Firmen und Personen

Mi

21

Apr

2021

VDB NWR-Praxistipp – der Fehlercode 26 und seine mögliche Bedeutsamkeit

Screenshot
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Der Fehlercode 26 sagt uns, „die gemeldeten Daten zur Identitätsprüfung der Waffe/Waffenteil stimmen nicht mit den unter der angegebenen Waffen-/Waffenteil-ID gespeicherten Daten überein“. Die Meldung ist dabei im NWR abschließend verarbeitet worden, es handelt sich hierbei nur um einen Hinweis. 

 

Dieser gibt an, dass beispielsweise in der gerade abgegebenen Erwerbsmeldung irgendeine Angabe von den Daten abweicht, die das NWR zu dieser Waffe bzw. dieser W-ID kennt. Leider wird über den Fehlercode weder angegeben, in welchem Feld hier eine Abweichung vorliegt, noch wie diese aussieht. Die Abweichung ist allein für die Waffenbehörden sichtbar, die im Bearbeitungsprozess der Fehlerhinweise entscheiden müssen, ob die vorher gespeicherten oder die gerade von Ihnen gemeldeten Daten korrekt sind. Je nachdem, wem sie dabei glaubt, findet im NWR eine Anpassung statt oder auch nicht. 

 

Erhalten Sie nach Ihrer Meldung den Fehlercode 26, so sollten Sie unbedingt genau überprüfen, ob Sie wirklich die korrekten Daten gemeldet haben. Stimmt die W-ID mit den gemeldeten Daten überein oder sind Sie womöglich in der Zeile verrutscht? Ist die Seriennummer korrekt oder haben Sie zum Beispiel Leerzeichen erfasst, die auf dem Stammdatenblatt oder dem Waffenbrief nicht angegeben sind (SL 123 vs. SL123)? Entspricht die Modellbezeichnung den Angaben (Modell 2 vs. Modell2)? Im besten Fall weist Sie der Fehlercode 26 also nur auf ein fehlendes Leerzeichen hin, im schlimmsten haben Sie durch eine falsche W-ID eine andere Waffe erworben. 

 

Gleichen Sie die Angaben gegebenenfalls sogar mit den Angaben auf der Waffe ab. 

Finden Sie keinen Fehler, so können Sie den Hinweis als gegeben hinnehmen. Wollen Sie ganz sicher sein, wo die Abweichung liegt, können Sie dies nur über einen Kontakt zu Ihrer Behörde in Erfahrung bringen. 

Haben Sie jedoch aus Versehen falsche Angaben erfasst, so informieren Sie Ihre Waffenbehörde – die den Fehlerhinweis ebenfalls angezeigt bekommt –, dass Ihnen ein Fehler unterlaufen ist und die Angaben im NWR korrekt sind. Denn ansonsten könnte es passieren, dass die Waffenbehörde Ihnen glaubt und Ihre Fehlangabe im NWR übernimmt, was die Datenqualität verschlechtern würde. Anschließend können Sie die Angaben in Ihrem System korrigieren. 

 

Andererseits können Sie den Fehlercode 26 auch nutzen, um Ihre Waffenbehörde über falsche Angaben im NWR zu informieren. Stellen Sie nämlich beim Erfassen der Waffe eines Kunden fest, dass diese auf dem Stammdatenblatt als Einzellader-Büchse geführt ist, es sich in Wahrheit aber um einen Repetierer handelt, so erfassen Sie natürlich die korrekten Daten bei Ihrer Erwerbsmeldung. Durch die bewusst hervorgerufene Abweichung in der Kategorisierung wird natürlich wieder der Fehlercode 26 erzeugt. Nun ist es sinnvoll, wenn Sie Ihre Waffenbehörde darüber informieren, dass Sie eine Korrektur vorgenommen haben, damit diese die von Ihnen gemeldeten Daten im NWR übernimmt. 

 

Eine Möglichkeit, den Umgang mit diesem Fehlercode sowohl für Sie als auch für Ihre Waffenbehörde zu erleichtern, wäre beispielsweise auch, dass Sie sich mit Ihrer Waffenbehörde darauf einigen, dass Sie sich immer nur dann melden, wenn Sie eine Korrektur im NWR vornehmen möchten. Melden Sie sich nicht, können aus Ihrer Sicht die im NWR gespeicherten Daten übernommen werden. Hierbei muss Ihre Information natürlich zeitnah erfolgen und ebenso zeitnah von der Behörde gelesen werden, damit es nicht zu zeitlichen Überschneidungen kommt. Sprechen Sie im Sinne der Datenqualität also mit Ihrer Behörde.

www.vdb-waffen.de   

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Mo

19

Apr

2021

VDB EU-Verbote für bleihaltige Munition: Nach der Debatte ist vor der Debatte!

Gerade erst im Herbst 2020 hatte sich die EU nach langen Debatten und Diskussionen auf ein Verbot von Bleimunition in Feuchtgebieten ab 2023 einigen können (WM-Intern 12/2020). Damit nicht genug – legt die zuständige EU-Behörde nun ihren nächsten Vorschlag vor. 

Das Ziel: das generelle Bleiverbot beim Jagen und Angeln. 

 

Anfang Februar legte die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) ihren sogenannten Beschränkungsvorschlag vor. Darauf haben wir ja gleich nach Bekanntwerden in der WM-Intern-Ausgabe 2/2021 hingewiesen. Um die Risiken von Blei bei der Jagd, beim Sportschießen im Freien und beim Angeln für Mensch und Umwelt zu bekämpfen, sei ein Nutzungsverbot von Blei bei diesen Aktivitäten gerechtfertigt. Der Vorschlag sieht drei- bzw. fünfjährige Übergangsfristen für Verkauf und Verwendung von Bleischrot und -ködern vor sowie ein sofortiges Verbot von Senkblei in der Fischerei. Die Verwendung von Bleimunition in Innenräumen soll dagegen weiterhin erlaubt bleiben. 

Der Vorschlag kann voraussichtlich ab März in einer öffentlichen Konsultation kommentiert werden. Sowohl der VDB als auch der Europäische Dachverband AECAC werden von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und auch ihre Mitglieder vorab informieren.

Vorschlag und Kommentare werden dann von den zuständigen ECHA-Ausschüssen geprüft, die ihre Stellungnahme voraussichtlich bis Mitte 2022 vorlegen. Auf dieser Grundlage müssen EU-Kommission und Mitgliedsstaaten über den Vorschlag entscheiden. Der Vorschlag ist somit ein erster Schritt in einem langwierigen Prozess. Gleichfalls gilt es jedoch, diese ersten entscheidenden Phasen im Verfahren nicht zu verschlafen, sondern aktiv zu begleiten.

Autor Michael Blendinger, Generalsekretär AECAC und Vizepräsident VDB

www.aecac.eu    

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Fr

16

Apr

2021

VDB Das VDB-Fortbildungsangebot

Außenhandel: Verbringung, Mitnahme, Import & Export

Ort: Online-Webseminar

Termine 2021

10. –12. Mai, 18:30–20:00 Uhr (3x 90 Min.)

 

ADR-Basis-Webseminar

Ort: Online-Webseminar

Termine 2021

23. –25. März, 18:30–20:00 Uhr (3x 90 Min.)

15.–17. Juni, 18:30–20:00 Uhr  (3x 90 Min.)

 

ADR-Refresher-Webseminar

Ort: Online-Webseminar

 

Termine 2021

10. Juni, 18:30–19:30 Uhr  (1x 60 Min.)

25. Oktober, 18:30–19:30 Uhr (1x 60 Min.)

 

Webseminar mit Peter Husen zum Wahljahr 

Ort: Online-Webseminar

Termine 2021

Für VDB-Mitglieder kostenfrei

Montag, 31. Mai 2021, 18:30 bis ca. 20:00 Uhr

Ausblick zur Bundestagswahl und Interessenvertretung für den VDB

Montag, 06. September 2021, 18:30 bis ca. 20:00 Uhr

Der Wahlkampf auf den letzten Metern – Politische Akteure und Themen für den VDB    

 

Webseminarausschreibung, Anmeldemöglichkeiten und Preise finden Sie unter: 

www.vdb-waffen.de/de/service/fortbildungsangebote/aktuelle.html

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Mi

14

Apr

2021

VDB Neuer Mitarbeiter

Seit Februar kommt mit Maurizio Schiavone ein neues Gesicht zum Team der VDB-Bundesgeschäftsstelle in Marburg hinzu, die damit aktuell aus drei Vollzeitstellen und einer Teilzeitstelle sowie einer 450-Euro-Kraft besteht. 

Der 39-jährige gebürtige Mainzer verfügt über langjährige Erfahrung im Dienstleistungsbereich und wird mit seinen Fähigkeiten vor allem den Anrufern im Telefonsupport bei Fragen rund um das elektronische NWR-Waffenbuch des Verbandes mit Rat und Tat zur Seite stehen. 

Des Weiteren wird der ehemalige Jugend-Sportschütze zukünftig Benia Hüne im Bereich Kooperationen & Qualifizierung unterstützen.

„Wir freuen uns, mit Herrn Schiavone jemanden für das VDB-Team gewonnen zu haben, der uns im Tagesgeschäft tatkräftig unterstützt, sodass wir für unsere Verbandsmitglieder weiterhin Projekte voranbringen können“, so Benia Hüne, Leitung Kooperationen und Qualifizierung beim VDB.    

www.vdb-waffen.de

Mo

12

Apr

2021

INSIDER Die große Branchenumfrage – Pandemie und plötzlich ist alles anders

Noch vor zwölf Monaten war unsere Welt fest getaktet. Das Jahr war aufgeteilt in Messetermine, Meetings, Vertretertagungen und Reiseplanungen. All das wird es 2021 so nicht geben. Doch was machen wir stattdessen? WM-Intern wollte von Groß- und Einzelhändlern, von Herstellern und Handwerksbetrieben wissen, wie sie mit den aktuellen Herausforderungen umgehen. Die Ergebnisse der Umfrage lesen Sie hier.

Fr

09

Apr

2021

EAW investiert in die Zukunft

© EAW
© EAW

Nachdem bereits im Dezember 2020 das erste neue Bearbeitungszentrum, eine CTX Beta 800 TC, die ersten Teile produzierte, konnte im Februar 2021 das noch imposantere Bearbeitungszentrum, eine CTX Beta 1250 TC 4A, in den Werkstätten der EAW in Betrieb genommen werden.

Beide Bearbeitungszentren wurden angeschafft, um vom komplizierten Einzelteil bis hin zur vollautomatisierten fünfachsigen simultanen Serienfertigung von aufwendigen Dreh- und Frästeilen fast alles im Haus zu produzieren.

Die Teile können – und das ist ein deutlicher Vorsprung zu anderen Geräten – zur Qualitätssicherung automatisch in der Maschine vermessen werden. In Verbindung mit den stets geschulten und top ausgebildeten Facharbeitern der Firma EAW ist daher absolute Präzision selbstverständlich. 

„Hierdurch können wir nicht nur die eigenen Produkte effizienter herstellten“, informiert Stefan Schilling, Geschäftsführer von EAW, „sondern sind auch zukünftig in der Lage, Lohnfertigungsaufträge für zum Beispiel Waffenhersteller und auch branchenfremde Unternehmen umzusetzen. Lohnfertigung „made in Germany“ für höchste Ansprüche.“ cj

www.eaw.de

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Mi

07

Apr

2021

Tschechischer Hersteller CZ übernimmt COLT

Am 11. Februar 2021 unterzeichnete die Česká Zbrojovka Gruppe (CZG) eine Vereinbarung zum Erwerb der Colt Holding Company LLC („Colt“), der Muttergesellschaft des US-amerikanischen Waffenherstellers Colt’s Manufacturing Company LLC sowie seiner kanadischen Tochtergesellschaft Colt Canada Corporation.

 

Lubomír Kovařík, Präsident und Vorsitzender der CZG, kommentierte die Unterzeichnung: „Diese Fusion ist ein strategischer Schritt für beide Unternehmen. Die Akquisition von Colt, einer bekannten Marke und Benchmark für den Militär-, Strafverfolgungs- und Handelsmarkt weltweit, passt perfekt zu unserer Strategie, führend in der Waffenindustrie und ein wichtiger Partner der Streitkräfte zu werden. Wir sind stolz darauf, Colt, der seit über 175 Jahren eng mit der US-Armee zusammenarbeitet, in unser Portfolio aufzunehmen. Wir glauben an die erfolgreiche Verbindung unserer Unternehmenskulturen, die nachgewiesene Erfolgsbilanz des aktuellen Managementteams und die Komplementarität der Marken CZ und Colt. Die kombinierte Gruppe wird einen Umsatz von mehr als 500 Mio. USD erzielen und präsentiert ein echtes Kraftpaket für Kleinwaffen. Die Erfahrung des CZ- und Colt-Managements wird beide Marken weiter stärken und sicherstellen, dass CZ und Colt weiterhin allen unseren Kunden Produkte und Lösungen von höchster Qualität liefern. “

Dennis Veilleux, Präsident und CEO von Colt, stimmte zu: „Mit diesem wichtigen nächsten Schritt bei CZG kann COLT erhebliche Wachstumschancen nutzen. Wir freuen uns, mit CZG zusammenzuarbeiten, eine leistungsstarke Kombination für beide Marken und für unsere Kunden.“

Die Transaktion unterliegt der behördlichen Genehmigung, wird jedoch voraussichtlich im zweiten Quartal 2021 abgeschlossen.

Mit dieser Akquisition erwirbt CZG zusätzliche Produktionskapazitäten in den USA und Kanada und erweitert seine globale Kundenbasis. Neben dem besonders in den USA etablierten Behördengeschäft ist Colt exklusiver Lieferant von Kleinwaffen für das kanadische Militär. ah

www.czub.cz/de

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Mo

05

Apr

2021

Fritzmann: Alfred Brandmeier ist 90

© Fritzmann
© Fritzmann

Vor Kurzem konnte das Branchenurgestein Alfred Brandmeier, Seniorchef von Georg Fritzmann & Söhne, seinen 90. Geburtstag begehen. Über sechs Jahrzehnte hinweg hat er die Geschicke der Firma mit geleitet und durch seinen unternehmerischen Weitblick entscheidend mitgeprägt. Als Alfred Brandmeier in den 1960er Jahren in das Unternehmen seines Schwiegervaters als kaufmännischer Leiter eintrat, strukturierte er das kleine Familienunternehmen, das sich vornehmlich mit der Produktion von Geweihartikeln befasste und in erster Linie Endverbraucher bediente, zu einem Großhandel als Zulieferer für den einschlägigen Waffenfacheinzelhandel um. Waren es in den Anfangsjahren zunächst vorwiegend noch besagte Geweihartikel wie Geweihleuchter und sonstige Ziergegenstände aus Hirschhorn, die dem Handel angeboten wurden, so erweiterte er schnell das Sortiment um jagdliche Geschenkartikel und Jagdzubehör, was im Laufe der Jahre immer mehr zum Schwerpunkt der Kollektion geworden ist. Dabei hat er das Produktprogramm ständig der aktuellen Nachfrage angepasst. Wenn er auch schon vor Längerem die Geschäftsleitung an die jüngere Generation abgegeben hat, so ist Alfred Brandmeier doch fast täglich noch in seiner Firma zu finden. 

Der Jubilar war darüber hinaus auch einer der Gründerväter der IWA OutdoorClassics. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich diese Weltleitmesse in Nürnberg etablieren konnte. Über 40 Jahre gehörte er dem Fachbeirat der Messe an. 

Sein unternehmerisches Geschick setzte Alfred Brandmeier aber nicht nur in seinem Unternehmen ein. In seinem Hobby als Sportschütze durfte er sechs Jahre lang als zweiter Schützenmeister und danach acht Jahre als erster Schützenmeister eine der größten Schützengesellschaften in Nord-Oberfranken leiten. In seine Amtszeit fiel auch die Durchführung eines Bayerischen Schützentages des BSSB. Als Anerkennung für seine Verdienste für das Schützenwesen erhielt er die Ehrenschützenmeisterwürde der Schützengesellschaft und wurde vom Schützengau Oberfranken Nord zum Gauehrenschützen ernannt. 

Aufgrund der Coronaeinschränkungen verzichtete der Jubilar auf eine Feier. Dennoch konnte Alfred Brandmeier sich über die Glückwünsche seiner Familie und Mitarbeiter freuen. mvc

www.fritzmann.org 

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Fr

02

Apr

2021

Das große Portfolio der Jagd- und Schießschule Bach

© Schießschule Bach
© Schießschule Bach

Die Jagd- und Schießschule Bach GmbH wurde 2014 von Andreas „Anderl“ Bach gegründet und startete mit Schießseminaren im sportlichen und jagdlichen Bereich. Als ehemaliger Elitesoldat kann Anderl auf eine 20-jährige Zugehörigkeit zu den Spezialkräften der Bundeswehr zurückblicken. Eingesetzt war er dort er als Scharfschütze und Scharfschützenausbilder. Sein umfangreiches, praxisorientiertes Fachwissen gibt der passionierte Jagdprofi in diversen Seminarmodellen weiter.

Die im Nordschwarzwald ansässige Firma betreibt unter den Markennamen „Blackforest Precision“ für Sportschützen, „Waidwerkszeug“ für Jäger und „Fieldsportac“ für den Fachhandel drei erfolgreiche Onlineshops. 

Als Deutschland-Importeur für den kanadischen Chassishersteller MDT sowie die kanadischen Präzisionsschmieden Ultimatum Precision (Systeme für Match- und Jagdbüchsen) und International Barrels Inc. (Läufe in Benchrest-Qualität) bietet Blackforest Precision seinen Kunden umfassende Beratung zur Umrüstung von Repetierern auf Aluminium-Chassissysteme, die Konfiguration von individuellen Customwaffen für Weitschuss, PRS oder Jagd sowie den Austausch von Läufen. 

Weiterhin ist Bach Deutschlandvertreter für die italienische Firma Hasler, Hersteller hoch präziser und effektiver bleifreier Jagd- und Sportgeschosse sowie fertig geladener Munition und Importeur der taktischen Waffentaschen/Drag Bags der britischen Firma AIM Fieldsports. Neu ist der exklusive Deutschlandvertrieb für VORN Defence, der militärischen/behördlichen Sparte der bewährten zivilen VORN Rucksack-Waffentragesysteme, welche bei Bach erhältlich sind.

Produktlinien aus eigener Entwicklung sind im Jagdbereich unter dem Markennamen „Waidwerkszeug“ vereint. Sportliche und behördliche Produkte laufen unter dem Namen „SniperTools“. Neu sind die Gewehr-Stativ-Aufnahme „SniperTools Saddle“ sowie das „SniperTools BFP Pod“ Zweibein in FDE.

Blackforest Precision ist in der Förderung des PRS Sports in Deutschland aktiv und engagiert sich als Sponsor der Speed Steel Matches im baden-württembergischen Philippsburg. Erstmalig werden in diesem Jahr auch PRS-Schießseminare angeboten werden. 

www.schiessschule-bach.de

www.blackforest-precision.com

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Mi

31

Mär

2021

INTARSO GmbH stellt neuen Markenauftritt und Website vor

Die Intarso GmbH, bekannt als Hersteller von elektronischen Zieldarstellungssystemen, stellt im März dieses Jahres ihren neuen Markenauftritt, ein neues Logo und eine neue Website vor. Diese Änderungen kommen zu einer Zeit, in der das Unternehmen sein Produktangebot erweitert und die globale Reichweite ausbauen möchte. 

 

Während der Firmenname bestehen bleibt, wurden das Logo und die Website überarbeitet. 

„Wir freuen uns, unsere neue Markenidentität und unsere neue Website ankündigen zu können. Die Aktualisierungen in unserem Branding spiegeln die Entwicklung unseres Unternehmens wider. Dies ist eine notwendige Änderung unseres Erscheinungsbildes, jedoch unsere Kernwerte bleiben unverändert“, sagt der Vizepräsident von Intarso, Oliver Dittmar. „Unsere neue Identität ist modern, innovativ und professionell – Worte, die nicht nur unsere neue Marke beschreiben, sondern auch die Produkte und Dienstleistungen, die wir zukünftig unseren Kunden anbieten.“

Die Philosophie und das Versprechen des Unternehmens sind in seinem Namen enthalten – Intarso steht für Intelligent Target Solutions – intelligente Zielsystemlösungen. Um dieses Credo besser widerzuspiegeln, wurde ein Logo entworfen, das sowohl den Markennamen als auch die Technologie als Symbol zeigt. So werden zwei Elemente zusammengebracht, die nach Ansicht von Intarso für qualitativ hochwertiges Schießtraining entscheidend sind – zuverlässige Zielsysteme und eine genaue Analyse der Trainingsleistung. 

Die neu gestaltete, vollständig „responsive“ und kundenzentrierte Website ermöglicht ein ansprechendes Kundenerlebnis und wird dem modernen Geist unseres Jahrhunderts gerecht. 

„Das ist ein Neuanfang für Intarso und wir freuen uns sehr auf die Zukunft, welche wir mit unseren Kunden gestalten wollen“, sagt Oliver Dittmar. 

Intarso lädt alle dazu ein, die neue Website www.intarso.de zu besuchen.

www.intarso.com

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Mi

31

Mär

2021

Corona Selbst- vs. Schnelltest

©stockpics - stock.adobe.com
©stockpics - stock.adobe.com

„Testen“ heißt der aktuelle Hype im Leben mit Corona. Auch wenn unsere Politik eigentlich nur „Lockdown“ kann, sollen massive Tests auf Infektion mit Corona oder einer der Mutanten dazu führen, mehr Normalität schon vor einer flächendeckenden Impfung zu erreichen. Doch was steckt da eigentlich genau dahinter und wie funktionieren diese Tests eigentlich. 

Die Teststrategie von Bund und Ländern zielt darauf ab, unentdeckte Infektionsfälle ausfindig zu machen und dadurch die Infektionsketten besser zu erkennen und unterbrechen zu können. Weil es hierbei explizit darum geht, das Land möglichst schnell wieder in einen normalen Wirtschaftsbetrieb zurückzuführen, hat der Infektionsschutz am Arbeitsplatz einen hohen Stellenwert. Daraus folgt die Notwendigkeit, nicht nur Mitarbeiter, sondern auch alle anderen Kontakte im Arbeitsprozess – wie Kunden, Zulieferer usw. – konsequent zu testen.

Doch wie das genau und am besten gehen soll, ist nicht einfach zu beantworten. Zunächst hilft es Ordnung in die Begrifflichkeiten zu bringen und Schnell- bzw. Selbsttests zu definieren, denn aus der Unterscheidung lassen sich bereits die notwendigen Vorgehensweisen beim Testen ableiten.

 

Eine Begriffsklärung zu Schnell- bzw. Selbsttest:

  • Bei Schnelltests handelt es sich um sogenannte Antigen-Tests (Nachweis von Eiweißketten), die vor Ort („Point of Care“, PoC) erfolgen können. Dieser darf nur durch fachlich geschultes Personal durchgeführt werden. Zudem sind gesonderte Räumlichkeiten und umfassende Infektionsschutzvorkehrungen für die Tester erforderlich. Diese Tests müssen allerdings nicht im Betrieb selbst durchgeführt werden. Stattdessen kann z. B. auch ein kommunales oder ein gewerbliches Testzentrum beauftragt werden. 
  • Selbsttests sind gleichfalls Antigen-Tests, die jedoch individuell selbst durchgeführt werden können. Anders als bei Schnelltests müssen hierbei keine Proben aus dem tiefen Nasen- oder Rachenraum, sondern können auch solche aus dem vorderen Rachen- oder Nasenraum genommen werden. Auch Spuck-, Lolly- und Gurgellösungen werden aktuell vorbereitet oder haben schon eine Zulassung. Auch hierzu haben wir eine Auflistung auf unserer Homepage zusammengestellt. 

 

Achtung Landesregelungen!

Keine Frage, auch zu den Teststrategien gibt es keine bundeseinheitliche Regelung. Hier sind wie immer die Landesregierungen in der Pflicht, die Maßnahmen für ihr Bundesland zu definieren und in Kraft zu setzen. Dadurch kann es vorkommen, dass in einigen Bundesländern bestimmte Testpflichten gelten, die sich entweder nur auf Mitarbeiter oder auch auf Mitarbeiter und Kunden beziehen.

 

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Mo

29

Mär

2021

INSIDER Beretta übernimmt Holland & Holland

© Beretta
© Beretta

Die Beretta Holding hat eine Vereinbarung über die Übernahme von 100 Prozent von Holland & Holland Ltd. unterzeichnet. Die Transaktion trat am 1. Februar 2021 in Kraft (Geschäftsbedingungen werden nicht bekannt gegeben).

Holland & Holland ist eine der führenden Marken im zivilen britischen Waffenbau und bedient internationale Premiumkunden mit den weltweit edelsten handgefertigten Kipplaufwaffen und Repetierbüchsen.

Die Beretta Holding hat nach einer Premiummarke gesucht, und Holland & Holland ist ein passender Partner, der alle Elemente der besten Waffenherstellung erfüllt: eine große Historie, unabhängige Produktionsstätten und herausragende Produkte. Die Beretta Holding möchte das wertvolle Erbe von Holland & Holland in Großbritannien mit dem hohen Engagement für handwerkliches Können bewahren.

Pietro Gussalli Beretta, Präsident und CEO der Beretta Holding, erklärte:

„Dies ist eine wirklich aufregende Entwicklung und eine großartige Leistung für die Familie Beretta, die den ,internationalen Fußabdruck‘ der Beretta-Gruppe weiter stärkt.

Angesichts der Brexit-Herausforderungen freue ich mich sehr, unsere direkte Präsenz auf dem wichtigen britischen Markt zu verstärken, auf dem wir bereits mit unserer etablierten Vertriebstochter aktiv sind.“ 

Ebenfalls in der Übernahme enthalten ist der renommierte Holland & Holland-Schießstand in Westlondon, der über einige der besten Einrichtungen in Großbritannien verfügt.

Die Beretta Holding engagiert sich seit vielen Jahrzehnten im Jagd und Schießsport und hat eine erfolgreiche Geschichte bei der Investition in Marken, die unter ihr Dach fallen.

Zum Wohle von Holland & Holland ist dies auch das Selbstverständnis der Beretta Holding bei der Akquisition dieses weltberühmten Waffenherstellers. cj

www.beretta.com

www.hollandandholland.com

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Fr

26

Mär

2021

INSIDER Heckler & Koch: Vertrag mit CEO Jens Bodo Koch verlängert

Für weitere drei Jahre hat der Aufsichtsrat der H&K AG Dr.-Ing. Jens Bodo Koch zum Vorstandsvorsitzenden (CEO) und Geschäftsführer der Heckler & Koch GmbH mit Sitz in Oberndorf/Neckar bestellt. Seit Mai 2018 ist der 48-Jährige als CEO beim Handfeuerwaffen-Hersteller. Sein Vertrag verlängert sich mit dem Beschluss des Aufsichtsrats nun bis Ende Januar 2024.

„Bodo Koch hat Heckler & Koch in schwieriger Zeit übernommen und innerhalb der zurückliegenden drei Jahre in die Profitabilität und in ruhigeres Fahrwasser zurückgeführt. Dabei ist es ihm gelungen, die Mitarbeiter auf diesem Weg der Gesundung mitzunehmen. Einen Teamplayer wie ihn brauchen wir, um nun innovative neue Produkte auf den Markt zu bringen, das Geschäft auszubauen und nachhaltiges Wachstum zu erzeugen. Der Aufsichtsrat freut sich, dass wir mit der Vertragsverlängerung nun ein Zeichen personeller Stabilität und Kontinuität in der Unternehmensführung setzen können“, kommentierte Dr. Rainer Runte, Aufsichtsratsvorsitzender der H&K AG.

„Ich freue mich, dass unser Unternehmen in die Erfolgsspur zurückgefunden hat. Das ist ganz erheblich das Verdienst unserer Mitarbeiter, die den Veränderungsprozess mit hohem Einsatz mittragen. Sicherheitskräfte demokratischer Länder vertrauen auf unsere Produkte. Heckler & Koch ist ein systemrelevantes Unternehmen. Es ist mein Ansporn, dass dies auch künftig so ist“, führt Bodo Koch nach seiner Vertragsverlängerung aus. cj

www.heckler-koch.de

www.waimex.com  

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Fr

12

Mär

2021

INSIDER Neue Chefredakteurin beim JÄGER Magazin

© JAHR MEDIA
© JAHR MEDIA

Zum ersten Mal in der langen Tradition deutscher Jagdmagazine wird eine Jägerin die Stelle der Chefredakteurin übernehmen. Mit ihrer neuen Position übernimmt Madeline Lindhorst die Verantwortung für das JÄGER Magazin, das Magazin SAUEN sowie die inhaltliche Leitung über den ersten rein deutschen Premium Filmkanal für Jäger: JÄGER PRIME.

„Es ist Zeit, die Jagdbranche wachzurütteln!“, mit diesen Worten nimmt die gebürtige Norddeutsche die Herausforderung an. Lindhorst unterstreicht die Bedeutung in der Fachpresse eine moderne, zeitgemäße Jagdausübung abzubilden, die auch den oft kritischen Blicken der nicht jagenden Öffentlichkeit standhalten kann.

Die neue Frau an der Spitze der Redaktion ist leidenschaftliche Jägerin und Hundeführerin. Ihre jagdlichen Wurzeln hat sie bereits zu Kindertagen in der Lüneburger Heide geschlagen. Dadurch wurde Jagen für sie eine Generationensache, die viel mehr verbindet als spaltet. Als erfolgreiche Jagdinfluencerin mit einem stark entwickelten Netzwerk in der Branche ist Lindhorst in der digitalen Welt genauso zu Hause wie im Revier. Damit hat sie das beste Potenzial, die Jagd im deutschsprachigen Raum auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten und Akzente zu setzen. z

www.jahr-media.de

www.jaegermagazin.de

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Fr

26

Feb

2021

VDB Neue VDB-Mitglieder – Academy 4 Weapons

Hansjörg Wohn © Academy 4 Weapons
Hansjörg Wohn © Academy 4 Weapons

„Da Laufaußendurchmesser und Laufseele bezüglich der Mittigkeit Abweichungen aufweisen können und dies auf einer Drehmaschine nicht ausreichend berücksichtigt werden kann, erfolgt die Laufgewindefertigung auf einer Fräsmaschine“, erklärt der Fachmann und führt weiter aus: „Ausgerichtet mit einem Fluchtdorn wird das Gewinde für jeden Lauf individuell gefertigt. Dadurch wird der aufgeschraubte Schalldämpfer zur natürlichen Laufverlängerung und störende Abweichungen im Trefferbild werden weitestgehend vermieden. Ein weiterer Vorteil bei dieser Methode besteht darin, dass der Lauf nicht vom System getrennt werden muss. Auch die Bearbeitung von Repetierbüchsen und Selbstladern stellt somit kein Problem dar.“ Aus diesem Grund zählen bereits zahlreiche Büchsenmacherwerkstätten in ganz Deutschland zu seinen Kunden. Durch eigene konventionelle sowie CNC-Fräs- und Drehmaschinen können individuelle Adapter, Mündungsbremsen, Montageänderungen usw. angefertigt werden. 

Durch seine fast 20-jährige jagdliche Erfahrung in den Allgäuer Alpen sowie als engagierter Hundeführer ist Michael Dengel darüber hinaus ein kompetenter Ansprechpartner für die spezielle Ausrüstung, die für die Bergjagd sowie für die Nachsuche benötigt wird. Gerade durch diese individuelle und zeitintensive Beratung für die maßgeschneiderte Jagdwaffe mit der entsprechenden Zieloptik sowie der passenden Munition gibt es keine allgemeinen Öffnungszeiten. „Der Kunde und seine Bedürfnisse stehen bei mir klar im Fokus. Die Beratung kann daher auch abends und am Wochenende nach Terminvereinbarung erfolgen“, so der Geschäftsinhaber.

Sollte jemandem Michael Dengel auf dem Bild bekannt vorkommen: Der Hobbykoch, der gerne eigenes Wildbret verarbeitet, hat an der VOX-Sendung „Das perfekte Dinner – Kampf der Regionen“ teilgenommen – und gewonnen. Auch in der Welt der Büchsenmachermeister trifft man ihn regelmäßig an, denn mittlerweile ist Michael Dengel auch als Mitglied des Meisterprüfungsausschusses an seiner ehemaligen Meisterschule in Ehingen aktiv und hält somit seinen Wissensstand ständig aktuell. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mo

22

Feb

2021

INSIDER Neuer CEO bei CZ

Jan Zajíc © CZ
Jan Zajíc © CZ

Jan Zajíc ist zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates und Geschäftsführer beim tschechischen Waffenunternehmen Česká zbrojovka, a. s. ernannt worden. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats und Finanzvorstand des Unternehmens löst somit den bisherigen CEO Ladislav Britaňák in dieser Position ab. Lubomír Kovařík, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Česká zbrojovka Gruppe, welche der Hauptaktionär von Česká zbrojovka a. s. ist, würdigt den bisherigen CEO mit den Worten: „Ladislav Britaňák hat viel gute Arbeit für Česká zbrojovka geleistet, sei es zuvor als Verkaufsleiter oder zuletzt für über zwei Jahre als Generaldirektor. Insgesamt hat er mehr als 16 Jahre bei Česká zbrojovka verbracht und wesentlich zum Wachstum beigetragen. Er verdient unseren größten Dank für seine Arbeit.“ Sein Nachfolger, der aus Uherské Hradiště (deutsch: Ungarisch Hradisch) stammende Jan Zajíc, hat Wirtschaft und Management an der Fakultät für Wirtschaft- und Unternehmensführung an der Mendel-Universität Brünn studiert. Durch seine langjährigen internationalen Erfahrungen in diversen Managerpositionen in großen Industrieunternehmen wie Fatra Kunststoffe oder Continental ist er bestens auf die Arbeit als Unternehmensleiter von CZ vorbereitet. „Česká zbrojovka ist ein sehr erfolgreiches Unternehmen mit dem Ziel, eine führende Position auf globaler Ebene zu übernehmen. Mein Ziel ist es, diesen Anspruch in Zusammenarbeit mit dem gesamtem Team von Česká zbrojovka zu erfüllen und das Unternehmen nicht nur weiter zu wirtschaftlichem Erfolg, mehr Produktivität und Produktverbesserungen zu führen, sondern auch hin zur vollsten Zufriedenheit unserer Kunden und Mitarbeiter“, verspricht der 44-Jährige. Bis zur Einstellung eines Nachfolgers wird er weiterhin auch die Position des Finanzvorstands innehaben. Weitere Information rund um den Waffenproduzenten Česká zbrojovka aus Uherský Brod finden Sie unter www.czub.cz dg

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Fr

19

Feb

2021

INSIDER Neuer CEO bei Morakniv

Johan Burtus © Mora Kniv
Johan Burtus © Mora Kniv

Seit dem 1. Februar 2020 ist Johan Burtus neuer Geschäftsführer des schwedischen Messerproduzenten Morakniv AB. Sein Vorgänger, Henck Noback, hatte Mitte 2020 angekündigt, auf eigenen Wunsch vom Posten des Geschäftsführers zurückzutreten. Burtus stammt aus dem kleinen Örtchen Vattnäs, das keine 5 km nördlich von Mora liegt und auch zur Gemeinde zählt. Nachdem er in der IT-Branche und der Fertigungsindustrie gearbeitete hatte, verließ Johan Burtus die Gegend kurz vor der Jahrtausendwende, um zunächst beim finnischen Stahlkonzern Rautaruukki Oyj in den Bereichen IT-Entwicklung, Digitale Strategie und Projektmanagement Karriere zu machen. Dabei kam er viel herum und wurde auch außerhalb Finnlands in Polen und China eingesetzt. Nach etwa 15 Jahren im Unternehmen war er zunächst als selbstständiger Unternehmensberater tätig und zuletzt als CEO des Unternehmens Willab AB beschäftigt, das sich mit Landwirtschaft, Tiertransport und Pferdesport befasst. Dass er nun durch die Position als neuer Geschäftsführer von Morakniv die Möglichkeit hat, nach mehr als zwei Jahrzehnten wieder in seine Heimat zurückzukehren, freut Johan Burtus ganz besonders:  „Das ist tatsächlich ein wenig wie ein Traum. Morakniv ist eine starke Marke mit guten und in Schweden wie auch international bestens bekannten Produkten. Die Kombination, ein etabliertes und renommiertes Unternehmen wie Morakniv zu führen und dabei in Mora leben und arbeiten zu dürfen, ganz in der Nähe der Dinge, die ich im Leben schätze, fühlt sich absolut fantastisch an.“ Weiter ist er sich sicher, das Unternehmen durch seine internationale Führungserfahrung weiter im Wachstum zu stärken und auch in Sachen Expansion und nachhaltiger Rentabilität voranzubringen. Alle näheren Infos über Morkniv, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1891 zurückreichen, und alle scharfen Produkte des Unternehmens finden Sie unter www.morakniv.se dg

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Mi

17

Feb

2021

INSIDER Die Huntivity Group verstärkt ihr Vertriebsteam!

Olaf Seeger © GT Outdoors
Olaf Seeger © GT Outdoors

Olaf Seeger ist seit dem 1. Januar 2021 neuer Außendienstmitarbeiter im Vertriebsteam der Huntivity Group. Er ist vielen durch seine vorherigen Tätigkeiten in der Textil-, Outdoor- und Jagdbranche bekannt und die beiden Geschäftsführer Stefan Kolosser und Jan Hüffmeier freuen sich über den Zuwachs im Team: „Olaf Seeger bringt 25 Jahre Vertriebserfahrung in unser dynamisches Team, und er hat das richtige Gespür für den Kunden. Wir sind davon überzeugt, dass er eine absolute Verstärkung für unser Team ist und aktiv die Entwicklung unseres Vertriebs und Kundenservice vorantreiben wird.“ 

Olaf Seeger erreichen Sie per E-Mail über seeger@huntivity-group.com. cj

www.huntivity-group.com   

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Mo

15

Feb

2021

INSIDER Waffenrecht-Experte mit Liebe zum lauten Knall

Klaus Oswald © privat
Klaus Oswald © privat

Klaus Oswald ist bekannt für seine Seminare als staatlich anerkannter Lehrgangsträger. Mit Waffenrecht für Sportschützen, Seenotsignalmittel und Bewachungsgewerbe hat es angefangen, hinzu kam das Sprengstoffrecht für Wiederlader, Vorderlader- und Böllerschützen. Was seine Lehrgänge ausmacht, ist zum einen Oswalds lockere Art und zum anderen der reiche Erfahrungsschatz, der dahintersteckt.

 

Begonnen hat alles bei der Bundeswehr. Dort durchlief Klaus Oswald verschiedene Ausbildungslehrgänge und landete schlussendlich bei der Flugsicherung. Als 1965 seine Dienstzeit auslief, fing er bei der Polizei in Hamburg an. Nach dem normalen Polizeidienst machte er die Ausbildung zum Kommissar und ließ sich danach im Fachbereich Waffen, Munition und Sprengdienst sowie als Schießstandsachverständiger ausbilden. In dieser Funktion leitete er 15 Jahre lang die Waffenwerkstatt der Polizei Hamburg. Während dieser Zeit kam es zu einem tragischen Unfall: Aus einer geladenen und gesicherten Pistole löste sich beim Herunterfallen ein Schuss, der einen Beamten tödlich traf. Klaus Oswald wurde mit der Leitung der Untersuchung beauftragt, um die Ursache zu finden und zu beheben. 

Neben der Leitung der Hamburger Polizei-Waffenwerkstatt beschäftige Oswald sich mehr und mehr mit der Schießausbildung der Beamten. So kam er auch mit dem Schützenwesen in Kontakt und wurde Mitglied im örtlichen Schützenverein. Hier übernahm Klaus Oswald bald die waffenrechtliche Ausbildung der Schützen, da er bereits von Berufs wegen das Waffenrecht mit seinen gesamten Änderungen intensiv studiert hatte. Ab 1984 nahm er auch die Prüfungen für die Waffenrecht-Sachkunde der Sportschützen ab. Parallel dazu schrieb er sein erstes Waffenrecht-Fachbuch, was sich damals jedoch nicht wirklich lohnte, da das Waffenrecht dauernd geändert wurde. 

Ende 1989 schied Klaus Oswald aus gesundheitlichen Gründen aus dem Polizeidienst aus und stürzte sich nun komplett auf das Schützenwesen. So fungierte er mehrere Jahre als Waffenrecht-Referent des Schützenverbandes Hamburg gekoppelt mit der Funktion des Landesreferenten der Schießstandsachverständigen. Nach dem Beenden der Tätigkeit für den Schützenverein blieb nun Zeit für freie Lehrgänge. Es folgte die staatliche Anerkennung als Lehrgangsträger im Waffenrecht für Sportschützen, Bewachungsunternehmer und Freizeitkapitäne. Für diese Lehrgänge schrieb Klaus Oswald ein begleitendes Buch, damit sich die Lehrgangsteilnehmer besser auf die Waffenrecht-Sachkunde in Verbindung mit dem Fragenkatalog des Bundesverwaltungsamts vorbereiten konnten.

Als Sportschütze konzentrierte Klaus Oswald sich zunächst auf die Disziplin KK-Langwaffe, bis er seine Liebe zum Vorderladerschießen entdeckte. Da lag es nahe, das Lehrgangsrepertoire auszuweiten auf staatlich genehmigte Lehrgänge im Rahmen des Sprengstoffrechts für Wiederlader und Vorderlader. Auch hierfür schrieb Klaus Oswald ein begleitendes Fachbuch.

Aktuell führt er Seminare in beiden Sachgebieten durch. Da er im Waffenrecht nicht nur Sportschützen unterrichtet, sondern auch Personen, die die Waffenrecht-Sachkunde beruflich benötigen, hat er die Erlaubnis der zuständigen Behörde, auch während der Pandemie unter Einhaltung strikter Auflagen seine Lehrgänge weiterhin durchzuführen. Aber in näherer Zukunft will Klaus Oswald sich zur Ruhe setzen: „Derzeit bin ich dabei, einen Nachfolger für meine Seminare einzuarbeiten. Ich bin sehr glücklich, dafür Sasa Olevic, Mitglied in der Schießsportgruppe der Bw Hamburg, gewinnen zu können. Dann kann ich mich voll und ganz meinem Hobby, dem Böllerschießen, widmen!“

Lehrgangstermine unter https://klaus-michael-oswald.beepworld.de

Oder Anfrage per E-Mail an k.oswald@hamburg.de

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Fr

12

Feb

2021

INSIDER Ein Urgestein verlässt die Bühne

Thomas Fischer (links) gibt den Staffelstab an Matthias Gessner weiter. Er übernimmt jetzt die Funktion des Vertriebsleiter National bei Umarex. © Umarex
Thomas Fischer (links) gibt den Staffelstab an Matthias Gessner weiter. Er übernimmt jetzt die Funktion des Vertriebsleiter National bei Umarex. © Umarex

 

 

 

 

 

Nach über 20 Jahren gibt Thomas Fischer den Stab weiter und wechselt aus dem Berufsleben in den wohlverdienten Ruhestand. Über viele Jahre war er als Vertriebsleiter National das Markengesicht von Umarex für den Fachhandel. Für die WM-Intern-Redaktion war der Besuch bei ihm auf dem Messestand ein festes Ritual auf jeder IWA OutdoorClassics. 

Thomas Fischer übergab seinen Wirkungsbereich an Matthias Gessner, seit 2006 bei Umarex und bisher als ADM für Ostdeutschland übergeben. z

www.umarex.de  

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Fr

05

Feb

2021

VDB Neue VDB-Mitglieder – Dengels Waffenmanufaktur

© Dengels Waffenmanufaktur
© Dengels Waffenmanufaktur

„Da Laufaußendurchmesser und Laufseele bezüglich der Mittigkeit Abweichungen aufweisen können und dies auf einer Drehmaschine nicht ausreichend berücksichtigt werden kann, erfolgt die Laufgewindefertigung auf einer Fräsmaschine“, erklärt der Fachmann und führt weiter aus: „Ausgerichtet mit einem Fluchtdorn wird das Gewinde für jeden Lauf individuell gefertigt. Dadurch wird der aufgeschraubte Schalldämpfer zur natürlichen Laufverlängerung und störende Abweichungen im Trefferbild werden weitestgehend vermieden. Ein weiterer Vorteil bei dieser Methode besteht darin, dass der Lauf nicht vom System getrennt werden muss. Auch die Bearbeitung von Repetierbüchsen und Selbstladern stellt somit kein Problem dar.“ Aus diesem Grund zählen bereits zahlreiche Büchsenmacherwerkstätten in ganz Deutschland zu seinen Kunden. Durch eigene konventionelle sowie CNC-Fräs- und Drehmaschinen können individuelle Adapter, Mündungsbremsen, Montageänderungen usw. angefertigt werden. 

Durch seine fast 20-jährige jagdliche Erfahrung in den Allgäuer Alpen sowie als engagierter Hundeführer ist Michael Dengel darüber hinaus ein kompetenter Ansprechpartner für die spezielle Ausrüstung, die für die Bergjagd sowie für die Nachsuche benötigt wird. Gerade durch diese individuelle und zeitintensive Beratung für die maßgeschneiderte Jagdwaffe mit der entsprechenden Zieloptik sowie der passenden Munition gibt es keine allgemeinen Öffnungszeiten. „Der Kunde und seine Bedürfnisse stehen bei mir klar im Fokus. Die Beratung kann daher auch abends und am Wochenende nach Terminvereinbarung erfolgen“, so der Geschäftsinhaber.

Sollte jemandem Michael Dengel auf dem Bild bekannt vorkommen: Der Hobbykoch, der gerne eigenes Wildbret verarbeitet, hat an der VOX-Sendung „Das perfekte Dinner – Kampf der Regionen“ teilgenommen – und gewonnen. Auch in der Welt der Büchsenmachermeister trifft man ihn regelmäßig an, denn mittlerweile ist Michael Dengel auch als Mitglied des Meisterprüfungsausschusses an seiner ehemaligen Meisterschule in Ehingen aktiv und hält somit seinen Wissensstand ständig aktuell. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mi

03

Feb

2021

HANDWERK Leitfaden 2.0

 

 

 

Die EU Feuerwaffenrichtlinie wurde 2020 in Kraft gesetzt. Der nun neu erschienene Leitfaden „Wesentliche Teile im neuen Waffengesetz“ wurde vom Bundeskriminalamt im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat in Zusammenarbeit mit der Fachlichen Leitstelle des Nationalen Waffenregisters, Behörde für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg, erstellt. Der aktuelle Leitfaden „Version 2.0“ ist unter www.bka.de/Leitfaden-Waffenteile abrufbar. cj

Mo

01

Feb

2021

INSIDER Waimex – Verstärkung fürs Vertriebsteam – Vertriebsgebiete neu strukturiert

Hubert Brodächtel © Waimex
Hubert Brodächtel © Waimex

Hubert Bodächtel ist seit 1. Januar 2021 neuer Gebietsleiter im Waimex-Außendienst für Bayern und Baden-Württemberg und Hessen.

Er ist seit über 20 Jahren im Vertrieb tätig, und vielen durch seine vorhergehenden Tätigkeiten bei Noblex oder Blaser bekannt.

„Ich habe die Waimex GmbH bisher schon als Kunde betreut. Dadurch habe ich die Menschen und Produkte, die für Waimex stehen, sehr gut kennengelernt. Dies war entscheidend für meinen Schritt. Das entgegengebrachte Vertrauen der Waimex Geschäftsleitung, den Weg als Gebietsleiter gemeinsam mit dem Waimex-Team fortzusetzen, ist für mich eine große Anerkennung und Ansporn zugleich“, erklärt Hubert Bodächtel seine Entscheidung.

Seine Passion für die Jagd und zum Sportschießen brachte den gebürtigen Franken in die Jagdwaffenbranche.

Den Jagdschein löst er bereits seit 32 Jahren. Als langjähriger Jagdpächter und staatlich bestellter Prüfer für die Jägerprüfung in Bayern hat er immer die praktische Nähe zum Waidwerk und Sportschießen behalten. Nach seinem Studium zum Holztechniker übernahm er verschiedene Leitungspositionen bei einem der führenden Hersteller in der Holzindustrie.

Zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen sowie ein mehrjähriger Auslandsaufendhalt als Geschäftsführer in Skandinavien unterstreichen seine Fachkenntnisse im Vertrieb. Weitere Führungskompetenz erwarb der 49-jährige u. a. als Stabsdienstsoldat bei der Bundeswehr.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir Hubert Bodächtel für unser Team gewinnen konnten. Wir sind davon überzeugt, dass er eine absolute Verstärkung für unser Team ist, fachlich sowie menschlich. Zusammen mit dem bestehenden Team wird er den Ausbau des Vertriebes der Waimex Jagd- und Sportwaffen GmbH weiter vorantreiben, so dass wir unseren Kunden einen noch besseren Service bieten können. Impulsgeber für diese Rekrutierung war unter anderem die Tatsache, dass unser langjähriger Handelsvertreter Martin Strodt ab dem 1. Februar 2021 in den wohlverdienten Ruhestand wechselt. Er hat über viele Jahre ein enorm hohes Engagement gezeigt und sich immer voll und ganz mit unserer Firma identifiziert. Mit ihm verlieren wir nicht nur einen stets zuverlässigen und überaus geschätzten Kollegen und Mitarbeiter, sondern auch einen langjährigen Freund“, sagt Christopher Mijal, Geschäftsführer der Waimex Jagd- und Sportwaffen GmbH.

 

Ab 2021 wird der Fachhandel durch die Firma WAIMEX wie folgt im Außendienst betreut:

Bernard Hochwald – Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern

Axel Hellmuth – Saarland, Nordrein-Westfalen, Rheinland-Pfalz , Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein

Hubert Bodächtel – Bayern, Baden-Württemberg, Hessen

Unseren Vertriebsinnendienst erreichen Sie unter 0911-376632-0 oder per Mail an verkauf@waimex.com. cj

www.waimex.com

Fr

29

Jan

2021

INSIDER Rückkehr zu BALLISTOL

Leif Jacobsen © Ballistol
Leif Jacobsen © Ballistol

Vor knapp eineinhalb Jahren verließ Leif Jacobsen die Ballistol GmbH, den Hersteller des bekannten Ballistol Universalöls sowie zahlreicher Waffenpflegeprodukte. Nun ist er wieder zurück beim familienbetriebenen Traditionsunternehmen. Wir haben kurz nachgehakt, wie es dazu gekommen ist und was ihn zu diesem Schritt bewogen hat. 

„Im vergangenen Jahr wurde mir eine Chance unterbreitet, die ich nur schwer ausschlagen konnte beziehungsweise wollte, also entschloss ich mich, Ballistol, wo ich mich stets wohlgefühlt habe, den Rücken zu kehren. Der Kontakt blieb dabei stets bestehen.“ Nun, knapp eineinhalb Jahre später, die Kehrtwende. Ein Besuch in Aham, die kollegiale Atmosphäre sowie ein intensiver und freundschaftlicher Austausch zwischen Geschäftsführer Andreas Zettler und Leif Jacobsen führten letztlich dazu, dass man sich auf einen Wiedereinstieg einigte. „Ich freue mich sehr und denke, dass beide Seiten von meiner Rückkehr profitieren werden“, erzählt Jacobsen und führt weiter aus, dass er neben bestehendem Produkt- und Insiderwissen auch neues Know-how und frische Ideen mitbringt, „so, dass ich vom ersten Tag an diese neue/alte Herausforderung mit viel Produktivität versehen kann, auch wenn sich mein Tätigkeitsbereich verstärkt in den Onlinemarketingbereich verschoben hat.“  cj

www.ballistol.de

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Mi

27

Jan

2021

INSIDER Aus NOBLEX wird NOBLEX E-Optics – Was ist passiert?

Torsten Kortemeier
Torsten Kortemeier

Kurz nach dem ersten Lockdown Anfang 2020 kam die Schock-Meldung: NOBLEX soll im Insolvenzverfahren sein! Gerade war man in Eisfeld doch noch mit frischem Schwung gestartet und nun sollte dieses Unternehmen zu den ersten Opfern der Pandemie gehören? Eine Zeit lang gab es noch ein paar Gerüchte und dann nichts mehr. Was ist passiert und vor allem, was hat es mit der neuen NOBLEX E-Optics auf sich, deren Gründungsmeldung vor wenigen Wochen durch die Fachpresse ging. Im Gespräch mit Thorsten Kortemeier, dem Geschäftsführenden Gesellschafter der NOBLEX E-Optics GmbH erfahren wir Hintergründe und einiges mehr über seine aktuelle Positionierung im Optik-Markt. 

 

Warum die neue Firma? NOBLEX ist doch erst vor Kurzem als frischer Markenname eingeführt worden?

Thorsten Kortemeier: Die wirtschaftliche Situation bei NOBLEX war in den letzten Jahren schon sehr angespannt. Es wurde viel Kapital in neue Produkte sowie die Expansion ins Ausland investiert und im Prinzip war man dort, wie fast überall in der Branche, nicht auf einen plötzlichen Umsatzeinbruch vorbereitet, wie wir ihn Anfang des Jahres erlebt haben. Durch den Lockdown im März und die ausgefallene Fachmesse IWA konnten die erwarteten Umsätze einfach nicht erzielt werden. Wir haben lange überlegt, doch letztlich gab es keine Alternative dem schmerzlichen Schritt, den wir dann im Schutzschirmverfahren durchgeführt haben. Bedauerlicherweise mussten im Zuge dieser Maßnahmen Unternehmensteile geschlossen bzw. veräußert werden.

 

Wie ist die neue Firma denn nun aufgestellt? Was hat sich verändert?

Thorsten Kortemeier: Der wesentliche Schritt war die Trennung vom Fertigungsdienstleistungsbereich. Wir haben die mechanische Produktion und Galvanik vom übrigen Konsumgüterbereich gelöst. NOBELX erzielte ja ca. 70 Prozent des Umsatzes mit Dienstleistungen für andere Firmen. Da wurden z.B. mechanische Bauteile und Komponenten hergestellt oder Oberflächen veredelt. Dazu kam noch die Montage für den Analyse- und Messtechnikbereich. Dieser wesentliche Teilbereich wurde im Rahmen der Insolvenz an unseren langjährigen Partner, die Firma Buchert & Feil, veräußert. Diese Details sind mir wichtig, denn dadurch konnten über 20 Mitarbeiter direkt übernommen und der Fortbestand dieses Unternehmensbereichs somit gesichert werden. Teile des Consumer-Products-Bereichs, also Produkte, für die NOBELX und früher Docter im Jagd- und Sportschützenbereich so bekannt wurden, konnten in eine neue Gesellschaft übertragen werden. So ist die NOBLEX E-Optics entstanden. Dieser Bereich wird nun von einem Team ehemaliger Mitarbeiter in Eisfeld weitergeführt, sodass auch langfristig der Fortbestand der Produkte und der Marke gesichert ist. 

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Fr

15

Jan

2021

Neuer Inhaber – gleicher Kurs!

Stefan Schilling  © EAW
Stefan Schilling © EAW

 

Seit Januar 2021 hat die Ernst Apel GmbH (EAW) in Gerbrunn einen neuen Inhaber. Bekannt ist das 1919 von Ernst Apel sen. gegründete Familien­unternehmen vor allem für die EAW-Schwenkmontage. Diese lernt jeder Jungjäger schon in der Vorbereitung auf den Jagdschein kennen. Präzision und Innovation sind die Leitlinien dieses Spezialisten für Zielfernrohrmontagen, die seit der Gründung zu einem steilen Aufstieg und wirtschaftlichen Erfolgen geführt haben. In der jüngeren Vergangenheit war es um EAW eher still geworden. Die Geschäftsleitung hat hart daran gearbeitet, das Traditionshaus wieder zukunftsfähig zu machen. Bei EAW vereint sich heute modernste Technik mit traditioneller deutscher Handwerkskunst, eine Verbindung die erfolgversprechend ist. WM-Intern freut sich, dass der bisherige Geschäftsführer, Stefan Schilling, nun auch als Inhaber Verantwortung für EAW übernimmt. z www.eaw.de

Mi

06

Jan

2021

2020: Jubiläen ohne Feiern

Auf der Jagd und Angeln 2020. © agra
Auf der Jagd und Angeln 2020. © agra

Aufgrund der Coronabeschränkungen sind leider viele Jubiläumsfeiern ins Wasser gefallen, zum Beispiel beim Bereich Weapn Care der Vereinigte Filzfabriken AG (VFG), der 50 Jahre alt wurde. 

 

30 Jahre Jagd und Angeln: Noch Anfang des Jahres sah es so aus, als würde die Jubiläumsausgabe der beliebten Jagdmesse auf einen neuen Besucherrekord zusteuern. Dann kam Corona, und am Schluss waren alle Beteiligten froh, überhaupt eine Messe veranstalten zu dürfen. Tatsächlich hat Anfang Oktober die Jagd und Angeln in Markkleeberg bei Leipzig stattgefunden. Als die Messe vor 30 Jahren startete, litt sie noch unter der geringen Kaufkraft in Ostdeutschland. Aber das Messeteam blieb am Ball. Im Laufe der Zeit wurden alle anderen Jagdmessen im Osten eingestellt, nur die Jagd und Angeln entwickelte sich positiv. In 2021 soll die Jagd und Angeln vom 1. bis 3. Oktober stattfinden.

www.jagd-und-angeln.de

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Mo

04

Jan

2021

Feuchtgebiete 2021 – Was erwartet uns aus Brüssel zur bleihaltigen Munition?

© Mirosław Iskra / Pixabay
© Mirosław Iskra / Pixabay

Seit einigen Wochen wird auch jenseits der Fachverbände und der Expertenkreise über das drohende Aus für bleihaltige Munition intensiv diskutiert. Während Umweltverbände dadurch die heimische Tierwelt gerettet sehen, fühlen sich die betroffenen Jägerinnen und Jäger in ihrer Freiheit und Freizeit bedroht. Aber was kommt nun, und wann?

 

Zuerst einmal bezieht sich die aktuelle Diskussion um das Bleiverbot auf sogenannte Feuchtgebiete, in denen die Jagd mit bleihaltiger Munition verboten werden soll. Das Thema selbst wird seit einigen Jahren in den zuständigen Brüsseler Behörden diskutiert. Auch die Mitgliedsstaaten und die Bundesregierung sind eingebunden. Dabei hat sich schon langsam, aber erkennbar abgezeichnet, dass der Weg hin zu einem Verbot führen wird. In 23 EU-Mitgliedsstaaten sind bereits entsprechende Regeln in Kraft.

Als in diesem September schließlich unter Einbeziehung der Mitgliedsstaaten eine Einigung erzielt wurde, war die Aufregung groß. Wenn man ehrlich ist, ging es aber schon längst nicht mehr, um das „Ob“, sondern nur noch um das „Wie“ eines geordneten Ausstiegs aus der Verwendung bleihaltiger Munition in Feuchtgebieten. Was unter europäischen Jägerinnen und Jägern für Verärgerung gesorgt hat, war die „schlampige“ Umsetzung, beispielsweise die schwammig formulierte Definition eines Feuchtgebietes. Nun steht zu befürchten, dass jede Pfützenbildung nach einem starken Regenschauer zur Bildung eines Feuchtgebietes führt. Gut gemeint ist eben häufig das Gegenteil von gut gemacht.

Zur Ehrlichkeit gehört aber auch dazu, dass längst bekannt ist, dass die nächste Diskussion zum Bleiverbot längst anläuft: Ursprünglich sollte in diesem Oktober ein sogenannter Restriktionsvorschlag für die Verwendung bleihaltiger Munition auch außerhalb von Feuchtgebieten vorliegen. Wegen der großen Aufregung über den ersten Beschluss wird dieser Vorschlag aber bis Anfang 2021 zurückgestellt. Verschwinden wird das Thema sicher nicht.

Denn die EU-Kommission hat Großes vor: Nicht nur will sie die EU bis 2050 klimaneutral machen, sondern auch im Umweltschutz wesentlich ambitionierter vorgehen. Von der Müllvermeidung über mehr Naturschutzgebiete bis zu sichereren Chemikalien reicht der Arbeitsplan der EU-Kommission.

Nun wird es die Aufgabe der verschiedenen Interessengruppen sein, einen Konsens zwischen den grundsätzlich berechtigten Zielen einer sauberen und gesunden Umwelt und jeder Art von Überregulierung herzustellen. Dabei müssen sich auch die Verbände ehrlich machen.

Wahr ist, dass der Einsatz bleihaltiger Munition in der übergeordneten politischen Debatte kein „Gewinnerthema“ ist. Die anerkannte Schädlichkeit von Blei trifft auf eine generelle Skepsis gegenüber dem „Jagdsport“, als was die Jagd außerhalb der Jägerschaft oft empfunden wird. Politische Mehrheiten scheinen hier sicher.

Es wird aber ein geordneter und zeitlich genau geplanter Übergang zu Alternativen nötig sein. Weder dürfen Tiere unnötig leiden, noch dürfen Jägerinnen und Jäger kriminalisiert oder stigmatisiert werden. Die Vorgabe muss klar sein: Das Aus bleihaltiger Munition kann erst dann kommen, wenn sichere und geprüfte Alternativen zur Verfügung stehen. Auch die Kompatibilität mit den Waffen muss gesichert sein. Politisches Wunschdenken bestimmter Gruppen muss sich an der Realität ausrichten.

Diesen Übergangsprozess müssen die jagdaffinen Verbände unter Federführung der nationalen und europäischen Jagdverbände begleiten. Es muss sichergestellt werden, dass es zu keinen weiteren Fehlern, wie die schwammige Feuchtgebiete-Definition, oder zu zu kurzen Übergangsfristen kommt. Themen wie die Afrikanische Schweinepest zeigen, dass die Jagd kein überflüssiges Hobby vergangener Zeiten, sondern eine existenziell wichtige Tätigkeit zum Schutz und Erhalt der heimischen Ökosysteme ist. Dies muss noch stärker herausgearbeitet werden. Dies sollte aber weder Hersteller noch Händler von ihrer Pflicht entbinden, sich auf die kommenden Realitäten einzustellen. Husen / Blendinger   

www.aecac.eu

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Fr

01

Jan

2021

Die NEUE „NOBLEX“ stellt sich vor!

Traditionsmarke wird von NOBLEX E-Optics übernommen.

 

Der Markt für Sportoptik-Produkte hat sich in den letzten Monaten stark verändert. Immer mehr elek­tronische Funktionen unterstützen die klassische Optik. Auch die aktuelle Rechtslage legalisiert technische Innovationen für den Optikmarkt. 

Die am traditionsreichen Standort in Eisfeld neu gegründete Noblex E-Optics GmbH hat die wesentlichen Vermögenswerte der bisherigen Noblex GmbH übernommen. Mit einem effizienten und hochmotivierten Team stellt sich die neue Firma ab November 2020 den Herausforderungen des Optik-Marktes.

Neben Klassikern wie dem Noblex Sight II und anderen bewährten Linien aus den Segmenten Ferngläser und Zielfernrohre, fokussiert sich Noblex zukünftig auf „E-“ elektronische Produkte in den Bereichen Nachtsicht, Laser-Rangefinder und Wärmebildtechnologie. 

Service steht für „Noblex E-Optics“ an erster Stelle und ist durch die Übernahme sämtlicher Ersatzteile langfristig, auch für die Produkte der Marke „Docter“, sichergestellt.

Auch in diesen besonderen Zeiten hat die direkte Betreuung des Fachhandels Priorität. Deshalb erfolgt der Vertrieb in Deutschland wie bisher über die langjährigen Handelspartner Waimex und AKAH. Noblex E-Optics ist unter den bisherigen Kontaktdaten in Eisfeld, Thüringen zur erreichen. z

www.noblex-germany.com

www.akah.de

www.waimex.com

 

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Mi

30

Dez

2020

Manfred Alberts übernimmt Generalvertrieb für AIMPOINT

Zum 1. Januar übernimmt der Wiehler Importeur Manfred Alberts Aimpoint als Generalvertreter mit dem zivilen Vertrieb in Deutschland.

 

 

Alles begann 1974, als ein schwedischer Sportschütze und Jäger versuchte, seine Schießleistung auf bewegliche Ziele zu verbessern. 

Mit der finanziellen Hilfe des Unternehmers Gunnar Sandberg begann er eine Visiertechnologie zu entwickeln, die es dem Schützen ermöglicht, sich bewegende Ziele bei allen Wetter- und Lichtverhältnissen schnell anzusprechen und gleichmäßig zu treffen. Aimpoint ist damit Erfinder und mittlerweile anerkannter Marktführer der Rotpunktvisier-Technologie. 

Seit über 45 Jahren arbeitet Aimpoint eng mit erfahrenen Jägern und Schützen sowie mit militärischen Anwendern auf der ganzen Welt zusammen.

1997 unterzeichnete das Unternehmen den ersten Vertrag mit der US-Armee über die Lieferung von 100.000 Aimpoint-CompM-Visieren. 

Diese Visiere wurden kontinuierlich modifiziert und seitdem bereits schon mehr als eine Million Einheiten an die US-Armee geliefert. Heute sind Aimpoint-Rotpunkt-Visiere in den meisten NATO-Ländern, bei zahlreichen Polizeibehörden und Spezialverbänden weltweit im Einsatz.

„Als DER Premiumproduzent von Leuchtpunktvisieren im oberen Marktsegment rundet Aimpoint das Sortiment der Manfred Alberts GmbH ab und fügt sich exzellent in das Portfolio der von uns vertriebenen Marken ein“, erklärt Geschäftsführer Rudolf Alberts. cj

www.aimpoint.com

www.manfred-alberts.de   

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Mo

28

Dez

2020

Jäger-Start-up „Fellwechsel“ startet neu

© Fellwechsel GmbH
© Fellwechsel GmbH

Die Fellwechsel GmbH hat ihr operatives Geschäft größtenteils an die Fellwechsel Vertrieb GmbH übergeben. Unter dem vertrauten Logo der Fellwechsel Vertrieb GmbH wird die noch auf Lager liegende Frostware verarbeitet und vermarktet sowie weiterhin produziert.

 

In der kommenden Sammelsaison ab November 2020 wird die Fellwechsel Vertrieb GmbH durch einige Landesjagdverbände bei Logistik und Organisation unterstützt. Wie es konkret für die inzwischen mehr als 850 Sammelstellen in Deutschland weitergeht, soll demnächst bekannt gegeben werden. „Wir sind froh, dass wir einen Partner gefunden haben, mit dem wir das Risiko der Produktionskosten minimieren können“, sagt Geschäftsführer Andreas Leppmann. 

Während der Corona-Pandemie hatte das Start-up Kurzarbeit anmelden müssen. Maßgeblich davon betroffen war unter anderem der Streifbetrieb, weshalb weiterhin Tiere aufbereitet werden müssen. Zudem war es wegen ausgefallener Fellbörsen und schlechter Marktsituation im Frühjahr nicht möglich, das Material aus den ersten beiden Saisons zu vermarkten. Dies hatte das kleine Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten gebracht. „Die Umstrukturierung ermöglicht einen Neustart“, so Leppmann. Möglich gemacht haben den Neustart auch eine große Zahl der Jägerinnen und Jäger, die auf eine Auszahlung ihrer Balgprämie verzichtet haben, sowie DJV-Premiumpartner Versicherungsdienstleister Gothaer, der finanziell unterstützt hat. 

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Fr

25

Dez

2020

Helmut Adamy geehrt

Jürgen Triebel, Präsident des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler e. V. (VDB) © VDB
Jürgen Triebel, Präsident des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler e. V. (VDB) © VDB

Anlässlich der Hauptversammlung des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler e. V. (VDB) am 25. Oktober 2020, die in diesem Jahr digital stattfand, wurde Helmut Adamy für seinen unermüdlichen Einsatz für die Branche geehrt. Die Laudation hielt Jürgen Triebel, Präsident des VDB.

 

Die Laudatio

Für den geleisteten, persönlichen Einsatz im Rahmen der Waffenrechtsnovelle 2019/2020 möchten wir jetzt dem Beauftragten des Präsidiums Helmut Adamy ganz herzlich danken.

Lieber Helmut, wir haben dich im Februar des vergangenen Jahres zum „Beauftragten des VDB-Präsidiums“ ernannt. Damit wollten wir Synergien zwischen deinem Handwerksverband, dem Bundesinnungsverband für das Büchsenmacher-Handwerk und dem VDB nutzen. Denn in vielen Themenbereichen sind sich BIV und VDB einig. 

Dein Engagement und dein hervorragendes politisches Netzwerk haben uns zahlreiche Möglichkeiten eröffnet. In Verbindung mit unseren politischen Beratern in Berlin sind dadurch Termine und Gespräche entstanden, die wir vorher nicht für möglich gehalten haben. Ob Bundesminister Seehofer oder Frau Lindholz, Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages – mit dir wurden Türen geöffnet, damit wir unsere Positionen kommunizieren konnten. Wir haben bereits in meinem Bericht von den vielen weiteren Terminen gehört, die überwiegend auch durch deine Anwesenheit stattfanden.

Im Namen von über 1.500 Mitgliedsunternehmen, meinen beiden Vizepräsidenten und auch den hauptamtlichen Mitarbeitern des VDB danke ich dir für deinen Einsatz. Du hast dich nicht für deinen persönlichen Vorteil, sondern für die Zukunft unserer gesamten Branche eingebracht. Deine jahrzehntelange Erfahrung und Vernetzung in die höchsten politischen und handwerklichen Ämter hast du dem VDB und der gesamten Branche – völlig selbstlos – zur Verfügung gestellt. Sicherlich haben wir nicht alles erreicht und viele Themen liegen auch weiter im Argen – ich möchte jedoch nicht dran denken, was alles ohne deine Arbeit hätte passieren können.

Wie der VDB hast auch du, lieber Helmut, keine „Starallüren“ oder „Profilierungszwänge“. Das Fehlen dieser Eigenschaft hat dazu geführt, dass du so bist wie du bist, und das macht dich menschlich, charakterstark und sympathisch. Auch wenn wir fachlich in einzelnen Bereichen manchmal anderer Meinung sind und dann im Sinne der Sache unsere gegensätzlichen Argumente austauschen, beziehen wir solche Debatten nie auf eine persönliche Ebene!

Daher darf ich sagen, dass ich persönlich und wir als Verband froh sind, dich als Mitglied, Beauftragten und als Freund zu haben. 

Herzlichen Dank! 

Ich darf dir diesen Blumenstrauß überreichen, zusätzlich hat das Präsidium beschlossen, dir für deinen Einsatz eine Anerkennung in Höhe von 

2.000 Euro zukommen zu lassen. Dies soll bitte nicht als Bezahlung, sondern als Wertschätzung verstanden werden. 

Wenn du möchtest, kannst du gerne ebenfalls das Wort an die Versammlung richten.

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Fr

18

Dez

2020

Kooperation: LEADER TRADING und der SAX Munitions

Die Firmen Leader Tranig und SAX Munitions haben beschlossen, die bisherige Zusammenarbeit auf Basis der Lieferbeziehung zwischen Großhändler (Leader) und Munitionshersteller (Sax) weiter auszubauen.

Die Firma Leader wird eine eigene bleifreie Munitionsmarke sowie Wiederladegeschosse in den Handel bringen, die von der Firma Sax produziert werden. Gegenstand der Kooperation ist die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von bleifreier Jagmunition unter dem Markennamen „Leader Munition“ mit „LJG‘‘ (Leader-Jagd-Geschoss). Die Fertigung der Munition sowie der Geschosse erfolgt nach Angaben des Herstellers auf Basis der hohen Qualitätsstandards von Sax Munitions, die die Grundlage für diese Premiumprodukte bilden und höchste Präzision ermöglichen.

Der Vertrieb dieser Marken (LJG und Leader Munition mit LJG-Geschossen) erfolgt exklusiv über Leader. 

www.leader-trating.com

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Mo

30

Nov

2020

DIN SPEC Verfahren 91384 vor dem Aus?

Ballistische Gelatine von Clear Ballistics.  www.clearballistics.com + www.leader-trading.com
Ballistische Gelatine von Clear Ballistics. www.clearballistics.com + www.leader-trading.com

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zieht sich zurück

Das Ziel war es, ein valides Verfahren zu finden, mit dem die Tötungswirkung von Jagdgeschossen beurteilt werden kann. Gerade im Rahmen der schwierigen Diskussion um bleifreie Munition und die neuen Regelungen für die Zulassung von Kalibern auf die unterschiedlichen Wildarten (vgl. Referentenentwurf zum Bundesjagdgesetz vom 27. Juli 2020) ist hier eine verlässliche Bewertung notwendig. Nun zerbricht das Konsortium der Teilnehmer schon am Streit über das richtige Messverfahren.

Gestritten wird im Wesentlichen um das geeignete Zielmittel, in dem die Geschosswirkung im Ziel simuliert werden soll. Das BfR lehnt in seiner Begründung des Rückzugs aus dem DIN SPEC Verfahren 91384 die alleinige Verwendung von 20-prozentiger Gelatine als Simulanz-Mittel ab. Anscheinend liegen dem DIN Konsortium auch nur aggregierte Daten der Firma Ruag vor, nicht aber die Einzelergebnisse der Studien. Des Weiteren monieren die Verantwortlichen im BfR mit Schreiben vom 17. September 2020, dass von den Ruag-Daten abweichende Ergebnisse einer Studie des Beschussamtes Ulm ignoriert worden seien.

 

Gelatine oder ballistische Seife

Der Streit über die sinnvolle Verwendbarkeit von großen Gelatineblöcken zur Bewertung der Zielenergie von Geschossen schwelt schon länger. Probleme bereiten vor allem die großen Jagdkaliber, deren hohe Energieabgabe insbesondere bei der Verwendung von Gelatine zum Bruch des Materials führen. Hierbei bilden sich Risse, durch die Energie aus dem Block entweichen kann und somit das Messergebnis verfälscht wird. Fraglich ist, ob diese Erscheinung bei jagdlich in unseren Breiten nur marginal verwendeten Kalibern Grund genug sein kann, diese Messmethode zu verwerfen.     

Im Sinne des Tierschutzes wäre es zu begrüßen, wenn die verbliebenen Mitglieder des Konsortiums nun zeitnah zu einem Ergebnis kämen, das eine verlässliche Orientierung für die Auswahl der richtigen Jagdmunition für die entsprechenden Wildarten liefert.

Weitere Information zu Beschuss und Zielsimulanzien gibt es hier:

www.bfr.bund.de/de/mediathek.html

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Fr

27

Nov

2020

In der Zeit angekommen

© Anja Blank
© Anja Blank

Satte 120 Jahre lag die Führung des deutschen Jagdgebrauchshundewesens fest in Männerhand. Seit August 2020 ist das anders. Zum ersten Mal in seiner Geschichte hat der ehrwürdige Jagdgebrauchshundeverband e. V. (JGHV) mit Revierjagdmeisterin Anja Blank aus Garwitz in Mecklenburg-Vorpommern eine Frau ins Präsidium berufen. Sie folgt als Beisitzerin auf den im April zurückgetretenen Wilfried Schlecht.

 „Wir gratulieren unserer Kollegin, Anja Blank, zu ihrem Einzug in das Präsidium des JGHV“, freut sich der BDB-Vorsitzende, Wildmeister Bernd Bahr: Natürlich ist es immer eine gute Nachricht, wenn sich Berufsjägerkolleginnen und Kollegen in jagdlich relevanten Verbänden wie dem JGHV engagieren. Gerade bei den Jagdgebrauchshunden können wir uns als Jäger glücklich schätzen, mit Karl Walch einen umsichtigen Präsidenten im Amt zu haben, der den JGHV in Zeiten des Umbruchs führt. Die Jagd ist auf allen Ebenen längst keine reine Männersache mehr und es ist höchste Zeit, diesem Umstand auch in den Funktionsebenen unserer Verbändelandschaft Rechnung zu tragen. Der BDB verfolgt diesen Kurs schon eine ganze Weile und fährt gut damit. Insofern bin ich sicher, das JGHV-Präsidium hat mit Revierjagdmeisterin Anja Blank eine gute Wahl getroffen und das nicht nur, weil sie eine Frau ist.“ cj

www.jghv.de

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Mo

23

Nov

2020

Neue VDB-Mitglieder – Waffenwerkstatt Angeln UG

© Waffenwerkstatt Angeln
© Waffenwerkstatt Angeln

Gegründet Anfang 2013 mit lediglich zwei kleinen Räumen auf knapp 20 m2 und einem Lager im Nebengebäude des Elternhauses, hat sich die Waffenwerkstatt Angeln UG dank eines stetig wachsenden Kundenkreises im Sommer letzten Jahres vergrößert. Am neuen Firmensitz werden von dem Geschäftsinhaber Andreas Kauz und seiner Ehefrau Daniela nun auf rund 45 m2 Verkaufsfläche Waffen, Munition, Zielfernrohre, Schalldämpfer und weiteres Zubehör aller namhafter Hersteller wie beispielsweise Sauer, Blaser, Steel Action und Zeiss sowie Ausrüstung für Sicherheitsdienste von A bis Z neben Futter für Hunde, Katzen und Pferde, in erster Linie von Josera, angeboten. Hinzu kommen Reparaturen sowie darüber hinaus auch Veredelungen und Waffentuning, denn in der eigenen, bestens ausgestatteten Fachwerkstatt pflegt, wartet und repariert der Büchsenmachermeister Jagd- und Sportwaffen aller Hersteller und bearbeitet diese ganz individuell nach Kundenwunsch. 

Andreas Kauz, der seine Lehre bei einem Büchsenmachermeister in Hessen und an der Gewerblichen Schule Ehingen erfolgreich mit der Meisterprüfung abgeschlossen hat, war mehrere Jahre bei Sauer & Sohn in Eckernförde und Isny tätig, bevor er sich selbstständig gemacht hat. Der 41-Jährige weiß also, wie man aus einem Industrieprodukt eine Präzisionswaffe schafft. Mit Feintuning passt er Büchsen, Flinten und Kurzwaffen perfekt an den jeweiligen Schützen an, die anschließend auf dem nahegelegenen Schießstand eingeschossen werden. Doch der Tuningspezialist im Norden kann noch mehr: Durch Schaftveredlung, Färben, Vergolden und Gravieren werden hier aus den Gebrauchswaffen edle Schmuckstücke gefertigt. Als Ausbildungsbetrieb kann die Waffenwerkstatt Angeln UG dieses meisterliche Handwerk übrigens auch an interessierte Azubis weitergeben. 

Die Öffnungszeiten des Fachgeschäftes erfolgen nach telefonischer Terminvereinbarung. Der Hintergrund: „Abgesehen von Corona möchten wir Zeit für unsere Kunden haben. Sie sollen wirklich gut beraten werden und sich nicht durch nachfolgende wartende Kunden gehetzt oder ‚vertrieben‘ fühlen“, so Andreas Kauz. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Fr

20

Nov

2020

Ferkinghoff International baut sein Sales- und Marketing-Team aus

Neue Vertriebspower bei Ferkinghoff International: Seit Oktober 2020 verstärkt Alexander Losert (38) die Marketing- und Sales-Force des Importeurs von Waffen, Munition und Zubehör mit Sitz im unterfränkischen Bergtheim. Zuletzt agierte Losert bei einem führenden Munitionshersteller im Geschäftsfeld Medien und war dort für ein renommiertes Waffenmagazin sowie eine internationale Online-Plattform tätig. Ferkinghoff International ist bekannt als internationales Handelsunternehmen für den Fach- und Einzelhandel und steht für exklusive Marken aus den USA für die Bereiche Outdoor, Jagd und Sport. „Der Ausbau unseres Teams mit Alexander Losert ist die richtige Antwort auf die größer werdende Komplexität und die damit notwendige praxisorientierte Darstellung unserer US-Produkte im Markt“, führt Andrea Ferkinghoff, Geschäftsführerin des Unternehmens, aus. Und Alexander Losert betont: „Ich verfolge seit Jahren, wie Ferkinghoff sich mit seiner Markenvielfalt und der damit verbundenen Produktqualität eine starke Rolle in der Branche erworben hat.“ Umso mehr freut er sich, das Team ab sofort mit seiner langjährigen Erfahrung in den Aufgabenbereichen Kommunikation und direkter Kundenkontakt unterstützen zu können.

www.waffen-ferkinghoff.com

Mi

18

Nov

2020

30 Jahre – doch manchmal kommt es anders …

Die sächsische Waldkönigin, Gina Maria Jacob, führt die Hygieneregeln zur Jagd und Angeln vor. © Agra
Die sächsische Waldkönigin, Gina Maria Jacob, führt die Hygieneregeln zur Jagd und Angeln vor. © Agra

Die erste Jagdmesse seit Beginn der Coronakrise und des Lockdowns im März dieses Jahres hat stattgefunden. Allein das wäre nach den vielen Absagen von Events und Messen in den letzten Monaten eine Meldung wert: Die „Jagd und Angeln“ hat tatsächlich stattgefunden!

 

Gespannt wurde die Eröffnung dieser Messe nicht nur von den Handelnden vor Ort erwartet. Würden die Besucher kommen? Wird das Hygienekonzept funktionieren? Antworten auf diese Fragen konnte nur der Live-Test, also die Durchführung der Messe, liefern.

„Wir haben für die Durchführung gekämpft“, sagt Erik Ochmann, Projektleiter der Jagd und Angeln, „nicht zuletzt, um auch ein Lebenszeichen für das Veranstaltungs- und Messewesen in Deutschland und natürlich für unsere Passionen Jagen, Angeln und Grillen zu setzen. Dass wir eine so positive Resonanz und breite Unterstützung erfahren durften, freut uns außerordentlich. Wir danken allen, die mit uns die Jagd und Angeln 2020 umgesetzt haben.“

Tatsächlich hat die Jagd und Angeln trotz erwartungsgemäß geringerer Besucher- und Ausstellerzahlen gezeigt, wie Messen im New-Normal der Covid-19-Pandemie funktionieren können. Mit 212 Ausstellern, einem funktionierenden Hygienekonzept sowie 14.800 achtsamen Besucherinnen und Besuchern ist es gelungen, das Messegeschäft in Deutschland wieder zu starten.

Das in enger und konstruktiver Zusammenarbeit mit den zuständigen Genehmigungsbehörden ausgearbeitete Hygienekonzept sah die Registrierung aller Besucher vor, sowie eine Kontaktverfolgung auf dem Gelände und das Tragen von Mund-Nasen-Schutz in den Messehallen. Eine geschickte Besucherlenkung zwischen Außengelände und den Messehallen sorgte dafür, dass Menschenansammlungen, die sogenannten Hotspots, nur dort entstanden, wo genügend Platz und eine entsprechende Durchlüftung vorhanden waren.

 

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Fr

13

Nov

2020

Blaser-Engagement in Österreich

Die Blaser Group wird ab 1. Januar 2021 mit einer eigenen Vertriebsgesellschaft in Österreich vertreten sein. 

 

Die Marken Blaser, Mauser, Minox und Liemke der Blaser Group rücken damit näher an die österreichischen Jäger und Sportschützen. Die neu zu gründende Blaser Group GmbH wird ihren Firmenhauptsitz in Reutte (Tirol) haben, wo es auch einen eigenen technischen Service Point geben wird. „Wir freuen uns, auf diese Weise zukünftig direkter mit unseren Partnern, den Fachhändlern, kommunizieren zu können“, sagt Matthias Klotz, Vertriebsgeschäftsführer der Blaser Group. Das ermöglicht schnellere Reaktionszeiten und einen intensiveren Dialog, um gemeinsam festzulegen, welche Produkte sich am besten an den Erfordernissen der österreichischen Jäger ausrichten. 

Bei aller Blickrichtung in die Zukunft dankt Matthias Klotz insbesondere den langjährigen Vertriebspartnern der Marken Blaser und Mauser, Robert und Viktor Idl: „Sie haben gemeinsam mit ihrem Team beide Marken nachhaltig auf dem österreichischen Markt etabliert und mit großem Engagement den Erfolg mitgetragen.“ Sein Dank gilt auch der Austro Jagd und AKAH, welche bislang für die Marken Liemke beziehungsweie Minox verantwortlich waren. cj

www.blaser-group.com 

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Mi

11

Nov

2020

Bundeswehr: Doch kein Zuschlag für Haenel

Die Haenel MK 556 © Haenel
Die Haenel MK 556 © Haenel

Nachdem der 250-Millionen-Euro-Deal mit Haenel (Merkel-Gruppe) für das neue Sturmgewehr MK 556 am 15. September 2020 schon in trockenen Tüchern war, ruderte das Ministerium nur wenige Tage danach überraschend zurück. Der Grund dafür sei, dass Haenel eventuell eine Patentrechtsverletzung begangen haben soll, teilte das Ministerium mit. „Vor diesem Hintergrund war die Vergabestelle des Bundes angehalten, das Informationsschreiben an die Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung an die Firma C.G. Haenel GmbH aufzuheben", heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums. „Die Vergabestelle des Bundes wird damit in eine Neubewertung der Angebote unter Berücksichtigung aller Aspekte eintreten.“

 

Dass eine Patentrechtsverletzung vorliegen könnte, hatte erst ein Nachprüfungsantrag, den die Firma Heckler & Koch beim Bundeskartellamt gestellt hat, ergeben. Bei der Patentrechtsverletzung handelt es sich vermutlich um ein Munitions-Magazin, das Haenel von Oberland Arms bezieht. Der US-Spezialhersteller Magpul macht offenbar schon seit Längerem Patentrechte für einige Komponenten des Magazins geltend. Laut „Spiegel“ soll Haenel das amerikanische Ansinnen aber abgelehnt haben, da aus Suhler Sicht kein Patentschutz bestehe. Wenn dem so ist, hätte Haenel eigentlich bereits den ungeklärten Streit von sich aus der Bundeswehr offenlegen müssen.

 

Heckler & Koch hatten sich in der Ausschreibung um das neue Sturmgewehr ebenfalls beworben, jedoch ohne den erhofften und allseits erwarteten Erfolg. Daraufhin hatten Heckler & Koch in einer 320 Seiten starken Ausführung gegen das Vergabeverfahren protestiert. Der Patentrecht-Vorwurf ist nur einer von 60 Punkten, mit denen Heckler & Koch ihren Widerspruch begründen. 

Aus Insiderkreisen heißt es, das Haenel-Gewehr sei nur leicht besser auf die Anforderungen zugeschnitten als die H&K-Waffe, aber deutlich wirtschaftlicher.

www.cg-haenel.de 

www.heckler-koch.com

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Fr

06

Nov

2020

GT OUTDOORS verstärkt sein Vertriebsteam!

© GT Outdoors
© GT Outdoors

Ab dem 1. November 2020 verstärkt Jörn Keno Johannsen als Vertriebs- und Marketing-Manager das Team von GT Outdoors.

 

Jan Hüffmeier, Geschäftsführer der GT Outdoors UG, freut sich über die Verstärkung: „Die Nachfrage nach unseren digitalen Dienstleistungen und Mediaprodukten hat sich in den letzten zwei Jahren enorm gesteigert. Mit Jörn Keno Johannsen haben wir nun einen weiteren Online-Marketing-Experten für unser Team gewonnen, der ebenfalls ein erfahrener Jäger und passionierter Sportschütze ist. Er bringt langjährige Erfahrung aus dem Online-Vertrieb und -Marketing sowie der Mediaberatung mit und wird unser Angebot an digitalen Dienstleistungen und Produkten systematisch weiterentwickeln.“ Für Anfragen steht er Ihnen jederzeit gerne unter keno@gtoutdoors.de zu Verfügung. 

www.gtoutdoors.de

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Mo

02

Nov

2020

Eduard Mijal – ein fester Bestandteil der Branche

Eduard Mijal, Geschäftsführer der Waimex GmbH. © Waimea
Eduard Mijal, Geschäftsführer der Waimex GmbH. © Waimea

 

 

Am 31. Juli 2020 feierte Eduard Mijal, Geschäftsführer der Firma Waimex Jagd- und Sportwaffen GmbH, seinen 70. Geburtstag.

Und auch mit 70 Jahren ist Eduard Mijal noch nicht müde: Zusammen mit seinem Sohn Christopher führt er die Geschäfte des Fürther Großhandelsunternehmens.

Seit 55 Jahren ist Eduard Mijal in der Waffenbranche tätig. Ausgebildet bei der Firma Albrecht Kind, damals in der Niederlassung in Nürnberg, zog es ihn danach nach Erlangen zur Firma Wischo Jagd- und Sportwaffen GmbH & Co. KG. Dort stieg er 1999 in die Geschäftsleitung ein und war dort bis zur Schließung im Jahre 2008 tätig. Ein Jahr später, im Jahr 2009, wurde die Waimex Jagd- und Sportwaffen GmbH gegründet. 

1977 im Büro bei der Firma AKAH. © Waimex
1977 im Büro bei der Firma AKAH. © Waimex

Die Firma Waimex konnte sich auf Anhieb in der Waffenbranche etablieren. Seit dieser Zeit ist einiges geschehen, aber die Konstante Eduard Mijal ist immer noch da und voller Tatendrang. Hierfür möchte das Team seinen höchsten Respekt aussprechen. „Wir wünschen Ihnen, lieber Herr Mijal, weiterhin viel Gesundheit und Spaß bei Ihren weiteren Vorhaben“, heißt es aus Fürth. cj

www.waimex.com

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Fr

30

Okt

2020

Kommunikation mit Abstand - drei Fragen an Tim Zychacek

Tim Zychacek
Tim Zychacek

Die IWA OutdoorClassic hat seit September einen neuen PR-Manager im Team. Als Brancheninsider wissen wir, wie heikel es sein kann, vor allem mit der Publikumspresse über das Thema Waffen zu sprechen. Hinzu kommen die außergewöhnlichen Rahmenbedingungen, unter denen Messen zurzeit stattfinden müssen. WM-Intern möchte den Mann näher kennenlernen, der diese Herausforderung in der Branche angenommen hat und hat dazu drei Fragen an Tim Zychacek gestellt.

 

Was verbindet Sie mit der Welt der Sport- und Jagdwaffen bzw. mit dem Outdoorbereich? 

Die Jagd ist für mich ein sehr interessantes und spannendes Thema. Mein Großvater war Jäger und hat mich schon im frühen Kindesalter dafür begeistern können. Vor allem Natur- und Artenschutz sind Aspekte der Jagd, mit denen ich mich besonders identifiziere. Der Jagdschein steht für 2021 fest auf meiner To-do-Liste. Ich möchte so eine gewisse Nähe zu und Verständnis für unsere Messeteilnehmer entwickeln. Das ist nur möglich, wenn ich so tief wie möglich in die Materie eintauche und mich mit den Bedürfnissen der Branche vertraut mache.

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Mi

28

Okt

2020

Neue VDB-Mitglieder – Julien Linke – Waffenhandel & Raumschießanlage Zerbst

© Julien Linke
© Julien Linke

Der Name des Unternehmens von Julian Linke spricht für sich: Bei „Waffenhandel & Raumschießanlage Zerbst“ handelt es sich nicht nur um ein 1500 qm großes Ladenlokal mit einem ausgesprochen umfangreichen Sortiment an Waffen, Munition und Optik, an Sicherheits- und Smarthome-Zubehör, Kamera- und Überwachungstechnik sowie Survivalnahrung. Jäger und Sportschützen können sich auf der hauseigenen Indoor-Schießanlage mit den unterschiedlichsten Lang- und Kurzwaffen vertraut machen. Hier stehen fünf 25 Meter lange Schießbahnen mit vollautomatischen Seilzuganlagen, die bis 7000 Joule zugelassen sind, sowie eine Drehscheibenanlage zur Verfügung, die auch für das Wettkampfschießen genutzt werden können: So lassen sich die Räumlichkeiten beispielsweise für geschlossene Gruppen oder für Vereine anmieten. 

Doch das ist noch lange nicht alles. Darüber hinaus bietet „Waffenhandel & Raumschießanlage Zerbst“ von Julien Linke mit seinem professionellen Team der „Waffenschule Mitteldeutschland“ diverse Waffenlehrgänge (z. B. Waffenrecht oder Jagdlehrgang) an, bei denen die Theorie mit der Praxis kombiniert wird. „Bei regelmäßigem Interesse am Schießsport, kann man auch unserem Verein ‚Freizeitschützen Zerbst e.V.‘ beitreten“, erklärt Julien Linke. Und weiter: „Der Verein besteht aus einer Vielzahl an Mitgliedern und gehört dem Landesschützenverband Sachsen-Anhalt e.V. an. Durch die Mitgliedschaft spart man beim regelmäßigen Schießtraining Geld und erfüllt die Voraussetzung zum Erwerb einer eigenen Waffenbesitzkarte. Mitglieder werden durch den Verein auch sicher durch die Sachkundeprüfung geführt.“ Des Weiteren gibt es den „Shooting Business Club“ speziell für Exklusivmitglieder. Der eigene Onlineshop („Ammunation Shop“) unter 

www.waffen-zerbst.de/shop mit u. a. dem An- und Verkauf von Neu- und Gebrauchtwaffen, mit Zubehör sowie Ausrüstung rundet das Angebot von „Waffenhandel & Raumschießanlage Zerbst“ ab.  mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mo

26

Okt

2020

2021 – ein politisch wichtiges Jahr für Büchsenmacher und Waffenfachhandel

Jürgen Triebel, Präsident des VDB: " Zu lange haben wir uns politisch auf „alte Freunde“ verlassen. Als VDB müssen wir dringend neue und stärkere Kontakte zu politischen Entscheidungsträgern aufbauen. © VDB
Jürgen Triebel, Präsident des VDB: " Zu lange haben wir uns politisch auf „alte Freunde“ verlassen. Als VDB müssen wir dringend neue und stärkere Kontakte zu politischen Entscheidungsträgern aufbauen. © VDB

Gedanken zum Wahljahr von Jürgen Triebel 

 

Wohl niemand mag sich vor einem Jahr vorgestellt haben, was das Jahr 2020 politisch gebracht hat: Eine Krise sondergleichen, in der sich die politisch verantwortlichen gezwungen fühlten, alle Kräfte auf die Bekämpfung einer Pandemie zu konzentrieren, ohne deren wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen absehen zu können. Ein Jahr, in dem die Bundeskanzlerin zu neuen, für mich nicht nachvollziehbaren, Beliebtheitswerten aufbrach, andere Parteien schwächelten und der politische Betrieb auf „online“ umgestellt wurde. Wird „ungewöhnlich“ das neue „normal“ – oder kehren wir 2021 zum politischen Alltag zurück – und was bedeutet dies für Waffenfachhandel und Büchsenmacher?

So viel steht fest: Auch 2021 wird kein „normales“ politisches Jahr. Es gibt eine Bundestagswahl und das bedeutet, dass nur bis zum Sommer noch Alltagsbetrieb herrscht. Dann beginnt der Wahlkampf und die Parteien distanzieren sich voneinander. Und: Zum ersten Mal seit 1949 tritt kein amtierender Bundeskanzler bzw. Bundeskanzlerin an. Die Karten werden neu gemischt: Schwarz-Grün, Grün-Rot-Rot, Ampel – viele Regierungskonstellationen scheinen möglich. Was bedeutet dies für Branche, Verband und die politische Interessenvertretung?

 

Für die verbandliche Interessenvertretung sind Wahljahre etwas Besonderes

Konkrete Gesetze stehen weniger im Vordergrund, dafür gewinnen Wahlprogramme und das politische Networking an Bedeutung. 

Die Wahlprogramme der Parteien sind Wunschliste und Wahlversprechen zugleich: Diese Punkte sollen umgesetzt werden, wenn die Partei in die Regierung kommt. In der Praxis steht dem häufig entgegen, dass es in Deutschland keine absoluten Mehrheiten auf Bundesebene gibt. Was tatsächlich umgesetzt wird, entscheiden dann Koalitionsverhandlungen. Vor diesem Hintergrund ist auch das kolportierte „Waffenverbot“ der Grünen zu sehen. Stand heute steht es im Entwurf für ein Grundsatzprogramm – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der VDB als Interessenvertreter für den legalen Waffenbesitz muss den Prozess hin zu den Wahlprogrammen intensiv verfolgen und frühzeitig die eigenen Anliegen bei den Regierungspartnern in spe bekannt machen. Dies gilt gerade für sensible Themen wie Waffen.

 

Vernünftiger Umgang und ein Höchstmaß an Sicherheit, ja, Bürokratie als Selbstzweck und ein Generalverdacht gegenüber Sportschützen & Co., nein. 

Die meisten Politiker und Politikerinnen sind an guter und anwendbarer Gesetzgebung interessiert – hierzu bedarf es der Expertise des VDB und unserer frühzeitigen Mitwirkung. Keine Fundamentalopposition, sondern sachlicher Dialog. 

Das politische Kontaktmanagement oder Networking ist ein zweiter Schwerpunkt für verbandliche Interessenvertretung in Wahljahren: Rund 

50 % der Abgeordneten des nächsten Bundestages werden Neulinge sein. Eine neue Große Koalition erscheint kaum erwünscht, das heißt Neulinge nicht nur im Parlament, sondern sicher auch in der Regierung. Für Interessenvertreter bedeutet dies viel „Klinkenputzen“: Neue Zugänge schaffen, bei neuen Akteuren vorstellig werden, Vertrauen aufbauen. 

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Mi

21

Okt

2020

Start ins Berufsleben!

© Bund Deutscher Revierjäger
© Bund Deutscher Revierjäger

Die neuen Revierjäger nach bestandener Gesellenprüfung (von links):

Martin Bremmert, Johann von Treuenfels, Marcus Franke, Thore Hirschelmann, Max Hartl, Lucas Hennekeuser, Thomas Bardehle, Dominik Pohl, Lucas Thüning, Yannick Biecker, Fabian Maximilian Blau, Robert Menden, Luca Neal Wedell, Lars Wannert, Luca Wegner, Andreas Meyer zu Hölsen, Alexander Pick.

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Fr

16

Okt

2020

Verstärkung im IWA OutdoorClassics Team

Tim Zychacek. © NürnbergMesse
Tim Zychacek. © NürnbergMesse

Tim Zychacek ist seit dem 1. September 2020 PR Manager der internationalen B2B Leitmesse IWA OutdoorClassics. Er übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit und ist neuer Ansprechpartner für Presse und Medien.

Der 29-Jährige Nürnberger hat Technikjournalismus/Technik-PR studiert und war als Teilinhaber einer Marketing- und PR-Agentur selbstständig. Auf der IWA 2019 referierte er auf der Sonderfläche Retail 4.0 über die digitale Transformation des Einzelhandels.

„Ich freue mich, in dieser turbulenten Zeit zur IWA OutdoorClassics zu kommen“, so Zychacek. „Aktuell baue ich ein hochwertiges Netz an Bloggern, Journalisten und Verlagen auf und optimiere unsere Kommunikation. Auf digitalen Kanälen kommunizieren wir auf Augenhöhe und suchen den Dialog mit unseren Zielgruppen.“

„Tim Zychacek bringt frischen Wind ins Team, betrachtet Sachverhalte und Prozesse aus einem neuen Blickwinkel, kurz gesagt: er bereichert“, erklärt Luisa Seibt, Marketingleitung der IWA OutdoorClassics. Zychacek: „Ich freue mich darauf, die Branche auf der IWA 2021 persönlich kennenzulernen!“ cj

www.iwa.info

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Mi

14

Okt

2020

Blaser: Gestärkt in die Zukunft

Jürgen Wagner (links), Matthias Klotz (Mitte) und Julian Wengenmayr. © Blaser Group
Jürgen Wagner (links), Matthias Klotz (Mitte) und Julian Wengenmayr. © Blaser Group

Bei der Blaser Group mit den Marken Blaser, J. P. Sauer & Sohn, Mauser, MINOX, Liemke und Rigby wird internes Know-how konsequent für weiteres Wachstum und eine noch engere Zusammenarbeit mit dem Fachhandel genutzt. Das zeigt sich auch bei den aktuellen Personalien.

Mit dem Ziel bestehende Strukturen auf die Bedürfnisse des deutschen Fachhandels sowie der internationalen Geschäftspartner zu optimieren und somit Abläufe und Ansprechpartner noch eindeutiger zu bestimmen, rückt Matthias Klotz, seit fast 20 Jahren für die Gruppe tätig und bislang Geschäftsführer der Marken Sauer & Sohn und Mauser, als Vertriebsgeschäftsführer in die Geschäftsleitung der Blaser Group auf. Die Geschäftsführung bei Sauer & Sohn und Mauser übernimmt Julian Wengenmayr, der dank seiner langjährigen Vertriebserfahrung bei Sauer für die Fortführung des Erfolgskurses beider Marken steht.

Jürgen Wagner, seit vielen Jahren mit der Marke Minox verbunden, wird als neuer Geschäftsführer die Unternehmensphilosophie, zuverlässige und hochwertige Produkte zu einem außergewöhnlichen Preis anzubieten, nachhaltig weiterentwickeln.  cj

www.blaser-group.com 

Mi

30

Sep

2020

Neue VDB-Mitglieder – TES Arms

Tobias F. Burkard. © TES Arms
Tobias F. Burkard. © TES Arms

Der Servicegedanke hat bei TES Arms oberste Priorität. Inhaber des Waffenfachgeschäfts in Annweiler am Trifels, das im Jahr 2018 gegründet wurde, ist Tobias Burkard. Dem leidenschaftlichen Langwaffenschützen liegt vor allem die Beratung am Herzen. Doch bei TES Arms handelt es sich nicht um ein typisches Ladenlokal. Vielmehr hat der 39-Jährige in seinem privaten Wohnhaus einen Showroom mit rund 30 qm Fläche geschaffen, wo die Kunden ein breites Produktportfolio namhafter Hersteller erwartet. Neben Waffen von u.a. CZ, Haenel, Heckler & Koch, Glock, Remington, Ruger, Sako, Smith & Wesson oder Tikka sowie der entsprechenden Munition für Jagd und Sport sind dies auch Optiken, Nachtsichtgeräte und Wärmebildkameras, etwa von Hawke, Meopta oder Zeiss. „Wir haben keine Öffnungszeiten, sondern vereinbaren ganz individuell einen Termin“, so der Inhaber. Das bietet die Möglichkeit, in aller Ruhe, während des Gesprächs, die jeweils passende, auf die entsprechenden Bedürfnisse zugeschnittene Waffe zu konfigurieren. Neben dem Verkauf zählt auch die professionelle Waffenreinigung im Ultraschallbad zum Angebot von TES Arms. Einen Gutschein über eben diese Komplettreinigung mit anschließender Pflege erhalten Kunden beim Kauf einer Neuwaffe. Doch bei Tobias Burkard sind auch Gebrauchtwaffen erhältlich. Außerdem können Waffen sowie Wärmebildgeräte nicht nur am Schießstand bzw. im Revier getestet werden, sondern es gibt ebenfalls einen Ausleihservice: „Wir haben eine gewisse Auswahl an Vorführwaffen, die bei entsprechender Berechtigung zur Verfügung gestellt werden können.“ Ein großes Thema ist bei TES Arms das Wiederladen. So können sich interessierte Kunden an den verschiedenen Pressen (u.a. von Hornady) vor Ort praxisnah über deren Funktionsweise informieren und diese auch testen. Verbrauchsmaterial wie Geschosse, Zündhütchen oder Hülsen sind direkt verfügbar. Zum weitreichenden Serviceangebot des Fachgeschäfts zählen darüber hinaus außerdem die Waffeneinlagerung sowie Erbfallabwicklungen. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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Mi

23

Sep

2020

Neue VDB-Mitglieder – Core Guns

Jan Kern. © Core Guns
Jan Kern. © Core Guns

Mit dem eigenen kleinen, aber feinen Waffenhandel „Core Guns“ im Herzen von Seckenheim vor den Toren Mannheims hat sich Jan Kern Anfang des Jahres 2020 einen lang gehegten Traum erfüllt. In Zeiten von Corona kein leichtes Unterfangen – doch der Firmengründer und Inhaber hat schnell reagiert und sich auf den Online-Handel sowie die Einzelberatung spezialisiert. Daher handelt es sich bei „Core Guns“ weniger um ein klassisches Ladengeschäft mit üblichen Öffnungszeiten. Vielmehr werden – abgesehen vom 24-Stunden-Online-Verkauf – individuelle Termine vereinbart: „Unser Fokus liegt auf der Beratung ohne Zeitdruck – auch am Wochenende, wenn die Kunden mehr Zeit und andere Läden geschlossen haben. Wir können uns aufgrund der Öffnungszeiten nach Terminvergabe immer genug Zeit für einzelne Kunden und Projekte nehmen. Lieber planen wir etwas mehr Zeit ein, als zu wenig“, erzählt Jan Kern. Selbst seit Jahren Sportschütze und im jagdlichen Bereich sowie in der Organisation von Schießsportevents im Großkaliberbereich tätig, weiß der 39-Jährige, worauf es beim Kauf von Waffen und Zubehör ankommt. Dabei sind ihm Transparenz und faire Preisgestaltung sehr wichtig. Auf rund 35 qm Beratungsfläche finden die Kunden auf Wunsch Sport- und Jagdwaffen namhafter Hersteller wie Heckler & Koch, Remington, Savage Arms, Schmeisser oder Walther sowie die entsprechende Munition und natürlich das passende Zubehör, darunter Pflegeprodukte, Waffenkoffer und Optiken. Für die Präzisionstechnik von Voere ist „Core Guns“ sogar Exklusivvertreter im Rhein-Neckar-Kreis. Darüber hinaus unterstützt das junge Unternehmen das Speedsteel im BDS sowie einen lokalen Schützenverein. „Außerdem übernehmen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auch gern das Sponsoring von Schießsportevents und Vereinen, welche tolle Meisterschaften auf die Beine stellen“, so der Inhaber. mvc

Wir stellen vor …

Interessante Menschen und neue Gesichter – immer wieder ist es spannend zu sehen, wer sich mit einem Fachgeschäft für Waffen sowie Jagd- und Outdoorbedarf, einem Handelsunternehmen, einem Vertriebsbüro, einer Büchsenmacher-Werkstatt oder einem ähnlichen Handwerks- beziehungsweise Dienstleistungsbetrieb selbstständig gemacht hat. Die Branche zu vernetzen, das ist unter anderem das Anliegen unseres Business-Magazins. Daher entstand die Idee, Neumitglieder des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) in WM-Intern vorzustellen. 

www.vdb-waffen.de


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