ist. Denn im Alltag sind Ladeninhaber beziehungsweise Geschäftsführer doch eher „Einzelkämpfer“ und mit ihren betriebswirtschaftlichen Anliegen oder möglichen Problemen im Unternehmen (etwa mit dem Personal, dem Sortiment, der Technologie oder gar den Konsumenten) allein. Ein Austausch von Erfahrungen in regelmäßigen Abständen kann daher nur von Nutzen sein, weil in den Erfahrungsaustausch-Gruppen (kurz: Erfa-Gruppen) nicht zuletzt durch die Bildung von Netzwerken dauerhaft wechselseitige Unterstützung existiert und auch langfristige Freundschaften entstehen können – und das alles im Sinne der Umsatzsteigerung. 

Erfa-Gruppen gibt es in nahezu allen Branchen und ihre Zahl wächst stetig. Dabei handelt es sich in der Regel um Geschäftsinhaber nicht unmittelbar miteinander konkurrierender Einzelhandelsunternehmen. „Sie stellen ihre betriebswirtschaftlichen Zahlen für einen gruppeninternen Betriebsvergleich und zur Entwicklung von zukünftigen Strategien zur Verfügung. Die Themen gehen von der Warenpräsentation und Sortimentsaufteilung über Lieferanalyse, Entwicklung eines Einkaufs- oder eines Marketingplanes bis hin zur gemeinsamen Diskussion von zukunftsfähigen Unternehmensstrategien. Häufig ist ein teilnehmendes Unternehmen Ausrichter und Gastgeber der Jahrestagung und stellt sein Unternehmen für eine Betriebsbegehung und für im Kollegenkreis konstruktiv zu übende Kritik zur Verfügung. Die Teilnahme an einer Erfa-Gruppe setzt Offenheit und gegenseitiges Vertrauen voraus.“ (Wikipedia, Artikel: „Erfa-Gruppe“)  Solch eine Erfa-Tagung hält beispielsweise der Bundesverband Schneidwarenfachhandels-Betriebe e. V. (BSB) im Rahmen ihrer jährlich stattfindenden Verbandstagung regelmäßig erfolgreich ab (WM-Intern 12/2017). 

Der Erfolg von Qualitätszirkeln, Erfa-Gruppen und ähnlichen „dialogorientierten Arbeitskreisen“ liegt mit Sicherheit darin, dass die Fähigkeiten jedes Mitglieds zusammengetragen und für alle erschlossen werden. Denn jeder Einzelne hat zwar enorme individuelle Potenziale, aber keiner ist so gut und klug, dass er nicht von den Erfahrungen der anderen Teilnehmer profitieren könnte. Das gilt für Chefs genauso wie für Angestellte, für Geschäftsinhaber genauso wie für ihre Mitarbeiter sowie auch die Kollegen untereinander – also für das ganze Team.

mvc

Buchtipps

Talk-Box Vol. 11 – Für Teams – 

Kommunikation, Motivation, Teamgeist

Autoren: Claudia Filker und Hanna Schott

Metalldose, 120 Impulskarten, mit 16-seitigem Booklet, Format: 11,0 x 16,0 cm, Neukirchener Verlag, 2016, 

ISBN 978-3-7615-6312-0 

www.neukirchener-verlage.de

Dialogische Führung: 

Grundlagen – Praxis – 

Fallbeispiel: dm-drogerie markt

Autoren: Dr. Karl-Martin Dietz und 

Dr. Thomas Kracht

Hardcover, 136 Seiten, Format: 15,6 x 23,3 cm, Campus Verlag, 4. Auflage 2016, 

ISBN 978-3-593-50600-5

www.campus.de

Der Team-Entwickler: 

Gemeinsam gewinnen lernen

Autoren: Jens Corssen, Stefan Gröner und 

Stephanie Ehrenschwendner

Hardcover, 288 Seiten, Format: 13,4 x 20,8 cm Knaur, 2017, ISBN 978-3-426-21428-2

www.droemer-knaur.de


mehr lesen

Mo

27

Aug

2018

Neuer Geschäftsführer bei Blaser

© Blaser
© Blaser

Seit dem 1. August 2018 hat Dirk Stöver die Führung der Blaser GmbH übernommen.

Mit Dirk Stöver (50) leitet erneut ein passionierter Jäger die Geschicke des Allgäuer Herstellers von Premium-Jagd- und Sportwaffen. Bereits 1985 löste der gebürtige Paderborner seinen ersten Jagdschein. „Natürlich ist die Aufgabe für einen Jäger besonders attraktiv“, sagt Stöver, „aber mindestens genauso spannend sind die vielfältigen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen, wenn es darum geht, die Marktführerschaft langfristig zu sichern und auszubauen.“

Das notwendige Rüstzeug dafür bringt Stöver aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Geschäftsführer der Remondis-Gruppe mit. Dort hat er zuletzt einen Umsatz von 250 Millionen Euro verantwortet. Er verfügt als Maschinenbauingenieur über ein solides technisches Wissen. Blaser Group CEO Michael Lüke freut sich: „Mit Dirk Stöver haben wir einen aktiven Jäger gewonnen, der aufgrund seiner bisherigen Aufgaben alle Voraussetzungen mitbringt, zusätzliche Vertriebspotenziale zu realisieren“. 

www.blaser.de

Sa

25

Aug

2018

Schnapsgläser in Patronenform

© dmax-shop
© dmax-shop

Für einen Shot im wahrsten Sinne des Wortes: Diese Schnapsgläser sind geformt wie Kaliber-.50-Patronenhülsen und lassen sich prima für diverse Spirituosen verwenden. Sie sind aus Keramik und in Gold lackiert, was für eine edle Optik sorgt. Bestimmt eine ausgefallene Geschenkidee oder auch ideal für den Eigengebrauch in fröhlicher Runde geeignet. Da wird jeder Schluck ein Volltreffer! Durchmesser etwa 5 Zentimeter, Höhe knapp 6 Zentimeter. Lieferung im 2er-Set. 

www.dmax-shop.de

mvc  

mehr lesen

Mi

22

Aug

2018

Gesund am Arbeitsplatz: Recht dynamisch, bitte!

© Claudia Jahn
© Claudia Jahn

„Sitzen ist das neue Rauchen!“, behauptet der Arzt und Entertainer Dr. Eckhard von Hirschhausen. Wobei eine einseitige Belastung immer schädlich für unseren Körper ist, sei es das Stehen im Verkaufsraum oder an der Werkbank oder eben das Sitzen vor dem Rechner. Das Ende vom Lied sind im besten Fall schmerzende Füße oder ein verspannter Nacken. Aber auch schwere Schäden am Bewegungsapparat können das Ergebnis von sturem Stehen oder Sitzen sein.

16,5 Millionen Menschen gehen einer vorwiegend stehenden beruflichen Tätigkeit nach. Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bringt es jedoch ein Großteil der Deutschen auf bis zu 15 Stunden Sitzen am Tag – Arbeit plus Freizeit. Eine Studie der BAuA belegt außerdem, dass 80 Prozent der deutschen Büroangestellten über körperliche Beschwerden während oder nach ihrer Arbeitszeit klagen.

Wenn diese aufgrund von langem Sitzen entstehen, kann das sogenannte dynamische Sitzen helfen. Dies bedeutet, möglichst häufig die Sitzposition zu wechseln. Und zwar nicht mit dem Büronachbarn, sondern im eigenen, ergonomischen Bürostuhl, dessen Rückenlehne auf die individuellen Körpermaße eingestellt ist und jede Position des Körpers unterstützt. Idealerweise hält man den Oberkörper dabei gerade, das Becken aufgerichtet und wechselt zwischen einer leicht nach vorn geneigten, einer aufrechten und ausbalancierten und einer zurückgelehnten Sitzhaltung. Der stetige Wechsel zwischen den unterschiedlichen Sitzpositionen gewährleistet eine natürliche Be- und Entlastung der Muskeln. Außerdem fördert es die Nährstoffversorgung der Bandscheiben sowie die Durchblutung der Muskulatur. 

Das Pendant zum dynamischen Sitzen ist das dynamische Stehen. Hierbei wird das Gewicht langsam von der Ferse auf den Ballen und wieder zurück verlagert. Wichtig dabei ist die deutliche Aktivierung der Wadenmuskulatur.

Ob Stehen oder Sitzen: Ein Bewegungsausgleich in der Freizeit ist unerlässlich. Mit Blick auf die Gesundheit lautet das Motto: je vielseitiger, desto effektiver! Heute Schwimmen oder Joggen, übermorgen eine Stunde Rückenfit oder Faszientraining, am Wochenende Fußball oder Tennis. So werden das Herz-Kreislauf-System und auch die verschiedenen Muskelgruppen flexibel beansprucht. 

Netter Nebeneffekt: Nicht nur Ihr Körper wird es Ihnen danken, auch Ihr Kopf. Denn beim Sport wird Stress viel besser abgebaut als beispielsweise beim Fernsehen oder Handyzocken. Und wenn Sie sich mal so gar nicht aufraffen können, tut es auch ein Spaziergang – aber bitte ohne dabei die ganze Zeit aufs Smartphone zu starren. Blicken Sie in den Horizont und schwingen Sie locker mit den Armen mit. Auf diese Weise lösen sich Verspannungen im Rücken und im Schultergürtel, die frische Luft tut ihr Übriges.

www.baua.de

ali 

mehr lesen

Mo

20

Aug

2018

NEU: Haix Black Eagle mit hohem Schaft

© Haix
© Haix

 

 

Für die nächste Outdoor-Tour oder den Einsatz: Der verlässliche Black Eagle Athletic 2.0 V GTX in der Farbe sage green ist ab sofort auch in der hohen Version erhältlich. Das Obermaterial besteht aus einer Kombination aus Velours- bzw. Nubukleder und Textil. Durch den Einsatz der bewährten Goretex-Technologie sind Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität garantiert. Ein asymmetrischer PU-Einsatz stabilisiert die Ferse und schützt den Träger vor dem Umknicken. Für sehr gute Haftung auf unterschiedlichem Terrain sorgen außerdem die tiefe Profilgestaltung und das verwendete Spezialgummi. Eine zweischichtige Zwischensohle aus Schaumstoff bietet dabei die ideale Dämpfung. Sie verteilt den Druck beim Lauf über unebenes Gelände und schont den gesamten Bewegungsapparat. www.haix.de

ali   

mehr lesen

Fr

17

Aug

2018

Langstreckenlampe von Umarex: OD40

© Umarex
© Umarex

Unter seiner neuen Marke Optical Dynamics hat Umarex nun ein erstes Produkt auf den Markt gebracht – die sogenannte Langstreckenlampe OD40, wobei OD für die Marke steht und 40 für die 40 mm durchmessende Linse des „Collimated Amplified Lens“-Systems, kurz CALS. Dieses soll das Licht derart projizieren, dass parallele Lichtstrahlen entstehen, welche einen klaren, klein fokussierten, scharf umrissenen Lichtkreis erzeugen. Dabei soll keinerlei Streulicht entstehen, welches reflektieren und das Auge des Nutzers blenden könnte. 

Einsatzbereich der Lampe ist laut Hersteller die Objekt- und Zielerkennung, speziell die – jedoch hierzulande unzulässige – Zielbeleuchtung bei der nächtlichen Jagd in Kombination mit einem Zielfernrohr. Dafür wird in den USA gleich ein Set mit Zielfernrohrmontage angeboten. Weiteres erhältliches Zubehör sind farbige Aufsatzlinsen sowie ein Kabelschalter. Durch die verbaute Cree-XM-L2-LED verspricht der Hersteller einen Lichtstrom von 

720 Lumen, mit zwei CR123A-Batterien bis zu 100 Minuten lang. Die OD40 misst 216 mm in der Länge und wiegt ohne Batterien 353 g. Mehr Infos unter 

www.longdistancelight.com

www.umarex.de

dg

mehr lesen

Mi

15

Aug

2018

Messerporträt: Skippy Phase IV

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Dieses Messer von Christoph Daim möchte einem zu Unrecht wenig bekannten Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1974 Reverenz erweisen. In „Phase IV“ von Saul Bass streben intelligent gewordene Ameisen nach der Weltherrschaft. © Christoph Daim
Dieses Messer von Christoph Daim möchte einem zu Unrecht wenig bekannten Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1974 Reverenz erweisen. In „Phase IV“ von Saul Bass streben intelligent gewordene Ameisen nach der Weltherrschaft. © Christoph Daim

Das Modell Skippy ist ein kleines Ganzstahl-Messer, das ich aus verschiedenen nicht rostenden Stählen immer wieder in Handarbeit herstelle. Die Urversion habe ich aus einem Stück rostfreien Damast von Markus Becker gefertigt. Dieser Damast wurde unter anderem durch das Verarbeiten und Schmieden von Metallgittern hergestellt, woraus eine sehr ungewöhnliche Musterung resultiert. Die spezielle Form dieses Messers habe ich entworfen, um diese Musterung möglichst effektvoll sichtbar zu machen. Später hat sich herausgestellt, dass diese Form auch mit anderen Damaststählen harmoniert. Und wie dieses Messer hier zeigt, kann es auch in Monostahl, in diesem Fall ist es der Böhler-Stahl N690, sehr attraktiv sein. 

Die Gravur übernimmt in diesem Fall die dekorative Funktion und spielt mit der Auflösung der strengen Form und der perfekten Oberfläche, so als wäre es das Werk der Ameisen. Auch bei diesem Messer, das wieder in Kooperation mit der Graveurin Stefanie Ottilie entstanden ist, muss man beide Seiten betrachten und sogar angreifen, um es wirklich ganz zu erfassen – denn während die kleinen Ameisen im Flachstich graviert wurden, sind die großen plastisch graviert und haben dadurch einen dreidimensionalen, fühlbaren Körper.

 

 


mehr lesen

Mo

13

Aug

2018

Nordic Pocket Saw – die Kettensäge für die Hosentasche

© Daniel Guthannß
© Daniel Guthannß

Mit der Nordic Pocket Saw kommt aus Schweden eine äußerst kompakte und leichtgewichtige Handkettensäge für unterwegs, die – um es vorwegzunehmen – hervorragend arbeitet. Das gute Stück besteht aus einer Sägekette, wie man sie prinzipiell auch von Motorsägen kennt, mit dem entscheidenden Unterschied, dass die Kettenglieder hier jeweils umgekehrt angeordnet sind, sodass diese in beide Richtungen schneiden. Die Kette selbst misst 65 cm und verfügt über 33 Sägeglieder. Die Gesamtlänge inklusive der solide vernähten Handschlaufen beläuft sich auf rund 113 cm. Das Gewicht liegt bei 132 g. 

Ausgeliefert wird die Nordic Pocket Saw in einer praktischen, schwarzen Nylontasche (10 x 10 x 4 cm) mit Klettverschluss und Gürtelschlaufe – so lässt sie sich auch einfach in Jacken-, Hosentasche oder Rucksack verstauen. Damit ist sie bestens geeignet für jeglichen Outdoortrip, sei es um Wege freizuräumen, einen Unterstand zu bauen oder Feuerholz zu machen. Der Hersteller verspricht dabei eine Zugkraftbelastung von 5,94 Kilonewton, was in etwa dem 20-fachen dessen entspricht, dem die Säge im normalen Betrieb ausgesetzt wäre. So lassen sich mit ihr auch große Holzstücke ziehen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielschichtig. Ob Förster oder Jäger, ob Outdoorer oder Prepper – die Nordic Pocket Saw ist stets schnell zur Hand.

mehr lesen

Fr

10

Aug

2018

Nikon: Entfernungsmessung mit Bildstabilisator

© Nikon
© Nikon

In seinen Laserentfernungsmesser Monarch 3000 Stabilized hat Nikon einen Bildstabilisator eingebaut. Christian Reding, Produktmanager Sport Optics bei der Nikon GmbH, beantwortete WM-Intern-Redakteurin Adina Lietz einige Fragen zu diesem innovativen Produkt.

 

WM-Intern: Das Vorgängermodell des Monarch 3000 Stabilized, der Monarch 7i VR, ist ja noch gar nicht lange auf dem Markt. Warum haben Sie so schnell eine überarbeitete Version nachgeschoben?

Nikon: Die Produktentwicklungszyklen können natürlich über den Zeitverlauf variieren. Das neue Modell konnte nun deutlich kompakter und mit einer noch größeren Messreichweite realisiert werden.

 

WM-Intern: Was ist der größte Vorteil des 3000 zum 7i VR?

Nikon: Die Stärke des Monarch 3000 ist die Kombination einer Reihe von Optimierungen. Besonders sticht aber sicher die deutlich größere Messdistanz von nunmehr bis zu rund 2.740 Metern gegenüber rund 915 Metern beim 7i VR heraus.

 

WM-Intern: Warum heißt der neue Entfernungsmesser völlig anders als das Vorgängermodell? Wofür steht die Zahl 3000?

Nikon: Unsere Marktforschung hat ergeben, dass die Abkürzung „VR“ zwar bei den Nikon-Fotografen weitläufig bekannt ist, nicht aber bei allen Nutzern von Distanzmessgeräten. Deshalb wurde die Abkürzung „VR“ (für Vibration Reduction) vom Begriff „Stabilized“ abgelöst, um den großen Vorteil der Stabilisierung noch deutlicher und für alle verständlich hervorzuheben. Die Zahl 3000 steht für die unter optimalen Testbedingungen maximal erreichbare Messdistanz von bis zu 3.000 Yards (ca. 2.740 Meter).

mehr lesen

Mi

08

Aug

2018

Sellmark mit Sightmark

© WM-Intern
© WM-Intern

Amerikanischer Optikhersteller will Europa erobern 

 

Eine der Marken, die ihr Glück in Europa versuchen wollen, ist die amerikanische Firma Sellmark mit ihrer Marke Sightmark, mit europäischem Geschäftssitz in Sofia, Bulgarien.

 

In der Darstellung gibt sich die Marke mit umfangreichem Sortiment noch sehr amerikanisch, militärisch. Die Produkte selbst sind in der Regel Fernost-Ware – Qualität erkennt man im Sortiment durchaus am Preis. Die Redaktion von WM-Intern konnte mehrere Produkte in der Praxis testen. 

Bei den Ferngläsern sehen wir trotz attraktiver Preise deutliches Verbesserungspotenzial und auch wenn deutsche und japanische Hersteller in der Regel etwas teurer sind, macht sich der Unterschied für das kleine Mehrinvestment doch bezahlt. Die Produkte sind in ihrem Aufbau noch nicht ausreichend für ein mitteleuropäisches Handling ausgelegt. So ist zum Beispiel die Farbwiedergabe toll und die Verarbeitungsqualität für ein amerikanisches Produkt chinesischer Herkunft völlig in Ordnung, aber in Sachen Randschärfe und Dämmerungsleistung ist noch Potenzial vorhanden.

Die Zieloptiken schneiden da besser ab. Die Zielfernrohre werden mit Montageringen geliefert und sind so zum Beispiel für eine Picantinny-Schiene sofort und ohne Aufwand montierbar. Alle Funktionen von der Einstellung des Leuchtpunktes bis hin zur ASV sind intuitiv bedienbar. Teurere Wettbewerbs-Produkte haben mehr Leistungsmerkmale, kleinere Leuchtpunkte etc., aber insgesamt bekommt man bei den Zielfernrohren das, was man für sein Geld erwartet. Wer in der jagdlichen Praxis aber die deutschen Produkte der teureren Wettbewerber vergleicht, der wird sich wünschen, doch etwas mehr für sein Werkzeug ausgegeben zu haben. Extrem vielfältig ist die Auswahl der Absehen, aber nicht jedes Glas kann auch mit jedem Absehen geliefert werden – das macht das Ganze etwas undurchsichtiger als nötig. 

 

mehr lesen

Mo

06

Aug

2018

Optik-Zubehör

© Zeiss
© Zeiss

Die AR Sports Optics App von Zeiss ist mehr als nur ein schönes Spielzeug. AR steht für Augmented Reality, was so viel bedeutet wie eine Erweiterung der Realitätswahrnehmung mithilfe technischer Geräte, vor allem in der visuellen Aufbereitung. Im Falle der Zeiss-App kann der Kunde mit seinem Handy oder Tablet einen Blick in das Innere der hochkomplexen Optikprodukte werfen. Features wie die Distanzmessung des Victory-Rangefinder-Systems oder die Leuchtpunktverstellung des Victory V8 werden somit nicht nur sichtbar, sondern durch die dreidimensionale Darstellung besser begreifbar. Um die App verwenden zu können, muss der Kunde sie zunächst auf sein Handy oder Tablet herunterladen, dann auf den Zeiss-Katalogseiten das App-Symbol einscannen und los geht’s. Man kann sich um die Produkte herumbewegen, sich nähern oder direkt in die Animationen eingreifen. 

www.zeiss.de

mehr lesen

Fr

03

Aug

2018

Optik: Bessere Sicht für den sicheren Schuss 2/2

© Leica
© Leica

 

 

Sein neues Rotpunktvisier Tempus ASPH. hat Leica Sportoptik mit einer Asphäre realisiert, die für eine noch schärfere und brillante Leuchtpunktabbildung, eine sehr hohe Bildqualität und ein hervorragendes Einblickverhalten sorgen soll. Je nach Lichtsituation lässt sich der extrem helle Leuchtpunkt in 12 Stufen dimmen und ist auch bei Sonnenschein, widriger Wettersituation und geschlossener Schneedecke eindeutig zu sehen. Das Tempus ist entweder mit der Leuchtpunktgröße 3,5 MOA für mehr Sichtbarkeit der Zielmarke erhältlich oder mit der Leuchtpunktgröße 2,0 MOA für weniger Abdeckung des Ziels.

 

mehr lesen

Mi

01

Aug

2018

Optik: Bessere Sicht für den sicheren Schuss 1/2

© Burries
© Burries

Wenn ein Hersteller bisher kein spezielles Zielfernrohr für die Drückjagd im Programm hatte, hat er dies spätestens seit der diesjährigen IWA. Besonders im Fokus: ein weites Sehfeld zur schnellen Erfassung des Ziels. Aber auch interessante Leuchtpunktabsehen sind in unserer Übersicht dabei und Entfernungsmesser, so weit das Auge reicht. Durch verfeinerte Technik werden immer größere Distanzen möglich. 

 

Die Zielfernrohre der Fullfield-E1-Serie von Burris zeichnet ein schlankes und klares Design aus. Sie sind ausgestattet mit intuitiv bedienbaren Windabdrift- und Höhenverstellknöpfen und dem Absehen „Ballistic Plex E1“. Die Hi-Lume-Mehrfachbeschichtung der Linsen soll für maximale Leistung bei schlechten Lichtbedingungen und einen zusätzlichen Blendschutz sorgen. Das spannungsfreie, einteilige Außenrohr hält Stößen und Erschütterungen selbst bei Verwendung von Kalibern mit stärkstem Rückstoß stand.

www.burrisoptics.com

www.manfred-alberts.de

www.outdoor-enterprise.ch

mehr lesen

Mo

30

Jul

2018

Tag der offenen Tür bei Walther in Ulm

© Carl Walther
© Carl Walther

Auf reges Interesse bei Schützen aus ganz Deutschland und der Schweiz stieß der Tag der offenen Tür am 20. April bei Walther. Den Vormittag bestimmte eine ausgedehnte Besichtigung des modernen CNC-Maschinenparks und der eigenen Lauffertigung, einem wichtigen Schlüsselprozess bei Walther, inklusive Endmontage und aufwendiger Qualitätssicherung. Im Walther-Museum konnten sich viele der Teilnehmer an den seltenen Exponaten gar nicht sattsehen und manch einer entdeckte sogar ein Modell aus seiner Jugend. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der firmeneigenen Kantine ging es theoretisch weiter: mit Vorträgen über die Entwicklung der Walther-Defense-Waffen, einem tiefen Einblick in die Technik und den Aufbau der neuen Walther LP500 sowie mit einem kurzen Abriss über die bevorstehende Einführung des Nationalen Waffenregisters. 

Zum Abschluss konnten die Besucher an verschiedenen Aktionen teilnehmen, dem Schießen mit der Walther-Polizeipistole PPQ, mit dem Luftgewehr beziehungsweise der Luftpistole oder auch mit dem Lichtgewehr. Auch der Walther-Show-Room und die Meistermanufaktur waren gut besucht. Laut Walther wird es nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein.

www.carl-walther.de

www.umarex.de

ali

Fr

27

Jul

2018

Exklusiver Servicepoint für Meopta-Produkte

Mit geschultem Blick wird die Vergrößerungseinstellung überprüft. © Frankonia
Mit geschultem Blick wird die Vergrößerungseinstellung überprüft. © Frankonia

Ein Blick in die Optikwerkstatt Frankonia:

Zielfernrohre und Ferngläser sind Produkte von höchster Qualität und handwerklicher Präzision, daher bedarf es für etwaige Reparaturen absolute Profis. In der hauseigenen Optikwerkstatt bietet die Firma Frankonia seit fast 40 Jahren Reparaturen und Instandsetzungen von Zielfernrohren und Fernoptiken an. 

 

Dabei wird auf höchstem technischem und handwerklichem Niveau sowohl für Privatkunden als auch für Geschäftskunden gearbeitet. Die spezielle feinmechanische Aufarbeitung der Optiken sowie der Zugriff auf eine breite Palette an Ersatzteilen stellen die Grundlage einer erfolgreichen Reparatur sowie Aufarbeitung aktueller und auch historischer Optiken dar. 

 

Nach Eintreffen des Zielfernrohres oder Fernglases in der Frankonia-Optik-Werkstatt beginnt das Team unmittelbar mit der Problemfeststellung. Sobald der Arbeitsaufwand der notwendigen Reparatur feststeht, erhält der Kunde einen kostenfreien Kostenvoranschlag. Erste Arbeitsschritte sind die Prüfung wichtiger Grundwerte wie die Parallaxefreiheit und der Vergrößerungseinstellungen, bei Zieloptiken wird mittels eines Kollimators die Schussfestigkeit überprüft. Im Team der Optikwerkstatt des Hauses Frankonia befinden sich auch gelernte Büchsenmacher, die mit ihrem fachkundigen Blick auf montierte Zieloptiken häufig bereits im Vorfeld ein Problem an der Montage, wie zum Beispiel die fehlerhafte Montage der Ringe oder Montagenverschleiß, erkennen können. 

Ein besonderes Problem stellen die nachlassende Dichtigkeit von Optiken und der damit verbundene Verlust der Stickstofffüllung dar. Die Gasfüllung verhindert das Eindringen oder die Bildung von Feuchtigkeit im Inneren der Optik. Fehlt die Füllung, kann die Optik von innen beschlagen, die entstandene Feuchtigkeit kann zu Rost und Glaspilz führen, was sich dauerhaft negativ auf die Qualität der Optik auswirkt. Eine wichtige Aufgabe stellt daher das Zerlegen, Reinigen aller Teile mit einem speziellen Reinigungsmittel auf Alkoholbasis, Umfetten, Abdichten und Neubefüllen mit Stickstoff dar. 

 

mehr lesen

Mi

25

Jul

2018

Lektüre für den Sommer

Bücher fürs Verkaufsregal

mehr lesen

Mo

23

Jul

2018

Neulich auf dem Arbeitsmarkt: Wo soll das enden?

Was Arbeitgeber manchem Bewerber sagen würden …

 

Sie suchen einen Job? Sind Sie sicher, dass Sie das wirklich wollen? Vermutlich werden Sie zu wenig verdienen, sodass es sich doch eigentlich gar nicht lohnt. Die Abzüge sind grausam, glauben Sie mir.

Das lange Sitzen im Büro könnte Ihrem Rücken schaden, das lange Stehen am Band ist sowieso anstrengend und schädlich, beispielsweise für Ihre Füße. Gerade in zu kleinen Büros oder großen Hallen ist die Luft auch häufig nicht die beste. Womöglich ist Ihr Arbeitsplatz zu dunkel oder zu hell, zu warm oder zu kalt. 

Urlaub gibt es auch nur noch nach Maß, Sie müssen sich Stempeluhren unterwerfen und Vorgesetzten noch dazu. Es heißt, morgens pünktlich zu erscheinen und abends erst dann zu gehen, wenn Sie Ihre Zeit abgesessen haben. Die vorgeschriebene Mittagspause lässt sich leider auch nicht ans Ende der Arbeitszeit hängen, um eine freie Freizeiteinteilung zu ermöglichen. Womöglich könnte es auch passieren, dass Sie Nacht-, Schicht- oder Wochenenddienst leisten müssen – oder sogar alles davon auf einmal. 

Bedenken Sie bitte auch, dass Sie täglich mit Kollegen in Kontakt kommen und womöglich im Verkauf zusätzlich mit Kunden. Die dann die Dreistigkeit besitzen, etwas von Ihnen zu wollen, zum Beispiel Ihre Produkte oder wenn es ganz schlecht läuft sogar Ihre Beratung. Kunden, die aller Voraussicht nach eher nerven, als wirklich Geld in die Kasse bringen. Mit denen müssen Sie reden. Echt jetzt! 

Es kann auch gut möglich sein, dass irgendwo in Ihrer Nähe ein Telefon platziert ist, dessen Eigenschaft es sein wird, immer genau dann schrill und anhaltend zu klingeln, wenn Sie gerade in Ihren nun wirklich wohlverdienten Feierabend entschwinden wollen. Womöglich müssen Sie gelegentlich auch mal Dinge abarbeiten, die ursprünglich eigentlich gar nicht vertraglich vereinbart waren. 

Sind Sie sich sicher, dass Sie das wirklich wollen? Nein?! Dann lassen Sie es besser bleiben, ein motivierter Bewerber wird sich gerne der Stelle annehmen und Ihre potenziellen Kollegen sind ohne Sie weitaus besser dran. Ja?! Dann werden Sie viel Spaß haben!

 

Liebe Arbeitgeber, lasst euch nicht ärgern! 

Euer Hardy

Sa

21

Jul

2018

Verzinkter Feuerkorb

© AKAH
© AKAH

Feuerschalen und Feuerkörbe gibt es en masse – und irgendwie gehören sie heutzutage auch in jeden Garten, um der Grillparty das besondere Flair zu geben. Doch diese hier ist außerordentlich hübsch: Der Feuerschein lässt die feinen Wald- und Tiermotive lebendig wirken. So kann man fasziniert in das Schattenspiel schauen und vom Jagen träumen und erzählen. Da wird der laue Sommerabend noch mal so richtig schön! Aus verzinktem Eisen, hitzebeständig, gelasert.

Maße: 58 x 58 x 37 cm. 

www.akah.de

mvc

mehr lesen

Mi

18

Jul

2018

Haller Stahlwaren führt neue Marke im Programm

Robin Mack (Marketing & Vertrieb, Haller), Maksim Potapov (stellvertretender Geschäftsführer von WithArmour) und Karin Hebsacker (Geschäftsführerin der Haller Stahlwarenhaus GmbH). © WM-Intern
Robin Mack (Marketing & Vertrieb, Haller), Maksim Potapov (stellvertretender Geschäftsführer von WithArmour) und Karin Hebsacker (Geschäftsführerin der Haller Stahlwarenhaus GmbH). © WM-Intern

Nachdem das schwäbische Traditionsunternehmen letztes Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feierte, sorgte es dieses Jahr mit einer neuen Marke auf der IWA für Überraschung.

Maksim Potapov treibt die neue Marke WithArmour mit viel Energie voran. Gegen Ende seines Studiums in England zog es ihn nach Nanjing in China. Dort hat er nun auch sein Büro und verantwortet als Teilhaber und Vizepräsident von WithArmour die Bereiche Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb. Als starken Partner hat Potapov sich einen renommierten chinesischen Hersteller gesucht, der seit über 15 Jahren für bekannte internationale Kunden Messer produziert. So entstand auch der Kontakt zu Haller Stahlwaren, die die Marke in Europa vertreiben. 

Unter dem Motto „Strong Defense“ bietet WithArmour ein breites taktisches Sortiment mit einer bewährten Produktformel. Für Haller ergänzt die neue Marke die erfolgreiche Eigenmarke Blackfield. Der Lagerbestand wird zurzeit aufgebaut und in den nächsten Wochen lieferbar sein.

www.haller-stahlwaren.de

ah   

mehr lesen

Mo

16

Jul

2018

Die bringen Farbe ins Leben!

 

 

Vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber auf jeden Fall ein ausgesprochen origineller Hingucker! Denn diese Marke bringt garantiert Farbe ins Leben und setzt ein echtes Statement. Die bunten Strümpfe von LUF SOX gibt es mit den unterschiedlichsten Mustern von eher romantisch verspielt bis stylisch verrückt. Wie wäre es etwa mit einem Elefanten-, Löwen- oder Camou­flage-Design? Auch die Gestaltung mit einem eigenen Motiv ist auf Wunsch möglich. 

Die anatomisch abgestimmten Fashion-

Socken sind an den linken sowie rechten Fuß angepasst, schmiegen sich perfekt an und sorgen somit für einen angenehmen Tragekomfort. Zudem verfügen sie über eine leichte Polsterung im Fersen- und Fußspitzenbereich. LUF-Socken sind nicht nur kompatibel mit Shorts, Bermudas oder Rock, sondern auch der perfekte Begleiter des Businessoutfits: Selbst wenn sie von der Hose bedeckt sind, sorgen sie für gute Laune beim Träger. 

Es gibt vier unterschiedliche, handbedruckte Ausführungen: No Show, Quarter, Classics und Power, welche sich in ihrer Schafthöhe oder Polsterung unterscheiden. Material: 

62 Prozent Polyester, 33 Prozent Baumwolle, 3 Prozent Polyamid, 2 Prozent Elasthan. Maschinenwaschbar bei 40° Celsius.

www.lufsoxofficial.com

mvc 

mehr lesen

Fr

13

Jul

2018

Nachgehakt … bei der Carl Walther

Matthias Schulzendorf, Leiter der Walther Meister Manufaktur. © Carl Walther
Matthias Schulzendorf, Leiter der Walther Meister Manufaktur. © Carl Walther

2015 wurde die Meistermanufaktur bei Carl Walther gegründet. Seitdem hat sie sich äußerst erfreulich entwickelt. Sie ist das Reich von Matthias Schulzendorf, Büchsenmacher-Meister und Leiter der Meistermanufaktur.

Durch seine langjährige Firmenzugehörigkeit kennt Matthias Schulzendorf alle Bereiche der Walther-Fertigung, er greift zudem auf den Maschinenpark und das Know-how der Kollegen im Walther-Werk zurück. Der Büchsenmachermeister legt aber ebenso gerne selbst Hand an und sorgt für den letzten Schliff.

Der Auftrag / die Bestellung und die Berechnung erfolgen aus vertriebstechnischen Gründen stets über einen Fachhändler oder Walther-Partner. Aber der direkte Kontakt zwischen Endkunden und Matthias Schulzendorf ist im weiteren Arbeitsverlauf sehr wichtig. 

Der Austausch ist sehr intensiv, damit gezielt auf individuelle Wünsche eingegangen werden kann. Grundsätzlich gilt: Was umsetzbar ist, wird auch umgesetzt. Vom Luftgewehr-Schaft aus Wurzelmaserholz über ein Cerakote-beschichtetes PPQ-Verschlussgehäuse mit farblich passendem Holster bis zum exklusiven Oberflächenfinish aus Hartchrom ist fast alles möglich, ebenso technische Finessen wie ein nach Wunsch getunter Abzug bei Gebrauchspistolen, andere Bedienelemente oder eine spezielle Visierung.

Der Preis und die Herstellungsdauer werden dem Kunden mitgeteilt, sobald das Konzept für seine Waffe ausgearbeitet und die Lieferzeiten für spezielle Teile verifiziert wurden. 

mehr lesen

Mi

11

Jul

2018

Unser Sommerfest 2018

© WM-Intern
© WM-Intern

Traditionell am 1. vollen Juli-Wochenende lädt die Neumann-Neudamm GmbH zum Sommerfest unter der Federführung der JANA Jagd+Natur ein.

Bei herrlichem Sommerwetter stellten Unternehmen der Branche auch 2018 ihre Produkte aus, lockte JANA mit Schnäppchen, mehreren Tombolas mit tollen Preisen, einem abwechslungsreichen Kuchenbuffet, Kinderaktionen und tierischen Besuchern die interessierte Kundschaft an. Wildbratwurst und -burger sowie verschiedene Jagdhornbläser-Gruppen rundeten den Sommerspaß ab. Besucher und Aussteller waren sich einig: ein gelungenes Fest! www.neumann-neudamm.de

www.jana-jagd.de    

cj  

mehr lesen

Mo

09

Jul

2018

NEU von Ulbrichts: VPAM-6-Kopfschutz

Weltweit erster VPAM-6-Kopfschutz bestehend aus Stirnschild und Titan-Aramid-Helm (Hybrid) der Prüfstufe VPAM 4+. © Ulbrichts
Weltweit erster VPAM-6-Kopfschutz bestehend aus Stirnschild und Titan-Aramid-Helm (Hybrid) der Prüfstufe VPAM 4+. © Ulbrichts

Ulbrichts Protection zeigte auf der Fachmesse Enforce Tac den ersten wirksamen VPAM-6-Kopfschutz weltweit. Die Kombination aus einem Titan- bzw. Titan-Aramid-Helm (Hybrid) und einem zusätzlichen Stirnschild soll gegen den Beschuss aus einer Kalaschnikow schützen. Das neue Schutz­level wird durch die Kombination eines Titanhelms (VPAM 3 bzw. VPAM 4+) mit einem Stirnschild erreicht. Durch das Schild wird die Helmschale im besonders gefährdeten frontalen Kopfbereich verstärkt. Dieses System ist in der Lage, ein Projektil aus einer Kalaschnikow zu stoppen und die Geschossenergie auf ein Minimum zu reduzieren, sodass der Träger des Helmes mit großer Wahrscheinlichkeit den Angriff überlebt.

Häufigste Munition in Kalaschnikow-Sturmgewehren ist das extrem durchschlagsstarke Kaliber 7,62 x 39 Eisenkern, welches gemäß der Vereinigung der Prüfstellen für angriffshemmende Materialien und Konstruktionen (VPAM) der Prüfstufe 6 zugeordnet ist (VPAM 6). Aufgrund der enormen Geschossenergie von Waffe und Munition war bislang kein wirksamer Kopfschutz am Markt verfügbar. Wirksam heißt, dass nicht nur das Projektil zuverlässig gestoppt wird. Genauso wichtig ist, dass der Helm ein tödliches Trauma beim Helmträger verhindert. 

In Kombination mit einem Titan- oder Titan-Aramid-Helm (Hybrid) ist das neuentwickelte Ulbrichts-Stirnschild in der Lage, die Geschossenergie eines Kalaschnikow-Projektils auf deutlich unter 25 Joule zu reduzieren. Ein frontaler Kopftreffer wird damit überlebbar. Der rund 500 Gramm schwere Zusatzschutz lässt sich im Einsatzfall innerhalb von Sekunden befestigen bzw. abnehmen. Er wird mithilfe einer Klettverschlussfläche sicher befestigt. Diese Technik erlaubt es, alle Ulbrichts-Titanhelme nachträglich mit dem Stirnschild auszurüsten und damit ihr Schutzlevel von VPAM 3 bzw. VPAM 4+ auf VPAM 6 zu erhöhen.

80 Prozent der Bundesländer haben sich bereits für die Beschaffung ballistischer Schutzhelme entschieden. 90 Prozent dieser beschafften Helme sind Titan- oder Titan-Aramid-Helme (Hybrid) aus dem Hause Ulbrichts. Von der Neuentwicklung profitieren nicht nur Spezialeinheiten der Polizei und des Militärs, sondern auch Streifenpolizisten.

www.ulbrichts.com/protection

ali   

mehr lesen

Fr

06

Jul

2018

Carl Mertens: neue BBQ-Produkte und ein Award

© Mertens
© Mertens

Carl Mertens eröffnet die Grillsaison – mit gleich zwei neuen BBQ-Produktlinien. Die Röstzeug-Serie steht für hochwertige Grillutensilien. Der Name Röstzeug bezieht sich auf das Wesentliche – das Rösten, und der Begriff „Zeug“ addiert eine lockere und grundehrliche Dimension zur erstklassigen Verarbeitung. Die verwendeten Materialien sind genauso klassisch wie typisch für die Solinger Manufaktur: geöltes Nussbaumholz und Metall. Das edle Design wird durch Lederbänder abgerundet, die durch praktische Ösen an den Griff-Enden laufen und so schnell aufgehängt werden können. 

Funktionalität spielt eine große Rolle, sind die Dimensionen der Produkte doch so angelegt, dass ein einfaches Wenden und Zubereiten des Grillguts ermöglicht wird. Die beachtliche Größe des Grillwenders bearbeitet alle Fleischstücke mit Leichtigkeit und ist perfekt für Burgerpatties geeignet, die immer beliebter werden. Für Steaks, Würstchen & Co. ist die Grillzange das passende Utensil. Durch die breiten Backen und die Mehrfachbiegung lässt sich auch größeres Grillgut einfach handhaben. Für feinere und dünn geschnittene Lebensmittel kommt die Grillpinzette ins Spiel, Gemüsespieße lassen sich zum Beispiel im Handumdrehen wenden. Dank der Länge entsteht ein angemessener Abstand zur Hitzequelle. 

mehr lesen

Mi

04

Jul

2018

Neue Multitools

© CRKT
© CRKT

Die meisten neuen Multitools wurden auf der IWA mit Verweis auf einen späten Erscheinungstermin und mehr Neuheiten zur OutDoor vom 17. bis 20. Juni in Friedrichshafen vorgestellt. Wir geben somit einen kleinen Vorgeschmack auf den Spätsommer dieses Jahres, haben uns aber bemüht, Modelle auszuwählen, auf die Sie nicht allzu lange warten müssen. Insgesamt lässt sich beobachten, dass die Werkzeuge immer spezialisierter werden, um letzte offene Marktnischen zu erreichen.

 

Für Bastler und KFZ-Mechaniker entwickelte CRKT zusammen mit Glenn Klecker das Technician-Multitool. Als eines der ersten Tools verfügt es über einen teleskopisch ausziehbaren Magnetheber, der auch als Zeigestab verwendet werden kann. Fühlerlehre und Dichtungsschaber ergänzen die spezialisierte Werkzeugauswahl. Natürlich sind klassische Funktionen wie Spitzzange, Drahtschneider und Bithalter ebenfalls enthalten. Die Taschenmesserklinge arretiert über einen Slipjoint. Somit ist das Führen dieses Tools am Mann unbedenklich, auch wenn man kein KFZ-Mechaniker ist.

mehr lesen

Di

03

Jul

2018

Rückruf Morini Pressluftkartuschen

Der Großhändler Gehmann informiert darüber, dass Morini Pressluftkartuschen aus dem Produktionsjahr 2016 und 2017 (Produktionsdatum auf der Kartusche erkennbar) aus Sicherheitsgründen vorbeugend zurückgerufen werden!

Die betroffenen, leeren Kartuschen, sollen unter Nutzung des Retourenportals https://retouren.gehmann.com, direkt an die Firma Gehmann gesendet werden.Die Kartuschen werden dann an Morini weitergeleitet, sodass der kostenfreie Austausch möglichst schnell erfolgt. www.gehmann.com 

mehr lesen

Mo

02

Jul

2018

Bücher fürs Verkaufsregal

© Deutscher Bogensportverlag
© Deutscher Bogensportverlag

Richtig schießen mit dem Compoundbogen

Von Anfang an – mit vielen praktischen Trainingstipps 

Autoren: Bert Mehlhaff & Martina Berg

Das Bogenschießen ist in den letzten Jahren fast schon Trend geworden. Kinofilme, aber auch Erfolge deutscher Athleten bei Olympischen Spielen lenken das Interesse vieler Menschen auf diese faszinierende Sportart. Das neu erschienene Buch der Bogensportprofis Bert Mehlhaff (Trainer des DSB und Deutscher Meister mit dem Recurvebogen) und Martina Berg (Fachhändlerin für Bogensportartikel und Trainerin des DFBV) möchte gerade Bogensport-Einsteigern beim Start in das Bogenschießen begleiten. 

Die Vermittlung und ausführliche Darstellung der Schießtechnik nach dem Positionsphasenmodell bildet den thematischen Schwerpunkt. Zahlreiche Fotos illustrieren die einzelnen Schritte. Gezeigt wird der Schussablauf mit einem Compoundbogen. Diese Grundtechniken lassen sich aber auch problemlos auf olympische Recurvebögen und traditionelle Bögen übertragen. Ergänzt wird das Buch durch viele praktische Tipps: kleine Compoundbogenkunde, Bau eines Nullbogens für das Techniktraining, fünf gute Trainings­tipps, Aufbau einer Trainingseinheit, Trainingsinhalte mit Unterstützung von Lernhilfsmitteln, Lernhilfsmittel für das Bogensporttraining und Begriffsdefinitionen (Glossar, Literaturverzeichnis). 

Taschenbuch, 116 Seiten, zahlreiche Fotos und Abbildungen, 

Format: 15,5 x 22 cm, Deutscher Bogensport Verlag, Bad Pyrmont 2018, 

ISBN 978-3-7460-4447-7

www.deutscher-bogensportverlag.de 

mehr lesen

Mo

02

Jul

2018

Stellenausschreibungen bei Umarex

Die Stellenausschreibung zum Download

Stellenausschreibungen Umarex
Stellenausschreibung-Umarex-07-0818.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.5 MB

mehr lesen

Fr

29

Jun

2018

Marktrends – Chinesen polieren eigene Messermarken

Wie mein Autorenkollege Christoph Daim in seinem Vortrag zum Thema Messertrends auf der IWA 2018 richtig anmerkte, sind Trends spürbare Marktentwicklungen, die überraschend sein können 

www.youtube.com/watch?v=LeDCGjj8DvQ. Dabei muss es nicht zwangsläufig um Designs und Produkte gehen. Auch Marktstrukturen können sich im Zuge von Trends verändern. 

 

Schon letztes Jahr fielen IWA-Besuchern in Halle 5 die neuen chinesischen Aussteller WE Knife und Kizer auf. Ganzo war ebenfalls das erste Mal dabei. Es blieb nicht bei einem einmaligen Auftritt und weitere chinesische Hersteller gesellten sich dieses Jahr dazu. Viele der asiatischen Firmen fertigen seit den späten 1990ern für namhafte internationale Messermarken, auch für den deutschen Markt. Dieses Jahr traten sie nun vermehrt selbstbewusst mit eigenen Marken auf. Der Vorsprung westlicher Marken und Designer wird knapp, wenn sie nicht schon mit Chinesen zusammenarbeiten. Pulvermetallurgische Stähle, Titan, Kugellager und raffinierte Arretierungsmechanismen sind keine Besonderheit mehr. Die gehobene Qualität spiegelt sich auch in den Preisen wider. 

Ein weiterer Faktor für asiatische Messerhersteller ist eine Liberalisierung des chinesischen Waffenrechts. Das Führen von modernen Einhandmessern ist nun in China erlaubt. Der daraus resultierende Inlandsmarkt gibt vielen chinesischen Herstellern Schwung für Eigenmarken in der preislichen Mittelklasse. Bestehende Kontakte und Distributionskanäle bringen diese auf den internationalen Markt und damit zu uns. Die bestehenden Strukturen genügen vielen chinesischen Herstellern aber noch nicht, weshalb sie nach neuen Kooperationspartnern und Vertriebswegen suchen. Man darf also gespannt sein, was die nächsten Jahre uns aus Asien bringen. Bislang bilden Sprache und unbekannte Marktstrukturen Barrieren für die neuen Wettbewerber. Firmen wie We Knife und Ganzo holen sich für die Pionierarbeit vor Ort gerne osteuropäische PR- und Vertriebsmitarbeiter. Andere Hersteller setzen auf Joint-Ventures. Aber schauen wir uns doch ein paar Firmen genauer an.

mehr lesen

Mi

27

Jun

2018

Eine kleine Auswahl an Messerneuheiten zum Sommer 2/2

© Eickhorn
© Eickhorn

Das Eickhorn Bushcraft wurde als klassisches Outdoormesser konzipiert. Der hohe Flachschliff der satinierten Klinge sorgt für eine starke Schnitthaltigkeit und lässt sich leicht nachschärfen. Die Griffschalen aus G10 sind mit goldfarben angelassenen Linern unterlegt, die Ergonomik ermöglicht ein ermüdungsfreies, kontrolliertes Arbeiten. In der aus kräftigem Kernleder gebauten Scheide lässt sich das Messer sowohl vertikal als auch horizontal tragen und besitzt eine integrierte Halterung für den mitgelieferten Feuerstahl. 

Das 60 Gramm leichte PARA II GS von Eickhorn lässt keine Wünsche offen. Es ist in vier verschiedenen Grifffarben und wahlweise mit mattem Klingenfinish erhältlich. Dank der bekannten Vollerlkonstruktion vereint dieses Messer die perfekte Balance zwischen einem kompakten, leichten Design und hoher Belastbarkeit.

www.eickhorn-solingen.de

mehr lesen

Mo

25

Jun

2018

Eine kleine Auswahl an Messerneuheiten zum Sommer 1/2

© Benchmade
© Benchmade

Tatsächlich gibt es dieses Jahr viel Bewegung auf dem Messermarkt. Wir wollen im Folgenden daher nur einen kurzen Überblick zu vielversprechenden Modellen bekannter und etablierter Hersteller geben. Dominierende Trends sind, wie schon in der Februar-Ausgabe angemerkt, Paragraph-42a-konforme Messer bei deutschen Herstellern und sehr leichte Modelle insgesamt. 

 

Benchmade führt die „Ultra light“-Klasse an. Gerade einmal 47 Gramm wiegt das Altitude. Man sollte das Leichtgewicht trotzdem nicht unterschätzen. Der S90V-Stahl ist äußerst widerstandsfähig und der Schliff hat die gewohnte Qualität. Riffelungen am Klingenkopf und am Griff dienen als Daumenauflage und unterstützen verschiedene Arbeitspositionen. Mehr Akzent als Griffschale, erhöhen die Elemente aus G10 die Griffigkeit. Das Messer wird in einer Boltaron-Scheide geliefert, die ebenfalls kaum ins Gewicht fällt oder aufträgt.

Schlank und effizient: das Benchmade Altitude in der Version in Orange. Diese sieht man besser, sollte man das Messer verlieren. Am fehlenden Gewicht würde man es nicht spüren. 

mehr lesen

Fr

22

Jun

2018

Es ist wieder so weit: Sommerfest in Melsungen!

© WM-Intern
© WM-Intern

Wie jedes Jahr am ersten vollen Juli-Wochenende laden die JANA Jagd+Natur und Waffenmarkt-Intern in der Neumann-Neudamm GmbH zum großen Sommerfest ein. Rund um das Neumann-Neudamm-Verlagsgebäude in Melsungen, Schwalbenweg 1, gibt es am 7. und 8. Juli, neben einem Riesenangebot an Jagdbüchern und DVDs, ein reiches Sortiment an Jagdausrüstung im JANA-Shop zu entdecken. Besucher erwartet ein buntes, unterhaltsames Rahmenprogramm mit Vorführungen und Jagdhorn-Aufführungen sowie eine Tombola mit attraktiven Preisen. Wie immer ohne Nieten. Führungen durch die Deutsche Jagdbibliothek und der Shuttle-Service zum nahe gelegenen Schießstand, wo Jagdwaffen verschiedener Hersteller getestet werden können, gehören genauso zum Programm wie viele Hersteller, die an eigenen Ständen ihr Sortiment präsentieren. Selbstverständlich ist auch wieder fürs leibliche Wohl gesorgt. 

Kommen Sie doch einmal vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

www.neumann-neudamm.de

www.jana-jagd.de

www.wm-intern.net

mehr lesen

Mi

20

Jun

2018

100 % Bestform im Business – Mentaltraining mit Thomas Schlechter

© Blue Wing Verlag
© Blue Wing Verlag

Thomas Schlechter ist der führende Experte für punktgenaue Bestform. In seinem Motivationsbuch „100 % Bestform im Business“ dreht sich alles um die Frage: Welche mentalen Geheimnisse machen Chefs und Mitarbeiter nachhaltig erfolgreich? Es entlarvt blockierende Motivationsmythen, die sich negativ auf die Leistungsfähigkeit auswirken und zum Versagen führen können. Reale Fallbeispiele von Unternehmerinnen und Managern zeigen, wie sie mit Psychotricks schwierige berufliche Situationen spielend bewältigen und sogar ihre Umsätze verdoppeln. WM-Intern sprach mit dem Autor über seinen beruflichen Werdegang, das Buch – und seine Hobbies.

 

Wie oder wann kamen Sie dazu, Mentaltrainer zu werden?

Bei meiner beruflichen Tätigkeit als Personal Fitness Coach hat sich sehr schnell herausgestellt, dass viele meiner Klienten auch mentale Probleme haben, beispielsweise sich selbst für Sport zu motivieren. So habe ich während des Studiums an der Kölner Sporthochschule den Schwerpunkt stark auf Sportpsychologie gelegt, um mehr über die mentalen Aspekte zu lernen.

 

Wie hat sich Ihre Tätigkeit im Laufe der Jahre entwickelt? 

Wie gesagt: Das Mentaltraining hat während der Zeit als Personal Fitness Coach stark an Bedeutung gewonnen, sodass ich – abgesehen von einer kurzen Unterbrechung und einem „Abstecher“ in das journalistische Fach – seit 2003 rein als Mentaltrainer arbeite. Ich bin damals der Liebe wegen nach München gegangen, habe mich wieder auf meine Wurzeln besonnen und biete seither regelmäßig Mental-Schulungen an, coache und trainiere die Menschen. Vier- bis fünfmal pro Monat mache ich Seminare, doch vor allem das Online-Mentaltraining nimmt immer mehr zu. 

mehr lesen

Mo

18

Jun

2018

Alles für den Jungjäger – Gut, günstig, universell

Alljährlich im Frühjahr werfen die Jagdscheinkurse Tausende frisch gebackene Jagdscheininhaber auf den Markt. Sie alle benötigen eine Erstausrüstung. In der Regel sind hier vor allem Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis gefragt. Aber auch ein breites Einsatzgebiet überzeugt so manchen Jungjäger. Wir stellen hier einige Produkte vor, die für die „Frischlinge“ besonders attraktiv sein könnten.

mehr lesen

Fr

15

Jun

2018

50 Jahre Alljagd – auf die nächsten 50!

© Alljagd
© Alljagd

Alljagd, der mächtige Verbund kleinerer und mittlerer Jagdgeschäfte und Waffenfachhandlungen, wird 50 Jahre alt. Für die inzwischen rund 100 Mitgliedsgeschäfte in Deutschland (und dem nahen Ausland) hat sich in diesen 50 Jahren viel getan. 

Der Handel ist schwieriger geworden, auch vielfältiger, bürokratischer, personalintensiver. Die Ertragslage der Branche ist im Großen und Ganzen akzeptabel, aber die Mitglieder der Alljagd sind als Partner in einem großen Verbund zusammen stärker als die Einzelgeschäfte, bei denen nur Neugründungen eine Chance haben, wenn Sie mit sehr viel Energie und meist auch mit der nötigen Rücklage gegründet werden. 

 

Gemeinsam stärker sein – im Einkauf und später dann auch beim Verkauf – das war die Grundidee, mit der am Sonntag, den 4. Februar 1968 im Hotel Taunus in Wiesbaden 15 Kollegen aus dem Sport- und Jagdwaffeneinzelhandel sich die Idee des Waffenfachhändlers Heinz Kreher anhörten. Obwohl der Einzelhandel traditionell eher kritisch auf das schaut, was die Mitbewerber einnehmen könnte, zwangen die Rahmenbedingungen, nämlich der immer stärkere Preiskampf, zu einem Umdenken. Der Versandhandel wurde immer stärker und mit ihm die beiden großen, fast allmächtigen Ketten Frankonia und Kettner. 

Noch im Jahr 1968 entschlossen sich 11 Gründungsgesellschafter die „Sportwaffen und Munitionskontor GmbH“ in Kassel zu gründen. Der erste Jahresumsatz betrug 165.000 DM – kein überzeugendes Argument für die gemeinsame Idee eines Einkaufsverbundes, denn Hersteller und Großhändler sahen für die Firma anfangs keine allzu positiven Zukunftschancen. Doch bereits 1971 zählten 30 Waffenfachgeschäfte zu dem Verbund und da die Ausrichtung immer jagdlicher wurde, firmierte man 1972 um, zur heute bekannten „Alljagd“.

mehr lesen

Mi

13

Jun

2018

Haller Stahlwaren führt neue Marke im Programm

Robin Mack (Marketing & Vertrieb, Haller), Maksim Potapov (stellvertretender Geschäftsführer von WithArmour) und Karin Hebsacker (Geschäftsführerin der Haller Stahlwarenhaus GmbH). © WM-Intern
Robin Mack (Marketing & Vertrieb, Haller), Maksim Potapov (stellvertretender Geschäftsführer von WithArmour) und Karin Hebsacker (Geschäftsführerin der Haller Stahlwarenhaus GmbH). © WM-Intern

Nachdem das schwäbische Traditionsunternehmen letztes Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feierte, sorgte es dieses Jahr mit einer neuen Marke auf der IWA für Überraschung.

Maksim Potapov treibt die neue Marke WithArmour mit viel Energie voran. Gegen Ende seines Studiums in England zog es ihn nach Nanjing in China. Dort hat er nun auch sein Büro und verantwortet als Teilhaber und Vizepräsident von WithArmour die Bereiche Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb. Als starken Partner hat Potapov sich einen renommierten chinesischen Hersteller gesucht, der seit über 15 Jahren für bekannte internationale Kunden Messer produziert. So entstand auch der Kontakt zu Haller Stahlwaren, die die Marke in Europa vertreiben. 

Unter dem Motto „Strong Defense“ bietet WithArmour ein breites taktisches Sortiment mit einer bewährten Produktformel. Für Haller ergänzt die neue Marke die erfolgreiche Eigenmarke Blackfield. Der Lagerbestand wird zurzeit aufgebaut und in den nächsten Wochen lieferbar sein.

www.haller-stahlwaren.de

ah 

mehr lesen

Mo

11

Jun

2018

In Doppelfunktion aktiv

© WM-Intern
© WM-Intern

Ulrich Eichstädt 61), bisher Pressesprecher bei der Umarex-Firmengruppe, ist seit April gleich für zwei Verbände tätig. Der Bund Deutscher Sportschützen (BDS) und der Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) einigten sich auf eine parallele Anstellung des erfahrenen Journalisten und Buchautors, der dazu sein Dortmunder Büro nutzen wird, aber auch Auswärtstermine wie Wettkämpfe, Messen und Versammlungen wahrnimmt. Nach dem Studium (Germanistik, Publizistik und Kommunikationswissenschaften) war Ulrich Eichstädt zunächst als Honorartrainer für Pistole aktiv und danach 25 Jahre für die Waffenzeitschrift Visier, deren Mit-Chefredakteur er von 2010 bis 2013 war. Er gilt als langjähriger Kenner der Waffenbranche und des Sportschießens, im Förderkreis Forum Waffenrecht hat er die Mitgliedsnummer 000001. 

Für den BDS soll er als Pressereferent in Absprache mit dem geschäftsführenden Vorstand die Kommunikation mit den knapp 70.000 Mitgliedern und die Außendarstellung ausbauen. Der VDB wiederum möchte seine Präsenz in der Öffentlichkeit durch Pressemeldungen und Kontakte zu den wichtigen Redaktionen und Medien verstärken, zudem aber auch intern in Arbeitsgruppen Materialien für die 1.200 Mitgliedsunternehmen erarbeiten. 

Ulrich Eichstädt: „Ich freue mich auf die beiden neuen Aufgaben, die sich gut ergänzen – der BDS stellt immerhin einen großen Teil der Kunden für die deutschen Waffenfachhändler und Büchsenmacher, die wiederum von den Praxiserfahrungen der Anwender profitieren. Und auf der IWA OutdoorClassics sind wir Stand-Nachbarn, was die Arbeit sehr erleichtert.“ 

www.bdsnet.de

www.vdb-waffen.de

cj  

mehr lesen

Fr

08

Jun

2018

150 Jahre Herbertz – Solinger Tradition erfolgreich modernisiert

© Herbertz
© Herbertz

Mit einer 150-jährigen Firmengeschichte blickt die Firma C. Jul. Herbertz auf eine lange Tradition in der Herstellung sowie dem Vertrieb von Schneidwerkzeugen zurück. Im Jahr 1868 gründete Carl Julius Herbertz in der Klingenstadt Solingen das Unternehmen. In fünfter Generation wird der Familienbetrieb heute gemeinsam mit dem Geschäftsführer Thomas Venjakob durch den Inhaber Ulrich Hartkopf geführt. Als sein Vater Klaus Hartkopf in das Unternehmen eintrat, lag die Kundenzielgruppe bei den Stahlwarenhändlern und Messerschleifern. Ein beachtlicher Teil des Messergeschäfts lag in der Reparatur von Produkten. Das Sortiment von Herbertz umfasste daher neben Endprodukten viele Zwischenprodukte und auch Maschinen zur Reparatur: Schleifmaschinen, Schleiföl und Ersatzteile von Messern und Besteck. Außerdem stellte Herbertz in der Nachkriegszeit weiterhin Scheren her.

Mit wachsendem Wohlstand in Deutschland gab es zunehmend die Nachfrage nach Neuware und es entstanden spezialisierte Geschäfte. Herbertz beobachtete Marktchancen und positionierte sich als verlässlicher Großhandelspartner für alle, bei denen Schneidwaren ins Sortiment passten. Klaus Hartkopf knüpfte Geschäftsbeziehungen nach Italien, der Schweiz und Fernost, wo bis heute Messer mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis für Herbertz gefertigt werden. Zugleich ging Herbertz erste Vertriebspartnerschaften mit bekannten Markenherstellern in aller Welt ein. Durch die kontinuierliche Erweiterung des Sortiments wurde C. Jul. Herbertz zu einem der europaweit führenden Anbieter von Sport-, Freizeit-, Jagd- und Sammlermessern. Neben der erfolgreichen Eigenmarke Herbertz bietet das Unternehmen unter anderem auch Produkte der Hersteller Buck, Gerber, Deejo, Cold Steel, Opinel, Nieto, Helle, EKA, Marttiini, Stanley und Puma an und vertreibt die Produkte – zum größten Teil exklusiv – in Deutschland und im europäischen Ausland. Weitere Produkte aus dem Hartwarenbereich ergänzen das Sortiment, so findet man bei Herbertz unter anderem die US-Isolierprodukte-Marke Stanley, den finnischen Kompasshersteller Suunto und die hochwertigen Schutzbrillen von Edge Tactical Eyewear.

mehr lesen

Mi

06

Jun

2018

German Sports Optics: Neue Geschäftsführung

Dr. Nicolas Benoit, © GSO
Dr. Nicolas Benoit, © GSO

Gleich zwei erfahrene Profis wechseln aus der Optikbranche zu GSO in die Geschäftsführung: Ab sofort wird Dr. Nicolas Benoit (39) den Bereich Product Development & Research verantworten. Der gebürtige Franzose war zehn Jahre für die Carl Zeiss Sport Optics GmbH tätig, zuletzt in der Produktentwicklung. „Ich freue mich auf die Herausforderung, technologisch wegweisende Produkte in einem attraktiven Design zu entwickeln“, sagt Benoit.

Verstärkung erhält er ab Juni 2018 von Christian Rinker (47), der bisher bei der Leica Camera AG die Bereiche Montage/Produktion, Customer Care und zuletzt das Quality Management verantwortete. Mit der Ernennung von Rinker baut GSO nicht nur seine Produktionskompetenz aus: „Mit einem stärkeren Fokus auf die Erwartungen der Kunden, beispielsweise in Bezug auf Service-Dienstleistungen, lässt sich dauerhaft ‚goodwill‘ und damit eine starke Verbundenheit zur Marke aufbauen“, sagt Rinker.

Christian Rinker, © GSO
Christian Rinker, © GSO

Der scheidende Geschäftsführer Thorsten Kortemeier (51) hat das Unternehmen seit 2013 geleitet. In dieser Zeit entwickelte sich GSO zu einer innovativen Marke, die sowohl für die Unternehmen der L&O Hunting Group als auch für Drittunternehmen erfolgreich tätig ist. Die Geschäftsführung der L&O Hunting Group dankt Thorsten Kortemeier für seinen Einsatz und sein Engagement, mit dem er das Unternehmen in der Aufbauphase maßgeblich prägte.

www.german-sports-optics.de

ali  


mehr lesen

Di

05

Jun

2018

Stellenausschreibung Strategischer Einkäufer

Die Stellenausschreibung zum Download

Stellenausschreibung Strategischer Einkäufer
LO_ANZ_Strategischer_Einkeaufer_210x297m
Adobe Acrobat Dokument 234.3 KB

mehr lesen

Mo

04

Jun

2018

Jagd ohne Hund ist Schund! Ohne Humor auch.

Platz 3 beim Jagdbuch des Jahres 2018 – Kategorie Belletristik

Auf den Knien durch die Eifel

Autor: Ulrich Umbach

 

Nein, dies ist nicht die Geschichte eines Raumpflegers, Fußballtorwartes oder auf den Knien arbeitenden Handwerkers. Es ist die Geschichte eines Försters, Jägers und Schweißhundführers, dessen Lebensinhalt bestimmt wurde durch Wald, Wild, Hunde und die Sorge um einen anständigen Umgang mit den uns anvertrauten Tieren, sowohl den Haus- als auch den Wildtieren.

Geboren in eine bis ins 18. Jahrhundert zurückgehende Jäger- und Försterdynastie, waren diese Dinge ausschlaggebend in der Prägung der vorliegenden Geschichten. Im Laufe der Jahre kamen über 7.000 Nachsuchen und der Umgang mit ungezählten Jägern und Jagdscheininhabern zusammen. Es sind viele Geschichten, die erzählenswert sind und den nachfolgenden Generationen Wissen und Werte um weidmännisches Jagen und Handeln vermitteln.

 

Verlag Neumann-Neudamm

3. Auflage

Hardcover

208 Seiten

zahlreiche Schwarz-Weiß-Abbildungen

Format: 13,2 x 21 cm

ISBN 978-3-7888-1863-0

www.neumann-neudamm.de

 

mehr lesen

Fr

01

Jun

2018

Kinder, draußen ist es besser!

© moses-Verlag
© moses-Verlag

Unter dem Motto „Raus in die Natur“ bietet der Moses-Verlag eine umfassende Palette an Sachbüchern und Wissenskarten für Eltern und Kinder. Die verschiedenen Titel geben einen schönen Überblick zu Wissens- und Erlebenswertem in der Natur und vermitteln so spielerisch Naturwissen an Kinder. Der deutsche Spielwarenhersteller HABA bietet seit über 10 Jahren unter der Marke „Terra Kids“ Spielzeug und Outdoorbedarf für kleine Entdecker.

 

Mit dem Buch Gärtnern in Beet, Topf und Kasten von Moses ziehen Kinder ihre ersten Pflanzen auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten. Weitere Kapitel zu Upcycling-Projekten, leckeren Rezepten und Bastelanleitungen für Bruthilfen sorgen für ein abwechslungsreiches Gartenjahr und für frisches Obst und Gemüse zu Hause.

Ab 8 Jahren

96 Seiten

Spiralbindung mit Gummiband zum Verschließen

Format: 17,3 x 22 cm, 

ISBN 978-3-89777-965-5

www.moses-verlag.de

 

mehr lesen

Mi

30

Mai

2018

Der Neue im Revier Ein echter Jäger – der Gruma Hunter

Nicht nur optisch eine Augenweide – der Mercedes Gruma Hunter. © Magnus Pelz
Nicht nur optisch eine Augenweide – der Mercedes Gruma Hunter. © Magnus Pelz

Wer viel in seinem Revier unterwegs ist, wer im Sommer wie im Winter bei jeder Wetterlage jagt, Kirrungen bestückt, Pirschwege anlegt und Fallen kontrolliert, braucht ein Auto, auf das er sich im Gelände verlassen kann. Gut, Geländewagen gibt es viele, aber wäre es nicht schön, wenn es ein Auto gäbe, was über die normale Geländetauglichkeit hinaus perfekt auf den jagdlichen Alltag zugeschnitten wäre? 

 

Genau das gibt es: Die Gruma Automobile GmbH, eine Mercedes-Benz-Autohauskette aus Mittelsachsen, hat sich darauf spezialisiert, die Mercedes-Modelle Vito, G-Klasse und neu jetzt auch die X-Klasse in einer speziellen Jagdausführung zu konstruieren und anzubieten. Dabei herausgekommen ist unter anderem auf Basis der X-Klasse der Gruma Hunter, der wie kein anderes Fahrzeug auf die Bedürfnisse von Jägern zugeschnitten ist und keine Wünsche offen lässt. „Was, eine X-Klasse? Ist das nicht ein Nissan mit Stern?“, denken sich vielleicht einige. Aber weit gefehlt, denn mal von der Antenne abgesehen, gibt es eigentlich nichts, was die Mercedes-Ingenieure nicht angefasst und modifiziert haben. Von den Stoßfängern über die Vorderachse, die Spur, das Bremssystem, die Stabilisatoren, die Lenkabstimmung bis hin zur Hinterachse (um nur einige Änderungen am Fahrwerk zu nennen) ist alles an diesem Auto „echt Mercedes“. 

mehr lesen

Mo

28

Mai

2018

Aktiv mit Hund – auch abseits der Jagd

©lenkadan - stock.adobe.com
©lenkadan - stock.adobe.com

Die Zeiten, als Jagdhunde während der jagdarmen Phase nur im Zwinger herumlümmelten, sind vorbei. Inzwischen weiß man, dass Bello möglichst über das ganze Jahr hinweg im Training bleiben sollte – 

sowohl körperlich als auch kognitiv. Denn ein durchgängig im Training stehender Vierläufer ist, wenn es darauf ankommt, leistungsfähiger und hat eine bessere Bindung zu seinem Führer. Welche Beschäftigung für den Jagdhund geeignet ist, stellen wir hier vor.

 

Hundesportarten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und jährlich werden neue Aktivitäten erfunden – oder einfach neu kombiniert. Für den jagdlich geführten Hund sind aber nicht alle „Hobbys“ gleichermaßen geeignet. Sportarten, die besonders auf andere Rassegruppen fokussiert sind, wie zum Beispiel Schutzhundesport, Hunderennen auf der Bahn oder Treibball, sind natürlich generell auch mit unseren jagenden Vierbeinern möglich. Sie fördern aber eher weniger die von uns gewünschten Eigenschaften. Ähnlich verhält es sich mit Aktivitäten, die den Hund in ein sehr hohes Erregungslevel ohne viel Kontrolle bringen, wie etwa Frisbee oder Flyball. Zwar können unsere Vierbeiner mit einer konditionierten Einstimmung auf eine bevorstehende Aktivität in der Regel sehr gut unterscheiden, wann Power-Spaß und wann ernsthafte Arbeit ansteht, doch man muss es ihnen ja nicht unnötig schwer machen, wenn so viele bestens geeignete Beschäftigungen zur Verfügung stehen. Wir konzentrieren uns in diesem Artikel daher auf diejenigen Sportarten, die unseren vierläufigen Jagdhelfer in seiner ursprünglichen Bestimmung unterstützen.

mehr lesen

Fr

25

Mai

2018

Stilvolle Küchenprofis von Victorinox

© Victorinox
© Victorinox

Gute Kochmesser sind wesentlich für die Zubereitung auserwählter Lebensmittel. Deshalb bauen viele Köche zu ihrem Kochmesser eine besondere Beziehung auf. Da darf dieses gerne außergewöhnlich schön sein. Ganz in diesem Sinne präsentiert Victorinox mit der Swiss-Modern-Serie Kochmesser, die funktional und optisch überzeugen. Alle Messer der Serie sind mit Klingen aus rostfreiem und verschleißfestem Stahl ausgestattet. Ihr präziser Schliff ermöglicht müheloses Schneiden und erzeugt feinste Schnittflächen. Als Griffmaterial wird europäisches Nussbaumholz verwendet. Das dunkelbraune Holz ist lebhaft gemasert, kein Stück gleicht dem anderen. Besonders ist zudem, dass das Nussbaumholz sich unglaublich warm und natürlich anfühlt. Die geometrisch geformten Griffe wirken dynamisch und geben den Messern ein modernes Aussehen.

mehr lesen

Do

24

Mai

2018

Blaser Group – Neue Unternehmensstruktur, neuer Name

 

Ab dem 1. Juli 2018 firmiert die Dachgesellschaft der Marken Blaser, Mauser, Sauer & Sohn, Rigby, Diana und Minox sowie der Firma GSO, unter dem Namen Blaser Group GmbH. Auch in der Unternehmensführung ergeben sich Änderungen.

 

Die Blaser Group wird zukünftig von insgesamt drei Geschäftsführern geleitet. Der bereits seit 2017 tätige  Technische Geschäftsführer, Thomas Seeger (43), erhält ab dem 1. August 2018 mit Stefan Glaser (50) als Kaufmännischen Geschäftsführer weitere Unterstützung.

Der gebürtige Dinkelsbühler war bislang als Finanzvorstand bei Analytik Jena tätig. Inhaber Michael Lüke wird weiterhin als CEO die Geschicke der Gruppe leiten.

Bei Blaser Jagdwaffen wird zukünftig ein neuer Geschäftsführer mit dem Schwerpunkt Vertrieb tätig werden. „Wir möchten weiterhin die einzelnen Marken der Blaser Group stärken und deren individuelle Produkte für unsere Kunden differenzierbar aufstellen“, sagt Lüke und ergänzt: „Die Weichen für die Blaser Group sind für die Zukunft auf Wachstum gestellt.“

Der bisherige Blaser- und L&O Hunting-Geschäftsführer, Bernhard Knöbel (52), wird das Unternehmen nach 17 Jahren auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Seit 2001 leitete er den Allgäuer Hersteller von Premium Jagd- und Sportwaffen. Während dieser Zeit entwickelte Knöbel die Marke Blaser zur erfolgreichsten Lifestyle-Marke im Jagdbereich. „Wir möchten uns bei Bernhard Knöbel für seinen herausragenden Einsatz für Blaser und die gesamte Gruppe ganz herzlich bedanken“, sagt Lüke, „sein unermüdliches Engagement hat entscheidend zu der positiven Entwicklung unserer Unternehmensgruppe in den

vergangenen Jahren beigetragen.“

www.blaser.de

mehr lesen