Aktuell

Do

02

Mär

2017

Alle sind am werkeln ...

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Do

02

Mär

2017

Morgen geht es los

Das wichtigste: Gelassen bleiben.

 

Wir wünschen allen eine erfolgreiche, inspirierende und dennoch entspannte IWA OutdoorClassics 2017.

 

Das Team von Waffenmarkt-Intern und des Verlages J. Neumann-Neudamm freut sich im Foyer 3A (Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A) darauf, Sie zu sehen.

 

 

Kommen Sie in Hardys Café vorbei.

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Mo

27

Feb

2017

Grillen ist Chefsache!

 

 

 

Diese Grillschürze ist bereit für jeden Einsatz: Sie bietet dank MOLLE-System (MOdular Lightweight Load-carrying Equipment – ein militärisches System zum Befestigen und Tragen von Ausrüstung und Gegenständen) viel Platz für sämtliche Werkzeuge wie Grillzange, Pfannenwender, Grillgabel und Co. Außerdem können hier zahlreiche Gewürze und alle weiteren Grillutensilien untergebracht werden. So hat man gleich alles „am Mann“. Die Tactical-Grillschürze im Look einer Swat-Weste, mit verstellbarem Hüftgurt, zwei Klett-Patches „Chef“ sowie zwei großen und drei kleinen Taschen, zusätzlich diversen Haken und Schlaufen ist aber nicht nur ziemlich praktisch, sondern sieht auch noch verdammt cool aus. Die schwarze Grillschürze Call of Duty „Burger Ops“ aus 100 Prozent Baumwolle und in Universalgröße für Erwachsene ist erhältlich über www.closeup.de (mvc)

Fr

24

Feb

2017

Ihr IWA-Messeplaner

 

 

Entspannt die IWA OutdoorClassics 2017 besuchen

Bereiten Sie Ihren Messebesuch in Nürnberg mit dem bewährten Messeplaner von Waffenmarkt-Intern vor.

 

Er enthält alle Messestände, eingetragen in den Hallenplänen und als alphabetisch sortierte Liste. Ideal als Orientierung für Smartphone und Tablet oder klassisch als gedruckte Version – kostenfrei erhältlich im Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A (Foyer 3A) am Stand des Verlages J. Neumann-Neudamm, von WM-Intern und dem Marktplatz der Büchsenmacher.

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Mi

22

Feb

2017

Nikons Monarch 7i VR Entfernungsmesser

© Nikon
© Nikon

 

Beim neuen Laser-Entfernungsmesser von Nikon kommt erstmals ein optischer Bildstabilisator zum Einsatz. Dadurch reduziert der Monarch

7i VR effektiv die durch Handbewegungen verursachten Vibrationen des Sucherbildes auf 1/5 oder weniger. Das Bild im Sucher bleibt stabil, was das Zielen vereinfacht. Die Messdistanz beträgt bis zu 915 Meter und das Ergebnis wird innerhalb nur etwa einer halben Sekunde angezeigt. 

Helle und klare Bilder sind laut Hersteller mit mehrschichtvergüteten Linsen und einer leistungsstarken 6-fachen Vergrößerung garantiert. Der Monarch 7i VR Laser-Entfernungsmesser hat ein kompaktes Gehäuse und ist mit seiner wasserdichten und beschlagfreien Bauweise, beispielsweise durch das regenfeste Batteriefach, auch bei widrigen Bedingungen einsetzbar. (ako)

www.nikon.com

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Mo

20

Feb

2017

Essen wie die Truppe – ohne Mampf kein Kampf

© Mario Döbeler
© Mario Döbeler

 

Um Militärnahrung herrscht ein wahrer Kult und viele Gerüchte machen die Runde. Doch was ist dran an den berüchtigten grauen Kartons der Bundeswehr, die so viele zivile Anhänger haben, und inwieweit eignen sie sich wirklich für Outdoor-Abenteuer?

 

Vor jeder größeren Tour stellt sich aufs Neue die Frage: Was nimmt man mit, um sich unterwegs richtig zu ernähren? Es soll schmecken, wenig Gewicht haben, um nicht unnötig das Packgewicht zu erhöhen, und schnell und einfach zubereitet sein. Immer mehr Outdoor-Freunde greifen deswegen auf Militärnahrung zurück. Angebote gibt es zuhauf, allerdings teilweise zu übertriebenen Preisen. 

Aber wie gut eignen sie sich wirklich für ausgiebige Touren in der Natur und Wildnis? Antworten erhoffe ich mir von Profis, die es durch jahrelange Erfahrung am besten wissen müssen, und besuche das Verpflegungsamt der Bundeswehr in Oldenburg.

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Fr

17

Feb

2017

Christian Oehlschläger – der Krimi-Förster

DerJagdkrimi-Autor Christian Oehlschläger. © Verlag J. Neumann-Neudamm
DerJagdkrimi-Autor Christian Oehlschläger. © Verlag J. Neumann-Neudamm

 

Christian Oehlschläger, 1954 in Hannover geboren, war mehrere Jahre als forstlicher Berater in Mittel- und Südamerika tätig, bevor er die Bezirksförsterei Burgwedel übernahm.

Er wurde als Autor zahlreicher Beiträge für die Fachpresse und diverser Kurzgeschichtenbände wie „Wildwechsel“ und „Wo Hirsch und Has‘ …“ bekannt. Den großen Durchbruch feierte er mit seinen Kriminalromanen. Sein jüngst erschienener Band „Der Neunwürger“ ist inzwischen der sechste Fall für sein ungleiches Protagonisten-Duo Robert Mendelski und Maike Schnur von der Polizeiinspektion Celle. Die farbig beschriebenen Charaktere erwecken Sympathie, wobei diese jagdlichen Krimis, die durch den Bezug zu realen Orten rund um Celle eine besondere Authentizität bekommen, jeden Leser in ihren Bann ziehen.

 

WM-Intern: Herr Oehlschläger, wann und wie entstand die Idee zu Ihren Jagdkrimis?

Christian Oehlschläger: Als Forststudent in Göttingen begann ich in den Achtzigerjahren Kurzgeschichten zu schreiben. Inspiriert wurde ich durch Erzählungen und Erlebnisberichte, die mir während und insbesondere nach Gesellschaftsjagden beim Lagerfeuer oder Schüsseltreiben zuteilwurden. Dass dabei oft übertrieben oder gar geflunkert wird, also Jägerlatein verzapft wurde, ist kein Geheimnis. Neben lustigen oder kuriosen Begebenheiten wurde mir nicht selten von kriminellen Machenschaften wie Wilddieberei, Holzdiebstahl und dergleichen berichtet, nach dem Motto: Im Wald, da sind die Räuber … Auch Mord und Totschlag kamen in einigen Erzählungen vor. Da diese den Rahmen der Kurzgeschichten sprengten, entstand bei mir die Idee, Jagdkrimis zu schreiben.

 

WM-Intern: Dann haben Ihre Krimis einen wahren Kern?

Christian Oehlschläger: Nein, die Krimis haben keinen realen Kern. Dabei handelt es sich um reine Fiktion. Aber Sie haben recht, meine Kurzgeschichten basieren zuweilen auf wahren Begebenheiten.

 

WM-Intern: Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Krimi aus?

Christian Oehlschläger: Ein gelungener Krimi sollte den Leser in erster Linie fesseln. Dazu gehören ein guter Plot, eine nachvollziehbare, logische Geschichte, liebenswerte Ermittler, überraschende Wendungen und ein flüssiger Schreibstil. Die Auflösung des Falls sollte erst auf den letzten Seiten geschehen. 

 

WM-Intern: Was ist das Besondere an Ihren Krimis?

Christian Oehlschläger: Das Besondere an meinen Romanen ist, dass es sich um Wald- und Wiesen-Krimis handelt, die von einem Förster geschrieben werden. Also von einem Fachmann in Sachen Natur, Jagd und Wild. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal. Daher auch der Spitzname ‚Krimi-Förster‘.

 

WM-Intern: Welche Lesermeinung ist Ihnen am besten im Gedächtnis geblieben?

Christian Oehlschläger: Da hätte ich zwei Beispiele: Zum einen wird mir oft berichtet, dass ich es hinkriege, mit wenigen Worten die Natur und deren Stimmung zu beschreiben. Ich nehme den Leser quasi mit in den Wald, auf die Pirsch, auf einen Hochsitz …

Zum anderen habe ich nach Lesungen folgendes Zitat schon mehrmals von Frauen gehört: „Eigentlich liest mein Mann keine Bücher. Bis auf Ihre. Das letzte hat er in einer Nacht durchgelesen …“   

 

WM-Intern: Wie sieht die Zukunft der Serie aus?

Christian Oehlschläger: Bei Lesungen habe ich stets verkündet, dass es eine Serie von mindestens sieben Kriminalromanen werden soll. Also fehlt noch einer. Dazu der ganz unbescheidene Vergleich: 

Joanne K. Rowling hatte auch sieben Harry-Potter-Bücher geplant. Und jetzt schreibt sie weiter … Schauen wir mal. Ideen und Energie habe ich zum Glück genug. Ein Buch mit Jagdkurzgeschichten wäre aber auch mal wieder an der Reihe. (hb)

 

www.neumann-neudamm.de   

 

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Mi

15

Feb

2017

Gepflegte Handwerkstradition

Julius Melber (Mitte) mit seinen Eltern Gabriele und Christian, die sichtlich stolz darauf sind, dass ihr Sohn sich dazu entschieden hat, das Handwerk des Vaters fortzuführen.
Julius Melber (Mitte) mit seinen Eltern Gabriele und Christian, die sichtlich stolz darauf sind, dass ihr Sohn sich dazu entschieden hat, das Handwerk des Vaters fortzuführen.

Bei Waffen Melber in Kitzingen muss man sich keine Sorgen um den Handwerksnachwuchs machen. Julius Melber hat an der Höheren Technischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt in Ferlach seine Ausbildung zum Büchsenmacher erfolgreich bestanden. Was kann sich ein Vater mehr wünschen, als ausschließlich die Note „sehr gut” im gesamten Abschlusszeugnis seines Sohnes?

Um seinem Stolz Ausdruck zu verleihen, hat Büchsenmachermeister Christian Melber ein ganz besonderes Geschenk für seinen Sohn: Er hat einen Schraubstock mit einer persönlichen Gravur bei Graveurmeisterin Kati Mau in Auftrag gegeben. Julius Melber wird damit an seinem Platz im Unternehmen willkommen geheißen. Was motiviert einen mehr, als zu wissen, dass man wertgeschätzt wird und die eigene Leistung Anerkennung erfährt?

www.waffen-melber.de

www.engraving-mau.com

www.htl-ferlach. at 

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Fr

10

Feb

2017

Neue Gaspistole von Tippmann

© Maxs
© Maxs

 

Die PG7 von Tippmann wartet mit einem neuartigen Gassystem auf, bei dem sich der CO2-Kapselhalter unter dem Lauf befindet. Ein Bajonettverschluss ermöglicht einen sekundenschnellen Kapselwechsel. Da die Kapsel erst bei Gebrauch angestochen wird, ist eine lange Lagerfähigkeit in einsatzbereitem Zustand gegeben.

Anders als mit einem Pfefferspray wird mit der PG7 eine höhere Reichweite erzielt, sodass die Gefahr, sich selbst mit dem Wirkstoff zu treffen weitaus geringer ist. Die Pepperballs enthalten Capsaicin-Pulver, das sich beim Aufprall verteilt.

Die PG7 ist leicht zu bedienen, es werden keine Batterien benötigt und die Pepperballs sind durch ihre Wachs- bzw. Kunststoffschale vor Kälte und Luftfeuchtigkeit geschützt. Die Munition ist in vier verschiedenen Stärkegraden erhältlich: MaxPepper PAVA, MaxPepper OC, MaxPepper OC Strong und MaxPepper Mix Strong. Die PG7 ist in den Farben Schwarz und Signalorange erhältlich. Im Lieferumfang sind enthalten: Pistole, 7-Schuss-Magazin, 10 Pepperballs, ein Koffer und ein Pflegeset. (cj)

www.tippmann.com

www.maxs-sport.com

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Mi

08

Feb

2017

Ihr Navigator zur Hohe Jagd & Fischerei

Ihr Messemagazin zur Hohe Jagd & Fischerei 2017
Bereiten Sie Ihren Messebesuch in Salzburg mit dem handlichen Messemagazin vor. Es enthält alle Messestände eingetragen in den Hallenplänen und eine alphabetisch sortierte Liste der Aussteller. Ideal als Orientierung für Smartphone und Tablet oder klassisch als gedruckte Version – kostenfrei erhältlich an den Kassen.
Außerdem wird auf kulinarische Highlights hingewiesen – zum entspannten Ausklang eines Messetages.
Messemagazin-Hohe-Jagd-2017.pdf
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Di

07

Feb

2017

Berufliche Veränderung – jetzt!

Mitarbeiter Verkauf Jagd- und Sportwaffen
Stellenangebot.pdf
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Stellenausschreibung Büchsenmacher
Polizei-Stellenausschr-BüMa-Pol-Hessen.p
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Meisterkurs Büchsenmacher
Meisterkurs-Innung-Süd-0317.pdf
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Mo

06

Feb

2017

Jagd neu erleben

© Zeiss
© Zeiss

Zeiss präsentiert mit dem Fernglas Victory SF und dem Spektiv Conquest Gavia 85 zwei leichte Begleiter für unvergessliche Naturmomente.

 

Das Zeiss Victory SF ist ab sofort auch in Schwarz und mit neuen Produktfeatures erhältlich. Die Fokussierung ist jetzt noch komfortabler. Das Fokussierrad ist so in die Triple-Link-Bridge eingelagert, dass der Finger ohne großes Abspreizen darauf platziert werden kann und eine natürliche Handhaltung garantiert wird. Zudem wurde eine weitere Raststufe bei der Drehaugenmuschel integriert. Dem Anwender stehen nunmehr vier Rastpositionen zur Verfügung. Das geringe Gewicht von 780 Gramm erlaubt ermüdungsfreies Beobachten auch über Stunden. Dank Ergo-Balance-Concept liegt der Schwerpunkt näher am Auge und sorgt so für eine speziell ausbalancierte Gewichtsverteilung. Mit einer Transmission von 92 Prozent ist das Glas auch in der Dämmerung für Durchblick und Sicherheit prädestiniert. Die großen Weitwinkel-Sehfelder von 120 Meter (auf 1.000 Meter) bei zehnfacher und 148 Meter bei achtfacher Vergrößerung lassen außerdem eine schnellere Zielerfassung zu. 

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Fr

03

Feb

2017

Smartphone-Adapter für Helia-Ferngläser von Kahles

Statt mit dem Selfiestick neben der Trophäe zu posieren, bietet Kahles fotografiebegeisterten Jägern jetzt auch eine praktische Halterung für perfekte Fernglasfotos. Mithilfe des Smartphone-Adapters können besondere Ansitzmomente schnell und problemlos dokumentiert werden. Das Smartphone wird in den Adapter geklemmt und anschließend der Adapter auf der Augenmuschel des Helia-Fernglases befestigt.

Der Adapter wurde eigens für Kahles Helia-Ferngläser entwickelt und ist mit den meisten im Handel befindlichen Smartphones kompatibel. Aus stabilem Aluminium gefertigt, wurde er für einen geräuschlosen und langfristigen Gebrauch konzipiert. 

So wird die Aufnahme jagdlicher Schnappschüsse vereinfacht, wobei es auch möglich ist, diese direkt mit Freunden, Familie und anderen Jagdbegeisterten zu teilen. (ako) 

www.kahles.at 

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Mi

01

Feb

2017

Taktische Waffenkoffer – Harte Schale für empfindlichen Kern

Schutz vor Feuchtigkeit, Staub, Sand, Salz, Schlägen und Stößen: Koffer für Waffen und andere sensible taktische Geräte müssen ganz besonders hohe Anforderungen erfüllen. 

 

Peli Cases und Storm Cases von Peli Products erfüllen alle diese Anforderungen. Peli-Gewehrkoffer sind nach militärischen Standards getestet, zertifiziert und bieten ein Höchstmaß an Schutz für alle Arten von Waffen für professionelle Outdoor-Anwendungen wie Schießsport und Jagd. Auch äußerlich sind die Cases durchdacht, denn durch die Rippen lassen sie sich einfach und sicher übereinanderstapeln und so mehrere Koffer stabil und platzsparend transportieren.

Beide Produktpaletten, Peli Cases und Peli Storm Cases, umfassen über 70 Spritzguss-Koffer, die empfindliche Geräte aller Größen schützen und ständig von Profis und Outdoor-Benutzern unter den härtesten Bedingungen der Welt geprüft werden. Sie wurden für die Anforderungen militärischer Tests entwickelt und für sie gilt die Legendary Lifetime Guarantee von Peli (soweit gesetzlich zulässig). Das Portfolio umfasst unter anderem Koffer für industrielle Anwendungen zum Schutz empfindlicher Geräte, Koffer für militärische Anwendungen zum Schutz von Waffen, extrem robuste Kunststoffkoffer für Logistikanwendungen, Polypropylen-Werkzeugkoffer mit Rollen für Arbeiten im Freien, Transport- und Logistikkisten zur sicheren Aufbewahrung von Objekten usw.

Diese Peli-Produkte sind extrem widerstandsfähig, wasserdicht, staubdicht und chemikalienbeständig. Sie gehören in die Kategorie nahezu unzerstörbarer, robuster Koffer für höchste Schutzansprüche.

Neben den Standardausführungen können alle Koffer auch mit benutzerdefiniertem Weichschaum, Würfelschaum oder mit maßgeschneiderten Inlays ausgestattet werden. Sonderanfertigungen auf Kundenwunsch können zum Beispiel bei dem Peli-Distributor, der Eisele Case-Systems GmbH, auf CNC-Fräsen und Wasserstrahl-Schneidemaschinen kurzfristig realisiert werden. Somit kann ein Inlay speziell auf besondere Bedürfnisse und Anforderungen angepasst werden.

www.eisele-koffer.com

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Di

31

Jan

2017

Primus – Weitblick mit Blaser

Eröffnet neue Perspektiven: die Primus-Reihe von Blaser. © Blaser Jagdwaffen GmbH
Eröffnet neue Perspektiven: die Primus-Reihe von Blaser. © Blaser Jagdwaffen GmbH

 

Eine neue Perspektive

Wo sonst werden Ferngläser so intensiv und unter so unterschiedlichen Bedingungen genutzt wie auf der Jagd? Ein ganz auf die Ansprüche der Jagd zugeschnittenes Fernglas zu entwickeln, ist deshalb eine besonders große Herausforderung. Die passionierten Jäger im Blaser Team haben sich bei dieser Aufgabe von den Besten im Bereich Optik begleiten lassen. Das Ergebnis: Spitzenoptik „Made in Germany“.

 

Jäger sehen anders. Wohl kaum ein Anwendungsbereich verlangt optischen Geräten so viel ab, wie der ständige Einsatz in der Natur. Aufgrund der jahrzehntelangen Erfahrung aus der aktiven Jagd und dem Know-How aus der Entwicklung von innovativen Jagdwaffen, hat sich Blaser mit den versierten Optik-Experten von German Sports Optics (GSO) zusammengetan, um Ferngläser zu entwickeln, welche die selbstgesetzten, hohen Ansprüche erfüllen.

 

Ganz besonderes Augenmerk wurde dabei auf das Einblickverhalten gelegt, das bei den neuen Blaser Ferngläsern einen maximalen Sehkomfort bietet. Eine völlig neue optische Berechnung in Verbindung mit größtmöglichen Okularlinsen ermöglicht es, deutlich schneller im Bild zu sein. Dadurch entsteht in jeder Situation ein außerordentlich angenehmes Sehgefühl – selbst wenn das Fernglas nicht sofort optimal vor den Augen liegt. 

 

Hohe Transmission, neutrale Farbwiedergabe und brillante, kontrastreiche Bilder sind ein Muss. Unsere CCC Mehrschichtvergütung (CCC = Contrast and Colour Corrective Coating) sorgt bei allen Lichtverhältnissen für eine erstklassige Abbildungsleistung. Genauso wichtig wie die optische Qualität ist der Schutz der äußeren Linsen. Die auf Nano-Technologie basierende SLP Vergütung (Smart Lens Protection) bietet Wasser und Staub die geringste Angriffsfläche. Sie lässt Regentropfen blitzschnell abperlen und erleichtert die Reinigung der Linsen wesentlich.

 

Die exzellente optische Leistung wird durch das außergewöhnliche Design der Blaser Ferngläser ideal ergänzt. Die angenehme Haptik macht das Handling von Anfang an äußerst komfortabel. Die attraktive Bicolor-Armierung und die Fischhautstruktur der Bedienelemente sind nicht nur griffsympathisch, sondern sorgen für die notwendige Griffigkeit, die gerade bei widrigen Witterungsbedingungen unerlässlich ist. 

 

Gute Balance ist bei Ferngläsern genauso wichtig wie bei Jagdwaffen. Bei allen Blaser Fernglasmodellen sorgen eine kurze Brücke sowie der nahe an den Okularen liegende Schwerpunkt für eine optimale Balance und ermöglichen damit langes, ermüdungsfreies Beobachten.

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Mo

30

Jan

2017

Die Schöne der Küche

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Küchenmesser von Hebach & Kloess, Gesamtlänge 29 cm, aus Stahl und Ebenholz. © Christoph Daim
Küchenmesser von Hebach & Kloess, Gesamtlänge 29 cm, aus Stahl und Ebenholz. © Christoph Daim

Dieses besondere Küchenmesser namens „Belle“ stammt aus der Werkstatt Hebach & Kloess und wurde vom Schmied und Designer Jan Hebach aus eigenem Torsionsdamast hergestellt. Dazu hat er einen Damast aus den Stahlsorten 1.2842 und 75Ni8 hergestellt und fünf gegeneinander verdrehte Stäbe zusammengeschmiedet. Die Klinge wurde dann „in Form geschmiedet“, das bedeutet, dass dadurch die Musterung auf Klinge und Griff besonders schön zur Geltung kommt. Hätte er das Messer nicht geschmiedet, sondern geschliffen, wäre viel vom ursprünglichen Muster verloren gegangen. Der verwendete Stahl ist nicht rostfrei und nicht für die Spülmaschine geeignet. Aber er ermöglicht eine hohe Härte und ist, so dünn ausgeschliffen wie hier, besonders scharf. Allerdings erfordert ein so edles, teures und schönes Schneidwerkzeug auch umsichtige Anwender: Damit in feste Knorpel oder gar Knochen zu schneiden, kann bei solchen Messern Ausbrüche oder Beschädigungen im Schneidenbereich verursachen. Dafür bietet es, richtig benutzt, ein unvergleichliches Schnitt-Erlebnis.

Auch die besondere, fließende Form des Messers ist bemerkenswert; hier hat Jan Hebach versucht, die oftmals störende Teilung zwischen Griff und Klinge aufzuheben. Beides geht nun organisch ineinander über und ermöglicht es, das Messer sehr weit vorne anzufassen und bis auf die Klinge zu greifen.

www.hebach-kloess.de

 


Fr

27

Jan

2017

Relaunch: Steiner Nighthunter 8x56

© Steiner
© Steiner

Steiner-Optik hat sein Flaggschiff, das Nighthunter 8x56, grundlegend überarbeitet. Einzig dem bewährten Porro-Prismensystem ist der Fernglasspezialist aus Bayreuth treu geblieben. Das optische System wurde neu berechnet. Neue Glassorten kommen zum Einsatz. 

Das neue Nighthunter 8x56 erzielt eine Lichttransmission von gemessenen 96,5 Prozent (Tag) und einen Extremwert von 95,2 Prozent (Nacht). „Wir gehen davon aus, dass wir damit einen Meilenstein auf dem Gebiet der Lichttransmission gesetzt haben. Vor allem der Nachtwert hebt sich extrem von denen der Konkurrenzprodukte ab. Über den gesamten sichtbaren Wellenbereich ist unsere Lichttransmissionskurve ausgeglichen gleichmäßig auf höchstem Niveau”, lässt das Unternehmen in seiner Pressemitteilung verlauten. Die Größe des Sehfelds beträgt 135 Meter auf 1.000 Meter. Auch in puncto Ergonomie und Design besticht das neue Glas: ErgoFlex-Augenmuscheln aus Weichgummi mit Seitenlichtblende schützen vor seitlich einfallendem Licht und Zugluft; spezielle, strukturierte Griffflächen erlauben einen rutschsicheren Griff auch bei feuchter Witterung und Kälte.

Zum Zubehör gehören ein Trageriemen mit ClicLoc-Gurtanbindung sowie leicht abnehmbare und geräuschlos handhabbare Objektiv- und Okularschutzdeckel mit Bereitschaftstasche und großem Putztuch. Die mitgelieferten Steiner Lumiclips lassen sich am Objektiv anstecken. Sie leuchten auch bei Dunkelheit, sodass man ein abgelegtes Glas beim Nachtansitz schnell und sicher greifen kann. (ak)

www.steiner.de

Mi

25

Jan

2017

Law-Enforcement-Branche gewinnt an Bedeutung

© Brenneke
© Brenneke

Gerade in Zeiten zunehmender Gewalt gegen Polizeibeamte und Sicherheitskräfte sowie in Anbetracht der steigenden Bedrohung durch den internationalen Terrorismus wächst der Bedarf an Law-Enforcement-Equipment stetig. Der Markt bietet einiges, was die Behörden im alltäglichen Umgang mit diesen Herausforderungen stärken kann.

 

Brenneke. Vom Jagd- und Flintenmunitionshersteller aus Langenhagen folgt nach der Behörden-Spezialpatrone mit Flintenlaufgeschoss EDP Magnum (Extra Deep Penetration) im Kaliber 12/76 mit einem Geschossgewicht von 38 g nun eine Version in 12/70 mit 27,5 g schwerem, ebenfalls sehr hartem Geschoss, das Brenneke Anti-Terror-Slug (ATS). Dieses soll durch seine hohe Durchschlagskraft und Stoppwirkung, insbesondere im Vergleich zu normaler 9-mm-Luger-Munition, Beamten ein wirksames Mittel gegen terroristische und andere kriminelle Bedrohungen an die Hand geben – vorausgesetzt, diese sind mit Vorderschaftrepetierflinten ausgerüstet. Noch auf 50 m bringt das ATS laut Hersteller eine Energie von 1.843 Joule ins Ziel und somit sogar mehr als ein entsprechendes Vollmantel-Geschoss, verschossen aus einer Kalaschnikow. 

Mehr unter www.brenneke.de

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Mo

23

Jan

2017

Neue Anlaufstelle für Jäger in Alsfeld

Heiko Schwartz mit Carolin Paul in den neu eröffneten Geschäftsräumen des Jagd-Zentrums Alsfeld. Frau Paul ist Gesicht und Ansprechpartnerin des neuen Jagdfachhandels. © WM-Intern
Heiko Schwartz mit Carolin Paul in den neu eröffneten Geschäftsräumen des Jagd-Zentrums Alsfeld. Frau Paul ist Gesicht und Ansprechpartnerin des neuen Jagdfachhandels. © WM-Intern

Mit dem Jagd-Zentrum Alsfeld wird die jagdliche Infrastruktur in Nordhessen bereichert. Das Konzept des Jagdfachgeschäftes sieht anstelle eines einzelnen Händlers eine Art kleines Dienstleistungs- und Einkaufszentrum für die Jagd vor. So sind es tatsächlich vier Fachbereiche, die dort eigenständig unter einem Dach für den Kunden erreichbar sind. 

Der Standort Alsfeld mit der Nähe zum Forstamt Romrod und dem unmittelbaren Anschluss an die Autobahn A5 ist sicher eine gute Wahl für den Standort eines Fachgeschäftes, da hier nicht nur Kunden aus der stark jagdlich geprägten Umgebung, sondern auch die Jagdgäste des Forstamtes erreicht werden können. Das „Shop in Shop“-Konzept, das ähnlich einer Einkaufsgalerie aus eigenen Räumlichkeiten und getrennten Kassensystemen aufgebaut ist, erlaubt auch stark spezialisierten Herstellern, für die sich bisher die Eröffnung eines Einzelhandelsgeschäftes nur bedingt gelohnt hätte, eine Präsenz in eigenen Räumlichkeiten, aber eingerahmt vom Gesamtangebot des Jagd-Zentrums.

So betreibt der Büchsenmacher-Betrieb Waffen-Feinhaus eine Dependance im Jagd-Zentrum Alsfeld und übernimmt den Bereich Waffen und Munition vor Ort. Für die Hundeführer hat die Firma Hundenavi eine eigene Ausstellungs- und Beratungsfläche und „Die Waldhütte“ bietet eine stilvolle Auswahl an Deko, Zubehör und Hüttenöfen für das Jagdhaus oder Jagdzimmer. Damit auch der jagdliche Nachwuchs gleich unter einem Dach mit allem versorgt werden kann, was Jagdarten und Revierpraxis erfordern, hat sich die Jagdschule „An der Gonzeburg“ ebenfalls mit neuen Schulungsräumen im Jagd-Zentrum angesiedelt. (z)

www.jagd-zentrum-alsfeld.de

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Fr

20

Jan

2017

Neues Modell der KHS Reaper: „XTAC“ ganz in Schwarz

Das Erfolgsmodell „Reaper“ von KHS ist ab sofort als XTAC-Sonderausführung erhältlich. Hierbei sind alle Oberflächen, Ziffern, das Gehäuse und die Bandschließe komplett in Schwarz gehalten. Dadurch wird ein taktischer Vorteil erreicht, da Reflektionen und auffällige Farben vermieden werden. Auch das XTAC-Modell punktet natürlich mit der H3-Trigalights-Ausstattung. Trigalights sind mit Tritiumgas gefüllte Glasröhrchen, die auf der Innenseite mit einer Leuchtfarbe beschichtet sind. Das Gas bringt die Farbe zum Leuchten – ganz ohne Aufladung durch Licht oder Batteriestrom. Dieser Vorgang geschieht permanent und sorgt daher für eine stets vorhandene Beleuchtung mit einer Lebensdauer von mindestens zehn Jahren. (ali)

www.khs.net

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Mi

18

Jan

2017

Sicher im Haus und Produkte zur Selbstverteidigung

Zur größeren Darstellung bitte auf das Bild klicken.
Zur größeren Darstellung bitte auf das Bild klicken.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt weiter an. Waren es laut Polizeilicher Kriminalstatistik im Jahr 2014 noch 152.123 Fälle, so wurden 2015 insgesamt 167.136 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst. Das ist ein Anstieg um fast 10 Prozent! 

 

Eingebrochen wurde dabei meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Terrassentüren. Jedoch blieben 42,7 Prozent der Einbruchsdelikte im Versuchsstadium stecken, was größtenteils auf verbesserte Sicherungsmaßnahmen zurückzuführen ist. Denn: Einbruchschutz wirkt. Informationen unter www.k-einbruch.de 

Der stetige Anstieg der Einbruchszahlen sorgt folglich für den Wunsch nach immer mehr wirkungsvoller Sicherheitstechnik, sodass es auf dem Markt stets neue Produkte gibt, die dem Schutz der eigenen vier Wände sowie auch dem Selbstschutz dienen. Ein deutliches Wachstums-Plus im Sicherheitsmarkt zeigt zudem die aktuelle Markterhebung des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e. V. und des Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI): Demnach stieg der Umsatz an Einbruchmeldetechnik im Jahr 2015 um 7,4 Prozent auf 741 Millionen Euro, der an Sprachalarmanlagen um 5,6 Prozent auf 95 Millionen Euro und der an Video-Überwachungstechniken um 5,1 Prozent auf 473 Millionen Euro. www.bhe.de 

Die Zahlen solcher Statistiken sollten Sie als Verkaufsargument nutzen! Sie bieten Ihnen darüber hinaus die optimale Grundlage für einen Aktionstag in Ihrem Geschäft zur „Aufklärung über Sicherheitsmaßnahmen“ beziehungsweise die Möglichkeit einer Schaufenstergestaltung zum Thema „Einbruchschutz“. Dafür möchten wir Ihnen hier einige effektive und zuverlässige Neuheiten vorstellen: 

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Mo

16

Jan

2017

Weltneuheit: EYE-XTENDER

Die drei lieferbaren Ausführungen des Eye-Xtenders von Gehmann und Grünig + Elmiger. © Gehmann
Die drei lieferbaren Ausführungen des Eye-Xtenders von Gehmann und Grünig + Elmiger. © Gehmann

Die Firma Gehmann hat in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen Grünig + Elmiger den Eye-Xtender entwickelt. Nach 10 Jahren Experimentierzeit ist nun ein Produkt lieferbar, mit dem sich Iris-Ringkornsysteme inklusive Libelle direkt im Anschlag verstellen lassen. Dies ist vor allem bei Veränderungen der Lichtverhältnisse oder Ermüden des Auges hilfreich. Ohne die Waffe abzusetzen, kann nun der Schütze die Iris-Ringkorne korrigieren und darüber hinaus die Libelle ohne fremde Hilfe justieren. Der für alle bekannten Sportwaffen und alle Kaliber passende Eye-Xtender lässt sich leicht montieren, die Teleskop-Karbonstangen sind einfach einzustellen und mittels des Schnellverschluss-Systems können die Visiermodule werkzeuglos schnell verschoben oder ausgetauscht werden. Diese Erfindung ist mit nur 170 Gramm ein echtes Fliegengewicht. (ako)

www.gehmann.com

www.gruenel.ch   

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Fr

13

Jan

2017

Nordic-Jagd Handels GmbH

Nachdem Richard Richardsen gemeinsam mit seinem Bruder Martin 2008 den Onlineshop Nordic-Jagd GbR mit dem Schwerpunkt im Bereich der Lockjagd gegründet hatte, hat er sich nun Anfang des Jahres mit der Firma Nordic-Jagd Handels GmbH selbstständig gemacht und Ende Juni 2016 im nordfriesischen Stadum sein Ladengeschäft für den Verkauf von Waffen und Munition sowie Zubehör für die Jagd und das Sportschießen eröffnet. Montags bis freitags von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr sowie jeden 1. und 3. Samstag im Monat von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr wird hier auf rund 100 Quadratmetern Verkaufsfläche zudem eine große Auswahl an Bekleidung, Schuhen, Jagdhundeartikeln, Optiken und vieles mehr zu fairen Preisen angeboten – beispielsweise von Swarovski (Jagdoptik), Deerhunter (Bekleidung), RWS (Munition), Blaser und Browning (Waffen). 

Der Inhaber der neu gegründeten Nordic-Jagd Handels GmbH, selbst Vollblutjäger, hat somit für die Jägerschaft der Region an altbekannter Stelle – verkehrsgünstig gelegen, direkt an der Bundesstraße 199, mit eigenen und ausreichenden Parkmöglichkeiten – den Geschäftsstandort als Komplettausstatter rund um die Jagd erhalten. Er ist dabei stets bestrebt, das Sortiment nach und nach zu erweitern. Was nicht vorrätig ist, wird nach Möglichkeit auf Kundenwunsch besorgt. Zudem wird viel Wert auf die entsprechende individuelle Beratung gelegt. Eine eigene Werkstatt für Reparaturen, Umbauten und Montagen sowie ein unterirdischer 50-Meter-Schießtunnel runden das Angebot des Fachhandels ab. (mvc)

 

 

 

 

 

 

Kontakt

Nordic-Jagd Handels GmbH

Inhaber: Richard Richardsen

Nordstadum 9

25917 Stadum

Tel. 04662/5100

Fax 04662/5110

 

stadum@nordic-jagd.de

www.nordic-jagd.de 

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mi

11

Jan

2017

E-Learning – Möglichkeiten zur Qualifizierung

Für ihre Entwicklung gewann das DFBI den 2. Platz beim diesjährigen Security-Award anlässlich der Security in Essen, den die Geschäftsführer Lydia Limpach und Holger Könecke stolz an ihrem Messestand präsentieren. © WM-Intern
Für ihre Entwicklung gewann das DFBI den 2. Platz beim diesjährigen Security-Award anlässlich der Security in Essen, den die Geschäftsführer Lydia Limpach und Holger Könecke stolz an ihrem Messestand präsentieren. © WM-Intern

Man lernt ja bekanntlich im Leben nie aus. Wer sich weiter- oder fortbilden möchte, um etwa persönliche Interessen zu vertiefen oder sich beruflich zu verändern bzw. zu verbessern, der hat verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist der Fernunterricht, da im Alltag einfach häufig die Zeit fehlt, um regelmäßig eine Schule für solche Bildungsmaßnahmen zu besuchen oder die zuständige Einrichtung zu weit vom Wohnort entfernt ist. 

 

Mit E-Learning ist man zeitlich und räumlich unabhängig. Neben dieser Flexibilität liegt der Vorteil des Fernunterrichts unter anderem darin, dass die Inhalte interaktiv vermittelt werden und diese individuell auf die Vorkenntnisse und das Lerntempo des jeweils Lernenden angepasst werden können. Immerhin ist Lernen ein komplexer Vorgang, der von vielen Faktoren beeinflusst wird – beispielsweise von der Motivation des Lernenden, von der Konzentrationsfähigkeit und der Art und Weise, wie der Lernstoff angeboten wird.

Beim E-Learning kann man sich eine angenehme Atmosphäre schaffen, in der das Lernen Freude macht und dabei effektiv ist. Es ist in besonderem Maße für Menschen mit einer Affinität zu Computern und dem Internet geeignet. 

Dabei ist es nicht nur für Arbeitnehmer unerlässlich, sich beruflich gezielt zu qualifizieren, um auf dem Beschäftigungsmarkt zu bestehen. Auch auf Seiten des Arbeitgebers sind Fort- und Weiterbildungen der Mitarbeiter von großer Bedeutung, da sie nicht zuletzt der Qualitätssicherung dienen. Für Sie als Unternehmer birgt diese Form des multimedialen Lernens noch einige weitere Vorteile: Durch Fernlehrgänge Ihrer Mitarbeiter erhalten Sie qualifiziertes Personal, wobei es zu weniger schulungsbedingter Abwesenheit vom Arbeitsplatz und geringeren Reisekosten kommt. Zudem ermöglicht es Ihnen eine gewisse Einflussnahme auf den Lernprozess.

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Mo

09

Jan

2017

Security 1116

© Messe Essen GmbH
© Messe Essen GmbH

 

Alle zwei Jahre trifft sich in den Messehallen in Essen, was in der Sicherheitsbranche Rang und Namen hat. So auch in diesem Herbst: 1.040 Unternehmen aus 45 Nationen präsentierten vier Tage lang den Standard der zivilen Sicherheit. Sie zeigten den über 40.000 Fachbesuchern aus 119 Nationen innovative Produkte und Dienstleistungen von intelligenter Video-Überwachung über die Sicherung von Immobilien und Unternehmen bis hin zum geschützten Datentransport. Auch 2016 setzt die Messe auf das bewährte Sechs-Säulen-Konzept aus Brandschutz, IT-Security, mechanischer sowie elektronischer Sicherungstechnik, Dienstleistungen und Freigeländesicherung. „Besonders gefreut hat uns dabei die starke Präsenz digitaler und vernetzter Neuheiten. Sicherheit wird smarter“, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. „Die Resonanz der Fachwelt auf die Lösungen unserer Aussteller war enorm. Die Besucher waren laut der Besucherbefragung sehr zufrieden mit ihrem Messebesuch und haben die Security Essen als hochrangige Kontakt- und Orderplattform genutzt.“

Besonders innovative Lösungen zeichnete die Messe Essen am ersten Messetag mit dem Security Innovation Award aus. 84 Einreichungen gab es für den Oscar der Sicherheitsbranche. Prämiert wurden unter anderem das Fahrzeug-Leichtschutz-Kit der Hutchinson GmbH, die bedürfnisorientierten Fernlehrgänge der DFBI Deutsche Gesellschaft für Fern- und Onlinebildung mbH (siehe Seite 21 in dieser Ausgabe) sowie das Multikopter-Prüfgerät für Brandmelder der Air Inspector GmbH. 

Die nächste Security in Essen findet vom 25. bis 28. September 2018 statt. (cj)

www.security-essen.de

Fr

06

Jan

2017

Dieser Zaun denkt mit

© Securiton
© Securiton

Modernen Detektionszäunen sieht man nicht an, welch unliebsame Überraschungen sie für Missetäter bereithalten: Ein Eindringling verfängt sich von ihm unbemerkt im elektronischen Sicherheitsnetz. 

Detektionszäune wie der neue SecuriFence ST gehen noch darüber hinaus und melden schon den Versuch, darüberzuklettern oder Maschen zu durchtrennen. Diese Funktion ist für Eindringlinge nicht zu erkennen. Das Detektionsnetz ist ruhestromüberwacht und optional mit einem Übersteigschutz ausgestattet. SecuriFence ST schützt systemungebunden und ohne Täuschungsalarme vor Einbruch, Diebstahl, Vandalismus sowie Übergriffen auf Personen. Das Detektionsnetz vereint ein leichtes, zeitloses Design bei höchster Stabilität, Hitze- und Korrosionsbeständigkeit. Umwelteinflüsse und Pflanzenwuchs können ihm nichts anhaben. Daher kann das Netz kaum sichtbar in der Vegetation verborgen werden. Die Abstände der Drahtseile sind frei wählbar. Damit ist SecuriFence ST so individuell wie seine vielfältigen Einsatzzwecke: Er dient als Zaun für den Objekt- und Perimeterschutz, für Sanierungen von Bestandszäunen, als Durchsteigschutz bei Gebäudeöffnungen oder zur Reparatur beschädigter Zäune. Die patentangemeldete Erfindung ist laut Hersteller rollbar, leicht zu transportieren, nahezu wartungsfrei und wirtschaftlich. (ali)

www.securiton.de

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Mi

04

Jan

2017

Neu: Drohnen-Fachmesse in Nürnberg "U.T.Sec"

Mit der U.T.SEC (Unmanned Technologies & Security – Expo & Conference) findet am 2. und 3. März 2017 erstmals eine Fachveranstaltung rund um das Thema Drohnen im Messezentrum Nürnberg statt. Im Mittelpunkt stehen die technischen Möglichkeiten zur Erhöhung der Sicherheit durch unbemannte Systeme, aber auch der Schutz vor ungewolltem Einsatz derselben im zivilen, industriellen und staatlichen Bereich. Zur Premiere werden rund 80 Aussteller in Halle 12 des Messegeländes erwartet. 

 

Starker Trend: Drohnen

Drohnen, UAV, Multicopter – für die Fluggeräte schwirren eine ganze Reihe von Bezeichnungen durch den Raum, die zum Teil untereinander austauschbar sind, zum Teil aber auch bestimmte Abgrenzungen vornehmen. Der aus dem Tierreich entlehnte Begriff „Drohne“, der dort eine männliche Biene bezeichnet, steht für ein unbemanntes Luftfahrzeug und ist im deutschen und englischen Sprachraum schon relativ lange verbreitet. In Letzterem wird auch immer häufiger die Abkürzung „UAV“ für „Unmanned Aerial Vehicle“ verwendet, da „Drohne/drone“ wiederum häufig Assoziationen in militärischem Kontext weckt. Beide Begriffe sagen nichts über den Antrieb des Luftfahrzeugs aus – dieser kann mittels Propellern, Rotoren oder Strahltriebwerken erfolgen. Die Steuerung erfolgt in aller Regel durch einen Piloten mit einer Funkfernsteuerung, tragbar oder in einem Kontrollzentrum. Die Größe des Luftfahrzeugs reicht derzeit von Zwergen mit wenigen Zentimetern bis zur Größe eines ausgewachsenen Flugzeugs. 

Die Bezeichnung „Multicopter“ weist auf die Art des Antriebs hin: Hier wird das Fluggerät wie ein Helikopter von mehreren Rotoren angetrieben und durch die Luft manövriert. Je nach Anzahl dieser Rotoren wird unter dem Überbegriff Multicopter teilweise auch spezifischer von Quadrocoptern mit vier, Hexacoptern mit sechs oder Octocoptern mit acht Rotoren gesprochen. 

Die Mehrzahl der heutigen UAVs wird aus der Distanz von einem Piloten gesteuert. Allerdings wird auch an Systemen gearbeitet, die ohne diesen auskommen, also „autonom“ ihre programmierte Aufgabe erfüllen. In der englischen Abkürzung wechselt dann das „A“ seine Bedeutung und steht nicht mehr nur für „aerial“, sondern für „autonomous“ innerhalb des Begriffs UAV – oder auch UAS = „Unmanned Autonomous System“, zumal es sich je nach Anwendung und Einsatzgebiet nicht mehr nur um Fluggeräte, sondern auch um Boden- oder Wasserfahrzeuge handelt. (ali)

www.utsec.de

www.drohnen.de

www.drohne-quadrocopter.de

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Mo

02

Jan

2017

Bund Deutscher Berufsjäger: Stabilität und Verjüngung

Bernd Bahr (rechts) bedankt sich bei Wildmeister Hans Hillebrand für dessen Engagement im Vorstand des Bundesverbandes. © WM-Intern
Bernd Bahr (rechts) bedankt sich bei Wildmeister Hans Hillebrand für dessen Engagement im Vorstand des Bundesverbandes. © WM-Intern

Der Bundesverband Deutscher Berufsjäger liegt stabil in ruhigem Fahrwasser und das, obwohl der Jagdausübung in fast allen Bundesländern in Sachen Jagdrecht eine steife Brise entgegenweht. Es scheint, als ob der langjährige und in diesem Jahr wiedergewählte Präsident des Verbandes, Wildmeister Bernd Bahr, mit seinem Vorstand den richtigen Kurs steuert. Die Professionalisierung der Ausbildung als auch die Erweiterung des Berufsbildes über den unmittelbaren Revierdienst hinaus machen sich nach jahrelanger Vorbereitung bemerkbar und sorgen dafür, dass Berufsjäger allgemein als kompetente Ansprechpartner für ihr Fachgebiet wahrgenommen werden.

Das Vorstands-Team um Bernd Bahr hat sich bei den diesjährigen Neuwahlen verjüngt. So rückt Revieroberjägerin Tatjana Puchmüller von der Schriftführerin auf den Posten der 2. Stv. Vorsitzenden. Ihren Schriftführer-Posten als übernimmt Revierjagdmeister Jens Ullmann. Wildmeister Hans Hillebrand kandidierte nach 20 ehrenvollen Jahren im Bundesvorstand nicht wieder.

Die beiden Säulen der Ausbildung sind heute der schulische Teil an der BFS Nordheim sowie die betriebliche Ausbildung in wechselnden Ausbildungsbetrieben. Wie auch in anderen Branchen kommt der Qualität der betrieblichen Berufsausbildung eine besondere Bedeutung zu. Sich intensiv der Ausbildung neuer Fachkräfte zu widmen, erfordert Engagement und Zeit, die neben dem betrieblichen Tagesgeschäft investiert werden muss. Hier sind Betriebe gefragt, die diese Investitionen in die Zukunft leisten, ohne davon unmittelbar zu profitieren. Der BDB ehrt daher in jedem Jahr einen Ausbildungsbetrieb für dessen Verdienste um die Revierjägerausbildung. Für 2015 wurde die Fürst zu Oettingen-Spielberg´sche Verwaltung mit dem Titel „Ausbildungsbetrieb des Jahres“ ausgezeichnet.

www.revierjaeger.de

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Fr

30

Dez

2016

Zielfernrohr 1-6x24 von Vixen

Das Zielfernrohr 1-6x24 von Vixen verfügt über Innovationen, wie zum Beispiel eine automatische Abschaltungsfunktion. © Vixen
Das Zielfernrohr 1-6x24 von Vixen verfügt über Innovationen, wie zum Beispiel eine automatische Abschaltungsfunktion. © Vixen

 

Von Vixen ist seit September ein neues Zielfernrohr lieferbar: das 1-6x24. Es verfügt über ein neues Absehen von 0+ und eine neue Farbe. Das Mittelrohr hat einen Durchmesser von 30 Millimeter. Mit einem Sehfeld von 38 Metern auf 100 Meter bietet das Vixen-Zielfernrohr einen sehr guten Ausblick für den Jäger. Ferner kann der Leuchtpunkt auf Rot oder Grün umgeschaltet werden. Die Leuchtpunkteinstellung erfolgt mittels Drucktasten. Nach zwei Stunden schaltet sich das Zielfernrohr automatisch ab. Das 1-6x24 lässt sich im mittleren Preissegment verorten, wobei Vixen für Händler besondere Konditionen anbietet. (ako)

www.vixen-europe.com  

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Mi

28

Dez

2016

Für die Fuchs- und Sauenjagd

© Hagopur
© Hagopur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Lockmittel Fisch ist fast jedem Jäger bekannt. In den meisten Bundesländern ist jedoch das Ausbringen von Fleisch, Fisch oder sonstigem Material verboten. Daher hat Hagopur® ein Lockmittel auf Basis von Räucherfisch-Aroma entwickelt. Die Ausbringung: Spritzverschluss abschneiden und durch leichten Druck auf die Flasche einfach an gewünschte Stellen wie Suhlen oder Kirrungen träufeln. 

Gute Erfolge wurden laut Hersteller auch bei Mardern erzielt. (cj)

www.hagopur.de

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Mo

26

Dez

2016

Das 1-8x24 Exos von Schmidt & Bender

Beim 1-8x24 Exos von Schmidt & Bender bleiben Absehen und Flashdot-Beleuchtung auch bei Vergrößerungswechseln konstant, da sie sich auf der zweiten Ebene befinden. © Schmidt & Bender
Beim 1-8x24 Exos von Schmidt & Bender bleiben Absehen und Flashdot-Beleuchtung auch bei Vergrößerungswechseln konstant, da sie sich auf der zweiten Ebene befinden. © Schmidt & Bender

Der Herbst ist da und die nächste Drückjagdsaison steht bevor. Um sich richtig vorzubereiten sind Planung, Schießtraining und natürlich die richtige Ausrüstung unerlässlich.

Schmidt & Bender bietet für den vollen Durchblick an einem solchen Jagdtag das neue Zielfernrohr 1-8x24 Exos an. Dieses ist mit einem 8-fach-Zoom ausgestattet, sodass auch bei kleinster Vergrößerung mit offenen Augen geschossen werden kann. Andererseits bleibt hierdurch das Ziel auch bei großer Vergrößerung punktgenau erfassbar.

Der parallaxefreie CC-Modus eignet sich für geringe Entfernungen. Darüber hinaus bietet das Flashdot-Absehen tagsüber in den Stufen 6–11, also beispielsweise bei der Drückjagd, eine kontrastreiche Zielmarkierung, die gerade bei Schwarzwild angeraten ist. Die optionale Absehen-Schnellverstellung schließlich rundet die Eigenschaften ab, die dieses Zielfernrohr zu einem wertvollen Werkzeug nicht nur für die heimische Drückjagd, sondern auch für die Auslandsjagd machen. (ako) 

www.schmidtundbender.de

Fr

23

Dez

2016

Namensänderung: Aus Häring wurde Intarso

© Intarso
© Intarso

Die Häring Schießsport-Anlagenbau GmbH freut sich, seit März 2016 seine Kunden als INTARSO GmbH begrüßen zu dürfen. Unter der neuen Firmierung werden auch in Zukunft alle Geschäfte und Dienstleistungen weitergeführt. Selbstverständlich steht das Unternehmen, dessen mit modernster Technik ausgestattete Scheiben sowohl national als auch international mit Erfolg eingesetzt werden, weiterhin als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Schießsport-Anlagenbau zur Verfügung. 

Der neue Name INTARSO – Intelligent Target Solutions – unterstreicht das Ziel, durch kontinuierliche Produktverbesserung im Bereich automatische Treffererfassung führend zu werden und schließt gleichzeitig altbewährte Produkte wie Seilzug- oder Duellanlagen nicht aus. Darüber hinaus hat INTARSO mit der Unternehmensgruppe Theissen Training Systems einen Partner gefunden, welcher seit mehr als 80 Jahren erfolgreich Zieldarstellungsgeräte und Zubehör für die Schießausbildung von Spezialeinheiten, Militär und Polizei für den nationalen sowie internationalen Markt entwickelt. INTARSO und Theissen Training Systems blicken jeweils auf eine erfolgreiche Vergangenheit in ihren Bereichen zurück und wollen zukünftig gemeinsam neue Märkte erschließen sowie Synergien bei Kundenservice, Vertrieb und Produktentwicklung nutzen. Dabei profitieren beide Unternehmen besonders vom langjährigen Erfahrungsschatz ihrer Mitarbeiter, weshalb die Standorte Höchst im Odenwald und Düsseldorf, an denen mit jahrzehntelanger Erfahrung Produkte von hoher Qualität gefertigt wurden, jeweils erhalten bleiben. INTARSO liefert für die Distanz von 10 bis 1.200 Meter unter anderem folgende Produkte: elektronische Scheibenanlagen, Seilzuganlagen, Drehscheibenanlagen, Klappscheibenanlagen, Jagdanlagen und Geschossfänge. Darüber hinaus werden kundenspezifische Lösungen angeboten. 

Original Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien für bestehende Häring-Anlagen gibt es ausschließlich bei INTARSO. (ali)

www.intarso.de

www.theissentraining.com

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Mi

21

Dez

2016

Neue 4-fach-Optik von MAK

© MAK
© MAK

Für den Einsatz im Sport (IPSC, dynamisches Schießen) und auf der Drückjagd: Das neue MAKstorm 4x30i HD ist ein Rotpunkt-Visier mit fester vierfacher Vergrößerung. Es besitzt ein speziell für die Kaliber .223 Rem. und .308 Win. berechnetes Absehen, welches alle Entfernungen bis 600 Meter abdeckt. Das aus einem Stück gefräste Gehäuse sorgt für ein sehr leichtes Gesamtgewicht von 400 Gramm und eine gute Portion Robustheit. Bei einer Gesamtlänge von 120 Millimeter ist das MAKstorm recht kurz und kompakt, was durch ein ausgeklügeltes optisches Prismensystem ermöglicht wird. An drei Seiten können Erweiterungen (RedDot etc.) angebracht werden. Standardmäßig kommt das MAKstorm mit einer einfachen Montage für Picatinny-Schienen. Optional steht auch das neue MAKmasterLock für eine sehr schnelle Montage auf allen standardisierten Picatinny-Rails nach MIL-STD-1913 zur Verfügung. Die Transmission (Lichtdurchlässigkeit) bei Tag liegt bei sehr guten 85 Prozent. (ali)

www.mak.ag  

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Mo

19

Dez

2016

Frankonia ist mit „Auctronia“ gestartet

 

Frankonia erweitert sein Revier und startet mit der Auktionsplattform Auctronia für Jäger, Sammler, Sportschützen und Outdoorbegeisterte. Auctronia ist ein digitaler Marktplatz, auf dem Händler und Privatleute hauptsächlich gebrauchte Waffen, Munition, Jagd- und Schießzubehör anbieten und versteigern können. Dabei verspricht Auctronia höchste digitale Sicherheitsstandards und einen maximalen Schutz der persönlichen Daten. Die Benutzeroberfläche lässt sich zudem auf allen Endgeräten darstellen und ist intuitiv bedienbar. Das Einstellen von Produkten auf Auctronia ist kostenfrei; je nach Anzahl der Bilder, die der Verkäufer zu einem Produkt abbilden möchte, und für das Hervorheben des Textes werden Gebühren bis maximal 15 Euro pro Angebot fällig. Von Händlern und Privatpersonen wird eine Vermittlungsgebühr von 2,5 Prozent des erzielten Kaufpreises erhoben. Auctronia bietet Hilfe und Support durch qualifizierte Mitarbeiter an. (ali)

www.frankonia.de

www.auctronia.de

 

Fr

16

Dez

2016

Winterstiefel aus Schweden

 

 

Neu im Sortiment beim Großhändler Georg Fritzmann gibt es die komfortablen Jagdstiefel Polyver(R)Winter und Polyver(R)Premium. Neben einem Kälteschutz bis –40° C bzw. –50° C (Premium) überzeugen sie mit einem besonders für Eis und Schnee geeigneten Sohlenprofil. Die starre Außensohle unterstützt den Fuß ideal bei längeren Wanderungen. Bei der Premium-Variante sorgt zusätzlich der Absatz für mehr Sicherheit, besonders auf Leitern. Die besondere Bequemlichkeit der Stiefel wird durch das Zusammenspiel von geringem Gewicht, Flexibilität, einer weiten Passform und stoßdämpfenden Fersen erreicht. Auch aufgrund seiner Langlebigkeit ein empfehlenswerter Winterstiefel für den Jäger! (cj)

www.fritzmann.org

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Mi

14

Dez

2016

Messerportrait: Kiridashi 2

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Modernes Kiridashi aus D2-Stahl in Vollintegral-Bauweise. Gesamtlänge: 160 mm, Klingenlänge: 60 mm; von Frank Funke. www.messermacher-funke.de
Modernes Kiridashi aus D2-Stahl in Vollintegral-Bauweise. Gesamtlänge: 160 mm, Klingenlänge: 60 mm; von Frank Funke. www.messermacher-funke.de

Nach der vorbereitenden Erklärung des Kiridashi möchte ich jetzt ein Kiridashi vorstellen, das sich noch deutlich weiter von seinen japanischen Vorbildern entfernt hat. Natürlich gibt es bei diesen Schnitzmessern etliche Variationsmöglichkeiten – sie können Holzgriffe haben, unterschiedliche Griffwicklungen oder auch nur aus einem Stück Stahl bestehen, wie das Messer der September-Ausgabe. Ein beidseitiger, symmetrischer Klingenanschliff wäre ebenfalls möglich, ist bei den traditionellen Kiridashi aber schon eher eine Ausnahme. 

Das hier abgebildete Exemplar von Frank Funke ist ein Vollintegralmesser aus rostfreiem D2-Stahl mit der Klingenstärke eines Beils! Seine Abstammung von einem eher filigranen Schnitzwerkzeug zeigt es eigentlich nur dem geschulten und an der Geschichte der Messer interessierten Betrachter. Dafür gefällt dieses Messer mit einer ganz eigenen Ästhetik und seiner ausgewogenen Form. Der Mosaik-Pin als zentrales, dekoratives Element ziert das Messer, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Die Konstruktion in Integralbauweise trägt zum gediegenen und mächtigen Eindruck bei und das Wüsteneisenholz als Griffmaterial strahlt vornehmes Understatement aus. Noch eine weitere Besonderheit zeichnet die Messer von Frank Funke aus: Jedes von ihnen zeugt von einem eigenen und frischen Stil, ist auf angenehme Art anders, aber trotzdem wiedererkennbar – und das gelingt ihm mühelos, ohne bewusst anders sein zu wollen.

www.messermacher-funke.de


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Mo

12

Dez

2016

Der Geschenke-Klassiker: Kalender

 

 

 

 

 

 

Jürgen Wunderlichs Erotischer Waffenkalender 2017 

Auch in diesem Jahr erhältlich. www.der-beste-kalender.de

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Fr

09

Dez

2016

Messer – scharfe Geschenkideen

 

Keine Frage, dass ein Messer nicht nur ein sehr nützliches, sondern auch ein optisch ansprechendes Präsent sein kann. Und so liegt das ein oder andere Exemplar gern auf dem Gabentisch von Hobbyköchen, Jägern oder Outdoorfans. Wir haben eine Auswahl an schönen Stücken zusammengestellt.

 

Ein originelles Geschenk für einen Schützen oder Sammler ist das Magnum .44 MAG Bullet Knife von Böker. Der Griffkörper dieses Messers hat die Form einer Revolverpatrone im Kaliber .44 Magnum. Die rostfreie 440er Klinge ist 1,6 mm stark und sitzt im messingfarbenen Griffkörper. Die Klingenlänge beträgt 2,6 cm, die Gesamtlänge 6,7 cm. Gewicht: 23 g. 

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Mi

07

Dez

2016

Outdoor – unterm Baum

 

 

Weihnachtszeit ist keine Fastenzeit. Umso wichtiger, dass man sich danach wieder bewegt – am besten draußen, versteht sich. Was motiviert da mehr, als ein schönes Geschenk aus dem Outdoor-Bereich!

 

Nach frischer Luft ist draußen nichts wichtiger als sauberes, trinkbares Wasser. Katadyn hat einen 0,5-Liter-Trinkbeutel namens BeFree neu im Programm, in dessen Mundstück ein austauschbarer Mikron-Hohlfaserfilter integriert ist. Dieser verhindert direkt, dass Mikroorganismen (wie Protozoen oder Bakterien) vom Nutzer aufgenommen werden. Somit kann man unterwegs einfach Wasser in Bächen oder Seen am Wegesrand tanken. Sogenannte Free Flow Channels im Filter versprechen beim Trinken zudem einen hohen Wasserdurchfluss. Der Filter soll insgesamt bis 1.000 Liter Wasser klären und sich einfach reinigen lassen. Der BeFree ist frei von Schadstoffen wie BPA und PVC. Er bringt nur 58 Gramm auf die Waage und lässt sich klein zusammenfalten, sodass er unterwegs in jede Hosentasche passt. www.katadyn.com

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Mo

05

Dez

2016

Jagdliche Präsente

Besondere Anlässe erfordern besondere Geschenke. Wir haben auch eine bunte Auswahl an jagdlichen Geschenkideen für Ihr Weihnachtssortiment zusammengestellt.

 

Wer nach einem Geschenk für den Jägernachwuchs sucht, wird bei AKAH fündig. Das Unternehmen aus dem oberbergischen Gummersbach hat lebensechte Plüschtiere neu im Programm – wie zum Beispiel die Fledermaus (31 cm Spannweite) mit Deckenaufhänger. Eine Wonne für alle Batman-Fans. Alle Tiere sind CE-zertifiziert und mit einem Lehrheft erhältlich, welches über das Tier und seine Lebensbedingungen informiert. 

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Fr

02

Dez

2016

Für Schießsportler: Voll ins Schwarze schenken

 

Damit es selbst in der „stillen“ Heiligen Nacht ein paar Kracher gibt – hier ein paar passende Geschenkideen für ambitionierte Sportschützen.

 

Mit dem elektronischen Minigehörschutz Peltor LEP-100 hat der internationale Multikonzern 3M mit Hauptsitz in den USA einen wirklich kleinen Gehörschutzstöpsel mit niveauabhängiger Funktion im Programm, der es in sich hat. Wie man es bereits von seinen großen Brüdern kennt, ermöglicht der LEP-100 dem Nutzer, alles in ruhiger Umgebung mitzubekommen, bei zugleich effektivem Schutz vor Impulslärm wie einem Schussknall. Die Ohrstöpsel sind mit wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Batterien bestückt, die einen Dauerbetrieb von bis zu 16 Stunden garantieren sollen. Die Lautstärke ist in drei Stufen regelbar und die Konstruktion wassergeschützt. Die Bedienung erfolgt intuitiv über einen Knopf. Gelungen ist auch die ebenfalls wasserdichte Aufbewahrungsbox, welche zugleich Ladestation ist. Gespeist wird die Box über einen USB-Anschluss oder unterwegs über drei AAA-Zellen, ausreichend für 16 Ladezyklen. Eine LED-Anzeige gibt Auskunft über den Ladezustand. Das Ohrstück selbst ist dabei in verschiedenen Größen und Ausführungen – laut Hersteller passend für die meisten Gehörgänge – verfügbar. Der LEP-100 eignet sich für das Militär ebenso wie für Jäger, die sich über den nur wenige Gramm leichten Gehörschutz freuen dürften. Weiter empfiehlt ihn 3M fürs Sportschießen, allerdings ausschließlich für die Nutzung im Freien wie das Wurfscheibenschießen.

Und noch etwas Neues gibt es von 3M: Der bewährte Peltor SportTac steht ab sofort zusätzlich in den trendigen Farben Pink und Neongelb zur Verfügung. Den SportTac-Sets in der jeweiligen Trendfarbe liegt je ein Paar grüne Kapselschalen bei. Händler sollten anfragen, ob sie nicht für Kunden, die bereits einen SportTac besitzen, die bunten Kapselschalen auch separat anbieten können. Grube macht bereits vor, dass das geht. www.3M.de

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Mi

30

Nov

2016

Ein Messer aus 24 Kapseln

Was macht man aus einer ausgedienten Kaffeekapsel? Zum Beispiel ein Victorinox-Messer.

Anlässlich des 25-jährigen Recycling-Jubiläums von Nespresso bringen der Kaffeekapsel-Produzent und Victorinox gemeinsam eine Limited Edition des Pioneer-Taschenmessers auf den Markt, dessen Schalen zu 100 Prozent aus recycelten Nespresso-Kapseln bestehen. Nachhaltigkeit wird bei Victorinox wie auch bei Nespresso groß geschrieben. Beide Firmen setzen sich seit geraumer Zeit für verantwortungsvolles Handeln ein. Carl Elsener, CEO Victorinox, und Jean-Marc Duvoisin, CEO Nespresso, bekräftigen: „Mit dieser Zusammenarbeit wollen wir alle ermutigen, Aluminiumkapseln zu recyceln. Diese Partnerschaft unterstreicht unsere gemeinsamen Werte, wie die Leidenschaft für Innovation und Qualität des Schweizer Designs. 

Die Limited Edition gibt es in der gleichen Kapselfarbe wie einer der beliebtesten Nespresso Grand Crus, „Arpeggio“. Für die Herstellung der Messerschalen werden rund 24 Nespresso Alu-Kapseln benötigt. (ak)

www.victorinox.com   

Mo

28

Nov

2016

Der geeignete Stoff – Kleider machen Leute

Ob Outdoor-Erlebnis oder Jagd – die Grundfrage ist immer: Eher passives Beobachten und längeres Verweilen oder zügige Bewegung in anspruchsvollem Gelände?  © Härkila
Ob Outdoor-Erlebnis oder Jagd – die Grundfrage ist immer: Eher passives Beobachten und längeres Verweilen oder zügige Bewegung in anspruchsvollem Gelände? © Härkila

Bei Vertretern der Grünen Zunft ist die grüne Farbe traditionsbedingt bei der Jagdkleidung beliebt. Früher ging man davon aus, dass Grün im grünen Wald einfach die beste Tarnung ist, heute weiß man, dass Schalenwild farbenblind und ein ausgesprochener Bewegungsseher ist.

 

Demzufolge ist die Farbgebung ziemlich irrelevant, vorausgesetzt, sie integriert sich durch eine entsprechende Schattierung in das ständige Wechselspiel aus Licht und Schatten, auf das wir im Wald stoßen. Gemusterte Tarnkleidung, beispielsweise Realtree, ist einfarbigen Großflächen vorzuziehen. Insbesondere bei Drückjagden heißt es, Tradition Tradition sein lassen und zu einem kräftigen Neonorange greifen, wenn man lieber gesehen werden möchte, anstatt durch zünftig grüne Tarnkleidung auf der Stecke zu bleiben. Wer gerne pirscht, sollte neben einem geeigneten Farbspiel auch auf die Geräuschentwicklung achten. Denn wenn jede Bewegung ein Rascheln verursacht, nutzt dem Jäger auch der beste Sichtschutz nichts! Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Robustheit: Wer schon einmal als Treiber eine Drückjagd in Jeans mitgemacht hat, der wird festgestellt haben, dass diese nach einer Brombeerhecke einiges von ihrer ursprünglichen Form verloren hat – ebenso wie die Beine des Trägers.

 

Traditionelles Gewebe oder moderne Stoffe?

Für alle möglichen Revierarbeiten sollte die Kleidung reißfest, strapazierfähig und geräuscharm sein. Ob der Kunde lieber zu reinen Naturprodukten, wie Loden oder Leder, oder eher zu Hightech-Stoffen greift, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Sicher sind die Lodenjacken von Jagdhund qualitativ hochwertig, dazu winddicht, nässefest und temperaturausgleichend. Vor allem aber handelt es sich hier um hochwertige Naturprodukte, die zudem bei der Pirsch absolut geräuschlos getragen werden können. Auch Leder, beispielsweise als Verstärkung an der Vorderseite einer Hose, bietet idealen Schutz. Bei diesen Naturprodukten muss allerdings beachtet werden, dass sie verhältnismäßig pflegeintensiv und nur bedingt waschmaschinengeeignet sind. So sollte Loden lediglich gelüftet und ausgebürstet werden. Eine moderne Alternative ist beispielsweise ein hoher Cordura-Anteil. Für dieses Gewebe werden Polyamidfasern doppelt versponnen und dann verwoben, sodass ein sehr reißfester Stoff entsteht. Im Gegensatz zu Baumwolle, Polyester und herkömmlichem Nylon ist es deutlich abriebbeständiger. Nachteilig ist allerdings, dass er schwer zu beschichten und sonnenunbeständig ist, das heißt es wird bei ständiger Sonneneinstrahlung brüchig. 

Eine Alternative ist das von Fjällräven entwickelte G-1000. Das dichte Gewebe besteht aus 65 Prozent Polyester sowie 35 Prozent Baumwolle und ist gewachst. Dadurch ist es wind- und wasserabweisend und sehr robust. Dennoch bleibt es extrem atmungsaktiv und schnelltrocknend. Es verfügt zudem über eine Schutzfunktion gegen Sonnenstrahlen und Stechinsekten. Ein guter Partner also, der allerdings hin und wieder nachgewachst werden will. 

 

 

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Fr

25

Nov

2016

Meister werden: Noch freie Plätze!

© Gewerbliche Schule Ehingen
© Gewerbliche Schule Ehingen

 

Im April dieses Jahres fand die Meisterprüfung im Büchsenmacherhandwerk der Handwerkskammer Ulm statt. 15 Teilnehmer des Meisterkurses der Gewerblichen Schule Ehingen haben die Prüfung bestanden. Den neuen Meistern gratulieren wir herzlich! Ab Januar 2017 bietet die Gewerbliche Schule Ehingen nun wieder einen Vorbereitungslehrgang zur Büchsenmachermeisterprüfung an. Der Meisterkurs findet in enger Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Ulm statt. 

 

Da nicht jeder Büchsenmacher im beruflichen Alltag ausreichend Gelegenheit hat, die während seiner Ausbildung erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse für die Meisterprüfung auszubauen, bietet sich der 6-monatige Vorbereitungskurs optimal an: Er umfasst die Teile I (Fachpraxis) und II (Fachtheorie) der Meisterprüfung. Unter Anleitung eines erfahrenen Büchsenmachermeisters werden die praktischen Fertigkeiten zur Herstellung moderner Jagd- und Sportwaffen erworben beziehungsweise erweitert. Während des Kurses wird eine Waffe als Übungsstück hergestellt. Danach wird das Meisterstück in der Schulwerkstatt unter Aufsicht eines Schaumeisters gefertigt. Im theoretischen Bereich (Waffentechnik, Ballistik, Optik, Fertigungstechnik–Arbeitsplanung, Kalkulation, Waffenrecht) werden die notwendigen Fachkenntnisse vermittelt. Vier erfahrene, mit den Eigenheiten der Branche vertraute Lehrer bieten die größtmöglichen Erfolgsaussichten zum Bestehen der umfangreichen Meisterprüfung. Als sehr förderlich hat sich in den vergangenen Jahren zudem der große Erfahrungsaustausch durch den Kontakt der Lehrgangsteilnehmer untereinander erwiesen. Es lohnt sich, hiervon zu profitieren. 

Der Meisterkurs beginnt im Januar 2017 und endet mit der Meisterprüfung im Juli 2017. Am Kurs teilnehmen können sowohl Büchsenmacher als auch Quereinsteiger, die von der HWK Ulm zur Prüfung zugelassen werden. Interessenten können sich auf der Internetseite der Schule informieren. (cj)

 

Auf Anfrage sind Unterlagen über die Ausbildungsinhalte, Unterkunft und Kosten unter folgender Anschrift erhältlich:

Gewerbliche Schule Ehingen

Weiherstraße 10

89584 Ehingen

Tel: 07391 5803-0

Fax: 07391 5803-1071

mail@gbs-ehingen.de

www.gbs-ehingen.de

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Mi

23

Nov

2016

Berufe der Branche: Schneidwerkzeugmechaniker

Zwischen Kunsthandwerk und CNC-Fräse

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Mo

21

Nov

2016

Fundstück: Auf der Pirsch …

© Troika
© Troika

 

 

 

So lautet der passende Name dieses witzigen Schlüsselrings mit praktischem Schlüsselfinder. Hat man seinen Schlüssel einmal verlegt, genügt ein kurzer Pfiff und der „Detective auf der Pirsch“ meldet sich mit dem Röhren eines Hirsches. Er ist originell und zugleich ausgesprochen nützlich im stressigen Alltag, denn dieser intelligente Schlüsselanhänger erspart das lange und lästige Suchen. Schwarz, mit Hirschdekor; ebenfalls erhältlich mit Dekor

„O Deer“ sowie in vielen weiteren Designs.

Maße: 27 x 11 x 60 mm, Gewicht: 23 g. Von Troika. (mvc)

www.troika.org

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Fr

18

Nov

2016

Messerportrait: Was ist ein Kiridashi?

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Ein traditionell anmutendes Kiridashi von Joe Poehler, dem Präsidenten der DMG. Gesamtlänge ca. 15,5 cm. © Christoph Daim
Ein traditionell anmutendes Kiridashi von Joe Poehler, dem Präsidenten der DMG. Gesamtlänge ca. 15,5 cm. © Christoph Daim

Um dieses Messer verstehen und würdigen zu können, ist ein wenig Erklärung nötig; die wenigsten Leser dürften mit traditionellem japanischem Schnitzwerkzeug vertraut sein, denn genau darum handelt es sich hier nämlich. Es geht um ein vergleichsweise einfaches Werkzeug mit einer meist kurzen Schneide, die oft nur einseitig angebracht ist. Dadurch ergeben sich nicht nur Varianten für Links- oder Rechtshänder, auch für Arbeiten an schwierig erreichbaren Stellen kann ein jeweils passend geformtes Messer gewählt werden. Eine weitere Besonderheit dieser Messerform ist der häufig zu findende 3-lagige Aufbau der Klinge. Dabei wird eine besonders harte, schneidfreudige, aber spröde Mittellage von weniger hartem, aber elastischem Stahl flankiert. Um eine leichtere Nachschärfbarkeit bei gleichzeitig hoher Schärfe zu erreichen, werden Kiridashi traditionellerweise nicht aus rostfreiem Stahl hergestellt. Das hier gezeigte Messer von Joe Poehler ist eine moderne Neuinterpretation. Während die Form sehr typisch ist, fallen sofort die dekorativen Blüten aus Perlmutt auf und stellen eine Verbindung zum japanischen Hintergrund des Messers her. Auch der verwendete Stahl ist ungewöhnlich für ein Messer dieser Art: Es ist rostfreier Schneider/Schanz-Damast, der vom Messermacher umgeschmiedet wurde. 


Mi

16

Nov

2016

Die Walther Meister-Manufaktur

Von Meistern. Für Meister.

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Mo

14

Nov

2016

Bastian Klausing freut sich über volles Haus

Uwe Wenzel und Geschäftsführer Bastian Klausing im Waffenraum. © WM-Intern
Uwe Wenzel und Geschäftsführer Bastian Klausing im Waffenraum. © WM-Intern

 

Mitte Juli eröffnete Bastian Klausing im idyllischen Söhrewald in Nordhessen sein Waffengeschäft, dessen Fokus auf hochwertigen Gebraucht- und Neuwaffen im Jagd- und Sportsektor zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis liegt. 

Ob Kurzwaffen, Repetierer, Flinten oder alte Schätze: Im begehbaren Waffenraum des VDB-Mitgliedsgeschäftes wird jeder fündig – egal ob Jäger, Sportschütze oder Sammler! Mit dem Einstieg in den Waffenfachhandel erfüllte sich der ursprünglich in der Versicherungsbranche tätige Bastian Klausing einen lange gehegten Berufswunsch. So kauft er Waffen aller Art unter anderem aus Nachlässen, Sammlungen und Geschäftsauflösungen und kümmert sich um die komplette Abwicklung, sodass die Verkäufer sich nicht mit den bürokratischen Hindernissen befassen müssen.

Zudem können Kunden ihre Waffen von der Firma Waffen Klausing einschießen lassen, beispielsweise bei Umstellung auf bleifreie Munition, der Verwendung neuer Einsteckläufe oder Zielfernrohre. 

Im Interview mit WM-Intern gab der langjährige Jäger und Sportschütze Bastian Klausing an, vor allem Jungjäger und diejenigen erreichen zu wollen, die nicht ständig Unsummen für ihre Ausrüstung ausgeben wollen oder noch nicht wissen, welches Kaliber ihnen liegt. Bezahlbare, solide Produkte für die alltägliche Ausübung der Jagd sollten es sein. Zudem bietet der nahezu familiäre Rahmen die Möglichkeit, im Beratungsgespräch alle Waffen in die Hand zu nehmen und die persönlich optimale Lösung zu finden. Mit einem Treuepunktesystem, das über eine Kundenkarte läuft, die gleichzeitig als Gutscheinkarte verwendet werden kann, wird die Kundenbindung gefördert.

Neben dem Vertrieb im Ladengeschäft können die Gebrauchtwaffen auch über die Internetplattform eGun ersteigert werden. 

Zusätzlich zum An- und Verkauf von Neu- und Gebrauchtwaffen bietet Waffen Klausing ein Angebot an Bekleidung und Ausrüstung im Mittelpreissektor. Vor allem AKAH und Shooterking stehen auf dem Programm.

 

Kontakt

Waffen Klausing

Welleröderstraße 50

34320 Söhrewald

Telefon: 05608-6583420

www.waffen-klausing.de

 

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Fr

11

Nov

2016

Jagdsortiment: Bekleidung, Optik, Zubehör 2/2

© Minox
© Minox

 

 

 

Die neue Wildkamera Minox „DTC 450 slim“ ist, wie der Zusatz „slim“ im Produktnamen schon verrät, extrem dünn: Mit ihrer einzigartigen flachen Form von nur 2,7 cm Tiefe, einer leicht gebogenen Kontur und ihrem Gehäuse im Camouflage-Look, ermöglicht sie eine noch unauffälligere Überwachung. Durch die Auflösung von satten 12 Megapixel erreicht die Kamera eine sehr gute Bildqualität in detailgetreuer Schärfe, Kontrast und natürlicher Farbwiedergabe. Videoaufnahmen erfolgen in HD-Auflösung mit einer Länge von 10 bis 60 Sekunden. Der leistungsstarke Infrarot-Blitz mit einer Reichweite von bis zu 15 Metern liefert auch in der Dunkelheit oder Dämmerung verlässliche Aufnahmen. 

www.minox.com

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Mi

09

Nov

2016

Jagdsortiment: Bekleidung, Optik, Zubehör 1/2

© Aimpoint
© Aimpoint

Was gibt’s Neues auf dem Markt? WM-Intern hat sich bei den Herstellern umgehört und für Sie die Highlights herausgepickt, zum Beispiel die beheizbare Stuhlauflage „Bottom Heater“ von Outchair für den fröstelnden Ansitz oder das Gerber-Messer „Vital Fixed Blade“, bei dem sich per Knopfdruck die Klinge auswechseln lässt. Die Neuheiten bei den Jagdwaffen gab es in unserer Juni-Ausgabe. 

 

Das Optik-Unternehmen Aimpoint aus Schweden bietet seit August 2016 das beliebte Leuchtpunktvisier „Micro H2“ mit einer Sauer-404-Montage an. Hergestellt aus robustem Stahl, verspricht es eine schnelle und einfache Montage bzw. Demontage. Durch zwei Schnellspannhebel wird die Optik sicher und präzise mit der vorgefrästen Sauer-404-Basis verbunden und bietet eine durchgängig hohe Schussfestigkeit. Ein häufiges Wechseln hat keinen Einfluss auf die Einstellung bzw. die Präzision. Durch die ideale Bauhöhe wird höchste Stabilität im Anschlag gewährt. Aimpoint-Produkte sind über die Helmut Hofmann GmbH erhältlich. 

www.aimpoint.com

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Mo

07

Nov

2016

Handwerk zur IWA OutdoorClassics 2017

Zur IWA OutdoorClassics 2017 im Übergang zwischen den Hallen 3A und 4A (Foyer 3A)


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Fr

04

Nov

2016

Büchsenmachergilde: 11. Leistungswettbewerb

 

Die Deutsche Büchsenmacher-Gilde hat ihren elften Leistungswettbewerb für Auszubildende im Büchsenmacherhandwerk durchgeführt. Diese kleine, jedoch sehr aktive Schar der Meisterbetriebe hat sich die Aufgabe gestellt, in einer Zeit der industriellen Großserienproduktion die traditionelle handwerkliche Herstellung von Waffen auf hohem Qualitätsniveau zu fördern und zu sichern. 

Dazu ist es notwendig, dass der Nachwuchs von erfahrenen Meistern ausgebildet wird. Um den Leistungsstand der Nachwuchskräfte im fairen Wettstreit zu messen, trug auch in diesem Jahr die Deutsche Büchsenmacher-Gilde wieder ihren Leistungswettbewerb aus.

Austragungsort war die Gewerbliche Schule in Ehingen. Am 6. und 7. Juni 2016 trafen sich zwölf Lehrlinge in Ehingen und stellten sich der Aufgabe, einen Klappdeckel für ein Schaftmagazin anzufertigen, funktionsgerecht einzubauen und das Ganze in einem Holzkantel einzupassen. 

Alle zwölf Auszubildenden – drei Teilnehmer von der HTBLVA Ferlach, drei Schüler vom Bildungszentrum Suhl und sechs Lehrlinge aus dem dualen Ausbildungssystem Betrieb/Berufsschule Ehingen – konnten den Juroren am zweiten Tag ein Werkstück vorlegen. Die Jury ermittelte die vier ersten Plätze. Ausgezeichnet wurde mit dem ersten Platz David de Temple vom Ausbildungsbetrieb Blaser. Der zweite Platz ging an Stephan Schöffler von der Firma Krieghoff. Den dritten Platz belegte Maximilian Sulzer von der HTBLVA Ferlach. Der vierte Platz ging an Hannes Viebahn vom SBBZ Suhl. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens statt.

Ein Rahmenprogramm rundete die Veranstaltung ab. So wurde die Firma Krieghoff in Ulm, unter Begleitung von Studienrat Klaus Wilcke von der Schule in Ehingen, besucht. www.buechsenmachergilde.de

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Mi

02

Nov

2016

Waffenhandel J. Wicklein

 

Mit der Eröffnung seines Ladenlokals Anfang September verfolgt Jens Wicklein das Ziel, seine Kunden stets individuell und sehr persönlich zu beraten. Bereits seit Dezember 2015 besitzt der Jäger und Sportschütze die benötigte Waffenhandelslizenz, nun kann er in seinem Geschäft in Grevenbroich auf rund 30 Quadratmetern Verkaufsfläche Neu- und Gebrauchtwaffen anbieten. Hinzu kommen Munition, Wiederladeartikel sowie Optiken für Jagd und Sport aller bekannten namhaften Marken. „Hierzu arbeiten wir mit Unternehmen wie Akah, Frankonia, Helmut Hofmann, Waffen Schumacher oder Waimex zusammen. Ware, die wir nicht vorrätig haben, versuchen wir für unsere Kunden schnellstmöglich zu besorgen“, erklärt Jens Wicklein. Durch die Zusammenarbeit mit Büchsenmachern sind auch Reparaturen, Umbauten oder individuelle Wünsche realisierbar. Er möchte trotz relativ kleiner Verkaufsfläche eine große Auswahl möglich machen, frei nach dem Motto: Anbieten, was der Kunde wünscht und nicht das, was man selbst gern verkaufen möchte. Daher ist sein Portfolio auch stark am Kunden ausgerichtet. Es umfasst zudem Selbstschutzartikel, beispielsweise Pfefferspray, sowie Messer und Werkzeuge für jeden Anwendungsbereich, unter anderem von Böker und Haller Stahlwaren, außerdem Produkte zur Aufbewahrung, Sicherung und zum Transport, beispielsweise Tresore mit Fingerprint und abschließbare Koffer, etwa von Zarges oder Peli, sowie Artikel für den Arbeitsschutz und die Erste Hilfe. Diese sowohl für den Menschen aber auch und besonders für den geliebten Jagdhund. Es kommen noch weitere, branchenspezifische Artikel wie etwa Bekleidung und Schuhe, unter anderem von der Firma Haix, hinzu, denn das Geschäft in der Industriestraße 24 – günstig gelegen an der Autobahnauffahrt zur A46, mit behindertengerechten Parkmöglichkeiten vor der Tür – bietet die Möglichkeit der Erweiterung. „Welche Artikel sinnvoll sind und welche zusätzlich noch hinzukommen, das wird sich künftig zeigen. Mir ist der persönliche Service wichtig und daher möchte ich auf die Wünsche und Bedürfnisse meiner Kunden entsprechend reagieren können. Dafür habe ich mehrere kompetente Partner an der Hand.“

 

Kontakt

Inhaber Jens Wicklein 

Industriestraße 24

41516 Grevenbroich 

Telefon: 02182/88 60 66

Telefax: 02182/88 63 438

info@waffenhandelwicklein.de

www.waffenhandelwicklein.de

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Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mi

02

Nov

2016

Die Jägerei Waffenhandelsgesellschaft mbH

Die Geschäftsführer Andreas Müller (links) und Gerhard Lemm. © Die Jägerei,
Die Geschäftsführer Andreas Müller (links) und Gerhard Lemm. © Die Jägerei,

 

Mit einem Shop-in-Shop-Konzept haben Andreas Müller und Gerhard Lemm Mitte März dieses Jahres ihr Fachgeschäft am Stadtrand von Nürnberg eröffnet. Die Jägerei bietet auf 300 Quadratmetern reiner Verkaufsfläche hochwertige Produkte für Jagd und Outdoor – sowohl im oberen Preissegment als auch für den schmaleren Geldbeutel. „Während einige große Marken über ein eigenes Shop-System verfügen, haben wir für andere selbst etwas Vergleichbares konzipiert“, erzählt Andreas Müller. So ist Blaser auf rund 50 Quadratmetern vertreten, Pinewood auf 40 Quadratmetern und Beretta auf 25 Quadratmetern, des weiteren Merkel, Sauer, Browning, Tikka, F.A.I.R. und Sako. Bei den Schuhen haben sich die beiden Branchenkenner auf die Hersteller Meindl und Aigle konzentriert und bieten auf 30 Quadratmetern deren Warensortiment an. In Vitrinen beziehungsweise auf Schautischen finden Kunden Optiken von Leica, Zeiss, Minox und Steiner. Das Produktportfolio umfasst außerdem freie Waffen wie Luftgewehre (hauptsächlich von Weihrauch), Messer (u.a. Böker, Glock) und Pfefferspray, außerdem Taschenlampen (u.a. Ledlenser) und Kurzwaffen (u.a. CZ, Glock, SIG Sauer, Smith & Wesson, Walther). Darüber hinaus ist auf der übrigen Verkaufsfläche jede Menge Zubehör erhältlich – wie beispielsweise Reinigungsutensilien oder Gehörschutz – sowie Hundeartikel. „Wir möchten eine Anlaufstelle sein, wo der passionierte Jäger alles findet, was er braucht. Dabei haben wir uns auf die Marktführer konzentriert und möchten, dass die Kunden möglichst nur positive Erfahrungen machen“, so Müller. Die Jägerei bietet zudem den An- und Verkauf von Gebrauchtwaffen. Hinzu kommen weitere 300 Quadratmeter Lager sowie eine eigene Büchsenmacherwerkstatt. Derzeit werden die beiden Geschäftspartner von ihren Frauen unterstützt. Ab August wird ein weiterer Mitarbeiter im Verkauf ausgebildet. Die Jägerei ist über die Schnellstraße gut zu erreichen und verfügt über ausreichend Parkmöglichkeiten vor dem Haus. 

 

Kontakt

Die Jägerei Waffenhandelsgesellschaft mbH

Geschäftsführer: Andreas Müller und Gerhard Lemm

Juvenellstraße 27 · 90419 Nürnberg

Telefon: 0911/37 75 20-22 · Telefax: 0911/37 75 20-21

info@diejaegerei.com · www.diejaegerei.com

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Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mo

31

Okt

2016

Gepflegte Geschenkidee

 

 

 

 

Weihnachten steht schneller vor der Tür als man denkt, daher kommt hier ein Tipp:

 

Ob Laufreinigung, Schaftpflege, Brünierung etc. das Waffenpflege-Set von Ballistol enthält die 12 wichtigsten Utensilien zur optimalen Waffenpflege. Von Fachzeitschriften durchweg positiv bewertetet und von Büchsenmachermeistern empfohlen: Mit den Produkten von Ballistol gelingt selbst „Putzmuffeln“ die Reinigung und Pflege im Handumdrehen. Die mitgelieferten Accessoires sorgen zudem für eine besonders unkomplizierte Anwendung. 

Einfach den praktischen Koffer mit der Weihnachtsschleife versehen. Fertig ist das nützliche Geschenk.

www.ballistol.de 

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Fr

28

Okt

2016

Lektüre aus dem Verlag Neumann-Neudamm

 

Nicht nur im Bereich jagdlicher Belletristik bietet der Verlag – wie hier vorgestellt – sowohl Neuerscheinungen als auch Altbewährtes zu günstigen Konditionen. Fragen Sie nach! www.neumann-neudamm.de

 

Der Neunwürger

Autor: Christian Oehlschläger

 

Wieder einmal hat der niedersächsische Förster Christian Oehlschläger einen echten Langeweilekiller geschrieben. Nach den erfolgreichen Krimis „Der Schwanenhals“, „Der Kohlfuchs“, „Die Wolfsfeder“, „Der Waldvogel“ und dem zuletzt erschienen Buch „Das Hirschluder“ – WM-Intern 3/2016, www.wm-intern.de/2016/04/22/jagdkrimi-kurz-vorgestellt – nimmt er uns wieder mit in seinen gar nicht so idyllischen Krimiwald.

In der Nähe von Hermannsburg liegt ein Jäger unter einem Hochsitz. Mausetot. Aufgespießt auf einer Egge. Robert Mendelski und Maike Schnur von der Kripo Celle stehen vor einem Rätsel. Denn auf der Stirn des Getöteten steht eine Zahl, eine grüne Neun. Tags darauf kommt im Tiergarten Hannover eine Jägerin ums Leben. Erschlagen von einer Anhängerflachte. Auch bei ihr wird eine Ziffer gefunden. Der nächste Tote und die nächste Nummer lassen nicht lange auf sich warten ...

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Mi

26

Okt

2016

14 Teilnehmer erhielten Meisterbrief

Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit stellten sich Ende Juni 2016 eine Revierjägerin und 16 Revierjäger im Jägerlehrhof Jagdschloss Springe der praktischen und mündlichen Prüfung zum Revierjagdmeister/in, nachdem sie bereits im April ihre schriftliche Prüfung absolviert hatten. 14 Teilnehmer haben bestanden. Das beste Gesamtergebnis erzielte Hans Kruhm aus Melsungen, Hessen.

Zulassungsvoraussetzung zur Meisterprüfung ist eine mindestens zweijährige Berufspraxis als Revierjäger und die Vorlage einer schriftlichen Meisterarbeit zu einem berufsbezogenen Thema. Damit sich die Prüflinge auf die vielen Bereiche der Meisterprüfung vorbereiten konnten, hatte der Deutsche Jagdverband in enger Abstimmung mit der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und dem Bundesverband Deutscher Berufsjäger drei 14-tägige Lehrgänge im Jägerlehrhof Jagdschloss Springe durchgeführt und diese auch finanziell unterstützt.

Der Prüfungsausschussvorsitzende Dr. Michael Petrak gratulierte im Namen des Bundesverbandes Deutscher Berufsjäger und des Deutschen Jagdverbandes den Revierjagdmeistern zur bestandenen Prüfung und wünschte für den weiteren Berufsweg alles Gute. (cj)

www.revierjaeger.de

© Bundesverband Deutscher Berufsjäger
© Bundesverband Deutscher Berufsjäger

(erste Reihe unten von links nach rechts): Julius Graßkemper, Marc-Alexander Schönert, Hans Kruhm, Anja Blank; (zweite Reihe): Thomas Balkow, Alexander Tödter, Jost Weber; (dritte Reihe): Pablo Hanz, Roman von Fürstenberg, Sven Peschel, Martin Wallis; (vierte Reihe): Sven Schulz, Daniel Poinsitt, Ingo Teuffel


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Mo

24

Okt

2016

OutDoor: Erfolgreich in 2016, früherer Termin in 2017

Ein Rundgang durch die Hallen der Leitmesse OutDoor, die vom 13. bis 16. Juli in Friedrichshafen der Fachwelt ihre Tore öffnete, machte deutlich: Outdoor ist allgegenwärtig und weit mehr als nur Wandern und Bergsteigen. 960 Aussteller aus 40 Nationen zeigten, dass auch Klettern, Trailrunning, Paddel-, Kanu- oder Radtouren, Gleitschirmfliegen, Bouldern und Camping, Backpacking, Reisen und nicht zuletzt sogar der Gang ins Büro die Branche und das Naturerlebnis voranbringt.

 

Insgesamt kamen 21.507 Fachbesucher an den Bodensee, wobei die Internationalität des Publikums deutlich zugenommen hat: Aus 92 Nationen reisten die Gäste nach Friedrichshafen. „Wir sind mehr als zufrieden. Die internationale Strahlkraft der OutDoor steigt und sie ist auch in anspruchsvollen Zeiten Kulminationspunkt der gesamten Branche”, bilanzieren Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann und OutDoor-Bereichsleiter Stefan Reisinger.

Im nächsten Jahr wird die OutDoor im Kalender nach vorne rücken, auf den Termin 18. bis 21. Juni 2017 (Sonntag bis Mittwoch). Durch die Verschiebung soll die Leitmesse noch besser reflektieren können, was in der Branche passiert. Weitere Informationen unter: 

www.outdoor-show.de + www.facebook.com/OutDoor.Show

 

Großes Thema: Nachhaltigkeit

Faire Produktion und Tierschutz: Die Outdoor-Branche hat sich wie kaum eine andere der Kritik von Interessengruppen gestellt – und gehandelt. Die Ergebnisse: Tierschutzorganisationen loben Outdoor-Firmen und bei den Sozialstandards folgt die Branche den strengsten Multistakeholder-Forderungen. Auf der OutDoor 2016 war das Thema weiter aktuell. Auch wenn der Anstoß  von Kampagnen verschiedener Interessengruppen mitunter schmerzlich war, so hat sich die Outdoor-Branche der Kritik gestellt, gehandelt und letztlich gezeigt, dass hohe Sozialstandards und faire Produktion ebenso möglich sind wie Tierschutz und Nachhaltigkeit. In Friedrichshafen hat sich die Branche sowohl an den Messeständen wie auch in den Konferenzzentren dem Thema Corporate Social Responsibility (CSR) weiter angenommen. 

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Fr

21

Okt

2016

Limitiertes Goldstück

 

 

 

 

 

Auf Medaillenkurs mit dem Victorinox Climber Gold: Anlässlich der Olympischen Spiele 2016 in Brasilien legt Victorinox das beliebte Modell Climber in einer limitierten, edlen Version auf. Dabei ist der Name Programm: Go for Gold. 20.000 Exemplare werden von dem Schmuckstück hergestellt. Die beiden Griffschalen sind jeweils rückseitig mit 24 Karat Echtgold, mit einem Feingehalt von 99,9 Prozent, beschichtet. Die Griffschalen selbst sind transparent und ermöglichen so den direkten Blick auf das edle Metall. (cj)

www.victorinox.com

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Mi

19

Okt

2016

Stopper: Unternehmensnachfolge gefunden

Von links: Ingrid Stopper, Herman Graf zu Castell-Rüdenhausen, Roland Stopper. Der Firmengründer gibt den Schlüssel zum erfolgreichen Geschäft nach 34 Jahren weiter. © Stopper
Von links: Ingrid Stopper, Herman Graf zu Castell-Rüdenhausen, Roland Stopper. Der Firmengründer gibt den Schlüssel zum erfolgreichen Geschäft nach 34 Jahren weiter. © Stopper

Am 22. April 1983 wurde das Unternehmen Stopper Schießsportausrüstungen von Firmenchef Roland Stopper und seiner Frau Ingrid mit dem Ziel gegründet, allen Sportschützen mit einem umfassenden Angebot höchstmögliche Fachkompetenz und hervorragenden Service zu bieten. Die Entwicklung einer Vielzahl eigener, zum großen Teil patentrechtlich geschützter Produkte, welche bis hin zu Weltmeisterschaften zu Titelgewinnen beigetragen haben, machte das Unternehmen rasch zu einem der Marktführer in Deutschland. 1995 folgte die Umwandlung in eine GmbH & Co. KG. Im Jahr 1996 wurde der Unternehmensbereich „Schießbrillen“ von der Firma Knecht-Optik im schweizerischen Stein am Rhein übernommen. Dieses Programm wurde stetig weiterentwickelt und bildet heute einen wichtigen Kernbereich des Unternehmens. Seit 1996 ist das Unternehmen auch staatlich anerkannter Lehrgangsträger für Sprengstofflehrgänge. Bis heute wurde mehr als 3.000 Prüflingen das Fachkundezeugnis zur Erlangung der Sprengstoffberechtigung ausgehändigt. 1998 ist das Angebot durch den Umzug in das neue Firmengebäude nochmals deutlich erweitert worden. Der im Jahr 2001 eingerichtete Internetshop trug dem stark wachsenden Trend des virtuellen Einkaufs Rechnung. Mit insgesamt zehn Mitarbeitern wird heute der gesamte Bedarf für das Sportschießen und die Jagd abgedeckt, wobei das Vertriebsnetz, sowohl im Einzel- wie auch im Großhandel, die gesamte Welt umspannt. 

Zum 1. August 2016 wurde das Unternehmen von Hermann Graf zu Castell-Rüdenhausen übernommen, der den Betrieb in der gewohnten Weise weiterführen wird. Eine sinnvolle Erweiterung wird der jagdliche Bereich durch hohe Kompetenz auf diesem Gebiet erfahren und auch der Service von Sport- und Jagdwaffen wird künftig im eigenen Haus erfolgen. (cj)

www.stopper.de 

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Mo

17

Okt

2016

Bestes Unternehmen der Beretta-Gruppe

Cav. Ugo Gussalli Beretta (links) gratuliert Rudolf Alberts und honoriert damit den erfolgreichen Einsatz des Großhändlers für die Beretta-Gruppe. © Manfred Alberts
Cav. Ugo Gussalli Beretta (links) gratuliert Rudolf Alberts und honoriert damit den erfolgreichen Einsatz des Großhändlers für die Beretta-Gruppe. © Manfred Alberts

 

Der Großhändler Manfred Alberts GmbH wurde für ihre hervorragende Performance in 2015 durch Cav. Ugo Gussalli Beretta geehrt. Damit wurde aber nicht nur bestes Wachstum und entsprechendes Ergebnis gewürdigt, sondern auch die Art und Weise der Geschäftsführung und hier insbesondere die Mitarbeitermotivation herausgestellt, die der Philosophie der Beretta-Gruppe in besonderem Maße entspricht.

Cav. Ugo Gussalli Beretta bedankte sich sehr dafür, dass mit dem Eintritt der Manfred Alberts GmbH in die Gruppe, Stabilität und Vertrauen auf den Märkten in Deutschland und Österreich hergestellt wurde.

Besonderes Highlight: Die Preisverleihung fand auf der berühmten Insel San Paolo im Lago d’Iseo statt. Die Insel befindet sich seit genau 100 Jahren im Besitz der Familie Beretta und war noch vor zwei Wochen Zentrum von Cristos Kunst-Installation „Floating Piers”. (cj)

www.beretta.com

www.manfred-alberts.de 

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Fr

14

Okt

2016

Messerportrait: Korkenzieher der alten Schule

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Taschenmesser mit Korkenzieher vom DMG-Mitglied Johann Klemm (Gesamtlänge geklappt ca. 10 cm). © Christoph Daim
Taschenmesser mit Korkenzieher vom DMG-Mitglied Johann Klemm (Gesamtlänge geklappt ca. 10 cm). © Christoph Daim

Nicht nur die verschiedensten Arten von Messern werden gesammelt – Korkenzieher stellen für Interessierte ebenfalls ein eigenes Sammelgebiet dar. Auch wenn die Geschichte der „Stoppelzieher“ nicht in die Frühzeit der Menschheit zurückreicht wie die des Messers, so haben sich seit ihrer Erfindung zur Zeit des Beginns der Industrialisierung doch unzählige Formen und Varianten des Korkenziehers entwickelt. Eine beliebte Form stellte die Kombination mit einem Taschenmesser dar.

Johann Klemm zeigt uns mit diesem Exemplar, dass auch heute noch möglich ist, was früher einmal selbstverständlich war – nämlich einen Korkenzieher aus dem vollen Material mittels einer Feile herzustellen. Dabei ist nicht nur der verwendete Stahl (Damasteel) besonders hochwertig und edel, auch bei dem Griffmaterial, das dem flüchtigen Blick wie Holz erscheint, handelt es sich um etwas Besonderes – es ist Mammutelfenbein von den farbigen Rindenbereichen des Stoßzahns.

Auch hinsichtlich seines Aufbaus ist das Messer als „klassisch“ zu bezeichnen, die Griffschalen sind vernietet, also nicht, wie bei vielen anderen modernen handgemachten Messer, verschraubt.

Und natürlich reizt so ein Messer zum Ausprobieren. Daher folgt hier noch eine persönliche Trinkempfehlung für einen ebenfalls sehr klassischen und hochwertigen Riesling, von Hand geerntet in den Steilhängen der Mittelmosel: Der 2015er St. Aldegunder „Palmbergterrassen trocken“ des Weinguts Stein. www.messerklemm.dewww.stein-weine.de


Mi

12

Okt

2016

Jagd- und Fischereitage in Ellingen

© Jagd- und Fischereitage Ellingen
© Jagd- und Fischereitage Ellingen

 

Die Verbrauchermesse Jagd- und Fischereitage lädt am kommenden Wochenende (14. bis 16. Oktober 2016) bereits zum dritten mal nach Ellingen ein. Mit rund 250 Ausstellern aus dem In- und Ausland – das sind 26 Prozent mehr als im vergangenen Jahr und rund 60 Prozent mehr als im Gründungsjahr 2014 – ist die Messe zu einem Muss für Jagdsportinteressierte herangewachsen. Darüber hinaus ist hier für Süddeutschland die stärkste Beteiligung der Jagd- und Sportwaffenbranche und das breiteste Angebot im Bereich Jagdreisen zu verzeichnen. Ebenfalls rekordverdächtig ist die internationale Beteiligung. Die Besucher sprechen von „Superstimmung” und „Topqualität in jeder Beziehung”.

In historischem Ambiente werden auch 2016 wieder Angelgeräte, Angel- und Arbeitsboote, Jagd- und Angelbekleidung, Geländewagen, Hochsitze, Jagd- und Sportwaffen, Messer, Munition, Ferngläser und Zielfernrohre sowie Räucheröfen, Kühlgeräte, Trophäen, Präparate, Kunst und Antiquitäten sowie Jagdreisen, entsprechende Fachliteratur und vieles mehr angeboten. Abgerundet werden die Ellinger Jagd- und Fischereitage durch ein abwechslungsreiches kulturelles Rahmenprogramm mit verschiedenen Vorführungen und musikalischen Präsentationen. 

www.jagdundfischereitage.de

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Mo

10

Okt

2016

Der neue Schießspaß für In- und Outdoor

Die „Extinction“ ist eines der zwei neuen Modelle, die ab Juni verfügbar sein werden. © Paper Shooters
Die „Extinction“ ist eines der zwei neuen Modelle, die ab Juni verfügbar sein werden. © Paper Shooters

Erbsenpistole und Gummiflitsche kennen viele noch aus ihrer Kindheit. Klar, das anarchische Geballer konnte schon mal ins Auge gehen, dann gab es ordentlich Schelte von Mama und Papa. Dennoch: der Spaß war groß. Kein Wunder also, dass seit einigen Jahren manche Hersteller die Schussgeräte fürs Kinderzimmer regelrecht professionalisieren. Dabei setzen sie beispielsweise auf Pfeile aus Schaumstoff oder Kreide. Der neueste Star der Szene: Paper Shooters. Seit Ende vergangenen Jahres sorgt das kleine Start-Up aus Manchester für Furore.

 

Paper Shooters bietet mit seinen mehrteiligen Bausätzen ein neues Konzept. Das erste Modell basiert auf einem M4-Karabiner und verschießt halbautomatisch Papierkugeln. Der knallige „Zombie Slayer“ besteht aus 138 Teilen und beinhaltet eine mechanische Luftdruckkammer, ein Abzugssystem, eine Sicherung sowie ein Magazin mit Feder, das bis zu sechs Patronen aufnimmt. Das Grundgehäuse wird durch „Skins“ aus speziell laminiertem Karton ergänzt. 

Das Besondere aber liegt Bemerkenswert ist die selbst herstellbare Papiermunition in Plastikhülsen.. Während des Repetierens werden die Hülsen über den Munitionsschacht ausgeworfen. Die nassgepressten Papierkugeln verursachen keine blauen Flecken, bleiben am Ziel haften und sind bis auf 20 Meter präzise. Damit bietet sich eine preiswerte, umweltverträglichere Alternative zu BB-Kugeln oder Schaumstoff-Pfeilen.

Die Idee entstand 2013, als Mike Howarth ein Video mit dem Titel „Cardboard Warfare“ auf YouTube sah. Seitdem nahm das Konzept zunehmend Gestalt an und wurde im Oktober 2015 mit 73.000 US-Dollar erfolgreich über Kickstarter finanziert. Tatsächlich wurde der nächste anvisierte Kickstarter-Termin vorerst verschoben, da der Rücklauf der Messen sehr gut war. 

Die Altersempfehlung ab 14 Jahre wird zum Sommer hin auf „8+“ gesenkt werden. „Zur Markteinführung waren die nötigen Tests für eine niedrigere Altersempfehlung ein zu hoher Kostenfaktor für uns“, so Jonathan Ley, Mitbegründer der Firma. Damit bietet Paper Shooters unbedenklichen Schießspaß für alle Altersgruppen. Jonathan Ley deutete an, dass auch fertig gebaute Modelle noch dieses Jahr geplant sind. Dies ist dem Feedback und den Wünschen geschuldet, die neben eigenen Erfahrungen konstant in die Produktverbesserung fließen. Aktuell sucht Paper Shooters Händler, die die Produkte in ihr Sortiment aufnehmen.

www.papershooters.com

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Fr

07

Okt

2016

Waffenkoffer: Sonderanfertigung oder „von der Stange“

© Eisele
© Eisele

 

Egal, ob eine Waffe edel ist oder eher schlicht: Sie soll unbeschadet von A nach B kommen, sei es per Auto ins Revier oder zum Schießstand oder auf der Jagdreise mit dem Flugzeug in ferne Länder. 

 

Wer im Bereich der Waffenaufbewahrung das Besondere sucht, wird bei Eisele Case-Systems aus Massing fündig. Diese bietet Innenauskleidungen aus farbigem Schaumstoff an. Ein Waffenkoffer-Innenleben in Knallgelb? Für Eisele kein Problem. „In der Praxis werden aber vor allem gedeckte Farben gewünscht: Grün, Braun, Oliv“, erklärt Matthias Eisele. Für gängige Langwaffen gibt es vorgefertigte Verkleidungen, einen Großteil der Anfragen machen jedoch Sonderanfertigungen aus. „Bei einer individuellen Anfertigung hat einfach jedes Teil seinen Platz, nichts kann verrutschen oder gegeneinanderschlagen. Das ist schlussendlich auch eine Frage der Sicherheit“, so Eisele. Bei besonderen Schaftformen bleibt dem Schützen oft auch gar keine andere Wahl als die Sonderanfertigung. Die ist übrigens auch ganz edel in Velours oder Samt und mit „French Fitting“ möglich – der traditionellen Kanteneinfassung per Kordel. www.eisele-koffer.com

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Mi

05

Okt

2016

Die Jägerei Waffenhandelsgesellschaft mbH

Die Geschäftsführer Andreas Müller (links) und Gerhard Lemm. © Die Jägerei,
Die Geschäftsführer Andreas Müller (links) und Gerhard Lemm. © Die Jägerei,

 

Mit einem Shop-in-Shop-Konzept haben Andreas Müller und Gerhard Lemm Mitte März dieses Jahres ihr Fachgeschäft am Stadtrand von Nürnberg eröffnet. Die Jägerei bietet auf 300 Quadratmetern reiner Verkaufsfläche hochwertige Produkte für Jagd und Outdoor – sowohl im oberen Preissegment als auch für den schmaleren Geldbeutel. „Während einige große Marken über ein eigenes Shop-System verfügen, haben wir für andere selbst etwas Vergleichbares konzipiert“, erzählt Andreas Müller. So ist Blaser auf rund 50 Quadratmetern vertreten, Pinewood auf 40 Quadratmetern und Beretta auf 25 Quadratmetern, des weiteren Merkel, Sauer, Browning, Tikka, F.A.I.R. und Sako. Bei den Schuhen haben sich die beiden Branchenkenner auf die Hersteller Meindl und Aigle konzentriert und bieten auf 30 Quadratmetern deren Warensortiment an. In Vitrinen beziehungsweise auf Schautischen finden Kunden Optiken von Leica, Zeiss, Minox und Steiner. Das Produktportfolio umfasst außerdem freie Waffen wie Luftgewehre (hauptsächlich von Weihrauch), Messer (u.a. Böker, Glock) und Pfefferspray, außerdem Taschenlampen (u.a. Ledlenser) und Kurzwaffen (u.a. CZ, Glock, SIG Sauer, Smith & Wesson, Walther). Darüber hinaus ist auf der übrigen Verkaufsfläche jede Menge Zubehör erhältlich – wie beispielsweise Reinigungsutensilien oder Gehörschutz – sowie Hundeartikel. „Wir möchten eine Anlaufstelle sein, wo der passionierte Jäger alles findet, was er braucht. Dabei haben wir uns auf die Marktführer konzentriert und möchten, dass die Kunden möglichst nur positive Erfahrungen machen“, so Müller. Die Jägerei bietet zudem den An- und Verkauf von Gebrauchtwaffen. Hinzu kommen weitere 300 Quadratmeter Lager sowie eine eigene Büchsenmacherwerkstatt. Derzeit werden die beiden Geschäftspartner von ihren Frauen unterstützt. Ab August wird ein weiterer Mitarbeiter im Verkauf ausgebildet. Die Jägerei ist über die Schnellstraße gut zu erreichen und verfügt über ausreichend Parkmöglichkeiten vor dem Haus. 

 

Kontakt

Die Jägerei Waffenhandelsgesellschaft mbH

Geschäftsführer: Andreas Müller und Gerhard Lemm

Juvenellstraße 27 · 90419 Nürnberg

Telefon: 0911/37 75 20-22 · Telefax: 0911/37 75 20-21

info@diejaegerei.com · www.diejaegerei.com

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mo

26

Sep

2016

Diese kleine Kapsel hat es in sich

 

Die „Cash Stash“ ist ein ausgesprochen praktischer Schlüsselanhänger mit Geheimfach, denn in der kleinen handlichen Kapsel lässt sich prima ein Geldschein verstauen. So hat man unterwegs immer schnell Bares zur Hand. Sie ist aus hochwertigem Aluminium und dank Schraubverschluss und Silikon-Dichtring absolut wasserdicht – also wettertauglich. In der Geldschein-Kapsel befinden sich ein patentierter Clip sowie eine Faltanleitung für die Geldscheine. Der „Mini-Tresor“ von True Utility eignet sich übrigens hervorragend als Geschenk, besonders wenn er bereits mit etwas Geld bestückt wird. Ausgeliefert wird die „Cash Stash“ in einer wetterfesten Box. Maße: 4,5 x 1,5 x 1,5 cm. Erhältlich über Corporate Sports International. (mvc)

www.trueutility.com

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Mo

19

Sep

2016

Föderung der Büchsenmacherschulen in Europa

Neben den Büchsenmacherschulen in Deutschland zählen in Europa die EUREGIO HTBLVA Ferlach (Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt, Österreich) und CES Léon Mignon bei Lüttich (Belgien) zu den Talentschmieden des Büchsenmacher- und Graveur-Handwerks.

 

In Ferlach werden seit 138 Jahren Schüler traditionell, zukunftsorientiert und mit hohem Qualitätsbewusstsein ausgebildet. Das Angebot der Schule wurde über die Jahrzehnte neben der Waffentechnik um die Zweige Fertigungstechnik, Schmuck und Gravur sowie Industriedesign erweitert. Aktuell besuchen über 630 Schüler das Ausbildungszentrum in Kärnten. Diese stammen aus 25 verschiedenen Ländern, ein Gastschüler kommt sogar aus China. Knapp 43 Prozent der Gesamtschüleranzahl gehören der Abteilung für Waffen- und Sicherheitstechnik sowie der Fachschule für Büchsenmacher an. Dies zeigt den Schwerpunkt der Bundesanstalt eindeutig auf.

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Fr

16

Sep

2016

Auf den Ton kommt es an

Magnus Pelz ist Jäger, Autor, Globetrotter. Als freier Mitarbeiter der „Jagdzeit International“, des „Universal Hunter Magazine“ und Miteigentümer von HuntInMotion ist er jagdlich gleichermaßen in Amerika, Afrika und Europa zu Hause. Sein Steckenpferd ist die Ruflockjagd auf Raubwild aller Kontinente.

Der „Rottumtaler  Waschbärlocker“ besticht durch hochwertige Verarbeitung und exzellenten Klang. © Klaus Demmel
Der „Rottumtaler Waschbärlocker“ besticht durch hochwertige Verarbeitung und exzellenten Klang. © Klaus Demmel

 

Dass ich passionierter Raubwildjäger bin, ist kein Geheimnis. Besonders die Ruflockjagd auf die Pelzträger weltweit ist es, die mir feuchte Hände und weiche Knie beschert. Aber eine Wildart hat es mir ganz besonders angetan und ich lasse alles stehen und liegen, wenn ich die Möglichkeit habe, auf diese zu waidwerken; die Rede ist vom Waschbären.

 

Dieser quirlige Kleinbär, der seinen Weg in den 1930er Jahren von Amerika aus zu uns gefunden hat, ist inzwischen in Deutschland derart weit verbreitet, dass er überall stark bejagt werden sollte. Als ich vor etwa fünf Jahren die Ruflockjagd auf den Waschbären während eines Besuches in den USA kennenlernen konnte, war ich sofort fasziniert. Mittlerweile habe ich über hundert dieser maskierten Räuber locken und erlegen können, mehrere Artikel von mir sind hierzu unter anderem in der „Jagdzeit International” erschienen. Bisher habe ich meine Mundlocker entweder aus den USA mitgebracht oder online bestellt (was etwas umständlich ist und unterm Strich doch recht kostspielig werden kann). Vor wenigen Monaten stieß ich endlich auf das erste in Deutschland hergestellte und zum Verkauf angebotene Lockinstrument: den „Rottumtaler Waschbärlocker” von Klaus Demmel. 

 

© Jagdzeit
© Jagdzeit

Sofort habe ich mir diesen bestellt und musste nur einen Tag warten, bis er geliefert wurde. Schon der erste Blick auf diesen Locker zeigte die Qualität der ausgewählten Materialien und auch die Liebe zum Detail bei der Herstellung. Der Locker ist aus grauem und schwarzem Kunststoff gefertigt, ein Ring aus Hirschhorn lässt aber die lange Tradition der Rottumtaler Locker erkennen. Hochwertig verarbeitet liegt der Waschbärlocker perfekt in der Hand. Er besitzt zwei Membranen, die die beiden Stimmbänder des Waschbären simulieren und daher einen sehr naturgetreuen Ton produzieren können. Und genau das probiere ich natürlich direkt aus. Spielend leicht und einfach lassen sich alle Lautäußerungen der Waschbären, vom zirpenden Trällern der Jungwaschbären bis hin zum Kampfgeschrei ausgewachsener Rüden, einfach imitieren. Ich bin begeistert ob der Klangqualität und besonders auch der Lautstärke, die gerade bei der Ruflockjagd auf Waschbären eine große Rolle spielt.

Inzwischen habe ich den „Rottumtaler Waschbärlocker” im praktischen Einsatz getestet und eine Strecke von vier Waschbären in 1 1/2 Tagen spricht, denke ich, für sich. Von mir gibt es ein A+++ für diesen Locker. Ein Muss für jeden Jäger, der in seinem Revier Waschbären hat. Und für alle diejenigen, die neu auf dem Gebiet der Lockjagd sind, bietet Klaus Demmel unter

 

http://trp-it.de/kd_videos/wb_locker_video_2.mp4 ein Lehr- und Einführungsvideo an, welches ich ebenfalls sehr empfehlen kann.     


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Mi

14

Sep

2016

Alox Limited Edition 2016 – mehr Farbe im Spiel

 

 

 

 

Auf vielfachen Kundenwunsch fertigt das Schweizer Familienunternehmen drei der beliebtesten Taschenmesser-Modelle aus der robusten Alox-Linie zum zweiten Mal in limitierter Auflage: Für die „Alox Limited Edition 2016“ tragen die Modelle Classic, Cadet und Pioneer Griffschalen in einem besonderen Farbton und sind in elegantem Orchideen-Violett erhältlich. 

 

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Mo

12

Sep

2016

SOGKnifes erweitert seine Kompetenzen!

 

 

Der amerikanische Messerhersteller SOG präsentierte sechs verschiedene Rucksäcke mit einem Fassungsvermögen von 12 bis

35 Liter. Ein ziviles Design mit taktischen Komponenten erlaubt vielfältige Verwendungsmöglichkeiten. Standard-Features wie die stoßfesten Deckelschalen für Brillen, Optiken und Kameras überzeugen auf den ersten Blick. Beim Vergleich der verschiedenen Modelle fallen Eigenschaften wie ein spezielles Rückenfach mit beidseitigem Zugriff für Laptops oder außenliegende Tragevorrichtungen für Langwaffen ins Auge. SOG greift auf seinen Erfahrungsschatz im Design taktischer Messer und die Wünsche und Anregungen der verschiedenen Nutzer zurück. Jedes Modell ist in Schwarz oder Steingrau verfügbar.

Umfassende Produktvideos gewähren einen besseren Überblick über die vielfältigen Eigenschaften der verschiedenen Modelle unter https://www.youtube.com/user/SOGKnives/videos

www.sogknives.com

Für den Händler in Deutschland und Österreich zu beziehen unter www.boker.de 

Händler aus der Schweiz wenden sich für Bestellungen bitte an www.klotzli.com

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Fr

09

Sep

2016

Ausgezeichnetes Design für Walther-Lampen

 

Die Stirnlampe Walther PRO HL11 und die Stablampe Walther PRO XL7000r haben jeweils den begehrten „RED DOT“ für gutes Design erhalten. 

 

Die renommierte Auszeichnung mit dem roten Punkt wird bereits seit 1955 für herausragendes Produktdesign verliehen und gilt weltweit als werbewirksame Ehrung für innovative Entwicklungen. Für den diesjährigen Wettbewerb konnten Hersteller industriell gefertigte Produkte vorschlagen, die in den Jahren 2014 und 2015 auf dem Markt eingeführt wurden. Dieses Jahr wurden 5214 Produkte aus 57 Nationen gemeldet.

Beide Pro-Modelle wurden zusammen mit dem neu konzipierten Lampen-Programm erst 2015 vorgestellt. Insofern haben die technischen Details ebenso wie das Design die international besetzte Jury offenbar direkt überzeugen können. So bildete die Entscheidung, drei Batterien im Gehäuse der HL11 nicht nebeneinander, sondern gebündelt in einer Röhre anzuordnen, die Grundlage dafür, dass auch andere Batterien und Akkus alternativ und kostengünstig als „Multi Battery System“ verwendet werden können. Als weiteres Beispiel dient der hintere Teil des Lampenkopfs der wuchtigen XL7000r, der dank eines geschickt integrierten Wulstes immer noch mit einer Hand fokussierbar ist. Dass die feine Riffelung auf dem Lampengehäuse, die die Rutschfestigkeit erhöht, einen Waffenkenner an die Züge und Felder eines Gewehrlaufs erinnert, sei nur am Rande erwähnt. (cj)

www.walther-pro.de

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Mi

07

Sep

2016

Fachlektüre aus dem Gabal-Verlag

Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer

Wie Sie und Ihr Unternehmen neue Dynamik gewinnen

Autor: Stefan Merath

Sie sind Selbständiger oder Unternehmer? Haben Sie einen Traum, aber das Gefühl, dass Routine, Sachzwänge und Überlastung Sie zermürben?

Die meisten Managementbücher handeln von Konzernen, aber nicht von Kleinunternehmen und präsentieren die Materie zudem nicht sehr amüsant. Gerade das Wachsen von Firmen stellt den Unternehmer aber vor ganz neue Herausforderungen.

„Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ erzählt die Geschichte des Unternehmers Thomas Willmann, der seine Firma umbaut und hinterher selbst wieder die Freiheit und Begeisterung spürt, die uns alle hat Unternehmer werden lassen. Einfach, spannend und für jeden nachvollziehbar und umsetzbar.

Stefan Merath ist selbst Unternehmensgründer und berät Unternehmer. Manche seiner Kunden reduzierten ihre Arbeitszeit um die Hälfte und vervielfachten zugleich die Gewinne. Effizienz führt jedoch nicht nur zu höheren Umsätzen, sondern auch zu einer Verbesserung der Arbeitsatmosphäre, weshalb dieses Buch ein absolutes Muss ist.

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Mo

05

Sep

2016

Berufsaussichten

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Mo

05

Sep

2016

Schießwesten von Seeland

 

 

Seeland, die dänische Qualitätsmarke für Kleidung, Schuhe und Ausrüstung für die Jagd, hat nun auch die Zielgruppe der Sportschützen für sich entdeckt. Drei Schießwesten bringen die Dänen auf den Markt:

Die Schießweste „Skeet“ wurde in Zusammenarbeit mit Jesper Hansen, dem ehemaligen Weltmeister und Olympiateilnehmer im Wurfscheibenschießen entworfen. Die flexiblen Schultern bieten viel Bewegungsfreiheit und die großen Schnellladetaschen halten reichlich Munition bereit.

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Fr

02

Sep

2016

EAW-Schwenkmontagen mit 20 MOA Vorneigung

 

Ein neuer Hinterfuß für EAW-Schwenkmontagen besitzt eine Vorneigung mit 20 MOA. Dadurch und Dank des Gelenks im Vorderfuß kann das Zielfernrohr absolut spannungsfrei montiert werden. Die Fußplatten für diese Schwenkmontagen sind unverändert, sodass Zielfernrohre für den jagdlichen Bereich und für das Long-Range-Shooting  auf einer Waffe problemlos abwechselnd verwendet werden können. Nach dem einmaligen Einschießen sind keine Abweichungen in der Trefferlage zu befürchten.

Auf Wunsch sind alle EAW-Montagen gegen Aufpreis mit mattierter Oberfläche erhältlich. Damit passt sich das Design optimal an die Oberfläche der aktuellen Zielfernrohre an und wertet die ganze Waffe auf.

Ausführliche Informationen über diese und weitere Neuheiten von EAW gibt es auf www.eaw.de unter „News". (cj)  

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Mi

31

Aug

2016

Puukko

 

 

Wie die vielen Vokale schon vermuten lassen könnten, dreht es sich bei diesem Buch um Finnland, genauer gesagt um einen speziellen Messertyp des Landes.

Das Puukko ist Waffe und Werkzeug, und das von der Wikingerzeit bis heute. Seine Geschichte hat der Autor Anssi Ruusuvuori hier aufgearbeitet.

Er berichtet von den großen Schmiedemeistern, der Industrialisierung im späten 19. Jahrhundert und der Wiederentdeckung des Puukko in jüngerer Vergangenheit.

In dem Buch wird zunächst die Technik des Puukko und seine Historie betrachtet. Im zweiten Teil stellt der Autor dann die zahlreichen regionalen Typen und besondere Puukkos vor, die man als Sammler und Messer-Enthusiast kennen sollte. Dieses Buch gibt mit mehr als 700 Abbildungen einen umfassenden Überblick über das Thema Puukko. (ako)

Autor: Anssi Ruusuvuori

www.wieland-verlag.com

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Mo

29

Aug

2016

Optik-Neuheiten 2016

© Bushnell
© Bushnell

 

Nach wie vor sind Drückjagd- und Weitschuss-Gläser ein großes Thema in der Optik-Sparte. Die meisten Hersteller reagierten darauf mit dem Erweitern ihrer bestehenden Serien um besonders vergrößerungsstarke Zielfernrohre (zum Beispiel Zeiss, Schmidt & Bender) beziehungsweise Gläser „für den schnellen Schuss“ (zum Beispiel von Hawke und Swarovski). Auch bei den offenen Visierungen tut sich etwas! (ali)

 

Komfortabel: Das Rotpunkt-Visier First Strike HiRise von Bushnell verfügt über eine selbstständige Helligkeitsanpassung des 5 MOA Red Dot, was noch schnelleres und damit präziseres Reagieren erlaubt. Gleichzeitig schont es die Batterielebensdauer, da sich das Gerät nicht nur automatisch an das vorhandene Licht anpasst, sondern abschaltet, sobald die Schutzkappe aufgesetzt wird. Die mehrfach vergütete Optik ist komplett wasserdicht, stoßfest und 61 Gramm leicht. Bei der Verwendung mit einer Schrotflinte sorgt die mitgelieferte Visierlinienerhöhung für eine optimale Sicht.

Außerdem zeigte Bushnell auf der IWA seine vier Modelle der neuen Trophy Xtreme Zielfernrohrserie: 2,5-10x44, 4-16x44, 6-24x50 und 2,5-15x50. www.bushnell.com

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Fr

26

Aug

2016

Reizvoller Kombisport für jedermann – Schießen und Laufen


Das Sportschießen ist eine facettenreiche Sportart. „Ziel ist es, die Mitte einer Schießscheibe durch Einklang von Körper (statischem Aufbau und Körperbeherrschung) und Geist (innere Ruhe und Kontrolle von äußeren Einflüssen) zu treffen. Dies erfordert Training, sowohl körperliches als auch mentales.“ (Wikipedia) Geschossen wird dabei in den verschiedenen Disziplinen mit unterschiedlichen Waffen. 

 

Ob Flinte, Gewehr oder Pistole, ob Druckluft, Klein- oder Großkaliber, ob Wurfscheibenschießen, Laufende Scheibe, liegender oder stehender Anschlag – die Vielfalt macht diesen Präzisionssport, der unter anderem auch Konzentrationsfähigkeit verlangt, aus. Wem das allein jedoch nicht genug der sportlichen Herausforderung ist, der kann sich in Kombisportarten versuchen, bei denen das Schießen nur eine von mehreren Disziplinen ist. Die Wintersportart Biathlon, die das Schießen mit dem Skilanglauf kombiniert, dürfte – auch dank recht erfolgreicher deutscher Athleten – im Allgemeinen bekannt sein, doch auch Sommerbiathlon, Target Sprint oder Moderner Fünfkampf beinhalten das Schießen. 

Beim Modernen Fünfkampf beispielsweise ist das Pistolenschießen eine der fünf Disziplinen neben dem Degenfechten, Freistilschwimmen, Springreiten und Querfeldeinlauf, die in der Regel alle an einem Tag absolviert werden. 1912 erstmals olympisch, sollte damit die Tradition des antiken Pentathlon (Laufen, Speer, Diskus, Weitsprung, Ringen) wiederaufgenommen werden, um der Spezialisierung im Sport mit einem besonders vielseitigen Wettkampf entgegenzuwirken. So wurden hier sehr unterschiedliche und teilweise konträre Sportarten miteinander verbunden: „Zu den athletischen Disziplinen Schwimmen und Laufen gesellen sich das von der Konzentrationsfähigkeit bestimmte Schießen und das die schnelle Aktion und Reaktion verlangende Fechten. Praktisch als Krönung muss der Athlet dann beim Reiten Mut und Einfühlungsvermögen auf einem zugelosten Pferd beweisen“, fasst es der Deutsche Verband für Modernen Fünfkampf treffend zusammen. „Im Jahr 2009 wurde mit der Kombination aus Schießen und Laufen zum so genannten Combined eine spannende Abschlussdisziplin geschaffen. Hier gilt es vor allem, trotz hohem Puls eine ruhige Hand zu bewahren“, erzählt Medienwart Tobias Bürger. Und so befindet sich die komplexe Sportart stets im Wandel: Während anfangs mit Militärpistolen oder Revolvern, später dann mit Sportpistolen bzw. der olympischen Schnellfeuerpistole im Kaliber .22 auf teils bewegliche Figuren- oder Silhouettenwendescheiben geschossen wurde, schoss man ab Ende der 1980er Jahre mit einer 4,5 mm Luftpistole in stehender Position auf ein 10 Meter entferntes statisches Ziel. Seit 2011 werden Laserpistolen verwendet. Gemäß dem seit 2014 gültigen Reglement laufen die Athleten direkt nach dem Start zum Schießstand und müssen mit der Laserpistole (Multimedia-Pointer) fünf Ziele in 10 Metern Entfernung in maximal 50 Sekunden treffen. „Zwischen den einzelnen Schüssen muss die Pistole kurz den Tisch berühren“, so Bürger. Wie oft geschossen wird, spielt dabei keine Rolle, nach den 50 Sekunden wird weitergelaufen – egal ob es fünf Treffer gab oder nicht. Danach folgt ein 800 Meter langer Rundkurs. Dies wiederholt sich drei Mal, bevor die Fünfkämpfer nach insgesamt 3.200 Metern und viermaligem Schießen die Ziellinie überqueren. Wer hier als erster ankommt, hat den gesamten Wettkampf gewonnen. www.dvmf.de 

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Mi

24

Aug

2016

20 Jahre Passion Bogenschießen

 

Der Verlag Angelika Hörnig feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Das in Ludwigshafen am Rhein ansässige Familienunternehmen publizierte in zwei Jahrzehnten über 40 Bücher zum Thema Bogenschießen – davon ein Dutzend auch in Fremdsprachen und als Lizenzausgaben im Ausland – sowie 80 Ausgaben des Magazins „Traditionell Bogenschießen”. 

„Bogenschießen und Bogenbauen boomt zurzeit international, aber nirgendwo hat es sich so stark entwickelt wie im deutschsprachigen Raum. Ich denke schon, dass wir mit dem Magazin und unserem Buchprogramm maßgeblich dazu beigetragen haben”, sagt Herausgeberin und Verlegerin Angelika Hörnig, die selbst seit 1988 Bogenschützin ist. Das WM-Intern-Team gratuliert herzlich zum Jubiläum. (ak)

www.bogenschiessen.de  

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Mo

22

Aug

2016

Anschütz Modell 1517 gewinnt Editor’s Choice Award

 

Die begehrte Auszeichnung Editor's Choice Award geht in diesem Jahr an Anschütz  für das Modell 1517 mit Nusslochschaft im Kaliber .17 HMR. Damit konnte sich Anschütz gegen namhafte Konkurrenten durchsetzen. Der Award wird von dem US-Magazin Outdoorlife vergeben. Die Verleihung der Auszeichnung an Jochen Anschütz fand im Rahmen der 145. NRA Annual Meetings and Exhibits in Louisville, Kentucky, statt.   

Für Sportschützen und Jäger bietet Anschütz das Baukastensystem, mithilfe dessen sich individuelle Bedürfnisse erfüllen und Produkte je nach Anforderung zusammenstellen lassen. (ako)

www.anschuetz-sport.com  

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Fr

19

Aug

2016

Für Reenactment-Fans

 

 

 

 

Dieser Toilettenpapierhalter im altertümlichen Ritter-Design ist der letzte Schrei im Badezimmer eines echten Gothic- oder Mittelalter-Fans. Jeder WC-Besucher wird garantiert staunen oder sogar neidisch werden auf das witzige Bad-Accessoire, das optisch ausgesprochen edel wirkt und das „stille Örtchen“ förmlich in einen Rittersaal verwandelt. Der nützliche Eyecatcher ist aus hochwertigem Resin, die Maße ca. 30 x 22 x 18 cm. Kunststoffstange für Toilettenpapierrolle inklusive (ohne Klorolle). Einfache Wandmontage durch zwei Löcher auf der Rückseite. Eine tolle Geschenkidee für alle Liebhaber von ausgefallenem Badzubehör. Erhältlich über Caramel Media.

www.caramelmedia.de

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Mi

17

Aug

2016

GSG – 1. Händlertag in Quickborn


Am Sonntag, den 04. September diesen Jahres findet der erste Händlertag in der Geschichte von GSG statt. Zu händlerfreundlichen Zeiten, zwischen 10.00 – 17.00 Uhr, werden im Hotel Quickborn (Auf dem Halenberg 6 ; 25451 Quickborn) verschiedene Produkte anschaulich präsentiert. Neben Tagesangeboten für die Teilnehmer, können sich Händler auch über Neuheiten und eine  mögliche Warenpräsentation am POS  informieren. Techniker von German Sport Guns werden einen Einblick in ihre Tätigkeiten geben und Interessierten einige Tricks und Kniffe zeigen.  Der Händlertag soll auch genutzt werden, um Erfahrungen auszutauschen und die Zusammenarbeit zwischen GSG und seinen Kunden weiter zu verbessern. Für das leibliche Wohl ist bei kühlen Getränken und kleinen Snacks bestens gesorgt.

Interessierte GSG-Kunden sollten sich bei Außendienstmitarbeiter Olde Ruge bis zum 26.08.2016 melden und einen Termin vereinbaren.

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Mo

15

Aug

2016

Messer für den Ernstfall 2/2

© John EK
© John EK

 

Als weiterer Klassiker im Bereich Survival-Messer sollten die Messer von John Ek unbedingt erwähnt werden. Der Namensgeber fertigte ab 1941 anfangs nur für Angehörige der Streitkräfte. Mittlerweile ist die Marke in das Portfolio des bekannten amerikanischen Messerherstellers KaBar übergegangen. Die aktuelle Serie ist in Deutschland über Haller Stahlwaren erhältlich. Micarta-Griffschalen umfassen die Flacherlkonstruktion aus 1095-Chrom-Vanadium-Stahl. Eine Celcon-Scheide nimmt die bis zu fünf Millimeter starke Klinge sicher auf.

www.ekknife.com

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Fr

12

Aug

2016

Messer für den Ernstfall 1/2

© Benchmade
© Benchmade

Robust, zuverlässig und vielfältig sollten Messer für Überlebenskünstler sein. 

 

Von gutem Werkzeug hängen oftmals Leben ab. Das gilt auch für Messer. Wer sich mit dem Thema „Prepping“ befasst hat, weiß, dass „BOB“* für mehr als nur einen häufigen amerikanischen Namen steht. Prepper leitet sich vom englischen „to prepare“ ab und bezeichnet Menschen, die sich auf einen möglichen Notzustand vorbereiten. Durch eine steigende Verängstigung in der breiten Bevölkerung beschäftigen sich inzwischen immer mehr Menschen mit den Themen Preppen, Survival und Krisenvorsorge. Dabei ist es unwichtig, durch welches Ereignis oder wann eine Katastrophe ausgelöst wird. Neben dem Anlegen von Lebensmittelvorräten spielt die Beschaffung von Schutzkleidung und dem richtigen Werkzeug eine wesentliche Rolle. 

So war das 162 Bushcrafter in 2015 das am häufigsten verkaufte Messer von Benchmade. Obwohl schon seit 2013 auf dem Markt, wurde das Messer vergangenes Jahr besonders stark nachgefragt. Gefertigt aus pulvermetallurgischem S30V-Stahl, ist die starke Drop-Point-Klinge mit kleinem Bauch und hochangesetztem Flachschliff universell einsetzbar. Auffallend sind die Hohlnieten und die ausgeprägte Fishtale-Form des Griffs. Daumenmulden erleichtern das Arbeiten mit verschiedenen Grifftechniken.

www.benchmade.com

 

*BOB: Bang out bag, ein Notfall-Rucksack, den man fertig gepackt zu Hause oder an einem schnell zugänglichen Ort aufbewahrt, um auf den Notfall vorbereitet zu sein.

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Mi

10

Aug

2016

Redring – Herr des Ringes

Magnus Pelz ist Jäger, Autor, Globetrotter. Als freier Mitarbeiter der „Jagdzeit International“, des „Universal Hunter Magazine“ und Miteigentümer von HuntInMotion ist er jagdlich gleichermaßen in Amerika, Afrika und Europa zu Hause. Sein Steckenpferd ist die Ruflockjagd auf Raubwild aller Kontinente.

Besonders bei der Ruflockjagd auf Raubwild ist das Redring Sight eine echte Hilfe und Erleichterung.
Besonders bei der Ruflockjagd auf Raubwild ist das Redring Sight eine echte Hilfe und Erleichterung.

„Im Halbanschlag lasse ich eine weitere Rufserie erklingen, die ihre Wirkung nicht verfehlt. Mit der Zurückhaltung des eben noch verschlafen wirkenden Waschbären dort oben ist es nun vorbei, er rappelt sich auf, um dann kopfüber den Baum hinunterzuklettern. Ich bin im Anschlag, ziehe mit, der leuchtende holografische Kreis des Redring umschließt den Waschbären und der Schuss bricht.“ 

Ja, ich bin Raubwildjäger von ganzem Herzen und besonders die Ruflockjagd auf die tierischen Jäger hat es mir angetan. Neben einem Repetierer führe ich immer auch meine Bockflinte mit, denn in einigen Situationen, besonders bei Schüssen gegen den Himmel in Bäume, verbietet sich die Kugel. Und auf diese Flinte habe ich seit einiger Zeit ein Redring Sight, also ein Flinten-Leuchtringvisier, montiert. In Situationen, in denen das Wild nicht in einer flüssigen Bewegung an mir vorbeizieht (wie etwa bei der Entenjagd), sondern näherspringt, verhofft, sich seitwärts bewegt und dann wieder ein paar Sätze macht oder auch einen Baum hinauf- oder hinunterklettert, bin ich mir mit dem Redring Sight der Treffpunktlage immer bewusst. Darüber hinaus hilft der leuchtend rote Kreis enorm, wenn es darum geht, die Schrotschussentfernung zu bestimmen. Kurzum, was auf der Drückjagd das Leuchtpunktvisier ist, das ist bei der Flintenjagd das Leuchtringvisier. Noch dazu ist die Montage des Redrings verblüffend einfach: Mit den mitgelieferten Adaptern passt das Redring auf alle Flintenschienen von 5 bis 11,5 mm Breite und kann nach dem Montieren sofort und ohne Einschießen in Betrieb genommen werden. Durch das geringe Gewicht und die sehr flache Bauweise ändern sich das Schwingungsverhalten und der Anschlag der Flinte im jagdlich relevanten Bereich nicht. Eine Abschaltautomatik, die nach 4 Stunden greift und somit die Batterie schont, rundet das durchdachte Konzept dieser Leuchtringvisierung ab. Für den schnellen, intuitiv „hingeworfenen“ Flintenschuss ist das Redring vielleicht nicht unbedingt nötig, aber in Situationen, in denen man Zeit hat und mit der Flinte tatsächlich zielen muss, bietet es nicht nur Flintenanfängern, sondern auch gestandenen Profis eine echte Hilfe und Erleichterung. 

Das Redring-Leuchtringvisier wird in Deutschland über die Firma Blaser vertrieben.

Weitere Informationen finden Sie unter www.redringsight.com 

www.blaser.de


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Mo

08

Aug

2016

Historische Waffen und ihre moderne Anwendung

Der ursprüngliche Scheibendolch ist als dreikantige Klinge auf das Durchstoßen von Rüstungen ausgelegt. Cold Steel geht noch einen Schritt weiter und kombiniert diese Klinge mit dem Gefäß eines Grabendolchs. Es gibt auch eine Trainingsvariante aus Polymer
Der ursprüngliche Scheibendolch ist als dreikantige Klinge auf das Durchstoßen von Rüstungen ausgelegt. Cold Steel geht noch einen Schritt weiter und kombiniert diese Klinge mit dem Gefäß eines Grabendolchs. Es gibt auch eine Trainingsvariante aus Polymer

 

Ein Blick in die Szene des historischen Fechtens gibt einen guten Überblick über die Entwicklung von Blankwaffen hin zur heutigen Zeit. 

 

Mit der zunehmenden Verbreitung des historischen Fechtens durchlaufen diese Kampfkünste eine ähnliche Entwicklung wie in den letzten hundert Jahren – nur im Zeitraffer. Während vor gut 30 Jahren die ersten Fechter sich noch auf das Lange Schwert nach Liechtenauer beschränkten, erstreckt sich die Vielfalt der heutigen Schulen bis hin zur Verteidigung mit Spazierstock und Regenschirm nach Quellen aus dem 19. Jahrhundert. Erste Fechter trainieren schon mit dem Grabendolch, der im Ersten Weltkrieg eine grausame Berühmtheit erlangte und heute zu den verbotenen Waffen zählt. Damit sind die historischen Kampfkünste in der Moderne angekommen.

Als kurze Stichwaffe diente der Dolch schon im frühen Mittelalter vornehmlich zur Selbstverteidigung und als Zweitwaffe. Aufgrund der nahen Kampfdistanz werden beim Dolchkampf viele Techniken aus dem Ringen verwendet.

Das einhändig geführte Schwert war in Kombination mit dem Buckler, einem kleinem Schild, eine weit verbreitete Waffeneinheit. Erste textliche Erwähnungen finden sich ab 1100. Mit Schwert und Buckler wurde vom Mittelalter bis in die Renaissance sowohl bloß als auch gerüstet gefochten. Bis 1350 wurden gerichtliche Gottesurteile in manchen Teilen Deutschlands mit Schwert und Buckler bestritten. 

Ab Mitte des 13. Jahrhunderts wurden die Rüstungen deutlich verbessert und größere Schwerter bevorzugt. Bei Bedarf griff man mit der zweiten Hand nach. Hundert Jahre später hatte die linke Hand ihren festen Platz am Schwertgriff, der bis zu 30 Zentimeter lang war. Aufgrund der zweihändigen Führung und der relativ geringen Masse, um die 1,5 Kilogramm, wurden komplexe Fechttechniken bei gleichzeitig hoher Energie und Präzision möglich. Das „Lange Schwert“ bezeichnet das Führen des Schwertes mit beiden Händen. Als Kurzschwert wurden hingegen Techniken bezeichnet, bei denen „halbschwert“ mit der Linken in der Mitte der Klinge gearbeitet wird. Damit konnte man auch gegen Gegner im Harnisch vorgehen.

Im Laufe des 15. Jahrhunderts entwickelten sich die bekannten Zweihänder mit übergroßer Wehr. Geläufige Begriffe wie „Zweihänder“, „Anderthalbhänder“ oder „Bastardschwert“ sind moderne Bezeichnungen. Das Fechten mit dem Langen Schwert blieb bis ins 17. Jahrhundert als bürgerlicher Sport erhalten, die Kunst starb aber nach und nach aus.

Dem dritten Stand (freie Bauern und Bürger) war das Schwert als ritterliche Waffe versagt. Die Wehr der Wahl fand sich im „Langen Messer“. Dieses wird im Gegensatz zum Langen Schwert nur mit einer Hand geführt. Gleichzeitig ist die Fechtweise mit dem einhändig geführten Langen Messer eng verwandt mit dem Langen Schwert der Liechtenauer-Tradition. 

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Fr

05

Aug

2016

OUTSIDEstories-Community geht in die nächste Runde

 

Von Outdoorern für Outdoorer – OUTSIDEstories ist die erste deutschsprachige Bewertungsplattform für Outdoor- und Sportprodukte. Sie stellt Test von Usern vor und vergleicht die Preise renommierter Online-Händler. Und noch mehr: OUTSIDEstories achtet darauf, dass vornehmlich Neuheiten unter die Lupe genommen werden und stellt die Bewertungen zur Verfügung, sobald sie in den Läden erhältlich sind.

Mitte April wurde die Crowdfunding-Kampagne über die Plattform „Startnext” erfolgreich beendet. Mit dem gesammelten Kapital in Höhe von 30.000 Euro sollen vor allem die Service- und Usability-Funktionen der Website, unter anderem die Kommentarfunktion, die Optimierung der Mitgliederprofile, ein neues Layout des Blogs und viele weitere Kleinigkeiten, verbessert werden. (ak)

www.outside-stories.de

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Mi

03

Aug

2016

Die Düfte von Victorinox – Le parfum de la Suisse

Das Schweizer Messer ist weltbekannt. Doch hat das Familienunternehmen Victorinox auch noch andere Produkte im Sortiment. Die Duftfamilien Swiss Unlimited und Swiss Army sollen künftig den Duft der Schweiz in die Welt hinaustragen.

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Mo

01

Aug

2016

Neues aus dem Verlag J. Neumann-Neudamm

Autor: Ernst Rehren 

Hering – Vom Arme-Leute-Essen zur Delikatesse

Wer Fisch mag, wird dieses Buch lieben! 

Denn hier gibt es alles rund um den beliebten Speisefisch, vom Bismarck-Hering bis zum Rollmops. 

Außerdem findet man in diesem Kochbuch viele Informationen dazu, welche lokalen Traditionen es in Bezug auf den Hering gibt, wann die beste Zeit für frischen Hering ist, wo man ihn bekommt und wie man gute Qualität erkennt. Neben den leckersten Rezepten werden kleine Geschichten rund um den Hering aufgetischt und machen das Kochbuch zu einem Rundumschlag über den meistgefangenen Fisch Deutschlands.

Hardcover, 96 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Format: 21 x 20 cm.

ISBN 978-3-7888-1721-3

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Fr

29

Jul

2016

Vierlinge – Universalwaffen oder Exoten?

Heym ist die einzige Waffenfabrik, die einen Vierling noch serienmäßig im Programm hat. © Heym
Heym ist die einzige Waffenfabrik, die einen Vierling noch serienmäßig im Programm hat. © Heym

 

Gilt der Drilling oder Bockdrilling schon als Universalwaffe des deutschen Jägers, so setzt der Vierling noch eins drauf: Mit jeweils zwei Schrot- und zwei Kugelläufen ist man wirklich für alle jagdlichen Verhältnisse gut gerüstet.  

 

Natürlich kann die Laufwahl variiert werden und es werden auch Vierlinge mit drei Kugelläufen und einem Schrotlauf gebaut. Vier Kugelläufe sind ebenfalls möglich, wahlweise mit unterschiedlichen Kalibern oder auch jeweils für zwei gleiche Patronen.

Vierlinge sind heute besondere und seltene Waffen, die ausschließlich auf Wunsch von Liebhabern als Einzelstücke gefertigt werden. Das war früher anders, da konnte man etwa bei Frankonia einen Vierling aus dem Katalog bestellen und selbst Großhändler wie Burgsmüller hatten Vierlinge von der Stange im Programm. Die meisten Vierlinge wurden in Ferlach gebaut und da entstehen noch heute jedes Jahr solche Unikate.

 

Entwicklung: Vom Drilling zum Vierling

Die Standardausführung des Vierlings war im Grunde genommen nicht viel mehr als ein „erweiterter Drilling”. Der zusätzliche kleine Kugellauf wurde entweder in die Visierschiene oder oberhalb der nebeneinander liegenden Schrotläufe platziert. Das „Garnieren” so eines Laufbündels geht natürlich nur in Handarbeit, hier kann bis heute noch keine Maschine helfen. Zwischen den beiden Weltkriegen waren die Löhne noch so günstig, dass die vielen Büchsenmacherstunden, die in so einer Waffe stecken, bezahlbar waren. Auch kurz nach dem Krieg war Handarbeit noch erschwinglich und viele Revierjäger und Förster hatten einen Vierling im Schrank stehen. Heute sieht das ganz anders aus: Alles, was sich nicht auf CNC-Maschinen schnell und ohne viel Handarbeit fertigen lässt, ist extrem teuer geworden. Ein neuer Vierling liegt im deutlich fünfstelligen Eurobereich – ohne Zielfernrohr oder aufwendige Gravuren versteht sich. Die Firmen, die heute noch Vierlinge bauen, kann man fast an einer Hand abzählen: kleine Büchsenmachermanufakturen wie Oswald Prinz, Adamy oder Retz&Sohn in Deutschland und einige Ferlacher Büchsenmacher. Von den großen Unternehmen hat lediglich die Firma Heym diesen Waffentyp fest im Programm, aber gebaut wird so eine Waffe gleichfalls nur auf Festbestellung.

 

Relativ erschwinglich: Der Heym-Vierling

Es wird der normale Kasten des Heym Seitenschloss-Drillings Modell 37 verwendet, sodass die Kastenmaße hier identisch sind. Durch die Lauflänge von 58 cm bleibt die Waffe noch führig, auch wenn sie über vier Kilogramm wiegt. Bei der Laufanordnung hat Heym die klassische Bauweise mit oben liegenden Schrotläufen und zwischen den Schrotläufen, oberhalb des großen Kugellaufes platziertem, kleinem Kugellauf gewählt. Der kleine Kugellauf ist zudem mit einer Mündungsverstellung ausgestattet, die es erlaubt, die Treffpunktlage zu verändern und dem großen Kugellauf anzugleichen. Die Seitenschlosse für die Schrotläufe werden beim Abkippen des Laufbündels gespannt. Die beiden Kugelläufe werden durch auf dem Abzugsblech angeordnete Blitzschlosse beaufschlagt, die über eine Handspannung auf dem Kolbenhals verfügen. Durch das Spannen der beiden Kugelschlosse werden die Galgen der beiden Abzüge automatisch unter die Abzugsstangen der Kugelschlosse geschoben. Der vordere Abzug bedient jetzt den großen Kugellauf, der hintere Abzug den kleinen Kugellauf. Beide Abzüge sind mit Rückstechern ausgestattet. Der Heym-Vierling ist nicht nur optisch eine Augenweide, sondern schießt auch hervorragend und ist eine praxisgerechte Jagdwaffe. In der Standardausführung mit Randstichgravur ist er ab etwa 17.000 Euro zu haben. Kein Schnäppchen, aber für eine so exklusive Waffe auch nicht besonders teuer, sieht man sich die Preise für Einzelanfertigungen kleiner Hersteller an. 

 

„Mr. Vierling”

Wenn es um individuelle Jagdwaffen mit mehreren Läufen geht, fällt sehr schnell ein Name: Oswald Prinz aus Maierhöfen. Am liebsten baut er Vierlinge. Sein Handwerk erlernte Oswald Prinz, Jahrgang 1952, bei Blaser Jagdwaffen in Isny. Dort war er für die Luxus-Versionen der Blaser-Waffen zuständig, den „Royals“ und „Imperials“. Auch wenn es um knifflige Neuentwicklungen, etwa den Blaser-Doppelrepetierer Duo Hamed ging, den ein arabischer Prinz in Auftrag gab, musste Oswald Prinz ran. 1995 machte er sich selbstständig und gründete seine eigene Firma in Maierhöfen, nur wenige Autominuten von Isny entfernt. Ein Ladenlokal und Ausstellungsräume gibt es aber nicht. Seine Waffen sind individuell einzigartig, technisch anspruchsvoll und für die praxisgerechte Jagdausübung gedacht. Seine Kunden kommen aus aller Welt. Verstellbare, frei schwingende Kugelläufe und Handspannschlosse sind bei ihm Standard. Er hat auf seine Konstruktionen kein Patent angemeldet: „Sollen sie es erst mal selber nachbauen!“, ist sein Motto. Seine Prunkstücke gehen schon mal für einen sechsstelligen Betrag weg, etwa der extrem aufwendige „Bernstein-Vierling”, der eine Hommage an das berühmte Bernsteinzimmer ist. Die Bauzeit bis zur Fertigstellung der Waffe betrug fast zehn Monate. 

Ein Prinz-Vierling hat zwei Schlosse, die umschaltbar sind und eine Handspannung auf dem Kolbenhals. Abgeschlagen wird über zwei Feinabzüge. So ein Prinz-Vierling ist keineswegs eine klobige, schwere Waffe, sondern wiegt bei Lauflängen zwischen 50 und 60 cm gerade mal um die 3,5 Kilogramm. Wenn sich Oswald Prinz an den Bau eines Vierlings begibt, dann ist das in der Regel ein Auftrag für eine Luxuswaffe, denn als „einfache Revierwaffe” wird so ein Stück nie geordert. Bevor der Meister sich an die Werkbank stellt, sind viele Stunden im Gespräch mit dem Kunden vergangen, bei denen das kleinste Detail festgelegt wird. Nur so ist sichergestellt, dass das Ergebnis am Ende genau den Wünschen des Kunden entspricht. 

 

Vierlinge für die Großwildjagd

Neben den klassischen Ausführungen als Revierwaffe für alle Gelegenheiten mit zwei Schrotläufen, großem und kleinem Kugellauf werden Vierlinge heute auch gern als feuerstarke Großwildwaffen benutzt. Oswald Prinz baut einen Vierling mit vier Kugelläufen Kaliber .500 NE, von Fanzoj gibt es einen Vierling für die Bärenjagd mit zwei Kugelläufen 9,3x74 R und zwei Schrotläufen 12/76. Die Schrotläufe sind mit Flintenlaufgeschossen justiert und schießen mit den Kugelläufen zusammen. Damit kann man sich einen Bären schon vom Leib halten.

 

Fazit

Ein Vierling zählt wohl zu den exklusivsten Jagdwaffen überhaupt und ist dazu technisch sehr anspruchsvoll. Büchsenmacher, die so eine Waffe bauen können, sind Meister ihres Fachs. Wer einen Vierling haben will, bekommt ihn auch heute noch – mitbringen muss man nur etwas Geduld und das nötige Kleingeld. Dafür ersetzt ein Vierling dann allerdings einen ganzen Schrank voller Waffen und wer ihn führt, ist für jede Gelegenheit gewappnet.

 

(Dieser Artikel ist in der April-Ausgabe 2016 von WM-Intern erschienen . Autor: Norbert Klups) 

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Mi

27

Jul

2016

Jagdschmuck aus Österreich

Heiko Schwartz auf dem Sommerfest des Verlages bei Karin Liftinger am Stand, die ihn gleich für eins ihrer Jagdschmuckstücke begeistern konnte.
Heiko Schwartz auf dem Sommerfest des Verlages bei Karin Liftinger am Stand, die ihn gleich für eins ihrer Jagdschmuckstücke begeistern konnte.

 

Seit 2009 kreiert Karin Liftinger (41) in ihrer Schmuckstätte in Linz Schönes und Zeitloses aus Horn und Halbedelsteinen. Das Schmuckherstellen hat sie sich selbst und in speziellen Seminaren angeeignet.

 

Karin Liftinger ist Chemikerin im Hauptberuf und Kunsthandwerkerin aus Leidenschaft. In ihrer Werkstatt entwirft die 41-jährige Österreicherin in liebevoller Handarbeit moderne Trachtenschmuck-Unikate aus Rehkrickerl und Gamsschläuchen. „Manchmal dauert es rund ein Jahr bis ich alle Materialien zusammengetragen habe”, sagt Liftinger. Wie eine fleißige Biene sammelt sie Krucken und Krickerl aus der eigenen Jagd, von Freunden oder aus Bestandsauflösungen. „Die Gehörne dürfen nicht zu dick sein. Es landen also eher die schwachen, als die kapitalen Trophäen auf meiner Werkbank”, so die Künstlerin. Ihre Halbedelsteine findet sie auf nationalen und internationalen Schmuckmessen. Ferner verarbeitet Karin Liftinger Schaumkoralle und Lava. „Wichtig ist, dass es später mit dem Horn] harmoniert.” 

Die Herstellung einer Kette nimmt durchschnittlich drei Stunden in Anspruch. Zunächst werden die Hornteile mit einer Bandsäge zurechtgeschnitten und dann am Bandschleifer in Form gebracht. Anschließend werden die Löcher gebohrt, durch die später ein kunststoffummantelter Edelstahldraht gezogen wird. Zu guter Letzt folgt die sorgfältige Zusammenstellung der Kette einhergehend mit dem Auffädeln. Als Verschluss dient ein schlichter Magnetverschluss. Neben Halsschmuck fertigt die Jägerin auch Ringe – beispielsweise aus (Reh-)Rosen – und Schlüsselanhänger. 

Karin Liftingers Unikate findet man auf ausgewählten Kunsthandwerkermärkten. In der Hochsaison (November / Dezember) ist sie jedes Wochenende unterwegs. ak

www.schmuckstaette.at

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Mo

25

Jul

2016

Neuer Gewehrschaft von Stocon


Der neue Ergo-Grip-Gewehrschaft des ungarischen Unternehmens Stocon Spt konnte bereits zur IWA OutdoorClassics bewundert werden. Die ergonomische Form des Pistolengriffs lässt den Schaft zu einer natürlichen Verlängerung des Körpers werden. So ist auch die richtige Position am Abzug leicht zu finden. Der ErgoGrip besteht aus türkischem Nussbaum und Schichtholz. 

Erhältlich sind zurzeit zwei Modelle: „Hunter” und „Sporter”, beide mit höhenverstellbarem Schaftrücken sowie optional auch einer höhen- und längenverstellbaren Schaftkappe. 

Mario Schwarz und sein Team haben mit dem ErgoGrip einen funktionellen Schaft für Praktiker entwickelt, der darüber hinaus auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

www.stocon-spt.com

www.ergogrip.de 

Fr

22

Jul

2016

Messerportrait: Wenn die Nacht fällt

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.vienna-suiseki.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Küchenmesser „Barracuda“ – mit 30 cm Gesamtlänge das größte der fischförmigen Messer von Christoph Daim. © Christoph Daim
Küchenmesser „Barracuda“ – mit 30 cm Gesamtlänge das größte der fischförmigen Messer von Christoph Daim. © Christoph Daim

Hier ein neues Stück von Hans Weinmüller, ein „Taschen-Messer“ im wahrsten Sinne des Wortes: klein, schlank, leicht und darüber hinaus auch noch sehr dekorativ. Es besteht aus rostfreiem Balbach-DSC-Damast, Titan und Gold. Auf der Feder und dem Klingenrücken ist es mit einer durchgehenden Filework-Arbeit verziert. Aber es hat noch eine zusätzliche Besonderheit: Die Griffschalen aus Reintitan Grade II wurden von dem bayrischen Waffengraveur-Meister Hanns Doesel mit einer nächtlichen Szene graviert. Wir sehen Fledermäuse am Nachthimmel fliegen. Die Sterne sind in Feingold eingelegt und zeigen – hier im Bild – den südlichen Sternenhimmel mit dem Kreuz des Südens in der Mitte. Dabei befinden sich auch alle anderen abgebildeten Sternbilder in ihrer exakten tatsächlichen Position. Auf der gegenüberliegenden Griffschale (hier nicht abgebildet) finden wir den nördlichen Sternenhimmel – insgesamt sind 70 Sterne in Feingold eingelegt!

Die schöne nachtblaue Farbe der Griffschalen wurde bei dem verwendeten Titan durch Anodisieren erreicht, zusätzlich wird dadurch die Oberfläche besonders geschützt und haltbar. Hans Weinmüller führt auch diese Arbeiten selbst durch, genauso wie das aufwendige Verzieren und Kolorieren der verwendeten Schrauben, die von Hand gefeilt wurden, und das Herstellen der Abschlussperle aus Bronze. Mehr Neuigkeiten von der diesjährigen Messermacher-Messe folgen …

www.hwknivesandmore.com

www.doesel-waffengravuren.eu


Mi

20

Jul

2016

Gewehrablage Rest 298 von Gehmann

 

 

 

 

Die neue Dreibein-Gewehrablage Rest von Gehmann wartet mit einer stabilen Aluminiumausführung mit Kunststoffklemmen auf. Die mit Gummi beschichtete Ablageplatte ist wahlweise schraub- oder klemmbar und mit einem höhenverstellbaren Munitionshalter ausgestattet. Die Ablage ist von 75 bis 160 Zentimeter stufenlos höhenverstellbar, wobei eine eingravierte Skala die wiederholgenaue Einstellung erleichtert, und kann mittels des dritten verkürzten Standfußes auch auf unebenen Stellflächen schnell und einfach stabilisiert werden. Montierbar ist die Ablage ohne Werkzeuge.

Das Ganze ist mit 1.440 Gramm darüber hinaus sehr leicht und misst zusammengelegt nur 60 Zentimeter. Geliefert wird die Ablage mit einem farbigen Transportbeutel.

www.gehmann.com

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Mo

18

Jul

2016

Kreativ und sicher: Dosensafes

Diese Kerze sollte man besser nicht entzünden: Sie beinhaltet ein Metallcontainerversteck für Wertgegenstände. Dieser hat eine Höhe von 9 cm und einen Durchmesser von 7 cm und lässt sich an der Unterseite der Kerze herausziehen. Da es sich um eine echte Wachskerze handelt, kann die Tarnung nicht perfekter sein.

Wer mehr auf Andy Warhol und seine Siebdrucke von Konserven als auf romantische Kerzenstimmung steht, kann sich mit einer anderen Neuheit der Firma Vanrode vor Diebstahl schützen: dem unscheinbar wirkenden Dosensafe Heinz Tomato Soup. Die Konservendose lässt sich durch einen gut versteckten Schraubverschluss am Boden öffnen und schließen. Der Inhalt ist somit sicher vor Feuchtigkeit und unerwünschtem Zugriff. Mit einer Höhe von 11 cm und einem Durchmesser von 7,5 cm hat die Dose etwas mehr Fassungsvermögen als die Kerze. Beide eignen sich gleichermaßen für Reisen wie für die sichere Aufbewahrung zu Hause. www.vanrode.com


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Fr

15

Jul

2016

Nachtsicht-Neuheiten: Wie die Nacht zum Tag wird

Das Thema Nachtsichtgeräte ist bei der Jagd nach wie vor umstritten, im taktischen Bereich hingegen unumgänglich – unsere Fachleserschaft ist weitgehend mit dem Thema vertraut. Wir stellen hier kurz und knapp einige neue Geräte, die der Markt hierzulande bietet, vor. (dg)

 

Die Liemke GmbH & Co. KG mit Sitz in Bielefeld lässt Geräte nach behördlichen Anforderungen und eigenen Vorgaben fertigen: So das neue multifunktionale Wärmebildgerät lk-mc-640, das mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln aufwartet und eine Bildfrequenz von 30 Hz vorweisen kann. Die Optik ist dabei dazu konzipiert, an normale Tageslichtoptiken adaptiert, sprich vorgeschaltet zu werden; sie lässt sich aber auch separat als Monokular verwenden. Das kompakte Gerät misst 155 mm x 77 mm x 50 mm (LxBxH) bei einem Gewicht von 470 Gramm inklusive Batterien. Ein Highlight des lk-mc-680 ist die Verwendung eines ULIS-Elite-Detektors, der es ermöglicht, auf einen Shutter in der Optik zu verzichten, womit lästige Kalibriergeräusche Schnee von gestern sind. Einsatzbereit ist die Optik bereits in unter 2 Sekunden. 

Sie ist in ihrem Kunststoffgehäuse äußerst robust und auch wasserdicht bis 1 Meter Tiefe, das entspricht dem IP-67-Standard. Die 35-mm-Linse erzeugt eine 1,12-fache optische Vergrößerung. Das Bild kann aber digital auf 2- bis 4-fach gezoomt werden. Ausgegeben wird das Bild über ein qualitativ hochwertiges AMOLED-Display, jedoch nur in einfacher, aber kontrastreicher (wahlweise white-hot oder black-hot) Schwarz-Weiß-Darstellung. Der Betrieb des lk-mc-640 erfolgt über zwei CR123A-Lithium-Batterien, die eine Betriebsdauer von bis zu 5 Stunden ermöglichen sollen. 

Ausgeliefert wird das Gerät mit Aufbewahrungstasche und reichlich Zubehör. Top ist die von Liemke mitgegebene Upgrade- und Rekonfigurationsgewährleistung, die nicht nur kostenlose Softwareupdates verspricht, sondern neben einer 3-Jahres-Garantie auf Detektor und Linsen vor allem auch ein Upgrade auf die nächste Detektorgeneration zu Sonderkonditionen inklusive kostenloser Ersatzoptik für die Zeit der Einsendung. Daneben bietet Liemke diese Optik auch als Modell MCR-640 in einer Behördenversion zur Adaption an Zielfernrohre an, die getestet und freigegeben bis Kaliber .338 Lapua ist und den MIL-STD-810E-Anforderungen genügt. www.lk-shop.com

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Mo

11

Jul

2016

Das erwartet Sie auf der „OutDoor“! 1/2

 

Vom 13. bis 16. Juli findet in Friedrichshafen die „OutDoor“ statt. Zur 23. Auflage dieser Messe werden mehr als 900 Aussteller aus über 40 Nationen erwartet, die ihre Innovationen vorstellen und frische Branchenimpulse setzen.


„Wir freuen uns auf eine qualitativ hochwertige Leitmesse, die alles zeigt, was ein anspruchsvolles Publikum erwartet. Mit dabei sind zahlreiche Neu-Engagements sowie die Marktführer der globalen Branche“, kündigt Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen, an. Die Neuauflage der Messe bringt auch eine optimierte Konzeption der Hallenplanung mit sich. Die Zelte der OutDoor Tent City werden nun, neben Exponaten in den Freiflächen West und Ost, in optimaler Nachbarschaft in den Hallen B5 und A7 ausgestellt. Ganz im Zeichen des Informationsaustausches steht das Konferenzzentrum Ost, hier finden die „OutDoor Conferences“ mit rund 40 Vorträgen in den Themenfeldern Digital, Retail, Sustainability, Trends & Change statt.

Bereits zum elften Mal werden auf der diesjährigen „OutDoor“ die weltweit besten Produktneuheiten beim OutDoor Industry Award ausgezeichnet. Vielleicht ist auch ein Produkt der folgenden Marken dabei? WM-Intern drückt die Daumen!

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