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WM-Intern Blog

Mo

10

Aug

2020

Die Jagd und Angeln vom 2. bis 4. Oktober 2020 in Leipzig

© Agra
© Agra

 

 

 

WM-Intern hat mit Erik Ochmann, Projektleiter der Messe Jagd und 

Angeln, gesprochen und wollte wissen, ob die Messe stattfinden wird. Die Antwort ist in doppelter Hinsicht recht deutlich: ja, mit Sicherheit!

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Fr

07

Aug

2020

Gemeinsam in die Zukunft – Ein neuer Meilenstein in der VDB-Geschichte

Der 11. Mai gab für das Präsidium und das Team in der Bundesgeschäftsstelle des VDB Anlass zur Freude: Das 1.400. Unternehmen konnte als Mitglied im Verband begrüßt werden. Damit vertrauen 1.260 ordentliche Mitglieder (Waffenfachhändler und Büchsenmachermeisterbetriebe) sowie 150 außerordentliche Mitglieder (Hersteller, Großhändler, Lieferanten) dem Verband. 

Die im Augenblick beinah täglich wachsende Zahl an Mitgliedsunternehmen bestätigt das Ergebnis der Mitgliederumfrage im vergangenen Jahr, die bereits eine hohe Zufriedenheit mit unseren Verbandsaktivitäten zeigte. Somit sind wir mit unserer Arbeit und unserem Angebot für Mitglieder auf dem richtigen Weg! Denn viele der neuen Mitgliedsunternehmen verbinden den Aufnahmeantrag sofort mit der Buchung oder Nutzung einer unserer vielen Mitgliedervorteile, beispielsweise des verbandseigenen NWR-Waffenbuchs oder der Teilnahme an unseren Weiterbildungsangeboten. 

„Als Geschäftsführer danke ich an dieser Stelle meinem Team in der Geschäftsstelle für das Engagement (oft über alle persönlichen Grenzen hinweg!) und dem Präsidium für die professionelle Arbeit für unsere Branche!“, freut sich Geschäftsführer Ingo Meinhard über den positiven Trend und fügt hinzu: „Ich bin sehr stolz, dass unser Team aus bis dato gerade einmal 2,75 Stellen so viele Dinge auf die Beine stellt. Eine so große bzw. die wachsende Zahl an Mitgliedern bestärkt uns in unserer Arbeit und spornt uns weiter an!“

www.vdb-waffen.de    

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Mi

05

Aug

2020

Odlo mit neuem Eigentümer

© Odlo
© Odlo

Die Monte Rosa Sports Holding AG (Monte Rosa) hat Odlo International mit ihren Ländergesellschaften („Odlo International“) vom Herkules-Fonds III erworben. Die Transaktion wurde am 13. Mai 2020 abgeschlossen.

Odlo International ist ein Schweizer Unternehmen mit norwegischen Wurzeln und wurde 1946 gegründet. Die Marke ist Pionier des Drei-Schichten-Prinzips und Erfinder der funktionellen Sportunterwäsche. Seit 1986 hat Odlo seinen Hauptsitz in Hünenberg, Schweiz, und beschäftigt heute rund 800 Mitarbeiter an mehreren Standorten. In den sechs Kategorien funktionelle Sportunterwäsche, Running, Training, Radsport, Skilanglauf und Outdoor sind die Produkte von Odlo beheimatet. Das Unternehmen ist laut Firmenaussagen in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Österreich und Italien Marktführer im Bereich der funktionellen Sportwäsche. Die Marke ODLO wird weltweit in mehr als 35 Ländern vertrieben. www.odlo.com cj  

Mo

03

Aug

2020

Brenneke: Hochbetagt und zeitgemäß müssen kein Widerspruch sein

Firmengründer Wilhelm Brenneke. © Brenneke
Firmengründer Wilhelm Brenneke. © Brenneke

 

 

Ein Urgestein jagdlicher Munitionsherstellung feiert in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen. Wer hätte das wohl im April des Jahres 1895 gedacht, dass der Firmenname Brenneke eines Tages quasi als Synonym für Flintenlaufgeschosse stehen wird? Sicherlich wäre Wilhelm Brenneke einerseits auch seinerzeit nicht auf die Idee gekommen, dass seine Geschosse einmal in bleifreien Versionen auf den Markt kommen würden, andererseits galt er schon zu Lebzeiten als Visionärer Entwickler.

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Fr

31

Jul

2020

Neuer Markplatz: OTTO Market

Robert Schlicher, Leiter Partnermanagement bei Otto. © Otto Group
Robert Schlicher, Leiter Partnermanagement bei Otto. © Otto Group

Mit der Weiterentwicklung seines Geschäftsmodells zur Plattform will Otto jetzt ein bisschen mehr werden wie Amazon und Ebay. Der neu aufgebaute Marktplatz, OTTO Market, besitzt die Fähigkeit, Partner automatisiert auf otto.de anbinden zu können.

Derzeit umfasst OTTO Market nach Angaben von Robert Schlichter, dem Leiter des Partnermanagements bei Otto, etwa 500 Partner. „Durch die automatisierte Anbindung im Self-Service rechnen wir im Jahr 2020 mit mindestens 1.000 weiteren Partnern“, so Schlichter.

Die neue Lösung beinhaltet zwei wesentliche Änderungen für Marktplatzhändler: Erstens verkaufen sie auf Otto.de ab sofort im eigenen Namen und auf eigene Rechnung. Dadurch sind sie für Kunden auch auf der Plattform sichtbar. Zweitens können Partner jetzt auch Produkte verkaufen, die es bereits gibt. 

Über das sogenannte Otto Display Network haben Marken und Händler außerdem die Möglichkeit, mit einem Self-Service-Tool Online-Werbemittel im Look & Feel von Otto automatisch zu erstellen und bei voller Kostenkontrolle selbst auszusteuern. Durch verlängerte Offsite-Platzierungen etwa bei den Otto-Plattformen About You, Limango oder myToys sollen Partner potenzielle Käufer auch abseits von Otto.de ansprechen können.

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Mi

29

Jul

2020

Wi-La-Tech – zehn Jahre bleifreie DSG-Jagdgeschosse und DSG-Jagdpatronen im Jagdbetrieb!

© Wi-La-Tech
© Wi-La-Tech

Das Unternehmen Wi-La-Tech, gegründet im Jahr 2010 in Butzbach, entwickelt und produziert bleifreie, splitterfreie, formstabile, über die Kontur wirkende Doppel-Scharfrand-Jagdgeschosse und Jagdpatronen – mit der Kurzbezeichnung „DSG“.

Im Jahr 2007 – lange vor der Firmengründung – wurde über mehrere Entwicklungsstufen und Testserien das DSG-Geschoss zur jagdlichen Nutzung ent­wickelt, bis es Anfang 2009 erstmalig zur Jagd auf Hoch- und Niederwild als Patrone im Kaliber .308 Win. eingesetzt wurde.

 

Das DSG-Jagdgeschoss ist, laut Hersteller, derzeit das einzige am Markt erhältliche bleifreie Jagdgeschoss, das seine Energie über die Kontur der Geschossspitze abgibt. Im Gegensatz dazu geben alle anderen Geschosskonstruktionen die Energie bereits zum Zeitpunkt des Auftreffens an den Wildkörper ab!

Mit dem DSG-Geschoss entstehen weder Splitter, noch können abgerissene Geschossfahnen den Jagdhund gefährden oder das Wildbrett verunreinigen.

Das DSG-Geschoss ist zu 100 Prozent bleifrei und wird aus einer der modernsten Messinglegierung hergestellt, da kein herkömmlicher Industriemessing verwendet wird.

Abschüsse von Rot-, Reh- und Schwarzwild haben gezeigt, dass dieses Jagdgeschoss in seiner Wirkung den Vergleich mit den derzeit am Markt befindlichen Jagdgeschossen nicht zu scheuen braucht.

Die positive Entwicklung der Verkaufszahlen sowie die ebenfalls positiven Rückmeldungen von Förstern und Jägern belegen das.

Bei Wi-La-Tech sind eine umfangreiche bleifreie DSG-Geschosspalette und Patronen verfügbar, die .22 Hornet bis .500 NE sowie drei DSG-Nachsuchengeschosse in den Kalibern .30, 8,2 mm IS, 9,3 mm umfassen.

Diese DSG-Geschosse sind auch als Nachsuchenpatronen, verladen in .308, 30-06, 8 x 57 IS und 9,3 x 62, verfügbar.

DSG-Patronen im Kaliber .375 H&H, .416 Rem. Mag. und .458 Win. Mag. befinden sich derzeit zum C.I.P.-Beschuss und sind somit ebenfalls kurzfristig ab Lager verfügbar!

 

Eine kurze Messeinformation

„Nachdem die wenigen großen Jagdmessen vorüber sind, möchten wir uns bei allen Besuchern für das Interesse an unseren DSG-Geschossen und Patronen bedanken. Wir konnten feststellen, dass sich auf dem Markt der bleifreien Jagdgeschosse wenig bis nichts verändert hat. Die Entwicklungsaktivitäten großer Munitionshersteller haben sich auf das Hinzunehmen bereits vorhandener bleifreier Jagdgeschosse anderer Hersteller beschränkt“, führt Wi-La-Tech-Geschäftsführer Volker Einhäuser aus. 

„Weitere Hersteller haben sich zusammengeschlossen und produzieren bekannte bleifreie, splitternde Jagdpatronen nun unter einem „Dach“, um überschüssige Produktionskapazitäten zu nutzen.

Wir, die Firma Wi-La-Tech, sind von solchen „strategischen Aktivitäten und Maßnahmen“ nicht betroffen und freuen uns, dass sich unsere DSG-Patronen und DSG-Geschosse weiterhin erfolgreich am Markt behaupten“, so Einhäuser weiter.

Die Firma Wi-La-Tech beabsichtigt, ihren Vertrieb zu erweitern; daher wird für jedes Bundesland ein Vertriebspartner gesucht. Bei Interesse bitte unter info@wi-la-tech.de melden. cj

www.wi-la-tech.de

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Mo

27

Jul

2020

Schmähpreis Plagiarius – das sind die „Gewinner“ 2020

© Plagiarius e. V.
© Plagiarius e. V.

Gegen dreisten Ideenklau, für Innovation und fairen Wettbewerb: Anfang Februar wurde der vom Designer Prof. Rido Busse 1977 ins Leben gerufene Plagiarius an die diesjährigen Preisträger verliehen. Die „Gewinner“ der vier Hauptpreise (der 3. Preis wurde zweimal vergeben) sind: 

 

1. Preis: Küchen-Schneidgerät „Nicer Dicer Quick“. Original: Genius GmbH (Limburg, Deutschland), Fälschung: Ningbo A-Biao Plastic Industry & Trade Co., Ltd. (VR China)

2. Preis: KAYSER Sahnekapseln. Original: Kayser Berndorf GmbH (Wien, Österreich), Fälschung (Vertrieb): Female Foods BV, Woerden (Niederlande, liquidiert). Ein belgischer Händler hatte die Fälschungen „im guten Glauben“ erworben. 

3. Preis: JULIUS-K9 Hundegeschirr „IDC Powerharness“. Original: JULIUS-K9 Zrt. (Szigetszentmiklós, Ungarn), Fälschung: Shenzhen Dog Favors Pet Supplies Co., Ltd. (VR China)

3. Preis: (Laptop-)Rucksack „Wenger Ibex“. Original: Wenger S.A. (Delémont, Schweiz), Plagiat: Herstellung: VR China, Vertrieb: Swiss Bag (Jerusalem, Israel)

Darüber hinaus wurden auch wieder sechs gleichrangige „Auszeichnungen“ verliehen – unter anderem an das Plagiat der Taucherlampe „Ledlenser D14.2“ (Original von Ledlenser GmbH & Co. KG, in Solingen, Deutschland): Ein deutscher eBay-Händler wurde abgemahnt. Er gab Restbestände heraus und nannte seinen Lieferanten. Vertrieb: unter anderem über Stels Solutions Sp. z o.o. (Polen) und SATIS (Polen). 

 

Dabei sagt die Auszeichnung, die bereits zum 44. Mal verliehen wurde, wie üblich nichts darüber aus, ob ein nachgemachtes Produkt im juristischen Sinne erlaubt oder rechtswidrig ist. Ziel der Aktion Plagiarius ist vielmehr seit jeher, die skrupellosen Geschäftspraktiken von Produkt- und Markenpiraten ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Industrie, Politik und Verbraucher für die Problematik zu sensibilisieren. Zugleich vermittelt der Verein den Unternehmern sowie den Kreativen die Bedeutung und Wirksamkeit von gewerblichen Schutzrechten – beispielsweise Marke, Patent, Design – und ermutigt sie, ihr geistiges Eigentum zu schützen und Nachahmer zur Rechenschaft zu ziehen. Außerdem möchte die Aktion Plagiarius dazu beitragen, dass Konsumenten technischen und kreativen Leistungen mehr Wertschätzung entgegenbringen, indem sie ihnen vor Augen führt, dass die Entwicklung eines Produktes von der ersten Idee über Design, Konstruktion, Zertifizierungen und Prototypenbau bis zur Marktreife viel Zeit, Geld, Know-how, Mut und Innovationskraft kostet. Dafür steht auch die Trophäe des Negativpreises: Ein schwarzer Zwerg mit goldener Nase – Symbol für die immensen Profite, die ideenlose Nachahmer sprichwörtlich auf Kosten von Kreativen und der Industrie erwirtschaften. Nähere Informationen, auch zu den Preisträgern, unter: www.plagiarius.com mvc   

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Fr

24

Jul

2020

Neu im Sortiment von Ballistol: Stahl-Putzstöcke

© Ballistol
© Ballistol

Im Waffenpflegesortiment des niederbayerischen Herstellers Ballistol sind neben den bewährten Carbon-Putzstöcken ab sofort auch Stöcke mit Stab aus Stahlkern erhältlich. Der Kern des neuen Putzstabs aus Automatenstahl ist mit strapazierfähigem Kunststoff ummantelt, die Aufnahmen bestehen aus Messing. Die Wischlänge von 22 cm ist perfekt an die Anwendung an Kurzwaffen angepasst. Ballistol reagiert mit den kunststoffummantelten Stahl-Putzstäben auf eine erhöhte Kundennachfrage und bietet damit ab sofort eine preiswerte Alternative zum bestehenden Angebot der biegsamen und leichten Putzstäbe aus Carbon. Der neue Stahl-Putzstab greift die Laufwand der Waffe nicht an und kann sie deshalb nicht beschädigen. Des Weiteren ist er kompatibel zu dem gesamten Waffenpflege-Zubehör des Ballistol-Wechselsystems! Das Produkt ist beständig gegen alle Reinigungsmittel und Öle, die zur Waffenpflege geeignet sind. Der neue Ballistol-Stahl-Putzstock besteht aus einem Stahl-Putzstab kurz, dem Ballistol-Wechselgriff sowie dem Filzadapter für drei Filze. Die Variante mit einem Durchmesser von 5 mm wiegt 71 g, die mit 7 mm bringt 84 g auf die Waage. Hergestellt wird das Zubehör traditionell in Europa. 

Übrigens: Ballistol belegte bei der Wahl „Partner des Fachhandels“ 2019 im Bereich chemische Erzeugnisse den ersten Platz. ak

www.ballistol.de   

Mi

22

Jul

2020

Bresser spendet über 70.000 Atemschutzmasken

Von links: Helmut Ebbert von Bresser, Jürgen Puhlmann, Vorstand des DRK Kreisverbandes Borken e. V., Jürgen Rawe, Leiter des Rettungsdienstes des DRK Kreisverbandes Borken e. V., und Abou Alfe, ebenfalls vom DRK. © Bresser
Von links: Helmut Ebbert von Bresser, Jürgen Puhlmann, Vorstand des DRK Kreisverbandes Borken e. V., Jürgen Rawe, Leiter des Rettungsdienstes des DRK Kreisverbandes Borken e. V., und Abou Alfe, ebenfalls vom DRK. © Bresser

Nachtsicht-Spezialist Bresser besitzt gute Kontakte nach China. Dies kam nun dem DRK Kreisverband in Borken zugute, denn Bresser erhielt von seinem Geschäftspartner Jinghua Precision Optics Co. Ltd. unaufgefordert einige hundert Masken für die Rheder Belegschaft. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Bresser war es jedoch wichtiger, diese den Pflegekräften und Bediensteten im Rettungs- und Gesundheitswesen zur Verfügung zu stellen. Vom DRK kam daraufhin die vorsichtige Frage, ob Bresser Zugang zu weiteren Masken hätte. Die Firma Jinghua sagte daraufhin zu, weitere 20.000 Masken zu spenden. Weitere chinesische Kooperationspartner von Bresser, allesamt private inhabergeführte Optikhersteller, folgten und spendeten Tausende von Masken. Bresser selbst verdoppelte die Anzahl durch Zukäufe. Auf diese Weise kamen über 70.000 Masken zusammen, zum großen Teil sogenannte Alltagsmasken sowie einige Tausend partikelfiltrierende FFP2-Masken für den medizinischen Bedarf. Diese wurden zum großen Teil als Spende an den DRK-Kreisverband Borken e. V. übergeben, sowohl für den Eigenbedarf als auch zur Verwendung in Wohlfahrtsverbänden und Pflegeheimen. Die Städte Rhede und Bocholt freuten sich über insgesamt 17.000 Schutzmasken. Weitere 48.000 FFP2-Masken, 2.000 Schutzbrillen und 2.000 Nitrilhandschuhe wurden besorgt und zum Beschaffungspreis an das DRK Borken übergeben. An ein Hospital in Madrid, wo die Engpässe noch extremer waren, gingen zudem 2.000 FFP2-Masken. „Wir sind überwältigt und gerührt über die Hilfe unserer langjährigen Geschäftsfreunde. Ganz besonders freuen wir uns, dass wir einen kleinen Beitrag in dieser Notlage leisten konnten,“ so Helmut Ebbert, geschäftsführender Gesellschafter der Bresser GmbH. www.bresser.de

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Mo

20

Jul

2020

Wärmebildtechnik – Zubehör und Facelift

© AKAH
© AKAH

Samtig-weichen Neoprenschutz für Wärmebildgeräte bietet die Schutzhülle von AKAH. Sie passt zum Beispiel auf Lahoux-Geräte wie Spotter M, Pro 25, Pro 35V, Elite 35 und Elite. Die Länge beträgt 210 mm, der Durchmesser liegt bei 70 mm. Die Schutzhülle kann am Gürtel getragen werden und besitzt zwei stabile Ösen zum Anbringen eines Trageriemens (separat erhältlich). www.akah.de

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Fr

17

Jul

2020

Optikneuheiten – Auf kurze Distanz (2/2)

© Minox
© Minox

 

 

 

Zwei neue Fernglasserien hat Minox auf den Markt gebracht: X-active und X-lite. Die X-active-Serie bezeichnet Minox als leistungsstarke Allround-Gläser. Die insgesamt sieben Modelle sind mit einer acht- beziehungsweise zehnfachen Vergrößerung ausgestattet und besitzen laut Minox ein Sehfeld von bis zu 140 m. Die Allroundtalente sollen eine sehr gute optische Leistung mit neutraler Farbwiedergabe und hohem Kontrast bieten.

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Mi

15

Jul

2020

Optikneuheiten – Auf kurze Distanz (1/2)

© sunnychicka - stock.adobe.com
© sunnychicka - stock.adobe.com

Nach wie vor boomen die Leuchtpunktvisiere für den Einsatz bei schnellen Bewegungsjagden im Nahbereich. Aber auch für die sehr weite Distanz gibt es neuen Stoff, zum Beispiel das PRS 5-30 x 56i von Leica und ein Minispektiv von Noblex.

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Mo

13

Jul

2020

Müll vermeiden mit Kassenbon-Apps

© FOTOWAWA - stock.adobe.com
© FOTOWAWA - stock.adobe.com

Die neue Belegausgabepflicht ärgert Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen. „Aktuell wird meist ein Papierbon ausgedruckt“, sagt Ulrich Binnebößel, Experte für Zahlungssysteme beim Handelsverband Deutschland (HDE). Der Verband rechnet mit mehr als zwei Millionen Kilometern zusätzlicher Länge an Kassenbons im Jahr. 

 

Große Handelsketten machen vor, dass es anders geht. Rewe ermöglicht die digitale Belegausgabe über das Bonusprogramm Payback, bei Real und Edeka kommt der Bon auf Wunsch über die Deutschlandcard. Auch für kleine und mittlere Unternehmen gibt es Lösungen. Aktuell arbeiten mehrere Start-ups an Smartphone-Apps zur Digitalisierung der Belege.

Die technische Umsetzung erfolgt meist über das Kassensystem. Nutzer müssen an der Kasse nur einen QR-Code auf ihrem Handy scannen lassen. Die Apps sind meist kostenlos. Händlern stehen unterschiedliche Preismodelle zur Auswahl: Wunderbon etwa verlangt je nach Firmengröße und Servicepaket eine Grundgebühr plus 19 Cent pro Kunde pro Monat. Die App Greenbill soll 49 Euro im Monat kosten, plus eine einmalige Einrichtungsgebühr von derzeit 79 Euro. Neben der Digitalisierung von Belegen bieten die Apps weiteren Nutzen: digitale Haushaltsführung etwa, Spesenmanagement und Buchführung.

Handelsexperte Binnebößel hält Apps für eine gute Idee, gibt aber zu bedenken: „Es muss geprüft werden, ob sie die rechtlichen Vorgaben erfüllen.“ Wer sich für eine App entscheidet, dem rät der HDE-Experte zu einer Lösung, die Kundenbindungsmöglichkeiten anbietet. Ganz wichtig: „Mit dem Anbieter klären, was mit den Daten passiert und ob die Anwendung rechtskonform ist.“ Eine EHI-Umfrage zeigt Potenzial für die Anwendungen: Rund 40 Prozent der Händler planen demnach künftig den Einsatz digitaler Kassenbons. ak

www.einzelhandel.org

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Fr

10

Jul

2020

Wolframcarbit-Folder von Sandrin Knives

Sandrin Knives setzt neue Maßstäbe mit seiner Wolframcarbit-Legierung für EDC-Folder. © Sandrin
Sandrin Knives setzt neue Maßstäbe mit seiner Wolframcarbit-Legierung für EDC-Folder. © Sandrin
Das Lanzo wirkt mit seiner Drop-Point-Klinge etwas vertrauter als die beiden anderen Modelle mit Sheepfoot- und Wharncliffe-Klingen. © Sandrin
Das Lanzo wirkt mit seiner Drop-Point-Klinge etwas vertrauter als die beiden anderen Modelle mit Sheepfoot- und Wharncliffe-Klingen. © Sandrin

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Mi

08

Jul

2020

Messerporträt: Federmesser

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Hochmoderner Klingenstahl in Kombination mit Körperteilen eines tropischen Urzeit-Krebses: ein kleines, leichtes Messer von Christoph Daim mit 9 cm Klingenlänge und 20 cm Gesamtlänge. © Christoph Daim
Hochmoderner Klingenstahl in Kombination mit Körperteilen eines tropischen Urzeit-Krebses: ein kleines, leichtes Messer von Christoph Daim mit 9 cm Klingenlänge und 20 cm Gesamtlänge. © Christoph Daim

Auf Ausstellungen erlebe ich es immer wieder, dass besonders kleine Messer auf den ersten Blick gar nicht als Messer wahrgenommen werden. Sie werden eher für Spielzeug gehalten, für Zahnstocher oder Brieföffner.

Heutzutage ist ein Messer scheinbar erst dann ein Messer, wenn es wie die Requisite aus einem Rambo-Film aussieht. Dabei gibt es bei uns eine lange Tradition zierlicher kleiner Messer, die bereits seit dem Mittelalter sehr verbreitet waren. Ihre Aufgabe war es, die Federkiele der damaligen Schreibgeräte in Form zu schneiden. Und bis in die 50er und 60er Jahre des letzten Jahrhunderts hinein gibt es Beispiele kleiner, nur scheinbar fragiler Messer, die oft im Set als „Obstmesser“ immer wieder mal auf Flohmärkten auftauchen. Sie gehören zu einer verschwindenden Nachkriegskultur, die auch Likörgläser besessen und benutzt hat. Das abgebildete Messer ist ebenfalls klein und zierlich und hat darüber hinaus weitere Besonderheiten: Die Klinge besteht aus Nitrobe 77, ein ohne Kohlenstoff (auf Stickstoffbasis) härtender, rostfreier Stahl. Auch das Griffmaterial ist sehr ungewöhnlich: Es ist Pfeilschwanzkrebs (Limulus), genau genommen die Schwanzspitze des Tieres. Die Tiere wurden nach einem tropischen Sturmereignis tot in Mexiko an den Strand gespült und, um keine natürlichen Ressourcen zu verschwenden, habe ich sie zu diesem einzigartigen Griffmaterial verarbeitet.

 


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Mo

06

Jul

2020

QOOL Box gewinnt Design & Innovation Award

© Qool
© Qool

Warmes bleibt warm, Kaltes bleibt kalt – und das außergewöhnlich lange, gleich über mehrere Tage hinweg. Die Qool Box ist keine gewöhnliche Kühlbox, sondern erzielt ihre herausragende Dämmleistung für Getränke und Speisen durch eine Isolationstechnik, die auch in der Raumfahrt zum Einsatz kommt: Vakuumisolationspaneele, die in allen Seiten, im Deckel und im Boden verbaut sind. Die gewünschte Temperatur in der Qool Box wird über sogenannte Temperature Elements konstant gehalten und zwar im Temperaturbereich von -25 bis +25 °C. Das Ganze geschieht ohne Stromversorgung, in jeder Klimazone, auf der ganzen Welt. Die Qool Box ist nachhaltig in Deutschland mit Lieferanten aus der Region und aus recyclingfähigen Materialien hergestellt. Sie ist wartungsfrei und dadurch besonders langlebig. Die Temperature Elements können so oft wie es beliebt eingefroren und aufgetaut werden. Damit ist die innovative Kühlbox der ideale Begleiter für Abenteurer und Outdoor-Fans, denn sie sorgt für Unabhängigkeit in der Natur, da sie Lebensmittel auch ohne Strom bis zu zehn Tage lang frisch hält. 

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Fr

03

Jul

2020

IWA-Leitung zu zweit

NürnbergMesse
NürnbergMesse

Seit dem 1. Mai 2020 ist Luisa Seibt Marketingleiterin für die IWA OutdoorClassics. Somit wird die IWA von einer erfahrenen Doppelspitze mit Rebecca Schönfelder, Veranstaltungsleiterin der IWA OutdoorClassics, und Luisa Seibt koordiniert und geleitet.

Luisa Seibt war die vergangenen Jahre für einen der größten Aussteller der Fachmesse im Bereich Digital Marketing Hunting & Sports tätig. In gemeinsamen Projekten rund um die IWA OutdoorClassics sammelte sie bereits Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Veranstaltungsteam der Fachmesse. In den Bereichen Social Media und Blogger Relations konnte sie ihre Expertise bereits einbringen. Luisa Seibt ist mit den Themen, der Entwicklung und den Abläufen der IWA OutdoorClassics vertraut. 

„Coronabedingt starte ich in einer Zeit, die nicht nur uns als Messeunternehmen, sondern die gesamte Branche vor bis dato unbekannte Herausforderungen stellt. Doch es liegen auch Chancen in der Situation“, ist Seibt überzeugt. „Gemeinsam mit dem Veranstaltungsteam der IWA OutdoorClassics haben wir als Marketingteam einen starken und gut vernetzten Partner an der Seite. Teamübergreifend werden wir Potenziale, allen voran auch im Bereich der Digitalisierung, identifizieren und dafür Sorge tragen, dass die IWA OutdoorClassics die Leitmesse der Branche ist und bleibt“, so Seibt weiter. 

Schönfelder richtet den Blick ebenfalls nach vorne. „Wir schauen der Veranstaltung 2021 sehr erwartungsvoll entgegen. Der Rücklauf der Aussteller­ anmeldungen zur IWA OutdoorClassics 2021 innerhalb kurzer Zeit bestärkt unser positives Gefühl. Luisa Seibt ist für uns ein Glücksgriff: Eine Marketingexpertin mit Branchenwissen, noch dazu passionierte Jägerin sowie jung und agil mit Lust auf Herausforderungen – ich freue mich sehr auf die enge Zusammenarbeit“, so Schönfelder abschließend. 

IWA OutdoorClassics 2021 findet vom 12. bis 15. März statt. cj 

www.iwa.info  

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Mi

01

Jul

2020

SIG Sauer - Drama oder Kalkül?

© SIG Sauer
© SIG Sauer

Wie eine Schockwelle gingen die Meldungen von der „SIG-Sauer-Pleite“ durch die sozialen Medien. Sollte hier wirklich eine Traditionsmarke vor dem Aus stehen? Wir haben in Eckernförde nachgefragt, denn pleite oder nicht, die Zukunft von SIG SAUER und deren Produkte betrifft auch den Fachhandel insgesamt.

Im Kontakt mit Tim Castagne, dem Geschäftsführer der SIG Sauer GmbH & Co. KG in Eckernförde, bekommen wir zunächst eine gute Nachricht für den Fachhandel: „Die Produktion läuft auf vollen Touren, wir werden alle offenen Bestellungen ausliefern und auch noch weitere Lieferungen ermöglichen ...“ Ob es wirklich so glimpflich kommen wird, ist mittlerweile fraglich. Seit 2019 schwebt eine Forderung in Höhe von rund sieben Millionen Euro im Raum, zu der SIG Sauer wegen illegaler Waffenlieferungen nach Kolumbien verurteilt worden ist. Die Meldung über die Aufgabe des Firmenstandortes hat jetzt dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaft Vermögenswerte vor Ort sichern ließ, bevor diese durch die Schließung außer Reichweite der Justiz gelangen können. Bisher hatte das Landgericht Kiel auf die Vollstreckung des Urteils verzichtet, sicher auch um die rund 150 Arbeitsplätze nicht zu gefährden. 

Offiziell hat das Unternehmen mitgeteilt, dass eine wirtschaftlich erfolgreiche Weiterführung des deutschen Standortes nicht möglich sei. Dabei klingt auch die Enttäuschung durch, trotz deutschem Standort keine erfolgreiche Zuteilung von Behördenaufträgen erreicht zu haben. Damit konnte SIG SAUER Deutschland offensichtlich nicht an die Erfolge der SIG Sauer Inc. mit Sitz in New Hampshire, USA anknüpfen. z

www.sigsauer.de

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Di

30

Jun

2020

Wald mit Wild Gemeinsame Stellungnahme von Verbänden und Institutionen zur Waldstrategie 2050

2020-6-04_StellungnVerbände_WaStrat50_FV
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Di

30

Jun

2020

Hera Arms Katalog

Die Blätterversion

Das Pdf zum Download

Der Katalog des Herstellers Hera Arms – Beilage der Juli-August-Ausgabe von Waffenmarkt-Intern.
HERA-Katalog-2020.pdf
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Mo

29

Jun

2020

Test: Victorinox Outdoor Master Mic

© Victorinox
© Victorinox

Mit den beiden neuen Messern der Serie Outdoor Master hat Victorinox seit Ende letzten Jahres erstmals feststehende Messer für Outdoor und Bushcraft im Programm: Das Outdoor Master Mic L mit 10 cm und das Outdoor Master Mic S mit 7 cm Klingenlänge, beide mit Micarta-Griffen. Wir haben das große der beiden Messer ausgiebig getestet.

 

 

 

 

 

Geliefert wird das Victorinox in einer schlichten, umweltfreundlichen Pappschachtel. Gleich der erste Eindruck beim Auspacken begeistert. Toll schaut es aus, das Outdoor Master Mic L in massiver Full-Tang-Bauweise mit ansprechenden Micarta-Griffschalen in seiner Kydexscheide mit Feuerstarter. Direkt überkommt einen der umtriebige Wunsch, damit raus in den Wald zu gehen, Kleinholz und Feuer zu machen. 

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Fr

26

Jun

2020

Neue VDB-Mitglieder – Wir stellen vor: Die Waffenbrüder

© Die Waffenbrüder
© Die Waffenbrüder

 

Online-Waffenhandel aus Leidenschaft: „Die Waffenbrüder“ sind ein bisschen anders als man das von herkömmlichen Waffengeschäften her kennt. Das Team um Geschäftsführer Stefan Plomitzer ist seit Jahren im Onlinehandel beheimatet und weiß um die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden, die an eben diesen gestellt werden: erstklassiger Service, schnelle Bestellabwicklung, eine breite Produktbasis und vor allem Transparenz. Gerade in puncto Verfügbarkeit ist das so eine Sache, denn oftmals hängen an Waffen bestimmter Hersteller sehr lange Lieferzeiten. „Was mich hierbei schon häufig selbst geärgert hat, sind die meist schwammigen Aussagen nach getätigter Bestellung, die den Kunden lieber fünfmal vertrösten, anstatt klipp und klar zu sagen, dass man den Liefertermin nicht nennen kann“, so Stefan Plomitzer. Eine ehrliche Auskunft sei die Basis auch für eine dauerhafte Geschäftsbeziehung, so wolle man bei „Die Waffenbrüder“ schnell eine zufriedene Bestandskundschaft aufbauen. Den Onlinehandel könne man zwar nicht neu erfinden, doch wird bei „Die Waffenbrüder“ sicherlich ein neuer, frischer Wind in der Branche wehen, freut sich der Geschäftsinhaber. Der Onlineshop www.diewaffenbrüder.de bietet aktuell zum Start Anfang Mai dieses Jahres schon über 70 namhafte Marken in den Bereichen Lang- und Kurzwaffen, Munition und Zieloptiken. Dazu noch ausgewähltes Zubehör wie Waffentaschen, Rucksäcke und Accessoires. Das Sortiment soll stetig erweitert werden. Für Regionalkunden bietet das junge Unternehmen außerdem den „Munition-on-demand Service“. So kann häufig bestellte Munition auf Wunsch bevorratet werden – für eine schnelle Verfügbarkeit. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mi

24

Jun

2020

Beile, Äxte und Sägen – Werkzeuge für Outdoor und Bushcraft Werken im Wald

© Condor
© Condor

Die Verarbeitung von Holz ist wohl eine der wichtigsten Tätigkeiten bei Outdoor-Aktivitäten jedweder Art, insbesondere beim sogenannten Bushcrafting – was im Deutschen oft frei mit Waldhandwerk übersetzt wird. Sei es nur um Feuerholz zu machen oder auch größere Projekte umzusetzen, wie die Errichtung eines kompletten Camps. Aber auch der professionelle Waldarbeiter, Förster oder Jäger freut sich über derart funktionales Werkzeug. Hier finden Sie einige Klassiker, aber auch Neuheiten aus diesem Bereich.

 

Ganz neu am Markt ist das Bushcraft Tomahawk der deutschstämmigen Firma Condor mit Sitz in El Salvador. Dabei handelt es sich de facto um die Kreuzung eines typischen Tomahawks mit den Attributen einer klassischen Axt. Durch den circa 49 cm langen, geraden und glatten Stiel aus amerikanischem Hickory-Holz lässt sie sich sicherlich gut werfen, ist aber dank ihres Gesamtgewichts von rund 880 g und ihrem Kopf aus 1060 HCS mit knapp 16 cm langer, nach unten ausgeschmiedeter Klinge auch für verschiedene Holzarbeiten gut zu gebrauchen. Die gegenüberliegende Kopfseite bietet eine Hammerfläche. Mit im Lieferumfang befindet sich eine Lederscheide samt langer Trageschlaufe. Das Condor Bushcraft Tomahawk ist eine ansprechende Alternative auch für alle Trapper-Fans. 

www.condortk.com

www.boker.de

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Mo

22

Jun

2020

Neue VDB-Mitglieder – Wir stellen vor: Jagd & Outdoor Hölscher

„Herzlich willkommen in der Hölscher-Familie“ – so lautet die Maxime des freundlichen Fachgeschäfts für die Jagd- und Outdoorbranche, das im Jahr 1992 gegründet wurde. Zentral gelegen, in der Innenstadt von Dülmen, mit über 100 Parkplätzen direkt gegenüber, finden Kunden hier auf rund 100 qm ein umfangreiches Produktportfolio an Jagd- und Sportwaffen, eine sehr große Optikwelt, Jagdtextilien und -zubehör sowie Outdoortextilien und Hardware. Dabei besteht das Ladenlokal in der Münsterstraße schon wesentlich länger: Bereits seit etwa 100 Jahren ist es in Familienbesitz, hat zunächst den Handel mit Stahlwaren und dann mit Waffen betrieben. Seit dem letzten Umbau im Jahr 2015 hat „Jagd & Outdoor Hölscher“ einen der Schwerpunkte auf die „skandinavische Ausrichtung“ mit Herstellern wie Bergans und Fjällräven gelegt, ist beispielsweise der erste (und einzige) Fjällräven Stützpunkthändler „Hunting“ in Deutschland. Außerdem wurden einige langjährige Geschäftsbeziehungen – etwa zu Beretta/Alberts GmbH – intensiviert. 

Die Hölscher-Familie – allen voran Büchsenmachermeister Erwin Hölscher und sein fünfköpfiges Team – legt großen Wert darauf, ihre „Familienangehörigen“ (wie die Kunden liebevoll genannt werden) bei der Ausübung ihrer Leidenschaft bestmöglich zu unterstützen. Etwa mit dem richtigen Handwerkszeug von Partner wie unter anderem Blaser, Benelli, Sako, Sauer, Steel Action oder Tikka. Aber auch mit entsprechenden Ausbildungen, zum Beispiel für Jungjäger, sowie mit (Flinten-)Schulungen. Für die Komplettausstattung von Jägern, Sportschützen und Naturliebhabern sorgen neben Bergans und Fjällräven auch Hersteller wie Woolpower, Hestra, Waldkauz, Somlys und Hanwag. Im Optikbereich besteht das Sortiment vor allem aus Produkten von Carl Zeiss Sports Optics, Swarovski Optik, Leica, Steiner, 

Minox und Bauer. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Fr

19

Jun

2020

Messerneuheiten 2020 – 3/3

© Hertbertz
© Hertbertz

„Das kleine Schwarze“ für dieses Frühjahr ist tatsächlich scharf und hat nichts mit Unterwäsche zu tun. Dieses Herbertz Taschenmesser im Black Wash Finish passt dank seines äußerst schmalen Designs in nahezu jede Uhrentasche einer 5-Pocket-Jeans. Heft und Gürtelclip bestehen aus nur einem Stück Edelstahl, in welches gleichzeitig eine zuverlässige Framelock-Arretierung integriert wurde. Dank Öffnung per Nagelhau ist auch dieses Model ein § 42a-konformer Begleiter für den Alltag.

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Fr

19

Jun

2020

Messerneuheiten 2020 – 2/3

© Dawson Knives
© Dawson Knives

Das amerikanische Familienunternehmen Dawson Knives ist seit mehr als 40 Jahren in der Messerindustrie tätig. Seit diesem Jahr sind die Produkte über ACMA erhältlich. Das Serengeti ist ein leichtes Messer mit einer schlanken, leicht nach unten gezogenen Drop-Point-Klinge. Im Lieferumfang ist eine Kydexscheide enthalten. 

www.dawsonknives.com

www.acma.de 

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Mi

17

Jun

2020

Messerneuheiten 2020 – 1/3

© Almarknives
© Almarknives

Gesprächen mit verschiedenen Kontakten im Markt zufolge lief 2019 das Behördengeschäft besser als das reguläre Endkundengeschäft. Ein möglicher Grund ist die Verunsicherung der Verbraucher durch monatelange Diskussionen zu Gesetzesänderungen und Verbotszonen. Ein Blick auf die Neuheiten zeigt jedoch keine massive Trendwende zu „Stummel-Messern“ oder zum Verzicht auf Einhandmesser oder federunterstützte Mechanismen. Aber der Großteil der vorgestellten Modelle ist in Deutschland „führbar“ und diese Auswahl fand nicht allein durch die Redaktion, sondern auch gemeinsam mit den Herstellern statt. Das Bewusstsein für die deutsche Marktsituation wächst somit auch bei internationalen Lieferanten. Wir sind zuversichtlich, auch in Zukunft etwas Passendes für unterwegs zu finden.

 

Das Quicksilver Slimline Ultralight von Al Mar macht seinem Namen alle Ehre. Der skelettierte Titangriff und das insgesamt schlanke Design machen das Messer besonders leicht. Die Talonklinge aus D2 öffnet über Flipper auf Kugellagern und arretiert über Framelock. www.almarknives.com

www.acma.de

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Mo

15

Jun

2020

Noblex Thermal Tablet – kontaktlose Temperaturmessung

© Noblex
© Noblex

Optikhersteller Noblex stellt das Noblex Thermal Tablet vor. Ein Gerät, um die Ausbreitung des Corona-Virus enzudämmen, indem schnell und kontaktlos die Körpertemperatur gemessen werden kann.

 

Unternehmen und öffentliche Einrichtungen brauchen im Zuge der Covid-19 Pandemie Lösungen, um einer Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken. Auf Basis von Wärmebild-Technologie lässt sich mit dem „NOBLEX Thermal Tablet“ in Sekundenschnelle kontaktlos die Temperatur von Personen messen – und zwar auf 0,1 Grad genau. Eine erhöhte Körpertemperatur kann sowohl als ein erstes Warnzeichen als auch als ein Symptom einer Infektion gelten. „Das Noblex Thermal Tablet ermöglicht eine schnelle und effektive Kontrolle vor öffentlichen Einrichtungen oder an Firmeneingängen“, sagt Hubert Bodächtel, Vertriebsleiter bei Noblex

 

Das System kombiniert die thermografische Erfassung mit einer optischen Kamera und bietet damit ein Erkennungssystem für Mitarbeiter oder Besucher. Ist der selbst definierte Temperaturgrenzwert überschritten, erfolgt eine Meldung auf dem Display sowie eine optionale Audiowarnung. Mögliche Risikopersonen können so direkt dokumentiert werden. Dank künstlicher Intelligenz erkennt das Gerät auch, ob die erfassten Personen Schutzkleidung wie etwa Mund-Nasen-Masken tragen oder nicht. „So kann in besonders sensiblen Bereichen der Zugang nur mit entsprechender Schutzkleidung gewährt werden oder direkt per Tablet auf die fehlende Ausrüstung hingewiesen werden“, erläutert Bodächtel.

Das Tablet könnte eine effektive und praktikable Lösung für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Ämter, Sportstätten, Kulturstätten, aber auch für Veranstalter von Events sein. Der Betrieb erfolgt autonom und bedarf keiner weiteren Hardware.

Das Tablet lässt sich flexibel und datenschutzkonform an bestehende Datenbanken anbinden, was die Technologie auch für Unternehmen attraktiv macht, die bereits über automatisierte Zugangssysteme in ihren Gebäuden verfügen. „Mit dieser bezahlbaren Hightech-Innovation ermöglichen wir auch kleineren Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen mehr Sicherheit für ihre Besucher, Mitarbeiter und Kunden“, betont Hubert Bodächtel. cj

www.noblex-thermal.com

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Fr

12

Jun

2020

Wechsel in der Geschäftsführung CARL MERTENS

© Carl Mertens
© Carl Mertens

Mehr als vier Jahrzehnte lang stand Curt Mertens an der Spitze der Manufaktur Carl Mertens. Unter seiner Ägide wandelte sich der 1919 gegründete Solinger Traditionsbetrieb zur internationalen Designmarke. Seit Ende April steht nun die Entscheidung, Rolf He, einen chinesischen Vertreter der Gesellschafterfamilie, als Geschäftsführer der Carl Mertens International GMBH einzusetzen. 

Der Grund für den Wechsel in der Geschäftsführung sind unterschiedliche strategische Ansätze im Hinblick auf die künftige Ausrichtung der Marke: Der chinesische Mehrheitsgesellschafter setzt auf Handel und Internationalisierung – ohne Produktion in Deutschland, ohne „Made in Solingen“. Curt Mertens sieht die Zukunft der Solinger Manufaktur in der technischen Weiterentwicklung und im Ausbau der Produktion. Die jetzige Krise hält er für den richtigen Zeitpunkt, um Innovationen und die stufenweise Digitalisierung der Geschäftsabläufe umzusetzen. Darüber konnte keine Einigung gefunden werden, sodass der Wechsel in der Geschäftsführung eine logische Konsequenz ist. 

 

Curt Mertens leitete in letzter Zeit eine Neupositionierung der Marke ein. Neben Besteck und Küchenhelfern kamen zunehmend mehr Kochmesser-Serien ins Programm der Manufaktur: „Als Verfechter der Solinger Schneidwaren-Tradition war es mir immer ein besonderes Anliegen, die Fertigung am Standort Solingen zu erhalten. Mit unserer Neupositionierung hin zu hochwertigen, in Solingen handwerklich gefertigten Kochmessern hat Carl Mertens meiner Meinung nach einen wichtigen Schritt erfolgreich vollzogen. Im Zuge der Coronakrise ist das Interesse der Verbraucher am Kochen zu Hause noch gestiegen. Im Hinblick darauf ist die Marke richtig positioniert und gut für die Zukunft aufgestellt. Ich bin froh, dass ich das Unternehmen über vier Jahrzehnte an der Spitze begleiten und weiterentwickeln konnte. Allen Mitarbeiten und Handelspartnern, die mich in dieser Zeit mit ihrem Rat und Einsatz unterstützt haben, danke ich von Herzen und wünsche ihnen für die Zukunft alles Gute.“ 

 

Curt Mertens prüft zurzeit das Angebot des Gesellschafters, das Unternehmen weiter zu beraten. Er bleibt der Schneidwaren-Branche verbunden, unter anderem über seine ehrenamtliche Tätigkeit in Berlin, wo er im DIHK für die Bergische Außenhandels-Wirtschaft spricht. mvc

 

www.carl-mertens.com 

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Mi

10

Jun

2020

Liemke bei Blaser

In einer Pressemitteilung gibt die Blaser Group bekannt, dass die Wärmebildprodukte der Firma Liemke ab jetzt das Blaser-Produktportfolio ergänzen.

 

Pressemitteilung:

Blaser Group jetzt mit Wärmebild-Kompetenz

 

Isny, Juni 2020. Die Blaser Group mit den Marken Blaser, Mauser, Minox, Rigby und Sauer wird zukünftig durch den Wärmebildspezialisten Liemke verstärkt. Auf diese Weise kann die Unternehmensgruppe ihre Position als einer der weltweit führenden Hersteller weiter ausbauen. Der Bielefelder Spezialist für Wärmebildoptiken ist seit 2008 auf dem Markt tätig und entwickelt seit 2014 eigene Optiken: Qualität, Innovation und Service – made in Germany. 

 

Für die Kunden bietet die Zusammenarbeit einmalige Vorteile, denn „durch die Bündelung des Knowhows in der Gruppe, können wir neue Produkte für den Jagd- und Naturbereich entwickeln, die perfekt auf Waffe und Optik abgestimmt sind,“ sagt Blaser Group CEO, Dr. Jens Uwe Drowatzky. „Das kann kein anderer Hersteller“, ergänzt Gründer Gerd Liemke. Neben neuen Produkten möchte der Liemke-Geschäftsführer die zukünftigen Synergien nutzen, um die Nähe zu seinen Kunden zu erhöhen und die Reaktionszeiten des Service zu verbessern.

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Mi

10

Jun

2020

Zum 90. Geburtstag von Dieter Anschütz

© Anschütz
© Anschütz

Dieter Anschütz – ein Urgestein unserer Branche – feierte am 22. April seinen runden Geburtstag. Ein guter Anlass, seinen Werdegang in Wort und Bild zusammenzustellen.

 

Geboren im thüringischen Zella-Mehlis absolvierte er erst eine Lehre als Feinmechaniker und schloss daran ein Studium zum Ingenieur der Feinwerktechnik an. Begleiten wir ihn durch die Jahre in seinem Unternehmen.

www.anschuetz-sport.de

 

1955: Dieter Anschütz zusammen mit der Boxlegende Max Schmeling, der die Weiterentwicklung des Firmenzeichens anregte und konkretisierte.

Im Januar 1957 ging Dieter Anschütz in die USA, um dort, wo Waffen eine außerordentliche Stellung genießen, Erfahrung zu sammeln, um für die zukünftigen Aufgaben in der Firma Anschütz gewappnet zu sein.

Dieter Anschütz in seiner Büchsenmacherwerkstatt in Washington DC im Jahr 1957.

© Anschütz
© Anschütz

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Mo

08

Jun

2020

Neuer Meister bei Oberlandarms

© Oberland Arms
© Oberland Arms

Seit dem 1. April ist Matthias Schulzendorf als Büchsenmachermeister bei Oberlandarms angestellt. Hier ist er für die Produktion und Konstruktion zuständig. Zuvor war der 41-jährige Jäger und Sportschütze für Carl-Walther in der Meister-Manufaktur tätig. „Der Wechsel hat mich aufgrund der sehr unterschiedlichen Produkte vor neue Herausforderungen gestellt. Das freundschaftliche Verhältnis zu Geschäftsführer Matthias Hainich ist eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Gerade jetzt in Zeiten von Corona kommt es auf ein gutes Miteinander an!“ Matthias Schulzendorf ist seit vielen Jahren in der Waffenbranche zu Hause. 2001 hat er seine Büchsenmachermeisterprüfung in Suhl absolviert. ali

www.oberlandarms.com    

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Fr

05

Jun

2020

Die Geschichte der Bühag Suhl

© Claudia Jahn
© Claudia Jahn

Klaus Zimmermann und Peter Arfmann präsentierten im Mai 2019 im Waffenmuseum Suhl „Geschichte und Geschichten der Büchsenmacher-Handwerksgenossenschaft Suhl“. Das Buch widmet sich der Geschichte der Suhler Büchsenmacher-Handwerksgenossenschaft. Der aus Suhl stammende Ilmenauer Professor für Maschinenbau Dr. Klaus Zimmermann und der Suhler Museumsleiter Peter Arfmann stellen darin nicht nur die vor 70 Jahren gegründete Suhler Büchsenmacher-Handwerksgenossenschaft (Bühag) mit ihrer Geschichte und ihrem Produktionsprofil vor, sondern auch Biografien einiger ihrer weithin bekannten und gerühmten Persönlichkeiten wie beispielsweise „Huller“ Joachim Heym.

Der Großvater Klaus Zimmermanns, Emil Diemb, war selbst Systemmacher in Neundorf und Genossenschafter der Bühag. Akribisch recherchierte der Autor dazu gemeinsam mit Peter Arfmann in den Unterlagen der Bühag, die bis 1994 bestand. Er interviewte ausgewählte Bühag-Mitglieder. Deren Biografien sind naturgemäß eng mit der Geschichte des (handwerklichen) Jagdwaffenbaus in Suhl verbunden. In der Summe liegt mit diesem Buch nicht nur ein Überblick über dieses bisher kaum beleuchtete Kapitel der neueren Suhler Industriegeschichte vor, sondern es kommen auch wichtige Details zur Vielfalt und zum Reichtum Suhler Waffenkunst zur Sprache. Eigentlicher Anstoß für dieses Buch war, wie Klaus Zimmermann verriet, ein Besuch amerikanischer Waffenfreunde in Suhl, die sich insbesondere für die Geschichten hinter den Waffen interessierten … cj

www.waffenmuseumsuhl.de   

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Mi

03

Jun

2020

Was wurde aus Franz-Josef Zimmermann? …

© Franz-Josef Zimmermann
© Franz-Josef Zimmermann

… dem Gesicht der Hartmann Tresore AG. Nach 13 Jahren als Vertriebsleiter und Prokurist wurde es Zeit, die Tapeten zu wechseln und neue Herausforderungen zu suchen. 

Nach so langer Zeit eine erfolgreiche Firma zu verlassen, ist nicht einfach sagt Franz-Josef. Es waren interne strukturelle Veränderungen, die keine befriedigende Herausforderung mehr darstellten. „Da habe ich für mich gemerkt, dass es Zeit wird, den eigenen Weg weiterzugehen. So haben wir uns im besten Einvernehmen getrennt.“ 

Natürlich gab es ein Leben vor Hartmann. So war Franz-Josef Zimmermann unter anderem in führender Position bei der Varta Batterie AG und auch davor war es immer der Vertrieb, der ihn gereizt und in dem er sich zu Hause gefühlt hat. 

Zukünftig ist er für unterschiedliche Auftraggeber als Berater in den Bereichen Vertriebsstrategie und -optimierung tätig und will weiter daran arbeiten, seine reiche Erfahrung in allen relevanten Vertriebstätigkeiten im B2B- und B2C-Bereich neuen Geschäftspartnern nutzbar zu machen. Ohne Zweifel, wir werden noch von ihm hören. z

 

Kontakt

info@zimmermann-paderborn.de

Mobil: +49 171 7252694    

Fr

29

Mai

2020

Messer und Kleiner Waffenschein

Thomas Laible, Redaktion Messer Magazin. © Wieland Verlag
Thomas Laible, Redaktion Messer Magazin. © Wieland Verlag

Messer und Kleiner Waffenschein

Mit dem neu geschaffenen § 42 Abs. 6 gewinnen waffenrechtliche Erlaubnisse wie der Kleine Waffenschein (KWS) eine ganz neue Relevanz zu Führen von Messern. Wir sprachen dazu mit Thomas Laible, Redakteur vom Messer Magazin.

 

Was hat sich mit dem neuen Gesetz bei Messern verändert?

Die ursprünglich geplanten Verbote – das Totalverbot von Springmessern und das Führverbot von Klingen über 6 cm – konnten durch den hartnäckigen Protest der Messerfreunde abgewendet werden. Um die Verbotszonen aber noch komplett zu verhindern, war der politische Druck aus den Landesinnenministerien einfach zu groß.

 

Was bedeuten die Verbotszonen?

Zusätzlich zu den bisherigen Verbotszonen können nach dem neuen § 42 Abs. 6 WaffG die Länder nun praktisch überall Verbotszonen einrichten. In diesen Zonen ist neben dem Führen von Waffen auch das Führen von feststehenden und feststellbaren Messern über 4 cm Klingenlänge verboten. Mit ausdauerndem Protest konnten wir aber verhindern, dass nicht-feststellbare Messer – wie die meisten Schweizer Taschenmesser – auch unter das Verbot fallen. Und es gibt weitere Ausnahmen.

 

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Mi

27

Mai

2020

Neue Produkte für die Jagd

Anschütz
Anschütz

In den meisten Bundeländern gilt die Jagd auch in Corona-Zeiten als systemrelevant. Die Ausübung ist also gestattet, wenngleich mit den bereits gelernten Auflagen – Abstand halten! Einzeljagd ist also in Ordnung. Hier stellen wir Ihnen Neuheiten vor, die größtenteils auf der IWA ihre Premiere hätten feiern sollen.

 

Anschütz-Großkaliber-Repetierer „Modell 1782“ jetzt mit Lochschaft: Ein Jagdgewehr, das im Kern nur aus Holz und Stahl besteht. Schlicht und einfach. Erst mit der Vertrautheit entdeckt man laut Anschütz die Komplexität des Gewehres, das präzise Zusammenspiel auf Hightech-Niveau. Das 1782 ist von jeher ein Gewehr, das Ruhe ausstrahlt und immer zur Hand ist, wenn es um die Jagd geht. Erhältlich in den Kalibern .243 Win., 6.5 Creedmore, .308 Win., .30-06, 8 x 57 IS und 9,3 x 62. 

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Mo

25

Mai

2020

Hund im Büro? Stress lass nach!

Bürohund Hugo. © Madeline Lindhorst
Bürohund Hugo. © Madeline Lindhorst

Im Homeoffice: Ich sitze vor dem Rechner, Zeitdruck, mein Kopf schwirrt, rote Flecken machen sich auf meinem Hals breit. Da kommt mein Setter heran und legt mir sanft seinen Kopf auf den Oberschenkel. Sein Blick sagt: Frauchen, wird es nicht mal wieder Zeit, um kurz nach draußen zu gehen? Wie Recht er hat! Ich streiche ihm übers Ohr, stehe auf und gehe mit ihm an die frische Luft. Der Stress kann warten. Zwar ist der Termindruck nach dem Spaziergang immer noch da, aber man selber ist wieder voller Elan und neuer Ideen. 

 

Luxus für Freiberufler, die von zu Hause aus arbeiten können? Nicht unbedingt: Immer mehr Firmen erlauben ihren Mitarbeitern unter bestimmten Umständen, den Vierbeiner mit zur Arbeit zu nehmen. Denn wie mehrere Studien* zeigen, beeinflusst ein Bürohund das Arbeitsklima maßgeblich positiv. Das Streicheln, Spielen und Interagieren mit Hunden regt beim Menschen die Produktion des Glückshormons Oxytocin an. Dieses trägt im Gegenzug dazu bei, dass die Stresshormone Insulin und Cortisol reduziert werden. Die Mitarbeiter sind also psychisch ausgeglichener und so deutlich weniger anfällig für stressbedingte Erkrankungen wie Burn-out oder Depressionen. Aber auch das Image des Chefs wird durch das Erlauben von Vierbeinern am Arbeitsplatz aufpoliert, denn die Mitarbeiter bewerten nicht nur das Arbeitsklima besser, sondern schätzen auch ihre Vorgesetzten mehr. Dies wiederum wirkt sich auf den Erfolg der Firma aus, denn wenn die Firmenführung mehr auf ihre Arbeitnehmer eingeht, sind diese meist auch motivierter, engagierter und identifizieren sich mehr mit ihrer Firma.

Bei allen positiven Aspekten: Sicherheit geht natürlich vor. In einem Betrieb mit Maschinen hat ein Vierläufer in der Regel nichts zu suchen, zu groß ist die Gefahr, dass er sich selbst oder Mitarbeiter verletzt. Soll ein Hund ins Büro oder in ein Ladengeschäft mitgebracht werden, muss natürlich abgeklärt werden, ob der Kandidat verträglich und entspannt genug ist. Wichtig ist auch, zu klären, ob bei einem Mitarbeiter eine Allergie auf Hundehaare besteht. Da gibt es Unterschiede, nicht jeder Allergiker ist auf jeden Hund allergisch. Ist der Kollege gewillt, heißt es: ausprobieren! Falls nicht, bedeutet das die rote Karte für den Vierbeiner.

Was, wenn die halbe Belegschaft einen Hund zu Hause hat (das kann bei jagdlichen Firmen durchaus vorkommen) und auf einmal jeder seinen felligen Liebling mit zur Arbeit nehmen möchte? Entweder die Hunde verstehen sich alle wirklich gut miteinander und liegen brav unter Herrchens beziehungsweise Frauchens Schreibtisch. Oder aber alle müssen immer auf der Hut sein, dass sich die vierfüßigen Rivalen nicht in die Haare kriegen – in diesem Fall kann ein Machtwort des Chefs für ein Hundeverbot die logische Folge sein.

Spieleregeln für den Hund im Büro von www.vier-pfoten.de

  • Vorab überprüfen: „Passt“ mein Hund wirklich in ein Büro? Kann er sich auch eine Weile unauffällig und ruhig verhalten oder bellt er oft?
  • Nur gesunde Hunde sollten ins Büro mitgenommen werden.
  • Klare Absprachen erleichtern ein gutes Miteinander: Lässt sich der Hund von jedem streicheln? Wann sollte er lieber nicht gestört werden? Welche Erziehungsregeln gelten?
  • Vor Arbeitsbeginn braucht der Hund einen ausgiebigen Spaziergang sowie auch zwischendurch feste Gassigehzeiten. Fütterungszeiten einhalten und nicht unkontrolliert Leckerlis verteilen – das gilt vor allem für Kollegen. Der Wassernapf sollte immer bereitstehen.
  • Ein Hund im Büro braucht einen festen Platz, auf den er sich zurückziehen kann. Ideal sind Körbchen, Hundedecke oder spezielle Hundeboxen.
  • Kleine Spielpausen bringen für den Hund sowie für die Besitzer Abwechslung ins Büro. Konzentration und Arbeitsleistung dürfen aber nicht unter dem tierischen Kollegen leiden!
  • Auch im Büro müssen Hundedecke, Napf & Co. stets sauber sein!
  • Es gibt immer wieder Termine, zu denen der Hund nicht mitkommen kann. Für solche Fälle vorab schon nach Lösungen suchen.
  • Fühlt sich der Hund grundsätzlich wohl im Büro? Oder steht er aufgrund der vielen Leute unter Dauerstress und kann nicht abschalten? Dann sollte eine andere Lösung gesucht werden. ali

* Studien nachzulesen unter www.bv-bürohund.de/wissenschaftliche-untersuchungen

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Fr

22

Mai

2020

Neue VDB-Mitglieder – Wir stellen vor: Tec Target Schneider GmbH

© Tec Target Schneider GmbH
© Tec Target Schneider GmbH

 

Die Firma Tec Target Schneider GmbH wurde im April 2017 von Hubert Schneider gegründet. Die wesentlichen Geschäftszwecke des Unternehmens sind die Herstellung und der Vertrieb von Präzisionsgewehren für den zivilen und behördlichen Bereich. Denn diese sind die Fachgebiete des ambitionierten Sportschützen, der in der Branche bekannt ist für seine Erfahrungen in der Konstruktion und Entwicklung von Jagd- und Sportwaffen, die eines gemeinsam haben: Präzision auf allerhöchstem Niveau. So hat Hubert Schneider bei der Firma Rheinmetall umfangreiche militärische Projekte begleitet und in Serie gebracht. Er war unter anderem Entwicklungskonstrukteur bei Mauser sowie an der Fertigung von 300 m-Präzisionsgewehren für viele Sportschützen, die auch für die deutsche Nationalmannschaft erfolgreich sind, beteiligt. Das im Laufe der Jahre erarbeitete fundierte Wissen und die Kompetenz setzt Hubert Schneider nun in seinem eigenen Unternehmen mit neu eingerichteter Werkstatt und modernem Montageraum um und leitet bei TTS ein kleines, aber feines Team aus Spezialisten. Entstanden ist dabei das Präzisionsgewehr „TTS Xceed“ – eine Waffe, in die sein gesamtes Know-how im technischen Bereich eingeflossen ist und bei der er zudem seinen Anspruch an ein außergewöhnliches und überzeugendes Design verwirklichen konnte. Das TTS Xceed – ein Sniper-System mit reichhaltigen technischen Features, modularem Aufbau und umfangreichen Einstellmöglichkeiten – sollte eigentlich erstmals zur IWA 2020 im März auf dem Gemeinschaftsstand für junge innovative Unternehmen vorgestellt werden. Jetzt bleibt vorerst (nur) die Möglichkeit, sich über das innovative Produkt auf der neu eingerichteten Webseite zu informieren. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mi

20

Mai

2020

Energiereiche Gerichte und abbaubare Hygieneprodukte

© Blå Brand
© Blå Brand

Blå Band präsentiert neue Gerichte für unterwegs

Glutenfrei, lactosefrei, ohne Geschmacksverstärker und Transfette: Blå Band überzeugt mit sechs neuen Outdoor-Gerichten mit hohem Sättigungsfaktor. Die Schweden bieten gefriergetrocknete Mahlzeiten an, welche mit kaltem oder warmem Wasser zubereitet werden können, und sogenannte Wet Pouches, welche nur noch erwärmt werden müssen. Besonders praktisch für die Tourenplanung: Die Gerichte haben eine hohe Nährstoffdichte und ein kleines Packmaß. Gegessen werden kann mit einem handelsüblichen Esslöffel direkt aus der Verpackung.

Die Zubereitung der klassischen Outdoor-Meals ist mehr als einfach: Tüte aufreißen, Wasser einfüllen, umrühren, Beutel verschließen und ziehen lassen. Fertig ist eine Mahlzeit mit bis zu 675 Kalorien. Eine der vier neuen Rezepturen heißt „Rindfleisch mit Kartoffeln und Sauce Bernaise“.

Im Gegensatz dazu wird für die Wet Pouches kein Wasser benötigt. Die Wet-Pouches-Gerichte sind in Alu-Kunststoff-Beuteln verpackt und müssen nur noch mit einem separaten Hitzekissen erwärmt werden. Die zwei neuen Sorten heißen „Stroganoff mit Reis und Champignon“ und „Kebab-Eintopf mit Mais und Paprika“.

Seit den 1950er Jahren stellt das schwedische Unternehmen Blå Band geschmackvolle Mahlzeiten für unterwegs her. Diese wurden ursprünglich für das Militär entwickelt. Ziel war es, eine besonders nahrhafte, leicht herzustellende und schmackhafte Nahrung für unterwegs zu entwickeln. Die heutigen Outdoor-Gerichte sind für alle geeignet, die sich fernab der Zivilisation eine nahrhafte und gesunde Mahlzeit zubereiten möchten.

www.blaband.se

www.scandic.de

© S&H
© S&H

Biologisch abbaubare Hygieneprodukte von Sjö&Hav

Die schwedische Marke Sjö&Hav Outdoor Care bringt jetzt eine Reihe von biologisch abbaubaren Hygieneprodukten für alle Outdoor-Liebhaber auf den deutschen Markt. Die in Schweden hergestellte biologisch abbaubare Körperpflege und Reinigung kann sogar in Salzwasser, Flüssen und bei kalten Temperaturen genutzt werden. „Sjö&Hav legt Wert auf nachhaltigen Lebensstil, Qualität und das Wohlbefinden, das die Natur dem Menschen bietet. Viele Marken versuchen, die Natur ins Badezimmer zu bekommen. Wir machen es genau umgekehrt. Wir bringen das Badezimmer mit ansprechenden und funktionellen Produkten in die Natur, die so leistungsfähig wie die sind, die wir von Zuhause aus kennen“, sagt Åsa Plahn, Gründerin von Sjö&Hav. Das Sortiment umfasst neben dem Mückenmittel „Mygg- och fästing“ Haar- und Körperpflege sowie Outdoor-Waschmittel in unterschiedlichen Dosiergrößen. ali

www.sjohav.se

www.scandic.de

Mo

18

Mai

2020

Messerporträt: Messer wie früher

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Eine unverkennbare Klingenform seit Jahrhunderten – der Trattenbacher Taschenfeitel.  © Christoph Daim
Eine unverkennbare Klingenform seit Jahrhunderten – der Trattenbacher Taschenfeitel. © Christoph Daim

In Zeiten der Verschärfung der Waffengesetze und der Ausweitung von Waffenverbotszonen kommt den einfachen, „gemütlichen“ Taschenmessern ganz ohne Klingenarretierung langsam wieder eine größere Bedeutung zu. Das liegt daran, dass sie weniger wie eine bedrohliche Waffe wirken, sondern eher wie ein altmodisches Alltagsutensil. Ein typisches Beispiel für ein solches Messer ist der sogenannte Taschenfeitel. „Der Feitel“ bezeichnet im österreichischen und bayerischen Sprachgebrauch ein (meist einfaches) Taschenmesser, oft vom Typ der hier abgebildeten Trattenbacher Taschenfeitel. Sowohl die Bezeichnung „Feitel“ als auch das dazugehörige Messer sind in weiten Teilen Deutschlands allerdings unbekannt beziehungsweise längst kein Begriff mehr. Dabei wurden in dem kleinen Tal an der österreichischen Eisenstraße zur Blütezeit dieser Messer bis zu acht Millionen Stück pro Jahr produziert und in die ganze Welt verkauft! Der letzte verbliebene Betrieb dort ist eine Art Museum und stellt gewissermaßen einen Ausflugstipp für Messerfreunde dar, die miterleben können, wie auf von Wasser angetriebenen Maschinen noch Messer wie vor über 100 Jahren hergestellt werden. Dabei ist die Form dieser Messer noch ein paar hundert Jahre älter. Die unveränderte Herstellung dieser traditionellen Messerform ist mittlerweile von der UNESCO in den Status eines immateriellen Kulturgutes erhoben worden.

 


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Do

14

Mai

2020

Absage der Security Essen 2020

© Messe Essen – Rainer Schlimm
© Messe Essen – Rainer Schlimm

"Die für den 22. bis 25. September 2020 geplante Security Essen wird aufgrund der nicht absehbaren Entwicklungen der Corona-Krise abgesagt. Vor dem Hintergrund der unverändert dynamischen Situation und der weltweiten Reiserestriktionen besteht derzeit nicht die für die seriöse Vorbereitung aller Messeteilnehmer erforderliche Planungssicherheit. Die Kundenerwartungen sowie das Leistungsversprechen der internationalen Fachmesse der Sicherheitsbranche lassen sich unter den gegebenen Umständen nicht erfüllen. In enger Abstimmung mit den Partnerverbändern traf die Messe Essen daher die Entscheidung für die Absage. Die nächste Security Essen findet vom 20. bis 23. September 2022 in der Messe Essen statt." informierte am heutigen 14. Mai die Messe Essen in einer Pressemitteilung die Medien.

 

„Die Vorfreude auf die diesjährige Ausgabe und das neue Konzept der Security Essen war bei allen Beteiligten groß, umso schwerer ist uns die Entscheidung für die Absage der Messe gefallen“, erläutert Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. „Die gegenwärtigen dynamischen Rahmenbedingungen sowie die anhaltenden globalen Reiserestriktionen lassen eine seriöse Messevorbereitung jedoch leider nicht zu. Damit fehlt unseren Ausstellern und Besuchern und auch uns als Veranstalter die Planungsperspektive, die Voraussetzung für eine gewohnt professionelle Durchführung der Security Essen in diesem September gewesen wäre.“

www.security-essen.de

Mi

13

Mai

2020

Jede Menge Neuheiten 2020

Jede Menge Neuheiten konnten in diesem Jahr leider nicht auf der IWA OutdoorClassics aus- und vorgestellt werden. 

Hier ist eine Auswahl zu finden.


Fr

08

Mai

2020

Blaser Group mit neuem Chef

© Blaser Group
© Blaser Group

Seit dem 1. Mai ist Dr. Jens Uwe Drowatzky der führende Kopf der Blaser Group mit den Marken Blaser, Mauser, Sauer, Rigby und Minox. Der 46-Jährige Jurist war zuvor seit 2013 Chief Operating Officer (COO) bei OBO Bettermann, ein weltweit agierendes Unternehmen der metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie. Dr. Jens Uwe Drowatzky ist Jäger und geht seiner Passion seit mehr als 20 Jahren im In- und Ausland nach. ali

www.blaser-group.com 

Fr

08

Mai

2020

Neue VDB-Mitglieder – Wir stellen vor: Jagdhütte Sachsen

© Jagdhütte Sachsen
© Jagdhütte Sachsen

 

 

 

Am Rande des Erzgebirges, vor den Toren von Chemnitz, befindet sich in Röhrsdorf seit 14 Jahren die Jagdhütte Sachsen – ein Jagdausstatter auf höchstem Niveau. Auf rund 300 Quadratmetern finden Jäger, Sportschützen, Wanderer und überhaupt alle, die sich gern in der freien Natur aufhalten, ein umfangreiches Sortiment an Waffen, Optik, Munition, Jagdzubehör und Funktionsbekleidung. Hinzu kommen Messer, (Jagd-)Hundebedarf sowie außerdem noch Geschenkartikel. Eine Schuhabteilung rundet das Angebot ab. Inhaber Stefan Neuber – selbst leidenschaftlicher Jäger und seit 40 Jahren Schweißhundeführer – hat das Geschäft im Januar 2006 eröffnet, in dem sich neben den Verkaufsflächen auch ein Laser-Schießkino und eine Werkstatt – unter anderem für Reparaturen und Zielfernrohrmontagen an den Waffen – befinden. Sogar eine eigene Änderungsschneiderei ist vorhanden, die als zusätzlichen Service für die Kunden bei Bedarf gern kleine Änderungen an Textilien übernimmt. Darüber hinaus steht in unmittelbarer Nähe ein Schießstand zur Verfügung. „Wir freuen uns auf Ihren Besuch. In unserer ‚Jagdecke‘ werden wir so manches Jagderlebnis mit Ihnen auswerten“, heißt es vielversprechend auf der übersichtlichen Homepage mit einem Online-Shop, in dem ebenfalls die sehr breite Produktpalette erhältlich ist. 

Das mobile Schießkino lässt sich übrigens für Veranstaltungen mieten. So haben Kunden die Möglichkeit, nicht nur während der Ladenöffnungszeiten mit der Flinte, Büchse oder Kurzwaffe ihre Treffsicherheit zu überprüfen, sondern können auch während ihrer privaten Feier etwa bei realistischen Jagdszenen auf bewegte Ziele Rot- und Schwarzwild zur Strecke bringen. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mi

06

Mai

2020

SOGs Rückkehr zum Ursprung

Zur IWA 2019 verriet uns Joe Mc Swiney, der CEO von SOG Knives, dass eine Restrukturierung der Marke und damit auch des Portfolios geplant sei. Nun ist es endlich so weit. Der amerikanische Hersteller verkündete im Januar dieses Jahres seinen Marken-Relaunch. SOG besinnt sich dabei auf seine ursprünglichen Werte. Das Akronym SOG leitet sich von Studies and Observation Group ab, der Bezeichnung der amerikanischen Spezialeinheiten im Vietnamkrieg. Der Kerngedanke dieser Namenswahl ist und war es, Messer, Werkzeuge und andere Lösungen entsprechend den Bedürfnissen der Anwender im Einsatz zu entwickeln. 

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Mo

04

Mai

2020

IPSC und Kahles schließen Kooperation

Kahles gab die Zusammenarbeit mit dem Weltverband IPSC (International Practical Shooting Confederation) als offizieller Partner für Zielfernrohre im Bereich „IPSC Rifle“ bekannt. Das gemeinsame Ziel sei es, die sportlichen Schießdisziplinen des IPSC zu fördern und einen Beitrag zu leisten, um die IPSC-Gemeinde von heute mit mehr als 200.000 Mitgliedern weltweit weiter zu vergrößern. Mit diesem Schritt will Kahles den Weg der engen Vernetzung mit der IPSC-Community konsequent weitergehen – nicht zuletzt, um das Verständnis für die Herausforderungen dieses Sports und die daraus resultierenden Produktanforderungen weiter zu schärfen. Nur durch Anwenderverständnis können Produkte kontinuierlich weiter verbessert und so die Anwenderinnen und Anwender bestmöglich unterstützt werden. Ein gutes Beispiel dafür sei das neue K 18i, das mit Unterstützung von Top-Schützen aus der IPSC- und der 3-Gun-Szene entwickelt wurde. 

„Unser Sport ist ein technischer Sport. Der Erfolg der Athleten hängt von der Qualität der Ausrüstung ab. Unternehmen, die Ausrüstungen für unsere Athleten herstellen, entwickeln unseren Sport genauso wie wir, die Funktionäre des IPSC. Deshalb legen wir größten Wert auf die Partnerschaft mit Unternehmen, die Produkte für unsere Athleten herstellen und liefern. Denn nur in einer engen Zusammenarbeit werden große Erfolge und die besten Produkte geschaffen“, sagt IPSC-Präsident Vitaly Kryuchin. ali

www.kahles.at

www.ipsc.de    

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Fr

01

Mai

2020

Gut beraten – Wenn die Krise kommt

© Claudia Jahn
© Claudia Jahn

Der Shutdown trifft vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen hart. Gut, wenn man sich auf solche Zeiten vorbereitet hat. Aber wer rechnet schon damit, dass eine Situation wie die jetzige rund um die Corona-Pandemie jemals eintritt? Dass sie jederzeit eintreten kann, wissen wir jetzt. Jetzt ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, was gut lief, was Schwierigkeiten bereitet und wie man sich auf eine Krise vorbereiten kann.

 

Volker Licht von der wobkom beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Ereignisprävention sowie -kommunikation und hat einige Maßnahmen zusammengestellt, die jeder Unternehmer leicht umsetzen kann, um im Fall der Fälle ein bisschen besser vorbereitet zu sein.

 

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Fr

01

Mai

2020

Webinar: Krisen-Hilfe für kleine und mittlere Unternehmen

Das Webinar in Schlagworten

  • Insolvenzen verhindern
  • Personaleinsatz & Infektionsrisiko 
  • Businessplanung in der Krise
  • Digitalisierung jetzt!
  • Fördermöglichkeiten

 

Viele Unternehmen leiden unter den Auswirkungen der aktuellen Corona-Krise:

- Arbeitsplätze sind gefährdet,

- Existenzen sind bedroht.

 

Betroffene Unternehmen stehen hierbei vor gravierenden Problemen, die sie nicht allein bewältigen können.

In diesem Webinar reden wir mit Volker Licht, einem Experten der Branche, über Möglichkeiten und

Chancen, die speziell kleine und mittlere Unternehmen wahrnehmen können, um ihr Überleben zu sichern

sowie für die Zeit nach der Krise gerüstet zu sein.

 

Teilnahmegebühr

29,95 Euro*

 

Termin

Mittwoch, 20. Mai 2020, 19 bis 20 Uhr 

 

Dabei sein!

 

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Mi

29

Apr

2020

Zehn Jahre Schießkino HITPOINT

Am 20. Februar 2010 eröffnete das Schießkino Hitpoint in Steinbach/Ts. bei Frankfurt. Die modern ausgestattete und verkehrsgünstig gelegene Raumschießanlage erwarb sich in kurzer Zeit einen hohen Bekanntheitsgrad und hat inzwischen regional wie überregional viele Stammkunden. Behörden nutzen die vielfältigen Möglichkeiten und Szenarien ebenso wie Jäger, Sportschützen und interessierte Personen, die einmal einen Einblick in den Umgang mit „echten“ Waffen bekommen möchten. Seit 2012 ist mit dem „hitpoint gunshop“ auch ein vollsortimentierter Waffen- und Munitionshandel angeschlossen, die „hitpoint academy“ vermittelt Ausbildung in Waffensachkunde sowie vielfältige Praxistrainings für Lang- und Kurzwaffen. 

Das zehnjährige Bestehen wollte Hitpoint mit einem „Open House“ und einer Hausmesse feiern. Geplant war, dass Geschäftsführer Dr. Marcel Osterod alle Kunden, Geschäftspartner und interessierte Gäste einlädt und ihnen die neuesten Produkte rund um Jagd und Schießsport von zahlreichen namhaften Herstellern vorstellt. Praxistests von Lang- und Kurzwaffen im Schießkino sollten ebenso möglich sein wie die Teilnahme an einem Drückjagd­turnier und an einer Tombola. Wegen der Coronasituation können diese Jubiläumsaktivitäten leider nicht wie geplant im April stattfinden. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Die Feierlichkeiten werden stattfinden. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. cj

www.hitpoint-frankfurt.de

Mo

27

Apr

2020

Verstärkung für Leica

© Leica Camera Deutschland GmbH
© Leica Camera Deutschland GmbH

Die Leica Camera Deutschland GmbH verstärkt das Sportoptik Team.

 

Patrick Rauber ist ab April 2020 als Sales Manager im Leica-Sportoptik-Team gemeinsam mit Tina Maid und Maik Domian tätig.

„Wir freuen uns mit Patrick Rauber einen passionierten Jäger und einen Kenner der Sportoptik Szene im Team begrüßen zu dürfen“, sagt Maik Domian, Manager Sportoptik bei Leica.

Patrick Rauber ist seit vielen Jahren als Techniker in der Konstruktion der Leica Camera AG tätig und verfügt somit über viel Erfahrung. Er ist Familienvater und 39 Jahre alt. cj

www.leica-camera.com   

Fr

24

Apr

2020

Wie wirbt es sich am besten

Erfolgreiches Sponsoring der Firma Anschütz. Hier wurde ein gut eingeführtes Format im JÄGER gesponsort. Die Wahrnehmung war über die gesamte Laufzeit gesichert und wurde durch die Preisübergabe auf der Jagd&Hund abgeschlossen. © Jahr Top Special Verlag
Erfolgreiches Sponsoring der Firma Anschütz. Hier wurde ein gut eingeführtes Format im JÄGER gesponsort. Die Wahrnehmung war über die gesamte Laufzeit gesichert und wurde durch die Preisübergabe auf der Jagd&Hund abgeschlossen. © Jahr Top Special Verlag

Märkte sind keine Einbahnstraße zum Kunden sondern ein komplexes Geflecht aus Bedürfnissen, Angeboten, Markenvertrauen und Emotionen. Darum ist unter Marketingexperten oft der Satz zu hören „Märkte sind Gespräche“. 

 

Alternativlose Spezialprodukte kommen ohne offensive Markenkommunikation aus.  Dagegen zählt bei diesen ein über Generationen gelerntes Herstellervertrauen das vom Meister zum Gesellen weitergegeben wird. Für die überwiegende Mehrheit der Produkte und Marken ist es von vitaler Bedeutung das über die Marke, ihr Image sowie ihre Produkte gesprochen wird. Im Gespräch sein heißt, in der Wahrnehmung der Käufer zu existieren. Im besten Fall sind solche Gespräche positiv konnotiert womit gleich das Ziel jeder Marketingkonzeption definiert ist: Werbung will eine positive Wahrnehmung in der Zielgruppe erzeugen.

 

B2B-Werbeformen

Jede Werbeform hat ihre Funktion, doch nicht jede Form ist für alle Marketingziele gleich gut geeignet. 

 

Anzeigen

Markenanzeigen

Die klassische Anzeige ist das Mittel um in der Zielgruppe wahrgenommen zu werden. Mit Markenanzeigen werden CI und Markenbotschaft transportiert. Je stärker und dominanter die Marke im Markt positioniert werden soll, desto größer müssen die Anzeigen sein. Die Wahl der richtigen Anzeigengröße sollte dabei immer im Verhältnis zur Anzahl der Schaltungen in einer Kampagne stehen. Um einen guten ROI für Anzeigenkampagnen zu generieren empfiehlt sich eine Jahresplanung die sicherstellt, dass die Markenbotschaft die Zielgruppe regelmäßig erreicht und einen Lerneffekt durch Wiedererkennen auslöst.

 

Produktanzeigen

Anzeigen für Produkte unterscheiden sich nach ihrer zeitlichen Komponente: Zur Einführung von Produktneuheiten eignen sich wenige, in den richtigen Ausgaben platzierte, Großanzeigen. Hier liegt der Fokus darauf, in jedem Fall aufzufallen. Produkte mit Bestseller- oder Dauerbrenner-Potenzial werden dagegen besser mit regelmäßig erscheinenden, kleineren Anzeigenformaten beworben. Hier ist der Lerneffekt der Zielgruppe im Fokus, ein wachhalten des Wissens über ein Produkt.

 

 

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Mi

22

Apr

2020

Supernasen gegen die Seuche

© Anna Kaufmann
© Anna Kaufmann

Im Kreis Segeberg (Schleswig-Holstein) stehen die ersten fünf ASP-Suchhunde für den Ernstfall bereit. Das nördlichste Bundesland nimmt damit gemeinsam mit dem Saarland eine Vorreiterrolle ein.

 

Sie heißen Thore, Daira, Luzi, Carlotta und Milow – und sind einige der wenigen Jagdbegleiter in Deutschland, die für die Schwarzwild-Fallwildsuche ausgebildet wurden. Ihre Aufgabe: Wenn der schlimmste Fall (Worst Case) eintritt und hierzulande die Afrikanische Schweinepest (ASP) grassiert, sollen sie mit ihren geschulten Nasen möglichst schnell verendete Sauen im Wald aufspüren. 

Die Initiative für dieses Pilotprojekt ging vom im Kreis Segeberg zuständigen Amtsveterinär, der sich im Nachgang einer ASP-Übung im Sommer 2018 hilfesuchend an Kreishundeobfrau Heidi Fitzner wandte. Denn: Die bei der Übung eingesetzten Nachsuchenhunde hatten sich nicht oder nur bedingt als geeignet erwiesen. Eine Arbeitsgruppe rund um Heidi Fitzner erstellte daraufhin ein Anforderungsprofil; fünf Gespanne wurden nach einer „Sichtung“ im Schwarzwildgatter Segeberger Heide für die Ausbildung ausgewählt. 

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Mo

20

Apr

2020

Messerbausätze von Fedeca – „It’s my knife“

© Heldbergs
© Heldbergs

Seit Sommer 2019 ist Heldbergs der exklusive Distributor für die japanische Messer-Marke Fedeca. Als ersten Schritt in der neuen Partnerschaft wählte man die erfolgreichen „Do-It-Yourself“(DIY)-Bausätze der traditionellen Manufaktur. Die vier Bausätze umfassen ein Klappmesser, Schnitzmesser und zwei verschiedene Größen von Santoku-Kochmessern. Der handgeschmiedete Yasuki-Stahl der Klingen zeichnet sich durch eine hohe Schärfe und Schnitthaltigkeit aus. In jedem Bausatz sind Klinge und Griffmaterialien enthalten. Für die Santoku-Messer legt Fedeca noch ein Schnitzmesser und Bienenwachs dazu. So gestaltet man durch Schnitzen, Schmirgeln und Wachsen seinen ganz individuellen Griff. Das Erlebnis und die Individualität stehen dabei im Vordergrund. Natürlich kommt dabei „richtig gutes Zeug“ heraus, wie es Heldbergs sich auf die Fahne schreibt.

Anfang dieses Jahres erweiterte Heldbergs das Angebot um zwei fertige Klappmesser. Diese müssen zwar nicht selbst zusammengebaut werden, versprechen aber dennoch alle Unikate zu werden. Griffschalen aus burmesischem Teakholz bieten eine dezent strahlende und abwechslungsreiche Struktur. ah

www.fedeca.com/en

heldbergs.com/fedeca-messer-deutschland    

Fr

17

Apr

2020

Von der Kalaschnikow zur WIEGER, Militärwaffen­produktion in der DDR im Waffenmuseum Suhl

© Waffenmuseum Suhl
© Waffenmuseum Suhl

Der Name Kalaschnikow ist weltberühmt. Weniger bekannt ist, dass Waffen dieses Typs nach sowjetischer Lizenz und durch eigene Entwicklungen ergänzt im erzgebirgischen Ort Wiesa bei Annaberg-Buchholz gefertigt wurden. Heutige Ansätze wie Digitalisierung, Industrie 4.0, Kindergarten und Werksverkehr waren in den 1980er Jahren dort schon Realität. 

 

Der VEB (Volkseigene Betrieb) Geräte-und Werkzeugbau Wiesa hatte ein breites Zuliefernetzwerk, wobei das Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Suhl und die Döbelner Blech-und Metallwarenwerke eine wesentliche Rolle spielten. Vor der Wiedervereinigung hatte der Betrieb in Eigenregie die Sturmgewehrfamilie WIEGER (Akronym aus Wiesa und Germany beziehungsweise Gerätewerk) entwickelt. Die Wieger konnte sich durch ihre Zuverlässigkeit, Präzision und Robustheit in verschiedensten Klimazonen gegen damalige Mitbewerber durchsetzen und sollte unter anderem mit zehn Millionen Stück bei der drittgrößten Armee der Welt eingesetzt werden. Die Ausstellung soll einen Überblick der Waffenmodelle, der Betriebsorganisation, Fertigungstechnologie und der damaligen politischen Situation des VEB Geräte- und Werkzeugbaus Wiesa (GWB Wiesa) geben.

 

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Mi

15

Apr

2020

IWA 2020 abgesagt

Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse, Rebecca Schönfelder, Leiterin IWA OutdoorClassics. © NürnbergMesse
Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse, Rebecca Schönfelder, Leiterin IWA OutdoorClassics. © NürnbergMesse

"Alles beim Alten" könnte man sagen:

Keine IWA OutdoorClassics im September 2020.

IWA 2021 zum gewohnten Termin und keine Publikumstage.

 

PM: Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hat die NürnbergMesse entschieden, die IWA OutdoorClassics im September 2020 nicht durchzuführen. Die unsichere Lage stellt auch die Branche vor bis dato unbekannte Herausforderungen und führt zu einer sinkenden Investitionsbereitschaft, verbunden mit Umsatzrückgängen und Produktionsstopps. Gleichzeitig erschweren für die Messeteilnehmer vielerorts eine eingeschränkte Geschäftstätigkeit durch behördliche Anordnungen sowie internationale Reiserestriktionen die Planung und Vorbereitung ihrer Beteiligung.

 

„Wir bedanken uns ausdrücklich für die zahlreichen vertrauensvollen und konstruktiven Gespräche mit Branchenvertretern in den letzten Tagen, die uns bei der Entscheidungsfindung unterstützt haben. Unser Ziel, mit der IWA OutdoorClassics auf internationaler Ebene für Aussteller und Besucher ein besonderes Erlebnis zu schaffen und den vielfältigen Auf- und Ausbau von Geschäftsbeziehungen zu ermöglichen, lässt sich unter dem Einfluss der Corona-Krise leider nicht auf dem gewohnt hohen Qualitätsniveau realisieren“, erklärt Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse. Zur IWA OutdoorClassics 2020 waren ursprünglich rund 1.550 Aussteller aus 60 Ländern erwartet worden, über 45.500 Fachbesucher aus 120 Ländern waren 2019 zu Gast auf der IWA.

 

Save the Date: IWA OutdoorClassics im März 2021

Die nächste IWA OutdoorClassics wird vom 12. bis 15. März 2021 stattfinden. Die Veranstaltung kehrt damit zurück zum bewährten Termin im Frühjahr. „Der Bedarf an Information und Austausch wird nach dieser Krise größer sein denn je. Deshalb richten wir jetzt den Blick nach vorne und stellen die Weichen für das nächste Jahr“, so Rebecca Schönfelder, Veranstaltungsleiterin der IWA OutdoorClassics weiter. „Die IWA OutdoorClassics 2021 wird der Branche als Plattform für den globalen wirtschaftlichen Neustart dienen. „Der bereits angekündigte IWA Customer Circle wird durch Corona bedingte Reiseeinschränkungen voraussichtlich erstmals im Frühsommer 2020 zusammenkommen können, um die Weiterentwicklung der IWA OutdoorClassics zu diskutieren. Um frühzeitige Planungssicherheit für die Aussteller zu gewährleisten, findet daher die IWA OutdoorClassics 2021 als Fachmesse ohne Endverbraucherbeteiligung statt.

 

www.iwa.info

Mi

15

Apr

2020

Spielend die Welt entdecken

In der freien Natur bekommt die Fantasie Flügel. © Haba
In der freien Natur bekommt die Fantasie Flügel. © Haba

 

Kinder brauchen für ihre Entwicklung unterschiedliche Erfahrungen in der Natur. Hier können sie verschiedene Geräusche und Gerüche wahrnehmen, Tiere und Pflanzen beobachten und sich nach Herzenslust verstecken, laufen, klettern und toben.

www.naturmitkind.de

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Mo

13

Apr

2020

Mit Eickhorn im Walde – das EBK im Test

Daniel Guthannß
Daniel Guthannß

Von Eickhorn aus Solingen gibt es mit dem EBK seit Anfang 2018 ein reinrassiges Messer, entwickelt für all jene, die ihre Freizeit gern draußen in der wilden Natur bestreiten. EBK steht dabei für nichts anderes als Eickhorn Bushcraft Knife. Ein robustes Messer für den Wald also, dessen angedachter Einsatzzweck in erster Linie anspruchsvolles Arbeiten mit Holz rund um Camp und Lagerfeuer umfasst – Bushcraft eben.

 

Erfahrungen in der Fertigung robuster Messer hat der Hersteller zur Genüge. Seit über 150 Jahren verlassen professionelle Militär- und Einsatzmesser wie das KM2000 das Werk. Aber auch Klassiker wie das legendäre Outdoormesser GEK (German Expedition Knife) nach dem Design von Tony Lennartz gehören zum Portfolio der Solinger Messerschmiede.

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Fr

10

Apr

2020

Das große Buch der Ritter.

© Wieland Verlag
© Wieland Verlag

Alles über die legendären Krieger des Mittelalters

Autorin: Phyllis Jestice

Mythos, Legenden und Realität der Ritter: Die Ritter waren die professionellen Krieger des Mittelalters. Vom 11. bis ins frühe 16. Jahrhundert dominierten diese hoch ausgebildeten Elitekämpfer die Schlachtfelder mit ihren Lanzen, Schwertern und Äxten. Doch die Ritter waren mehr als nur Kampfmaschinen: Gemäß dem ritterlichen Ehrenkodex erwartete man von ihnen, dass sie musizieren und Verse dichten, Recht sprechen, ihrem Herrn dienen und das Volk beschützen konnten. Dieses reich bebilderte Buch berichtet von ihren Kämpfen, Siegen, Niederlagen und dem ganz normalen ritterlichen Alltag. Es entführt den Leser in eine faszinierende Epoche der europäischen Geschichte. Ein hochwertiges Nachschlagewerk von Phyllis G. Jestice, Professorin für mittelalterliche Geschichte an der University of Southern Mississippi. mvc

 

Hardcover

gebunden

224 Seiten mit zahlreichen Bildern

Wieland Verlag, Bad Aibling 2020

ISBN 978-3938711972

www.wieland-verlag.com     

 

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Mi

08

Apr

2020

Messerporträt: Testen Sie Melonen?

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Ein historischer Melonentester von Ed. Wüsthof und aktuelle deejo-Produkte: www.deejo  © Christoph Daim
Ein historischer Melonentester von Ed. Wüsthof und aktuelle deejo-Produkte: www.deejo © Christoph Daim

Was sich die Gründer von deejo bei ihrem Projekt ursprünglich vorgestellt haben, sagen sie uns klar auf ihrer Website – ein Taschenmesser „wie früher“, also ein kleines, leichtes, praktisches Messer, das für die gängigsten Schneidarbeiten im Alltag geeignet ist: Kartons zerlegen, Verpackungen öffnen, Obst schneiden und so weiter. Im Laufe ihrer erfreulichen Erfolgsgeschichte (schließlich ist das Taschenmesser aus meiner Sicht eher ein schützenswertes Kulturgut und keine zu verbietende Mordwaffe) hat sich das Produktportfolio von deejo nicht nur diversifiziert, sondern auch marketingwirksam weiterentwickelt. Dabei stellt das abgebildete Klappmesser mit 20 Zentimetern Klingenlänge den genauen Gegenpol der ursprünglichen Intention seiner Hersteller dar. Wozu also ein solches Monster-Klappmesser? Der Aufmerksamkeitswert als Werbeprodukt ist unzweifelhaft gegeben. Aber wer lange genug sucht, findet sicher auch dafür eine sinnvolle Nutzanwendung, ob es nun das gegrillte Spanferkel oder ein ganzer Käselaib sein mag. Allerdings gab es besonders lange (und schlanke) Klappmesser bereits vor über 100 Jahren. Sie sind zu seltenen Fundstücken geworden, die immer wieder über den Sinn dieser Klingen rätseln lassen. Die Bezeichnung „Melonentester“ verweist auf ihre Funktion, einen Keil aus der genannten Frucht zu schneiden, um so den Reifegrad beurteilen zu können. Aber wer testet heute schon noch Melonen, noch dazu mit einem Messer?

www.deejo.de

www.herbertz-messerclub.de

 

 


Mo

06

Apr

2020

Das Mercator-Messer – ein Stück Geschichte in neuem Gewand

© Moorschmied
© Moorschmied

Seit über 100 Jahren wird das Mercator-Messer nahezu unverändert in Solingen hergestellt. Dieses Solinger Original wurde zunächst in der Messer- und Klingenschmiede Mercator Indiawerk Heinrich Kaufmann & Söhne produziert. Auch wenn es nicht als Armeemesser konzipiert war, lernte das Heer Kaiser Wilhelms die Qualitäten des Mercator schnell zu schätzen. Aus dieser Zeit stammt auch der Name „Kaiser-Wilhelm-Messer“. Da es nahezu unverwüstlich ist, wurde das Mercator-Messer früher von Generation zu Generation weitergegeben. So schaffte es auch den Sprung in die heutige Zeit. 

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Fr

03

Apr

2020

Buchtipps für die Arbeitswelt

© Trias
© Trias

Achtsamkeit im Job. 

Stress reduzieren, produktiv 

arbeiten und zufriedener sein

Autorin: Anna Black

Die meisten von uns halten Stress am Arbeitsplatz für normal und erleben das im Alltag oft. Wir fühlen uns von den digitalen Medien gehetzt, wir grübeln über viele Probleme nach, oft genug nehmen wir in Gedanken die Arbeit mit nach Hause, und kommen so viel zu selten zur Ruhe. Genau das aber macht auf Dauer krank. Wer mehr Achtsamkeit in sein Arbeitsleben bringt, erkennt die Warnzeichen von Stress früher und wird sich negativer Gedanken und Verhaltensweisen bewusster. Achtsamkeit hilft uns, gesund zu bleiben, nur so können wir unser volles Potenzial entfalten. Ob man im Großraumbüro sitzt, viel Zeit in Meetings verbringt, ein anspruchsvolles Telefonat vorbereitet oder eine komplizierte Aufgabe lösen will – Anna Blacks kurze und einfache Meditationen sind bestens dafür geeignet, um sie während des Arbeitstages zu machen. Sie stärken die Konzentration, verbessern die Arbeitsbeziehungen und erhöhen die Empathie. Das führt auch dazu, dass es uns leichter fällt, gute Leistungen zu erbringen und in kleinen oder größeren Krisen die Ruhe zu bewahren. 

Taschenbuch

144 Seiten

Trias im Georg Thieme Verlag

Stuttgart 2018, 

ISBN 978-3432108025 

www.thieme.de 

 

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Mi

01

Apr

2020

Neue VDB-Mitglieder – Wir stellen vor: Kuma-Solutions

© Kuma Solutions
© Kuma Solutions

 

"Wir sind kein alltägliches Handelsunternehmen und nur schwer zu beschreiben“, so Geschäftsinhaber Michael May über Kuma Solutions GmbH. Die Firma mit Sitz im bayerischen Markt Taschendorf wurde 2018 gegründet. Die beiden Einzelunternehmen, aus denen sie entstanden ist, sind von 2011 und 2015 und somit bereits etwas älter. „Kuma-Solutions GmbH ist die Firma, über die wir unsere Geschäfte tätigen. GsP Airsoft und Kuma Tactical sind eingetragene Marken, die der GmbH gehören und über die wir unsere Arbeit – unter anderem auch im Bereich Medien/Marketing – leisten,“ erklärt der ausgebildete Schießlehrer und leidenschaftliche Jäger. Momentan sind etwa acht Mitarbeiter beschäftigt. Für die jeweilige Zielgruppe der beiden Marken baut das Unternehmen derzeit eigene E-Shops auf: Während sich bei GsP Airsoft – wie der Name schon sagt – alles rund um den Bereich Soft­airwaffen, Munition, Optiken und entsprechende Airsoft-Events wie die „GsP Airsoft Days“ dreht, wird im Onlineshop Gun and Outdoor (by Kuma Tactical) ein umfangreiches Sortiment an Lang- und Kurzwaffen inklusive Munition und Zubehör sowie Optiken namhafter Marken angeboten. Darunter beispielsweise Bergara, D.A.R., Desert Tech, Glock, Haenel, Kahles, Marlin Firearms, Savage Arms, Tangent Theta und Windham Weaponry. 

Gun and Outdoor ist somit ein junges Unternehmen, dessen Schwerpunkte in der Beratung, dem Handel, der Ausbildung sowie der Vermittlung innerhalb der Jagd-, Outdoor-, Schießsport-, Militär- und Law-Enforcement-Branche liegen. Hervorzuheben ist hier beispielsweise die Spezialisierung auf den Import amerikanischer Waffen sowie das Angebot an Schusswaffen- und insbesondere Long-Range-Kursen. Kunden und Partner profitieren außerdem von umfangreichen Serviceleistungen und kompetenter Beratung. www.gunandoutdoor.de ist seit November letzten Jahres online, darüber hinaus wird aktuell gerade ein kleines Geschäft in der Nähe von Nürnberg ohne Ladenöffnungszeiten aufgebaut – sozusagen als Showroom, denn bisher existieren lediglich Büro- und Lagerräume. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mo

30

Mär

2020

W.AG – Kofferlösungen für sensible Güter

Bertram Göb, Geschäftsführer bei W.AG. © W.AG
Bertram Göb, Geschäftsführer bei W.AG. © W.AG

Auf der diesjährigen IWA OutdoorClassics wollte sich erstmalig die W.AG Funktion + Design GmbH präsentieren. Zielgruppe sind Waffen- und Optikhersteller beziehungsweise alle Interessenten, die ihre wertvollen und/oder empfindlichen Produkte in Koffer verpacken möchten – sei es in Serie oder als Einzelstück. Bertram Göb, Geschäftsführer bei W.AG: „Wir freuen uns darauf, dieses Jahr die Fachhändler auf der IWA begrüßen und individuell beraten zu dürfen!“

Die W.AG ist Kofferhersteller und Komplettanbieter individueller Kofferlösungen made in Germany. Mit 180 Mitarbeitern entwickelt, produziert und vertreibt W.AG am Standort Geisa/Rhön Kunststoffkoffer und -boxen in sechs Baureihen mit bis zu 100 unterschiedlichen Produktgrößen. Kunden von W.AG können ihre Industrie- und Transportkoffer in Farbe und Bedruckung ganz nach eigenen Wünschen und ihrer Corporate Identity individualisieren lassen. Für eine Bebilderung der Kofferschalen in höchster Fotoqualität stehen die modernen In-Mould-Labeling- und das digitale Di­rekt­druck-

verfahren zur Verfügung. Auch Kofferverschlüsse und -seiten können mittels Sieb- und Tampondruck dauerhaft dekoriert werden. Neben der hauseigenen Spritzgussproduktion und Druckabteilung verarbeitet das mittelständische Unternehmen Schaumstoff zu kundenspezifischen Einlagen aus Hart- und Weichschaum. 

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Fr

27

Mär

2020

Französische Armee erhält Glock G17 Gen5

© Glock
© Glock

Die Glock 17 Gen5 ist die neue Dienstwaffe der französischen Armee. Die ersten Pistolen mit schwarzem Schlitten und Coyote-farbigem Griffstück sollen im ersten Quartal 2020 an die französischen Truppen geliefert werden und ersetzen die jahrzehntelang verwendeten Pistolen PA MAS G1 S und PA MAC50.

Insgesamt beläuft sich der auf drei Jahre abgeschlossene Vertrag auf über 75.000 Glock G17 Gen5. Hinzu kommen Holster, Magazintaschen, Schalldämpfer, Munition und diverse Aufbewahrungsbehältnisse. 

„Wir sind sehr stolz und fühlen uns geehrt, unsere hochwertigen Safe Action-Pistolen sowie ausgezeichnetes und zuverlässiges Zubehör an das französische Militär zu liefern“, erklärt Richard Flür, Internationaler Verkaufsdirektor bei Glock.

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Mi

25

Mär

2020

Bundesinstitut für Risikobewertung: Ist Melamin gesundheitsschädlich?

Im Zuge der Nachhaltigkeit setzen immer mehr Menschen auf wiederverwertbare Behältnisse für Lebensmittel. Diese bestehen oft aus dem Kunststoff Melamin-Formaldehyd-Harz (MFH). In den letzten Jahren werden dem Kunststoff zunehmend alternative Materialien wie Bambusfasern als Füllstoff zugesetzt. Die so hergestellten Produkte werden häufig als „Bambusware“ beworben. Auch Outdoorgeschirr greift auf diese Materialien zurück, da sie bruchfest und leicht sind.

Eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung zeigt nun, dass Geschirr aus Melamin und „Bambusware“ gesundheitlich bedenkliche Stoffe in heiße Lebensmittel abgeben können. Die regelmäßige Aufnahme zu hoher Mengen an Melamin über einen längeren Zeitraum kann zur Bildung von Harnwegssteinen und zu einer Schädigung der Nieren führen. Bei dauerhaft zu hoher Aufnahme von Formaldehyd wurden im Tierversuch Entzündungen im Bereich des Magens beobachtet.

Die Formaldehydfreisetzung war bei etwa einem Viertel des „Bambusware“-Geschirrs so hoch, dass der TDI (bezeichnet den Wert der duldbaren täglichen Aufnahmemenge) um das bis zu 30-Fache für Erwachsene beziehungweise um das bis zu 120-Fache für Kinder überschritten wurde. Auch die maximal duldbare Formaldehydkonzentration wurde durch die Freisetzung aus allen Geschirrproben dieser Gruppe deutlich überschritten (bis zum etwa 90-Fachen). Für Erwachsene stellen die gemessenen Melaminfreisetzungen kein Gesundheitsrisiko dar. Bei einer langfristigen täglichen Verwendung von „Bambusware“-Geschirr mit besonders hoher Formaldehydfreisetzung hält das BfR ein erhöhtes Gesundheitsrisiko für wahrscheinlich. Für Kleinkinder, die sehr häufig heiße Lebensmittel aus MFH-Geschirr und insbesondere aus „Bambusware“ verzehren, besteht aus Sicht des BfR ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. 

Außerdem zeigte sich bei Tests an ein und demselben Geschirr eine von Mal zu Mal zunehmende Freisetzung von Melamin. Dies deutet darauf hin, dass das Material durch den Kontakt mit heißen Flüssigkeiten angegriffen und zerstört wird. Nahrungsmittel mit Zimmertemperatur können dagegen problemlos aus MFH-Geschirr verzehrt werden, da eine relevante Freisetzung von Melamin und Formaldehyd erst bei hohen Temperaturen stattfindet. ali

www.bfr.bund.de                                                 

Mo

23

Mär

2020

Rauchware, Trapperromantik und harte Tierschutzthemen

© Fellwechsel
© Fellwechsel

Es ist Februar, lange Frostwinter mit hoher Schneelage gibt es in unseren mitteleuropäischen Lagen schon ein paar Jahre nicht mehr flächendeckend. Trotzdem trägt unser heimisches Raubwild wie eh und je in den Wintermonaten reife Bälge und ist eine lohnende und reizvolle Jagdbeute. 

 

Wie bei allem Wild muss vor der Erlegung die Frage nach dem Sinn der Bejagung überzeugend beantwortet sein. Das ist gerade beim Raubwild nicht ganz einfach, denn seine Bejagung steht im Spannungsfeld zwischen Niederwildhege, Balgnutzung und der Bekämpfung invasiver nicht autochthoner Arten. Von der Sache her wäre es eigentlich gar kein Spannungsfeld, hätten selbsternannte Tierschutzorganisationen die Nutzung der Pelze nicht so gründlich vergällt. Als die Anti-Pelz-Kampagnen Mitte der 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts richtig Fahrt aufnahmen, richteten sie sich in erster Linie gegen die unerträglichen Zustände auf Pelztierfarmen und gegen die Verarbeitung von Pelzen seltener und gefährdeter Arten. Beides ist nachvollziehbar und richtig. Leider ist dabei – quasi als Kollateralschaden – die gesamte Pelzindustrie verteufelt worden, und nur ganz wenige Menschen haben sich noch getraut Pelz zu tragen, auch wenn die Pelze aus heimischer Jagd aus ungefährdeten Populationen stammten. In Sachen Niederwildhege sind sich auch alle Studien einig: Ohne Bejagung der Prädatoren wird keine Maßnahme zur Förderung von Bodenbrütern und Singvögeln je Erfolg haben. Für die Eindämmung invasiver Arten, wie Waschbär, Marderhund oder Nutria, ist die Fangjagd alternativlos. Doch wie passt es zusammen, dass die Verwertung der Bälge aus sinnvoller und notwendiger Bejagung abgelehnt wird? 

© Fellwechsel
© Fellwechsel

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Fr

20

Mär

2020

Neues Berufsbildungsgesetz in Kraft getreten

© Claudia Jahn
© Claudia Jahn

Seit dem 1. Januar 2020 ist das neue Berufsbildungsgesetz (BBiG) gültig. Ziel ist es, die Attraktivität einer Berufsausbildung zu erhöhen und die Abbruchquote zu verringern.

DIHK-Präsident Eric Schweitzer begrüßt die Zustimmung des Bundesrats zum Berufsbildungsmodernisierungsgesetz. „Nun können wir noch besser den Blick auf die berufliche Bildung lenken.“

Konkret sagt Schweitzer: „Das neue Berufsbildungsgesetz setzt wichtige Impulse, um die Berufliche Bildung attraktiver zu machen und zu stärken. Die neuen Abschlussbezeichnungen ,Bachelor Professional‘ und ,Master Professional‘ machen endlich auch sprachlich deutlich, dass berufliche und akademische Bildung gleichwertig sind. Sie unterstreichen zudem die Praxisnähe und besonderen Fähigkeiten von Industriemeistern, Fachwirten oder Bilanzbuchhaltern. Mit den neuen Begriffen als Klammer für die große Vielfalt der Höheren Berufsbildung können wir noch besser den Blick von Eltern, Lehrern und Schulabgängern auf die Berufliche Bildung lenken und sie als gute Alternative zum Studium bekannter zu machen. Das hilft letztlich den Unternehmen, ihren Bedarf an beruflich qualifizierten Fachkräften besser zu decken.

Wichtig ist es auch, einen Teil der Prüfungen künftig von zwei statt drei Prüfern abnehmen zu lassen, um die ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer nicht unnötig zu belasten. Damit kann in Zukunft trotz Fachkräftemangel und Termindruck das erfolgreiche, ehrenamtliche Prüfungsmodell in der Beruflichen Bildung fortgesetzt werden. Dafür haben wir uns als DIHK stark gemacht. Noch besser wäre es allerdings, wenn diese Regelung für alle praktischen Prüfungen greifen würde.

Im neuen Gesetz gibt es aber auch Luft nach oben, insbesondere bei der Digitalisierung. Hier ist das künftige Recht noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Es schränkt etwa die zeitgemäße und effiziente Kommunikation zwischen IHKs, Auszubildenden und Betrieben weiterhin ein und verhindert zum Beispiel die elektronische Übermittlung von Daten oder ein komplett digitales Berichtsheft. Ich setze darauf, dass die nötigen Anpassungen bald vorgenommen werden.“ ak

www.dihk.de  

 

Mi

18

Mär

2020

Studie: Deutschland ist die beliebteste Marke der Welt

© IPSOS
© IPSOS

Die Marke Deutschland genießt weltweit ein hohes Ansehen. Chinesen vertrauen dem Prädikat „Made in Germany“ dabei am meisten.

 

Deutschland hat zum dritten Mal in Folge die Spitzenposition im sogenannten „Nation Brands Index“ behauptet. Bei der Studie wird jährlich das Marken­-

image von insgesamt 50 Nationen weltweit ermittelt. Nach den Jahren 2008, 2014, 2017 und 2018 wurde das NBI-Ranking 2019 bereits zum fünften Mal von der „Marke Deutschland“ angeführt.

Der größte Vorteil der Bundesrepublik liegt in der konstanten Stärke über mehrere Kategorien hinweg. Vor allem der deutsche Arbeitsmarkt und die Qualität deutscher Produkte werden international sehr positiv wahrgenommen – in beiden Bereichen rangiert Deutschland auf Platz 1.

Das weltweit höchste Ansehen genießt die Bundesrepublik bei den Chinesen. In vier der sechs Oberkategorien (Exporte, Regierung, Menschen, Immigration und Investitionen) führt hier die Marke Deutschland die Rangliste an.

Frankreich rückt laut der Studie insbesondere durch Reputationsgewinne der französischen Regierung auf den zweiten Platz vor, Kanada belegt erstmals Rang 3. Das Vereinigte Königreich, das seit 2011 durchgängig den dritten Platz belegt hat, fällt in diesem Jahr auf den vierten Rang zurück. Japan verliert drei Positionen und rangiert nur noch auf Platz 5. Wie schon im vergangenen Jahr werden die Top 10 durch die USA, Italien, die Schweiz, Schweden und Australien komplettiert. ali

www.ipsos.com 

 

Mo

16

Mär

2020

Feuer und Flamme für die Bushbox

© Daniel Guthannß
© Daniel Guthannß

Mit Bushcraft Essentials hat sich seit 2012 ein junges Unternehmen mit Sitz in Erding etabliert, das sich auf die Produktion qualitativ hochwertiger Hobo-Kocher „made in Germany“ spezialisiert hat. Wir haben den Bestseller, das Modell Bushbox LF in der Edelstahlausführung, angefeuert und ausprobiert.

 

Insgesamt fünf Bushbox-Modelle, teils in verschiedenen Ausführungen aus Edelstahl oder Titan, finden sich inzwischen im Portfolio der Bayern. Während es sich bei den kleineren der sogenannten Hobos um klassische Stecksysteme handelt, wie man sie auch von anderen Herstellern kennt, ist in die beiden größeren Modelle LF und XL eine gehörige Prise deutscher Ingenieurskunst geflossen. LF steht dabei für Large Foldable. Letzteres beschreibt nichts anderes, als dass hier ein patentiertes Faltsystem zum Einsatz kommt, welches die Auf- und Abbauzeit dieser Bushbox enorm verkürzt. Ohne viel Übung klappen Asche- und Bodenblech in ihre Position und die LF steht einsatzbereit innerhalb beeindruckender drei Sekunden! Ermöglicht wird dies durch ein aufwendig in Handarbeit angepasstes Scharniersystem sowie das insgesamt durchdachte Konstrukt. Mit seinen Maßen von 14 x 10 x 10 Zentimetern ist die LF groß genug, um im Betrieb einen effizienten Kamineffekt zu erzeugen. Für bis zu zwei Personen lässt sich darauf kochen. Im Lieferumfang befinden sich zwei multifunktionale Topfauflagen. Sie geben unter anderem Tassen und kleinen Töpfen Halt und sorgen für Abstand bei größeren, damit der Kamineffekt erhalten bleibt. Zur Befeuerung dient wie bei jedem Hobo quasi alles, was brennt: Holz, Rinde, Tannenzapfen, trockener Tierdung etc. Die Bushbox LF kann alternativ aber ebenso mit Holzkohle, Pellets, Brennpaste, Trockenbrennstoff oder einem Spirituskocher genutzt werden. Dafür ist der optional erhältliche Universalrost von Nutzen. Dieser dient nämlich nicht nur oben aufgesetzt als praktischer Grillrost, sondern lässt sich auch mittig in Aussparungen einsetzen, um die genannten alternativen Brennstoffe optimal zu nutzen. Es empfiehlt sich daher, den Universalrost gleich mitzubestellen. Ausgeliefert wird die Bushbox LF in einer leichten Baumwolltasche. Zur sicheren Aufbewahrung und für den sauberen Transport der Bushbox LF finden sich jedoch auch passende Taschen im Programm. Eine aus robustem, schwarzem Nylongewebe und ein brandneues (und viel „bushcraftigeres“) Modell, gefertigt aus rustikal-braunem Leder. Dieses ist gerade erst auf der ISPO 2020 in München vorgestellt worden. 

Für den Test befeuerten wir den Hobo – natürlich auf feuerfestem Untergrund – ganz klassisch mit kleingehackten und batonierten Holzstückchen. Auf dem nach artgerechtem Anfeuern mit Feuerstahl und Kienspan entstandenen Glutbett ließ sich die gewünschte Hitze durch Nachlegen kleinerer Holzstücke und Äste durch das Öffnungsfenster recht gut regulieren. Ein halber Liter Wasser kochte im kleinen Titantopf bereits nach wenigen Minuten. Auch die deftigen Spiegeleier mit Speck und Zwiebeln gelangen in der schmiedeeisernen Pfanne richtig gut. So wird das Kochen in der Natur zum puristischen Vergnügen. Nach dem Abkühlen der Bushbox fand sich auf dem Rost nunmehr größtenteils weiße Asche. Das Holz war rückstandslos verbrannt. Verschmutzungen ließen sich mit einem Tuch leicht abwischen und die LF hatte eine ansehnliche Patina angenommen, ein nennenswerter Verzug des Materials war nicht festzustellen. Schnell war sie wieder zusammengeklappt und in der Ledertasche verstaut. Im Rucksack trug das Gewicht des kompletten Sets von 630 Gramm nur mäßig auf – zudem es beim Bushcraften in der Regel sowieso nicht auf jedes Gramm ankommt. Und wer es dennoch lieber leichter mag, lässt die Ledertasche sowie gegebenenfalls den Universalrost weg und greift zur 270 Gramm leichten Titanausführung der LF, die allerdings doppelt so teuer zu Buche schlägt. Insgesamt konnte die Bushcraft LF im Test rundum überzeugen. Nicht ohne Grund gilt sie als einer der besten Hobokocher auf dem Markt. Klar, Qualität aus deutschen Landen kostet ein paar Euro mehr. Doch bekommt der Kunde dafür einen ordentlichen Gegenwert: Ein erstklassiges deutsches Produkt, das bei ein wenig Pflege locker ein Leben lang hält und viel Freude macht. dg

www.bushcraft-essentials.com

 

Fr

13

Mär

2020

IWA-Neuheiten – Freizeit, Tactical, Zubehör, Großhandel

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch wenn die IWA OutdoorClassics aufgrund der Coronavirus-Situation verschoben wurde, erhalten Sie hier Ihre IWA-News. So wird die Branche über diesen Weg über Neuheiten informiert.

 

Im zweiten Teil der Neuheiten, geht es um Freizeit, Tactical, Zubehör & Großhandel / Import.

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Mi

11

Mär

2020

IWA-Neuheiten – Jagd, Messer & Schießsport

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch wenn die IWA OutdoorClassics aufgrund der Coronavirus-Situation verschoben wurde, erhalten Sie hier Ihre IWA-News. So wird die Branche über diesen Weg über Neuheiten informiert.

 

Im zweiten Teil der Neuheiten, geht es um Jagd, Messer & Schießsport.

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Mo

09

Mär

2020

IWA-Neuheiten – Waffen, Munition & Optik

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch wenn die IWA OutdoorClassics aufgrund der Coronavirus-Situation verschoben wurde, erhalten Sie hier Ihre IWA-News. So wird die Branche über diesen Weg über Neuheiten informiert.

 

Im zweiten Teil der Neuheiten, geht es um Waffen, Munition und Optik.

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Fr

06

Mär

2020

IWA-Neuheiten - New Product Center

 

 

 

 

 

 

Auch wenn die IWA OutdoorClassics aufgrund der Coronavirus-Situation verschoben wurde, erhalten Sie hier Ihre IWA-News. So wird die Branche über diesen Weg über Neuheiten informiert.

 

Im ersten Teil der Neuheiten, sind die Exponate, die im New Product Center gezeigt werden sollten, zusammengefasst.

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Mi

04

Mär

2020

Messerporträt: Nessmuk

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Ein finnisches Nessmuk von Brisa mit 125 Millimeter Klingenlänge.  © Christoph Daim
Ein finnisches Nessmuk von Brisa mit 125 Millimeter Klingenlänge. © Christoph Daim

In dieser Ausgabe geht es um „Nessmuk“ George W. Sears und seinen legendären Messerentwurf. Er lebte im Nordamerika des 19. Jahrhunderts, sein Pseudonym gab er sich zu Ehren eines Indianerfreundes aus seiner Jugendzeit. Bekannt war George W. Sears als Schriftsteller und Pionier für etwas, das wir heute vielleicht „Trekkingreisen“ nennen würden. Sein Handbuch zu dem Thema, in dem sich auch ein Bild seines Messers findet, stammt aus dem Jahre 1884 und ist bis heute in Druck. „Nessmuk“ war klein und schmächtig, aber der Überzeugung, dass das kein Hindernis für seine Trekkingtouren darstellen müsste. Daher entwickelte er für sich ein minimales und leichtgewichtiges Equipment, zu dem unter anderem auch das bereits erwähnte Messer gehörte. Messer im „Nessmuk-Stil“, wie das hier gezeigte aus Finnland, werden heute noch von einigen Herstellern und Messermachern gebaut. Besonders interessant ist dabei die Tatsache, dass ein „originales Exemplar“ eines Messers von Mr. Sears nicht mehr existiert. Er gab selbst nur wenige Hinweise zur Beschaffenheit seines Messers, von einer Illustration in seinem Buch einmal abgesehen. Somit sind alle heutigen Nessmuk-Messer nur Interpretationen seines Entwurfes, der dadurch umso einflussreicher und inspirierender erscheint. Jedenfalls bietet die finnische Seenlandschaft eine vergleichbare Topographie zu den Adirondacks, jener Gegend, in der Mr. Sears seine Trekkingreisen durchgeführt hat.

www.brisa.fi

 


Mo

02

Mär

2020

Neuer IWA-Termin steht fest!

© NürnbergMesse
© NürnbergMesse

Pressemitteilung:

Angesichts der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) und unter Berücksichtigung der vom Krisenstab der Bundesregierung beschlossenen Prinzipien zur Risikobewertung von Großveranstaltungen sowie der aktuellen Empfehlung der Bayerischen Staatsregierung für internationale Messen, hat die NürnbergMesse beschlossen, die

 

IWA OutdoorClassics 2020

auf Donnerstag, 3. September bis Sonntag, 6. September 2020

zu verschieben.

 

Für die Planungssicherheit aller Austeller, Besucher, Partner und Medien: Die IWA OutdoorClassics wird auch in den Folgejahren im Zeitraum Anfang September stattfinden und nicht mehr im bisherigen Zeitraum Anfang / Mitte März.

 

Die EnforceTac / U.T.SEC 2020 findet am Dienstag, 1. September und Mittwoch, 2. September 2020 statt.

 

Der Schutz der Gesundheit und Sicherheit von Ausstellern, Besuchern und Mitarbeitern hat für die NürnbergMesse höchste Priorität. Im Bewusstsein dieser Verantwortung sowie nach sorgfältiger Abwägung und Bewertung der aktuellen Situation, hat sich die Geschäftsführung der NürnbergMesse zu dieser gebotenen Schutzmaßnahme entschieden.

 

Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse: „Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen Kunden, Partnern und Medienvertretern für das gezeigte Verständnis bezüglich unserer Entscheidung, die IWA OutdoorClassics 2020 zu verschieben. Wir freuen uns über das hohe Comittment in der Branche – nach intensiven Überlegungen und zahlreichen positiven Gesprächen mit nationalen und internationalen Kunden haben wir den neuen Termin Anfang September, auch für die Folgejahre, gewählt.“

www.iwa.info

Mo

02

Mär

2020

Doppelstimmig – Stirnlampe Fenix HM65R im Test

© Daniel Guthannß
© Daniel Guthannß

Mit dem Modell HM65R hat Fenix sein neues Flaggschiff im Bereich Stirnlampen am Markt positioniert. Das Modell besticht durch zwei getrennt schaltbare LED-Einheiten – für Flut- und für Spotlicht – und leistet insgesamt satte 1.400 Lumen bei geringem Gewicht.

 

Eine Lampe nach ähnlichem Konzept gab es vor Jahren mit dem Modell HP25 (maximal 360 Lumen) bereits schon einmal im Portfolio von Fenix. Doch allein aufgrund des schweren 4-AA-Batterie-Packs am Kopfrücken überzeugte sie seinerzeit nicht jeden. Zwischenzeitlich wurde sie (auch technisch) überholt vom bisherigen Bestseller HL60R (maximal 950 Lumen). Diese musste jedoch mit nur einem festen Strahler auskommen, was stets einen Kompromiss darstellt.

Mit der HM65R hat der Hersteller nun das vorherige Konzept der zweigeteilten Lampe wieder aufgegriffen und fit gemacht für die 2020er-Jahre. Der Vorteil zweier getrennt voneinander fungierender Strahler ist dabei prinzipiell einleuchtend: Es gibt keine beweglichen, für Defekte oder eindringendes Wasser empfänglichen Teile, wie bei fokussierbaren Lampen. Fern- und Streulicht können je nach Bedarf beliebig kombiniert werden. Und sollte tatsächlich einmal eine LED oder ein Schalter kaputtgehen, steht immer noch die andere Leuchteinheit zur Verfügung. Um am Gewicht zu schrauben, setzt Fenix beim Korpusmaterial der Neuen auf eine robuste Magnesiumlegierung, die rund ein Drittel leichter ist als Aluminium. Somit kommt die HM65R bei den Maßen von 80,5 x 55 x 40 Millimeter auf ein Leergewicht von lediglich 69,5 Gramm (ohne Stirnband). Mitgeliefert wird ein hochwertiger Akku vom Typ 18650 mit ordentlichen 3.500 mAh, der über einen zeitgemäßen USB-C-Anschluss von außen geladen werden kann. Damit befeuert erzeugt die Stirnlampe insgesamt einen Lichtstrom von bis zu 1.400 Lumen. Die maximale Reichweite beziffert der Hersteller mit 163 Metern, die Leuchtdauer je nach Stufe zwischen vier und 300 Stunden. Jede Strahlereinheit verfügt über mehrere Helligkeitsstufen: das Flutlicht für den Nahbereich über drei (8, 130 und 400 Lumen) und das Spotlicht für die Ferne über fünf (50, 130, 400 und 1.000 Lumen). Alle Werte sind nach ANSI-FL1-Standard zertifiziert.

© Fenix
© Fenix

Im Praxistest reichten bereits die acht Lumen aus, um beim Nachtwandern den Boden vor den Füßen ausreichend auszuleuchten, zu lesen oder die meisten Arbeiten im Camp auszuführen. Wird mehr Licht benötigt, findet man schnell für jede Situation die passende Einstellung. Die volle Helligkeit beider Leuchteinheiten wurde nur in Ausnahmefällen benötigt. Somit hielt der große Akku in der Regel auch lang genug durch. Im Volllasttest (beide LEDs auf höchster Stufe, wobei der 1.000-Lumen-Turbomodus wegen des Überhitzungsschutzes die Helligkeit selbstständig herunterregelt) brachte es die HM65R auf 270 Minuten, bevor sie in den Notlichtmodus schaltet und erneute Einschaltversuche nur mehr mit Blinken der fünfstufigen Ladezustandsanzeige quittiert. Voll aufgeladen wurde die Helligkeit indirekt unter Zuhilfenahme eines handelsüblichen Luxmeters erfasst und mit anderen Lampen, deren Lumen bereits verifiziert worden sind, abgeglichen. Das passte soweit. Lediglich die versprochene Reichweite von 163 Metern konnten nicht hundertprozentig überprüft werden. Während der winterlichen Testphase war es draußen im Feld stets mehr oder weniger nebelig. Somit muss in diesem Punkt den ANSI-Angaben des Herstellers vertraut werden. Niedrige Temperaturen ließen sie aber generell kalt. Selbst nach drei Nächten im Gefrierschrank bei -20° C funktionierte sie einwandfrei und ließ sich anstandslos bedienen. Für den Dichtigkeitstest – die HM65R ist gemäß IP68 bis zu zwei Meter Tiefe für 30 Minuten wasserdicht zertifiziert – wurde die Lampe zunächst kräftig abgeduscht und dann komplett unter Wasser getaucht. Es drang kein Wasser ein. Doch sollte man diesbezüglich stets darauf achten, nach dem Ladevorgang die USB-Buchse ordentlich verschlossen zu haben. Zu guter Letzt überstand die HM65R, von ein paar kleinen Macken im Gehäuse einmal abgesehen, den Falltest aus zwei Metern Höhe auf Beton unbeschadet. In Sachen Qualität hat der Hersteller also nicht zu viel versprochen. Und auch in Sachen Komfort kann die neue Fenix punkten. Das perforierte, außen mit reflektierenden Elementen bedruckte Stirnband ist vorn teilgummiert und bietet guten Halt auf dem Kopf. Acht Raststufen bieten eine Höhenverstellung um 90 Grad. Läufer können zudem ein zusätzliches Überkopfband montieren. Selbstverständlich lässt sich die Lampe auch an Helmen befestigen. Und unterwegs im Rucksack sorgt eine Transportsperrfunktion für Sicherheit. Die Bedienung der Tasten geht übrigens im Vergleich zu den älteren Modellen völlig geräuschlos vonstatten. Weiter zeigte sich im direkten Vergleich mit oben genannten Vorgängermodellen, dass die HM65R konzeptionell einen Hybrid jener Lampen darstellt und dabei deren jeweiligen Vorteile in sich vereint, bei insgesamt besseren Werten. So übertrifft allein das Spotlicht der neuen Fenix bereits das der HL60R. Und dank neuer Materialien ist bei zugleich geringerem Gesamtgewicht der Zusatznutzen eines zweiten Flutlichts gegeben. Insgesamt bietet Fenix mit seiner neuen HM65R dem Nutzer eine zuverlässige, vielseitige, funktionale und intuitiv bedienbare Stirnlampe für praktisch alle Anwendungsbereiche. Eine, die im Jahre 2020 in keinem Verkaufsregal fehlen sollte. dg www.fenix.de

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So

01

Mär

2020

Vertriebsprofi zu haben!

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Fr

28

Feb

2020

Neue Kipplaufbüchse K5 von Merkel

© Merkel
© Merkel

Merkel entwickelte seine erfolgreiche Kipplaufbüchse K3 zum neuen Modell K5 weiter. Natürlich baut auch die neue K5 auf dem äußerst stabilen Kippblockverschluss auf. Dieser präsentiert sich extrem kurz, denn der Stahlblock kippt beim Schließen der Basküle in eine Laufnut und verriegelt merkeltypisch Stahl auf Stahl. Hinsichtlich der Belastbarkeit kann diese Verschlusskonstruktion durchaus mit einem klassischen Zylinderverschluss verglichen werden, nur bei wesentlich kürzerer Bauweise. Die K5 bringt bei äußerst führigen Abmessungen rund 2,3 Kilogramm auf die Waage. 

Es handelt sich um einen Handspanner, das Kippen der Basküle zum Laden hat keine Spannwirkung und geht deshalb leicht von der Hand. Nicht minder sauber funktioniert der neuentwickelte Spannschieber auf dem Kolbenhals, der völlig geräuschlos und mit wenig Kraftaufwand nach vorn geschoben wird, um das Schloss vor dem Schuss zu aktivieren. Entspannen geht durch einfaches Zurückziehen des Schiebers – nach Schussabgabe oder beim Öffnen der Basküle entspannt die Waffe automatisch. 

© Merkel
© Merkel

Der goldfarbene Kippblock kann bei Bedarf werkzeuglos aus dem Systemkasten entnommen werden, was Sicherheit gegen eine unbefugte Nutzung gewährleistet. Neu ist die Einstellbarkeit des Abzugszüngels in Längs- und Querachse; diese Funktion harmoniert mit dem Direktabzug der Waffe. Werkseitig ist er auf etwa 600 Gramm Widerstand eingestellt, was praxisgerecht bei der Pirsch- und Bergjagd ist.

Die Merkel K5 gibt es in einer breiten Kaliberpalette von .223 über 6,5 Creedmoor bis zu .300 Winchester Magnum in drei Lauflängen: 56 und 51 Zentimeter für Standardkaliber und 60 Zentimeter für die Weitschuss- und Magnumpatronen. Die Läufe im Durchmesser von 17 Millimetern verfügen allesamt über die von der Helix bekannte Universal-Visierung i-Sight-System in Kombination mit abgedecktem M15x1-Mündungsgewinde.

Der Systemkasten zeigt sich wahlweise minimalistisch reduziert in ungraviertem Schwarz oder mit reichhaltigen Gravuren.

Die K5 ist vorbereitet für eine Suhler Aufkippmontage (SAM).

 

Vor allem das neue Schaftkonzept prägt die Linie der K5. Der Hinterschaft ist mit leichtem Schweinsrücken in Kombination mit bayerischer Backe und Doppelfalz elegant ausgeführt. Es gibt ihn auch für Frauen in der ergonomischen Lady-DS-Schäftung. Der um einen Palisanderabschluss nahtlos verlängerte Vorderschaft verfügt optional über eine Zweibeinaufnahme. Der neue Druckknopf-Riemenbügel sitzt an der Stirnseite des Vorderschafts und am Hinterschaft. Diese Riemenbügel lassen sich schnell und leicht für Schießstand oder speziellen jagdlichen Bedarf lösen und wieder aufsetzen. Lieferbar sind die hochwertigen Holzklassen der Kategorie Türkischer Nussbaum ab 4 bis 8. hjh

www.merkel-die-jagd.de  

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Do

27

Feb

2020

IWA verschoben – Gesundheit geht vor!

© NürnbergMesse
© NürnbergMesse

Die IWA OutdoorClassics und Enforce Tac finden nächste Woche nicht statt.

 

Die NürnbergMesse GmbH hat den Verband Deutscher Büchsemacher und Waffenfachhändler (VDB) heute um 13:04 Uhr informiert, dass die IWA OutdoorClassics 2020 auf ein noch konkret festzulegendes Datum in 2020 verschoben wird.

Den Ausschlag für diese Entscheidung habe laut Veranstalter die gestrige Aussage des Gesundheitsministers Spahn gegeben, dass eine weitere Dynamik im Kontext des Corona-Virus eingetreten sei. Diese Dynamik hat nicht nur für Deutschland, sondern für die Aussteller und Besucher der IWA OutdoorClassics weltweit Bedeutung.

 

Aufgrund der Kurzfristigkeit der Entscheidung wird die NürnbergMesse GmbH erst in den kommenden Tagen darüber informieren können, zu welchem Zeitpunkt der Ausweichtermin geplant ist und wie mit Standflächen, Eintrittskarten etc. verfahren werden wird. 

 

Die Pressemitteilung der NürnbergMesse vom 27. Februar 2020 im Wortlaut:

 

Verschiebung der IWA OutdoorClassics 2020 und Enforce Tac / U.T.SEC 2020

 

Aufgrund der neuen Sachlage in Bezug auf die Verbreitung des Coronavirus hat sich die NürnbergMesse entschieden, die IWA OutdoorClassics 2020 und die Enforce Tac / U.T.SEC 2020 zu verschieben: von den geplanten Terminen 4.-5. und 6.-9. März 2020 auf ein noch konkret festzulegendes Datum in 2020.

 

Die IWA OutdoorClassics ist die führende internationale Fachmesse für Jagd und Schießsport, OutdoorEquipment sowie Ausrüstung für den Einsatz in der zivilen und behördlichen Sicherheit, Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse: „Wir hoffen auf das Verständnis in der Branche für die jetzt getroffene Entscheidung zur Verschiebung. Ziel einer jeden Messe muss es sein, für Aussteller und Besucher gleichermaßen ein besonderes Erlebnis zu schaffen und den vielfältigen Auf- und Ausbau von Geschäftsbeziehungen zu ermöglichen. Dieses Ziel lässt sich unter den derzeit gegebenen Umständen leider nicht realisieren.“

Die IWA OutdoorClassics, die vom 06. bis 09. März 2020 stattfinden sollte, wird auf einen noch konkret festzulegenden Termin in diesem Jahr verschoben: „Wir wissen um die überaus große Bedeutung der IWA für unsere Aussteller und Besucher. Umso mehr gehen wir jetzt mit Hochdruck daran, für unsere Kunden den bestmöglichen Ersatztermin für eine solch wichtige Veranstaltung zu finden,“ so Petra Wolf.

Auch die vorher stattfindende Messe Enforce Tac mit der eingebundenen U.T. SEC wird analog zur IWA OutdoorClassics verschoben.

 

www.iwa.info

www.vdb-waffen.de

 

(aktualisiert am 27. Februar 2020 18:10 Uhr)

Mi

26

Feb

2020

Zuwachs beim Jahr Top Special Verlag

Nachdem Waffenmarkt-Intern und Der Jagdkatalog Anfang des Jahres von der Neumann-Neudamm GmbH in Melsungen an den Hamburger Jahr Top Special Verlag übergegangen sind (WM-Intern 1/2020), wechselten auch Claudia Jahn und Roland Zobel mit ihren Projekten das Unternehmen.

 

Claudia Jahn – Redaktionsleitung & Grafik bei WM-Intern

Bereits seit 2011 ist sie für die Themen verantwortlich, die unsere Branche interessieren. Sie leitet die Redaktion und koordiniert das Team der Fachautoren, findet stets interessante, wissenswerte Inhalte für die Händler, Handwerker sowie Hersteller der Branche und hat immer ein offenes Ohr für ihre Leserinnen und Leser. Vor ihrer Zeit bei Waffenmarkt-Intern war sie als Art Direktorin beschäftigt – bringt also ihr grafisches Auge und konzeptionellen Background ein. Claudia Jahn lebt mit ihrer Familie im Bergischen Land.

Telefon: +49 (0)2204/42 70 24

Mobil: +49 (0) 151/22 65 65 86

E-Mail: claudia.jahn@wm-intern.de

 

Roland Zobel – Redaktion & Marketing

Roland Zobel ist Senior Consultant in der Unit Jagd des Jahr Top Special Verlages. In seinen Aufgabenbereich gehört die wirtschaftliche Entwicklung der Projekte Waffenmarkt-Intern sowie Der Jagdkatalog. Dadurch ist er eine Schnittstelle zwischen den Redaktionen und stark in die redaktionelle Arbeit jeder einzelnen Publikation eingebunden. Als Jäger, Hundeführer und Reiter lebt auch er das, womit er sich beruflich befasst. 

Telefon: +49 (0) 5664 / 9 38 93 53

Mobil: +49 (0) 1520 / 1 93 91 02

E-Mail: roland.zobel@wm-intern.de

Mo

24

Feb

2020

Markenrelaunch und Standortwechsel bei Minox

© Minox
© Minox

Minox präsentiert seinen neuen Markenauftritt. In den vergangenen Monaten wurde im Team eine Markenstrategie entwickelt, die der Marke Minox ein neues, einzigartiges Gesicht verleiht. Hier steht der Mensch, der Jäger, der Outdoorenthusiast, die naturverbundene Person im Mittelpunkt. Jeder kann sich hier wiederfinden und soll sich angesprochen und mitgenommen fühlen. Durch klare Formulierungen, gezielte Botschaften und auch die neue direkte Kundenansprache „du“ soll jeder erkennen, wofür die Marke steht: „Minox ist dein Begleiter, der dich in deinem Moment, auf deinem Weg und deinem Kurs unterstützt und leitet. Ein Freund, der dich mitreißt!“

Die Minox-Zielgruppe wird als bodenständig und qualitätsbewusst definiert. Es sollen bewusst Männer und Frauen angesprochen werden. Hierfür sorgen Leitmotive und emotionale Bilder, die mit gezielter Ansprache Gefühl und Leidenschaft transportieren sollen. Eine Leidenschaft, die Menschen erleben und gerne teilen.

 

Die neue Webseite ist für Minox ein Quantensprung. Neben den inhaltlichen Veränderungen und der persönlichen Ansprache steht die Anwenderfreundlichkeit im Mittelpunkt. Die neue Seite unter der bekannten URL www.minox.com ist selbstverständlich voll responsive und somit an Computer und Smartphone gleichermaßen zu erleben. 

Verantwortlich für die Gestaltung des neuen Markenauftritts zeichnet die Agentur Brandmark der Blaser Group. Dem Relaunch ist ein intensiver und spannender Prozess der strategischen Positionierung und Markenfindung vorausgegangen, in dem die kreativen Köpfen der Agentur und das Minox-Team eng zusammengearbeitet haben. So soll die Marke Minox auf Augenhöhe mit Kunden und Partnern erlebt werden.

 

Das markante rote Minox-Logo schlägt die Brücke zwischen der über 80-jährigen Geschichte des Unternehmens und seinem modernen, neuen Gesicht.

„Der Markenrelaunch wird dafür sorgen, dass die Marke Minox für unsere Kunden und Partner ein Gesicht bekommt und so noch näher an sie heranrückt. Mit der neuen Webseite sind wir bestens aufgestellt für die Herausforderungen der digitalen Zukunft“, erklärt Wolfgang Venzl, Geschäftsführer der Minox GmbH.

 

Zum 1. Februar 2020 verlegte der Sportoptik-Hersteller Minox seinen Firmen­standort nach Isny im Allgäu. Minox gehört bereits seit 2013 zur Blaser Group, die ihren Sitz ebenfalls in Isny hat (WM-Intern 12/2013).

Die Bündelung der Kompetenzen und der intensive Austausch zwischen Optikspezialisten und den Jagdwaffen-Experten bei Mauser und Sauer & Sohn an einem Standort ermöglichen ganz neue Synergien, die den gemeinsamen Kunden zugutekommen. Neue Produkte können auf diese Weise schneller und noch passgenauer entwickelt werden. Für MINOX-Geschäftsführer Wolfgang Venzl ein weiterer Schritt in die richtige Richtung: „Es war mir wichtig, den mit meinem Eintritt im Januar 2019 begonnenen Wechsel fortzuführen. Mit dem Standortwechsel sind wir für die Weiterentwicklung unseres Produktportfolios bestens aufgestellt.“

Die Blaser Group ist einer der weltweit führenden Hersteller der Jagd- und Outdoor-Branche mit den weiteren Marken Blaser, Mauser, Sauer & Sohn, Rigby sowie der Firma Blaser Group Wetzlar, der der Hersteller der Blaser Optik ist, wird dagegen weiterhin am Standort Wetzlar Sportoptik entwickeln und produzieren.

www.blaser-group.com

www.minox.com

Fr

21

Feb

2020

Neu im AKAH-Außendienstteam

© AKAH
© AKAH

 

 

 

Fast 30 Jahre lang war Herr Norbert Pöhler im Außendienst für die AKAH-Kunden in Norddeutschland unterwegs. Nobert Pöhler begann in der Mindener Filiale und bereiste seitdem das norddeutsche Gebiet mit Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und später auch Mecklenburg-Vorpommern. Nobert Pöhler war für die Händler ein zuverlässiger Partner mit hohem Fachwissen. Sie konnten ihm immer vertrauen und sich auf ihn verlassen. Am 1. Februar wird Nobert Pöhler in den Ruhestand gehen. „Wir bedanken uns bei ihm für seinen Einsatz und Vertrauen. Für seinen nächsten Lebensabschnitt wünschen wir Nobert Pöhler alles Gute, vor allem aber Gesundheit“, verabschiedet sich die AKAH-Geschäftsführer von ihrem langjährigen Mitarbeiter.   

© AKAH
© AKAH

 

 

Als Nachfolger stellt das Unternehmen Thede von Brackel vor. Viele der Händler kennen Herrn von Brackel bereits, da er schon lange Zeit in unserer Branche im Außendienst unterwegs ist. So kennt er die Branche, die Produkte und die Bedürfnisse der Händler vor Ort sehr gut.

These von Brackel hat am 1. November 2019 seine neue Aufgabe bei AKAH aufgenommen und mit seiner Reisetätigkeit im Norden begonnen. Sicher ist, dass Herr von Brackel mit seiner Kompetenz ein sehr guter Ansprechpartner für die Fachhändler sein wird.

www.akah.de   

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Mi

19

Feb

2020

Höchste Optikqualität aus Österreich

© ZCO
© ZCO

Seit Kurzem gibt es einen neuen Optikhersteller, Zero Compromise Optics (ZCO), der sehr schnell mit seinem kleinen, aber sehr feinen Programm im Premiummarkt der Zielfernrohre Fuß fassen konnte.

 

Wenn ein Jäger oder Sportschütze ein Zielfernrohr im Premiumsegment erwirbt, setzt dieser selbstverständlich hochwertigste Materialien und erstklassige Leistung voraus. So auch bei Zero Compromise Optics: ZCO-Produkte werden ausnahmslos aus hochwertigem Stahl und speziellen Aluminiumlegierungen gefertigt. Verwendet werden ausschließlich hochwertigste Linsen, wobei jede Linse eigenhändig auf ihren Brechungsindex geprüft wird. Während der Montage eines Zielfernrohrs wird die Brechung jeder Linse einzeln eingestellt, um eine Top-Performance zu garantieren. Jedes Zielfernrohr wird individuell von Hand durch einen einzigen Monteur in Österreich (für Europa) oder in den USA (für Nordamerika) in der jeweiligen Montage zusammengebaut. Die Endmontage und die Qualitätskontrolle für die europäischen Produkte finden im ZCO-Werk in Österreich statt, das unter dem Dach des BEB Fertigungscenters unter der Hand von Harald Jursitzky angesiedelt ist, wo auch die hochkomplexe und äußerst präzise Mechanik gefertigt wird.

 

 

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Mo

17

Feb

2020

Strategische Partnerschaft Behördenvertrieb zwischen Haenel und Ballistol

© Ballistol
© Ballistol

Als Waffensystemanbieter hat C. G. Haenel im April letzten Jahres den Be-hördenvertrieb für Ballistol-Produkte aus dem Bereich der Waffenpflege übernommen. Von Lauf- und Schalldämpferreinigern bis hin zu Spezialölen für die Konservierung und Schmierung ist alles erhältlich. Außerdem bietet der Waffenhersteller aus Suhl Schulungen beziehungsweise Beratung bei Haenel selbst oder vor Ort in der Waffenwerkstatt von Fachhändlern und Büchsenmachern an.

Durch die Einführung von neuen Handwaffensystemen werden auch die da-zugehörigen Pflegeprodukte neu definiert. So war es für Ballistol aus dem niederbayerischen Aham eine sinnvolle Entscheidung, mit Haenel eine Partnerschaft einzugehen und Synergien zu nutzen. Haenel verfügt über die nötigen Ressourcen sowie die nötige Präsenz vor Ort, um alle fachspezifi-schen Fragen korrekt beantworten zu können.

So ist auch sichergestellt, dass alle anfragenden Dienststellen kompetente und vor allem richtige Informationen zum Thema Waffenpflege erhalten.

Oft werden Waffenhersteller zu nötigen und nützlichen Werkzeugen und Mitteln befragt. Können sie das nötige Material anbieten, werden aufwendi-ge Versuche und Erprobungsrunden redundant. So hat die jeweilige Dienst-stelle mit dem Ansprechpartner der Firma Haenel eine Kontaktperson, die zum gesamten Thema Antwort geben kann, was eine schnelle und effizien-te Versorgung gewährleistet. cj

www.ballistol.de

www.cg-heanel.de

Mo

17

Feb

2020

NEU: Jagdbekleidung von RedKettle

© RedKettle
© RedKettle

Der Name RedKettle entstand in Anlehnung an den dampfenden Kessel über einem Lagerfeuer. Dieser repräsentiert zwei Dinge, die der englischen Marke wichtig bei der Jagd sind: Mit Jagdfreunden am Feuer zu sitzen und sich dabei seine Jagderlebnisse zu erzählen und das erlegte Wild gemeinsam zuzubereiten und zu verzehren. Der Gründer von RedKettle, Christian Saugmann, steht für naturnahes, nachhaltiges Jagen und setzt diese Philosophie auch in seinen Produkten um: pur, simpel, haltbar. Von Jägern für Jäger. Bisher gibt es von RedKettle Jagdbekleidung, -taschen und -accessoires. Besonders beliebt ist die Jacke „Light Ventile Hunting“. Diese Jacke besteht aus einem speziellen Baumwollgewebe, dem sogenannten Ventile cotton. Dieses ist hoch atmungsaktiv und durch die besonders eng gewebten Fasern gleichzeitig winddicht. Tatsächlich ist die Jacke auch wasserdicht, denn beim ersten Kontakt mit Feuchtigkeit quellen die Fasern leicht auf, sodass sie eine natürliche Barriere für die Tropfen bilden. Die Kapuze ist so gestaltet, dass sie jede Kopfbewegung mitmacht. Aktuell werden RedKettle-Produkte ausschließlich über den eigenen Onlineshop auf www.redkettle.co vertrieben. Laut Christian Saugmann wird sich dies vermutlich in naher Zukunft ändern, jedoch zunächst nur für die Taschen und Accessoires. Bei Interesse an RedKettle wenden Sie sich bitte per E-Mail an Christian Saugmann unter christian@redkettle.co. ali

www.redkettle.co

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Fr

14

Feb

2020

Jagdzeit unter neuer Flagge

© GT Outdoors
© GT Outdoors

Nach zehn Jahren erfolgreicher Aufbauarbeit hat Heiko Schwartz Mitte Dezember 2019 die Verantwortung für Jagdzeit International an das ostwestfälische Unternehmen GT Outdoors UG, geführt von Jan Hüffmeier, weitergegeben.

Heiko Schwartz freut sich darüber, in Jan Hüffmeier und seinem Team den geeigneten Nachfolger und die geeignete Plattform gefunden zu haben, um mit Elan und Fachwissen sowie einer profunden Kenntnis des Marktes und neuer Medien die einmalige Publikation weiterentwickeln zu können.

„Mit Jan Hüffmeier und Bernd Kamphuis, der die Redaktion weiterhin leiten wird, ist die Jagdzeit in guten Händen,“ so Heiko Schwartz. cj

www.jagdzeit-magazin.com

Mi

12

Feb

2020

Medienecke Januar 2020

© Claudia Jahn
© Claudia Jahn

Das große Buch vom Schwert

Autor: Thomas Laible

Endlich ist es da: „Das große Buch vom Schwert“! Dieses Buch beantwortet jede Menge Fragen zum Thema Schwert: Wie kann man historische Schwerter richtig einordnen? Was macht heute ein „echtes“ Schwert aus? Welche Schwerter sind für Training und Schaukampf geeignet? Was muss man beim Schwertkauf beachten? Sind Filmschwerter funktionstüchtig? Wie wird ein Schwert richtig gepflegt und geschärft? Wie führt man mit einem scharfen Schwert Schnitttests durch? Und, und, und … Der Praxis-Ratgeber für Einsteiger, Schwertkämpfer und Sammler vermittelt umfangreiches Hintergrundwissen zur Geschichte der europäischen Ritter- und Wikingerschwerter, zum japanischen Samuraischwert und zu Filmschwertern. Infos zu modernen Produktionsmethoden, Schmieden und Herstellern, Tipps zum praktischen Umgang mit Schwertern und viele Fotos machen dieses Buch zu einem wertvollen Nachschlagewerk.

Hardcover, 224 Seiten mit zahlreichen Fotos und Illustrationen, Wieland Verlag, Bad Aibling 2019, ISBN 9783938711392

www.wieland-verlag.com 

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Mo

10

Feb

2020

Neues Gesicht beim VDB

Seit Anfang Dezember unterstützt Benia Hüne (30) das Team des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in Marburg im Bereich der Kooperationen und der Qualifizierung. 

Die studierte Germanistin, Volkswirtin und Jägerin betreute von 2013 bis 2019 im Verlag J. Neumann-Neudamm das Buchprogramm und die Autoren.

Fortan wird sie die Ansprechpartnerin für alle VDB-Mitglieder im Sektor der Weiterbildungen in Form von Seminaren und Webinaren sein. Für 2020 ist beim VDB bereits eine Seminarreihe zum Thema NWR II in Planung, das nach der Waffenrechtsnovelle als eintägige Schulung 18 Mal in ganz Deutschland stattfinden wird.

Gleichzeitig wird Benia Hüne in engem Austausch mit den bereits bestehenden, aber auch mit neuen Kooperationspartnern versuchen, das Vorteilspaket für die VDB-Mitglieder weiterzuentwickeln und auszubauen. Der VDB hat in zahlreichen Gebieten, die für Waffenfachhändler und Büchsenmacher relevant sind – beispielsweise im Bereich der Absatzfinanzierung, der IT, der Sicherheit, des Versands, des Payments oder in Versicherungsfragen – Kooperationsverträge abgeschlossen, über die die Mitglieder entweder Vergünstigungen oder Beratungen in Anspruch nehmen können. 

„Mit Frau Hüne konnten wir ein Organisationstalent mit Kommunikationsstärke und Branchenbezug für unser Team gewinnen. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Mitgliedschaft im VDB durch ein optimiertes Seminarprogramm und einzigartige Vorteile noch attraktiver zu gestalten. Wir freuen uns auf eine gewinnbringende Zusammenarbeit“, so Ingo Meinhard, Geschäftsführer des VDB.

www.vdb-waffen.de

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Fr

07

Feb

2020

Neue VDB-Mitglieder – German Armory

© German Armory
© German Armory

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerksbetrieb selbstständig gemacht hat. Wir stellen die Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenhändler (VDB) – in dieser Ausgabe „Highland Arms“, den Spezialisten für Sportschießen, Jagd und Selbstschutz – dann gern unseren Lesern vor. 

 

German Armory wurde 2016 als Onlinewaffenhandel von Benjamin Müller mit dem Ziel gegründet, sein Hobby zum Beruf zu machen. Als Waffenhändler, Waffensachverständiger, Waffensammler, Sportschütze und Jäger konnte sich der 33-Jährige ein breites Spektrum von Know-how aneignen, um in diesem hart umkämpften Markt zu bestehen. Als ehemaliger Soldat und Afghanistanveteran hat Benjamin Müller im Laufe seiner Dienstzeit weltweit viele Kontakte knüpfen dürfen und profitiert noch heute von diesen Erfahrungen. Und genau von diesen Erfahrungen als Soldat und aktiver Schütze möchte er nun auch andere profitieren lassen, denn in seinem Produktportfolio befindet sich nichts, was er und sein Team nicht selbst getestet und für gut befunden haben. Daher bietet Benjamin Müller neben Zubehör- und Tuningteilen für Sportwaffen auch jede Menge nützliche Tipps und Know-how zum Thema Waffen und Jagd für seine Kunden. Sein Onlinehandel führt aber nicht nur alle gängigen Marken an Sport- und Jagdwaffen sowie das jeweilige Zubehör für Hobby und Beruf. Es werden auch jedwede Art von Waffen und Munition angekauft: „Ich unterstütze gern jeden mit meinem Wissen, der Waffen geerbt hat, seinen Bestand verkleinern möchte oder seine Sammlung auflöst“, so der Inhaber. Des Weiteren führt German Armory ein breites Spektrum an Auftragslaserarbeiten aus. Außerdem werden Schießkurse angeboten. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


Kontakt

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Mi

05

Feb

2020

Claudia Jahn (cj)

Jahrgang: 1976

Ich lebe …: mit meiner Familie in der Nähe von Köln. Geboren und aufgewachsen bin ich im schönen Erzgebirge.

Nach der Schule …: habe ich meine Interessen zum Beruf gemacht und wurde Grafikerin.

Ich arbeite …: heute im Jahr Top Special Verlag und bin inhaltlich und grafisch verantwortlich für Waffenmarkt-Intern.

Schreiben bedeutet für mich …: die Welt besonders wahrnehmen, das Wesentliche ergründen und die Herausforderung, es mit meinen Worten verständlich darzustellen. 

Ich interessiere mich für …: Fotografie, Geschichte und Science Fiction.

In meiner Freizeit …: unternehme ich gern etwas mit meiner Familie oder ich lese oder ich fotografiere oder ich zeichne oder ich faulenze oder …

Am liebsten …: läuft alles glatt.

Wenn ich könnte, würde ich …: gelegentlich die Zeit anhalten.

Meine größte Freude …: ist die Zeit mit meiner Familie.

Mein größter Erfolg …: ist die Erkenntnis, Potenziale in mir zu haben und damit im Leben immer weiter wachsen zu können.

Mein größter Fehler …: ist es, mich zu oft infrage zu stellen.

Glück bedeutet für mich …: im Hier & Jetzt sein zu können.

Mein Lebensmotto lautet: Alle Zeit ist meine Zeit. Und alles, was mir begegnet, ist mein Leben. – buddhistische Weisheit

Mi

05

Feb

2020

Adrian Hopp (ah)

Jahrgang:  1986

Ich lebe …: … im wunderschönen Coburg in Oberfranken.

Nach der Schule …: machte ich meinen Abschluss als Diplom-Kaufmann an der Universität zu Köln. Zwischendurch verschlug es mich nach Kassel und schließlich 3 Jahre nach Stuttgart.

Ich arbeite …: … hauptberuflich als Key-Account-Manager im Export eines größeren, mittelständischen Spielwarenherstellers. Mein Fokus liegt auf dem nordamerikanischen Markt. 

Schreiben bedeutet für mich …: … den Blick auf Dinge zu richten, für die mein Herz schlägt, Neues zu entdecken und interessante Menschen kennenzulernen. Dabei lerne ich immer wieder etwas Neues und habe natürlich Spaß. 

Ich interessiere mich für: Geschichte, Natur, Klingen und die Menschen um mich herum.

In meiner Freizeit …: … reise ich durch Deutschland, besuche HEMA-Gruppen, lese und schreibe natürlich.

Am liebsten …: … fechte ich mit dem langen Schwert, aber ein Spazierstock tut es auch. 

Wenn ich könnte, würde ich …: … endlich den Jagdschein machen.

Meine größte Freude …: … sind die kleinen Dinge des Lebens.

Mein größter Erfolg …: … kommt noch.

Mein größter Fehler …: … kommt bestimmt auch noch.

Glück bedeutet für mich …: … Freiheit, Zweisamkeit, Gesundheit, gutes Essen und Zeit mit Freunden.

Mein Lebensmotto lautet: Suum cuique.

Mi

05

Feb

2020

Adina Lietz (ali)

Jahrgang: 1971

Ich lebe …: in Bünde (Ostwestfalen).

Nach der Schule …: habe ich eine Lehre als Fotografin und ein Sportjournalismus-Studium abgeschlossen und anschließend als PR-Beraterin gearbeitet. 

Seit 2006 bin ich freiberufliche Journalistin, Texterin und Lektorin.

Ich arbeite …: in den Schwerpunktthemen Hund, Jagd und Sport.

Schreiben bedeutet für mich …: Geschichten zu erzählen sowie Informationen verständlich und doch unterhaltsam an den Leser zu bringen.

Ich interessiere mich für …: französische Krimis, gute Ernährung, Jagdhundeausbildung.

In meiner Freizeit …: habe ich nicht frei, sondern bin im Nebenjob Fitnesstrainerin.

Am liebsten …: mache ich lange Spaziergänge mit den Hunden, gehe auf Drückjagden mit durch, grille mit Familie und Freunden bei uns im Garten.

Wenn ich könnte, würde ich …: den Mount Everest besteigen. Begnüge mich aber auch mit einem Trekking-Trip in den Himalaya – mal sehen …

Meine größte Freude …: ist das Genießen von Natur, egal wo: vom Wiehengebirge vor der Haustür, über Nordsee, Atlantik, die Alpen, Namibia ... Schönheit ist überall!

Mein größter Erfolg …: ist, meine Freiberuflichkeit, Nebenjob, Mamasein und Haushalt samt Hunden unter einen Hut zu bringen.

Mein größter Fehler …: Ich neige dazu, unangenehme Sachen bis

auf den letzten Drücker hinauszuschieben. 

Glück bedeutet für mich …: Gesundheit für meine Familie und mich.

Mein Lebensmotto lautet: Nimm das Leben nicht so schwer, genieße lieber die wertvolle Zeit mit deinen Liebsten. Und: „Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.“ 

– Mark Twain

Mi

05

Feb

2020

Das Messemagazin der Hohe Jagd und Fischerei 2020

Wir sehen uns in Salzburg!

 

Sie steht im Ruf ein ganz besonderes Flair zu haben! In der Tat ist die Hohe Jagd & Fischerei, die vom 20. bis 23. Februar 2020 im Messezentrum Salzburg stattfindet, eine Reise wert. Erwartet werden über 620 Aussteller aus rund 30 Ländern. Klar, dass wir da mit dem JAHR TOP SPECIAL VERLAG und unserer Zeitschrift für das Jagdrevier -Der JÄGER - sowie den Jagdfilmen von JägerPrime nicht fehlen wollen.

Zu finden sind wir im Jagdkino in Halle 10 Stand 828 mit abwechslungsreichen Bildvorträgen, neuen Filmen sowie einem großartigen Gewinnspiel: Den Gewinnern winkt Jagdausrüstung im Wert von über 1.000 Euro! 

Ein heißer Tipp zur besten Vorbereitung auf den Messebesuch in Salzburg: Laden Sie sich doch einfach unser Messemagazin, für die Hohe Jagd & Fischerei, kostenlos auf Ihr Laptop oder Handy. Alle Aussteller mit Halle und Standnummer sowie übersichtliche Hallenpläne helfen dabei, überall dort hin zu gelangen, wo interessante Angebote und Attraktionen zu finden sind. 

Wir freuen uns auf viele gute Gespräche und ein Wiedersehen.

www.jaegermagazin.de

 

Zum Blättern

Zum Download

Messemagazin Hohe Jagd & Fischerei 2020
Ihr Messemagazin zur Hohe Jagd & Fischerei 2020. Bereiten Sie Ihren Messebesuch in Salzburg mit dem handlichen Messemagazin vor. Es enthält alle Messestände eingetragen in den Hallenplänen und eine alphabetische Liste der Aussteller.
Messemagazin-Hohe-Jagd-2020.pdf
Adobe Acrobat Dokument 6.5 MB

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Mi

05

Feb

2020

Anna Lena Kaufmann (ak)

Jahrgang: 1988

Ich lebe …: mit Hund und zwei Pferden am Rande des Sachsenwaldes im schönen Herzogtum Lauenburg (SH).

Nach der Schule …: habe ich eine Ausbildung zur Medienkauffrau Digital & Print und anschließend ein Volontariat beim Jäger-Magazin in Hamburg absolviert.

Ich arbeite …: seit dem 1.1.2015 hauptberuflich als freie Journalistin mit den Schwerpunkten Jagd und Natur.

Schreiben bedeutet für mich …: Leser bereichern und begeistern.

Ich interessiere mich für …: die grüne und rote Jagd, Falknerei, Landwirtschaft, Heimatküche, Gin.

In meiner Freizeit …: jage, reite, koche ich.

Am liebsten …: bin ich draußen in der Natur und verbringe Zeit in/mit der Familie.

Wenn ich könnte, würde ich …: ans Meer ziehen.

Meine größte Freude …: meine Familie.

Mein größter Erfolg …: der Schritt in die Freiberuflichkeit. 

Mein größter Fehler …: „Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.” 

– Dietrich Bonhoeffer  

Glück bedeutet für mich …: gesund zu sein.

Mein Lebensmotto lautet: „Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.“ – Mutter Teresa

 

Mi

05

Feb

2020

Ann-Kathrin Ochs (ako)

Jahrgang: 1986

Ich lebe …: mit meinem Partner in der überschaubaren spanischen Stadt Albacete in Don Quijotes La Mancha.

Nach der Schule …: habe ich Germanistik und Kunstgeschichte studiert.

Ich arbeite …: als freie Redakteurin sowie als Deutsch- und Englischlehrerin.

Schreiben bedeutet für mich …: kommunizieren, Gedanken ordnen.

Ich interessiere mich für …: Sprachen, Nachhaltigkeit, Kunst.

In meiner Freizeit …: bereise ich meine neue Wahlheimat.

Am liebsten …: sitze ich mit Freunden bei einem kühlen Getränk und Tapas in der Sonne.

Wenn ich könnte, würde ich …: den Tag auf 48 Stunden erweitern.

Meine größte Freude …: ist es, mich jeden Tag mit Menschen verschiedenen Alters und Hintergrunds in verschiedenen Sprachen auszutauschen.

Mein größter Erfolg …: ist, den meisten Dingen eine positive Seite abgewinnen zu können.

Mein größter Fehler …: ist, dass meine Noch-zu-erledigen-Liste stetig länger und der Tag immer kürzer wird.

Glück bedeutet für mich …: jeden Tag etwas zu lernen.

Mein Lebensmotto lautet: „Lebe dein Ändern.“ – Rainer Maria Rilke

Mi

05

Feb

2020

Benia Hüne (hb)

Jahrgang: 1989

Ich lebe …: auf dem Ponyhof.

Nach der Schule …: habe ich im schönen Städtchen Göttingen Deutsche Philologie und Volkswirtschaftslehre bis zum Masterabschluss studiert.

Ich arbeite …: beim VDB und bin für die Kooperationspartner zuständig.

Schreiben bedeutet für mich …: eine Form von Entspannung und ein Spiel mit Worten, aber auch, neue Dinge zu entdecken, etwas zu lernen und das Gelernte (oder das schon vorhandene Wissen) weiterzugeben.

Ich interessiere mich für …: gute Bücher, Pferde, Mittelalter ...

In meiner Freizeit …: würde ich gerne noch viel mehr Dinge tun, als ich jetzt schon tue. 

Am liebsten …: mag ich den Frühsommer.

Wenn ich könnte, würde ich …: nie erwachsen werden.

Meine größte Freude …: ist es, auf einem hochmotivierten Pferd im gestreckten Galopp bei strahlendem Sonnenschein über ein Stoppelfeld zu fliegen.

Mein größter Erfolg …: ist, wenn den Lesern die Bücher und Zeitschriften gefallen, an denen ich auf Verlagsseite mitgewirkt habe.

Mein größter Fehler …: wird nicht verraten.

Glück bedeutet für mich …: kein Pech zu haben. 

Mein Lebensmotto lautet …: „All we have to decide is what to do with the time that is given to us.” – J.R.R. Tolkien

Mi

05

Feb

2020

Miriam von Chamier (mvc)

Jahrgang: 1972

Ich lebe …: mit Mann und Sohn in einem gemütlichen Haus mit großem Garten in der Nähe von Köln. 

Nach der Schule …: habe ich Germanistik studiert. 

Ich arbeite …: seit vielen Jahren als freie Redakteurin für verschiedene Medien. 

Schreiben bedeutet für mich …: Freude, mich weiterzubilden und andere Menschen zu informieren. 

Ich interessiere mich für …: klassische Musik und guten Wein, für Italien und speziell die Toskana. 

In meiner Freizeit …: mache ich gern Yoga oder koche Marmelade aus eigenem Obst ein. 

Am liebsten …: buddel‘ ich stundenlang im Garten rum. 

Wenn ich könnte, würde ich …: morgens gern länger schlafen. 

Meine größte Freude …: ist meine Familie. 

Mein größter Erfolg …: lässt noch auf sich warten …

Mein größter Fehler …: ist es, dass ich zu viel Schokolade esse.

Glück bedeutet für mich …: viel lachen und mich an Kleinigkeiten erfreuen. 

Mein Lebensmotto lautet: „Der frühe Vogel kann mich mal.“ 

Mo

03

Feb

2020

Für weiteres Wachstum: Herbertz mit neuem Eigentümer

© Herbertz
© Herbertz

Die C. Jul. Herbertz GmbH aus Solingen stellt sich für eine erfolgreiche Zukunft neu auf: Mit der Übernahme durch die PS Schneidwaren GmbH erhält Herbertz mit der SwissCommerce Gruppe einen Partner, der bereits erfolgreich im internationalen Onlinevertrieb von Spezialprodukten tätig ist und die Schlagkraft des Unternehmens verstärkt. Zugleich endet mit dem Verkauf durch den Alleineigentümer Ulrich Hartkopf eine über 150-jährige, erfolgreiche Geschichte als Familienunternehmen. 

Die bis auf das Gründungsjahr 1868 zurückgehende Firmengeschichte von Herbertz erhält ein neues Kapitel: Mit Wirkung zum 1. September 2019 wurde die C. Jul. Herbertz GmbH an die PS Schneidwaren GmbH veräußert. Die PS Schneidwaren GmbH bringt dabei sowohl große Erfahrung aus dem Einzelhandelsvertrieb als auch ein außerordentliches Know-how im Onlinemarketing ein. Dies ergänzt die Kernkompetenz von Herbertz als einem der führenden Großhändler im Schneidwarenbereich in idealer Weise. 

Die PS Schneidwaren GmbH wird vertreten durch: Peter Prange, eine Persönlichkeit mit über 30 Jahren Erfahrung im klassischen Einzelhandel. In dieser Zeit leitete Herr Prange als geschäftsführender Gesellschafter ein Filialunternehmen im deutschen Schuh- und Sporteinzelhandel mit circa 200 Filialen und 2.000 Mitarbeitern. 

Die SwissCommerce Gruppe mit Sitz in Langenthal in der Schweiz ist seit der Gründung 2013 erfolgreich im Onlinemarketing und Vertrieb tätig. Die SwissCommerce ist einer der führenden Onlineanbieter in den Branchen Angeln, Reiten und Outdoor in der Schweiz. Die Expansion in Deutschland wurde bereits im vergangenen Jahr angestoßen. 

Die SwissCommerce tritt mit der Übernahme in die Fußstapfen einer langen Tradition. „Wir wollen das äußerst erfolgreiche Unternehmen Herbertz verantwortungsvoll und sanft in die digitale Welt überführen und damit das große Wachstumspotenzial nutzen“, sagt der CEO der SwissCommerce Peter Schüpbach. So soll der Standort Solingen neu als Hauptdrehscheibe für weitere Produkte und Dienstleistungen der SwissCommerce Gruppe ausgebaut werden. 

 

Über die SwissCommerce Management AG 

Die SwissCommerce Group mit Sitz in Langenthal (Schweiz) wurde 2013 als E-Commerce-Unternehmen für Nischenmärkte gegründet. Neben dem eigenständigen Aufbau von Onlineshops übernimmt SwissCommerce auch bestehende kleinere und mittlere Unternehmen, speziell für Nischenprodukte, und hilft den Unternehmen, sich schneller und profitabler weiterzuentwickeln. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 150 Mitarbeitende an den Standorten Langenthal (Hauptsitz), Dietlikon, Giessen und Solingen (Deutschland) und Oradea (Rumänien). Die Unternehmensgruppe der SwissCommerce erwirtschaftet heute einen Umsatz von rund 50 Millionen Schweizer Franken. Infos unter www.swisscommerce.ch. 

 

Über die C. Jul. Herbertz GmbH 

Das Unternehmen wurde 1868 in Solingen gegründet und gehört zu den führenden Anbietern in Europa für Schneidewerkzeuge. Neben der erfolgreichen Eigenmarke Herbertz bietet das Unternehmen unter anderem auch Produkte der weltbekannten Hersteller Buck, Gerber, Opinel, Niete, Helle, Marttiini, Stanley und Puma an und vertreibt die Produkte – zum größten Teil auf exklusiver Basis – nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland. Durch die kontinuierliche Erweiterung des Sortiments ist die C. Jul. Herbertz inzwischen einer der europaweit führenden Anbieter von Sport-, Freizeit-, Jagd- und Sammlermessern und beweist somit seine Kompetenz rund um das Schneidwerkzeug. Das Unternehmen beschäftigt in Solingen 40 Mitarbeitende. cj

www.herbertz-messerclub.de  

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Fr

31

Jan

2020

Hans J. Heigel – Autor mit Leib und Seele ist gegangen

© privat
© privat

In der Nacht vom 12. auf den 13. Januar 2020 ist unser langjähriger Wegbegleiter und Autor Hans J. Heigel im Alter von 65 Jahren gestorben. Bei Waffenmarkt-Intern war er Schreiber und Mitentwickler der ersten Stunde. Seit der ersten WM-Intern-Ausgabe im März 1979 war er regelmäßig mit Beiträgen dabei, die die Branche auch mal in Aufruhr versetzen konnten. Schriftlich wie mündlich nahm er kein Blatt vor den Mund.

In seinem Hauptberuf war Hans Heigel Finanzbeamter im gehobenen Dienst. Seine Leidenschaft aber galt von klein auf der Büchsenmacherei und dem Schießen. So wurde er zwar kein Büchsenmacher, verfasste jedoch Fachbücher zum Thema und hatte ein Waffenfachgeschäft. Er engagierte sich im Schützenverein St. Hubertus e. V. seines Heimatortes Bann und schrieb für verschiedene Zeitschriften. Dem DWJ – Das Magazin für Waffenbesitzer war Hans Heigel ebenfalls sehr verbunden. Vor mehr als 30 Jahren begann er dort seine journalistische Tätigkeit. In diesem Zeitraum wurden über 1.000 Artikel aus seiner Feder veröffentlicht.

Man kann sagen, Hans J. Heigel war eine Institution innerhalb unserer Branche. Mit seinem Fachwissen und seiner ehrlichen, offenen Art hat er informiert, Meinungen gebildet und polarisiert.

 

Mach's gut, Hans. 

Wir als Team und die Branche werden dich sehr vermissen. cj   

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Fr

31

Jan

2020

Lahoux Optics präsentiert neues Wärmebildvorsatzgerät

© Lahoux
© Lahoux

Mit Lahoux Horus hat der holländische Nachtsicht- und Wärmebildgerätehersteller Lahoux Optics diesen September ein Wärmebildvorsatzgerät der neuesten Generation auf den Markt gebracht. Das komplett in Westeuropa konstruierte und gebaute Gerät zeichnet sich durch höchste Präzision, kompakte Maße, ein geringes Gewicht und zahlreiche jagdpraktische Features aus. 

Neueste Technologien wie zwölf Mikron Pixelgröße, innenliegende Steuerung des Fokus sowie innovative Systemkomponenten, die eine bis zu zehnfache Vergrößerung der Primäroptik erlauben und nur drei Sekunden zum Hochfahren des Systems benötigen, setzen bei diesem Gerät laut Hersteller Maßstäbe. Die intelligente und effiziente Stromversorgung sichert eine bis zu zwölfstündige Betriebsdauer und gewährleistet durch den Verpolungsschutz einen schnellen und fehlerfreien Akkuwechsel auch im Dunkeln. Die intuitive und einfache Bedienung des Horus wurde durch optimierte und praxisbezogene Tastenbelegung erreicht. Der „Momentary Zoom“ springt automatisch und blitzschnell von der dreifachen digitalen Vergrößerung zurück in die Nullposition. Lahoux Key-Account-Manager Frank Weiland: „Das Lahoux Horus bedient durch sein Konzept den an Innovationen interessierten Anwender einerseits sowie den an einer simplen und intuitiven Bedienung orientierten Jäger andererseits. Modernste und präzise Eigenschaften machen das Horus zu einem zuverlässigen Werkzeug für den jagdlichen Alltag.“ ak

www.lahouxoptics.de

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