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Mi

28

Okt

2020

Neue VDB-Mitglieder – Julien Linke – Waffenhandel & Raumschießanlage Zerbst

© Julien Linke
© Julien Linke

Der Name des Unternehmens von Julian Linke spricht für sich: Bei „Waffenhandel & Raumschießanlage Zerbst“ handelt es sich nicht nur um ein 1500 qm großes Ladenlokal mit einem ausgesprochen umfangreichen Sortiment an Waffen, Munition und Optik, an Sicherheits- und Smarthome-Zubehör, Kamera- und Überwachungstechnik sowie Survivalnahrung. Jäger und Sportschützen können sich auf der hauseigenen Indoor-Schießanlage mit den unterschiedlichsten Lang- und Kurzwaffen vertraut machen. Hier stehen fünf 25 Meter lange Schießbahnen mit vollautomatischen Seilzuganlagen, die bis 7000 Joule zugelassen sind, sowie eine Drehscheibenanlage zur Verfügung, die auch für das Wettkampfschießen genutzt werden können: So lassen sich die Räumlichkeiten beispielsweise für geschlossene Gruppen oder für Vereine anmieten. 

Doch das ist noch lange nicht alles. Darüber hinaus bietet „Waffenhandel & Raumschießanlage Zerbst“ von Julien Linke mit seinem professionellen Team der „Waffenschule Mitteldeutschland“ diverse Waffenlehrgänge (z. B. Waffenrecht oder Jagdlehrgang) an, bei denen die Theorie mit der Praxis kombiniert wird. „Bei regelmäßigem Interesse am Schießsport, kann man auch unserem Verein ‚Freizeitschützen Zerbst e.V.‘ beitreten“, erklärt Julien Linke. Und weiter: „Der Verein besteht aus einer Vielzahl an Mitgliedern und gehört dem Landesschützenverband Sachsen-Anhalt e.V. an. Durch die Mitgliedschaft spart man beim regelmäßigen Schießtraining Geld und erfüllt die Voraussetzung zum Erwerb einer eigenen Waffenbesitzkarte. Mitglieder werden durch den Verein auch sicher durch die Sachkundeprüfung geführt.“ Des Weiteren gibt es den „Shooting Business Club“ speziell für Exklusivmitglieder. Der eigene Onlineshop („Ammunation Shop“) unter 

www.waffen-zerbst.de/shop mit u. a. dem An- und Verkauf von Neu- und Gebrauchtwaffen, mit Zubehör sowie Ausrüstung rundet das Angebot von „Waffenhandel & Raumschießanlage Zerbst“ ab.  mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Fr

23

Okt

2020

2021 – ein politisch wichtiges Jahr für Büchsenmacher und Waffenfachhandel

Jürgen Triebel, Präsident des VDB: " Zu lange haben wir uns politisch auf „alte Freunde“ verlassen. Als VDB müssen wir dringend neue und stärkere Kontakte zu politischen Entscheidungsträgern aufbauen. © VDB
Jürgen Triebel, Präsident des VDB: " Zu lange haben wir uns politisch auf „alte Freunde“ verlassen. Als VDB müssen wir dringend neue und stärkere Kontakte zu politischen Entscheidungsträgern aufbauen. © VDB

Gedanken zum Wahljahr von Jürgen Triebel 

 

Wohl niemand mag sich vor einem Jahr vorgestellt haben, was das Jahr 2020 politisch gebracht hat: Eine Krise sondergleichen, in der sich die politisch verantwortlichen gezwungen fühlten, alle Kräfte auf die Bekämpfung einer Pandemie zu konzentrieren, ohne deren wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen absehen zu können. Ein Jahr, in dem die Bundeskanzlerin zu neuen, für mich nicht nachvollziehbaren, Beliebtheitswerten aufbrach, andere Parteien schwächelten und der politische Betrieb auf „online“ umgestellt wurde. Wird „ungewöhnlich“ das neue „normal“ – oder kehren wir 2021 zum politischen Alltag zurück – und was bedeutet dies für Waffenfachhandel und Büchsenmacher?

So viel steht fest: Auch 2021 wird kein „normales“ politisches Jahr. Es gibt eine Bundestagswahl und das bedeutet, dass nur bis zum Sommer noch Alltagsbetrieb herrscht. Dann beginnt der Wahlkampf und die Parteien distanzieren sich voneinander. Und: Zum ersten Mal seit 1949 tritt kein amtierender Bundeskanzler bzw. Bundeskanzlerin an. Die Karten werden neu gemischt: Schwarz-Grün, Grün-Rot-Rot, Ampel – viele Regierungskonstellationen scheinen möglich. Was bedeutet dies für Branche, Verband und die politische Interessenvertretung?

 

Für die verbandliche Interessenvertretung sind Wahljahre etwas Besonderes

Konkrete Gesetze stehen weniger im Vordergrund, dafür gewinnen Wahlprogramme und das politische Networking an Bedeutung. 

Die Wahlprogramme der Parteien sind Wunschliste und Wahlversprechen zugleich: Diese Punkte sollen umgesetzt werden, wenn die Partei in die Regierung kommt. In der Praxis steht dem häufig entgegen, dass es in Deutschland keine absoluten Mehrheiten auf Bundesebene gibt. Was tatsächlich umgesetzt wird, entscheiden dann Koalitionsverhandlungen. Vor diesem Hintergrund ist auch das kolportierte „Waffenverbot“ der Grünen zu sehen. Stand heute steht es im Entwurf für ein Grundsatzprogramm – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der VDB als Interessenvertreter für den legalen Waffenbesitz muss den Prozess hin zu den Wahlprogrammen intensiv verfolgen und frühzeitig die eigenen Anliegen bei den Regierungspartnern in spe bekannt machen. Dies gilt gerade für sensible Themen wie Waffen.

 

Vernünftiger Umgang und ein Höchstmaß an Sicherheit, ja, Bürokratie als Selbstzweck und ein Generalverdacht gegenüber Sportschützen & Co., nein. 

Die meisten Politiker und Politikerinnen sind an guter und anwendbarer Gesetzgebung interessiert – hierzu bedarf es der Expertise des VDB und unserer frühzeitigen Mitwirkung. Keine Fundamentalopposition, sondern sachlicher Dialog. 

Das politische Kontaktmanagement oder Networking ist ein zweiter Schwerpunkt für verbandliche Interessenvertretung in Wahljahren: Rund 

50 % der Abgeordneten des nächsten Bundestages werden Neulinge sein. Eine neue Große Koalition erscheint kaum erwünscht, das heißt Neulinge nicht nur im Parlament, sondern sicher auch in der Regierung. Für Interessenvertreter bedeutet dies viel „Klinkenputzen“: Neue Zugänge schaffen, bei neuen Akteuren vorstellig werden, Vertrauen aufbauen. 

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Mi

21

Okt

2020

Start ins Berufsleben!

© Bund Deutscher Revierjäger
© Bund Deutscher Revierjäger

Die neuen Revierjäger nach bestandener Gesellenprüfung (von links):

Martin Bremmert, Johann von Treuenfels, Marcus Franke, Thore Hirschelmann, Max Hartl, Lucas Hennekeuser, Thomas Bardehle, Dominik Pohl, Lucas Thüning, Yannick Biecker, Fabian Maximilian Blau, Robert Menden, Luca Neal Wedell, Lars Wannert, Luca Wegner, Andreas Meyer zu Hölsen, Alexander Pick.

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Fr

16

Okt

2020

Verstärkung im IWA OutdoorClassics Team

Tim Zychacek. © NürnbergMesse
Tim Zychacek. © NürnbergMesse

Tim Zychacek ist seit dem 1. September 2020 PR Manager der internationalen B2B Leitmesse IWA OutdoorClassics. Er übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit und ist neuer Ansprechpartner für Presse und Medien.

Der 29-Jährige Nürnberger hat Technikjournalismus/Technik-PR studiert und war als Teilinhaber einer Marketing- und PR-Agentur selbstständig. Auf der IWA 2019 referierte er auf der Sonderfläche Retail 4.0 über die digitale Transformation des Einzelhandels.

„Ich freue mich, in dieser turbulenten Zeit zur IWA OutdoorClassics zu kommen“, so Zychacek. „Aktuell baue ich ein hochwertiges Netz an Bloggern, Journalisten und Verlagen auf und optimiere unsere Kommunikation. Auf digitalen Kanälen kommunizieren wir auf Augenhöhe und suchen den Dialog mit unseren Zielgruppen.“

„Tim Zychacek bringt frischen Wind ins Team, betrachtet Sachverhalte und Prozesse aus einem neuen Blickwinkel, kurz gesagt: er bereichert“, erklärt Luisa Seibt, Marketingleitung der IWA OutdoorClassics. Zychacek: „Ich freue mich darauf, die Branche auf der IWA 2021 persönlich kennenzulernen!“ cj

www.iwa.info

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Mi

14

Okt

2020

Blaser: Gestärkt in die Zukunft

Jürgen Wagner (links), Matthias Klotz (Mitte) und Julian Wengenmayr. © Blaser Group
Jürgen Wagner (links), Matthias Klotz (Mitte) und Julian Wengenmayr. © Blaser Group

Bei der Blaser Group mit den Marken Blaser, J. P. Sauer & Sohn, Mauser, MINOX, Liemke und Rigby wird internes Know-how konsequent für weiteres Wachstum und eine noch engere Zusammenarbeit mit dem Fachhandel genutzt. Das zeigt sich auch bei den aktuellen Personalien.

Mit dem Ziel bestehende Strukturen auf die Bedürfnisse des deutschen Fachhandels sowie der internationalen Geschäftspartner zu optimieren und somit Abläufe und Ansprechpartner noch eindeutiger zu bestimmen, rückt Matthias Klotz, seit fast 20 Jahren für die Gruppe tätig und bislang Geschäftsführer der Marken Sauer & Sohn und Mauser, als Vertriebsgeschäftsführer in die Geschäftsleitung der Blaser Group auf. Die Geschäftsführung bei Sauer & Sohn und Mauser übernimmt Julian Wengenmayr, der dank seiner langjährigen Vertriebserfahrung bei Sauer für die Fortführung des Erfolgskurses beider Marken steht.

Jürgen Wagner, seit vielen Jahren mit der Marke Minox verbunden, wird als neuer Geschäftsführer die Unternehmensphilosophie, zuverlässige und hochwertige Produkte zu einem außergewöhnlichen Preis anzubieten, nachhaltig weiterentwickeln.  cj

www.blaser-group.com 

Mo

12

Okt

2020

Nachfolger gesucht für C.W.Engels in Frankfurt/Main

© C.W.Engels
© C.W.Engels

Die Firma C.W.Engels in Frankfurt am Main sucht für das Einzelhandelsgeschäft einen Nachfolger. Der Inhaber Andreas Engels ist in fünfter Generation tätig und führt das Unternehmen erfolgreich mit dem Verkauf von Waffen und Sicherheitsartikeln, Optik und Taschenlampen, freien Waffen, Stahlwaren, schusssicheren Westen, Bogenartikeln und Tierabwehrsprays.

Alte Kataloge vom C.W.Engels Engelswerk ab 1884 dokumentieren eine Bandbreite an Produkten, die in eigener Fabrik in Solingen hergestellt wurden. Im Angebot waren Geschenkartikel, Schmuck, Blechspielzeug, Möbel, Fahrräder, Spielzeug und Artikel aller Art, die schon damals mit den eigenen Katalogen exportiert wurden. Seit rund 70 Jahren hat sich das Sortiment mehr in Richtung Waffen und Zubehör verlagert. Ein wichtiger Anteil am Erfolg liegt an der freundlichen und kundenorientierten Beratung. Damit ist die Firma auch bei Käufern aus den USA bekannt, die bei Messebesuchen Artikel kaufen, die es nur bei C.W.Engels gibt. In der Tradition der langen Firmengeschichte werden Jagd-, Klapp- und Küchenmesser unter der Marke „C.W.Engels Engelswerk“ angeboten, die in Solingen hergestellt werden. Das Logo mit der Putte, die ein „S“ in den Händen hält, stammt aus der Gründerzeit des Unternehmens.

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Fr

09

Okt

2020

Rückendeckung vom Tiger

© Daniel Guthannß
© Daniel Guthannß

Vom Tasmanischen Tiger aus Dasing gibt es wieder einiges an taktischen Neuheiten. Mit den Rucksäcken TT Modular Daypack XL und dem TT City Daypack 20 präsentiert der Hersteller aus Dasing zwei Modelle, die auf den ersten Blick recht gegensätzlich wirken. Und tatsächlich sind beide für verschiedene Einsatzzwecke konzipiert, punkten jedoch mit vom Hersteller gewohnten taktischen Eigenschaften und hoher Verarbeitungsqualität.

 

Der TT Modular Daypack darf als Nachfolger des TT Essential Bag betrachtet werden. In der Variante XL misst er circa 46 x 28 x 14 cm bei einem Volumen von 23 l. Gefertigt wird er in der hauseigenen und nach Sozialstandard SA 8000 kontrollierten Fabrik in Vietnam aus Cordura 700 den, einem Material, das bei sehr hoher Abriebfestigkeit noch relativ leicht ist. So kommt der Rucksack auf ein Gesamtgewicht von 850 g. Vorn sowie an den Seiten ist er mit lasergeschnittenem Molle-System ausgestattet, was die bereits im Namen angeklungene Modularität bietet. Denn so lassen sich bei Bedarf zusätzliche Taschen außen anbringen. Zudem verfügt er über zwei abnehmbare Kompressionsriemen, über die sich ebenfalls größere Dinge wie Jacken oder eine Isomatte verzurren ließen. In der Front, auf der auch eine Klettfläche für Namensschilder und Patches aufgebracht ist, befinden sich zwei Reißverschlussfächer: Das obere reicht über die gesamte Länge, das kleine untere Fach wird vom Kompressionsriemen verdeckt und ist somit praktisch nicht sichtbar. Alle Reißverschlüsse stammen übrigens vom koreanischen Markenhersteller YKK. Das geräumige Hauptfach wurde passend auf das optional erhältliche 7802 TT Modular Laptop Case zugeschnitten, welches für 15"-Laptops passt. Ohne diese Schutzhülle passt sogar ein 17"-Laptop hinein, was man dann jedoch mit Bedacht transportieren sollte, da der Rucksack über keinen gepolsterten Boden verfügt. Außer einem einzigen Trennfach an der vorderen Seite des Hauptfaches finden sich darin keine weiteren Innenfächer. Jedoch lässt sich der Modular Daypack mit der praktisch über die komplette Rücken-Innenseite verlaufende Molle Klettfläche individuell (und eben auch modular) mit einzelnen Taschen und/oder Holstern bestücken. Hierzu bietet der Hersteller optional beispielsweise das TT Pouch Set an, aber selbstverständlich passen auch alle Produkte anderer Hersteller. Oben mittig findet sich ein Auslass für einen Trinkschlauch. Eine konkrete, mittige Befestigungsschlaufe für die Trinkblase fehlt zwar, jedoch sind oben rechts und links hinten im Hauptfach zwei D-Ringe vernäht, über die sich die Blase ebenfalls befestigen ließe – oder eben über das Molle-Klettsystem. Ein weiterer D-Ring befindet sich mittig vorn. Neben einem robusten Handgriff verfügt der Rucksack über ein solides und komfortables Tragesystem. Der Rücken ist mit einem festen, thermogeformten Schaumstoff ausgestattet, der dünn genug ist, um Gewicht zu sparen, aber zugleich dick genug, dass kantige Gegenstände wenig durchdrücken. Eine zusätzliche Kunststoffplatte, wie man sie von anderen Herstellern in dieser Preisklasse kennt, wurde vermutlich aus Gewichtsgründen außen vor gelassen. Mittig wurde zudem ein Kanal eingebracht, damit ein wenig Luft über den Rücken zirkulieren kann. Auch die Schultergurte sind ordentlich verarbeitet, bequem gepolstert und verfügen am Ende der Riemen über Daumenschlaufen. Zudem gibt es einen höhenverstellbaren Brustgurt, der sich gleichwohl auch komplett entfernen lässt. Unten lässt sich bei Bedarf auch ein (allerdings nicht mitgelieferter) Hüftgurt befestigen, was bei Tagesrucksäcken per se aber nicht zwingend vonnöten ist. Im Test wurde der Modular Daypack XL dann mit einem ordentlichen Gewicht von gut 10 kg bepackt. Selbst über längere Strecken lief es sich dank des bequemen und gut einstellbaren Tragesystems durchweg ermüdungsfrei. Cordura ist bekanntlich nicht zu 100 Prozent wasserdicht. Dennoch – oder gerade deshalb – ging es abschließend zum Wasserresistenztest für ein paar Minuten mit dem Tasmanischen Tiger unter die nur mäßig aufgedrehte Dusche. Und offenbar ist auch diese Raubkatze recht wasserscheu, denn in alle Fächer drang teils ordentlich Flüssigkeit ein. Wer also im Freien mit einem Laptop oder anderen elektronischen Geräten im Rucksack unterwegs ist, sollte sich unbedingt noch eine Regenschutzhülle dazu besorgen. Erhältlich ist der TT Modular Daypack außer in Olive auch in Schwarz und Coyote-Braun.

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Mi

07

Okt

2020

Sicherheit in unsicheren Zeiten – ein Auszug - 2/2

© Hoernecke
© Hoernecke

Das in erster Linie durch ihre Pfeffersprays für den behördlichen Einsatz bekannte Unternehmen Hoernecke aus Oberstenfeld (Großraum Stuttgart) hat nun mit der neuen Produktserie TW1000 Tactical seine Wirkmittel für die professionelle Anwendung optimiert. Die neuen Sprays sind nun mit einem Bag-System ausgestattet, das es erlaubt, aus jedweder Situation und Lage (360°) heraus, Wirkstoff auszubringen. Die nicht entzündliche Pfefferspraylösung wurde zudem mit einem UV-Markierungsstoff versetzt, wodurch besprühte Aggressoren noch Stunden oder gar Tage später identifiziert werden können. Die neuen TW1000-Sprays sind als normale Sprays mit federgesichertem Flip-Top-Deckel erhältlich oder als behördenbekanntes Gerät TW1000 Super-Garant Professional mit austauschbarer Patrone. Ausführungen mit normalem Flüssigstrahl oder ballistischem Gelstrahl stehen zur Option. Darüber hinaus bietet Hoernecke wasserbasierte Trainingssprays an. Wie die scharfen Einheiten, sind diese ebenfalls mit UV-Marker angereichert, um in der Übung erzielte Treffer konkret anzuzeigen und so Bedienfehler künftig auszuschließen. Dem Handel werden die Sprays in sicheren SB-Verpackungen ausgeliefert. Weitere Infos und Kontakt zum Hersteller gibt es unter: www.tw1000.com

www.hoernecke.de

 

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Mo

05

Okt

2020

Sicherheit in unsicheren Zeiten – ein Auszug - 1/2

© Abus
© Abus

In Zeiten steigender Übergriffe gegen Personen und deren Besitz, in Zeiten massiver Zunahmen von Angriffen gegenüber Beamten und Rettungskräften, in Zeiten allgemeiner Unsicherheit und Corona mag es helfen, sich ein kleines Stück Sicherheit zu verschaffen. Und sei es nur jene Sicherheit, dass die Branche nicht schläft, sondern weiterhin produziert und auch Neuheiten an den Markt bringt. Hier eine kleine Übersicht:

 

Vom Schließ- und Schlossspezialisten Abus aus Wetter an der Ruhr gibt es eine kompetente Lösung, das Haus durch die Hintertür (sprich: Balkon- oder Terrassentür) mal eben kurz zu verlassen. Möglich macht dies der extern steuerbare Fenstergriff Hometec Pro FCA3000, welcher per Funk-Fernbedienung oder außen montierter Code-Tastatur ver- und entriegelt wird. Das System verspricht dabei, mit fast allen Terrassentüren kompatibel zu sein. Zur weiteren Sicherheit ist der Abus FCA3000 mit einer 110 db lauten lokalen Alarmfunktion ausgestattet. Somit lässt sich die Terrassentür zu einem passabel sicheren zweiten Ein- und Ausgang umfunktionieren. Gehandhabt wird der Umbau in der Regel mit wenigen Handgriffen. Lediglich ein paar Schrauben müssen dabei gelöst und wieder versenkt werden. Mehr über das System ABUS Hometec Pro FCA3000 findet sich unter www.abus.com

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Fr

02

Okt

2020

Handdesinfektion von biostream®

© Biostream
© Biostream

Desinfektionsmittel sind derzeit in aller Munde – besser gesagt: in aller Hände! Die Angst vor Covid-19 sorgt dafür, dass die meisten Menschen nicht nur häufiger zu Seife greifen, sondern auch weitere Hygienemaßnahmen wie die regelmäßige Handdesinfektion anwenden. Zählt dies gerade im Einzelhandel neben der gesetzlich vorgeschriebenen Maskenpflicht zu einer der empfohlenen Vorkehrungen zum Schutz vor der Infizierung mit dem Coronavirus. 

biostream® hat auf die Nachfrage der Kunden schnell reagiert. Der Hersteller von Trinkwasser-Desinfektionsmitteln auf Basis von Chlordioxid, das auch zur Oberflächendesinfektion eingesetzt werden kann, hat mit biostream® SAFEDIS jetzt ein Desinfektionsmittel speziell für die Hände und nach WHO-Rezeptur auf den Markt gebracht. Denn da die von der Weltgesundheitsbehörde WHO zur Herstellung eines wirksamen Händedesinfektionsmittels empfohlenen Inhaltsstoffe nur Ethanol oder Isopropanol als Hauptbestandteil vorsehen, enthält dieses Hand-Desinfektionsmittel statt Chlordioxid nun 80 Vol.-% Ethanol. „Da wir uns zu 100 Prozent an die Vorgaben der WHO gehalten haben, sind keine Parfum- oder Duftstoffe hinzugefügt worden, die bei einigen Personen zu Allergien führen könnten“, heißt es aus dem Unternehmen. „Die Hauptbestandteile sind Ethanol mit 80% (vol) und hydratisierendes Glyzerin, um die Hände wieder geschmeidig zu machen.“ Der Flip-Top-Deckel sorgt dafür, dass sich die Flasche mit einer Hand öffnen und schließen lässt. Diese Art des Verschlusses hat sich bereits im medizinischen Bereich bewährt. mvc www.biostream.de

Mi

30

Sep

2020

Neue VDB-Mitglieder – TES Arms

Tobias F. Burkard. © TES Arms
Tobias F. Burkard. © TES Arms

Der Servicegedanke hat bei TES Arms oberste Priorität. Inhaber des Waffenfachgeschäfts in Annweiler am Trifels, das im Jahr 2018 gegründet wurde, ist Tobias Burkard. Dem leidenschaftlichen Langwaffenschützen liegt vor allem die Beratung am Herzen. Doch bei TES Arms handelt es sich nicht um ein typisches Ladenlokal. Vielmehr hat der 39-Jährige in seinem privaten Wohnhaus einen Showroom mit rund 30 qm Fläche geschaffen, wo die Kunden ein breites Produktportfolio namhafter Hersteller erwartet. Neben Waffen von u.a. CZ, Haenel, Heckler & Koch, Glock, Remington, Ruger, Sako, Smith & Wesson oder Tikka sowie der entsprechenden Munition für Jagd und Sport sind dies auch Optiken, Nachtsichtgeräte und Wärmebildkameras, etwa von Hawke, Meopta oder Zeiss. „Wir haben keine Öffnungszeiten, sondern vereinbaren ganz individuell einen Termin“, so der Inhaber. Das bietet die Möglichkeit, in aller Ruhe, während des Gesprächs, die jeweils passende, auf die entsprechenden Bedürfnisse zugeschnittene Waffe zu konfigurieren. Neben dem Verkauf zählt auch die professionelle Waffenreinigung im Ultraschallbad zum Angebot von TES Arms. Einen Gutschein über eben diese Komplettreinigung mit anschließender Pflege erhalten Kunden beim Kauf einer Neuwaffe. Doch bei Tobias Burkard sind auch Gebrauchtwaffen erhältlich. Außerdem können Waffen sowie Wärmebildgeräte nicht nur am Schießstand bzw. im Revier getestet werden, sondern es gibt ebenfalls einen Ausleihservice: „Wir haben eine gewisse Auswahl an Vorführwaffen, die bei entsprechender Berechtigung zur Verfügung gestellt werden können.“ Ein großes Thema ist bei TES Arms das Wiederladen. So können sich interessierte Kunden an den verschiedenen Pressen (u.a. von Hornady) vor Ort praxisnah über deren Funktionsweise informieren und diese auch testen. Verbrauchsmaterial wie Geschosse, Zündhütchen oder Hülsen sind direkt verfügbar. Zum weitreichenden Serviceangebot des Fachgeschäfts zählen darüber hinaus außerdem die Waffeneinlagerung sowie Erbfallabwicklungen. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mo

28

Sep

2020

Messerporträt: Die Medusa

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Ein exklusives Sammlermesser von Stefan Gobec, mit plastischer Gravur und Goldtauschierungen von Armin Bundschuh. © Christoph Daim
Ein exklusives Sammlermesser von Stefan Gobec, mit plastischer Gravur und Goldtauschierungen von Armin Bundschuh. © Christoph Daim

Weibliche Körper – oder auch Teile davon – waren schon immer ein beliebtes Motiv zur Dekoration, nicht nur auf Sammlermessern. Meist findet man sie dort auf dem Griff, häufig als Scrimshaw ausgeführt, aber natürlich auch graviert. Es gibt sie unbekleidet, leicht bekleidet oder auch als Porträt, unzählige Möglichkeiten tun sich auf. Die Motivauswahl und die weitere Ausgestaltung geschehen meistens in enger Absprache zwischen Messermacher und Graveur beziehungsweise auch dem Kunden, falls bereits ein Kunde involviert ist. Der komplexe Gestaltungsprozess wird noch einmal heikler, wenn es sich um ein Messer in der Preisklasse zwischen 15.000 und 20.000 Euro handelt, mit einer sehr plastischen Gravur, Mammut-Elfenbein Griffeinlagen und Goldtauschierungen, wie im hier abgebildeten Beispiel eines Vollintegralmessers von Stefan Gobec. Auf diesem Messer wird eine der schrecklichsten Gräuelgestalten der antiken griechischen Mythologie auf bemüht attraktive Weise dargestellt. Vorsichtshalber zeige ich hier aber nur die Vorderseite, nicht den abgetrennten Kopf auf der Rückseite, denn in „Wirklichkeit“ war der Anblick der Medusa so grässlich, dass ein Betrachter sofort zu Stein erstarrt ist. Dessen ungeachtet ist die handwerkliche Ausführung dieses Vollintegrals, das Armin Bundschuh graviert hat, kurz gesagt einfach perfekt. Und wer hat schon ein Messer, das mit dem Antlitz einer geköpften Frau verziert ist? Nur ein geflügeltes Pferd vermisse ich auf der Darstellung ein wenig, schließlich entstand Pegasus aus der geköpften Medusa ... www.gobec.at


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Fr

25

Sep

2020

NEU: Kleinkaliber-Gewehr R-22 von Diana

© Diana
© Diana

Nach vielen Jahren im Druckluftbereich wagt Diana nun mit der Diana R-22 den Sprung zurück in die Kleinkaliber-Welt. Diana produzierte bereits um 1990 Match-KKs, mit denen sogar zwei Olympiasiege errungen wurden. Mittlerweile konzentriert sich Diana rein auf den Breiten-Freizeitmarkt. 

Die Basis für die Diana R-22 ist eine bewährte Repetierbüchse aus German Sport Guns-Produktion, die für Diana speziell getunt wurde. Und das gleich in zwei Kalibern und jeweils zwei Varianten: in Kaliber .22 lr vorzugsweise für das Schießen bis zu 50 m Entfernung, aber auch mit noch gutem Leistungspotenzial auf 100 m. In Kaliber 22 WMR für das Schießen bis auf 100 m und die Jagd auf Raubzeug. Die Classic-Variante bietet einen gehämmerten Präzisionslauf mit ½“UNF-Mündungsgewinde und spezieller Laufbettung im Vorderschaft. Die Carbon-Version besitzt ebenfalls einen gehämmerten Präzisionslauf mit ½“ UNF-Mündungsgewinde plus schwingungsdämpfendem Carbon-Laufmantel mit fliegender Lagerung. Das Herzstück bildet ein System aus einer speziellen Gusslegierung, in welches die gehämmerten Läufe (Länge 485 mm) mit sehr gutem Präzisionspotenzial und extra langer Lebensdauer eingebaut sind. Der Verschluss baut kurz und ist mit einer modernen Schlagbolzensicherung am Schlösschen und einem sehr griffigen Kammerstengel ausgestattet. Zum sicheren Repetieren besitzt der Verschlusskopf nicht nur einen Auszieher, sondern ist auch noch mit einem Gegenhalter ausgestattet. Ergänzt wird das System noch durch ein Zehn-Schuss-Magazin aus Kunststoff, das direkt vor dem Abzugsbügel angeordnet ist, sowie einen trocken stehenden Single Stage Trigger mit einstellbarem Abzugsgewicht und einen angenehm am Finger liegenden Abzugszüngel. Der einfache, aber ergonomisch günstig gestaltete Allwetter-Polymerschaft besitzt eine Picatinny-Schiene am Vorderschaft, die für Zweibeine, Riemenbügel etc. genutzt werden kann. Der Schaft ist sowohl für Rechts- als auch Linksschützen geeignet. Die Diana R-22 misst in der Gesamtlänge 948 mm und wiegt circa 2,6 kg. ali

www.diana-airguns.de

www.germansportguns.de  

Mi

23

Sep

2020

Neue VDB-Mitglieder – Core Guns

Jan Kern. © Core Guns
Jan Kern. © Core Guns

Mit dem eigenen kleinen, aber feinen Waffenhandel „Core Guns“ im Herzen von Seckenheim vor den Toren Mannheims hat sich Jan Kern Anfang des Jahres 2020 einen lang gehegten Traum erfüllt. In Zeiten von Corona kein leichtes Unterfangen – doch der Firmengründer und Inhaber hat schnell reagiert und sich auf den Online-Handel sowie die Einzelberatung spezialisiert. Daher handelt es sich bei „Core Guns“ weniger um ein klassisches Ladengeschäft mit üblichen Öffnungszeiten. Vielmehr werden – abgesehen vom 24-Stunden-Online-Verkauf – individuelle Termine vereinbart: „Unser Fokus liegt auf der Beratung ohne Zeitdruck – auch am Wochenende, wenn die Kunden mehr Zeit und andere Läden geschlossen haben. Wir können uns aufgrund der Öffnungszeiten nach Terminvergabe immer genug Zeit für einzelne Kunden und Projekte nehmen. Lieber planen wir etwas mehr Zeit ein, als zu wenig“, erzählt Jan Kern. Selbst seit Jahren Sportschütze und im jagdlichen Bereich sowie in der Organisation von Schießsportevents im Großkaliberbereich tätig, weiß der 39-Jährige, worauf es beim Kauf von Waffen und Zubehör ankommt. Dabei sind ihm Transparenz und faire Preisgestaltung sehr wichtig. Auf rund 35 qm Beratungsfläche finden die Kunden auf Wunsch Sport- und Jagdwaffen namhafter Hersteller wie Heckler & Koch, Remington, Savage Arms, Schmeisser oder Walther sowie die entsprechende Munition und natürlich das passende Zubehör, darunter Pflegeprodukte, Waffenkoffer und Optiken. Für die Präzisionstechnik von Voere ist „Core Guns“ sogar Exklusivvertreter im Rhein-Neckar-Kreis. Darüber hinaus unterstützt das junge Unternehmen das Speedsteel im BDS sowie einen lokalen Schützenverein. „Außerdem übernehmen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auch gern das Sponsoring von Schießsportevents und Vereinen, welche tolle Meisterschaften auf die Beine stellen“, so der Inhaber. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mo

21

Sep

2020

Die IWA 2021 auf „GO“ – Vorbereitungen im Plan

© NürnbergMesse – Thomas Geiger
© NürnbergMesse – Thomas Geiger

Der Blick geht klar nach vorn: Über 900 Unternehmen haben zum jetzigen Zeitpunkt ihre Teilnahme bereits angemeldet. Die Branche trifft sich vom 12. bis 15. März 2021 im Messezentrum Nürnberg. Ein detailliertes Hygienekonzept bietet Ausstellern und Besuchern einen sicheren und erfolgreichen Besuch.

 

„Ab 1. September 2020 dürfen Messen und Kongresse in Bayern wieder durchgeführt werden. Die Grundlage hierzu ist das Hygienekonzept der Bayerischen Staatsregierung. Dessen Umsetzung bietet die Voraussetzung für eine sichere IWA OutdoorClassics 2021 hier bei uns in Nürnberg“, sagt Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse, und ergänzt:

„Die NürnbergMesse ist gut vorbereitet. Erweiterte Hygienestandards sind, wie der Name sagt, Standards. Dank des großzügigen Platzangebots im Messezentrum planen wir mit breiteren Gängen, so dass auch dort der Abstand eingehalten werden kann. Wir bieten unseren Ausstellern und Besuchern eine eigene Cateringhalle, separate Meetingmöglichkeiten für Aussteller, um Gespräche auch abseits des eigenen Standes führen zu können bei räumlichen Engpässen auf der eigenen Fläche. Darüber hinaus stellt unser Lüftungskonzept sicher, dass die Luft in allen Hallen immer frisch ist. Wir tauschen mehrfach pro Stunde die gesamte Luftmenge komplett aus und benutzen keine aufbereitete Umluft.“

 

Laut bayerischem Hygienekonzept sind Aussteller verpflichtet, Kontaktdaten mit Gesprächspartnern (bei Gesprächen ohne Mund-Nasen-Bedeckung) separat zu erfassen. Um die Aussteller hierbei technologisch zu unterstützen, stellt die NürnbergMesse das Lead-Tracking-System

„LeadSuccess" zur Verfügung. Auch bargeldloses Bezahlen, wie es aus dem öffentlichen Leben gelernt ist, wird in allen Bereichen (Gastronomie, Kioske, Parkraum) verfügbar sein und ist ein weiterer Baustein des Hygienekonzeptes.

Für Aussteller und deren Standgestaltung hat die NürnbergMesse ein separates Hygienekonzept erstellt: www.iwa.info/de/aussteller/hygienekonzept

Bei Umsetzungsfragen steht das IWA Veranstaltungsteam kompetent beratend zur Seite.

Alle Informationen zum Hygienekonzept und den Schutzmaßnahmen für Besucher und Aussteller finden Interessierte auf: www.iwa.info/de/messeinfo/schutzmassnahmen

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Fr

18

Sep

2020

Im Porträt Hera Arms: Autark und auf Wachstum ausgerichtet

© Hera Arms
© Hera Arms

Das hört man gern: „2020 ist, zumindest geschäftlich, ein gutes Jahr für uns!“, freut sich Thomas Nöth, Geschäftsführer der Hera GmbH. Gerade für das „Corona-Jahr“ ist diese Aussage bemerkenswert. Der wirtschaftliche Erfolg setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen – eine davon ist, dass Hera seine Produkte nahezu komplett auf dem eigenen Maschinenpark fertigen kann. „Hier zahlt sich mittlerweile die langfristige Investition in unseren Maschinenpark aus“, erklärt Nöth. Zwar habe man am Anfang recht viel Kapital in die Hand nehmen müssen. Aber die firmeninterne Produktion rechnet sich mehrfach: Nicht nur, dass Hera Vertriebs- und Lieferkosten spart. Auch die Möglichkeit der Qualitätskontrolle zu jedem Zeitpunkt ist Thomas Nöth wichtig. Zudem können neue Konzepte und Ideen sehr schnell umgesetzt werden. Und zu guter Letzt hat sich gerade während der Pandemie gezeigt, dass eine eigene Fertigung Versorgungssicherheit bedeutet. „Uns ist es egal, ob die typischen Dienstleister Lieferschwierigkeiten haben: das betrifft uns in der Regel nicht“, weiß Thomas Nöth aus Erfahrung.

Bei Hera hergestellte Einzelteile können, wie auch die kompletten Waffen, ausschließlich über den Fachhandel erworben werden. „Wir produzieren aber auch für Kleinsthersteller individuelle Kleinserien. Oder erfüllen spezielle Wünsche für die Behörden.“ Der deutschsprachige Raum wird in Österreich über den Importeur Semex HandelsGesmbH bedient, in der Schweiz über die Gun Factory. In Deutschland beliefert Hera den Fachhandel direkt und ist gerade hier besonders stolz auf die guten Beziehungen zu heimischen Händlern und Büchsenmachern. 

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Mi

16

Sep

2020

30 Jahre kh-security

Die Geschäftsführer Klaus Hoffmann und Beate Hoffmann, © kh-security
Die Geschäftsführer Klaus Hoffmann und Beate Hoffmann, © kh-security

Die Firma kh-security feiert dieses Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Nach Übernahme der Handelsvertretung von Heinz Hoffmann begann Klaus Hoffmann gleich 1990 mit dem Großhandel. „Der erste und einer unserer wichtigsten Lieferanten war und ist die Firma Hoernecke aus Oberstenfeld. Schnell wurde das Sortiment um Elektroschocker, Teleskopschlagstöcke und Alarmgeräte erweitert. Die ersten Jahre wurde aus einer Zweizimmerwohnung mit Keller und Garage versendet. Durch das stetige Wachstum konnten wir die ehemalige Polizei in Bad Schwalbach erwerben und sehr gut expandieren“, berichtet Klaus Hoffmann. Mit Erweiterung des Angebots um Haussicherheitsprodukte und Alltagshelfer wurde das Sortiment so umfangreich, dass 2010 in den jetzigen Standort im Gewerbegebiet nach Heidenrod umgezogen wurde, wo das inzwischen zwölfköpfige Team aktiv ist. 

Vor einigen Jahren wurde kh-security Generalimporteuer der Schweizer Firma Piexon und konnte so die qualitativ hochwertige Produktpalette an angebotenen Pfeffersprays nach oben abrunden. „In einem stark wachsenden Markt muss man schnell reagieren und immer das Ohr am Markt haben“, sagt Klaus Hoffmann. Aus diesem Grund besuchen Beate und Klaus Hoffmann regelmäßig alle wichtigen Messen in Amerika, Asien und Europa, um den guten langjährigen Kontakt zu den Lieferanten zu pflegen und auch Neuigkeiten der Branche zu sichten. Selbst stellt die Firma kh-security jährlich auf der „IWA“ in Nürnberg und alle zwei Jahre auf der „Security“ in Essen aus. 

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Mo

14

Sep

2020

Zusammenarbeit von DDoptics und SAX Munition

DDoptics und SAX Munition gehen seit dem 1. Juli 2020 in den Bereichen Vertrieb und Marketing gemeinsame Wege. Kay Heidel (für Norddeutschland) und Jürgen Schulz (für Süddeutschland) werden im deutschen Fachhandel neben DDoptics auch den Vertrieb für die SAX Munition GmbH ausbauen. Beide sind passionierte Jäger und Sportschützen und in der Branche wohlbekannt. Im Gegenzug wird SAX Munition die DDoptics KG beim Auf- und Ausbau von internationalen Vertriebsstrukturen unterstützen. Geplant sind außerdem gemeinsame Auftritte auf Messen, Händlerevents und Veranstaltungen für Jagd- und Sportschießen. Axel Drescher von DDoptics: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit SAX Munition. Räumlich liegen wir nur 20 Kilometer voneinander entfernt, was die Kooperation natürlich vereinfacht.“ Tobias Büttner von SAX begründet seine Entscheidung: „Die hohe Motivation sowie die Fachkompetenz des DDoptics-Vertriebsdienstes hat für SAX Munition den Ausschlag für die gemeinsame Zusammenarbeit gegeben. Beide Unternehmen vereint die Philosophie‚ Topqualität und Topservice – made in Saxonia‘.“ ali

www.ddoptics.de

www.sax-munition.de   

Fr

11

Sep

2020

40 Jahre Firma Demgen – 40 Jahre FAW08

Johannes Demgen, der Firmengründer. © FAW08
Johannes Demgen, der Firmengründer. © FAW08

Seit dem 1. August dieses Jahres blickt die Firma Demgen auf ihr 40-jähriges Firmenbestehen zurück, denn genau am 1. August 1980 gründete Johannes Demgen in Oberhausen sein Unternehmen für den Vertrieb von Rostschutzmitteln. Ihm war die Problematik der Rostanfälligkeit von Jagdwaffen nach deren Einsatz, oftmals bedingt durch mangelnde Zeit zur Waffenpflege, sowohl aus Schilderungen von Jagdkameraden als auch aus eigener Erfahrung als Jäger bestens bekannt. Daraus reifte bei dem Firmengründer der Gedanke, das FAW08-Pflegetuch zu entwickeln, ein getränktes Spezialtuch auf biologischer Basis (kein Silikon) für die Waffen- und Metallpflege. Dabei steht F für Filming, A für Antirust, und W für Waterproof. Durch das Aufbringen des FAW08-Schutzfilms in zwei bis drei Tausendstel Millimeter „Stärke“ und das Ausdünsten der FAW08-Tränkung bei der Einlagerung im Tuch können sämtliche rostanfällige Metalle – auch Gold, Silber und Kupfer – vor Feuchtigkeit geschützt werden. Wenig später kamen als Weiterentwicklung die FAW08-Spezial-Waffenpflegefutterale hinzu, die für den aktiven Rostschutz bereits beim Einlegen der Waffe in das Futteral sorgen. 

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Mi

09

Sep

2020

Frauen und Jagd in Europa

Die Namen der Damen: Eva-Maria Zehetner-Wellik (A), Kathleen Rotter (D), Elfriede Mayr (A), Karin Liftinger (A), Corinna Grasserbauer (A), Caroline Schiestl (CZ, Organisation). © Karin Liftinger
Die Namen der Damen: Eva-Maria Zehetner-Wellik (A), Kathleen Rotter (D), Elfriede Mayr (A), Karin Liftinger (A), Corinna Grasserbauer (A), Caroline Schiestl (CZ, Organisation). © Karin Liftinger

Die diesjährige internationale Konferenz zum Thema „Frauen und Jagd V4+“ (Visegrád-Gruppe) fand 2020 in Prag statt. Auf Einladung von Prof. Dr. Vera Adamkova, des Premiers der Tschechischen Republik Ing. Andrej Babiš und des Landwirtschaftsministers Ing. Miroslav Toman trafen sich Vertreterinnen der Visegrád-Gruppe (Polen, Ungarn, Slowakei, Tschechien) sowie Sondergesandte aus Deutschland, Serbien und Österreich im Abgeordnetenhaus des Parlaments der tschechischen Republik. 

 

Der erste Seminartag stand unter Moderation von Prof. Dr. Vera Adamkova. In ihrer Eröffnungsrede umriss sie den Zugang der Jagdausübung in der Tschechischen Republik und die Wichtigkeit und Bedeutung der Jagd für die Gesellschaft. Die Referate aus der Visegrád-Gruppe sowie den angrenzenden Nationalstaaten behandelten die Stellung der Frau in der Jagdgesellschaft dieser Länder auch mit Blick auf zukünftige Entwicklungen. Statistischen Background gab das Abbild dieser gesellschaftlichen Änderung und Außenwirkung in den neuzeitlichen Jagdgesellschaften. Besonders eindrucksvoll bei diesen Vortragsreihen waren nicht nur die Inhalte, sondern auch deren Präsentation verbunden mit der Verstärkung des jagdlichen Dresscodes. 

 

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Mo

07

Sep

2020

Neuer Verlagsleiter Marketing und Vertrieb beim JAHR TOP SPECIAL VERLAG

Jan Hendrik Groß, © JAHR TOP SPECIAL VERLAG
Jan Hendrik Groß, © JAHR TOP SPECIAL VERLAG

Der erfahrene Medienmanager Jan Henrik Groß verantwortet zukünftig als Verlagsleiter die Bereiche Marketing und Vertrieb.

Am 1. August 2020 hat Jan Henrik Groß die Position des Verlagsleiters Marketing und Vertrieb im JAHR TOP SPECIAL VERLAG übernommen. Damit verantwortet der 44-Jährige zukünftig die vertrieblichen Geschicke der derzeit 33 periodisch erscheinenden Titel des Hamburger Special-Interest-Medienhauses und wird den Ausbau der digitalen Angebote weiter vorantreiben.

Jan Henrik Groß startete seine berufliche Laufbahn nach dem Studium in der Ganske Verlagsgruppe als Vorstandsassistent und wirkte dort in diversen Führungspositionen. 2008 wechselte er zur Axel Springer SE, wo er unter anderem General Manager der WELT AM SONNTAG sowie Leiter Digital des Hamburger Abendblatts war. Als Verlagsleiter der ZEIT Kunstverlag GmbH kam er 2014 zur ZEIT Verlagsgruppe. Dort führte er als Geschäftsführer den Münchner Spotlight Verlag, den er 2018 in die ZEIT Verlagsgruppe integrierte. cj

www.jahr-tsv.de   

Fr

04

Sep

2020

Neu: Lapua-Naturalis jetzt mit AirLock-Siegel

© Lapua
© Lapua

Lapuas Prduktverbesserung in der Naturalis-Patronen-Serie heißt Airlock, ist eine hermetische Versiegelung. Erkki Seikkula, Verkaufs- und Marketingleiter bei Lapua, ist sehr zufrieden mit der Neuerung: „Die neue Naturalis-Munition ist lagerbeständiger und unempfindlicher gegen Witterungs­einflüsse.“ Diese Qualitätsbeständigkeit wird durch einen technischen Prozess erlangt, der um die Nähte der Patrone ein hermetisches Siegel legt. Das Siegel sorgt dafür, dass das Patronenpulver vor Schwankungen der Luftfeuchtigkeit geschützt wird. Da Munition oft lange Wege zurücklegen und auch gelagert werden muss, hält das AirLock-Siegel den Inhalt trocken. Das AirLock-Siegel beeinflusst nicht die ballistischen Parameter der Patronen. Wiederlader müssen nicht extra darauf eingestellt werden, auch hinterlässt das neue Siegel keinen zusätzlichen Abrieb im Büchsenlauf. ali

www.lapua.com

www.akah.de

www.jehn.de

www.waimex.de  

Mi

02

Sep

2020

Unternehmensnachfolge frühzeitig regeln

© jirsak – Adobe Stock
© jirsak – Adobe Stock

Bis Ende 2021 planen die Inhaber von 152.000 mittelständischen Unternehmen ihren Rückzug und suchen deshalb einen Nachfolger – das geht aus dem aktuellen repräsentativen KfW-Nachfolge-Monitoring hervor (Vorjahresbefragung: 227.000 Unternehmer bis Ende 2020). Somit zeichnet sich bei den kurzfristig anstehenden Unternehmensnachfolgen im deutschen Mittelstand eine leichte Entspannung ab. 

 

Der Anteil finalisierter Übergaben liegt aktuell nochmals höher als im Vorjahr: 58 Prozent der nachfolgesuchenden Mittelständler haben die Übergabe bereits jetzt unter Dach und Fach. Das Bewusstsein bei den Altinhabern für die Notwendigkeit, die Nachfolge frühzeitig zu finalisieren, steigt weiter. Für rund 32.000 Mittelständler wird jedoch die Zeit knapp. Sie wollen innerhalb der kommenden zwei Jahre an einen Nachfolger übergeben, haben bisher aber noch nichts unternommen. 

Dass die Zahl der offenen Nachfolgewünsche im Mittelstand zurückgeht, lässt sich unter anderem mit Blick auf die Existenzgründungsdynamik erklären. Im Jahr 2018 haben sich etwa 72.000 Neugründer durch eine Übernahme selbständig gemacht. Das ist die höchste Zahl seit sechs Jahren – gegenüber dem Vorjahr 2017 ist sie um fast ein Viertel gestiegen. Trotz dieser positiven Entwicklung bleibt der Generationenwechsel im Mittelstand eine strukturelle Herausforderung – und der zentrale Engpass bei der Unternehmensnachfolge wird in erster Linie die zu gering besetzte nachrückende Gründergeneration bleiben. Das Gründungsinteresse in Deutschland lässt generell nach: Die Anzahl der Existenzgründer ist von 1,5 Millionen im Jahr 2002 auf zuletzt 547.000 gesunken. 

Parallel schreitet die Alterung der Altinhaber voran, sodass der bereits hohe Bedarf an Nachfolgern weiter zunehmen wird. Gegenwärtig sind 44 Prozent aller Unternehmensinhaber 55 Jahre oder älter. Zum Vergleich: Im Jahr 2002 waren es lediglich 20 Prozent. Damit hat aktuell beinahe die Hälfte aller Unternehmenslenker ein Alter erreicht, in dem Erwerbstätige allmählich Gedanken über ihren Ruhestand nachgehen. In absoluten Zahlen ausgedrückt sind das etwas über 1,5 Millionen Unternehmensinhaber. Spiegelbildlich dazu hat sich der Anteil junger Inhaber (unter 40 Jahren) im selben Zeitraum von vormals 28 Prozent auf gegenwärtig 14 Prozent halbiert. 

„Die Zahl der offenen Nachfolgewünsche im deutschen Mittelstand geht aktuell zwar etwas zurück“, sagt Dr. Michael Schwartz, Mittelstandsexperte bei KfW Research. „Allgemeine Entwarnung kann hinsichtlich des anstehenden umfassenden Generationenwechsels aber nicht gegeben werden. Die Demografie wird die Nachfolgesuche künftig mehr denn je erschweren.“ Besonders zwischen 2025 und 2035 werde dies stark spürbar werden, wenn die geburtenstarke Nachkriegsgeneration aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Die nachrückenden Geburtenjahrgänge sind aber kleiner besetzt, die Zahl potenzieller Nachfolger sinkt. „Mit anderen Worten: Demografisch bedingt wird einer wachsenden Zahl übergabewilliger Inhaber eine schrumpfenden Zahl potenzieller Übernehmer gegenüberstehen.“

www.kfw.de

Mo

31

Aug

2020

Neue Produkte für Jäger – Die Jagd geht weiter 3/3

Neue Produkte für die Bergjagd und Pirsch: bergauf, bergab auf große Distanz

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Fr

28

Aug

2020

Neue Produkte für Jäger – Die Jagd geht weiter 2/3

Neue Produkte für die Ansitzjagd: leise, warm, präzise

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Mi

26

Aug

2020

Neue Produkte für Jäger – Die Jagd geht weiter 1/3

Trotz Corona könnten diesen Herbst gemeinschaftliche Jagden doch wieder Realität werden – die Lockerungen schreiten fort. Und draußen ist ja sowieso viel möglich. Daher stellen wir hier nicht nur Neuheiten für die Ansitz-, sondern auch für die Bewegungsjagd vor. Und auch die Pirsch- und Bergjagd haben wir nicht außen vorgelassen.

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Mo

24

Aug

2020

Warum wir jagen: Wie tickt die nächste Generation Jäger?

Altersansprache am erlegten Stück: Nicht immer einfach aber aufschlussreich. © Till Schaller
Altersansprache am erlegten Stück: Nicht immer einfach aber aufschlussreich. © Till Schaller

Was hätte wohl mein jagender Großvater zu der immer intensiveren Bejagung des Schalenwildes gesagt? Vermutlich etwas wie: „Die Jagd ist heute nicht mehr dieselbe wie früher.“ Ich denke, er hatte recht und meiner Generation wird in diesen Zeiten jagdlicher Veränderungen eine entscheidende Rolle zuteil. Wie viele andere junge Jäger besaß ich im Alter von 23 durch familiäre Prägung bereits den Jugendjagdschein. Doch auch ohne jagdlichen Anschluss absolvieren immer mehr junge Menschen, möglicherweise aus dem Interesse an der Natur oder einem „Lifestyletrend“ heraus, den Jagdschein. Mag man über die ständige onlinebedingte „Abwesenheit“ auf der Jagd noch so sehr schimpfen, meine Generation ist es längst gewohnt, ihr Wissen vorwiegend aus dem Netz zu ziehen. So kann auch ich jeden Tag, dank des Handys, mitverfolgen, was Freunde und Bekannte jagdlich ausprobieren. Ich verbrachte Nächte damit, die Sauen im Weizen, mit Shorts und Pullover bekleidet, auf wenige Meter anzugehen. Für diese aus Videos erlernte Strategie zunächst belächelt, zeigte sich doch nach und nach ein Erfolg, der den Hinweis, „sowas“ erzeuge „nur Unruhe“, mehr und mehr verhallen ließ. Es scheint eine Ähnlichkeit zu dem Phänomen des „Extremsports“ zu geben, bei dem mit einem immensen Ehrgeiz, fern von jeglichem „Hobbybegriff“, eine Leidenschaft in all ihren Facetten verwirklicht wird. Anknüpfend daran zeigt sich eine der Gesellschaft – und insbesondere meiner Generation – bereits immanente Praktikabilität und Effektivität der Bejagung. Rückblickend beschwerten sich nur wenige junge Mitjäger über die Genehmigungen von Nachtzieltechnik. 

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Fr

21

Aug

2020

Messerporträt: Primitive Fixed Blade

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Oben: ein „Primitive Fixed Blade“ aus Damasteel von Christoph Daim mit Griff aus „Blue Marlin – Schwertspitze“, Klingenlänge 14 cm, Gesamtlänge 29 cm. Unten: ein Teil des Rostrums eines Schwertfischs. © Christoph Daim
Oben: ein „Primitive Fixed Blade“ aus Damasteel von Christoph Daim mit Griff aus „Blue Marlin – Schwertspitze“, Klingenlänge 14 cm, Gesamtlänge 29 cm. Unten: ein Teil des Rostrums eines Schwertfischs. © Christoph Daim

Der Primitiv Folder ist bereits zum Fachbegriff, zum Terminus technicus für nicht verriegelnde Klappmesser geworden, wie sie schon im Römischen Reich und später im Mittelalter in Gebrauch waren. Insbesondere, wenn solche Folder dann auch noch aus entsprechendem Material, wie zum Beispiel Geweih oder Horn gefertigt sind, ist unmittelbar klar, was mit „primitiv“ gemeint ist. Allerdings kann solch ein Folder ohne jede Verriegelung natürlich auch aus modernen Materialien, wie Carbon oder Titan und einem High-Tech-Klingenstahl gefertigt werden. Das Messer, das ich hier zeige, möchte ich als „Primitive Fixed Blade“ bezeichnen: Damit meine ich die Verwendung naturnaher, gegebenenfalls gefundener Materialien in Kombination mit einer gewissermaßen „völkerkundlichen“ Optik. Viele solcher Materialien stammen aus dem Meer – wie auch der hier bereits vorgestellte Pfeilschwanz-Krebs –, schließlich ist die Erde zu rund Dreivierteln mit Wasser bedeckt! Das oben gezeigte Messer habe ich eigentlich für die KNIFE 2020 gebaut, coronabedingt ist es aber nun doch noch verfügbar. Der Griff ist die „Schwertspitze“ eines Blue Marlin, eines im Atlantik und Indopazifik lebenden Raubfischs, die Damasteel-Klinge wird von einer Zwinge aus patiniertem Sterlingsilber gehalten. Diese Kombination sollte in etwa so wirken, dass das Messer in einem Museum für – sagen wir – polynesische Volkskunst auf den ersten Blick für ein authentisches Exponat gehalten werden kann.


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Mi

19

Aug

2020

Jagd ist systemrelevant – als Schädlingsbekämpfung!

Wie in allen Belangen, so wird unser Handel im Jagdbereich von den politischen Rahmenbedingungen beeinflusst. Veränderungen von gesetzlichen Erlaubnissen, wie zuletzt die Legalisierung der Wärmebildgeräte und Restlichtverstärker für den jagdlichen Einsatz auf der Waffe, fördern unsere Umsätze oder sie behindern diese. Inwieweit vordergründig als Erleichterung scheinende Regelungen zu einer nachhaltigen Stärkung des Marktes führen oder aber ein sicheres Marktsegment langfristig unbedeutend machen, ist eine Frage, die fast nur durch Indizienauswertung – und selbst dann nur hypothetisch – beantwortet werden kann. Dennoch ist Wachsamkeit das Gebot der Stunde, sonst wachen wir erst auf, wenn andere geregelt haben, was uns angeht. 

 

Mit großer Freude, und sicher auch Genugtuung, wurde das Rundschreiben der zuständigen Ministerien an die obersten Jagdbehörden der Bundesländer als auch an den Verteiler der Jagdverbände in Deutschland im April 2020 gewertet. Das zur Begründung der ministeriellen Entscheidung lediglich die Bedeutung der Jagd für den Schutz vor Wildschäden in der Land- und Forstwirtschaft genannt wurde, störte offenbar zunächst niemanden. Warum auch, man darf ja jagen und das in Pandemiezeiten zuerst nach der sicheren Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln geschaut wird, leuchtet auf den ersten Blick ja auch ein. Trotzdem wäre es im Rahmen der Begründung der Systemrelevanz angebracht gewesen auf die Erfüllung jener gesetzlichen Regelungen hinzuweisen, denen die Jägerschaft im Sinne des Wildes ebenfalls unterliegt. Hier ist beispielsweise der Tierschutz zu nennen und natürlich die Verpflichtung aus dem Jagdgesetz, einen gesunden Wildbestand zu pflegen und zu erhalten. Diese Gesetze geben den Rahmen vor, in dem die Jagd Kulturpflanzen und Biotope vor Wildschäden sichert sowie die Wildtiere selbst vor maßloser und willkürlicher Ausrottung schützt. Selbst wenn davon ausgegangen wird, dass diese jagdgesetzlichen Grundlagen ja ohnehin Bestandteil der Jagdausübung sind, ist es wichtig, sie auch immer wieder zu benennen. Warum das so ist, wird bei einem Blick auf weitere politische Konzepte deutlich, in denen das als „herrenlos“ definierte Wild als zu leicht in die Rolle des Schädlings gedrängt wird.

 

Waldstrategie 2050

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Mo

17

Aug

2020

Praktisches Hygieneschutz-Rollo

© Luxaflex
© Luxaflex

Die Welt verändert sich gerade nachhaltig. Nichts ist mehr, wie es einmal war – und vermutlich wird es über einen langen Zeitraum hinweg noch Einschnitte und Veränderungen im Alltag geben. Durch das Coronavirus entwickeln sich für manche Unternehmen jedoch auch neue Geschäftsfelder. So hat die Anfrage eines Klinikums den Traditionshersteller von Sonnenschutz, Germania Rollo KG, auf die Idee gebracht, ein transparentes Hygieneschutz-Rollo zu entwickeln, das zuverlässig vor Tröpfchen schützt und desinfiziert werden kann. Das neue Hygieneschutz-Rollo ist ganz flexibel und vielseitig einsetzbar. Es schützt nicht nur im Empfangsbereich einer Arztpraxis oder als Trennwand im Krankenhaus – auch im Tresen- und Kassenbereich des Einzelhandels sowie in der Gastronomie kann es optimal als Raum- beziehungsweise Tischabtrennung verwendet werden. Sollte es eine Zeit lang nicht benötigt werden, kann es wie jedes andere Rollo einfach geschlossen werden, indem es hochgefahren wird. Das ist ein großer Vorteil gegenüber fest installierten Plexiglaswänden. Hygieneschutz und Technik gehören zusammen: Dank der Motorisierung kann das Hygieneschutz-Rollo auch per App, Tablet und Sprachsteuerung bedient werden. 

Nähere Infos und Anfragen (Fertigung als Eilauftrag im Werk in Altenholz möglich): www.germania-kg.com

www.luxaflex.de mvc   

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Fr

14

Aug

2020

Neuer Presse-Ansprechpartner beim VDB

Jan Christian Gast
Jan Christian Gast

Der Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler e. V. (VDB) bekommt Verstärkung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Marketing.

 

Seit dem 1. Juni unterstützt der studierte Journalist und Kommunikationswirt Jan Christian Gast die Bundesgeschäftsstelle des VDB in Marburg. Er verfügt bereits über langjährige Erfahrungen in der Kommunikationsbranche. Zu seinen vorherigen Stationen gehört neben der Europäischen Zentralbank (EZB) auch die weltweit größte Werbeagentur Publicis, außerdem war Gast als Dozent für Onlinemarketing an der privaten Hochschule IMK Wiesbaden tätig.

Jan Christian Gast wird Ansprechpartner für Presse und Medien, steuert den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und wird auch die digitale Kommunikation vorantreiben. 

Mit dieser Besetzung steigt die Zahl der hauptamtlichen Stellen beim VDB auf 3,75: Den Bereich Kooperationen und Qualifizierung betreut seit Dezember 2019 Benia Hüne, für die Mitgliederbetreuung ist Corinna Westenberger verantwortlich und Geschäftsführer ist Ingo Meinhard.

„Das Internet nimmt eine immer größere Rolle in der öffentlichen Meinungsbildung ein. Für uns als Fachverband ist es daher entscheidend, unsere Öffentlichkeitsarbeit in diesem Bereich gezielt auszubauen. Mit Herrn Gast konnten wir einen erfahrenen Spezialisten verpflichten, der dieses – wie auch viele weitere Themen – aktiv voranbringen wird. Wir freuen uns auf eine gewinnbringende Zusammenarbeit“, so Ingo Meinhard, Geschäftsführer des VDB.

www.vdb-waffen.de     

Mi

12

Aug

2020

Messerporträt: Koralle

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Ein „Damenmesser“ aus Damasteel von Christoph Daim mit Pin aus roter Koralle. Form von Stefan Gobec. Klingenlänge 6,5 cm Gesamtlänge 15,5 cm. © Christoph Daim
Ein „Damenmesser“ aus Damasteel von Christoph Daim mit Pin aus roter Koralle. Form von Stefan Gobec. Klingenlänge 6,5 cm Gesamtlänge 15,5 cm. © Christoph Daim

In dieser Ausgabe werde ich ein Klappmesser vorstellen, das ich als Damenmesser bezeichnen möchte. Es ist je nach Betrachtungsweise aber genauso gut auch ein „Gentleman Folder“, denn wenn man zurückblickt, war Perlmutt für diesen Typ Messer in der Vergangenheit immer wieder ein besonders beliebtes Griffmaterial. Zu einem Damenmesser machen es verschiedene Details: vor allem stammt es aus dem Privatbesitz einer Dame! Es wurde vor einigen Jahren von mir gebaut und ist bewusst zierlich gehalten, eben um in kleinere Hände zu passen. Die Form des Messers stammt von Stefan Gobec und es ist ein Linerlock-Folder, der mit wenig Kraft zu bedienen ist. Aber dann sind da noch die roten Punkte: Das Messer sollte ein zusätzliches Element bekommen, das einen Bezug zu Schmuck herstellt. Daher habe ich einen Daumenpin aus roter Koralle angefertigt. Die Beschaffung und die Herausforderungen bei der Verarbeitung dieses Materials waren nicht einfach zu lösende Aufgaben, aber ich finde, das Ergebnis überzeugt. Und die verwendeten Materialien, Perlmutt und Koralle, stellen auch einen Bezug zur letzten Ausgabe her: Ungefähr zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Meer, beziehungsweise Wasser bedeckt und viele ungewöhnliche, von mir verwendete Griffmaterialien, wie auch die Pfeilschwanzkrebs-Überreste des letzten Artikels, stammen aus dem Wasser! Es folgen demnächst noch weitere ungewöhnliche Messer und Materialien aus dem Meer … www.gobec.at


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Mo

10

Aug

2020

Die Jagd und Angeln vom 2. bis 4. Oktober 2020 in Leipzig

© Agra
© Agra

 

 

 

WM-Intern hat mit Erik Ochmann, Projektleiter der Messe Jagd und 

Angeln, gesprochen und wollte wissen, ob die Messe stattfinden wird. Die Antwort ist in doppelter Hinsicht recht deutlich: ja, mit Sicherheit!

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Fr

07

Aug

2020

Gemeinsam in die Zukunft – Ein neuer Meilenstein in der VDB-Geschichte

Der 11. Mai gab für das Präsidium und das Team in der Bundesgeschäftsstelle des VDB Anlass zur Freude: Das 1.400. Unternehmen konnte als Mitglied im Verband begrüßt werden. Damit vertrauen 1.260 ordentliche Mitglieder (Waffenfachhändler und Büchsenmachermeisterbetriebe) sowie 150 außerordentliche Mitglieder (Hersteller, Großhändler, Lieferanten) dem Verband. 

Die im Augenblick beinah täglich wachsende Zahl an Mitgliedsunternehmen bestätigt das Ergebnis der Mitgliederumfrage im vergangenen Jahr, die bereits eine hohe Zufriedenheit mit unseren Verbandsaktivitäten zeigte. Somit sind wir mit unserer Arbeit und unserem Angebot für Mitglieder auf dem richtigen Weg! Denn viele der neuen Mitgliedsunternehmen verbinden den Aufnahmeantrag sofort mit der Buchung oder Nutzung einer unserer vielen Mitgliedervorteile, beispielsweise des verbandseigenen NWR-Waffenbuchs oder der Teilnahme an unseren Weiterbildungsangeboten. 

„Als Geschäftsführer danke ich an dieser Stelle meinem Team in der Geschäftsstelle für das Engagement (oft über alle persönlichen Grenzen hinweg!) und dem Präsidium für die professionelle Arbeit für unsere Branche!“, freut sich Geschäftsführer Ingo Meinhard über den positiven Trend und fügt hinzu: „Ich bin sehr stolz, dass unser Team aus bis dato gerade einmal 2,75 Stellen so viele Dinge auf die Beine stellt. Eine so große bzw. die wachsende Zahl an Mitgliedern bestärkt uns in unserer Arbeit und spornt uns weiter an!“

www.vdb-waffen.de    

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Mi

05

Aug

2020

Odlo mit neuem Eigentümer

© Odlo
© Odlo

Die Monte Rosa Sports Holding AG (Monte Rosa) hat Odlo International mit ihren Ländergesellschaften („Odlo International“) vom Herkules-Fonds III erworben. Die Transaktion wurde am 13. Mai 2020 abgeschlossen.

Odlo International ist ein Schweizer Unternehmen mit norwegischen Wurzeln und wurde 1946 gegründet. Die Marke ist Pionier des Drei-Schichten-Prinzips und Erfinder der funktionellen Sportunterwäsche. Seit 1986 hat Odlo seinen Hauptsitz in Hünenberg, Schweiz, und beschäftigt heute rund 800 Mitarbeiter an mehreren Standorten. In den sechs Kategorien funktionelle Sportunterwäsche, Running, Training, Radsport, Skilanglauf und Outdoor sind die Produkte von Odlo beheimatet. Das Unternehmen ist laut Firmenaussagen in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Österreich und Italien Marktführer im Bereich der funktionellen Sportwäsche. Die Marke ODLO wird weltweit in mehr als 35 Ländern vertrieben. www.odlo.com cj  

Mo

03

Aug

2020

Brenneke: Hochbetagt und zeitgemäß müssen kein Widerspruch sein

Firmengründer Wilhelm Brenneke. © Brenneke
Firmengründer Wilhelm Brenneke. © Brenneke

 

 

Ein Urgestein jagdlicher Munitionsherstellung feiert in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen. Wer hätte das wohl im April des Jahres 1895 gedacht, dass der Firmenname Brenneke eines Tages quasi als Synonym für Flintenlaufgeschosse stehen wird? Sicherlich wäre Wilhelm Brenneke einerseits auch seinerzeit nicht auf die Idee gekommen, dass seine Geschosse einmal in bleifreien Versionen auf den Markt kommen würden, andererseits galt er schon zu Lebzeiten als Visionärer Entwickler.

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Fr

31

Jul

2020

Neuer Markplatz: OTTO Market

Robert Schlicher, Leiter Partnermanagement bei Otto. © Otto Group
Robert Schlicher, Leiter Partnermanagement bei Otto. © Otto Group

Mit der Weiterentwicklung seines Geschäftsmodells zur Plattform will Otto jetzt ein bisschen mehr werden wie Amazon und Ebay. Der neu aufgebaute Marktplatz, OTTO Market, besitzt die Fähigkeit, Partner automatisiert auf otto.de anbinden zu können.

Derzeit umfasst OTTO Market nach Angaben von Robert Schlichter, dem Leiter des Partnermanagements bei Otto, etwa 500 Partner. „Durch die automatisierte Anbindung im Self-Service rechnen wir im Jahr 2020 mit mindestens 1.000 weiteren Partnern“, so Schlichter.

Die neue Lösung beinhaltet zwei wesentliche Änderungen für Marktplatzhändler: Erstens verkaufen sie auf Otto.de ab sofort im eigenen Namen und auf eigene Rechnung. Dadurch sind sie für Kunden auch auf der Plattform sichtbar. Zweitens können Partner jetzt auch Produkte verkaufen, die es bereits gibt. 

Über das sogenannte Otto Display Network haben Marken und Händler außerdem die Möglichkeit, mit einem Self-Service-Tool Online-Werbemittel im Look & Feel von Otto automatisch zu erstellen und bei voller Kostenkontrolle selbst auszusteuern. Durch verlängerte Offsite-Platzierungen etwa bei den Otto-Plattformen About You, Limango oder myToys sollen Partner potenzielle Käufer auch abseits von Otto.de ansprechen können.

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Mi

29

Jul

2020

Wi-La-Tech – zehn Jahre bleifreie DSG-Jagdgeschosse und DSG-Jagdpatronen im Jagdbetrieb!

© Wi-La-Tech
© Wi-La-Tech

Das Unternehmen Wi-La-Tech, gegründet im Jahr 2010 in Butzbach, entwickelt und produziert bleifreie, splitterfreie, formstabile, über die Kontur wirkende Doppel-Scharfrand-Jagdgeschosse und Jagdpatronen – mit der Kurzbezeichnung „DSG“.

Im Jahr 2007 – lange vor der Firmengründung – wurde über mehrere Entwicklungsstufen und Testserien das DSG-Geschoss zur jagdlichen Nutzung ent­wickelt, bis es Anfang 2009 erstmalig zur Jagd auf Hoch- und Niederwild als Patrone im Kaliber .308 Win. eingesetzt wurde.

 

Das DSG-Jagdgeschoss ist, laut Hersteller, derzeit das einzige am Markt erhältliche bleifreie Jagdgeschoss, das seine Energie über die Kontur der Geschossspitze abgibt. Im Gegensatz dazu geben alle anderen Geschosskonstruktionen die Energie bereits zum Zeitpunkt des Auftreffens an den Wildkörper ab!

Mit dem DSG-Geschoss entstehen weder Splitter, noch können abgerissene Geschossfahnen den Jagdhund gefährden oder das Wildbrett verunreinigen.

Das DSG-Geschoss ist zu 100 Prozent bleifrei und wird aus einer der modernsten Messinglegierung hergestellt, da kein herkömmlicher Industriemessing verwendet wird.

Abschüsse von Rot-, Reh- und Schwarzwild haben gezeigt, dass dieses Jagdgeschoss in seiner Wirkung den Vergleich mit den derzeit am Markt befindlichen Jagdgeschossen nicht zu scheuen braucht.

Die positive Entwicklung der Verkaufszahlen sowie die ebenfalls positiven Rückmeldungen von Förstern und Jägern belegen das.

Bei Wi-La-Tech sind eine umfangreiche bleifreie DSG-Geschosspalette und Patronen verfügbar, die .22 Hornet bis .500 NE sowie drei DSG-Nachsuchengeschosse in den Kalibern .30, 8,2 mm IS, 9,3 mm umfassen.

Diese DSG-Geschosse sind auch als Nachsuchenpatronen, verladen in .308, 30-06, 8 x 57 IS und 9,3 x 62, verfügbar.

DSG-Patronen im Kaliber .375 H&H, .416 Rem. Mag. und .458 Win. Mag. befinden sich derzeit zum C.I.P.-Beschuss und sind somit ebenfalls kurzfristig ab Lager verfügbar!

 

Eine kurze Messeinformation

„Nachdem die wenigen großen Jagdmessen vorüber sind, möchten wir uns bei allen Besuchern für das Interesse an unseren DSG-Geschossen und Patronen bedanken. Wir konnten feststellen, dass sich auf dem Markt der bleifreien Jagdgeschosse wenig bis nichts verändert hat. Die Entwicklungsaktivitäten großer Munitionshersteller haben sich auf das Hinzunehmen bereits vorhandener bleifreier Jagdgeschosse anderer Hersteller beschränkt“, führt Wi-La-Tech-Geschäftsführer Volker Einhäuser aus. 

„Weitere Hersteller haben sich zusammengeschlossen und produzieren bekannte bleifreie, splitternde Jagdpatronen nun unter einem „Dach“, um überschüssige Produktionskapazitäten zu nutzen.

Wir, die Firma Wi-La-Tech, sind von solchen „strategischen Aktivitäten und Maßnahmen“ nicht betroffen und freuen uns, dass sich unsere DSG-Patronen und DSG-Geschosse weiterhin erfolgreich am Markt behaupten“, so Einhäuser weiter.

Die Firma Wi-La-Tech beabsichtigt, ihren Vertrieb zu erweitern; daher wird für jedes Bundesland ein Vertriebspartner gesucht. Bei Interesse bitte unter info@wi-la-tech.de melden. cj

www.wi-la-tech.de

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Mo

27

Jul

2020

Schmähpreis Plagiarius – das sind die „Gewinner“ 2020

© Plagiarius e. V.
© Plagiarius e. V.

Gegen dreisten Ideenklau, für Innovation und fairen Wettbewerb: Anfang Februar wurde der vom Designer Prof. Rido Busse 1977 ins Leben gerufene Plagiarius an die diesjährigen Preisträger verliehen. Die „Gewinner“ der vier Hauptpreise (der 3. Preis wurde zweimal vergeben) sind: 

 

1. Preis: Küchen-Schneidgerät „Nicer Dicer Quick“. Original: Genius GmbH (Limburg, Deutschland), Fälschung: Ningbo A-Biao Plastic Industry & Trade Co., Ltd. (VR China)

2. Preis: KAYSER Sahnekapseln. Original: Kayser Berndorf GmbH (Wien, Österreich), Fälschung (Vertrieb): Female Foods BV, Woerden (Niederlande, liquidiert). Ein belgischer Händler hatte die Fälschungen „im guten Glauben“ erworben. 

3. Preis: JULIUS-K9 Hundegeschirr „IDC Powerharness“. Original: JULIUS-K9 Zrt. (Szigetszentmiklós, Ungarn), Fälschung: Shenzhen Dog Favors Pet Supplies Co., Ltd. (VR China)

3. Preis: (Laptop-)Rucksack „Wenger Ibex“. Original: Wenger S.A. (Delémont, Schweiz), Plagiat: Herstellung: VR China, Vertrieb: Swiss Bag (Jerusalem, Israel)

Darüber hinaus wurden auch wieder sechs gleichrangige „Auszeichnungen“ verliehen – unter anderem an das Plagiat der Taucherlampe „Ledlenser D14.2“ (Original von Ledlenser GmbH & Co. KG, in Solingen, Deutschland): Ein deutscher eBay-Händler wurde abgemahnt. Er gab Restbestände heraus und nannte seinen Lieferanten. Vertrieb: unter anderem über Stels Solutions Sp. z o.o. (Polen) und SATIS (Polen). 

 

Dabei sagt die Auszeichnung, die bereits zum 44. Mal verliehen wurde, wie üblich nichts darüber aus, ob ein nachgemachtes Produkt im juristischen Sinne erlaubt oder rechtswidrig ist. Ziel der Aktion Plagiarius ist vielmehr seit jeher, die skrupellosen Geschäftspraktiken von Produkt- und Markenpiraten ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Industrie, Politik und Verbraucher für die Problematik zu sensibilisieren. Zugleich vermittelt der Verein den Unternehmern sowie den Kreativen die Bedeutung und Wirksamkeit von gewerblichen Schutzrechten – beispielsweise Marke, Patent, Design – und ermutigt sie, ihr geistiges Eigentum zu schützen und Nachahmer zur Rechenschaft zu ziehen. Außerdem möchte die Aktion Plagiarius dazu beitragen, dass Konsumenten technischen und kreativen Leistungen mehr Wertschätzung entgegenbringen, indem sie ihnen vor Augen führt, dass die Entwicklung eines Produktes von der ersten Idee über Design, Konstruktion, Zertifizierungen und Prototypenbau bis zur Marktreife viel Zeit, Geld, Know-how, Mut und Innovationskraft kostet. Dafür steht auch die Trophäe des Negativpreises: Ein schwarzer Zwerg mit goldener Nase – Symbol für die immensen Profite, die ideenlose Nachahmer sprichwörtlich auf Kosten von Kreativen und der Industrie erwirtschaften. Nähere Informationen, auch zu den Preisträgern, unter: www.plagiarius.com mvc   

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Fr

24

Jul

2020

Neu im Sortiment von Ballistol: Stahl-Putzstöcke

© Ballistol
© Ballistol

Im Waffenpflegesortiment des niederbayerischen Herstellers Ballistol sind neben den bewährten Carbon-Putzstöcken ab sofort auch Stöcke mit Stab aus Stahlkern erhältlich. Der Kern des neuen Putzstabs aus Automatenstahl ist mit strapazierfähigem Kunststoff ummantelt, die Aufnahmen bestehen aus Messing. Die Wischlänge von 22 cm ist perfekt an die Anwendung an Kurzwaffen angepasst. Ballistol reagiert mit den kunststoffummantelten Stahl-Putzstäben auf eine erhöhte Kundennachfrage und bietet damit ab sofort eine preiswerte Alternative zum bestehenden Angebot der biegsamen und leichten Putzstäbe aus Carbon. Der neue Stahl-Putzstab greift die Laufwand der Waffe nicht an und kann sie deshalb nicht beschädigen. Des Weiteren ist er kompatibel zu dem gesamten Waffenpflege-Zubehör des Ballistol-Wechselsystems! Das Produkt ist beständig gegen alle Reinigungsmittel und Öle, die zur Waffenpflege geeignet sind. Der neue Ballistol-Stahl-Putzstock besteht aus einem Stahl-Putzstab kurz, dem Ballistol-Wechselgriff sowie dem Filzadapter für drei Filze. Die Variante mit einem Durchmesser von 5 mm wiegt 71 g, die mit 7 mm bringt 84 g auf die Waage. Hergestellt wird das Zubehör traditionell in Europa. 

Übrigens: Ballistol belegte bei der Wahl „Partner des Fachhandels“ 2019 im Bereich chemische Erzeugnisse den ersten Platz. ak

www.ballistol.de   

Mi

22

Jul

2020

Bresser spendet über 70.000 Atemschutzmasken

Von links: Helmut Ebbert von Bresser, Jürgen Puhlmann, Vorstand des DRK Kreisverbandes Borken e. V., Jürgen Rawe, Leiter des Rettungsdienstes des DRK Kreisverbandes Borken e. V., und Abou Alfe, ebenfalls vom DRK. © Bresser
Von links: Helmut Ebbert von Bresser, Jürgen Puhlmann, Vorstand des DRK Kreisverbandes Borken e. V., Jürgen Rawe, Leiter des Rettungsdienstes des DRK Kreisverbandes Borken e. V., und Abou Alfe, ebenfalls vom DRK. © Bresser

Nachtsicht-Spezialist Bresser besitzt gute Kontakte nach China. Dies kam nun dem DRK Kreisverband in Borken zugute, denn Bresser erhielt von seinem Geschäftspartner Jinghua Precision Optics Co. Ltd. unaufgefordert einige hundert Masken für die Rheder Belegschaft. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Bresser war es jedoch wichtiger, diese den Pflegekräften und Bediensteten im Rettungs- und Gesundheitswesen zur Verfügung zu stellen. Vom DRK kam daraufhin die vorsichtige Frage, ob Bresser Zugang zu weiteren Masken hätte. Die Firma Jinghua sagte daraufhin zu, weitere 20.000 Masken zu spenden. Weitere chinesische Kooperationspartner von Bresser, allesamt private inhabergeführte Optikhersteller, folgten und spendeten Tausende von Masken. Bresser selbst verdoppelte die Anzahl durch Zukäufe. Auf diese Weise kamen über 70.000 Masken zusammen, zum großen Teil sogenannte Alltagsmasken sowie einige Tausend partikelfiltrierende FFP2-Masken für den medizinischen Bedarf. Diese wurden zum großen Teil als Spende an den DRK-Kreisverband Borken e. V. übergeben, sowohl für den Eigenbedarf als auch zur Verwendung in Wohlfahrtsverbänden und Pflegeheimen. Die Städte Rhede und Bocholt freuten sich über insgesamt 17.000 Schutzmasken. Weitere 48.000 FFP2-Masken, 2.000 Schutzbrillen und 2.000 Nitrilhandschuhe wurden besorgt und zum Beschaffungspreis an das DRK Borken übergeben. An ein Hospital in Madrid, wo die Engpässe noch extremer waren, gingen zudem 2.000 FFP2-Masken. „Wir sind überwältigt und gerührt über die Hilfe unserer langjährigen Geschäftsfreunde. Ganz besonders freuen wir uns, dass wir einen kleinen Beitrag in dieser Notlage leisten konnten,“ so Helmut Ebbert, geschäftsführender Gesellschafter der Bresser GmbH. www.bresser.de

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Mo

20

Jul

2020

Wärmebildtechnik – Zubehör und Facelift

© AKAH
© AKAH

Samtig-weichen Neoprenschutz für Wärmebildgeräte bietet die Schutzhülle von AKAH. Sie passt zum Beispiel auf Lahoux-Geräte wie Spotter M, Pro 25, Pro 35V, Elite 35 und Elite. Die Länge beträgt 210 mm, der Durchmesser liegt bei 70 mm. Die Schutzhülle kann am Gürtel getragen werden und besitzt zwei stabile Ösen zum Anbringen eines Trageriemens (separat erhältlich). www.akah.de

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Fr

17

Jul

2020

Optikneuheiten – Auf kurze Distanz (2/2)

© Minox
© Minox

 

 

 

Zwei neue Fernglasserien hat Minox auf den Markt gebracht: X-active und X-lite. Die X-active-Serie bezeichnet Minox als leistungsstarke Allround-Gläser. Die insgesamt sieben Modelle sind mit einer acht- beziehungsweise zehnfachen Vergrößerung ausgestattet und besitzen laut Minox ein Sehfeld von bis zu 140 m. Die Allroundtalente sollen eine sehr gute optische Leistung mit neutraler Farbwiedergabe und hohem Kontrast bieten.

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Mi

15

Jul

2020

Optikneuheiten – Auf kurze Distanz (1/2)

© sunnychicka - stock.adobe.com
© sunnychicka - stock.adobe.com

Nach wie vor boomen die Leuchtpunktvisiere für den Einsatz bei schnellen Bewegungsjagden im Nahbereich. Aber auch für die sehr weite Distanz gibt es neuen Stoff, zum Beispiel das PRS 5-30 x 56i von Leica und ein Minispektiv von Noblex.

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Mo

13

Jul

2020

Müll vermeiden mit Kassenbon-Apps

© FOTOWAWA - stock.adobe.com
© FOTOWAWA - stock.adobe.com

Die neue Belegausgabepflicht ärgert Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen. „Aktuell wird meist ein Papierbon ausgedruckt“, sagt Ulrich Binnebößel, Experte für Zahlungssysteme beim Handelsverband Deutschland (HDE). Der Verband rechnet mit mehr als zwei Millionen Kilometern zusätzlicher Länge an Kassenbons im Jahr. 

 

Große Handelsketten machen vor, dass es anders geht. Rewe ermöglicht die digitale Belegausgabe über das Bonusprogramm Payback, bei Real und Edeka kommt der Bon auf Wunsch über die Deutschlandcard. Auch für kleine und mittlere Unternehmen gibt es Lösungen. Aktuell arbeiten mehrere Start-ups an Smartphone-Apps zur Digitalisierung der Belege.

Die technische Umsetzung erfolgt meist über das Kassensystem. Nutzer müssen an der Kasse nur einen QR-Code auf ihrem Handy scannen lassen. Die Apps sind meist kostenlos. Händlern stehen unterschiedliche Preismodelle zur Auswahl: Wunderbon etwa verlangt je nach Firmengröße und Servicepaket eine Grundgebühr plus 19 Cent pro Kunde pro Monat. Die App Greenbill soll 49 Euro im Monat kosten, plus eine einmalige Einrichtungsgebühr von derzeit 79 Euro. Neben der Digitalisierung von Belegen bieten die Apps weiteren Nutzen: digitale Haushaltsführung etwa, Spesenmanagement und Buchführung.

Handelsexperte Binnebößel hält Apps für eine gute Idee, gibt aber zu bedenken: „Es muss geprüft werden, ob sie die rechtlichen Vorgaben erfüllen.“ Wer sich für eine App entscheidet, dem rät der HDE-Experte zu einer Lösung, die Kundenbindungsmöglichkeiten anbietet. Ganz wichtig: „Mit dem Anbieter klären, was mit den Daten passiert und ob die Anwendung rechtskonform ist.“ Eine EHI-Umfrage zeigt Potenzial für die Anwendungen: Rund 40 Prozent der Händler planen demnach künftig den Einsatz digitaler Kassenbons. ak

www.einzelhandel.org

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Fr

10

Jul

2020

Wolframcarbit-Folder von Sandrin Knives

Sandrin Knives setzt neue Maßstäbe mit seiner Wolframcarbit-Legierung für EDC-Folder. © Sandrin
Sandrin Knives setzt neue Maßstäbe mit seiner Wolframcarbit-Legierung für EDC-Folder. © Sandrin
Das Lanzo wirkt mit seiner Drop-Point-Klinge etwas vertrauter als die beiden anderen Modelle mit Sheepfoot- und Wharncliffe-Klingen. © Sandrin
Das Lanzo wirkt mit seiner Drop-Point-Klinge etwas vertrauter als die beiden anderen Modelle mit Sheepfoot- und Wharncliffe-Klingen. © Sandrin

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Mi

08

Jul

2020

Messerporträt: Federmesser

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Hochmoderner Klingenstahl in Kombination mit Körperteilen eines tropischen Urzeit-Krebses: ein kleines, leichtes Messer von Christoph Daim mit 9 cm Klingenlänge und 20 cm Gesamtlänge. © Christoph Daim
Hochmoderner Klingenstahl in Kombination mit Körperteilen eines tropischen Urzeit-Krebses: ein kleines, leichtes Messer von Christoph Daim mit 9 cm Klingenlänge und 20 cm Gesamtlänge. © Christoph Daim

Auf Ausstellungen erlebe ich es immer wieder, dass besonders kleine Messer auf den ersten Blick gar nicht als Messer wahrgenommen werden. Sie werden eher für Spielzeug gehalten, für Zahnstocher oder Brieföffner.

Heutzutage ist ein Messer scheinbar erst dann ein Messer, wenn es wie die Requisite aus einem Rambo-Film aussieht. Dabei gibt es bei uns eine lange Tradition zierlicher kleiner Messer, die bereits seit dem Mittelalter sehr verbreitet waren. Ihre Aufgabe war es, die Federkiele der damaligen Schreibgeräte in Form zu schneiden. Und bis in die 50er und 60er Jahre des letzten Jahrhunderts hinein gibt es Beispiele kleiner, nur scheinbar fragiler Messer, die oft im Set als „Obstmesser“ immer wieder mal auf Flohmärkten auftauchen. Sie gehören zu einer verschwindenden Nachkriegskultur, die auch Likörgläser besessen und benutzt hat. Das abgebildete Messer ist ebenfalls klein und zierlich und hat darüber hinaus weitere Besonderheiten: Die Klinge besteht aus Nitrobe 77, ein ohne Kohlenstoff (auf Stickstoffbasis) härtender, rostfreier Stahl. Auch das Griffmaterial ist sehr ungewöhnlich: Es ist Pfeilschwanzkrebs (Limulus), genau genommen die Schwanzspitze des Tieres. Die Tiere wurden nach einem tropischen Sturmereignis tot in Mexiko an den Strand gespült und, um keine natürlichen Ressourcen zu verschwenden, habe ich sie zu diesem einzigartigen Griffmaterial verarbeitet.

 


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Mo

06

Jul

2020

QOOL Box gewinnt Design & Innovation Award

© Qool
© Qool

Warmes bleibt warm, Kaltes bleibt kalt – und das außergewöhnlich lange, gleich über mehrere Tage hinweg. Die Qool Box ist keine gewöhnliche Kühlbox, sondern erzielt ihre herausragende Dämmleistung für Getränke und Speisen durch eine Isolationstechnik, die auch in der Raumfahrt zum Einsatz kommt: Vakuumisolationspaneele, die in allen Seiten, im Deckel und im Boden verbaut sind. Die gewünschte Temperatur in der Qool Box wird über sogenannte Temperature Elements konstant gehalten und zwar im Temperaturbereich von -25 bis +25 °C. Das Ganze geschieht ohne Stromversorgung, in jeder Klimazone, auf der ganzen Welt. Die Qool Box ist nachhaltig in Deutschland mit Lieferanten aus der Region und aus recyclingfähigen Materialien hergestellt. Sie ist wartungsfrei und dadurch besonders langlebig. Die Temperature Elements können so oft wie es beliebt eingefroren und aufgetaut werden. Damit ist die innovative Kühlbox der ideale Begleiter für Abenteurer und Outdoor-Fans, denn sie sorgt für Unabhängigkeit in der Natur, da sie Lebensmittel auch ohne Strom bis zu zehn Tage lang frisch hält. 

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Fr

03

Jul

2020

IWA-Leitung zu zweit

NürnbergMesse
NürnbergMesse

Seit dem 1. Mai 2020 ist Luisa Seibt Marketingleiterin für die IWA OutdoorClassics. Somit wird die IWA von einer erfahrenen Doppelspitze mit Rebecca Schönfelder, Veranstaltungsleiterin der IWA OutdoorClassics, und Luisa Seibt koordiniert und geleitet.

Luisa Seibt war die vergangenen Jahre für einen der größten Aussteller der Fachmesse im Bereich Digital Marketing Hunting & Sports tätig. In gemeinsamen Projekten rund um die IWA OutdoorClassics sammelte sie bereits Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Veranstaltungsteam der Fachmesse. In den Bereichen Social Media und Blogger Relations konnte sie ihre Expertise bereits einbringen. Luisa Seibt ist mit den Themen, der Entwicklung und den Abläufen der IWA OutdoorClassics vertraut. 

„Coronabedingt starte ich in einer Zeit, die nicht nur uns als Messeunternehmen, sondern die gesamte Branche vor bis dato unbekannte Herausforderungen stellt. Doch es liegen auch Chancen in der Situation“, ist Seibt überzeugt. „Gemeinsam mit dem Veranstaltungsteam der IWA OutdoorClassics haben wir als Marketingteam einen starken und gut vernetzten Partner an der Seite. Teamübergreifend werden wir Potenziale, allen voran auch im Bereich der Digitalisierung, identifizieren und dafür Sorge tragen, dass die IWA OutdoorClassics die Leitmesse der Branche ist und bleibt“, so Seibt weiter. 

Schönfelder richtet den Blick ebenfalls nach vorne. „Wir schauen der Veranstaltung 2021 sehr erwartungsvoll entgegen. Der Rücklauf der Aussteller­ anmeldungen zur IWA OutdoorClassics 2021 innerhalb kurzer Zeit bestärkt unser positives Gefühl. Luisa Seibt ist für uns ein Glücksgriff: Eine Marketingexpertin mit Branchenwissen, noch dazu passionierte Jägerin sowie jung und agil mit Lust auf Herausforderungen – ich freue mich sehr auf die enge Zusammenarbeit“, so Schönfelder abschließend. 

IWA OutdoorClassics 2021 findet vom 12. bis 15. März statt. cj 

www.iwa.info  

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Mi

01

Jul

2020

SIG Sauer - Drama oder Kalkül?

© SIG Sauer
© SIG Sauer

Wie eine Schockwelle gingen die Meldungen von der „SIG-Sauer-Pleite“ durch die sozialen Medien. Sollte hier wirklich eine Traditionsmarke vor dem Aus stehen? Wir haben in Eckernförde nachgefragt, denn pleite oder nicht, die Zukunft von SIG SAUER und deren Produkte betrifft auch den Fachhandel insgesamt.

Im Kontakt mit Tim Castagne, dem Geschäftsführer der SIG Sauer GmbH & Co. KG in Eckernförde, bekommen wir zunächst eine gute Nachricht für den Fachhandel: „Die Produktion läuft auf vollen Touren, wir werden alle offenen Bestellungen ausliefern und auch noch weitere Lieferungen ermöglichen ...“ Ob es wirklich so glimpflich kommen wird, ist mittlerweile fraglich. Seit 2019 schwebt eine Forderung in Höhe von rund sieben Millionen Euro im Raum, zu der SIG Sauer wegen illegaler Waffenlieferungen nach Kolumbien verurteilt worden ist. Die Meldung über die Aufgabe des Firmenstandortes hat jetzt dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaft Vermögenswerte vor Ort sichern ließ, bevor diese durch die Schließung außer Reichweite der Justiz gelangen können. Bisher hatte das Landgericht Kiel auf die Vollstreckung des Urteils verzichtet, sicher auch um die rund 150 Arbeitsplätze nicht zu gefährden. 

Offiziell hat das Unternehmen mitgeteilt, dass eine wirtschaftlich erfolgreiche Weiterführung des deutschen Standortes nicht möglich sei. Dabei klingt auch die Enttäuschung durch, trotz deutschem Standort keine erfolgreiche Zuteilung von Behördenaufträgen erreicht zu haben. Damit konnte SIG SAUER Deutschland offensichtlich nicht an die Erfolge der SIG Sauer Inc. mit Sitz in New Hampshire, USA anknüpfen. z

www.sigsauer.de

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Di

30

Jun

2020

Wald mit Wild Gemeinsame Stellungnahme von Verbänden und Institutionen zur Waldstrategie 2050

2020-6-04_StellungnVerbände_WaStrat50_FV
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Di

30

Jun

2020

Hera Arms Katalog

Die Blätterversion

Das Pdf zum Download

Der Katalog des Herstellers Hera Arms – Beilage der Juli-August-Ausgabe von Waffenmarkt-Intern.
HERA-Katalog-2020.pdf
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Mo

29

Jun

2020

Test: Victorinox Outdoor Master Mic

© Victorinox
© Victorinox

Mit den beiden neuen Messern der Serie Outdoor Master hat Victorinox seit Ende letzten Jahres erstmals feststehende Messer für Outdoor und Bushcraft im Programm: Das Outdoor Master Mic L mit 10 cm und das Outdoor Master Mic S mit 7 cm Klingenlänge, beide mit Micarta-Griffen. Wir haben das große der beiden Messer ausgiebig getestet.

 

 

 

 

 

Geliefert wird das Victorinox in einer schlichten, umweltfreundlichen Pappschachtel. Gleich der erste Eindruck beim Auspacken begeistert. Toll schaut es aus, das Outdoor Master Mic L in massiver Full-Tang-Bauweise mit ansprechenden Micarta-Griffschalen in seiner Kydexscheide mit Feuerstarter. Direkt überkommt einen der umtriebige Wunsch, damit raus in den Wald zu gehen, Kleinholz und Feuer zu machen. 

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Fr

26

Jun

2020

Neue VDB-Mitglieder – Wir stellen vor: Die Waffenbrüder

© Die Waffenbrüder
© Die Waffenbrüder

 

Online-Waffenhandel aus Leidenschaft: „Die Waffenbrüder“ sind ein bisschen anders als man das von herkömmlichen Waffengeschäften her kennt. Das Team um Geschäftsführer Stefan Plomitzer ist seit Jahren im Onlinehandel beheimatet und weiß um die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden, die an eben diesen gestellt werden: erstklassiger Service, schnelle Bestellabwicklung, eine breite Produktbasis und vor allem Transparenz. Gerade in puncto Verfügbarkeit ist das so eine Sache, denn oftmals hängen an Waffen bestimmter Hersteller sehr lange Lieferzeiten. „Was mich hierbei schon häufig selbst geärgert hat, sind die meist schwammigen Aussagen nach getätigter Bestellung, die den Kunden lieber fünfmal vertrösten, anstatt klipp und klar zu sagen, dass man den Liefertermin nicht nennen kann“, so Stefan Plomitzer. Eine ehrliche Auskunft sei die Basis auch für eine dauerhafte Geschäftsbeziehung, so wolle man bei „Die Waffenbrüder“ schnell eine zufriedene Bestandskundschaft aufbauen. Den Onlinehandel könne man zwar nicht neu erfinden, doch wird bei „Die Waffenbrüder“ sicherlich ein neuer, frischer Wind in der Branche wehen, freut sich der Geschäftsinhaber. Der Onlineshop www.diewaffenbrüder.de bietet aktuell zum Start Anfang Mai dieses Jahres schon über 70 namhafte Marken in den Bereichen Lang- und Kurzwaffen, Munition und Zieloptiken. Dazu noch ausgewähltes Zubehör wie Waffentaschen, Rucksäcke und Accessoires. Das Sortiment soll stetig erweitert werden. Für Regionalkunden bietet das junge Unternehmen außerdem den „Munition-on-demand Service“. So kann häufig bestellte Munition auf Wunsch bevorratet werden – für eine schnelle Verfügbarkeit. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mi

24

Jun

2020

Beile, Äxte und Sägen – Werkzeuge für Outdoor und Bushcraft Werken im Wald

© Condor
© Condor

Die Verarbeitung von Holz ist wohl eine der wichtigsten Tätigkeiten bei Outdoor-Aktivitäten jedweder Art, insbesondere beim sogenannten Bushcrafting – was im Deutschen oft frei mit Waldhandwerk übersetzt wird. Sei es nur um Feuerholz zu machen oder auch größere Projekte umzusetzen, wie die Errichtung eines kompletten Camps. Aber auch der professionelle Waldarbeiter, Förster oder Jäger freut sich über derart funktionales Werkzeug. Hier finden Sie einige Klassiker, aber auch Neuheiten aus diesem Bereich.

 

Ganz neu am Markt ist das Bushcraft Tomahawk der deutschstämmigen Firma Condor mit Sitz in El Salvador. Dabei handelt es sich de facto um die Kreuzung eines typischen Tomahawks mit den Attributen einer klassischen Axt. Durch den circa 49 cm langen, geraden und glatten Stiel aus amerikanischem Hickory-Holz lässt sie sich sicherlich gut werfen, ist aber dank ihres Gesamtgewichts von rund 880 g und ihrem Kopf aus 1060 HCS mit knapp 16 cm langer, nach unten ausgeschmiedeter Klinge auch für verschiedene Holzarbeiten gut zu gebrauchen. Die gegenüberliegende Kopfseite bietet eine Hammerfläche. Mit im Lieferumfang befindet sich eine Lederscheide samt langer Trageschlaufe. Das Condor Bushcraft Tomahawk ist eine ansprechende Alternative auch für alle Trapper-Fans. 

www.condortk.com

www.boker.de

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Mo

22

Jun

2020

Neue VDB-Mitglieder – Wir stellen vor: Jagd & Outdoor Hölscher

„Herzlich willkommen in der Hölscher-Familie“ – so lautet die Maxime des freundlichen Fachgeschäfts für die Jagd- und Outdoorbranche, das im Jahr 1992 gegründet wurde. Zentral gelegen, in der Innenstadt von Dülmen, mit über 100 Parkplätzen direkt gegenüber, finden Kunden hier auf rund 100 qm ein umfangreiches Produktportfolio an Jagd- und Sportwaffen, eine sehr große Optikwelt, Jagdtextilien und -zubehör sowie Outdoortextilien und Hardware. Dabei besteht das Ladenlokal in der Münsterstraße schon wesentlich länger: Bereits seit etwa 100 Jahren ist es in Familienbesitz, hat zunächst den Handel mit Stahlwaren und dann mit Waffen betrieben. Seit dem letzten Umbau im Jahr 2015 hat „Jagd & Outdoor Hölscher“ einen der Schwerpunkte auf die „skandinavische Ausrichtung“ mit Herstellern wie Bergans und Fjällräven gelegt, ist beispielsweise der erste (und einzige) Fjällräven Stützpunkthändler „Hunting“ in Deutschland. Außerdem wurden einige langjährige Geschäftsbeziehungen – etwa zu Beretta/Alberts GmbH – intensiviert. 

Die Hölscher-Familie – allen voran Büchsenmachermeister Erwin Hölscher und sein fünfköpfiges Team – legt großen Wert darauf, ihre „Familienangehörigen“ (wie die Kunden liebevoll genannt werden) bei der Ausübung ihrer Leidenschaft bestmöglich zu unterstützen. Etwa mit dem richtigen Handwerkszeug von Partner wie unter anderem Blaser, Benelli, Sako, Sauer, Steel Action oder Tikka. Aber auch mit entsprechenden Ausbildungen, zum Beispiel für Jungjäger, sowie mit (Flinten-)Schulungen. Für die Komplettausstattung von Jägern, Sportschützen und Naturliebhabern sorgen neben Bergans und Fjällräven auch Hersteller wie Woolpower, Hestra, Waldkauz, Somlys und Hanwag. Im Optikbereich besteht das Sortiment vor allem aus Produkten von Carl Zeiss Sports Optics, Swarovski Optik, Leica, Steiner, 

Minox und Bauer. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Fr

19

Jun

2020

Messerneuheiten 2020 – 3/3

© Hertbertz
© Hertbertz

„Das kleine Schwarze“ für dieses Frühjahr ist tatsächlich scharf und hat nichts mit Unterwäsche zu tun. Dieses Herbertz Taschenmesser im Black Wash Finish passt dank seines äußerst schmalen Designs in nahezu jede Uhrentasche einer 5-Pocket-Jeans. Heft und Gürtelclip bestehen aus nur einem Stück Edelstahl, in welches gleichzeitig eine zuverlässige Framelock-Arretierung integriert wurde. Dank Öffnung per Nagelhau ist auch dieses Model ein § 42a-konformer Begleiter für den Alltag.

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Fr

19

Jun

2020

Messerneuheiten 2020 – 2/3

© Dawson Knives
© Dawson Knives

Das amerikanische Familienunternehmen Dawson Knives ist seit mehr als 40 Jahren in der Messerindustrie tätig. Seit diesem Jahr sind die Produkte über ACMA erhältlich. Das Serengeti ist ein leichtes Messer mit einer schlanken, leicht nach unten gezogenen Drop-Point-Klinge. Im Lieferumfang ist eine Kydexscheide enthalten. 

www.dawsonknives.com

www.acma.de 

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Mi

17

Jun

2020

Messerneuheiten 2020 – 1/3

© Almarknives
© Almarknives

Gesprächen mit verschiedenen Kontakten im Markt zufolge lief 2019 das Behördengeschäft besser als das reguläre Endkundengeschäft. Ein möglicher Grund ist die Verunsicherung der Verbraucher durch monatelange Diskussionen zu Gesetzesänderungen und Verbotszonen. Ein Blick auf die Neuheiten zeigt jedoch keine massive Trendwende zu „Stummel-Messern“ oder zum Verzicht auf Einhandmesser oder federunterstützte Mechanismen. Aber der Großteil der vorgestellten Modelle ist in Deutschland „führbar“ und diese Auswahl fand nicht allein durch die Redaktion, sondern auch gemeinsam mit den Herstellern statt. Das Bewusstsein für die deutsche Marktsituation wächst somit auch bei internationalen Lieferanten. Wir sind zuversichtlich, auch in Zukunft etwas Passendes für unterwegs zu finden.

 

Das Quicksilver Slimline Ultralight von Al Mar macht seinem Namen alle Ehre. Der skelettierte Titangriff und das insgesamt schlanke Design machen das Messer besonders leicht. Die Talonklinge aus D2 öffnet über Flipper auf Kugellagern und arretiert über Framelock. www.almarknives.com

www.acma.de

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Mo

15

Jun

2020

Noblex Thermal Tablet – kontaktlose Temperaturmessung

© Noblex
© Noblex

Optikhersteller Noblex stellt das Noblex Thermal Tablet vor. Ein Gerät, um die Ausbreitung des Corona-Virus enzudämmen, indem schnell und kontaktlos die Körpertemperatur gemessen werden kann.

 

Unternehmen und öffentliche Einrichtungen brauchen im Zuge der Covid-19 Pandemie Lösungen, um einer Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken. Auf Basis von Wärmebild-Technologie lässt sich mit dem „NOBLEX Thermal Tablet“ in Sekundenschnelle kontaktlos die Temperatur von Personen messen – und zwar auf 0,1 Grad genau. Eine erhöhte Körpertemperatur kann sowohl als ein erstes Warnzeichen als auch als ein Symptom einer Infektion gelten. „Das Noblex Thermal Tablet ermöglicht eine schnelle und effektive Kontrolle vor öffentlichen Einrichtungen oder an Firmeneingängen“, sagt Hubert Bodächtel, Vertriebsleiter bei Noblex

 

Das System kombiniert die thermografische Erfassung mit einer optischen Kamera und bietet damit ein Erkennungssystem für Mitarbeiter oder Besucher. Ist der selbst definierte Temperaturgrenzwert überschritten, erfolgt eine Meldung auf dem Display sowie eine optionale Audiowarnung. Mögliche Risikopersonen können so direkt dokumentiert werden. Dank künstlicher Intelligenz erkennt das Gerät auch, ob die erfassten Personen Schutzkleidung wie etwa Mund-Nasen-Masken tragen oder nicht. „So kann in besonders sensiblen Bereichen der Zugang nur mit entsprechender Schutzkleidung gewährt werden oder direkt per Tablet auf die fehlende Ausrüstung hingewiesen werden“, erläutert Bodächtel.

Das Tablet könnte eine effektive und praktikable Lösung für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Ämter, Sportstätten, Kulturstätten, aber auch für Veranstalter von Events sein. Der Betrieb erfolgt autonom und bedarf keiner weiteren Hardware.

Das Tablet lässt sich flexibel und datenschutzkonform an bestehende Datenbanken anbinden, was die Technologie auch für Unternehmen attraktiv macht, die bereits über automatisierte Zugangssysteme in ihren Gebäuden verfügen. „Mit dieser bezahlbaren Hightech-Innovation ermöglichen wir auch kleineren Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen mehr Sicherheit für ihre Besucher, Mitarbeiter und Kunden“, betont Hubert Bodächtel. cj

www.noblex-thermal.com

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Fr

12

Jun

2020

Wechsel in der Geschäftsführung CARL MERTENS

© Carl Mertens
© Carl Mertens

Mehr als vier Jahrzehnte lang stand Curt Mertens an der Spitze der Manufaktur Carl Mertens. Unter seiner Ägide wandelte sich der 1919 gegründete Solinger Traditionsbetrieb zur internationalen Designmarke. Seit Ende April steht nun die Entscheidung, Rolf He, einen chinesischen Vertreter der Gesellschafterfamilie, als Geschäftsführer der Carl Mertens International GMBH einzusetzen. 

Der Grund für den Wechsel in der Geschäftsführung sind unterschiedliche strategische Ansätze im Hinblick auf die künftige Ausrichtung der Marke: Der chinesische Mehrheitsgesellschafter setzt auf Handel und Internationalisierung – ohne Produktion in Deutschland, ohne „Made in Solingen“. Curt Mertens sieht die Zukunft der Solinger Manufaktur in der technischen Weiterentwicklung und im Ausbau der Produktion. Die jetzige Krise hält er für den richtigen Zeitpunkt, um Innovationen und die stufenweise Digitalisierung der Geschäftsabläufe umzusetzen. Darüber konnte keine Einigung gefunden werden, sodass der Wechsel in der Geschäftsführung eine logische Konsequenz ist. 

 

Curt Mertens leitete in letzter Zeit eine Neupositionierung der Marke ein. Neben Besteck und Küchenhelfern kamen zunehmend mehr Kochmesser-Serien ins Programm der Manufaktur: „Als Verfechter der Solinger Schneidwaren-Tradition war es mir immer ein besonderes Anliegen, die Fertigung am Standort Solingen zu erhalten. Mit unserer Neupositionierung hin zu hochwertigen, in Solingen handwerklich gefertigten Kochmessern hat Carl Mertens meiner Meinung nach einen wichtigen Schritt erfolgreich vollzogen. Im Zuge der Coronakrise ist das Interesse der Verbraucher am Kochen zu Hause noch gestiegen. Im Hinblick darauf ist die Marke richtig positioniert und gut für die Zukunft aufgestellt. Ich bin froh, dass ich das Unternehmen über vier Jahrzehnte an der Spitze begleiten und weiterentwickeln konnte. Allen Mitarbeiten und Handelspartnern, die mich in dieser Zeit mit ihrem Rat und Einsatz unterstützt haben, danke ich von Herzen und wünsche ihnen für die Zukunft alles Gute.“ 

 

Curt Mertens prüft zurzeit das Angebot des Gesellschafters, das Unternehmen weiter zu beraten. Er bleibt der Schneidwaren-Branche verbunden, unter anderem über seine ehrenamtliche Tätigkeit in Berlin, wo er im DIHK für die Bergische Außenhandels-Wirtschaft spricht. mvc

 

www.carl-mertens.com 

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Mi

10

Jun

2020

Liemke bei Blaser

In einer Pressemitteilung gibt die Blaser Group bekannt, dass die Wärmebildprodukte der Firma Liemke ab jetzt das Blaser-Produktportfolio ergänzen.

 

Pressemitteilung:

Blaser Group jetzt mit Wärmebild-Kompetenz

 

Isny, Juni 2020. Die Blaser Group mit den Marken Blaser, Mauser, Minox, Rigby und Sauer wird zukünftig durch den Wärmebildspezialisten Liemke verstärkt. Auf diese Weise kann die Unternehmensgruppe ihre Position als einer der weltweit führenden Hersteller weiter ausbauen. Der Bielefelder Spezialist für Wärmebildoptiken ist seit 2008 auf dem Markt tätig und entwickelt seit 2014 eigene Optiken: Qualität, Innovation und Service – made in Germany. 

 

Für die Kunden bietet die Zusammenarbeit einmalige Vorteile, denn „durch die Bündelung des Knowhows in der Gruppe, können wir neue Produkte für den Jagd- und Naturbereich entwickeln, die perfekt auf Waffe und Optik abgestimmt sind,“ sagt Blaser Group CEO, Dr. Jens Uwe Drowatzky. „Das kann kein anderer Hersteller“, ergänzt Gründer Gerd Liemke. Neben neuen Produkten möchte der Liemke-Geschäftsführer die zukünftigen Synergien nutzen, um die Nähe zu seinen Kunden zu erhöhen und die Reaktionszeiten des Service zu verbessern.

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Mi

10

Jun

2020

Zum 90. Geburtstag von Dieter Anschütz

© Anschütz
© Anschütz

Dieter Anschütz – ein Urgestein unserer Branche – feierte am 22. April seinen runden Geburtstag. Ein guter Anlass, seinen Werdegang in Wort und Bild zusammenzustellen.

 

Geboren im thüringischen Zella-Mehlis absolvierte er erst eine Lehre als Feinmechaniker und schloss daran ein Studium zum Ingenieur der Feinwerktechnik an. Begleiten wir ihn durch die Jahre in seinem Unternehmen.

www.anschuetz-sport.de

 

1955: Dieter Anschütz zusammen mit der Boxlegende Max Schmeling, der die Weiterentwicklung des Firmenzeichens anregte und konkretisierte.

Im Januar 1957 ging Dieter Anschütz in die USA, um dort, wo Waffen eine außerordentliche Stellung genießen, Erfahrung zu sammeln, um für die zukünftigen Aufgaben in der Firma Anschütz gewappnet zu sein.

Dieter Anschütz in seiner Büchsenmacherwerkstatt in Washington DC im Jahr 1957.

© Anschütz
© Anschütz

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Mo

08

Jun

2020

Neuer Meister bei Oberlandarms

© Oberland Arms
© Oberland Arms

Seit dem 1. April ist Matthias Schulzendorf als Büchsenmachermeister bei Oberlandarms angestellt. Hier ist er für die Produktion und Konstruktion zuständig. Zuvor war der 41-jährige Jäger und Sportschütze für Carl-Walther in der Meister-Manufaktur tätig. „Der Wechsel hat mich aufgrund der sehr unterschiedlichen Produkte vor neue Herausforderungen gestellt. Das freundschaftliche Verhältnis zu Geschäftsführer Matthias Hainich ist eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Gerade jetzt in Zeiten von Corona kommt es auf ein gutes Miteinander an!“ Matthias Schulzendorf ist seit vielen Jahren in der Waffenbranche zu Hause. 2001 hat er seine Büchsenmachermeisterprüfung in Suhl absolviert. ali

www.oberlandarms.com    

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Fr

05

Jun

2020

Die Geschichte der Bühag Suhl

© Claudia Jahn
© Claudia Jahn

Klaus Zimmermann und Peter Arfmann präsentierten im Mai 2019 im Waffenmuseum Suhl „Geschichte und Geschichten der Büchsenmacher-Handwerksgenossenschaft Suhl“. Das Buch widmet sich der Geschichte der Suhler Büchsenmacher-Handwerksgenossenschaft. Der aus Suhl stammende Ilmenauer Professor für Maschinenbau Dr. Klaus Zimmermann und der Suhler Museumsleiter Peter Arfmann stellen darin nicht nur die vor 70 Jahren gegründete Suhler Büchsenmacher-Handwerksgenossenschaft (Bühag) mit ihrer Geschichte und ihrem Produktionsprofil vor, sondern auch Biografien einiger ihrer weithin bekannten und gerühmten Persönlichkeiten wie beispielsweise „Huller“ Joachim Heym.

Der Großvater Klaus Zimmermanns, Emil Diemb, war selbst Systemmacher in Neundorf und Genossenschafter der Bühag. Akribisch recherchierte der Autor dazu gemeinsam mit Peter Arfmann in den Unterlagen der Bühag, die bis 1994 bestand. Er interviewte ausgewählte Bühag-Mitglieder. Deren Biografien sind naturgemäß eng mit der Geschichte des (handwerklichen) Jagdwaffenbaus in Suhl verbunden. In der Summe liegt mit diesem Buch nicht nur ein Überblick über dieses bisher kaum beleuchtete Kapitel der neueren Suhler Industriegeschichte vor, sondern es kommen auch wichtige Details zur Vielfalt und zum Reichtum Suhler Waffenkunst zur Sprache. Eigentlicher Anstoß für dieses Buch war, wie Klaus Zimmermann verriet, ein Besuch amerikanischer Waffenfreunde in Suhl, die sich insbesondere für die Geschichten hinter den Waffen interessierten … cj

www.waffenmuseumsuhl.de   

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Mi

03

Jun

2020

Was wurde aus Franz-Josef Zimmermann? …

© Franz-Josef Zimmermann
© Franz-Josef Zimmermann

… dem Gesicht der Hartmann Tresore AG. Nach 13 Jahren als Vertriebsleiter und Prokurist wurde es Zeit, die Tapeten zu wechseln und neue Herausforderungen zu suchen. 

Nach so langer Zeit eine erfolgreiche Firma zu verlassen, ist nicht einfach sagt Franz-Josef. Es waren interne strukturelle Veränderungen, die keine befriedigende Herausforderung mehr darstellten. „Da habe ich für mich gemerkt, dass es Zeit wird, den eigenen Weg weiterzugehen. So haben wir uns im besten Einvernehmen getrennt.“ 

Natürlich gab es ein Leben vor Hartmann. So war Franz-Josef Zimmermann unter anderem in führender Position bei der Varta Batterie AG und auch davor war es immer der Vertrieb, der ihn gereizt und in dem er sich zu Hause gefühlt hat. 

Zukünftig ist er für unterschiedliche Auftraggeber als Berater in den Bereichen Vertriebsstrategie und -optimierung tätig und will weiter daran arbeiten, seine reiche Erfahrung in allen relevanten Vertriebstätigkeiten im B2B- und B2C-Bereich neuen Geschäftspartnern nutzbar zu machen. Ohne Zweifel, wir werden noch von ihm hören. z

 

Kontakt

info@zimmermann-paderborn.de

Mobil: +49 171 7252694    

Fr

29

Mai

2020

Messer und Kleiner Waffenschein

Thomas Laible, Redaktion Messer Magazin. © Wieland Verlag
Thomas Laible, Redaktion Messer Magazin. © Wieland Verlag

Messer und Kleiner Waffenschein

Mit dem neu geschaffenen § 42 Abs. 6 gewinnen waffenrechtliche Erlaubnisse wie der Kleine Waffenschein (KWS) eine ganz neue Relevanz zu Führen von Messern. Wir sprachen dazu mit Thomas Laible, Redakteur vom Messer Magazin.

 

Was hat sich mit dem neuen Gesetz bei Messern verändert?

Die ursprünglich geplanten Verbote – das Totalverbot von Springmessern und das Führverbot von Klingen über 6 cm – konnten durch den hartnäckigen Protest der Messerfreunde abgewendet werden. Um die Verbotszonen aber noch komplett zu verhindern, war der politische Druck aus den Landesinnenministerien einfach zu groß.

 

Was bedeuten die Verbotszonen?

Zusätzlich zu den bisherigen Verbotszonen können nach dem neuen § 42 Abs. 6 WaffG die Länder nun praktisch überall Verbotszonen einrichten. In diesen Zonen ist neben dem Führen von Waffen auch das Führen von feststehenden und feststellbaren Messern über 4 cm Klingenlänge verboten. Mit ausdauerndem Protest konnten wir aber verhindern, dass nicht-feststellbare Messer – wie die meisten Schweizer Taschenmesser – auch unter das Verbot fallen. Und es gibt weitere Ausnahmen.

 

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Mi

27

Mai

2020

Neue Produkte für die Jagd

Anschütz
Anschütz

In den meisten Bundeländern gilt die Jagd auch in Corona-Zeiten als systemrelevant. Die Ausübung ist also gestattet, wenngleich mit den bereits gelernten Auflagen – Abstand halten! Einzeljagd ist also in Ordnung. Hier stellen wir Ihnen Neuheiten vor, die größtenteils auf der IWA ihre Premiere hätten feiern sollen.

 

Anschütz-Großkaliber-Repetierer „Modell 1782“ jetzt mit Lochschaft: Ein Jagdgewehr, das im Kern nur aus Holz und Stahl besteht. Schlicht und einfach. Erst mit der Vertrautheit entdeckt man laut Anschütz die Komplexität des Gewehres, das präzise Zusammenspiel auf Hightech-Niveau. Das 1782 ist von jeher ein Gewehr, das Ruhe ausstrahlt und immer zur Hand ist, wenn es um die Jagd geht. Erhältlich in den Kalibern .243 Win., 6.5 Creedmore, .308 Win., .30-06, 8 x 57 IS und 9,3 x 62. 

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Mo

25

Mai

2020

Hund im Büro? Stress lass nach!

Bürohund Hugo. © Madeline Lindhorst
Bürohund Hugo. © Madeline Lindhorst

Im Homeoffice: Ich sitze vor dem Rechner, Zeitdruck, mein Kopf schwirrt, rote Flecken machen sich auf meinem Hals breit. Da kommt mein Setter heran und legt mir sanft seinen Kopf auf den Oberschenkel. Sein Blick sagt: Frauchen, wird es nicht mal wieder Zeit, um kurz nach draußen zu gehen? Wie Recht er hat! Ich streiche ihm übers Ohr, stehe auf und gehe mit ihm an die frische Luft. Der Stress kann warten. Zwar ist der Termindruck nach dem Spaziergang immer noch da, aber man selber ist wieder voller Elan und neuer Ideen. 

 

Luxus für Freiberufler, die von zu Hause aus arbeiten können? Nicht unbedingt: Immer mehr Firmen erlauben ihren Mitarbeitern unter bestimmten Umständen, den Vierbeiner mit zur Arbeit zu nehmen. Denn wie mehrere Studien* zeigen, beeinflusst ein Bürohund das Arbeitsklima maßgeblich positiv. Das Streicheln, Spielen und Interagieren mit Hunden regt beim Menschen die Produktion des Glückshormons Oxytocin an. Dieses trägt im Gegenzug dazu bei, dass die Stresshormone Insulin und Cortisol reduziert werden. Die Mitarbeiter sind also psychisch ausgeglichener und so deutlich weniger anfällig für stressbedingte Erkrankungen wie Burn-out oder Depressionen. Aber auch das Image des Chefs wird durch das Erlauben von Vierbeinern am Arbeitsplatz aufpoliert, denn die Mitarbeiter bewerten nicht nur das Arbeitsklima besser, sondern schätzen auch ihre Vorgesetzten mehr. Dies wiederum wirkt sich auf den Erfolg der Firma aus, denn wenn die Firmenführung mehr auf ihre Arbeitnehmer eingeht, sind diese meist auch motivierter, engagierter und identifizieren sich mehr mit ihrer Firma.

Bei allen positiven Aspekten: Sicherheit geht natürlich vor. In einem Betrieb mit Maschinen hat ein Vierläufer in der Regel nichts zu suchen, zu groß ist die Gefahr, dass er sich selbst oder Mitarbeiter verletzt. Soll ein Hund ins Büro oder in ein Ladengeschäft mitgebracht werden, muss natürlich abgeklärt werden, ob der Kandidat verträglich und entspannt genug ist. Wichtig ist auch, zu klären, ob bei einem Mitarbeiter eine Allergie auf Hundehaare besteht. Da gibt es Unterschiede, nicht jeder Allergiker ist auf jeden Hund allergisch. Ist der Kollege gewillt, heißt es: ausprobieren! Falls nicht, bedeutet das die rote Karte für den Vierbeiner.

Was, wenn die halbe Belegschaft einen Hund zu Hause hat (das kann bei jagdlichen Firmen durchaus vorkommen) und auf einmal jeder seinen felligen Liebling mit zur Arbeit nehmen möchte? Entweder die Hunde verstehen sich alle wirklich gut miteinander und liegen brav unter Herrchens beziehungsweise Frauchens Schreibtisch. Oder aber alle müssen immer auf der Hut sein, dass sich die vierfüßigen Rivalen nicht in die Haare kriegen – in diesem Fall kann ein Machtwort des Chefs für ein Hundeverbot die logische Folge sein.

Spieleregeln für den Hund im Büro von www.vier-pfoten.de

  • Vorab überprüfen: „Passt“ mein Hund wirklich in ein Büro? Kann er sich auch eine Weile unauffällig und ruhig verhalten oder bellt er oft?
  • Nur gesunde Hunde sollten ins Büro mitgenommen werden.
  • Klare Absprachen erleichtern ein gutes Miteinander: Lässt sich der Hund von jedem streicheln? Wann sollte er lieber nicht gestört werden? Welche Erziehungsregeln gelten?
  • Vor Arbeitsbeginn braucht der Hund einen ausgiebigen Spaziergang sowie auch zwischendurch feste Gassigehzeiten. Fütterungszeiten einhalten und nicht unkontrolliert Leckerlis verteilen – das gilt vor allem für Kollegen. Der Wassernapf sollte immer bereitstehen.
  • Ein Hund im Büro braucht einen festen Platz, auf den er sich zurückziehen kann. Ideal sind Körbchen, Hundedecke oder spezielle Hundeboxen.
  • Kleine Spielpausen bringen für den Hund sowie für die Besitzer Abwechslung ins Büro. Konzentration und Arbeitsleistung dürfen aber nicht unter dem tierischen Kollegen leiden!
  • Auch im Büro müssen Hundedecke, Napf & Co. stets sauber sein!
  • Es gibt immer wieder Termine, zu denen der Hund nicht mitkommen kann. Für solche Fälle vorab schon nach Lösungen suchen.
  • Fühlt sich der Hund grundsätzlich wohl im Büro? Oder steht er aufgrund der vielen Leute unter Dauerstress und kann nicht abschalten? Dann sollte eine andere Lösung gesucht werden. ali

* Studien nachzulesen unter www.bv-bürohund.de/wissenschaftliche-untersuchungen

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Fr

22

Mai

2020

Neue VDB-Mitglieder – Wir stellen vor: Tec Target Schneider GmbH

© Tec Target Schneider GmbH
© Tec Target Schneider GmbH

 

Die Firma Tec Target Schneider GmbH wurde im April 2017 von Hubert Schneider gegründet. Die wesentlichen Geschäftszwecke des Unternehmens sind die Herstellung und der Vertrieb von Präzisionsgewehren für den zivilen und behördlichen Bereich. Denn diese sind die Fachgebiete des ambitionierten Sportschützen, der in der Branche bekannt ist für seine Erfahrungen in der Konstruktion und Entwicklung von Jagd- und Sportwaffen, die eines gemeinsam haben: Präzision auf allerhöchstem Niveau. So hat Hubert Schneider bei der Firma Rheinmetall umfangreiche militärische Projekte begleitet und in Serie gebracht. Er war unter anderem Entwicklungskonstrukteur bei Mauser sowie an der Fertigung von 300 m-Präzisionsgewehren für viele Sportschützen, die auch für die deutsche Nationalmannschaft erfolgreich sind, beteiligt. Das im Laufe der Jahre erarbeitete fundierte Wissen und die Kompetenz setzt Hubert Schneider nun in seinem eigenen Unternehmen mit neu eingerichteter Werkstatt und modernem Montageraum um und leitet bei TTS ein kleines, aber feines Team aus Spezialisten. Entstanden ist dabei das Präzisionsgewehr „TTS Xceed“ – eine Waffe, in die sein gesamtes Know-how im technischen Bereich eingeflossen ist und bei der er zudem seinen Anspruch an ein außergewöhnliches und überzeugendes Design verwirklichen konnte. Das TTS Xceed – ein Sniper-System mit reichhaltigen technischen Features, modularem Aufbau und umfangreichen Einstellmöglichkeiten – sollte eigentlich erstmals zur IWA 2020 im März auf dem Gemeinschaftsstand für junge innovative Unternehmen vorgestellt werden. Jetzt bleibt vorerst (nur) die Möglichkeit, sich über das innovative Produkt auf der neu eingerichteten Webseite zu informieren. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mi

20

Mai

2020

Energiereiche Gerichte und abbaubare Hygieneprodukte

© Blå Brand
© Blå Brand

Blå Band präsentiert neue Gerichte für unterwegs

Glutenfrei, lactosefrei, ohne Geschmacksverstärker und Transfette: Blå Band überzeugt mit sechs neuen Outdoor-Gerichten mit hohem Sättigungsfaktor. Die Schweden bieten gefriergetrocknete Mahlzeiten an, welche mit kaltem oder warmem Wasser zubereitet werden können, und sogenannte Wet Pouches, welche nur noch erwärmt werden müssen. Besonders praktisch für die Tourenplanung: Die Gerichte haben eine hohe Nährstoffdichte und ein kleines Packmaß. Gegessen werden kann mit einem handelsüblichen Esslöffel direkt aus der Verpackung.

Die Zubereitung der klassischen Outdoor-Meals ist mehr als einfach: Tüte aufreißen, Wasser einfüllen, umrühren, Beutel verschließen und ziehen lassen. Fertig ist eine Mahlzeit mit bis zu 675 Kalorien. Eine der vier neuen Rezepturen heißt „Rindfleisch mit Kartoffeln und Sauce Bernaise“.

Im Gegensatz dazu wird für die Wet Pouches kein Wasser benötigt. Die Wet-Pouches-Gerichte sind in Alu-Kunststoff-Beuteln verpackt und müssen nur noch mit einem separaten Hitzekissen erwärmt werden. Die zwei neuen Sorten heißen „Stroganoff mit Reis und Champignon“ und „Kebab-Eintopf mit Mais und Paprika“.

Seit den 1950er Jahren stellt das schwedische Unternehmen Blå Band geschmackvolle Mahlzeiten für unterwegs her. Diese wurden ursprünglich für das Militär entwickelt. Ziel war es, eine besonders nahrhafte, leicht herzustellende und schmackhafte Nahrung für unterwegs zu entwickeln. Die heutigen Outdoor-Gerichte sind für alle geeignet, die sich fernab der Zivilisation eine nahrhafte und gesunde Mahlzeit zubereiten möchten.

www.blaband.se

www.scandic.de

© S&H
© S&H

Biologisch abbaubare Hygieneprodukte von Sjö&Hav

Die schwedische Marke Sjö&Hav Outdoor Care bringt jetzt eine Reihe von biologisch abbaubaren Hygieneprodukten für alle Outdoor-Liebhaber auf den deutschen Markt. Die in Schweden hergestellte biologisch abbaubare Körperpflege und Reinigung kann sogar in Salzwasser, Flüssen und bei kalten Temperaturen genutzt werden. „Sjö&Hav legt Wert auf nachhaltigen Lebensstil, Qualität und das Wohlbefinden, das die Natur dem Menschen bietet. Viele Marken versuchen, die Natur ins Badezimmer zu bekommen. Wir machen es genau umgekehrt. Wir bringen das Badezimmer mit ansprechenden und funktionellen Produkten in die Natur, die so leistungsfähig wie die sind, die wir von Zuhause aus kennen“, sagt Åsa Plahn, Gründerin von Sjö&Hav. Das Sortiment umfasst neben dem Mückenmittel „Mygg- och fästing“ Haar- und Körperpflege sowie Outdoor-Waschmittel in unterschiedlichen Dosiergrößen. ali

www.sjohav.se

www.scandic.de

Mo

18

Mai

2020

Messerporträt: Messer wie früher

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Eine unverkennbare Klingenform seit Jahrhunderten – der Trattenbacher Taschenfeitel.  © Christoph Daim
Eine unverkennbare Klingenform seit Jahrhunderten – der Trattenbacher Taschenfeitel. © Christoph Daim

In Zeiten der Verschärfung der Waffengesetze und der Ausweitung von Waffenverbotszonen kommt den einfachen, „gemütlichen“ Taschenmessern ganz ohne Klingenarretierung langsam wieder eine größere Bedeutung zu. Das liegt daran, dass sie weniger wie eine bedrohliche Waffe wirken, sondern eher wie ein altmodisches Alltagsutensil. Ein typisches Beispiel für ein solches Messer ist der sogenannte Taschenfeitel. „Der Feitel“ bezeichnet im österreichischen und bayerischen Sprachgebrauch ein (meist einfaches) Taschenmesser, oft vom Typ der hier abgebildeten Trattenbacher Taschenfeitel. Sowohl die Bezeichnung „Feitel“ als auch das dazugehörige Messer sind in weiten Teilen Deutschlands allerdings unbekannt beziehungsweise längst kein Begriff mehr. Dabei wurden in dem kleinen Tal an der österreichischen Eisenstraße zur Blütezeit dieser Messer bis zu acht Millionen Stück pro Jahr produziert und in die ganze Welt verkauft! Der letzte verbliebene Betrieb dort ist eine Art Museum und stellt gewissermaßen einen Ausflugstipp für Messerfreunde dar, die miterleben können, wie auf von Wasser angetriebenen Maschinen noch Messer wie vor über 100 Jahren hergestellt werden. Dabei ist die Form dieser Messer noch ein paar hundert Jahre älter. Die unveränderte Herstellung dieser traditionellen Messerform ist mittlerweile von der UNESCO in den Status eines immateriellen Kulturgutes erhoben worden.

 


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Do

14

Mai

2020

Absage der Security Essen 2020

© Messe Essen – Rainer Schlimm
© Messe Essen – Rainer Schlimm

"Die für den 22. bis 25. September 2020 geplante Security Essen wird aufgrund der nicht absehbaren Entwicklungen der Corona-Krise abgesagt. Vor dem Hintergrund der unverändert dynamischen Situation und der weltweiten Reiserestriktionen besteht derzeit nicht die für die seriöse Vorbereitung aller Messeteilnehmer erforderliche Planungssicherheit. Die Kundenerwartungen sowie das Leistungsversprechen der internationalen Fachmesse der Sicherheitsbranche lassen sich unter den gegebenen Umständen nicht erfüllen. In enger Abstimmung mit den Partnerverbändern traf die Messe Essen daher die Entscheidung für die Absage. Die nächste Security Essen findet vom 20. bis 23. September 2022 in der Messe Essen statt." informierte am heutigen 14. Mai die Messe Essen in einer Pressemitteilung die Medien.

 

„Die Vorfreude auf die diesjährige Ausgabe und das neue Konzept der Security Essen war bei allen Beteiligten groß, umso schwerer ist uns die Entscheidung für die Absage der Messe gefallen“, erläutert Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. „Die gegenwärtigen dynamischen Rahmenbedingungen sowie die anhaltenden globalen Reiserestriktionen lassen eine seriöse Messevorbereitung jedoch leider nicht zu. Damit fehlt unseren Ausstellern und Besuchern und auch uns als Veranstalter die Planungsperspektive, die Voraussetzung für eine gewohnt professionelle Durchführung der Security Essen in diesem September gewesen wäre.“

www.security-essen.de

Mi

13

Mai

2020

Jede Menge Neuheiten 2020

Jede Menge Neuheiten konnten in diesem Jahr leider nicht auf der IWA OutdoorClassics aus- und vorgestellt werden. 

Hier ist eine Auswahl zu finden.


Fr

08

Mai

2020

Blaser Group mit neuem Chef

© Blaser Group
© Blaser Group

Seit dem 1. Mai ist Dr. Jens Uwe Drowatzky der führende Kopf der Blaser Group mit den Marken Blaser, Mauser, Sauer, Rigby und Minox. Der 46-Jährige Jurist war zuvor seit 2013 Chief Operating Officer (COO) bei OBO Bettermann, ein weltweit agierendes Unternehmen der metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie. Dr. Jens Uwe Drowatzky ist Jäger und geht seiner Passion seit mehr als 20 Jahren im In- und Ausland nach. ali

www.blaser-group.com 

Fr

08

Mai

2020

Neue VDB-Mitglieder – Wir stellen vor: Jagdhütte Sachsen

© Jagdhütte Sachsen
© Jagdhütte Sachsen

 

 

 

Am Rande des Erzgebirges, vor den Toren von Chemnitz, befindet sich in Röhrsdorf seit 14 Jahren die Jagdhütte Sachsen – ein Jagdausstatter auf höchstem Niveau. Auf rund 300 Quadratmetern finden Jäger, Sportschützen, Wanderer und überhaupt alle, die sich gern in der freien Natur aufhalten, ein umfangreiches Sortiment an Waffen, Optik, Munition, Jagdzubehör und Funktionsbekleidung. Hinzu kommen Messer, (Jagd-)Hundebedarf sowie außerdem noch Geschenkartikel. Eine Schuhabteilung rundet das Angebot ab. Inhaber Stefan Neuber – selbst leidenschaftlicher Jäger und seit 40 Jahren Schweißhundeführer – hat das Geschäft im Januar 2006 eröffnet, in dem sich neben den Verkaufsflächen auch ein Laser-Schießkino und eine Werkstatt – unter anderem für Reparaturen und Zielfernrohrmontagen an den Waffen – befinden. Sogar eine eigene Änderungsschneiderei ist vorhanden, die als zusätzlichen Service für die Kunden bei Bedarf gern kleine Änderungen an Textilien übernimmt. Darüber hinaus steht in unmittelbarer Nähe ein Schießstand zur Verfügung. „Wir freuen uns auf Ihren Besuch. In unserer ‚Jagdecke‘ werden wir so manches Jagderlebnis mit Ihnen auswerten“, heißt es vielversprechend auf der übersichtlichen Homepage mit einem Online-Shop, in dem ebenfalls die sehr breite Produktpalette erhältlich ist. 

Das mobile Schießkino lässt sich übrigens für Veranstaltungen mieten. So haben Kunden die Möglichkeit, nicht nur während der Ladenöffnungszeiten mit der Flinte, Büchse oder Kurzwaffe ihre Treffsicherheit zu überprüfen, sondern können auch während ihrer privaten Feier etwa bei realistischen Jagdszenen auf bewegte Ziele Rot- und Schwarzwild zur Strecke bringen. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mi

06

Mai

2020

SOGs Rückkehr zum Ursprung

Zur IWA 2019 verriet uns Joe Mc Swiney, der CEO von SOG Knives, dass eine Restrukturierung der Marke und damit auch des Portfolios geplant sei. Nun ist es endlich so weit. Der amerikanische Hersteller verkündete im Januar dieses Jahres seinen Marken-Relaunch. SOG besinnt sich dabei auf seine ursprünglichen Werte. Das Akronym SOG leitet sich von Studies and Observation Group ab, der Bezeichnung der amerikanischen Spezialeinheiten im Vietnamkrieg. Der Kerngedanke dieser Namenswahl ist und war es, Messer, Werkzeuge und andere Lösungen entsprechend den Bedürfnissen der Anwender im Einsatz zu entwickeln. 

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Mo

04

Mai

2020

IPSC und Kahles schließen Kooperation

Kahles gab die Zusammenarbeit mit dem Weltverband IPSC (International Practical Shooting Confederation) als offizieller Partner für Zielfernrohre im Bereich „IPSC Rifle“ bekannt. Das gemeinsame Ziel sei es, die sportlichen Schießdisziplinen des IPSC zu fördern und einen Beitrag zu leisten, um die IPSC-Gemeinde von heute mit mehr als 200.000 Mitgliedern weltweit weiter zu vergrößern. Mit diesem Schritt will Kahles den Weg der engen Vernetzung mit der IPSC-Community konsequent weitergehen – nicht zuletzt, um das Verständnis für die Herausforderungen dieses Sports und die daraus resultierenden Produktanforderungen weiter zu schärfen. Nur durch Anwenderverständnis können Produkte kontinuierlich weiter verbessert und so die Anwenderinnen und Anwender bestmöglich unterstützt werden. Ein gutes Beispiel dafür sei das neue K 18i, das mit Unterstützung von Top-Schützen aus der IPSC- und der 3-Gun-Szene entwickelt wurde. 

„Unser Sport ist ein technischer Sport. Der Erfolg der Athleten hängt von der Qualität der Ausrüstung ab. Unternehmen, die Ausrüstungen für unsere Athleten herstellen, entwickeln unseren Sport genauso wie wir, die Funktionäre des IPSC. Deshalb legen wir größten Wert auf die Partnerschaft mit Unternehmen, die Produkte für unsere Athleten herstellen und liefern. Denn nur in einer engen Zusammenarbeit werden große Erfolge und die besten Produkte geschaffen“, sagt IPSC-Präsident Vitaly Kryuchin. ali

www.kahles.at

www.ipsc.de    

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Fr

01

Mai

2020

Gut beraten – Wenn die Krise kommt

© Claudia Jahn
© Claudia Jahn

Der Shutdown trifft vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen hart. Gut, wenn man sich auf solche Zeiten vorbereitet hat. Aber wer rechnet schon damit, dass eine Situation wie die jetzige rund um die Corona-Pandemie jemals eintritt? Dass sie jederzeit eintreten kann, wissen wir jetzt. Jetzt ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, was gut lief, was Schwierigkeiten bereitet und wie man sich auf eine Krise vorbereiten kann.

 

Volker Licht von der wobkom beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Ereignisprävention sowie -kommunikation und hat einige Maßnahmen zusammengestellt, die jeder Unternehmer leicht umsetzen kann, um im Fall der Fälle ein bisschen besser vorbereitet zu sein.

 

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Fr

01

Mai

2020

Webinar: Krisen-Hilfe für kleine und mittlere Unternehmen

Das Webinar in Schlagworten

  • Insolvenzen verhindern
  • Personaleinsatz & Infektionsrisiko 
  • Businessplanung in der Krise
  • Digitalisierung jetzt!
  • Fördermöglichkeiten

 

Viele Unternehmen leiden unter den Auswirkungen der aktuellen Corona-Krise:

- Arbeitsplätze sind gefährdet,

- Existenzen sind bedroht.

 

Betroffene Unternehmen stehen hierbei vor gravierenden Problemen, die sie nicht allein bewältigen können.

In diesem Webinar reden wir mit Volker Licht, einem Experten der Branche, über Möglichkeiten und

Chancen, die speziell kleine und mittlere Unternehmen wahrnehmen können, um ihr Überleben zu sichern

sowie für die Zeit nach der Krise gerüstet zu sein.

 

Teilnahmegebühr

29,95 Euro*

 

Termin

Mittwoch, 20. Mai 2020, 19 bis 20 Uhr 

 

Dabei sein!

 

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Mi

29

Apr

2020

Zehn Jahre Schießkino HITPOINT

Am 20. Februar 2010 eröffnete das Schießkino Hitpoint in Steinbach/Ts. bei Frankfurt. Die modern ausgestattete und verkehrsgünstig gelegene Raumschießanlage erwarb sich in kurzer Zeit einen hohen Bekanntheitsgrad und hat inzwischen regional wie überregional viele Stammkunden. Behörden nutzen die vielfältigen Möglichkeiten und Szenarien ebenso wie Jäger, Sportschützen und interessierte Personen, die einmal einen Einblick in den Umgang mit „echten“ Waffen bekommen möchten. Seit 2012 ist mit dem „hitpoint gunshop“ auch ein vollsortimentierter Waffen- und Munitionshandel angeschlossen, die „hitpoint academy“ vermittelt Ausbildung in Waffensachkunde sowie vielfältige Praxistrainings für Lang- und Kurzwaffen. 

Das zehnjährige Bestehen wollte Hitpoint mit einem „Open House“ und einer Hausmesse feiern. Geplant war, dass Geschäftsführer Dr. Marcel Osterod alle Kunden, Geschäftspartner und interessierte Gäste einlädt und ihnen die neuesten Produkte rund um Jagd und Schießsport von zahlreichen namhaften Herstellern vorstellt. Praxistests von Lang- und Kurzwaffen im Schießkino sollten ebenso möglich sein wie die Teilnahme an einem Drückjagd­turnier und an einer Tombola. Wegen der Coronasituation können diese Jubiläumsaktivitäten leider nicht wie geplant im April stattfinden. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Die Feierlichkeiten werden stattfinden. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. cj

www.hitpoint-frankfurt.de

Mo

27

Apr

2020

Verstärkung für Leica

© Leica Camera Deutschland GmbH
© Leica Camera Deutschland GmbH

Die Leica Camera Deutschland GmbH verstärkt das Sportoptik Team.

 

Patrick Rauber ist ab April 2020 als Sales Manager im Leica-Sportoptik-Team gemeinsam mit Tina Maid und Maik Domian tätig.

„Wir freuen uns mit Patrick Rauber einen passionierten Jäger und einen Kenner der Sportoptik Szene im Team begrüßen zu dürfen“, sagt Maik Domian, Manager Sportoptik bei Leica.

Patrick Rauber ist seit vielen Jahren als Techniker in der Konstruktion der Leica Camera AG tätig und verfügt somit über viel Erfahrung. Er ist Familienvater und 39 Jahre alt. cj

www.leica-camera.com   

Fr

24

Apr

2020

Wie wirbt es sich am besten

Erfolgreiches Sponsoring der Firma Anschütz. Hier wurde ein gut eingeführtes Format im JÄGER gesponsort. Die Wahrnehmung war über die gesamte Laufzeit gesichert und wurde durch die Preisübergabe auf der Jagd&Hund abgeschlossen. © Jahr Top Special Verlag
Erfolgreiches Sponsoring der Firma Anschütz. Hier wurde ein gut eingeführtes Format im JÄGER gesponsort. Die Wahrnehmung war über die gesamte Laufzeit gesichert und wurde durch die Preisübergabe auf der Jagd&Hund abgeschlossen. © Jahr Top Special Verlag

Märkte sind keine Einbahnstraße zum Kunden sondern ein komplexes Geflecht aus Bedürfnissen, Angeboten, Markenvertrauen und Emotionen. Darum ist unter Marketingexperten oft der Satz zu hören „Märkte sind Gespräche“. 

 

Alternativlose Spezialprodukte kommen ohne offensive Markenkommunikation aus.  Dagegen zählt bei diesen ein über Generationen gelerntes Herstellervertrauen das vom Meister zum Gesellen weitergegeben wird. Für die überwiegende Mehrheit der Produkte und Marken ist es von vitaler Bedeutung das über die Marke, ihr Image sowie ihre Produkte gesprochen wird. Im Gespräch sein heißt, in der Wahrnehmung der Käufer zu existieren. Im besten Fall sind solche Gespräche positiv konnotiert womit gleich das Ziel jeder Marketingkonzeption definiert ist: Werbung will eine positive Wahrnehmung in der Zielgruppe erzeugen.

 

B2B-Werbeformen

Jede Werbeform hat ihre Funktion, doch nicht jede Form ist für alle Marketingziele gleich gut geeignet. 

 

Anzeigen

Markenanzeigen

Die klassische Anzeige ist das Mittel um in der Zielgruppe wahrgenommen zu werden. Mit Markenanzeigen werden CI und Markenbotschaft transportiert. Je stärker und dominanter die Marke im Markt positioniert werden soll, desto größer müssen die Anzeigen sein. Die Wahl der richtigen Anzeigengröße sollte dabei immer im Verhältnis zur Anzahl der Schaltungen in einer Kampagne stehen. Um einen guten ROI für Anzeigenkampagnen zu generieren empfiehlt sich eine Jahresplanung die sicherstellt, dass die Markenbotschaft die Zielgruppe regelmäßig erreicht und einen Lerneffekt durch Wiedererkennen auslöst.

 

Produktanzeigen

Anzeigen für Produkte unterscheiden sich nach ihrer zeitlichen Komponente: Zur Einführung von Produktneuheiten eignen sich wenige, in den richtigen Ausgaben platzierte, Großanzeigen. Hier liegt der Fokus darauf, in jedem Fall aufzufallen. Produkte mit Bestseller- oder Dauerbrenner-Potenzial werden dagegen besser mit regelmäßig erscheinenden, kleineren Anzeigenformaten beworben. Hier ist der Lerneffekt der Zielgruppe im Fokus, ein wachhalten des Wissens über ein Produkt.

 

 

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Mi

22

Apr

2020

Supernasen gegen die Seuche

© Anna Kaufmann
© Anna Kaufmann

Im Kreis Segeberg (Schleswig-Holstein) stehen die ersten fünf ASP-Suchhunde für den Ernstfall bereit. Das nördlichste Bundesland nimmt damit gemeinsam mit dem Saarland eine Vorreiterrolle ein.

 

Sie heißen Thore, Daira, Luzi, Carlotta und Milow – und sind einige der wenigen Jagdbegleiter in Deutschland, die für die Schwarzwild-Fallwildsuche ausgebildet wurden. Ihre Aufgabe: Wenn der schlimmste Fall (Worst Case) eintritt und hierzulande die Afrikanische Schweinepest (ASP) grassiert, sollen sie mit ihren geschulten Nasen möglichst schnell verendete Sauen im Wald aufspüren. 

Die Initiative für dieses Pilotprojekt ging vom im Kreis Segeberg zuständigen Amtsveterinär, der sich im Nachgang einer ASP-Übung im Sommer 2018 hilfesuchend an Kreishundeobfrau Heidi Fitzner wandte. Denn: Die bei der Übung eingesetzten Nachsuchenhunde hatten sich nicht oder nur bedingt als geeignet erwiesen. Eine Arbeitsgruppe rund um Heidi Fitzner erstellte daraufhin ein Anforderungsprofil; fünf Gespanne wurden nach einer „Sichtung“ im Schwarzwildgatter Segeberger Heide für die Ausbildung ausgewählt. 

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Mo

20

Apr

2020

Messerbausätze von Fedeca – „It’s my knife“

© Heldbergs
© Heldbergs

Seit Sommer 2019 ist Heldbergs der exklusive Distributor für die japanische Messer-Marke Fedeca. Als ersten Schritt in der neuen Partnerschaft wählte man die erfolgreichen „Do-It-Yourself“(DIY)-Bausätze der traditionellen Manufaktur. Die vier Bausätze umfassen ein Klappmesser, Schnitzmesser und zwei verschiedene Größen von Santoku-Kochmessern. Der handgeschmiedete Yasuki-Stahl der Klingen zeichnet sich durch eine hohe Schärfe und Schnitthaltigkeit aus. In jedem Bausatz sind Klinge und Griffmaterialien enthalten. Für die Santoku-Messer legt Fedeca noch ein Schnitzmesser und Bienenwachs dazu. So gestaltet man durch Schnitzen, Schmirgeln und Wachsen seinen ganz individuellen Griff. Das Erlebnis und die Individualität stehen dabei im Vordergrund. Natürlich kommt dabei „richtig gutes Zeug“ heraus, wie es Heldbergs sich auf die Fahne schreibt.

Anfang dieses Jahres erweiterte Heldbergs das Angebot um zwei fertige Klappmesser. Diese müssen zwar nicht selbst zusammengebaut werden, versprechen aber dennoch alle Unikate zu werden. Griffschalen aus burmesischem Teakholz bieten eine dezent strahlende und abwechslungsreiche Struktur. ah

www.fedeca.com/en

heldbergs.com/fedeca-messer-deutschland    

Fr

17

Apr

2020

Von der Kalaschnikow zur WIEGER, Militärwaffen­produktion in der DDR im Waffenmuseum Suhl

© Waffenmuseum Suhl
© Waffenmuseum Suhl

Der Name Kalaschnikow ist weltberühmt. Weniger bekannt ist, dass Waffen dieses Typs nach sowjetischer Lizenz und durch eigene Entwicklungen ergänzt im erzgebirgischen Ort Wiesa bei Annaberg-Buchholz gefertigt wurden. Heutige Ansätze wie Digitalisierung, Industrie 4.0, Kindergarten und Werksverkehr waren in den 1980er Jahren dort schon Realität. 

 

Der VEB (Volkseigene Betrieb) Geräte-und Werkzeugbau Wiesa hatte ein breites Zuliefernetzwerk, wobei das Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Suhl und die Döbelner Blech-und Metallwarenwerke eine wesentliche Rolle spielten. Vor der Wiedervereinigung hatte der Betrieb in Eigenregie die Sturmgewehrfamilie WIEGER (Akronym aus Wiesa und Germany beziehungsweise Gerätewerk) entwickelt. Die Wieger konnte sich durch ihre Zuverlässigkeit, Präzision und Robustheit in verschiedensten Klimazonen gegen damalige Mitbewerber durchsetzen und sollte unter anderem mit zehn Millionen Stück bei der drittgrößten Armee der Welt eingesetzt werden. Die Ausstellung soll einen Überblick der Waffenmodelle, der Betriebsorganisation, Fertigungstechnologie und der damaligen politischen Situation des VEB Geräte- und Werkzeugbaus Wiesa (GWB Wiesa) geben.

 

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Mi

15

Apr

2020

IWA 2020 abgesagt

Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse, Rebecca Schönfelder, Leiterin IWA OutdoorClassics. © NürnbergMesse
Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse, Rebecca Schönfelder, Leiterin IWA OutdoorClassics. © NürnbergMesse

"Alles beim Alten" könnte man sagen:

Keine IWA OutdoorClassics im September 2020.

IWA 2021 zum gewohnten Termin und keine Publikumstage.

 

PM: Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hat die NürnbergMesse entschieden, die IWA OutdoorClassics im September 2020 nicht durchzuführen. Die unsichere Lage stellt auch die Branche vor bis dato unbekannte Herausforderungen und führt zu einer sinkenden Investitionsbereitschaft, verbunden mit Umsatzrückgängen und Produktionsstopps. Gleichzeitig erschweren für die Messeteilnehmer vielerorts eine eingeschränkte Geschäftstätigkeit durch behördliche Anordnungen sowie internationale Reiserestriktionen die Planung und Vorbereitung ihrer Beteiligung.

 

„Wir bedanken uns ausdrücklich für die zahlreichen vertrauensvollen und konstruktiven Gespräche mit Branchenvertretern in den letzten Tagen, die uns bei der Entscheidungsfindung unterstützt haben. Unser Ziel, mit der IWA OutdoorClassics auf internationaler Ebene für Aussteller und Besucher ein besonderes Erlebnis zu schaffen und den vielfältigen Auf- und Ausbau von Geschäftsbeziehungen zu ermöglichen, lässt sich unter dem Einfluss der Corona-Krise leider nicht auf dem gewohnt hohen Qualitätsniveau realisieren“, erklärt Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse. Zur IWA OutdoorClassics 2020 waren ursprünglich rund 1.550 Aussteller aus 60 Ländern erwartet worden, über 45.500 Fachbesucher aus 120 Ländern waren 2019 zu Gast auf der IWA.

 

Save the Date: IWA OutdoorClassics im März 2021

Die nächste IWA OutdoorClassics wird vom 12. bis 15. März 2021 stattfinden. Die Veranstaltung kehrt damit zurück zum bewährten Termin im Frühjahr. „Der Bedarf an Information und Austausch wird nach dieser Krise größer sein denn je. Deshalb richten wir jetzt den Blick nach vorne und stellen die Weichen für das nächste Jahr“, so Rebecca Schönfelder, Veranstaltungsleiterin der IWA OutdoorClassics weiter. „Die IWA OutdoorClassics 2021 wird der Branche als Plattform für den globalen wirtschaftlichen Neustart dienen. „Der bereits angekündigte IWA Customer Circle wird durch Corona bedingte Reiseeinschränkungen voraussichtlich erstmals im Frühsommer 2020 zusammenkommen können, um die Weiterentwicklung der IWA OutdoorClassics zu diskutieren. Um frühzeitige Planungssicherheit für die Aussteller zu gewährleisten, findet daher die IWA OutdoorClassics 2021 als Fachmesse ohne Endverbraucherbeteiligung statt.

 

www.iwa.info

Mi

15

Apr

2020

Spielend die Welt entdecken

In der freien Natur bekommt die Fantasie Flügel. © Haba
In der freien Natur bekommt die Fantasie Flügel. © Haba

 

Kinder brauchen für ihre Entwicklung unterschiedliche Erfahrungen in der Natur. Hier können sie verschiedene Geräusche und Gerüche wahrnehmen, Tiere und Pflanzen beobachten und sich nach Herzenslust verstecken, laufen, klettern und toben.

www.naturmitkind.de

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Mo

13

Apr

2020

Mit Eickhorn im Walde – das EBK im Test

Daniel Guthannß
Daniel Guthannß

Von Eickhorn aus Solingen gibt es mit dem EBK seit Anfang 2018 ein reinrassiges Messer, entwickelt für all jene, die ihre Freizeit gern draußen in der wilden Natur bestreiten. EBK steht dabei für nichts anderes als Eickhorn Bushcraft Knife. Ein robustes Messer für den Wald also, dessen angedachter Einsatzzweck in erster Linie anspruchsvolles Arbeiten mit Holz rund um Camp und Lagerfeuer umfasst – Bushcraft eben.

 

Erfahrungen in der Fertigung robuster Messer hat der Hersteller zur Genüge. Seit über 150 Jahren verlassen professionelle Militär- und Einsatzmesser wie das KM2000 das Werk. Aber auch Klassiker wie das legendäre Outdoormesser GEK (German Expedition Knife) nach dem Design von Tony Lennartz gehören zum Portfolio der Solinger Messerschmiede.

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Fr

10

Apr

2020

Das große Buch der Ritter.

© Wieland Verlag
© Wieland Verlag

Alles über die legendären Krieger des Mittelalters

Autorin: Phyllis Jestice

Mythos, Legenden und Realität der Ritter: Die Ritter waren die professionellen Krieger des Mittelalters. Vom 11. bis ins frühe 16. Jahrhundert dominierten diese hoch ausgebildeten Elitekämpfer die Schlachtfelder mit ihren Lanzen, Schwertern und Äxten. Doch die Ritter waren mehr als nur Kampfmaschinen: Gemäß dem ritterlichen Ehrenkodex erwartete man von ihnen, dass sie musizieren und Verse dichten, Recht sprechen, ihrem Herrn dienen und das Volk beschützen konnten. Dieses reich bebilderte Buch berichtet von ihren Kämpfen, Siegen, Niederlagen und dem ganz normalen ritterlichen Alltag. Es entführt den Leser in eine faszinierende Epoche der europäischen Geschichte. Ein hochwertiges Nachschlagewerk von Phyllis G. Jestice, Professorin für mittelalterliche Geschichte an der University of Southern Mississippi. mvc

 

Hardcover

gebunden

224 Seiten mit zahlreichen Bildern

Wieland Verlag, Bad Aibling 2020

ISBN 978-3938711972

www.wieland-verlag.com     

 

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Mi

08

Apr

2020

Messerporträt: Testen Sie Melonen?

 

Christoph Daim schreibt über handgemachte Messer. Er ist Mitglied der Deutschen Messermacher Gilde und hat dort die Funktion des Lektors übernommen. Für WM-Intern schreibt er aus der Sicht des Messermachers über ausgefallene und kunstvolle Messer. 

www.viennablade.com

www.deutsche-messermacher-gilde.de

Ein historischer Melonentester von Ed. Wüsthof und aktuelle deejo-Produkte: www.deejo  © Christoph Daim
Ein historischer Melonentester von Ed. Wüsthof und aktuelle deejo-Produkte: www.deejo © Christoph Daim

Was sich die Gründer von deejo bei ihrem Projekt ursprünglich vorgestellt haben, sagen sie uns klar auf ihrer Website – ein Taschenmesser „wie früher“, also ein kleines, leichtes, praktisches Messer, das für die gängigsten Schneidarbeiten im Alltag geeignet ist: Kartons zerlegen, Verpackungen öffnen, Obst schneiden und so weiter. Im Laufe ihrer erfreulichen Erfolgsgeschichte (schließlich ist das Taschenmesser aus meiner Sicht eher ein schützenswertes Kulturgut und keine zu verbietende Mordwaffe) hat sich das Produktportfolio von deejo nicht nur diversifiziert, sondern auch marketingwirksam weiterentwickelt. Dabei stellt das abgebildete Klappmesser mit 20 Zentimetern Klingenlänge den genauen Gegenpol der ursprünglichen Intention seiner Hersteller dar. Wozu also ein solches Monster-Klappmesser? Der Aufmerksamkeitswert als Werbeprodukt ist unzweifelhaft gegeben. Aber wer lange genug sucht, findet sicher auch dafür eine sinnvolle Nutzanwendung, ob es nun das gegrillte Spanferkel oder ein ganzer Käselaib sein mag. Allerdings gab es besonders lange (und schlanke) Klappmesser bereits vor über 100 Jahren. Sie sind zu seltenen Fundstücken geworden, die immer wieder über den Sinn dieser Klingen rätseln lassen. Die Bezeichnung „Melonentester“ verweist auf ihre Funktion, einen Keil aus der genannten Frucht zu schneiden, um so den Reifegrad beurteilen zu können. Aber wer testet heute schon noch Melonen, noch dazu mit einem Messer?

www.deejo.de

www.herbertz-messerclub.de

 

 


Mo

06

Apr

2020

Das Mercator-Messer – ein Stück Geschichte in neuem Gewand

© Moorschmied
© Moorschmied

Seit über 100 Jahren wird das Mercator-Messer nahezu unverändert in Solingen hergestellt. Dieses Solinger Original wurde zunächst in der Messer- und Klingenschmiede Mercator Indiawerk Heinrich Kaufmann & Söhne produziert. Auch wenn es nicht als Armeemesser konzipiert war, lernte das Heer Kaiser Wilhelms die Qualitäten des Mercator schnell zu schätzen. Aus dieser Zeit stammt auch der Name „Kaiser-Wilhelm-Messer“. Da es nahezu unverwüstlich ist, wurde das Mercator-Messer früher von Generation zu Generation weitergegeben. So schaffte es auch den Sprung in die heutige Zeit. 

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Fr

03

Apr

2020

Buchtipps für die Arbeitswelt

© Trias
© Trias

Achtsamkeit im Job. 

Stress reduzieren, produktiv 

arbeiten und zufriedener sein

Autorin: Anna Black

Die meisten von uns halten Stress am Arbeitsplatz für normal und erleben das im Alltag oft. Wir fühlen uns von den digitalen Medien gehetzt, wir grübeln über viele Probleme nach, oft genug nehmen wir in Gedanken die Arbeit mit nach Hause, und kommen so viel zu selten zur Ruhe. Genau das aber macht auf Dauer krank. Wer mehr Achtsamkeit in sein Arbeitsleben bringt, erkennt die Warnzeichen von Stress früher und wird sich negativer Gedanken und Verhaltensweisen bewusster. Achtsamkeit hilft uns, gesund zu bleiben, nur so können wir unser volles Potenzial entfalten. Ob man im Großraumbüro sitzt, viel Zeit in Meetings verbringt, ein anspruchsvolles Telefonat vorbereitet oder eine komplizierte Aufgabe lösen will – Anna Blacks kurze und einfache Meditationen sind bestens dafür geeignet, um sie während des Arbeitstages zu machen. Sie stärken die Konzentration, verbessern die Arbeitsbeziehungen und erhöhen die Empathie. Das führt auch dazu, dass es uns leichter fällt, gute Leistungen zu erbringen und in kleinen oder größeren Krisen die Ruhe zu bewahren. 

Taschenbuch

144 Seiten

Trias im Georg Thieme Verlag

Stuttgart 2018, 

ISBN 978-3432108025 

www.thieme.de 

 

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Mi

01

Apr

2020

Neue VDB-Mitglieder – Wir stellen vor: Kuma-Solutions

© Kuma Solutions
© Kuma Solutions

 

"Wir sind kein alltägliches Handelsunternehmen und nur schwer zu beschreiben“, so Geschäftsinhaber Michael May über Kuma Solutions GmbH. Die Firma mit Sitz im bayerischen Markt Taschendorf wurde 2018 gegründet. Die beiden Einzelunternehmen, aus denen sie entstanden ist, sind von 2011 und 2015 und somit bereits etwas älter. „Kuma-Solutions GmbH ist die Firma, über die wir unsere Geschäfte tätigen. GsP Airsoft und Kuma Tactical sind eingetragene Marken, die der GmbH gehören und über die wir unsere Arbeit – unter anderem auch im Bereich Medien/Marketing – leisten,“ erklärt der ausgebildete Schießlehrer und leidenschaftliche Jäger. Momentan sind etwa acht Mitarbeiter beschäftigt. Für die jeweilige Zielgruppe der beiden Marken baut das Unternehmen derzeit eigene E-Shops auf: Während sich bei GsP Airsoft – wie der Name schon sagt – alles rund um den Bereich Soft­airwaffen, Munition, Optiken und entsprechende Airsoft-Events wie die „GsP Airsoft Days“ dreht, wird im Onlineshop Gun and Outdoor (by Kuma Tactical) ein umfangreiches Sortiment an Lang- und Kurzwaffen inklusive Munition und Zubehör sowie Optiken namhafter Marken angeboten. Darunter beispielsweise Bergara, D.A.R., Desert Tech, Glock, Haenel, Kahles, Marlin Firearms, Savage Arms, Tangent Theta und Windham Weaponry. 

Gun and Outdoor ist somit ein junges Unternehmen, dessen Schwerpunkte in der Beratung, dem Handel, der Ausbildung sowie der Vermittlung innerhalb der Jagd-, Outdoor-, Schießsport-, Militär- und Law-Enforcement-Branche liegen. Hervorzuheben ist hier beispielsweise die Spezialisierung auf den Import amerikanischer Waffen sowie das Angebot an Schusswaffen- und insbesondere Long-Range-Kursen. Kunden und Partner profitieren außerdem von umfangreichen Serviceleistungen und kompetenter Beratung. www.gunandoutdoor.de ist seit November letzten Jahres online, darüber hinaus wird aktuell gerade ein kleines Geschäft in der Nähe von Nürnberg ohne Ladenöffnungszeiten aufgebaut – sozusagen als Showroom, denn bisher existieren lediglich Büro- und Lagerräume. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mo

30

Mär

2020

W.AG – Kofferlösungen für sensible Güter

Bertram Göb, Geschäftsführer bei W.AG. © W.AG
Bertram Göb, Geschäftsführer bei W.AG. © W.AG

Auf der diesjährigen IWA OutdoorClassics wollte sich erstmalig die W.AG Funktion + Design GmbH präsentieren. Zielgruppe sind Waffen- und Optikhersteller beziehungsweise alle Interessenten, die ihre wertvollen und/oder empfindlichen Produkte in Koffer verpacken möchten – sei es in Serie oder als Einzelstück. Bertram Göb, Geschäftsführer bei W.AG: „Wir freuen uns darauf, dieses Jahr die Fachhändler auf der IWA begrüßen und individuell beraten zu dürfen!“

Die W.AG ist Kofferhersteller und Komplettanbieter individueller Kofferlösungen made in Germany. Mit 180 Mitarbeitern entwickelt, produziert und vertreibt W.AG am Standort Geisa/Rhön Kunststoffkoffer und -boxen in sechs Baureihen mit bis zu 100 unterschiedlichen Produktgrößen. Kunden von W.AG können ihre Industrie- und Transportkoffer in Farbe und Bedruckung ganz nach eigenen Wünschen und ihrer Corporate Identity individualisieren lassen. Für eine Bebilderung der Kofferschalen in höchster Fotoqualität stehen die modernen In-Mould-Labeling- und das digitale Di­rekt­druck-

verfahren zur Verfügung. Auch Kofferverschlüsse und -seiten können mittels Sieb- und Tampondruck dauerhaft dekoriert werden. Neben der hauseigenen Spritzgussproduktion und Druckabteilung verarbeitet das mittelständische Unternehmen Schaumstoff zu kundenspezifischen Einlagen aus Hart- und Weichschaum. 

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Fr

27

Mär

2020

Französische Armee erhält Glock G17 Gen5

© Glock
© Glock

Die Glock 17 Gen5 ist die neue Dienstwaffe der französischen Armee. Die ersten Pistolen mit schwarzem Schlitten und Coyote-farbigem Griffstück sollen im ersten Quartal 2020 an die französischen Truppen geliefert werden und ersetzen die jahrzehntelang verwendeten Pistolen PA MAS G1 S und PA MAC50.

Insgesamt beläuft sich der auf drei Jahre abgeschlossene Vertrag auf über 75.000 Glock G17 Gen5. Hinzu kommen Holster, Magazintaschen, Schalldämpfer, Munition und diverse Aufbewahrungsbehältnisse. 

„Wir sind sehr stolz und fühlen uns geehrt, unsere hochwertigen Safe Action-Pistolen sowie ausgezeichnetes und zuverlässiges Zubehör an das französische Militär zu liefern“, erklärt Richard Flür, Internationaler Verkaufsdirektor bei Glock.

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Mi

25

Mär

2020

Bundesinstitut für Risikobewertung: Ist Melamin gesundheitsschädlich?

Im Zuge der Nachhaltigkeit setzen immer mehr Menschen auf wiederverwertbare Behältnisse für Lebensmittel. Diese bestehen oft aus dem Kunststoff Melamin-Formaldehyd-Harz (MFH). In den letzten Jahren werden dem Kunststoff zunehmend alternative Materialien wie Bambusfasern als Füllstoff zugesetzt. Die so hergestellten Produkte werden häufig als „Bambusware“ beworben. Auch Outdoorgeschirr greift auf diese Materialien zurück, da sie bruchfest und leicht sind.

Eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung zeigt nun, dass Geschirr aus Melamin und „Bambusware“ gesundheitlich bedenkliche Stoffe in heiße Lebensmittel abgeben können. Die regelmäßige Aufnahme zu hoher Mengen an Melamin über einen längeren Zeitraum kann zur Bildung von Harnwegssteinen und zu einer Schädigung der Nieren führen. Bei dauerhaft zu hoher Aufnahme von Formaldehyd wurden im Tierversuch Entzündungen im Bereich des Magens beobachtet.

Die Formaldehydfreisetzung war bei etwa einem Viertel des „Bambusware“-Geschirrs so hoch, dass der TDI (bezeichnet den Wert der duldbaren täglichen Aufnahmemenge) um das bis zu 30-Fache für Erwachsene beziehungweise um das bis zu 120-Fache für Kinder überschritten wurde. Auch die maximal duldbare Formaldehydkonzentration wurde durch die Freisetzung aus allen Geschirrproben dieser Gruppe deutlich überschritten (bis zum etwa 90-Fachen). Für Erwachsene stellen die gemessenen Melaminfreisetzungen kein Gesundheitsrisiko dar. Bei einer langfristigen täglichen Verwendung von „Bambusware“-Geschirr mit besonders hoher Formaldehydfreisetzung hält das BfR ein erhöhtes Gesundheitsrisiko für wahrscheinlich. Für Kleinkinder, die sehr häufig heiße Lebensmittel aus MFH-Geschirr und insbesondere aus „Bambusware“ verzehren, besteht aus Sicht des BfR ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. 

Außerdem zeigte sich bei Tests an ein und demselben Geschirr eine von Mal zu Mal zunehmende Freisetzung von Melamin. Dies deutet darauf hin, dass das Material durch den Kontakt mit heißen Flüssigkeiten angegriffen und zerstört wird. Nahrungsmittel mit Zimmertemperatur können dagegen problemlos aus MFH-Geschirr verzehrt werden, da eine relevante Freisetzung von Melamin und Formaldehyd erst bei hohen Temperaturen stattfindet. ali

www.bfr.bund.de                                                 

Mo

23

Mär

2020

Rauchware, Trapperromantik und harte Tierschutzthemen

© Fellwechsel
© Fellwechsel

Es ist Februar, lange Frostwinter mit hoher Schneelage gibt es in unseren mitteleuropäischen Lagen schon ein paar Jahre nicht mehr flächendeckend. Trotzdem trägt unser heimisches Raubwild wie eh und je in den Wintermonaten reife Bälge und ist eine lohnende und reizvolle Jagdbeute. 

 

Wie bei allem Wild muss vor der Erlegung die Frage nach dem Sinn der Bejagung überzeugend beantwortet sein. Das ist gerade beim Raubwild nicht ganz einfach, denn seine Bejagung steht im Spannungsfeld zwischen Niederwildhege, Balgnutzung und der Bekämpfung invasiver nicht autochthoner Arten. Von der Sache her wäre es eigentlich gar kein Spannungsfeld, hätten selbsternannte Tierschutzorganisationen die Nutzung der Pelze nicht so gründlich vergällt. Als die Anti-Pelz-Kampagnen Mitte der 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts richtig Fahrt aufnahmen, richteten sie sich in erster Linie gegen die unerträglichen Zustände auf Pelztierfarmen und gegen die Verarbeitung von Pelzen seltener und gefährdeter Arten. Beides ist nachvollziehbar und richtig. Leider ist dabei – quasi als Kollateralschaden – die gesamte Pelzindustrie verteufelt worden, und nur ganz wenige Menschen haben sich noch getraut Pelz zu tragen, auch wenn die Pelze aus heimischer Jagd aus ungefährdeten Populationen stammten. In Sachen Niederwildhege sind sich auch alle Studien einig: Ohne Bejagung der Prädatoren wird keine Maßnahme zur Förderung von Bodenbrütern und Singvögeln je Erfolg haben. Für die Eindämmung invasiver Arten, wie Waschbär, Marderhund oder Nutria, ist die Fangjagd alternativlos. Doch wie passt es zusammen, dass die Verwertung der Bälge aus sinnvoller und notwendiger Bejagung abgelehnt wird? 

© Fellwechsel
© Fellwechsel

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Fr

20

Mär

2020

Neues Berufsbildungsgesetz in Kraft getreten

© Claudia Jahn
© Claudia Jahn

Seit dem 1. Januar 2020 ist das neue Berufsbildungsgesetz (BBiG) gültig. Ziel ist es, die Attraktivität einer Berufsausbildung zu erhöhen und die Abbruchquote zu verringern.

DIHK-Präsident Eric Schweitzer begrüßt die Zustimmung des Bundesrats zum Berufsbildungsmodernisierungsgesetz. „Nun können wir noch besser den Blick auf die berufliche Bildung lenken.“

Konkret sagt Schweitzer: „Das neue Berufsbildungsgesetz setzt wichtige Impulse, um die Berufliche Bildung attraktiver zu machen und zu stärken. Die neuen Abschlussbezeichnungen ,Bachelor Professional‘ und ,Master Professional‘ machen endlich auch sprachlich deutlich, dass berufliche und akademische Bildung gleichwertig sind. Sie unterstreichen zudem die Praxisnähe und besonderen Fähigkeiten von Industriemeistern, Fachwirten oder Bilanzbuchhaltern. Mit den neuen Begriffen als Klammer für die große Vielfalt der Höheren Berufsbildung können wir noch besser den Blick von Eltern, Lehrern und Schulabgängern auf die Berufliche Bildung lenken und sie als gute Alternative zum Studium bekannter zu machen. Das hilft letztlich den Unternehmen, ihren Bedarf an beruflich qualifizierten Fachkräften besser zu decken.

Wichtig ist es auch, einen Teil der Prüfungen künftig von zwei statt drei Prüfern abnehmen zu lassen, um die ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer nicht unnötig zu belasten. Damit kann in Zukunft trotz Fachkräftemangel und Termindruck das erfolgreiche, ehrenamtliche Prüfungsmodell in der Beruflichen Bildung fortgesetzt werden. Dafür haben wir uns als DIHK stark gemacht. Noch besser wäre es allerdings, wenn diese Regelung für alle praktischen Prüfungen greifen würde.

Im neuen Gesetz gibt es aber auch Luft nach oben, insbesondere bei der Digitalisierung. Hier ist das künftige Recht noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Es schränkt etwa die zeitgemäße und effiziente Kommunikation zwischen IHKs, Auszubildenden und Betrieben weiterhin ein und verhindert zum Beispiel die elektronische Übermittlung von Daten oder ein komplett digitales Berichtsheft. Ich setze darauf, dass die nötigen Anpassungen bald vorgenommen werden.“ ak

www.dihk.de  

 

Mi

18

Mär

2020

Studie: Deutschland ist die beliebteste Marke der Welt

© IPSOS
© IPSOS

Die Marke Deutschland genießt weltweit ein hohes Ansehen. Chinesen vertrauen dem Prädikat „Made in Germany“ dabei am meisten.

 

Deutschland hat zum dritten Mal in Folge die Spitzenposition im sogenannten „Nation Brands Index“ behauptet. Bei der Studie wird jährlich das Marken­-

image von insgesamt 50 Nationen weltweit ermittelt. Nach den Jahren 2008, 2014, 2017 und 2018 wurde das NBI-Ranking 2019 bereits zum fünften Mal von der „Marke Deutschland“ angeführt.

Der größte Vorteil der Bundesrepublik liegt in der konstanten Stärke über mehrere Kategorien hinweg. Vor allem der deutsche Arbeitsmarkt und die Qualität deutscher Produkte werden international sehr positiv wahrgenommen – in beiden Bereichen rangiert Deutschland auf Platz 1.

Das weltweit höchste Ansehen genießt die Bundesrepublik bei den Chinesen. In vier der sechs Oberkategorien (Exporte, Regierung, Menschen, Immigration und Investitionen) führt hier die Marke Deutschland die Rangliste an.

Frankreich rückt laut der Studie insbesondere durch Reputationsgewinne der französischen Regierung auf den zweiten Platz vor, Kanada belegt erstmals Rang 3. Das Vereinigte Königreich, das seit 2011 durchgängig den dritten Platz belegt hat, fällt in diesem Jahr auf den vierten Rang zurück. Japan verliert drei Positionen und rangiert nur noch auf Platz 5. Wie schon im vergangenen Jahr werden die Top 10 durch die USA, Italien, die Schweiz, Schweden und Australien komplettiert. ali

www.ipsos.com